DE314250C - - Google Patents

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DE314250C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/10Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the alternate energisation and de-energisation of the single coil system is effected or controlled by movement of the armatures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

„ Bekannt ist es schon, elektromagnetische Maschinen mit hin und her gehenden Ankern oder Spulen eines oder mehrerer Elektromagnete, mit durch Schwungkurbel ausgeglichener Bewegung und mit Steuerschalter auf der Schwungkurbelwelle als Schi ag werkzeuge ο. dgl. zu benutzen, jedoch sind bei diesen bekannten Ausführungen die hin und her gehenden Anker . . oder Spulen selbst als Schlagkolben oder
ίο Stößel ausgebildet oder mit dem Stößel fest verbunden. Durch die Erfindung soll bei solchen Schlagwerkzeugen eine elastische Schlagwirkung geschaffen werden, indem der Stößel o. dgl. an den mit der Schwungkurbel verbundenen Führungsschlitten oder Kolben unter Zwischenschaltung elastischer Mittel angeschlossen ist, wobei seine vorn und hinten durchfedernde Bewegung völlig zur Stoßwirkung oder zur Erzielung eines guten Schlages ausgenutzt wird. Die Wirkung ist also bei dem neuen Werkzeug ebenso günstig wie bei dem bekannten Antrieb von der Schwuhgkurbelwelle aus, indem ebenso wie bei diesem das ganze Arbeitsvermögen der Kurbelschwungmasse auf den Schlagkolben, Stößel oder Bär u. dgl. übertragen wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung für einen elektromagnetischen Niet- und Meißelhammer und mit unmittelbarer Kupplung eines die elastischen Schläge des Stößels c vermittelnden Führungsschlittens b mit dem Anker d eines Elektromagneten dargestellt. Bei Einschaltung des Erregerstromes mittels einer auf der Schwungkurbelwelle h angebrachten Kontaktscheibe bewirkt die elektromagnetische Anziehung der Spule i den Arbeitshub des Schlittens b, wobei die Federn g vom Schlitten b gespannt werden. Nach der Stromunterbrechung und der Entmagnetisierung des Ankers beim Hubende bewerkstelligen die gespannten Federn g und das in den Schwung-' massen α aufgespeicherte Arbeitsvermögen den Rückhub des durch eine Pleuelstange I mit den Schwungmassen verbundenen Schlittens. Der Hammerstößel e schwingt innerhalb des Ankers elastisch zwischen Federn e und f vorn und hinten bei schneller Bewegung durch, was zur Erzielung eines guten Schlages auf den Kopf des Werkzeuges vorteilhaft ausgenutzt wird, unter gänzlicher Vermeidung schädlicher Stöße auf Anker, Führungsschlitten, Pleuelstange, ; Schwungkurbel usw.
Hammerstößel, die elastisch zwischen Federn schwingen, sind bei Schlagwerkzeugen an sich bekannt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: <
    Elektromagnetisches Schlagwerkzeug mit an eine Kurbel angehängtem, mit dem Kern eines Solenoids verbundenem Schlitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (c) in an sich bekannter Weise gegen den Schlitten (b) abgefedert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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