DE313532C - - Google Patents

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DE313532C DENDAT313532D DE313532DA DE313532C DE 313532 C DE313532 C DE 313532C DE NDAT313532 D DENDAT313532 D DE NDAT313532D DE 313532D A DE313532D A DE 313532DA DE 313532 C DE313532 C DE 313532C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2706Inner rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 14. JULI 1919
Die Erfindung bezieht sich auf magnetelektrische Zündvorichtungen, bei denen sowohl der primäre als auch der sekundäre Teil .der Induktionsspule auf einem außerhalb des 5. um seine Längsachse drehbaren Magneten •liegenden Eisenjoch ruhend angeordnet sind und der Wechsel des magnetischen Kraftflusses in diesem Eisen j och dadurch hervorgerufen wird, daß die Pole des Magneten unmittelbar an den freien Enden des Eisenjoches vorbeibewegt werden. Bei diesen Zündvorrichtungen ergeben sich Schwierigkeiten hinsichtlich des Raumbedarfs, sobald es sich um solche für 8- und 12-Zylindermaschinen handelt, bei denen vier Zündungen bei jeder Umdrehung des Magnetzünders erforderlich sind, und bei denen, um die erforderlichen vier Magnetpole des' drehenden Magneten in einer vierpoligen Armatur ausnutzen zu können, an Stelle eines einzigen Joches zwei Joche angeordnet werden, von denen jedes eine Spule besitzt. Der Raumbedarf ist hierbei, wenn die beiden Spulen in Hintereinander- oder Parallelschaltung oder unabhärigig voneinander benutzt werden, ein großer. Der Vorteil eines wesentlich geringeren Raumbedarfs wird erreicht, wenn mit dem vierpoligen Magneten eine zweipolige Armatur verbunden' und nur eines der beiden Joche mit einer Spule ver-, sehen wird, das andere dagegen ohne Spule lediglich als magnetisches Schlußstück für die zwei jeweils frei bleibenden Magnetpole dient.
Der Wirkungsgrad des Zündmagneten erleidet dabei aber eine Einbuße, weil das zweite Jochstück ohne Spule zwar ummagnetisiert wird, aber zur Stromerzeugung nichts beiträgt.
Die Anordnung gemäß vorliegender Erfindung dagegen ermöglicht nicht allein diesen Nachteil zu vermeiden, sondern gleichzeitig auch einen wesentlichen weiteren Vorteil hinsichtlich des geringen Raumbedarfs und der Einfachheit der Bauart zu erzielen. Diese neue Anordnung besieht darin, daß die einander gegenüberliegenden gleichnamigen Pole des vierpoligen Hufeisenmagneten unmittelbar magnetisch leitend miteinander verbunden und auf diese Weise einander parallel geschaltet werden. Hierdurch wird erreicht, daß der magnetische Fluß aus allen vier Polen in einem einzigen Jochstück nutzbar gemacht wird und die vierpolige Anordnung der Zündvorrichtung nicht mehr Raum in Anspruch nimmt als die zweipolige. In baulicher Hinsicht bietet sich außerdem der Vorteil, daß die Verbindungsstücke zwischen den gleichnamigen Polen des Magneten zur Aufnahme seines Drehzapfens dienen können.
Zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. '
Fig. ι zeigt in der Ansicht von -der Seite, Fig. 2 von der Rückseite und Fig. 3 im Querschnitt durch A-B eineAusführung-mit Glockenmagnet. N
Die gleichnamigen VoIeNN und SS des Glockenmagneten sind durch die Querstücke P bzw. Q aus magnetisch leitendem Material· miteinander verbunden. Eine auf die Stirnfläche der Pole aufgesetzte Abschlußplatte H aus magnetisch nicht leitendem Material trägt den Drehzapfen K des Magneten.
Eine andere Ausführungsform zeigt Fig. 4 in Ansicht von der Seite, Fig>5 von der Rückseite und Fig. 6 im Querschnitt durch. C-D. Der vierpolige Magnet ist hier aus zwei Teilen zusammengesetzt. Seine gleichnamigen PoIeATA'' und S 5 sind durch die magnetisch leitenden Querstücke P bzw. Q miteinander verbunden.
Das Querstück P dient hier gleichzeitig zur Befestigung des Drehzapfens K.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Magnetelektrische Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit außerhalb des Magneten frei liegender' und durch ein besonderes Eisenjoch magnetisch mit ihm verketteter Induktionsspule sowie mit mehrpoligem Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichnamigen Pole des Magneten durch magnetisch leitende Querstücke unmittelbar miteinander verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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