DE3140294C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen eines Gutgemisches in Komponenten unterschiedlicher Mahlbarkeit - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trennen eines Gutgemisches in Komponenten unterschiedlicher MahlbarkeitInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zum Trennen eines Gutgemisches aus Komponenten unterschiedlicher Mahlbarkeit in eine leichter mahlbare und eine schwerer mahlbare Komponente beschrieben. Das Gutgemisch wird durch eingeleitete Dampf- oder Gasstrahlen in einen fluidisierten Zustand versetzt und dabei einer Prallzerkleinerung unterzogen, deren Intensität durch Wahl von Betriebsdruck und Geschwindigkeit der Strahlen so eingestellt wird, daß nur die leichter mahlbare Komponente des Gutgemisches zerkleinert wird. Im Anschluß an die Prallzerkleinerung wird das Gutgemisch einer Fliehkraftsichtung ausgesetzt, durch die die leichter mahlbare Komponente des Gutgemisches als Feingut und die schwerer mahlbare Komponente als Grobgut aus dem ungemahlenen Gutgemisch abgetrennt werden. Als Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dient eine Fließbettstrahlmühle mit oberhalb des Fließbettes angeordnetem Fliehkraftwindsichter, bei der das Mühlengehäuse im Umfangsbereich des Fliehkraftwindsichters einen in eine Austragskammer für das Grobgut mündenden Ringspalt aufweist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trennen eines Gutgemisches aus
Komponenten unterschiedlicher Mahlbarkeit in -jine
leichter mahlbare und eine schwerer mahlbare Komponente.
Eine der Hauptaufgaben der Aufbereitungstechnik ist das Zerlegen mineralischer Rohstoffe in ihre Komponenten und das Abtrennen der unbrauchbaren bzw.
unerwünschten Teile von den wertvollen Mineralien. Diese Komponenten weisen dabei häufig eine unterschiedliche Mahlbarkeit auf. Zur Lösung dieser Aufgabe
werden Zerkleinerungs- und Klassiervorgänge in verschiedenster Weise in Anpassung an die Beschaffenheit des jeweils zu verarbeitenden Rohgutes miteinander kombiniert, um eine den Bedürfnissen entsprechende optimale Trennung der erwünschten Bestandteile
vor. den unbrauchbaren zu erreichen. Dabei ist jedoch regelmäßig ein hoher apparativer Aufwand und hoher
Energieverbrauch erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Trennen eines Gutgemisches aus Komponenten unterschiedlicher Mahlbarkeit
in eine leichter mahlbare und eine schwerer mahlbare Komponente zu finden, das gegenüber den bekannten
Verfahren einfacher durchzuführen ist und einen geringeren apparativen Aufwand mit entsprechend
geringerem Energieverbrauch erfordert. Als Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
das Gutgemisch durch eingeleitete Dampf- oder Gasstrahlen in einen fluidisierten Zustand zu versetzen
und dabei einer Prallzerkleinerung zu unterziehen, deren Intensität durch Wahl von Betriebsdruck und
Geschwindigkeit der Strahlen so eingestellt wird, daß nur die leichter mahlbare Komponente des Gutgemisches zerkleinert wird, und das Gutgemisch im Anschluß
an die Prallzerkleinerung einer Fliehkraftsichtung auszusetzen, durch die die leichter mahlbare Kompo
nente des Gutgemisches als Feingut und die schwerer
mahlbare Komponente als Grobgut aus dem ungemahlenen Gutgemisch abgetrennt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die schwerer mahlbare Komponente
nach dem Sichtvorgang durch einen entgegengerichteten zusätzlichen Dampf- oder Gasstrom von noch
anhaftenden Teilchen der leichter mahlbaren Komponente zu reinigen und diese wiederum dem Zerkleinerungs- bzw. Sichtvorgang zuzuführen.
Bei der Prallzerkleinerung mit Dampf- oder Gas-Strahlen ist es zwar bekannt, durch geeignete Wahl und
Einstellung des Betriebsdruckes und der Gutzufuhr die Intensität der Strahlwirkung an die Mahlbarkeit des
jeweiligen Mahlgutes anzupassen. Nach DE-OS
19 40 514 ist es auf diese Weise sogar möglich,
Diamantenteilchen zu behandeln, um ihnen eine annähernd kugelige Gestalt zu geben und durch
Schwachstellen im Kristallgitter brüchige Teilchen
aufzutrennen. Bei dieser Art der Zerkleinerung wird das
Mahlgut in dünner Dispersion in einer von den Mahlstrahlen erzeugten Ümlaufströmung geführt Diese
bringt das Mahlgut-von der Seite her immer wieder in
die Mahlstrahlen ein, wo es durch gegenseitigen Prall 5 der Gutteilchen zerkleinert wird und sichtet anschließend
das genügend fein gemahlene Gut aus. Grobe oder schwer mahlbare Teilchen kreisen dabei solange mit der
Ümlaufströmung, u. zw. entlang der äußeren MahFraumbegrenzung,
bis auch sie die durch die eingestellten Betriebswerte bedingte Feinheit erreicht haben. Diese
Besonderheit des hier betrachteten Zerkleinerungsverfahrens ermöglicht es darum auch, in einem aus zwei
Komponenten bestehenden Gutgemisch nur eine dieser Komponenten einer Zerkleinerung zu unterziehen,
während die andere in ihrer Teilchengröße unverändert "bleibt Voraussetzung für die Durchführbarkeit eines
solchen Verfahrens, das nach der DE-OS 27 01 330 z. B. bei der Herstellung eines aus Magnesiumoxyd und
Chlorkalk bestehenden Hautentgiftungspuders für ehemische
Kampfstoffe Verwendung findet ist aber, daß letztere Komponente von vornherein mindestens die
Feinheit aufweisen muß, die durch entsprschend eingestellte Betriebswerte bei der ersteren Komponente
erreicht werden solL
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe läßt sich mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren
jedoch nicht lösen, da alle Komponenten des Gutgemisches in gleicher Weise beansprucht werden, wie dies
bekanntlich auch bei anderen Verfahren der Prallzerkleinerung der Fall ist, bei denen die Prallbeanspruchung
im wesentlichen zwischen den Gutteilchen und relativ dazu bewegten Flächen der Zerkleinerungsvorrichtung
erfolgt Daraus resultiert daß auch erhebliche Teile der schwerer mahlbaren Komponente zerkleinert
werden, was die anschließende Trennung erschwert und daß starker Verschleiß in der Zerkleinerungsvorrichtung
mit dadurch bedingter Verunreinigung der erhaltenen Produkte auftritt
Diese Nachteile werden durch das erfindungsgemäße Verfahren vermieden. Es hat sich nämlich überraschenderweise
gezeigt daß sich die Intensität der Prallzerkleinerung durch Wahl von Betriebsdruck, Geschwindigkeit
und Richtung der Strahlen einstellen läßt so daß nur die leichter mahlbare Komponente des Gutgemisches
zerkleinert wird, wenn die Prallbeanspruchung in dem durch eingeleitete Dampf- oder Gasstrahlen in
einen fluidisierten Zustand versetzten Gutgemisch und durch die alleinige Einwirkung der Gasstrahlen erfolgt
Bei diesem an sich bekannten Verfahren erfolgt die Prallbeanspruchung zur zwischen relativ zueinander
bewegten Uutteilchen, wobei in der Hauptsache
exzentrische Stöße auftreten. Es wurde nun gefunden, daß diese exzentrischen Stöße einen zusätzlichen
Abriebeffekt an den Gutteilchen hervorruft der dazu 5S
ausgenutzt werden kann, die leichter mahlbare Komponente im Gutteilchen von der schwerer mahlbaren
durch einen zusätzlichen Reibzerkleinerungseffekt abzulösen, so daß die Korngröße der schwerer
mahlbaren Komponente praktisch unverändert bleibt, während die leichter mahlbare Komponente sehr fein
zerkleinert wird. Dieser Effekt ermöglicht es dann erst auch, an die Prallzerkleinerung eine Fliehkraftsichtung
anzuschließen, durch die die leichter mahlbare Komponente als Feingut und die schwerer mahlbare Komponente
als Grobgut aus dem ungemahlenen Gutgemisch abgetrennt werden.
Der zur Fluidisierung des Gutes eingeleitete Dampfoder Gasstrom kann im weiteren Verlauf, auch zur
Durchführung der Fliehkraftsichtung verwendet werden,
jedoch ist es zweckmäßiger, einen zusätzlichen Dampf- oder Gasstrom einzuleiten, mit dem die jeweils
erforderlichen Parameter der Fliehkraftsichtung eingestellt werden können, und der im Gegenstrom zu der als
Grobgut ausgeschiedenen schwerer rhahlbaren Komponente
geführt wird. Dadurch wird diese von noch anhaftenden Teilen der leichter mahlbarer. Komponente
gereinigt welche dann wieder dem Zerkleinerungsbzw. Sichtvorgang zugeführt werden.
Als Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine an sich bekannte
Fließbettstrahlmühle mit oberhalb des Fließbettes angeordnetem Fliehkraftwindsichter vorgeschlagen, bei
der das Mühlengehäuse im Umfangsbereich des Fliehkraftwindsichters einen in eine Austragskammer.
mündenden Ringspalt aufweist der zur Anpassung an die jeweiligen Betriebsverhältnisse in seiner Breite
verstellbar ausgeführt sein kann, 'jine besonders
einfache Konstruktion ergibt sich dsbei für ein
zylindrisches Mühlengehäuse, wenn zur Verstellung der Breite des Ringspaltes ein zum Mühlengehäuse
konzentrischer, axial verschiebbarer Ring vorgesehen wird.
Mit der Anordnung des Ringspaltes im Umfangsbereich des Fliehkraftwindsichters wird erreicht daß das
nach der Zerkleinerung im Fließbett vom Fliehkraftwindsichter ausgeschleuderte Grobgut unter Einwirkung
der Fliehkraft den vom Mühlengehäuse umschlossenen Mahlraum durch den Ringspalt verlassen und in
eine Austragskammer eintreten kann, von wo es von einer für einen Luftabschluß geeigneten Austragsvorrichtung
abgezogen werden kann. Das vom Fliehkraftwindsichter ausgezogene Feingut wird in bekannter
Weise durch geeignete Abscheider vom dampf- oder gasförmigen Strömungsmittel getrennt Im Gegensatz
zu den bekannten Strahlmühlen, deren Aufgabe es. ist, das im Mahlraum befindliche Produkt vollständig auf
eine bestimmte Feinheit aufzumahlen, führt die erfindungsgemäß ausgebildete Fließbettstrahlmühle eine
Trennung in zwei Komponenten durch, und zwar in eine leichter mahlbare und eine schwerer mahlbare Komponente.
In die Austragskammer kann eine Leitung für die Zufuhr eines zusätzlichen, zur Einstellung der erforderlichen
Parameter der Fliehkraftsichtung dienenden Dampf- oder Gasstromes münden, der durch den
Ringspalt in den vom Mühlengehäuse gebildeten Mahlraum eintritt und dabei das entgegenkommende
Grobgut des Sichters von noch anhaftenden Teilen der als Feingut vom Sichter ausgeschiedenen Komponente
reinigt.
Es hat sich weiterhin auch gezeigt, daß mit der Wahl der Anordnung der Düsen für die Einleitung der zur
Fluidisierung und Prallzerkleinerung dienenden Dampfoder Gasstrahlen der vorerwähnte Abriebeffekt beeinflußt
werden kann. Zur Anpassung an die jeweilige Trennaufgabe kann daher zwischen drei an sich
bekannten Anordnungen gewählt werden. So können die Achsen der Strahldüsen senkrecht angeordnet sein
und die Strahldüsen nach oben münden, oder sie können in einer Ebene liegen, wobei die Düsenmündungen auf
einem Kreis angeordnet sind, und sich in einem Punkt schneiden bzw. tangential a.i einem konzentrischen
Kreis verlaufen.
Ein Ausführungsbeispiel einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Fließbett-
strahlmühle soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
Aus dem über die Zellenschleuse 1 beschickten Vorratsbehälter 2 wird das zu verarbeitende Gutgemisch mit Hilfe der in der Drehzahl einstellbaren
Dosierschnecke 3 in den vom Mühlengehäuse 4 gebildeten Mahlraum 5 gefördert. Gleichmäßig am
Umfang des Mahlraums 5 verteilt sind Düsen 6 angeordnet, deren Mündungen gegeneinander gerichtet
sind und deren Achsen sich auf der Achse des to Mühlengehäuses 4 schneiden. Über die Ringleitung 7
werden die Düsen mit einem dampf- oder gasförmigen Strömgngsmittel versorgt. Von den aus den Düsen 6
austretenden Dampf- oder Gasstrahlen wird das Gutgemisch fluidisiert und einer Prallzerkleinerung π
unterworfen, wobei die Intensität der Prallzerkleinerung durch Wahl von Betriebsdruck in der Ringleitung 7
und Geschwindigkeit der Strahlen (über Düsenform und
11 hindurch und wird den Pfeilen 12 gemäß durch die
Austrittsleitung 13 zu einem hier nicht gezeichneten Staubabscheider, z. B. Zyklon und/ode' Filter, geführt.
Die als Grobgut anfallende schwerer mahlbare Komponente erhält durch die aus dem Sichtvorgang resultierende Zentrifugalbeschleunigung eine etwa senkrecht
zu der aus der Mahlzone aufsteigenden Gutfontäne 8 gerichtete Bewegung, die sie zu dem von Gehäuseoberteil 14 und axial verstellbaren Ring 15 gebildeten
Ringspalt führt. Durch diesen Ringspalt tritt das Grobgut den Pfeilen 16 gemäß in die Austragkammer 17
ein, aus der es mit der dichtschließenden Zellenschleuse 18 abgezogen wird. Am Flansch 19 der Austragskammer 17 ist eine hier nicht dargestellte Leitung für die
Zufuhr zusätzlichen, in seiner Menge einstellbaren dampf- oder gasförmigen Strömungsmittels angeschlossen, welches dem Pfeil 20 gemäß dem Grobgut
entgegenströmt und dieses dabei von noch anhaftenden
-querschnitt) eingestellt v/ird. Das zerkleinerte Gut wird Teilen des Feingutes reinigt und dann zusammen mit
von dem dampf- oder gasförmigen Strömungsmittel in Form einer Fontäne den Pfeilen 8 gemäß zum
Fliehkraftwindsichter 9 transportiert, der in Form eines durch den Motor 10 angetriebenen Sichtrades mit an
seinem Umfang verteilten Schaufeln 11 ausgebildet ist. Die hier als Feingut anfallende leichter mahlbare n
Komponente tritt zusammen mit dem dampf- oder gasförmigen Strömungsmittel zwischen den Schaufeln
dem aus dem Mahlraum 5 kommenden Strömungsmittel zum Fliehkraftwindsichter 9 gelangt.
Zur Anpassung an die jeweilige Trennaufgabe werden die Menge des am Sichtvorgang beteiligten
Strömungsmittels, die Sichtraddrehzahl des Fliehkraftwindsichter* 9 und die Weite des durch Gehäuseoberteil
14 und Ring 15 gebildeten Spaltes entsprechend eingestellt.
Claims (9)
1. Verfahren zum Trennen eines .Gutgemisches
aus Komponenten unterschiedlicher Mahlbarkeit in eine leichter mahlbare und ein? schwerer mahlbare
Komponente, dadurch gekennzeichnet, daß das Gutgemisch durch eingeleitete Dampf- oder
Gasstrahlen in einen fluidisierten Zustand versetzt und dabei einer Prallzerklemerung unterzogen wird,
deren Intensität durch Wahl von Betriebsdruck, i"
Geschwindigkeit und Richtung der Strahlen so eingestellt wird, daß nur die leichter mahlbare
Komponente des Gutgemisches zerkleinert wird, und daß das Gutgemisch im Anschluß an die
Prallzerkleinerung einer Fliehkraftsichtung ausge- tf setzt wird, durch die die leichter mahlbare
Komponente des Gutgemisches als Feingut und die schwerer mahlbare Komponente als Grobgut aus
dem ungemahlenen Gutgemisch abgetrennt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,-daß die schwerer mahlbare Komponente
nach dem Sichtvorgang durch einen entgegengesetzt gerichteten, zur Einstellung der jeweils
erforderlichen Parameter der Riehkraftsichtung zusätzlich eingeleiteten Dampf- oder Gasstrom von
noch anhaftenden Teilen der leichter mahlbaren Komponente gereinigt wird, die wiederum dem
Zerkleinerungs- bzw. Sichtvorgang zugeführt werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verwendung einei an sich bekannten Fließbettstrahlmühle
mit oberhalb des iFIießbe''.es angeordnetem Fliehkraftwindsichter (9), bei der das Mühlengehäuse (4)
im Umfangsbereich des FHeJTi raftwindsichters einen
in eine Austragskammer (17) mündenden Ringspalt
aufweist. - "
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringspalt in seiner Breite
verstellbar ausgeführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der Breite des
Ringspaltes ein im Mühlengehäuse (4) geführter, zu diesem konzentrischer Ring (!5) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in die Austragskammer (17) eine Leitung für die Zufuhr von Dampf oder
Gas mündet
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Strahldüsen (6) der Fließbettstrahlmühle in an sich
bekannter Weise senkrecht angeordnet sind und die Strahldüsen nach oben münden.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der
Strahldüsen (6) der Fließbettstrahlmühle in an sich bekannter Weise in einer Ebene liegen und sich in
einem Punkt schneiden und die gegeneinander gerichteten . Düsenmündungen auf einem zum
Mühlengehäuse (4) konzentrischen Kreis liegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der
Strahldüsen (6) der Fließbettstrahlmühle in an sich bekannter Weise in einer Ebene und tangential zu
einem Kreis liegen, der konzentrisch zum Mühlengehäuse (4) und zu dem Kreis ist, auf dem die
Düsenmündungen angeordnet sind.
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