DE3142937C2 - Handstempel mit einem elektrisch oder elektronisch steuerbaren Nadeldruckwerk - Google Patents

Handstempel mit einem elektrisch oder elektronisch steuerbaren Nadeldruckwerk

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DE3142937C2 DE19813142937 DE3142937A DE3142937C2 DE 3142937 C2 DE3142937 C2 DE 3142937C2 DE 19813142937 DE19813142937 DE 19813142937 DE 3142937 A DE3142937 A DE 3142937A DE 3142937 C2 DE3142937 C2 DE 3142937C2
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Abstract

Ein Handstempel (1) mit einem zur wahlweisen Wiedergabe unterschiedlicher Information geeignetem Druckwerk ist dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (20) ein elektrisch oder elektronisch steuerbares Druckwerk ist. Dadurch ist eine schnelle Einstellung unterschiedlicher Druckbilder möglich.

Description

Die Erfindung betrifft ei/ien HLwdsieiripei mit einem zur wahlweisen Wiedergabe untf schiedlicher Information geeigneten elektrisch oder eleutronisch steuerbaren Nadeldruckwerk mit magnetisch bewegbaren Nadeln.
Durch die DE-OS 29 39 206 ist ein derartiger Handstempel bekannt Das Matrixdruckwerk ist relativ zum Stempel unbeweglich, und der Druckyorgang wird dadurch ausgeführt daß der gesamte Stempel über die zu bedruckende Fläche hinweg bewegt wird, wobei das Ausmaß dieser Bewegung durch eine Führungsrolle erfaßt wird, die das Druckwerk so steuert, daß sich der gewünschte Abdruck ergibt.
Nadeldruckwerke erfordern für jede einzelne Nadel für deren Antrieb eine Magnetspule, die einen erheblichen Platzbedarf hat Wegen des Erfordernisses dieser Magnetspule ist es häufig nicht möglich, die Nadeln so dicht nebeneinander anzuordnen, wie dies aus se Gründen der Auflösung des gewünschten Druckbildes nötig wäre. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Handstempel der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß das Raster des Drucks verfeinert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Nadeldruckwerk zwei Nadelzeilen aufweist die breiter sind als die Breite eines zu druckenden Zeichens (Buchstabe und/oder Ziffer) und die insbesondere die gesamte Breiie äes vom Druckwerk zu bedruckenden Feldes einnehmen, daß die Nadeln der zweiten Nadelzeile relativ zu denen der ersten Nadelzeile auf Lücke stehen, und daß eine Transportvorrichtung vorgesehen ist, die die Nadelzeilen nacheinander über die gesamte Höhe des vom Druckwerk zu bedrückenden Feldes bewegt
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das beim Durchlauf der ersten Nadelzeile erzeugte relativ grobe Raster beim Durchlauf der zweiten Nadeizeile deswegen, weil deren Nadeln auf Lücke stehen, verfeinert wird.
Durch das Nadeldruckwerk können unterschiedlich hohe und unterschiedlich breite Zeichen abgedruckt werden, und es können insbesondere auch Kurvendarstellungen, worunter hier auch der Namenszug einer faximilierten Unterschrift verstanden sein soll, abgedruckt werden. Der mechanische Aufwand des Nadeldruckwerks ist gering, und der mechanische Transport der Nadelzeilen kann mit einfachen Mittein motorisch erfolgen. Vorzugsweise erfolgt dieser Transport schrittweise jeweils nach de-n Abdrucken derjenigen Nadein der Nadelzeile, die zur Wiedergabe der zu druckenden Information betätigt werden.
Die vom Handstempel jeweils abzudruckende Information kann auf unterschiedliche Weise in das Druckwerk eingegeben werden. Bei einer Ausfühnjngsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Handstempel einen vorzugsweisen elektronischen Speicher zur Speicherung von Signalen zum Steuern des Druckwerks aufweist Ein elektronischer Speicher hat den Vorteil, daß er bei räumlich nur geringer Größe eine Vielzahl von Informationen zu speichern gestattet und daß diese Informationen leicht abrufbar sind. Wegen seiner geringen Größe kann der elektronische Speicher, der beispielsweise als integrierte Schaltung ausgebildet sein kann, bequem innerhalb des Handstempels untergebracht werden, ohne daß hierdurch die Größe und/oder das Gewicht des Handstempels unzulässig stark ansteigt
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der Handstempel ein Bedienungsfeid, insbesondere eine Tastatur, zum Steuern der vom Druckwerk wiederzugebenden Information durch den Benutzer auf. Ein derartiges Bedienungsfeld ist dann erforderlich, wenn die vom Handstempel abzudruckende Information nicht, wie bei einem unten beschriebenen Ausführungsbeispiel, von außen vollautomatisch in den Handstempel eingegeben wird. Durch die Tastatur kann der Benutzer die abzudruckende Information entweder codiert eingeben, beispielsweise dann, wenn in einem Speicher des Handstempels eine gewisse Anzahl von unterschiedlich abdruckbaren Informationen, beispielsweise 50 derartige Informationen gespeichert sind, und der Benutzer diese Informationen durch Wahl einer Code-Zahl zwischen den Werten »01« und »50« eingibt Der Handstempel kann aber auch so ausgebildet sein, daß in Einzelfällen die abzudruckende Information vom Benutzer vollständig eingegeben wird, beispielsweise ein abzudruckendes Wort oder eine Zahl eingetastet wird.
Der Handstempel kann mit einem vom Handstempel getrennten Gerät gekoppelt sein, durch das das Druckwerk steuerbar ist Zum Koppeln kann der Handstempel einen Kabelanschluß aufweisen oder aber auch einen Infrarot-Empfänger. Derartige Ausgestaltungen eignen sich insbesondere beispielsweise zur Kopplung eines Handstempels mit einer BuchhaltungsfiiäSChiiic, die nach S1OTuZhTTiC C)FiCS BuchuiigSVO'gSngS eine auf einem in loser Form vorliegenden Buchungsbeleg abzudruckende Information in den Handstempel eingibt Hierbei ist es nicht unbedingt erforderlich, daß der Handstempel auf vom Benutzer mittels einer Tastatur oder dgl. eingestellt werden kann. Wenn die oben geschilderte Kopplung mit einem getrennten Gerät über ein Kabel erfolgt, so kann dieses gleichzeitig zur Zuführung von Hilfsenergie zum Betrieb des
Handsiempels dienen. Andernfalls erfolgt die Energieversorgung zweckmäßig über eine eingebaute Batterie. Es versteht sich, daß es sich bei dieser Batterie um eine wiederaufladbare Batterie handeln kann und daß am Handstempel Vorrichtungen vorgesehen sein können, die das Wiederaufladen dieser Batterie einfach ermöglichen, beispielsweise mittels Kontakten oder mittels einer induktiven Energieübertragung, wie sie beispielsweise bei elektrischen Zahnbürsten der Firma AEG bekannt ist
Im folgenden werden AusführungsbeisDiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung ein '-ystems mit einem von einem anderen G^rät α.,-er einen Kabelanschluß oder eine Infrarotlicht-Übertragungsstrecke steuerbaren Handstempel
Fig.2 eine Draufsicht auf d^ Handstempel nach F i g. 1 in Richtung des Pfeil: i ,
Fig.3 eine schematische Lc.stellung der elektrantsehen Schaltung des Handstempels nach F i g. 1,
Fig.4 eine schematisierte Darstellung des Druckwerks des Handstempels in einer Ansicht entsprechend der Richtung des Pfeiis IV in F i g. 1,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels eines Handstempels, der nur mittels einer auf ihm angeordneten Tastatur steuerbar ist
F i g. 6 eine schematische Seitenansicht des Stempels nach F i g. 5, zusammen mit einer Grundplatte, auf die er zum Aufladen eines eingebauten Akkumulators aufsetzbar ist
Die F i g. 1 zeigt in unterschiedlichen Maßstäben einen Handstempel 1, der wahlweise über ein AnschJußkabel 2, das abgebrochen dargestellt ist, oder über eine Infrarotlicht-Übertragungsstrecke mit einer Buchhaltungsmaschine 3, deren Äußeres einer Schreibmaschine ähnlich ist, koppelbar ist Die Buchhaltungsmaschine 3 ist im Verhältnis zum Handstempel 1 erheblich zu klein dargestellt Zur Übertragung von Informationen von der Buchhaltungsmaschine 3 zum Handstempel 1 mittels Infrarotlicht ist mit der Buchhaltungsmaschine 3 über ein Kabel 4 ein Infrarotlicht-Sender 5 verbunden, der auf einem Arbeitstisch, auf dem sich beide Geräte befinden, so aufgestellt wird, daß das von ihm ausgesendete Licht von einem Lich»empfänger 6 des Handstempels 1 empfangen werden kann. An jeder Seitenwand 7 des Hanastempels 1 befindet sich ein derartiger Lichtempfänger 6, so daß die Informationsübertragung sehr sicher ist. Falls die Informationsüber- w tragung mit Infrarotlicht erfolgt wird das Kabel 2 von den beiden Geräten entfernt Der Handstempel 1 weist in seinen beiden Seitenwänden Griffmulden 10 auf, die das leichte Erfassen des Handstempels erleichtern sollen. Fig. 1 zeigt den Handstempel 1 in derjenigen Stellung, die er einnimmt, wenn :r auf ein auf der Tischfläche liegendes Blatt Papier 11 aufgesetzt ist, um dieses zu bedrucken. Der Handstempel 1 hat eine von üblichen Handstempeln stark abweichende Form, und zwar weist er είπε flach geneigte puliförmige Oberflä- to ehe 14 auf, auf der ein Tastenfeld angeordnet ist, daß eine erste Tastatur 16 zur Eingabe von Informationen in die noch zu erläuternde Elektronik und einer zweiten Tastatur 17 zur Eingabe von Steuersignalen aufweist Außerdem ist ein .Startknopf 18 vorgesehen, durch den der Benutzer den Dnickvorgang auslösen kann, wenn er den Handstempel an die gewünschte Stelle eines Buchungsbelegs gesetzt hat, um auf diesen einen Aufdruck anzubringen. In seinem hinteren Teil, der in F i g. I rechts liegt weist der Handstempel eine über die Oberfläche 14 erheblich hinausragende Höhe auf; dieser Teil ist zur Aufnahme eines Druckwerks 20 vorgesehen. Im vorderen oberen Bereich dieses höheren Teils 22 des Handsiempels ist ein Sichtfeld 24 vorgesehen das Leuchtdioden oder eine Flüssigkristallanzeige zur optischen Anzeige der den Benutzer interessierenden Informationen enthält
F i g. 3 zeigt die wichtigster. Teile der im Handstempel 1 eingebauten Elektronik als Blockschaltbild. Die Elektronik enthält eine Steuerung 30, die das Zusammenwirken aller Teile der Elektronik steuert einen Halbleiterspeicher 32, der über eine Adressiereinrichtung 34 adressierbar ist Ein Ausgang des Speichers 32 führt zu einem Dateneingang des Druckers 20 und zu einer Umschalteinrichtung 34, die es ermöglicht, das Ausgangssignal des Speichers 32 der Anzeige 24 zuzuführen. Statt der tatsächlich vom Speicher 32 ausgegebenen Information kann durch die Steuerung 30 auf der Anzeige 24 auch eine cod; te Information sichtbar gemacht werden; beispielsweise eine Zahl zwischen 1 und 50, falls der Speicher 32 fünfzig verschiedene Informationen fest eingespeichert enthält Durch die mit der Steuerung 30 verbundenen Steuertaste 17 k?nn der Handstempel 1 so geschaltet werden, daß er zur Aufnahme der vom Kabel 2 gelieferten Informationen oder zur Aufnahme der vom Lichtempfänger 6 empfangenen Informationen geeignet ist oder aber daß selbst dann, wenn das K-.bel oder der Lichtempfänger wirksam geschaltet ist über die Tastatur 16, bei der es sich um eine alphanumerische Tastatur handelt, besondere Informationen in den Speicher 32 eingegeben werden können, beispielsweise solche zu druckenden Informationen, die in einem festen Speichervorrat des Speichers 32 von Haus aus nicht vorgesehen waren.
Das Druckwerk 20 ist als Nadeldruck werk ausgebildet das zwei Zeilen von Nadeln aufweist, die in je ^inem Block 40 und 41 angeordnet sind. Die Länge der Blöcke 40 und 41 erstreckt sich über die gesamte Breite des bedruckbaren Feldes, und die Blöcke 40 und 41 sind quer zu ihrer Längsrichtung, in F i g. 1 a'.so von rechts nach links und umgekehrt mittels eines nicht dargestellten Motors verschiebbar, wodurch das Nadeidruckv/erk die gesamte Höhe des bedruckbaren Feldes bestreicht In F i g. 4 ist eine Lagerung des Blocks 40 in Schiebeführungen 44 angedeutet Ein Farbband 46. da: oberhalb des Blocks 40 von einer Abwickelrolle 47 abgerollt wird, durch einen Schlitz 48 durch den Block 40 nach unten tritt über die Köpfe der druckenden Enden der einzelnen Nadeln 50 des Nadeldruckwerks geführt ist und durch einen Schlitz 51 zu einer Aufwickelrolle 52 geführl wird, sorgt dafür, daß die vom Druckwerk ausgegebene Information auf beliebige Papierunterlagen oder Belege aufgedruckt weiden xann. uas Farbband 46 ist. wie aus Fig. 1 anhand der Breite der Abwickelrolle 47 erkennbar ist. erheblich schmäler als die Höhe des bodruckbaren Feldes. Das Farbband 46 wird mit seinen Rollen 47 und 52 mit der Bewegung des Blocks 40 mitbewegt. Der Antrieb für die Rollen 47 und 52 ist der Einfachheit halber nichtdargestellt.
Als erster bedruckt der Block 40 das zu bedruckende Feld, woraufhin dann der sich am anderen Rand des zu bedruckenden Felds in einer Ruheposition befindliche Block 41 in Bewegung setzt und das gleiche Feld nochmals bedruckt, wobei in diesem zweiten Block 41 die Nadeln sozusagen auf Lücke relativ zum ersten
Block 40 stehen, so daß das Raster des Drucks bei diesem Durchlauf des zweiten Blocks 41 verfeinert werden kann. Auch dieser zweite Block 41 weist ein Farbband auf, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
Die von dem Handstempel, der in F ί g. 5 dargestellt ist, abzudruckende Information kann nicht über Kabel oder Infrarotlicht, sondern lediglich durch eine Tastatur dieses Handstempel 60 bestimmt werden. Hierzu weist der Handstempel 60 eine Tastatur 62, die lediglich die Eingabö def Ziffern 0 bis 4 erlaubt, sowie zwei wettere Tasten auf, die mit den Buchstaben D und U gekennzeichnet sind. Oberhalb der Tastatur sind drei Anzeigefelder 64,65 und 66 vorgesehen, von denen die beiden ersten die von einer in den Handstempel 60 eingebauten Uhr entnommene Uhrzeit und das Datum η zeigen, wogegen das Anzeigefeld 66 di>- vom Benutzer zuletzt eingetastete Information darstellt. Im Ausführungsbeispiel hatte der Benutzer zuletzt die Ziffern »02« eingetastet und die Tasten »D« und »U« gedrückt. Der codierten Information »02« mag im Ausführungsbeispiel der vom Handstempel getätigte Abdruck des Worts »Eingang« entsprechen das auch im Anzeigefeld 60 erscheint. Die Zeichen D und U im Anzeigefeld 66 zeigen an. daß zusätzlich auch das Datum und die Uhrzeit abgedruckt werden. Je nach der Kapazität des im Handstempel 60 enthaltenen elektronischen Speichers kann eine Vielzahl von Informationen zum wahlweisen Abdruck bereit gehalten werden. Derartige mögliche Druckbilder können beispielsweise auch einen Zahlungsvermerk wie »gezahlt am ... mit Scheck so Nummer...« enthalten, wobei die ScheckViummer vom Benutzer in die Tastatur 62 einzugeben ist. Auch is! es möglich, wie auch beim Handstempel 1 des zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiels. Darstellungen abzudrucken, die nicht reine Ziffer- oder Buchstabendar-Stellungen sind, insbesondere graphische Symbole oder Firmenzeichen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Nadeldrucker oder ein sonstiger Punktdrucker vorgesehen ist der in der Art der auszudruckenden Information keinen Beschränkungen unterliegt. Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem Handstempel 1 gemäß Fig. 1 oder dem Handstempel 60 gemäß Fig.5 eine faksimilierte Unterschrift abzudrucken, die im Speicher dieser Handstempel abgespeichert ist
Es besteht auch die Möglichkeit, besondere im Speicher enthaltene Informationen so zu sichern, daß diese Informationen nicht durch jeden Benutzer des Handstempels ausgedruckt werden können, sondern daß ein Ausdruck nur dann erfolgt, wenn eine besonderer durch Herumprobieren nicht einfach auffindbare längere Schlüsselnummer in die Tastatur eingegeben wird.
Der Handstempel 60 der Fig.5 enthält eine aufladbare Batterie, die es beispielsweise gestattet, mit einer Ladung 20 oder 30 Druckvorgänge auszuführen. Soll der Handstempel nicht ununterbrochen verwendet werden, sondern sind zwischen den einzelnen Stempel-Vorgängen längere Pausen vorhanden, so wird der Handstempel auf eine Basisplatte 70 in eine für den Handstempel vorgesehene Vertiefung 71 eingesetzt. Beim Einsetzen in die Vertiefung 71 kommt ein in der Basisplatte 70 vorgesehener elektrischer Stecker 72 in Kontakt mit einem entsprechenden Gegenstecker des Handstempels 60. und hierdurch wird die aufladbare Batterie aufgeladen: die elektrische Energie hierfür wird der Grundplatte 70 über ein Elektrokabel 74 zugeführt. Soll der Handstempel 60 dagegen praktisch ununterbrochen verwendet werden können, so kann das Kabel 74 von der Grundplatte 74 gelöst werden und mit einem Stect' nschluß 76 des Handstempels (vergleiche Fig. j, >v.rbunden werden.
Das Auslösen des Druckvorgangs des Handstempels 60 erfolgt durch einen Auslöseknopf 78, der sich an der dem Benutzer abgewandten Seite des Handstempels befindet und dort für einen Finger der den Handstempel 60 haltenden Hand leicht zugänglich ist
Bei Batteriebetrieb zeigt eine Leuchtdiode 80 an der Vorderseite des iia.iuD.^n,Kels 60 die Betriebsbereitschaft des Handstempels an.
Der erfindungsgsmäße Stempei und das erfindungsgemäße System gestatten das freiprogrammierbare Drucken. Man kann die im Stempel enthaltene Elektronik so geschützt in den Stempel einbauen und die Steuerung und den Speicher gegen einen Eingriff von außen weitgehend schützen, beispielsweise durch einen hinreichend komplizierten Aufbau der Elektronik, so daß der Besitzer eines derartigen Stempels, sofern es sich nicht um einen Fachmann für Elektronik handelt lediglich die vom Hersteller in den Speicher eingegebenen Informationen abdrucken kann, den Stempel aber beispielsweise nicht zum Fälschen eines fremden Firmenstempels verwenden kann.
Durch den erfindungsgemäßen Stempel wird eine Vielzahl von herkömmlichen Gummistempeln ersetzt; derartige herkömmliche Stempel unterschiedlichster Ausführung sind in größeren Büros häufig in großer Stückzahl vorhanden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: 31
1. Handstempel mit einem zur wahlweisen Wiedergabe unterschiedlicher Informationen geeigneten elektrisch oder elektronisch steuerbaren Nadeldruckwerk mit magnetisch bewegbaren Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß das Nadeldruckwerk (20) zwei Nadelzeilen (40, 41) aufweist, die breiter sind als die Breite eines zu druckenden Zeichens (Buchstabe und/oder Ziffer) und die insbesondere die gesamte Breite des vom Druckwerk (20) zu bedruckenden Feldes einnehmen, daß die Nadeln (50) der zweiten Nadelzeile (41) reiativ zu denen der ersten Nadelzeile (40) auf Lücke stehen, und daß eine Transportvorrichtung vorgesehen ist, die die Nadelzeilen (40, 41) nacheinander über die gesamte Höhe des vom Druckwerk (20) zu bedruckenden Feldes bewegt
2. Handstempel nach Anspruch 1, dadurch gskennzeichn^, daß er einen vorzugsweise elekf^nisehen Speicher (32) tür Speicherung von Sigi. η zum Steuern des Druckwerks (20) aufweist
3. Handstempel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Bedienungsfeld (Tastaturen 16,17,62), insbesondere eine Tastatur zum Steuern der vom Druckwerk (20) wiederzugebenden Information durch den Benutzer aufweist
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