DE3141999C2 - - Google Patents
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- DE3141999C2 DE3141999C2 DE3141999A DE3141999A DE3141999C2 DE 3141999 C2 DE3141999 C2 DE 3141999C2 DE 3141999 A DE3141999 A DE 3141999A DE 3141999 A DE3141999 A DE 3141999A DE 3141999 C2 DE3141999 C2 DE 3141999C2
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- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/26—Lead-in insulators; Lead-through insulators
- H01B17/30—Sealing
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- Control Of Transmission Device (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
- Installation Of Indoor Wiring (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine flüssigkeitsdichte Kabeldurchführung.
Eine derartige Kabel
durchführung eignet sich zur Anwendung für ein oder mehrere
Verbindungskabel zwischen einem in dem Strömungsmedium
einer hydraulischen Regeleinrichtung eingetauchten elektri
schen Bauteil und einem auf der Außenseite des das Strö
mungsmedium enthaltenden Gehäuses angebrachten Reglers
oder dergleichen, wobei die Verbindungsvorrichtung einen
Austritt des Strömungsmediums auf die Außenseite des Ge
häuses über das oder die Kabel verhindert und gleichzei
tig zu dieser Dichtungsfunktion eine elektrische Kabel
verbindung ermöglicht.
Bei der hydraulischen Regeleinrichtung eines automati
schen Getriebes ist üblicherweise im Gehäuse der hydrau
lischen Regeleinrichtung ein in das Strömungsmedium ein
getauchtes elektrisches Bauteil, wie beispielsweise ein
Magnetventil, vorgesehen, während ein außerhalb des Ge
häuses angebrachter elektronischer Regler ein Regelsignal
für das elektrische Bauteil erzeugt. Um einen Austritt
des in der hydraulischen Regeleinrichtung verwendeten
Störmungsmediums über eine elektrische Kabelverbindung
zwischen dem elektrischen Bauteil und dem elektroni
schen Regler zu vermeiden, ist eine mit einer Gummi
durchführung versehene Abdichtungsvorrichtung in eine Ge
häusebohrung eingesetzt, durch welche das oder die Kabel
hindurchgeführt und aus dem Inneren des Gehäuses nach
außen unter Abstützung gegen die Gummidurchführung zwecks
Verhinderung einer Leckage gezogen werden. Eine derartige
Abdichtungsvorrichtung besitzt jedoch die folgenden Nach
teile:
Das in einer hydraulischen Regeleinrichtung eines auto
matischen Getriebes verwendete Strömungsmedium wird
während des Betriebs des automatischen Getriebes auf
eine ziemlich hohe Temperatur erwärmt, so daß für die
Verbindung zwischen dem elektrischen Bauteil und dem
Regler ein oder mehrere Kabel benutzt werden, welche
aus einem Bündel elektrisch leitender Einzeldrähte (Adern) bestehen, die an
ihrem Außenumfang mit einem zylindrischen Mantel aus
Tetrafluoräthylen ummantelt sind. Ein derartiges, kurz
Teflonkabel genanntes Kabel ist jedoch teuer, so daß
dann, wenn auch für das außerhalb des Gehäuses liegende
Verbindungskabel ein Teflonkabel verwendet wird, be
trächtliche Unkosten entstehen. Da ferner zwischen dem
Inneren und dem Äußeren des Gehäuses ein zusammenhängen
des Teflonkabel zur Verbindung von Regler und elektri
schem Bauteil benutzt wird, sickert das Strömungsmittel
im Gehäuse über die als Kapillaren wirkenden Spalte zwi
schen den Adern des Teflonkabels sowie zwischen den Adern
und dem zylindrischen Teflonmantel nach außen auf die
Außenseite des Gehäuses.
Aus der US-PS 29 91 441 ist eine wasserdichte Kabeldurch
führung bekannt, die ein in eine Wand flüssigkeitsdicht
eingeschraubtes Durchführungselement aufweist, in dem eine
zweipolige elektrische Buchse ausgebildet ist, die mit den
beiden Polen eines Kabels verbunden ist. Auf der diesem Ka
bel abgewandten Seite der Wand kann ein mit einem zweiten
Kabel verbundener Stecker in die Buchse eingesteckt werden.
Im Stecker sind die Enden der beiden Pole des zweiten Ka
bels mit entsprechenden Steckerstiften verbunden. Sowohl in
der Buchse als auch im Stecker sind das Ende des Kabels so
wie seine Verbindung mit Buchse bzw. Steckerstiften mit
Harz vergossen.
Aus der DE-AS 11 80 043 ist eine Leitungseinführung für
Elektromotoren-Schutzeinrichtungen an Klemmkästen elektri
scher Maschinen bekannt. Bei dieser bekannten Leitungsein
führung ist in eine Wand des Klemmkastens eine Metallfas
sung eingeschraubt. In dieser Metallfassung befindet sich
ein Kupplungsstecker aus Isoliermaterial, an den die beiden
Adern eines zweipoligen Kabels angeschlossen sind. Um den
Außenmantel dieses Kabels ist eine Gummidichtung gelegt,
die mit Hilfe einer in die Fassung eingeschraubten Druck
schraube gegen den Stecker gedrückt wird. Auf der anderen
Seite der Klemmkastenwand kann auf den hier herausragenden
Teil des Kupplungssteckers eine Kupplungsdose aufgesteckt
werden, die mit zwei zu einem Temperaturfühler an der Mo
torwicklung führenden Leitungen verbunden ist.
Aus der DE-OS 28 43 707 ist eine Einrichtung zur Durchfüh
rung elektrischer Leiter durch eine Schutzhülle bekannt,
die eine reine und eine verunreinigte Zone voneinander
trennt. Bei dieser Anordnung ist ein Metallgehäuse als
Durchführungselement vorgesehen, in dem sich ein Durch
gangsisolator befindet. Dieser Durchgangsisolator hat eine
der Anzahl von durchzuführenden elektrischen Leitern ent
sprechende Anzahl durchgehender Öffnungen. Innerhalb jeder
Öffnung befindet sich ein spezieller Verbindungsleiter, der
mittels Hülsen an beiden Enden mit je einer Anschlußleitung
verbunden ist, die aus der Durchführung herausragen. Damit
bei der Übertragung hoher Ströme auftretende Längenänderun
gen infolge Erwärmung der Verbindungsleiter aufgefangen
werden, sind die Verbindungsleiter, die mehradrig sein kön
nen, gewellt ausgeführt. Die in die Durchführung auf beiden
Seiten hineingehenden Leiter sind massive Metallstäbe, bei
denen die Problematik einer Kapillarwirkung nicht besteht.
Die DE-OS 26 07 164 offenbart eine elektrische Vielfach
durchführung durch eine einen druckfesten Raum von einem
eigensicheren Raum trennende Gehäusewand. In dieser Wand ist
eine Hülse eingeschraubt, die mit einem Flansch auf der
Seite des druckfesten Raumes an der Wand anliegt und mit
ihrem anderen Ende in den eigensicheren Raum vorstößt. Die
Leitungen eines anzuschließenden Kabels des druckfesten
Raumes münden stirnseitig in eine Hülsenbohrung, wo sie mit
Steckern einer in der Hülsenbohrung angeordneten Steck
buchse verlötet sind. Von der Leitungsseite her ist die
Hülsenbohrung mit Gießharz ausgefüllt, so daß die Kabelen
den vergossen sind. In die in den eigensicheren Raum hin
einragende Steckbuchse kann ein Vielpolstecker eingesteckt
werden.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine flüssigkeitsdichte
Kabeldurchführung zu schaffen, die einen Flüssigkeits
durchtritt insbesondere auch durch die Kabel selbst zu
verlässig verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Kabeldurchführung nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unter
ansprüchen.
Bei einer bevorzugten Verwendung der Kabeldurchführung sind für die Kabel
verbindung zwischen dem eingetauchten elektrischen Bau
teil und dem außerhalb des Strömungsmittelgehäuses ange
brachten Regler zwei Kabelstücke vorgesehen, die nach
stehend als "erstes Kabel" und "zweites Kabel" bezeichnet
werden. Das erste Kabel ist mit dem eingetauchten elektri
schen Bauteil verbunden und führt durch das Strömungs
mittel hindurch bis zu der Kabeldurchführung,
wo es mit dem zweiten Kabel verschaltet wird, das auf der
Außenseite des Strömungsmittelgehäuses von dem dort an
gebrachten Regler bis zu der Kabeldurchführung
geführt ist. Da nur das erste Kabel in dem Strömungsmittel
eingetaucht ist und den dort vorgegebenen Umgebungsbe
dingungen standzuhalten hat, braucht nur das erste Kabel
öl- und hitzebeständig ausgeführt werden, beispielsweise
als Teflonkabel, wohingegen für das zweite Kabel ein we
sentlich billigeres, mit einem Gummi- oder Polyäthylen-
Mantel versehenes Kabel verwendet werden kann. Auf diese
Weise lassen sich die Kosten für die Kabelverbindung
zwischen dem eingetauchten elektrischen Bauteil und dem
Regler wesentlich verringern. Die Verschaltung des ersten
und zweiten Kabels innerhalb der Kabeldurchführung
erfolgt vorzugsweise durch Verlöten der einander
zugeordneten, abisolierten Aderenden beider Kabel, wobei
nach erfolgtem Verschalten der beiden Kabel die in der
Kabeldurchführung verbleibenden Hohlräume
mit einem elektrisch isolierenden, öl- und wärmedurch
lässigen Füllstoff, wie beispielsweise Kunstharz, ausge
gossen werden. Da der Aderverlauf zwischen dem ersten und
zweiten Kabel durch die Lötstellen unterbrochen ist,
sind auf diese Weise sämtliche Kapillaren innerhalb der
einzelnen Adern sowie zwischen den Adern und dem sie um
gebenden Adermantel wirksam in der Kabeldurchführung
unterbrochen, wodurch ein Strömungsmittelaustritt
über die Kapillaren der Kabelverbindung mit Sicherheit
unterbunden wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines automatischen
Getriebes, bei dessen hydraulischer Regelein
richtung die erfindungsgemäße Kabeldurchführung be
vorzugt Anwendung findet;
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel
der Kabeldurchführung im eingebauten Zustand in der Ge
häusebohrung eines Strömungsmittelgehäuses,
welches ein Strömungsmittel und ein darin
eingetauchtes elektrisches Bauteil umschließt;
Fig. 3 eine schematische, teilweise geschnittene An
sicht einer bekannten Abdichtungsvorrichtung;
Fig. 4 eine schematische, teilweise geschnitte An
sicht eines Ausführungsbeispiels der er
findungsgemäßen Kabeldurchführung;
Fig. 5 eine perspektivische, teilweise geschnittene
auseinandergezogene Ansicht der Kabeldurchführung
nach Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Schnittlinie VI-VI in
Fig. 4;
Fig. 7 einen Schnitt längs der Schnittlinie VII-VII
in Fig. 4, und
Fig. 8 eine schematische, teilweise geschnittene An
sicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer
erfindungsgemäßen Kabeldurchführung.
Bei dem in Fig. 1 perspektivisch dargestellten automa
tischen Getriebe ist in der Bohrung des Getriebegehäuses
2 eine Kabeldurchführung 1 befestigt.
In dem Getriebegehäuse 2 ist eine hydraulische Regelein
richtung 5 (Fig. 2) untergebracht, welche über eine Kabel
verbindung mit einem nicht dargestellten Regler auf der
Außenseite des Gehäuses 2 elektrisch verbunden ist. Diese
Kabelverbindung weist auf der Außenseite des Gehäuses 2,
d. h., in dem Bereich zwischen dem Regler und der Abdichtungs-
und Verbindungsvorrichtung 1 eine Schutzhülle 3 auf, wel
che mehrere Kabel 27 (Fig. 2) umschließt.
Wie aus Fig. 2 näher hervorgeht, sind an dem Getriebe
gehäuse 2 eine Ölwanne 6 und das Gehäuse 7 einer hydrau
lischen Regeleinrichtung 5 befestigt. In das von der Öl
wanne 6 umschlossene Strömungsmittel 8 ist ein elektri
sches Bauelement der Regeleinrichtung 5, im betrachteten
Beispielsfalle ein Magnetventil 4, eingetaucht. Die
Kabeldurchführung 1 umfaßt ein Durchfüh
rungselement 21, welches in die Bohrung 9 des Ge
triebegehäuses 2 eingesetzt und flüssigkeitsdicht an die
sem befestigt ist.
Wie nachstehend noch im einzelnen erläutert wird, sind
Kabel 26 mit ihren einen Enden elektrisch mit dem Magnet
ventil 4 verbunden, während die Kabel 27 mit ihren einen
Enden elektrisch mit dem nicht dargestellten elektronischen
Regler verbunden sind, welcher Regelsignale zur Regelung
des Magnetventils 4 erzeugt. Die Kabel 27 sind, wie be
reits erwähnt, in der Schutzhülle 3 zusammengefaßt bzw. ge
bündelt. Die anderen Enden der Kabel 26 und 27 sind an
ihren jeweils zugeordneten Endabschnitten innerhalb von
in dem Durchführungselement 21 ausgebildeten Durchgängen
elektrisch miteinander verbunden, wobei diese Durchgänge
in dem Durchführungselement 21 zusammen mit der Umgebung
der Kabelverbindungen flüssigkeitsdicht mit einem Füll
stoff aus Kunstharz gefüllt sind.
Das Kabel 26 besteht aus einem Bündel elektrischer Adern (Einzeldrähte),
die an ihrer Oberfläche mit einem zylindrischen Mantel
aus Tetrafluoräthylen-Harz (Teflon) ummantelt sind, wel
cher öl- und wärmeundurchlässig ist. Das Kabel 27 be
steht ebenfalls aus einem Bündel elektrischer Adern, die
jedoch im Gegensatz zum Kabel 26 an ihrer Oberfläche mit
einem zylindrischen Mantel aus Polyäthylen versehen sind.
Bei herkömmlichen Kabeldurchführungen dieser Art,
wie eine beispielsweise in Fig. 3 dargestellt ist, ist
innerhalb eines aus einem Aluminiumblock herausgearbei
teten Gehäuses 11 eine Gummidurchführung 13 mit einem
darin hindurchgeführten Teflonkabel 12 befestigt, wobei
die Gummidurchführung 13 von einer Platte 14 gehaltert
wird, welche durch Anlöten an einen Endabschnitt 15 des
Gehäuses 11 längs dessen Umfang an dem Gehäuse 11 befestigt
ist. An dem Gehäuse 11 ist eine Platte 17 mit einer
Schraubbolzenöffnung 16 befestigt, welche ihrerseits
mittels eines Schraubbolzens 19 an dem Getriebegehäuse 18
eines automatischen Getriebes befestigt ist. An der Umfangs
fläche des Gehäuses 11 der Abdichtungsvorrichtung 10 ist
ein O-Ring 20 angebracht, um die Grenzfläche zwischen dem
Gehäuse 18 und der Abdichtungsvorrichtung 10 flüssigkeits
dicht abzudichten.
Die bekannte Kabeldurchführung 10 besitzt die fol
genden Nachteile:
- 1. Da das durch sie hindurch geführte Kabel in das Strömungsmittel im Inneren des automatischen Getriebes eingetaucht ist und die Tem peratur des hydraulischen Strömungsmittels im Betrieb des automatischen Getriebes auf einen hohen Wert an steigt, muß das verwendete Teflonkabel öl- und wärme undurchlässig sein. Ein derartiges Teflonkabel ist bis her auch für den außerhalb des automatischen Getriebes liegenden Kabelabschnitt verwendet worden, wo das Kabel nicht in das Strömungsmittel eingetaucht ist. Aus Kostengründen ist es ungünstig, das teure Teflonkabel in einem Bereich zu verwenden, wo die Kabelbeanspruchung kein Teflonkabel erfordert.
- 2. Das Gehäuse der Kabeldurchführung 10 ist kosten mäßig sehr aufwendig, da es aus einem Aluminiumblock herausgearbeitet werden muß. Die Befestigung der be kannten Kabeldurchführung 10 über einen Schraub bolzen an dem Getriebegehäuse des automatischen Ge triebes ist ausgesprochen schlecht.
- 3. Da es sich bei dem abzudichtenden Kabel um ein einzi ges, vom Inneren des automatischen Getriebes auf dessen Außenseite herausgeführtes Teflonkabel han delt, dringt Strömungsmittel infolge der Kapillar wirkung durch die Zwischenräume innerhalb des Kabels nach außen, wodurch die beabsichtigte Abdichtungs funktion verloren geht.
In Fig. 4 ist anhand eines Schnitts ein Ausführungsbei
spiel der erfindungsgemäßen Kabeldurchführung
1 im einzelnen veranschaulicht, während Fig. 5
eine auseinandergezogene, teilweise geschnittene Ansicht
des Ausführungsbeispiels nach Fig. 4 wiedergibt.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungs
beispiel ist das Durchführungselement 21 im wesentlichen
zylindrisch aus einem Kunstharzmaterial, wie beispielsweise
Nylon 66, gegossen, welches hervorragende Eigenschaften
hinsichtlich Öl- und Wärmeundurchlässigkeit sowie Ela
stizität besitzt. Das Durchführungselement 21 ist etwa in
seiner Mitte mit einem zylindrischen Außenwandabschnitt 30
versehen, welcher dichtend in die kreisförmige Gehäuse
bohrung 9 des Getriebegehäuses 2 eingepaßt ist. An dem
einen Ende des Außenwandabschnitts 30 ist ein radial vor
springender Flansch 32 angeformt, während an dem anderen
Ende des Außenwandabschnitts 30 durch U-förmige Einschnitte
eine Vielzahl von einstückig an das Durchführungselement 21
angeformter, vorspringender Zungen ausgebildet ist, derart,
daß das freie Ende jeder Zunge 33 radial nach außen vor
springt. Wenn das Durchführungselement 21 von seinem freien
Ende her in die Bohrung 9 des Getriebegehäuses 2 einge
setzt wird, werden die Zungen 33 federnd radial nach innen
gedrückt, wodurch sich das freie Ende des Verbindungsele
mentes 21 in die Bohrung 9 einsetzen läßt. Sobald der Flansch
32 in Berührung mit der Gehäusefläche gelangt, können die
Zungen 33 aufgrund ihrer Elastizität radial nach außen aus
federn, so daß die Zungen 33 gleichsam als Krallen wirken
und das Durchführungselement 21 mit dem Getriebegehäuse 2
fixieren, wobei gleichzeitig der Außenwandabschnitt 30
satt in die Bohrung 9 eingepaßt wird. Zur Vervollständi
gung der Flüssigkeitsabdichtung zwischen dem Durchführungs
element 21 und der Innenwand der Bohrung 9 ist der Außen
wandabschnitt 30 an seinem Umfang mit einer Ringnut 31 ver
sehen, in welche ein O-Ring 24 eingesetzt ist.
Im Inneren des Durchführungselementes 21 ist in unmittel
barer Nähe seines einen axialen Endabschnittes eine Trenn
wand 34 einstückig angeformt.
Die Trennwand 34 besitzt in einer Schnittebene senkrecht
zu der Längsachse des Verbindungselementes 21 ein Y-förmi
ges Querschnittsprofil, wodurch ein Teil des Innenraums
des Durchführungselementes 21 in drei, etwa gleichmäßig um
die Längsachse des Durchführungselementes 21 verteilt an
geordnete Durchgänge 35 unterteilt wird. Die Anzahl der Durch
gänge 35 entspricht der Anzahl der mit dem Magnetventil 4
verbundenen Kabel 26. Falls eine größere Anzahl von Ver
bindungskabeln 26 zu dem in dem Strömungsmittel arbeitenden
elektrischen Bauteil vorgesehen ist, muß die Anzahl der
Durchgänge 35 entsprechend vergrößert werden. Der restli
che Innenraum des Durchführungselementes 21 bildet einen
zylindrischen Hohlraum 36.
Wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, umfaßt die
dargestellte Ausführungsform
eine zylindrische Durchführung 23 aus einem elastischen
Material, wie beispielsweise Natur- oder Synthetikgummi,
welche drei achsparallele Durchgangsbohrungen 37 aufweist.
An der Außenumfangsfläche der Gummidurchführung 23 sowie
an den Innenwänden der Durchgangsbohrungen 37 sind ring
förmige Stegbereiche 38 bzw. 39 einstückig angeformt. Die
an ihren einen Enden mit dem Magnetventil 4 elektrisch
verbundenen Kabel 26 werden durch die Durchgangsbohrungen
37 der Gummidurchführung 23 hindurchgeführt, während die
an ihren einen Enden mit dem das Regelsignal für das Mag
netventil 4 erzeugenden Regler elektrisch verbundenen
Kabel 27 durch die Durchgänge 35 innerhalb des Durchführungs
elementes 21 hindurchgeführt werden, so daß die jeweils
anderen Enden der Kabel 26 und 27 in der jeweils richti
gen elektrischen Zuordnung einander gegenüber liegen. An
schließend werden die sich gegenüberliegenden Kabelenden
abisoliert, um die so freigelegten elektrischen Adern 41
und 42 mit Hilfe einer aus einer elektrisch leitenden Me
tallplatte bestehenden Anschlußklemme 25 miteinander elek
trisch zu verbinden. Hierzu wird um die zu verbindenden
Aderenden ein Metallstreifen C-förmig herumgebogen und an
seinen beiden freien Enden mit den dazwischen befindlichen
blanken Enden der Adern 42 und 42 verlötet. Es versteht
sich, daß die Anzahl der Durchgangsbohrungen 37 mit der
Anzahl der Durchgänge 35 übereinstimmt.
Nach erfolgter Herstellung der elektrischen Verbindung
mittels der Anschlußklemme 25 wird die Gummidurch
führung 23 in den zylindrischen Hohlraum 36 innerhalb
des Durchführungselementes 21 eingesetzt. Die ringförmigen
Stegabschnitte 38 an der Außenumfangsfläche der Gummi
durchführung 23 und die ringförmigen Stegabschnitte 29
an den Innenwänden der Durchgangsbohrungen 37 der Gummi
durchführung 23 verbessern die Flüssigkeitsabdichtung
zwischen dem Durchführungselement 21 und der Gummidurch
führung 23 bzw. zwischen der Gummidurchführung 23 und
den Kabeln 26.
In die Durchgänge 35 des Durchführungselementes 21 sowie
in die Umgebung der Verbindungen zwischen den in die Durch
gänge 35 eingeführten Kabeln 26 und 27 wird ein
Kunstharz-Füllstoff 28, wie beispielsweise ein Epoxyharz
oder ein Silikonharz eingefüllt, welches ausgezeichnete
Eigenschaften hinsichtlich der elektrischen Isolation und
der Öl- und Wärmeundurchlässigkeit besitzt. Hierdurch
wird das Innere jedes Durchgangs 35 mit der darin befind
lichen Aderverbindung mit dem Füllstoff 28 ausgefüllt,
so daß sämtliche Aderverbindungen von dem Füllstoff 28
bedeckt sind.
Am anderen Ende des Durchführungselementes 21, über das die
Kabel 27 eingesetzt werden, ist ein Ringwulst 43 mit Drei
ecksquerschnitt radial nach außen vorspringend angeformt,
auf welchen eine Gummimanschette 26 für die Schutzhülle 3
aufgesteckt ist und infolge der widerhakenförmigen Ausbil
dung des Ringwulstes 43 festgehalten wird.
Zur Montage der Kabeldurchführung 1
an dem Getriebegehäuse 2 werden die an ihren einen Enden
mit dem Magnetventil 4 elektrisch verbundenen Kabel 26
durch die jeweils zugeordnete Durchgangsbohrung 37 der
Gummidurchführung 23 hindurchgeführt, während die an ihren
einen Enden mit dem elektrischen Regler elektrisch ver
bundenen Kabel 27 mittels der Schutzhülle 3 gebündelt und
anschließend über die Gummimanschette 22 in den jeweils
zugeordneten Durchgang 35 innerhalb des Durchführungselementes
21 hindurchgeführt werden. Die einander zugeordneten Kabel
26 und 27 werden dann mittels einer Anschlußklemme elektrisch
verschaltet. Danach werden die Gummidurchführung 23 in den
zylindrischen Hohlraum 36 des Durchführungselementes 21 ein
gesetzt und der Kunstharz-Füllstoff 28 in die Durchgänge 35
eingefüllt. Schließlich wird der O-Ring 24 in die Ringnut
31 des Durchführungselementes 21 eingepaßt, die Gummiman
schette 22 auf das Durchführungselement 21 aufgesetzt und
das Durchführungselement 21 in die Bohrung 9 des Getriebe
gehäuses 2 eingesetzt und fixiert.
Das mit einem Teflon-Mantel versehene Kabel 26 (Teflon
kabel) wird für den in das Strömungsmittel innerhalb des
Getriebegehäuses 2 eingetauchten Abschnitt der Kabelver
bindung verwendet. Das Strömungsmittel kann aufgrund der
Kapillarwirkung der Zwischenräume innerhalb des Kabels 26
über das Kabel 26 bis zu dem Durchführungselement 21 ge
langen, wo ein Austritt auf die Außenseite des Getriebe
gehäuses 2 verhindert wird, da die Durchgänge 35 in dem
Durchführungselement 21, wo die elektrischen Verbindungen
zwischen den Kabeln 26 und 27 vorhanden sind, mit dem
Kunstharz-Füllstoff 28 ausgefüllt und abgeschlossen sind,
wodurch auch die Schaltstrecke zwischen den elektrischen
Adern 41 und 42 mit dem Füllstoff 28 ausgefüllt ist und
auf diese Weise über die Schaltstrecke zwischen den elektri
schen Adern 41 und 42 kein Strömungsmittel aufgrund von
Kapillarwirkung austreten kann. Ein Strömungsmittelaus
tritt durch das Durchführungselement 21 wird ferner durch
die Gummidurchführung 23 zwischen den Kabeln 26 und dem
Durchführungselement 21 verhindert.
In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er
findung in ähnlicher Weise wie in Fig. 4 veranschaulicht. Bei
diesem Ausführungsbeispiel ist ein Durchführungselement
121 im wesentlichen zylinderförmig aus einem Kunstharz
material, wie beispielsweise Nylon 66, hergestellt, wel
ches hinsichtlich der Öl- und Wärmeundurchlässigkeit und
Elastizität hervorragende Eigenschaften besitzt. Etwa
in der Mitte des Durchführungselementes 121 ist an dessen
Umfangsfläche ein radial vorspringender Flansch 132 an
geformt, der sich auf seiner einen Seite in einen zylindri
schen Außenwandabschnitt 130 fortsetzt, welcher in die
kreisförmige Bohrung 9 des Getriebegehäuses 2 stramm
eingepaßt ist. Auf der anderen Seite des Flansches 132
ist am Endabschnitt des Durchführungselementes 121 ein
radial nach außen vorspringender, mit Dreieckquerschnitt
versehener Ringwulst 143 angeformt, welcher mit der Gummi
manschette 22 in Eingriff gebracht werden kann.
Etwa in der Mitte des zylindrischen Außenwandabschnittes
130 ist in Umfangsrichtung eine Ringnut 131 ausgebildet,
in welche ein O-Ring 124 eingepaßt ist, um eine Flüssig
keitsdichtung zwischen der Bohrung des Getriebegehäuses
2 und dem zylindrischen Außenwandabschnitt 130 zu erhalten.
An dem restlichen Teil des zylindrischen Außenwandab
schnittes 130 sind Rippen 150 angeformt, welche sich
in Umfangsrichtung und senkrecht hierzu erstrecken und
zwischen sich eine Reihe von Nuten 151 begrenzen. Die von
den Rippen 150 und den Nuten 151 gebildete Gitterstruktur
gewährleistet aufgrund ihrer Elastizität eine stramme ela
stische Passung des zylindrischen Außenwandabschnittes 130
in der Bohrung 9 des Getriebegehäuses 2.
Im Inneren des Durchführungselementes 121, und zwar in dem
dem zylindrischen Außenwandabschnittes 130 zugeordneten
Bereich, ist eine Trennwand 134 mit Y-förmigem Querschnitt
einstückig angeformt, um einen Teil des Innenraums
in drei, gleichförmig um die Längs
achse des Durchführungselementes 121 verteilt angeordnete
Durchgänge 135 zu unterteilen.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist eine
Gummidurchführung 23 vorgesehen, welche die gleiche
Form wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 be
sitzt.
Die mit ihren einen Enden an das Magnetventil 4 inner
halb des Getriebegehäuses 2 elektrisch angeschlossenen
Kabel 26 werden über den jeweils zugeordneten Durchgang
135 in das Durchführungselement 121 eingeführt und mit
den durch die Durchgangsbohrungen 37 der Gummidurchführung
23 hindurchgeführten Kabeln 27 mit Hilfe jeweils einer
Anschlußklemme 25 elektrisch verbunden. Die Kabel 27
sind mit ihren anderen Enden an den außerhalb des Ge
triebegehäuses 2 angebrachten Regler angeschlossen. Nach
erfolgter Verbindung der Kabel 26 und 27 wird die Gummi
durchführung 23 in den im Inneren des Durchführungselementes
121 gebildeten zylindrischen Hohlraum 136 eingesetzt,
wobei die Kabel 26 und 27 so bewegt werden, daß die
Anschlußklemmen 25 in dem jeweils zugeordneten Durchgang
135 etwa mittig zu liegen kommen. Anschließend werden die
Durchgänge 35 mit einem Kunstharz-Füllstoff 128 gefüllt,
welcher hinsichtlich Isolation und Öl- und Wärmeundurch
lässigkeit hervorragende Eigenschaften besitzt. Dabei werden
auch die Umgebung der durch die Anschlußklemme 25 gebil
deten Verbindungsstellen der Kabel 26 und 27 ebenso wie
die Durchgänge 135 vollständig gefüllt und geschlossen.
Nach dem Aushärten des Kunstharz-Füllstoffes 128 wird
das Durchführungselement 121 in die Bohrung 9 des Getriebe
gehäuses 2 satt eingepaßt und fixiert.
Im Vergleich zu der anhand von Fig. 3 erläuterten, be
kannten Kabeldurchführung besitzt die erfindungsge
mäße Kabeldurchführung folgende Vorteile:
- 1. Das Durchführungselement ist billig, da es aus einem Kunstharz gegossen ist.
- 2. Nur der in das Strömungsmittel innerhalb des Gehäuses eingetauchte Abschnitt der Kabelverbindung braucht einen teuren Teflon-Mantel zu besitzen, wohingegen der außerhalb des Gehäuses verwendete Abschnitt der Kabelverbindung einen billigeren Polyäthylen- oder Gummimantel aufweist.
- 3. Die Kabeldurchführung kann durch bloßes Einschieben in eine Gehäusebohrung an dem Getriebegehäuse fixiert werden.
- 4. Die Umgebung der durch die Anschlußklemmen ge bildeten Verbindungsstellen zwischen den Adern der inneren und äußeren Kabel sind mit einem Kunstharz- Füllstoff ausgefüllt, um Hohlräume zwischen dem Ka belmantel und den Adern sowie zwischen den Adern zu beseitigen und damit einen Strömungsmittelaustritt aufgrund der Kapillarwirkung zu vermeiden.
Claims (7)
1. Flüssigkeitsdichte Kabeldurchführung zum Verbinden
der jeweiligen Kabel von wenigstens zwei Kabelpaaren, von
denen jedes zwei auf beiden Seiten einer Wand befindliche
elektrische Kabel (26, 27) aufweist, die ihrerseits je aus
einem mit einem Mantel versehenen Bündel von untereinander
Zwischenräume aufweisenden, gegeneinander nicht-isolierten,
leitenden Einzeldrähten (41, 42) bestehen, umfassend
ein innen hohl ausgebildetes Durchführungselement (21) zum flüssigkeitsdichten Einsetzen in ein in der Wand vorgesehenes Loch,
eine einstückig mit dem Durchführungselement (21) ausgebildete Trennwandanordnung, die durch senkrecht zur und in Längsrichtung der Achse des Durchführungselements (21) verlaufende Trennwände den Hohlraum (36) in eine der Anzahl von Paaren zu verbindender Kabel entsprechende An zahl von Durchgängen (35) unterteilt, und
eine in jedem Durchgang (35) des Durchführungsele ments (21) angeordnete Verbindungsanordnung (25) zum Ver binden der von ihrem Mantel befreiten Kabelenden eines je weiligen Kabelpaares,
wobei die Durchgänge (35) wenigstens im Bereich des vom Mantel befreiten Endes wenigstens je eines Kabels (26, 27) jedes Kabelpaares derart mit einem Dichtmittel (28) vergossen sind, daß das Dichtmittel in die Zwischenräume zwischen den Einzeldrähten eindringt und ein Flüssigkeits transport durch die Kabel aufgrund einer Kapillarwirkung der zwischen den Einzeldrähten des Kabels befindlichen Zwischenräume unterbunden ist.
ein innen hohl ausgebildetes Durchführungselement (21) zum flüssigkeitsdichten Einsetzen in ein in der Wand vorgesehenes Loch,
eine einstückig mit dem Durchführungselement (21) ausgebildete Trennwandanordnung, die durch senkrecht zur und in Längsrichtung der Achse des Durchführungselements (21) verlaufende Trennwände den Hohlraum (36) in eine der Anzahl von Paaren zu verbindender Kabel entsprechende An zahl von Durchgängen (35) unterteilt, und
eine in jedem Durchgang (35) des Durchführungsele ments (21) angeordnete Verbindungsanordnung (25) zum Ver binden der von ihrem Mantel befreiten Kabelenden eines je weiligen Kabelpaares,
wobei die Durchgänge (35) wenigstens im Bereich des vom Mantel befreiten Endes wenigstens je eines Kabels (26, 27) jedes Kabelpaares derart mit einem Dichtmittel (28) vergossen sind, daß das Dichtmittel in die Zwischenräume zwischen den Einzeldrähten eindringt und ein Flüssigkeits transport durch die Kabel aufgrund einer Kapillarwirkung der zwischen den Einzeldrähten des Kabels befindlichen Zwischenräume unterbunden ist.
2. Kabeldurchführung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verbindungsanordnung
(25) zur gegenseitigen Verbindung der Einzeldrähte (41, 42)
der Kabel (26, 27) eine aus einer elektrisch leitenden Me
tallplatte, etwa in der Form eines C gebildete Anschluß
klemme enthält, in der die Einzeldrähte der von ihrem Man
tel befreiten Kabelenden zur gegenseitigen Verbindung ein
gelötet sind, und daß das in den Durchgängen (35) enthal
tene Dichtmittel ein isolierender Kunstharzfüllstoff ist.
3. Kabeldurchführung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß in das Innere des Durchfüh
rungselements (21) eine Gummidurchführung (23) so eingepaßt
ist, daß ihre Außenumfangsfläche eine Flüssigkeitsdichtung
bildet, und daß die Gummidurchführung (23) mit einer der
Anzahl von Durchgängen (35) des Durchführungselements (21)
entsprechenden Anzahl von Durchgangsbohrungen (37) versehen
ist, wobei jeweils ein Kabel (26, 27) der Kabelpaare in
eine jeweilige Durchgangsbohrung (37) der Gummidurchführung
(23) eingeführt und dort flüssigkeitsdicht gehalten wird.
4. Kabeldurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand von
dem eine Hydraulikflüssigkeit enthaltenden Gehäuse (2) ei
nes automatischen Getriebes gebildet wird.
5. Kabeldurchführung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß an einer an dem Durchführungs
element (21) ausgebildeten zylindrischen Wand eine Vielzahl
von Zungen (33) einstückig angeformt sind, die aufgrund
ihrer Eigenelastizität radial nach außen vorgespannt sind,
wobei nach Einsetzen des Durchführungselements (21) in die
Bohrung (9) des Gehäuses (2) von dessen Außenseite her sich
die Zungen (33) radial nach außen dehnen und das Durchfüh
rungselement (21) in dem Gehäuse (2) fixieren.
6. Kabeldurchführung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß an dem von dem Gehäuse (2)
nach außen vorstehenden Ende des Durchführungselements (21)
eine Gummimanschette (22) angebracht ist, die die Kabel
paare (27) abdeckt.
7. Kabeldurchführung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einer an dem Durchführungs
element (21) vorgesehenen zylindrischen Wand wenigstens
eine kreisförmige Nut (31, 131) ausgebildet ist, in die ein
O-Ring (24, 124) eingesetzt ist, die die Innenwand der Nut
(31, 131) flüssigkeitsdicht mit der Innenwand des Lochs (9)
verbindet.
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