DE2507603A1 - Informationsausgabegeraet - Google Patents

Informationsausgabegeraet

Info

Publication number
DE2507603A1
DE2507603A1 DE19752507603 DE2507603A DE2507603A1 DE 2507603 A1 DE2507603 A1 DE 2507603A1 DE 19752507603 DE19752507603 DE 19752507603 DE 2507603 A DE2507603 A DE 2507603A DE 2507603 A1 DE2507603 A1 DE 2507603A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keypad
housing
keys
character
bracelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752507603
Other languages
English (en)
Inventor
Shiro Anzai
Takayoshi Hanakata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2183574U external-priority patent/JPS50112194U/ja
Priority claimed from JP49021681A external-priority patent/JPS50115930A/ja
Priority claimed from JP49021680A external-priority patent/JPS50115929A/ja
Priority claimed from JP1974021836U external-priority patent/JPS5730653Y2/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2507603A1 publication Critical patent/DE2507603A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/36Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/315Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of heat to a heat sensitive printing or impression-transfer material
    • B41J2/32Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of heat to a heat sensitive printing or impression-transfer material using thermal heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
    • B41J5/10Arrangements of keyboards, e.g. key button disposition
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B21/00Teaching, or communicating with, the blind, deaf or mute

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

Informationsauagebegerät
Die Erfindung betrifft ein Informationsausgebegerät. Das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät ist besonders für die Verwendung durch Taubstumme geeignet, wenn sie sich ohne Vermittlung ihres Gehörs miteinander unterhalten oder einander Nachricht geben wollen.
Es sind zahlreiche Verfahren oder Vorrichtungen bekannt, die Taubstumme bei der Unterhaltung mit anderen Taubstummen oder Nichttaubstummen unterstützen. Das bekannteste Verfahren, mit dem sich Taubstumme verständlich machen können, ist die Fingersprache, bei der man die Hände und andere Körperteile zu Kommunikations zwecken verwendet. Bei der Fingersprache bewegt man die Hände oder das Gesicht nach vorbestimmten Regeln, um sich zu unterhalten. Die Fingersprache hat den Vorteil, daß verhältnismäßig viel Konversation schnell .abgewickelt werden kann. Es ist ein Nachteil der
B09835/0721
Deutsche Bank (München) Kto. 51 81070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939«4 Postscheck (München) Kto. 670-43-KM
Fingersprache, daß man eine erhebliche Zeit für das Erlernen und Üben der Sprache benötigt, bis eine freie Konversation geführt werden kann, und ferner können normale Personen die Fingersprache nicht verstehen. Aus diesen Gründen ist der Bereich ihrer Anwendbarkeit notwendigerweise begrenzt.
Im Gegensatz zu der genannten Fingersprache gibt es ein Verfahren der Konversation ohne Zuhilfenahme des Gehörs, bei dem auf sichtbare Zeichen zurückgegriffen wird, und das in seinem Anwendungsbereich nicht so stark begrenzt ist, sondern auch für die Konversation mit Nichttaubstummen hinreichend anwendbar ist. Gewöhnlich werden dabei die Worte aufgeschrieben, wobei einige Vorteile sich aus der Verwendung von Schriftzeichen ergeben, und zwar nicht nur die Möglichkeit einer zuverlässigen Informationsübermittlung, sondern auch ein weiter Anwendungsbereich und hoher Nutzen. Dagegen hat dieses Verfahren einen geringen Wirkungsgrad, da nicht nur Schreibmittel und Papier zum Niederschreiben der wechselweise ausgetauschten Nachrichten erforderlich sind, sondern auch viele Handgriffe und ein großer Zeitaufwand nötig sind, da die Kommunikation schriftlich statt mündlich durchgeführt wird.
Wenn eine Schreibeinrichtung mit hohem Wirkungsgrad zur Verfügung stünde, könnte die Zuverlässigkeit und der Wirkungsgrad eines wechselseitigen Informationsaustausches verbessert werden. Gegenwärtig ist die Schreibmaschine als eine Maschine bekannt, mit der man sehr schnell alphanumerische oder andere Schriftzeichen schreiben kann. Insbesondere die elektrische Hochgeschwindigkeitsschreibmaschine kann beliebige Schriftzeichen sehr schnell schreiben, und solch eine Maschine könnte ausreichend sein, um als Konversationshilfe für Taubstumme verwendet werden zu können. Andererseits sind die bisher bekannten Schreibmaschinen nicht kompakt, und die meisten Schreibmaschinen sind für die Verwendung auf einem Schreibmaschinentisch bestimmt. Ihre Tasten zur Auswahl der Schriftzeichen, die geschrieben werden sollen, sind so angeordnet und ausgeführt, daß
509835/0721
sie am besten betätigt werden können, wenn sie mit beiden Händen betätigt v/erden. Die bekannten Schreibmaschinen sind daher nicht als Hilfe für Taubstumme geeignet, weil die Taubstummen sie nicht immer bei sich tragen und dann verwenden können, wenn Nachrichten zur Kommunikation gedruckt werden sollen, sobald der Bedarf für eine Konversation vorhanden ist. Wenn die bekannten Schreibmaschinen jedoch kompakt, gut tragbar und betätigbar waren, könnten sie als ausreichende Hilfe für Taubstumme zum Führen einer Konversation verwendet v/erden. Es besteht daher ein Bedürfnis für Schreibmaschinen als Informationsausgabegeräte, die kompakt und gut zu betreiben sind.
Bei einer kompakten Schreibmaschine, die in einer Hand gehalten v/erden kann, und deren Tastatur durch die andere Hand betätigt v/erden kann, ist eine spezielle Ausgestaltung erforderlich, so daß die Bedienung ihrer Tastatur nicht schwieriger ist als bei den üblichen Schreibmaschinen, bei denen die Tasten durch beide Hände betätigt v/erden. Die Kompaktheit der Schreibmaschine würde als erstes eine begrenzte Fläche für das Tastenfeld bedeuten, auf dem die Tasten zur Auswahl der Schriftzeichen angeordnet sind. Solch eine begrenzte Fläche für das Tastenfeld führt auch zu einem Konstruktionsproblera bei der Anordnung einer bestimmten Zahl von Tacten für die Zeichaneingabe, die den alphanumerischen oder anderen Zeichen entsprechen, auf dem engen Tastenfeld. Ferner ergeben sich Probleme bei der Zuverlässigkeit und dem Wirkungsgrad der Bedienung, insbesondere müssen die Tasten zuverlässig und schnell betätigbar sein. Diese Probleme müssen den Anforderungen entsprechend und wirtschaftlich gelöst werden. Man muß besonders darauf achten, daß im Betrieb eine zuverlässige Betätigung der Tasten als Eingabe sichergestellt ist, und es ist sehr wichtig, daß die Schreibmaschine eine zuverlässige Betätigung der Tasten als Informationseingabe gestattet, selbst wenn sie bei unstabilen bzw. schwierigen Bedingungen gehalten oder betrieben wird. j
Die Schreibmaschine als Informationsausgabegerät für die Verwendung als Taubstummenhilfe, um Konversation zu machen oder
509835/0721
25076Q3
miteinander in Verbindung zu treten, muß immer mitgeführt werden können, was aus dem beabsichtigten Zweck ersichtlich ist, und sie muß daher sehr gut tragbar sein. Gleichzeitig ist es erwünscht, da die Schreibmaschine als Hilfe für die wechselseitige Unterhaltung verwendet werden soll, daß dieses Hilfsgerät verwendet werden kann, sobald der Bedarf für seine Verwendung auftritt. Zu diesem Zweck muß eine spezielle Ausgestaltung erfolgen.
Die Schreibmaschine, die für die Konversation ohne Benutzung der Sprache gedacht ist, soll nicht nur für Taubstumme verwendbar sein, sondern muß auch für mehrfach behinderte Taubstumme, beispielsweise körperbehinderte oder anderweitig behinderte Personen, verwendbar sein, so daß spezielle Verbesserungen gegenüber der bekannten Maschine erforderlich würden.
Eine gewöhnliche Schreibmaschine ist normalerweise so aufgebaut, daß die geschriebenen Zeichen in regulärer oder aufrechtstehender Position bei Blickrichtung von dem Schreiber gesehen werden können. Da jedoch eine Konversation häufig so geführt wird, daß man sich gegenübersteht, erscheint die gedruckte Nachricht für den Konversationspartner als auf dem Kopf stehend, und es kann für den Partner schwierig sein, die gedruckten Zeichen zu lesen. Auch in diesem Punkt müssen daher Verbesserungen gemacht werden.
Daher sind zur Realisierung eines Infonnationsausgabegerätes, zum Beispiel einer kompakten Schreibmaschine, als Hilfe für Taubstumme, um zuverlässig und mit gutem Wirkungsgrad miteinander in Informationaustausch treten zu können, noch verschiedene Probleme zu lesen.
Ferner würde eine kompakte Schreibmaschine selbst bezüglich des Druckverfahrens, des Schreibpapiers und der Antriebseinrichtung usw. eine neue Konstruktion erfordern, die sich von der herkömmlichen, auf einem Tisch stehenden Schreibmaschine unterscheidet. Daher sind weitere Probleme bei der Konstruktion
S0983B/0721
einer kompakten Schreibmaschine als Informationsausgabegerät, inabesondere bei einer Schreibmaschine mit einer Druckeinrichtung, zu lösen, die effektiv als Hilfsgerät verwendbar ist, das von einem Taubstummen getragen wird, um ohne Gebrauch der Stimme Konversation, zu machen.
Das Medium, das für die Konversation zwischen Taubstummen verwendbar ist, ist nicht auf die oben beschriebene, gedruckte Nachricht auf Aufzeichnungspapier begrenzt. Vielmehr ist es wahrscheinlich, daß dasselbe Resultat mit Hilfe einer Ziffernanzeigeeinrichtung, beispielsweise einer elektrischen Lichtanzeigetafel, erzielt werden kann, bei der Licht emittierende Dioden, Flüssigkristalle oder dergleichen eingesetzt werden. Es besteht daher ein Bedarf für ein Hilfsgerät, das für den Austausch nicht nur gedruckter Nachrichten, sondern auch anders dargestellter Nachrichten geeignet ist. Wichtig ist jedoch, daß eine Vorrichtung geschaffen wird, die als Hilfsgerät für Taubstumme sehr leicht tragbar und bedienbar ist, um Informationen oder Nachrichten auszutauschen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes, leicht tragbares Informationsausgabegerät anzugeben, das von einer Hand bedient werden kann und zuverlässig arbeitet, so daß es als Hilfsgerät für Taubstumme zum Zwecke der Konversation anwendbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe, sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Da das erfindungsgemäße Infornationsausgabegerät sehr kompakt ist, kann es an einer Halteeinrichtung montiert werden, die lösbar an einem Teil de3 menschlichen Körpers getragen werden kann, so daß das Gerät schnell und wirkungsvoll verwendet werden kann, wenn immer dies erforderlich ist.
509835/0721
Das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät kann die Ausgabe oder die ausgegebene Nachricht in regulärer Lage bezüglich einem Partner der Konversation, die mit Hilfe der Zeichen durchgeführt wird, leicht darstellen.
Um den Wirkungsgrad bei der Auswahl der Tasten zu erhöhen, hat das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät in vorteilhafter Weise eine neue Anordnung der Tasten auf dem Tastenfeld, um die Zeichen der Informationsausgabe zu wählen. Ferner wird bei dem erfindungsgemäi3en Informationsausgabegerät in vorteilhafter Weise eine verbesserte Tastenfeld-Konstruktion vorgesehen, die das wahlweise Niederdrücken der Tasten zur Auswahl der Ausgabezeichen sicherer macht. Die Betätigungseigenschaften des Tastenfeldes zur Auswahl der Ausgabezeichen kann je nach den Bedingungen geändert werden, unter denen das Informationsausgabegerät verwendet werden soll.
Nach einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist das Informationsausgabegerät so ausgeführt, daß darin eine Rolle mit einem langen Vorrat an Druckpapier kompakt untergebracht ist, und daß das Druckpapier abgegeben wird, während es mit aufeinanderfolgenden, ausgewählten Zeichen bedruckt wird. Das Informationsausgabegerät ist damit eine Art Schreibmaschine mit einer Schreibeinrichtung, die sehr einfach durch eine Kombination von einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungspapier und einem Heiz-Druckkopf aufgebaut ist.
Nach einer anderen Ausführungsform hat das Informationsausgabegerät eine Anzeigeeinrichtung, um die Information anzuzeigen, es ist kompakt aufgebaut, hat ein geringes Gewicht und eine gute Bedienbarkeit.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
509835/0721
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer Schreibmaschine nach einem Ausfuhrungsbeispiel des erfindungsgemäßen Inforinationsausgabegeräts;
Figur 2 eine teilweise perspektivische Darstellung des Heizkopfes, wie er in Figur 1 gezeigt ist;
Figur 3 eine Draufsicht, die zeigt, wie die Schriftzeichen auf dem Aufzeichnungspapier gedruckt werden;
Figur 4 eine perspektivische Darstellung der Druckeinrichtung in der Schreibmaschine von Figur 1;
Figur 5 einen vertikalen Schnitt durch die in Figur 1 gezeigte Schreibmaschine;
Figur 6 ein Blockdiacramm einer Steuerschaltung für die Schreibmaschine nach Figur 1;
Figur 7 eine perspektivische Darstellung, die die Rückseite der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine darstellt;
Figur 8 eine perspektivische Darstellung, die die Rückseite der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine zeigt, wobei der rückseitige Deckel geöffnet ist;
Figur 9 einen senkrechten Schnitt durch die Schreibmaschine, wenn sie sich in der in Figur 8 gezeigten Lage befindet;
Figur 10 eine perspektivische Darstellung des Tastenfeldadapters;
Figur 11 eine perspektivische Darstellung der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine, wobei der in Figur 10 gezeigte Tastenfeldadapter daran befestigt ist;
50983 5 /0771
Figur 12 eine perspektivische Darstellung eines Armbandes, um die Schreibmaschine an dem Arm zu befestigen;
Figur 13 eine perspektivische Darstellung, die zeigt, wie das in Figur 12 dargestellte Band an dem Ana befestigt iot;
Figur 14 einen teilweisen Querschnitt, der einen teilweisen Schnitt durch den Schreibmaschinenkörper entlang der Linie I - I in Figur 7 und einen teilweisen Querochnitt durch den Halterungsabschnitt entlang der Linie II - II in Figur 12 beinhaltet, wobei der Schreibaaschinenkörper vor der Befestigung an dem Halterungsabschnitt dargestellt ist;
Figur 15 den Körper im Schnitt, wie er auf dem Halterungsabschnitt montiert ist;
Figur 1b eine Draufsicht, die die Schreibmaschine zeigt, wie sie an dem Unterarm befestigt ist;
Figur 17 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführung des Bandes, um die Schreibmaschine an dem Unterarm zu befestigen;
Figur 18 eine perspektivische Darstellung, die zeigt, wie das in Figur 17 dargestellte Band an dem Unterarm befestigt ist;
Figur 19 eine perspektivische Darstellung der Rückseite der Schreibmaschine nach einem anderen Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts;
Figur 20 einen teilweisen Schnitt entlang der Linie III - III in Figur 19;
509835/0721
Figur 21 einen teilweisen, horizontalen Schnitt durch den rückwärtigen Deckel und die Scheibe der in Figur 19 gezeigten Schreibmaschine;
Figur 22 eine perspektivische Darstellung der Schreibmaschine mit einem Batteriegehäuse;
Figur 23 eine perspektivische Darstellung einer Ziffernanzeigeeinrichtung, die ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts ist; und
Figur 24 ein Blockdiagramm der Steuerschaltung für das Zeichenanzeige-Ausgabegerät von Figur 2.3.
Figur 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Schreibmaschine, die das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät aufweist. Es sind ein Gehäuse 2, ein Hauptschalter 4 und eine Gruppe Tasten 6 auf einem Tastenfeld 7 vorgesehen, die wählbar sind, um das gewünschte Schriftzeichen abzudrucken. Das Tastenfeld 7 nimmt einen Platz ein, der im wesentlichen so groß wie der des Gehäuses 2 ist, und es füllt den größten Teil des Raumes aus, der von der Schreibmaschine eingenommen wird. Die Schreibmaschine hat ferner eine Abstandstaste 8, um ein später beschriebenes Papierband 12 um ,jeweils ein Zeichen und auch um das Papierband 12 gegebenenfalls kontinuierlich weiterzutransportieren, wobei beide Transport— vorgänge in Richtung des Pfeiles A erfolgen, um einen Abstand ohne Aufdruck zwischen nebeneinanderliegenden, gedruckten Schriftzeichen zu erzeugen. Ferner ist eine Rücktaste 10 vorgesehen, um das Papierband 12 in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung des Pfeiles A zu transportieren. Das Aufzeichnungspapier ist ein viele Meter langes Band aus wärmeempfindlichem Aufzeichnungspapier, auf dem jedes beliebige Zeichen, das durch eine Taste 6 ausgewählt wird, mit Hilfe eines Heiz-Druckkopfes aufgedruckt werden kann, der noch beschrieben wird. Die Schreibmaschine weist auch einen Austrittsschlitz 16
509835/0721
auf, durch den das Papierband 12, welches durch Wärmeeinwirkung mit Zeichen 14 bedruckt ist, jeweils in einer Länge von einem Zeichen abgegeben werden kann, wenn ein Zeichen gedruckt wird. Ein Fensterabschnitt 18 wird durch ein transparentes Acrylplättchen gebildet, durch den die Zeichen 14 unmittelbar nach dem Drucken durch den Heiz-Druckkopf 20 zu sehen sind. Der Druckkopf 20 dient dazu, das wärmeempfindliche Papierband 12 auf thermischem Wege mit einem Zeichen zu bedrucken, das durch eine Taste 6 ausgewählt ist. Ferner ist eine Schneide 22 an einem Teil des Abgabeschiitaes 16 vorgesehen, um das Papier 12 abzuschneiden, wenn es durch den Abgabeschlitz 16 abgegeben wird. Eine Kontrollampe 24 kann eingeschaltet werden, wenn der Hauptschalter 4 geschlossen wird.
In diesem Zustand wird durch Niederdrücken einer Taste 6 bewirkt, daß der Druckkopf 20 durch ein thermisches Verfahren ein Zeichen auf dem Papierband 12 druckt, worauf das Papierband in Richtung des Pfeiles A um einen Zeichenabstand weiterbewegt wird. Das auf diese Weise gedruckte Zeichen 14 kann durch, das Fenster 18 betrachtet v/erden. Ein Benutzer kann daher eine gewünschte Nachricht auf dem Aufzeichnungspapier dadurch ausdrucken, daß er die Tasten 6 in einer gewünschten Reihenfolge auswählt. Die Abstandstaste 8 ist ein zweistufiger Drucktastenschalter, der bei Niederdrücken in einer ersten Stufe das Papierband 12 um einen Zeichenabstand in Richtung des Pfeiles A ohne Aufdruck weiterbewegt und der bei Niederdrücken in einer zweiten Stufe das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles A ohne Aufdruck kontinuierlich weiterbewegt. Die Rücktaste 10 dient dazu, das Papierband 12 in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung des Pfeiles A ohne Druckvorgang um einen Abstand- zurückzubewegen, so daß ein Fehldruck gelöscht werden kann, v^enn ein solcher auftreten sollte. Wenn ein Fehldruck aufgetreten ist, kann die Rücktaste 10 sofort gedrückt werden, um den fehlgedruckten Abschnitt des Papiers an die Position, die dem Druckkopf 20 entspricht, zurückzubringen, worauf eine andere Taste als die dem falsch gedruckten Zeichen entsprechende Taste, zum Beispiel eine Taste 6 für das Zeichen "X", die neben,
50983 5/0721
der Rücktaste 10 liegt, ausgewählt und niedergedrückt werden kann, so daß ein anderes Zeichen, das heißt "X", über das falsch gedruckte Zeichen gedruckt wird. Dadurch kann der Fehldruck leicht 2rkannt werden.
Wenn ein Taubstummer die Schreibmaschine der oben beschriebenen Art als Hilfe zur Durchführung einer Konversation verwenden will, kann er sie mit sich tragen, weil sie so kompakt ist. Wenn er sich verständigen muß, kann er den Hauptschalter schließen, um die Schreibmaschine einzuschalten. Danach kann er auf geeignete Weise die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auswählen und niederdrücken, um die gewünschte Nachricht auf dem Aufzeichnungspapier 12 aufzubringen. Er kann dann die Nachricht seinem Konversationspartner zeigen oder übergeben, so daß mit dem Konversationspartner ein Gedankenaustausch möglich ist. Wenn er seinem Partner die Nachricht auf dem Papierband 12 übergibt, kann er auch die Abstandstaste 8 bis auf die zweite Stufe niederdrücken, um das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles A kontinuierlich weiterzutransportieren. Dadurch wird der bedruckte Teil des Papieres voll an dem Fenster 18 vorbei und aus dem Abgabeschlitz 16 abgegeben, worauf der Benutzer die Schneide 22 verwenden kann, um das Papierband 12 abzuschneiden. Dann kann er das bedruckte Stück des Papierbandes 12 seinem Partner übergeben, wodurch die Nachrichtenübermittlung abgeschlossen ist. 'Nenn er andererseits eine Nachricht von seinem Partner erhalten will, kann er die Schreibmaschine (Figur 1) von dem Partner in derselben Weise, wie oben beschrieben wurde, bedienen lassen, so daß er eine gedruckte Nachricht auf dem Papierband 12 lesen kann. Die in Figur 1 gezeigte, kompakte Schreibmaschine kann offenbar von einem Taubstummen mitgeführt und wirkungsvoll verwendet werden, wenn er Nachrichten mit seinem Partner austauschen will.
Im folgenden wird die Druckeinrichtung in der kompakten Schreibmaschine nach Figur 1 beschrieben. Bei der Schreibmaschine nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Kombination von
50983S/07?!
2507803
einem Hitze-Druckkopf 20 und einem wärmeempfindlichen Papierband 12 verwendet, um beliebige Zeichen auf dem Papierband 12 aufzudrucken.
Figur 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Heiz-Druekkopf 20, der eine wärmebeständige und isolierende Grundplatte 26 aus Keramikmaterial oder dergleichen, eine Reihe aus sieben Feldern 28, die auf der Grundplatte angeordnet sind und sich bei elektrischer Erregung aufheizen können, und gedruckte Verdrahtungen 30 auf der Grundplatte 26 auf, durch die ein elektrischer Strom wahlweise an die Felder 28 zu deren Aufheizung angelegt werden kann. Im Betrieb können der Druckkopf 20 und das Papierband 12 schrittweise relativ zueinander in Richtung des Pfeiles C oder D bewegt werden, wobei eine Seitenfläche des Druckkopfes 20, das heißt die Seitenfläche, die durch den Pfeil B bezeichnet ist, gleitbar gegen das Papierband 12 gedrückt wird, während die Felder 28 während des zwischenzeitlichen Stillstandes entsprechend wahlweise aufgeheizt werden, so daß Seichen 14 jeweils durch eine Kombination von Punkten aus einer 5x7 Punkt-Matrix erzeugt und auf dem Papierband in der in Figur 3 gezeigten Weise dargestellt werden können.
Die Druckeinrichtung, die in dem Schreibmaschinengehäuse 2 untergebracht ist, ist in perspektivischer Darstellung in Figur gezeigt. Die Druckeinrichtung weist eine Vorratsrolle des Papierbandes 12, einen Führungszapfen 34, der auf einem nicht gezeigten Abschnitt des Schreibmaschinengehäuses angeordnet ist, um das Papierband 12 zu einem Druckabschnitt zu führen, der im folgenden beschrieben wird, und einen Druckkopf-Halteteil 36 auf, um den Heiz-Druckkopf 20 zu halten. Der Druckkopf-Halteteil 36 ist schwenkbar auf einer nicht dargestellten Welle gelagert, die sich durch Öffnungen 38 erstreckt, und der Halteteil 36 wird normalerweise durch eine Blattfeder in Richtung des Pfeiles E gedrückt, die auf einem Teil 39 des Gehäuses 2 angeordnet und durch ein Verbindungsstück 42 mit dem Halteteil 36 verbunden ist. Eine Rolle 44 ist schwenkbar auf dem
S09835/07?1
. - 13 -
Teil 39 gelagert, so daß sie den Feldern 28 auf dem Druckkopf 20 gegenüberliegt, und sie drückt federnd das Papierband 12 gegen den Druckkopf 20, während sie sich in Richtung des Pfeiles F intermittierend dreht, so daß das Papierband 12 in Richtung des. Pfeiles G intermittierend weiterbewegt wird. Ein Zahnrad 43, das koaxial an der Rolle 44/befestigt ist, greift in ein Antriebsritzel 50 ein, das auf der Abtriebswelle 54 eines impulsbetriebenen Motors 52 befestigt ist, der seinerseits an dem Teil 39 befestigt ist. Die Vorratsrolle 32 ist an ihrer mittleren Öffnung 56 drehbar auf einer nicht gezeigten Welle gelagert, die in dem Gehäuse 2 angeordnet ist. Während eines Transportschrittes wird das Papierband 12 um ein Stück, das der Länge der Felder 28 entspricht, in Richtung des Doppelpfeiles C-D von Figur 2 weiterbewegt. Aus Figur 3 ist ersichtlich, daß das Aufzeichnungspapier schrittweise um 5 Schritte weiterbewegt werden muß, um ein Zeichen zu drucken.
Die in Figur 4 gezeigte Druckeinrichtung ist in dem Gehäuse 2 so untergebracht, wie im Schnitt in Figur 5 gezeigt ist. In dem Raum 58 (Figur 5) ist eine nicht gezeigte Steuerschaltung für die Schreibmaschine untergebracht. In einer Kammer 60 für den Papiervorrat ist die Vorratsrolle 32 des Papierbandes 12 angeordnet. Ein rückseitiger Deckel 62 ist schwenkbar auf einer Welle 64 montiert und kann zum Ersetzen einer Papiervorrats— rolle 32 geöffnet und geschlossen werden. Das Papierband 12 wird federnd zwischen dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 durch die Federkraft gehalten, die von der Feder 40 über das Verbindungsstück 42 und den Halteteil 36 auf den Druckkopf 20 ausgeübt wird. Dabei werden die Felder 28 auf dem Druckkopf 20 in Druckkontakt mit dem Papierband 12 gehalten. In dieser Position wird, wenn der Schrittmotor 52 schrittweise weitergedreht wird, das Papierband 12 um einen vorbestimmten Betrag in Richtung de3 Pfeiles H schrittweise weitertransportiert, so daß der zugeführte Abschnitt des Papierbandes 12 von der Vorratsrolle 32 abgezogen wird. Wenn eine Taste 6 auf dem Tastenfeld 7 ausgewählt wird, um ein gewünschtes Zeichen zu drucken,
509835/072 1
-H-
wird die selektive Aufheizung eines Feldes 28 auf dem Druckkopf 20 und die schrittweise Weiterschaltung des Motors 52 alternierend fünfmal wiederholt. Dadurch wird das gewünschte Zeichen auf dem Papierband 12 in der in Figur 3 gezeigten Form gedruckt. Danach wird der Schrittmotor 52 um eine geeignete Zahl von Schritten weitergedreht, so daß ein nachfolgender,' unbedruckter oder leerer Abschnitt des Papierbandes 12 den Feldern 28 des Druckkopfes 20 gegenüberliegt bzw. mit diesem in Kontakt kommt, so daß ein neues Zeichen gedruckt werden kann.
Der Druckkopf 20 und der Schrittmotor 52 können in der gewünschten V/eise durch eine Steuerschaltung gesteuert werden, wie sie in dem Blockdiagramm von Figur 6 gezeigt ist. Wenn ein gewünschtes Zeichen durch eine Taste 6 ausgewählt ist, liefert ein Zeichengenerator 66 ein Zeichensignal, das in einer 5x7 Punkt-Matrix entsprechend dem Zeichen dargestellt wird. Sieben solche Zeichensignale für eine erste Reihe der Matrix werden anfänglich an eine Druckkopf-Steuerschaltung 70 während einer vorbestimmten Zeitdauer angelegt, um sieben Felder 28 auf dem Druckkopf 20 v/ahlweise in einer Sequenz in jeder Reihe durch ein Steuersignal von einer Zentraleinheit 68 aufzuheizen. Danach wird ein Einzelschritt—Transportsignal an die Schrittmo— tor-Antriebsschaltung 72 durch ein Signal von der Zentraleinheit 68 angelegt, um den Schrittmotor 52 um einen Schritt weiterzudrehen und das Papierband 12 um einen Betrag weiterzubewegen, der der Länge eines Feldes 28 in Richtung des Doppelpfeiles C-D (Figur 2) entspricht, worauf sieben der 5x7 Zeichen-Signale für die zweite Reihe an die Druckkopf-Steuerschaltung 70 während einer vorbestimmten Zeitdauer angelegt werden. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis auf dem Papierband 12 ein gewünschtes Zeichen abgedruckt ist, das durch die Wahl der Punkte der 5x7 Punkt -Matrix bestimmt ist. Nach Abschluß des Druckvorganges wird ein Schritt-Transρortsignal von der Zentraleinheit 68 an die Schrittmotor-Antriebsschaltung 72 angelegt, um das Papierband 12 um einen vorbestimmten Betrag weiterzutransportieren, so daß die Vorbereitungen für einen nachfolgenden Druckzyklus getroffen sind. >
509835/0721
Der größte Teil der Steuerschaltung zur Durchführung des Druckvorgances kann als integrierte Schaltung in an sich bekannter Weise ausgeführt sein, und die Größe dieser Schaltung übersteigt die Größe des Tastenfeldes nicht. Mit anderen Worten 'nimmt die Steuerschaltung nur einen sehr kleinen Raum in dem Gehäuse 2 ein.
Figur 7 ist eine perspektivische Darstellung des Schreibmaschinengehäuses bei Draufsicht auf die Rückseite. Wie oben beschrieben wurde, hat die Rückseite des Gehäuses 2 einen rückseitigen Deckel 62, der auf der Welle 64 schwenkbar montiert ist und frei geöffnet und geschlossen werden kann. In einem Abschnitt des Deckels 62 ist ein Anzeigefenster 74 vorgesehen, um die verbleibende Menge an Papierband 12 auf der Vorratsrolle 32 anzuzeigen. Dieses Anzeigefenster 74 ist als transparente Acrylplatte ausgebildet, so daß man den verbleibenden Rest der Papierrolle 32 durch das Fenster sehen und von Zeit zu Zeit kontrollieren kann.
Figur 8 ist eine perspektivische Darstellung des Gehäuses 2 von hinten, wobei der rückseitige Deckel 62 geöffnet ist. In dieser Figur sind Haken 76 gezeigt, die an nicht gezeigten Verankerungsteilen angreifen, die an dem Gehäuse 2 vorgesehen sind, um eine unbeabsichtigte Öffnung des geschlossenen Deckels 62 zu verhindern. Durch einen Hebel 78 wird der Eingriff zwischen den Verankerungsteilen und den Haken 76 gelöst, so daß der rückseitige Deckel 62 gegebenenfalls geöffnet werden kann.
Wenn die Vorratsrolle 32 eingesetzt werden soll, wird der rückseitige Deckel 62 geöffnet. Die mittlere Öffnung 56 der Papierrolle wird auf eine Welle 80 aufgesetzt, die in die Papiervorratskammer 60 vorsteht. Dann wird der vordere Teil des Papierbandes 12 über den Führungszapfen 34 geführt, und das vordere Ende des Aufzeichnungspapiers wird in eine Führungsöffnung 82 eingeführt. Wenn der rückseitige Deckel 62 in seiner geöffneten Position ist, v.ae in Figur 9 gezeigt ist, wird die Feder 40 in
, ι
509835/0 7?!
Richtung des Pfeiles J durch eine Nockenplatte 84 gedrückt, die einstückig mit dem Deckel 62 ausgebildet ist, so daß das Verbindungsstück 42 den Halteteil 36 verschvvenkt, und der Druckkopf 20 in Richtung des Pfeiles K um die Welle in den Öffnungen 38 geschwenkt wird, wobei der Druckkopf 20 aus seinem federnden Kontakt mit der Rolle 44 abgehoben wird. Wenn daher das Vorderende des Papierbandes 12 durch die Führungsöffnung 82 während der Nachfüllung des Papierbandes 12 eingeführt wird, wird das Papierband 12 entlang der Führungsplatte 46 zugeführt und in den Zwischenraum zwischen dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 gerichtet. In dieser Stellung erfassen der Druckkopf 20 und die Rolle 44 federnd zwischen sich das Papierband in der Weise, wie in Figur 5 gezeigt ist, wenn der rückseitige Deckel 62 geschlossen wird. Danach wird das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles H durch die schrittweise Drehung des Schrittmotors 52 und damit der Rolle 44 transportiert, und der weitertransportierte Teil des Papiers wird von der Vorratsrolle 32 abgezogen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Schreibmaschine wird daher das Austauschen bzw. Nachfüllen des Papierbandes 12 dadurch erleichtert, daß ein Zwischenraum zwischen dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 vorhanden ist, wenn der rückseitige Deckel 62 geöffnet wird, um das Einführen einer Vorratsrolle 42 zu gestatten.
Die Tasten 6 (Figur 1) sind in einer hervorstehenden Form auf der Oberfläche des Tastenfeldes 7 angeordnet. Diese Anordnung ist verhältnismäßig gut zu bedienen, wenn die Schreibmaschine stabil auf der Oberseite eines Tisches ruht. Wenn diese Schreibmaschine jedoch als Konversationshilfe verwendet werden soll, ist die Stelle, wo die Schreibmaschine verwendet wird, nicht immer eine ruhige Umgebung, frei von Schwingungen oder ohne Gedränge. Vielmehr wird die Schreibmaschine oft auf Fahrzeugen, die Schwingungen ausgesetzt sind, oder in einem Gedränge verwendet werden, wobei die freie Bewegung der Finger.des Benutzers beschränkt ist. In diesen Fällen würde möglicherweise eine falsche Betätigung oder eine doppelte Betätigung einer Taste vorkommen, so daß eine zuverlässige und unbehinderte
503835/0721
Betätigung der Schreibmaschine beeinträchtigt würde. Dies ist nicht nur ein Problem der Umgebungsbedingungen, unter denen die Schreibmaschine verwendet wird, sondern auch ein Problem, das notwendigerweise auch bei einer in mehrfacher Hinsicht körperlich behinderten Person auftritt, die nicht nur taubstumm, sondern auch körperbehindert ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden diese Probleme durch einen speziellen Adapter gelöst, der auf dem Tastenfeld 7 montiert wird.
Figur 10 ist eine perspektivische Darstellung eines Tastenfeldadapters 84, bevor er auf dem Schreibmaschinengehäuse 2 montiert ist. Der Adapter 84 hat eine Vielzahl Fingerlöcher 86, in die man mit dem Finger hineinfahren kann, und die den Tasten 6, 8 und 10 auf dem Tastenfeld 7 entsprechen. Die Position, in der der Adapter auf dem Tastenfeld 7 montiert ist, ist perspektivisch in Figur 11 gezeigt. Die Tastoberflächen der Tasten 6, 8 und 10 (Figur 11) werden unter das Niveau der Tastenfeldoberfläche dadurch gelegt, daß der Adapter 84 auf dem Gehäuse 2 montiert wird. Die Tasten 6, 8 und 10 müssen durch die Fingerlöcher 36 betätigt werden. Die Fingerlöcher 86 können daher den Fingern des Benutzers selbst dann Halt geben, wenn die Schreibmaschine in einer schwingenden Umgebung verwendet wird, so daß die Gefahr einer falschen Tastenbetätigung eliminiert wird.
Es ist erwünscht, daß die Tiefe jedes Fingerloches 86 je nach der Situation, in der die Schreibmaschine verwendet werden soll, frei gewählt werden kann. Insbesondere gibt eine größere Tiefe des Fingerloches 86 ein größeres Hindernis gegen eine schnelle Betätigung, führt andererseits jedoch dazu, daß die Finger besser Halt finden, so daß die Tastenbetätigung mit größerer Zuverlässigkeit möglich ist. Umgekehrt ermöglicht eine geringe Tiefe des Fingerloches 86 eine verhältnismäßig schnelle Tastenbetätigung, wobei jedoch der Halt für den Finger etwas
509835/0721
reduziert wird. Unter Berücksichtigung dieser sich gegenseitig ausschließenden Gesichtspunkte ist es erwünscht, daß eine größere Tiefe der Fingerlöcher 86 gewählt werden kann, wenn die Schreibmaschine in einer Umgebung, wo starke Schwingungen vorhanden sind, oder von einer Person verwendet werden soll, die stark behinderte Finger hat. Eine kleinere Tiefe der Fingerlöcher 86 kann dann ausgewählt werden, wenn die Schreibmaschine in einer Umgebung mit weniger Schwingungen oder von einer Person verwendet werden soll, die weniger behinderte Finger hat.
Bei der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden die genannten Erfordernisse dadurch erfüllt, daß zwei Typen von Tastenfeldadaptern 84 A und 84 B hergestellt werden, von denen der Adapter 84 A tiefere Fingerlöcher 86 und der Adapter 84 B flachere Fingerlöcher 86 hat. Adapter 84 mit jeweils verschiedenen Tiefen der Fingerlöcher 86 können selbstverständlich wirksam eingesetzt werden, um verschiedene weitere Situationen zu berücksichtigen.
Die erfindungsgemäße Schreibmaschine, wie sie bisher beschrieben worden ist, hat verschiedene Vorteile, beispielsweise eine verbesserte Bedienbarkeit, eine größere Flexibilität in Bezug auf Umgebungsbedingungen oder Situationen, in denen sie benutzt werden soll. Diese Vorteile werden, jedenfalls zum Teil, durch die Adapter 84 erzielt, die Fingerlöcher 86 haben, um den Fingern des Benutzers Halt zu geben, wenn dieser die Tasten 6, 8 und 10 niederdrückt.
Figur 7 zeigt die Rückseite des Schreibmaschinengehäuses 2. Zwei parallele Nuten 88 erstrecken sich auf der Rückseite einschließlich dem rückseitigen Deckel 62 des Gehäuses 2. In der Nähe der Mitte des rückseitigen Deckels sind diese Nuten 88 teilweise durch flanschartige Abschnitte 90 überdeckt, die über die Nuten 88 überhängen. Die Nuten 83 und die flanschartigen Abschnitte 90 sind, wie noch beschrieben wird, vorgesehen, um die Verwendbarkeit und Bedienbarkeit der gezeigten Schreibmaschine weiter zu verbessern. .
509835/0721
Wie bereits erwähnt wurde, ist die erfindungsgeinäße Schreibmaschine, die besser als Taschenschreibmaschine statt als tragbare Schreibmaschine bezeichnet werden sollte, für die Verwendung als Hilfe für einen Taubstummen geeignet, der die Schreibmaschine mit sich tragen kann, um Konversation zu machen. Das Problem liegt nun darin, wie der Taubstumme die Schreibmaschine tragen soll. V/enn er sie beispielsweise in einer Tasche trägt, muß er sie jedesmal aus der Tasche herausnehmen, wenn er sich unterhalten will. Dies bedeutet, daß er mehrere lästige Handgriffe ausführen muß, um Konversation machen zu können, was aber ursprünglich leicht zu bewerkstelligen sein sollte. Insbesondere muß er die Schreibmaschine aus der Tasche herausnehmen und Vorbereitungen treffen, bis sie für die Verwendung vorbereitet ist. Auch wenn er die Schreibmaschine in seiner Hosenoder Rocktasche trägt, muß er einige hinderliche Handgriffe ausführen, obwohl diese nicht so lästig sein würden wie in dem Pail, wenn er die Schreibmaschine in einer getrennten Tasche trägt. Wenn die Schreibmaschine in einer getrennten Tasche oder in der Hosen- oder Rocktasche getragen wird und wenn erst mehrere Handgriffe durchgeführt werden müssen, bevor man die Schreibmaschine benutzen kann, um eine Konversation zu beginnen, ist dies offenbar sehr wenig effizient im Vergleich zu der gewöhnlichen mündlichen Unterhaltung zwischen normalen Personen.
Durch die Erfindung wird nun eine neue Einrichtung vorgeschlagen, die es gestattet, daß eine kompakte Schreibmaschine am Unterarm befestigt wird, so daß sie wie eine Armbanduhr verwendet werden kann. V/enn man die Schreibmaschine an dem Handgelenk (bzw. dem Unterarm) trägt, ist diese sehr wirkungsvoll, da man die Schreibmaschine etwa so wie eine Armbanduhr benützen oder bedienen kann.
Figur 12 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Armbandes 91, mit dem die Schreibmaschine von Figur 1 an dem Handgelenk befestigt werden kann, so daß sie in derselben Weise wie
S09835/0721
eine Armbanduhr benutzt werden kann. Das Armband 91 ist im wesentlichen so aufgebaut wie das Armband für eine Armbanduhr oder dergleichen, und es muß daher nicht im einzelnen beschrieben werden. Das Armband 91 unterscheidet sich von einem Uhrenarmband darin, daß es etwas breiter ist, so daß es die Schreibmaschine befestigen und halten kann, die etwas schwerer als eine Armbanduhr oder dergleichen ist. Ferner ist ein Teil des Armbandes 91 als dehnbarer Abschnitt 92 aus dehnbarem Gewebe hergestellt. Ss ist ein Montageteil 94 vorgesehen, an dem die Schreibmaschine montiert wird, und der zwei Paßstücke 96 aufweist, die an den Nuten 88 (Figur 6) angreifen können. Die zwei Paßstücke 96 sind mit Flanschabschnitten 98 versehen, die von dem Montageteil 94 um einen vorbestimmten Abstand abstehen und dann zurückgebogen sind, so daß sie einander zugekehrt sind. In den Abschnitten des Montageteile 94» die den Flanschabschnitten 98 gegenüberliegen, sind Blattfedern 100 vorgesehen, um eine Federkraft auf die flanschartigen Abschnitte 98 auszuüben. Das Armband 91 der beschriebenen Art wird an dem Arm befestigt, wie in Figur 13 gezeigt ist.
Figur 14 zeigt die gegenseitige Lage der Rückseite des Schreibmaschinengehäuses 2 (Figur 6) und des Montageteils 94 (Figur 12), wobei diese Figur einen teilweisen Schnitt durch den rückseitigen Deckel 62 entlang der Linie I - I von Figur 6 und durch den Montageteil 94 entlang der Linie II - II von Figur 12 darstellt. In Figur I4 bezeichnen Bezugszahlen ähnlich wie die in Figur 7 und 12 verwendeten Bezugszahlen ähnliche Teile wie in diesen Figuren. Die Nuten 88 in dem rückseitigen Deckel 62 können an den Paßstücken 96 des Montageteils 94 angreifen, und die flanschartigen Abschnitte 90, die in die Nuten 88 überhängen, können an den flanschartigen Abschnitten 98 angreifen, die von den Paßstücken 96 überhängen, so daß sie zum Befestigen des Schreibraaschinengehäuses 2 an dem Montageteil 94 dienen. Um das Schreibmaschinengehäuse 2 auf dem Montageteil 94 zu befestigen, werden die Teile der Nuten 88 in der Rückseite des Schreibmaschinengehäuses 2, die nicht durch die Flansche 90 überdeckt
509835/0721
sind, als Führungsabschnitte 102 verwendet, und die Paßstücke 96 des Montageteils 94 und die Flansche 98 können in die Führungsabschnitte 102 eingepaßt werden, worauf das Gehäuse 2 und der Montageteil 94 gleitbar relativ zueinander in Längsrichtung der Nuten 88 bewegt werden können, so daß die Flanschabschnitte 90 und 98 in Eingriff miteinander gebracht werden. Die Blattfedern 100 wirken mit den Flanschabschnitten 98 zusammen und dienen dazu, die Flanschabschnitte 90 federnd zu halten, so daß ein Rückschlag der Teile verhindert wird, der sich sonst aus einem Spiel zwischen diesen Teilen ergeben würde. Figur 15 zeigt einen Schnitt durch die Halterung, wenn das Gehäuse 2 vollständig an dem Montageteil 94 befestigt ist. Das Spiel zwischen den Teilen ist vorzugsweise so groß, daß das Aufsetzen des Gehäuses 2 auf den Montageteil nicht unbequem ist, und es sollte weder extrem groß noch extrem klein sein. Ein extrem großes Spiel würde zu einem Schlagen führen, wenn das Gehäuse 2 an dem Montageteil 94 des Armbandes 91 befestigt ist, während ein extrem kleines Spiel es schwierig machen würde, das Gehäuse 2 leichtgängig an dem Montageteil 94 zu befestigen.
Figur 16 zeigt, wie das Gehäuse 2 an dem Montageteil 94 des Armbandes 91 befestigt ist, das um das Handgelenk angelegt ist, wie in Figur 13 gezeigt ist. Der Benutzer kann das Gehäuse 2 an seinem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Lage tragen und, wenn die Notwendigkeit für eine Konversation auftritt, kann er sofort den Hauptschalter 4 zu betätigen, um die Schreibmaschine einzuschalten. Durch wahlweises Betätigen der Tasten 6 kann er dann jede gewünschte Nachricht auf dem Papierband 12 herstellen.
Die oben beschriebene Ausführung, die es gestattet, daß das Gehäuse 2 an dem Handgelenk in derselben Weise wie eine Armbanduhr befestigt wird, verbessert die Tragbarkeit und Bedienbarkeit der Schreibmaschine, so daß diese effektiv als Hilfe für die tägliche Unterhaltung von Taubstummen verwendet werden kann.
509835/0721
Figur 17 zeigt ein Armband 104, das mit einem Montageteil 94 versehen ist, der ähnlich ausgeführt ist wie der in Figur 12 gezeigte Montageteil. Auch das Armband 104 wird dazu verwendet, das Gehäuse 2 an dem Handgelenk zu befestigen. Das Armband ist so ausgeführt, daß keine unnatürlichen Ermüdungserscheinungen oder Schmerzen an dem Handgelenk des Benutzers erzeugt v/erden, und daß die Schreibmaschine stabil an dem Handgelenk gehalten wird, da das Gehäuse 2 etwas schwerer als eine Armbanduhr ist und eine gewisse Unbequemlichkeit mit sich bringen würde, wenn sie für längere Zeit getragen wird. Das Armband 104 ist außer dem Montageteil 94 im allgemeinen aus einem weichen, lederartigen Material hergestellt, und weist einen Befestigungsriemenabschnitt 108, an dem ein abziehbares Klebe-Textilband 106 (Warenname: BELCLO) befestigt ist, einen Metallring 110, durch den der Riemenabschnitt 108 hindurchgeführt werden kann, um das Armband an dem Handgelenk zu befestigen, und einen Daumenhalteteil 112 auf, in den der Daumen des Benutzers eingeführt werden kann. Solch ein Armband 104 kann an dem Handgelenk in der in Figur 18 gezeigten Weise befestigt werden. Im Gegensatz zu dem in Figur 13 gezeigten Armband 91 hat das Armband 104 eine solch große Kontaktfläche mit dem Handgelenk, daß ein sehr stabiler Sitz und eine gute Befestigung sichergestellt ist. Der Daumenhalteteil 112 trägt zusätzlich zu einer Verbesserung der Stabilität und Halterung bei. Daher ist das Armband 104 insofern vorteilhaft, daß der Träger die Schreibmaschine an seinem Handgelenk für eine lange Zeit ohne Ermüdungserscheinungen tragen kann.
In Figur 16 ist gezeigt, wie das Gehäuse 2 an dem linken Handgelenk in der oben beschriebenen Weise befestigt ist. Die einzelnen Merkmale der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden nun anhand von Figur 16 näher erläutert. Man trägt das Gehäuse 2 gewöhnlich an dem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Weise. Wenn die Notwendigkeit für eine Konversation auftritt, kann der Benutzer die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auf dem Tastenfeld 7 betätigen, um die gewünschte Nachricht auf
509835/0721
dem Papierband 12 zu erzeugen, und er kann seinem Konversationspartner das Papierband 12 zeigen oder übergeben, wenn dieses durch den Abgabeschlitz 16 abgegeben wird. Dadurch kann die Nachricht übermittelt werden.
Die Tasten 6 auf dem Tastenfeld 7 sind in geeigneter Weise so angeordnet, daß sie allein mit der rechten Hand betätigt werden können. Um die visuelle Auswahl der Tasten zu erleichtern, haben einige der Tasten 6, die die Tasten für die Vokale aufweisen, andersfarbige Tastenoberflächen als die anderen Tasten 6. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schreibmaschine haben die Tasten 6, die für die Vokale A, E, I, O und U zuständig sind, und die mittlere Taste 6 für den Buchstaben Y eine andere Farbe als die restlichen Tasten 6. Durch diese Ausführung wird der Wirkungsgrad verbessert, mit dem die Tasten auf den Tastenfeld 7 ausgewählt werden können.
Die Taste X liegt neben der Rücktaste 10. Durch Anordnung der Taste X neben der Rücktaste 10 kann ein falsch gedrucktes Zeichen schnell gelöscht v/erden, wenn man die oben beschriebene Tatsache berücksichtigt, daß beim Aufdrucken eines falschen Zeichens die Rücktaste 10 gedrückt wird, um den falsch gedruckten Teil des Papierbandes in die Lage zurückzubringen, die der Lage des Druckkopfes 20 entspricht, wonach ein anderes Zeichen, gewöhnlich X, über das falsch gedruckte Zeichen gedruckt wird, um das falsch gedruckte Zeichen zu löschen. Die Taste X ist nicht die einzig mögliche Taste, die neben der Rücktaste 10 angeordnet werden kann. Vielmehr kann eine Taste entsprechend einem beliebigen anderen Zeichen oder Symbol, das zum Löschen eines falsch gedruckten Zeichens durch Überdrucken eines neuen Zeichens über das falsch gedruckte Zeichen geeignet ist, an-, stelle der Taste X angeordnet werden. Wenn das falsch gedruckte Zeichen das Zeichen X selbst 1st, kann ein anderes geeignetes Zeichen über das falsch gedruckte Zeichen X gedruckt werden, so daß in ähnlicher Weise eine Löschung zu erreichen ist.
509835/0721
Es gibt ein 7/eiteres Problem, das auftreten kann, wenn das Gehäuse 2, das an dem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Weise befestigt ist, zum Zwecke einer Konversation verwendet wird. Das Problem besteht darin, daß die Zeichen auf den Tastenoberflächen der Tasten 6 auf dem Tastenfeld 7 und die auf dem Papierband 12 gedruckten Zeichen alle in regulärer oder aufrechter Position bezüglich der Person sind, die die Schreibmaschine betätigt, wenn das Gehäuse 2 an dem Handgelenk des Bedienenden befestigt ist. Demgegenüber stehen sowohl die Zeichen auf den Tastenoberflachen, als auch die gedruckten Zeichen von dem Konversationspartner aus gesehen auf dem Kopf.
Wenn die Übermittlung von Mitteilungen nur in einer Richtung von dem Benutzer der Schreibmaschine zu dem Konversationspartner erfolgen könnte, wäre es nicht so schwierig, die gedruckte Nachricht dem Partner in der richtigen Lage zu zeigen, beispielsweise indem man den gedruckten Teil des Papierbandes 12 umbiegt oder ihn in geeigneter Weise abschneidet, weil das Papierband 12 flexibel ist und auch an dein Schlitz 16 abgeschnitten werden kann. Eine Konversation ist jedoch ein wechselseitiger Austausch von Information, und es wird oft die Notwendigkeit bestehen, eine Mitteilung von dem Konversationspartner zu empfangen. In solch einem Fall muß der Partner die Tasten 6 auf dem Tastenfeld 7 durch Auswahl der Tasten wählen, wobei er die Zeichen auf den Tastenoberflächen in umgekehrter Form sieht. Dies ist unbefriedigend. Ferner erscheinen auch die gedruckten Zeichen 14 auf dem Papierband für den Partner in umgekehrter Stellung. Dies führt zu zusätzlichen Schwierigkeiten bei der Bestätigung der Nachricht, die durch die Betätigung der Tasten gedruckt worden ist. Um dieses Problem zu berücksichtigen, wird durch die Erfindung eine Schreibmaschine nach einem anderen Ausführungsbeispiel des Informationsausgabegeräts angegeben, die als Konversationshilfe dienen kann.
Figur 19 zeigt in perspektivischer Darstellung die Rückseite der Schreibmaschine nach dem alternativen Ausführungsbeispiel
t 4
509835/0721
des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts. Die Unterseite und der rückseitige Deckel 62 des Gehäuses 2 sind mit zwei parallelen Nuten 88 ausgebildet, die sich, von einem Ende des Gehäuses bis zu dein Bereich einer Scheibe 116 erstrecken, die um eine Achse 114 drehbar in dem rückseitigen Deckel 62 angeordnet ist. In der Fläche der Scheibe 116 erstrecken sich die Flanschabschnitte 90 in Längsrichtung der Nuten 88 und bilden einen Überhang über den Nuten. Die Schreibmaschine mit dieser Ausführung der Rückseite kann auf dem Montageteil 94 des in Figur 12 gezeigten Armbandes befestigt werden. Insbesondere wird die drehbar in dem Deckel 62 des Gehäuses 2 angeordnete Scheibe 116 in der in Figur 19 gezeigten Lage gehalten, während die Paßstücke 96 und Flanschabschnitte 98 des Montageteils 94 (Figur 12) in den Führungsabschnitten 102 eingesetzt sind, die durch Teile der zwei Nuten 88, die keine Flanschabschnitte 90 haben, gebildet v/erden. Danach werden das Gehäuse 2 und der Montageteil 94 relativ zueinander in Längsrichtung der Nuten 88 bewegt, so daß die Flanschabschnitte 90 und 98 aneinander angreifen, wodurch das Gehäuse 2 leicht an dem Montageteil 94 befestigt werden kann. Die Paßstücke 96 und die Flanschabschnitte 98 des Montageteiles 94 und die Scheibe 116 müssen so aufgebaut sein, daß die Längen der Paßstücke 96 und der Flanschabschnitte 93 nicht die Länge des Teiles von jeder Nut übersteigen, der in der Scheibe 116 verläuft. Die auf diese Weise auf dem Montageteil 94 befestigte Schreibmaschine kann daher frei um die Achse II4 gedreht werden. Auf diese Y/eise kann der Benutzer zuerst das Armband 91 (Figur 12) an seinem Handgelenk in der in Figur 13 gezeigten Weise befestigen, worauf er das Gehäuse 2 auf dem Montageteil 94 in der oben beschriebenen Weise befestigt, so daß die Schreibmaschine für.die Verwendung bereitsteht. Wenn eine Unterhaltung abgewickelt wird, kann er die Tasten 6 in dem Gehäuse 2 in der regulären oder aufrechtstehenden Position bezüglich seiner Blickrichtung wahlweise betätigen und die erforderliche Nachricht auf dem Papierband 12 drucken. Danach kann er das Gehäuse 2 auf dem Montageteil 94 um I80 drehen, so daß die gedruckte Nachricht seinem Konversationspartner
509835/0721
in aufrechtstehender Lage gegenüber diesem gezeigt wird. Wenn er andererseits eine Nachricht von dem Partner erhalten will, kann er das Gehäuse 2 drehen, bis es die reguläre Position gegenüber dem Partner einnimmt, worauf er den Partner die Tasten 6 wahlweise betätigen lassen kann, um die notwendige Nachricht zu drucken. Dann kann der Besitzer der Schreibmaschine das Gehäuse 2 in dem Llontageteil 94 um 1ÖO ° drehen, bis die auf dem Papierband 12 gedruckte Nachricht die reguläre Position gegenüber dem Besitzer einnimmt und dieser die Nachricht lesen kann.
Die Drehlage des Gehäuses 2 auf dem Montageteil 94 kann frei eingestellt werden. Um die Bedienbarkeit zu verbessern, ist es jedoch erwünscht, daß das Gehäuse 2 in zwei Positionen eingestellt werden kann, das heißt in eine Position, in der die Schreibmaschine ihre reguläre Position gegenüber dem Benutzer selbst einnimmt, und eine andere Position, in der die Schreibmaschine ihre reguläre Position gegenüber dem Konversationspartner einnimmt. Wenn das Gehäuse 2 beispielsweise frei auf dem Montageteil 94 drehbar ist, dreht sich das Gehäuse 2 möglicherweise jedesmal, wenn eine Taste betätigt v/ird, und dies wird die Bedienbarkeit der Schreibmaschine beeinträchtigen. Wenn die Schreibmaschine nicht in Benutzung ist, könnte sich ferner das Gehäuse 2 jedesmal drehen, wenn der Arm, an dem es getragen v/ird, bewegt wird, wodurch die gewöhnlichen Aktivitäten des Benutzers stark eingeschränkt werden wurden. Um dies zu vermeiden, kann eine Einrichtung vorgesehen werden, um die Scheibe 116 an zwei Positionen, das heißt in der in Figur 19 gezeigten Drehlage und in einer demgegenüber um 180 ° gedrehten Lage, einzurasten.
Figur 20 ist ein Schnitt entlang der Linie III - III von Figur 19· Die erwähnte Rasteinrichtung weist Rastkugeln 120, die durch Federn 118 gegen die Umfangsseite der Scheibe 116 gedruckt werden, und Rastnuten auf, die in der Scheibe 116 ausgebildet sind, wie noch beschrieben wird. Die Rastkugeln 120 können mit oder ohne Klick—Geräusch einrasten.
509835/0721
Die Figuren 21 a "und 21 b sind teilweise Draufsichten auf die Scheibe 116 und den rückseitigen Deckel 62. In diesen Figuren sind die Rastnuten 122 dargestellt. Wenn die Kugeln 120 nicht in den Nuten 122 aufgenommen sind, wie in Figur 21 a gezeigt ist, kann die Scheibe 116 sich gegenüber dem Deckel 62 und damit gegenüber dem Gehäuse 2 frei drehen. Y/enn die Kugeln 120 in den Nuten 122 eingerastet sind, wie in Figur 21 b gezeigt ist, ist die Bewegungsfreiheit der Scheibe 116 für eine Drehung gegenüber dem Deckel 62 oder dem Gehäuse 2 begrenzt, so daß das Gehäuse 2 auf dem I-Iontageteil 94 wahlweise in die Position, in der die Schreibmaschine aufrecht oder regulär gegenüber dem Benutzer ausgerichtet ist, oder in die Position eingestellt werden kann, in der die Schreibmaschine aufrecht oder regulär gegenüber dem Konversationspartner ausgerichtet ist.
Das Gehäuse 2 (Figur 1) kann eine Stromquelle enthalten. Eine Batterie als Stromquelle hat gewöhnlich ein zu großes Volumen und ein solches Gewicht, daß die Kompaktheit des Gehäuses 2 beeinträchtigt wird. Ein zu großes Volumen und ein zu großes Gewicht des Gehäuses 2 würde nicht nur die gewöhnlichen Aktivitäten des Benutzer begrenzen, sondern auch zu Ermüdungserscheinungen an dem Arm führen, an dem die Schreibmaschine in der in Figur 16 gezeigten Weise getragen wird. Die Einschränkungen, der die in dem Gehäuse 2 vorgesehene Batterie bezüglich Volumen und Gewicht unterworfen ist, führen auch zu Einschränkungen in der Kapazität der Batterie. Wenn die Schreibmaschine während einer langen Zeit verwendet wird, muß daher die Batterie häufig ausgetauscht oder geladen werden, wodurch die Betriebsfähigkeit der Schreibmaschine herabgesetzt wird.
Um dieses Problem zu berücksichtigen, ist erfindungsgemäß ein Batteriekasten 124 mit nachladbarer Batterie zur Verwendung mit der in dem Gehäuse 2 untergebrachten Schreibmaschine vorgesehen. Der Batteriekasten kann mit dem Gehäuse 2 durch ein Versorgungskabel 126 verbunden werden, um der Schreibmaschine Strom zuführen zu können. Dadurch werden die Abmessungen und
509835/0721
- 2ό -
das Gewicht des Gehäuses 2 weiter herabgesetzt. Der Batteriekasten 124 kann in die Tasche gesteckt v/erden und ist so ausgeführt, daß er kein Hindernis bildet, wenn das Gehäuse 2 am Handgelenk getragen und verwendet wird.
Das Medium', mit dessen Hilfe sich die Taubstummen unterhalten können, ist nicht auf Nachrichten beschränkt, die auf das Aufzeichnungspapier oder den Papierstreifen in der beschriebenen Art aufgedruckt sind. Insbesondere sind Schreibmaschinen mit einer Druckeinrichtung nicht die einzig mögliche Form eines Informationsausgabegerätes, das als Konversationshilfe für Taubstumme verwendet werden kann. Vielmehr können auch andere Nachrichten-Anzeigeeinrichtungen verwendet werden. Beispielsweise können Nachrichten, die durch eine kombinierte Zusammenstellung von Zeichen, die durch die Auswahl nacheinanderfolgender Tasten auf einem Tastenfeld erzeugt wird, auf einer Zeichenanzeigeeinrichtung, beispielsweise einer Einrichtung mit Leuchtdioden, Flüssigkristallen, Kaltkathoden-Entladungsröhren oder dergleichen dargestellt werden. Dadurch können die Mitteilungen ebenso vollständig wie durch gedruckte Zeichen auf einem Aufzeichnungsmedium ausgetauscht werden. Unter diesem Gesichtspunkt wird erfindungsgemäß eine Zeichenanzeigeeinrichtung als weiteres Ausführungsbeispiel des Informationsausgabegeräts geschaffen.
Figur 23 ist eine perspektivische Darstellung einer Zeichen-Anzeigeeinrichtung. Der Unterschied im Aufbau dieses Gerätes von der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine besteht in folgendem. Die Schreibmaschine von Figur 1 ist so aufgebaut, daß die Tasten 6, 8 und 10 auf dem Tastenfeld 7 auf der Oberseite des Gehäuses 2 wahlweise betätigt werden, um dadurch gedruckte Zeichen auf dem Papierband 12 zu erzeugen. Diese gedruckten Zeichen werden dem Konversationspartner gezeigt. Demgegenüber ist die Zeichen-Anzeigeeinrichtung von Figur 23 so aufgebaut, daß die Tasten 6 und 8 auf dem Tastenfeld 7 auf der Oberseite des Gehäuses 2 wahlweise betätigt werden, um dadurch die gewünschten Zeichen auf dem Zeichen-Anzeigeabschnitt 128 darzustellen,
509835/0721
der auf dem Gehäuse 2 vorgesehen ist. Diese Zeichen werden dann dem Konversationspartner als Nachricht gezeigt.
Was die Betätigung der Tasten und dergleichen betrifft, ist jedoch die Zeichen-Anaeigeeinrichtung von Figur 23 identisch mit der Schreibmaschine von Figur 1.
Der Anzeigeabschnitt 123 ist mit einer Anzeigeeinrichtung 131 ausgerüstet, die aus zwölf Zeichen-Anzeigeelementen I30 besteht, die so angeordnet sind, daß zwölf Zeichen in einer Reihe gleichzeitig dargestellt werden können. Es sind zwei solche Anzeigeeinrichtungen 131 vorgesehen, wobei eine auf einer Fläche 132 auf dem Anzeigeabschnitt, der dem Benutzer zugewandt ist, und eine auf der Fläche angeordnet ist, die dem Konversationspartner zugewandt ist. Die Anordnung der Anzeigeeinrichtung I3I ist gleich. Solche Zeichen, wie sie in Figur 23 gezeigt sind, können auf den voneinander abgewandten Flächen 132 und 134 auf den jeweiligen Anzeigeeinrichtungen 131 dadurch dargestellt werden, daß die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auf dem Tastenfeld 7 ausgewählt und in entsprechender Weise niedergedrückt werden. Die Zeichenanzeigeelemente 130 können aus verschiedenen Elementen bestehen, beispielsweise aus Leuchtdioden-, Flüssigkristall-, Kaltkathoden-EntladungsrÖhren-Anzeige— elementen oder dergleichen. Unter Berücksichtigung der leichten Tragbarkeit und Kompaktheit des Gerätes werden jedoch Anzeigeelemente mit Leuchtdioden oder Flüssigkristallen bevorzugt, weil sie einen geringeren Stromverbrauch und ein leichteres Gewicht haben. Um die Zeichen, die auf der Anzeigeeinrichtung I3I dargestellt sind, zu löschen, damit eine neue Anzeige gegeben werden kann, kann einfach eine Löschtaste 136 niedergedrückt werden, so daß alle auf der Anzeigeeinrichtung I3I angezeigten Zeichen gelöscht werden.
Die Zeichenanzeigeeinrichtung von Figur 23 ist wie die Schreibmaschine von Figur 1 so aufgebaut, daß ein Tastenfeldadapter befestigt werden kann, und daß das Gerät als solches an.dem
509835/0721
Handgelenk befestigt werden kann. Der Unterschied zwischen den beiden Geräten besteht darin, daß die Nachricht in einem Fall auf einem Aufzeichnungspapier aufgezeichnet oder im anderen Fall auf einer Anzeigeeinrichtung angezeigt wird. Die Zeichen-Anzeigeeinrichtung von Figur 23 wird im Gebrauch ebenso.an dem Handgelenk getragen wie die Schreibmaschine (Figur 16). Die Anzeigeeinrichtung auf der Fläche 132 des Anzeigeabschnittes 128 dient dabei als Monitor, und die Anzeigeeinrichtung 131 auf der Fläche 134 dient zur Übermittlung der Nachricht.
Die Zeichen-Anzeigeeinrichtung 131 ist gewöhnlich kostspielig und brauch doch einen gewissen elektrischen Strom, obwohl dieser Faktor nicht extrem wichtig ist. Dennoch ist die Anordnung von zv/ei funktionsmäßig ähnlichen Anzeige einrichtungen 131 auf den gegenüberliegenden Seiten des Anzeigeabschnittes 128 im Hinblick auf Kosten und Kompliziertheit des Aufbaus und auch die begrenzte Einsatzzeit nicht erwünscht, die sich aus der Verwendung von einer Batterieversorgung ergibt. Aus diesem Grund kann die Anzeigeeinrichtung nur auf der Fläche 132 des Anzeigeabschnittes 138 vorgesehen sein, die dem Benutzer zugewandt ist, und der Anzeigeabschnitt 128 kann so ausgeführt sein, daß er auf dem Gehäuse um ISO ° in Richtung des Pfeiles L oder M um eine Achse N gegebenenfalls gedreht werden kann. Bei dieser Konstruktion kann, wenn eine Nachricht an den Konversationspartner übermittelt werden soll, der Benutzer die Tasten 6 usw. auswählen, wobei die Anzeigeeinrichtung 131 ihm zugekehrt ist, so daß die Anzeigeeinrichtung als Monitor dient. Wenn auf diese Weise die gewünschte Nachricht auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt ist, kann der Anzeigeabschnitt 128 um 180 ° in Richtung des Pfeiles L oder M um die Achse N gedreht werden, so daß die angezeigte Nachricht auf der Anzeigeeinrichtung 131 dem Konversationspartner gezeigt und ihm damit die Nachricht übermittelt werden kann. Dabei wird dem Partner die Nachricht in regulärer oder aufrechter Position dargeboten.
Figur 24 ist ein Blockdiagramm der grundlegenden Steuerschaltung für die Zeichen-Anzeigeeinrichtung von Figur 23. In
509835/0721
Figur 24 werden die Seichenauswahlsignale, die durch die Tasten 6 eingegeben werden, durch einen Tastenkodierer 133 kodiert und nacheinander in einem Anzeigeregister 140 gespeichert. Die Ausgabe des Anzeigeregisters 140 wird von dem Anzeigedekoder 142 dekodiert und dann als Eingang an die Anzeigest euerschaltung 144 angelegt, um ein Antriebssignal für die Anseigeelemente 120 zu erzeugen. 7/enn jedes der einzelnen Anzeigeelemente 130 Leuchtdioden in Form einer 5x7 Punkt-Matrix aufweist, bewirkt die Zeichensignalausgabe von dem Anzeigedekoder 142, daß die Anzeigeate\ierschaltung 144 eine Auswahl an Aufsteuersignalen für die Leuchtdioden der 5x7 Punkt-Matrix abgibt. Die gesamte Steuerschaltung 146 dient dazu, ein Steuertaktsignal abzugeben und den Inhalt des Anzeigeregisters I40 zu löschen, wenn ein Signal von der Löschtaste 136 gegeben wird.
In der vorhergehenden Beschreibung wurden einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Informationsausgabegerätes beschrieben, woraus ersichtlich ist, daß die Erfindung bei ihrer Durchführung große Vorteile für Taubstumme bringt, wenn immer sie Konversation machen wollen. Die wesentlichen Merkmale einer speziellen Ausführung des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts können wie folgt zusammengefaßt werden:
Das Informationsausgabegerät weist im v/esentlichen eine Zeichenausgabeeinrichtung, um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole und dergleichen, sichtbar auszugeben bzw. anzuzeigen, ein Tastenfeld, das Tasten entsprechend den Zeichen trägt und zur Auswahl der Zeichen verwendbar ist, und ein Miniaturgehäuse auf, um die Zeichenausgabeeinrichtung und das Tastenfeld aufzunehmen. Der größte Teil der Abmessung des Gehäuses wird durch das Tastenfeld eingenommen. Die Zeichenausgabeeinrichtung kann eine Druckeinrichtung, die die Zeichen auf einem Aufzeichnungspapier druckt, oder eine Zeichenanzeigeeinrichtung sein, die eine Vielzahl Anzeigeelemente zum Darstellen der Zeichen aufweist. Das Informationsausgabegerät kann auch eine Steuerschaltung enthalten, um ein Steuer- oder
509835/0721
Antriebssignal an die Druckeinrichtung oder die Anzeigeelemen— te der Zeichenanzeigeeinrichtung abzugeben, so daß die durch
die Tasten ausgewählten Zeichen auf dem Aufzeichnungspapier gedruckt werden oder die Anzeigeeleinente angesteuert werden, um
nacheinander die durch die Tasten ausgewählten Zeichen anzuzeigen. Das Gehäuse kann auch die Steuerschaltung enthalten.
5 0 9 8 3 5/0721

Claims (42)

  1. Patentansprüche
    ι 1. jlnformationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Zei~ >—S chen-Ausgabeeinrichtung (131)» um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole und dergleichen, sichtbar auszugeben, ein Tastenfeld (7), auf dem Tasten entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die Zeichen auszuwählen, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, in dem die Zeichen-Ausgabeeinrichtung und das Tastenfeld enthalten sind, wobei der größte Teil der Abmessung des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, 8, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86) mit vorbestimmter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Montage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (04) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den Öffnungen (86) Halt finden.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen Tiefe hat, v/obei die verschiedenen Adapter (84) alternativ auf dem Tastenfeld (7) montierbar sind.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91, IO4) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91» 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.
    509835/0721
  5. 5. Gerät nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) lösbar miteinander zu verbinden.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen i-st, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91, 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91, 104) um 18O oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenausgabeeinrichtung wenigstens ein Zeichen sichtbar darstellt, und daß eine Abstandstaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, die einen Abstand zwischen nebeneinanderliegenden Zeichen erzeugt, wenn mehrere Zeichen von der Zeichenausgabeeinrichtung sichtbar angegeben werden.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl Zeichen-Ausgabeeinrichtungen (131) auf dem Gehäuse (2) vorgesehen sind, v/obei die dargestellten Zeichen aus
    509835/0721
    verschiedenen Blickwinkeln sichtbar sind.
  12. 12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dreheinrichtung (116) vorgesehen int, um die Zeichenausgabe einrichtung (131) auf dem Gehäuse (2) urn wenigstens einen gewünschten V/inkel drehen zu können.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel wenigstens ISO oder näherungsweise so groß ist.
  14. 14. Informationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Druckeinrichtung (Figur 4), um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole oder dergleichen, auf einem Aufzeichnungspapier (12) zu drucken, ein Tastenfeld (7)t auf dem Tasten (6) entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die Zeichen auszuwählen, eine Steuerschaltung, um ein Steuersignal an die Druckeinrichtung anzulegen, so daß die von den Tasten (6) ausgewählten Zeichen auf dem Aufzeichnungspapier (12) gedruckt werden, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, das die Druckeinrichtung, das Tastenfeld (7) und die Steuerschaltung enthält, wobei der größte Raum des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
  15. 15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungspapier als langes Papierband (12) in aufgerollter Form vorliegt, und daß die Vorratsrolle (32) des Papierbandes (12) in dem Gehäuse (2) enthalten ist und durch eine Ladeöffnung eingeführt wird, die mit einem zu öffnenden Deckel (62) versehen ist, der auf der Seite des Gehäuses (2) liegt, die der Seite mit dem Tastenfeld (7) gegenüberliegt, und daß eine Papiertransporteinrichtung (44, 52) vorgesehen ist, um das Papierband (12) um einen geeigneten Abstand, der etwas langer als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, jedesmal dann weiterzubewegen, wenn von der Druckeinrichtung ein Zeichen auf das Papierband (12) gedruckt wird.
    509835/0721
  16. 16. Gerät nach. Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Papiertransporteinrichtung eine federnd gelagerte Rolle (44) aufweist, die von einem Motor (52) in Drehung versetzt wird und die gegen das Aufzeichnungspapier gedrückt wird, um das Aufzeichnungspapier nach Bedarf zu drehen, so daß das Papierband (12) in seiner Längsrichtung transportiert wird.
  17. 17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck der Rolle (44) gegen das Aufzeichnungspapier durch ein Verbindungsstück entlastet wird, das mit dem Deckel (62) verbunden ist und über der Einführungsöffnung in dem Gehäuse (2) angeordnet ist, wenn der Deckel (£2) geöffnet wird.
  18. 18. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungspapier ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier ist, das sich bei Wärmeeinwirkung verfärbt, und daß die Druckeinrichtung eine Vielzahl wahlweise aufheizbarer Felder (28) aufweist, die gegen das Aufzeichnungspapier (12) gedrückt werden.
  19. 19. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, 8, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86.) mit vorbestimmter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Hontage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (84) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den Öffnungen (86) Halt finden.
  20. 20. Gerät nach Anspruch ig, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen
    509835/0721
    Tiefe hat, wobei die verschiedenen Adapter (84) alternativ auf dein Tastenfeld (7) montierbar sind.
  21. 21. Gerät nach Anspruch I4» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91, 104) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91* 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.
  22. 22. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91» IO4) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91» 104) lösbar miteinander zu verbinden.
  23. 23. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse. (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen ist, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91» 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
  24. 24. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91, I04) um 180 ° oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
  25. 25. Gerät nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
  26. 26. Gerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.
    509835/0721
  27. 27. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenraumtaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, um das Aufzeichnungspapier um einen geeigneten Abstand, der etwas länger als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, ohne Bedrucken des Papieres durch die Papiertransporteinrichtung weiterzubewegen.
  28. 28. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rücktaste (10) auf dem Tastenfeld (7) angeordnet ist, um das Aufzeichnungspapier in der entgegengesetzten Richtung um einen geeigneten Abstand, der etwas länger als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, ohne Bedrticken des Aufzeichnungspapieres durch die Papiertransporteinrichtung zu transportieren.
  29. 29· Gerät nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (6), die auf dem Tastenfeld (7) neben der Rücktaste (10) vorgesehen ist, tun durch die Druckeinrichtung ein Zeichen oder ein Symbol über ein vorher gedrucktes Zeichen zu drucken, so daß das vorher gedruckte Zeichen gelöscht oder unkenntlich gemacht wird.
  30. 30. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (6), die dem genannten Zeichen oder Symbol entspricht, die Taste ist, die dem Buchstaben X entspricht.
  31. 31. Informationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131), die eine Vielzahl Anzeigeelemente (130) zur Anzeige von Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbolen und dergleichen aufweist, ein Tastenfeld (7), auf dem Tasten (6) entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die anzuzeigenden Zeichen auszuwählen, eine Steuerschaltung, um ein Antriebssignal an die Anzeige— elemente (130) der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) anzulegen, so daß die Anzeigeelemente (130) nacheinander die durch die Tasten ausgewählten Zeichen anzeigen, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, das die Zeichenanzeige-
    509835/0721
    einrichtung (131)» das Tastenfeld (7) und die Steuerschaltung enthält, wobei der größte Teil der Abmessung des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
  32. 32. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zeichen-Anzeigeeinrichtungen (131) vorgesehen sind, so daß die Anzeigeeinrichtungen bei Betrachtung unter verschiedenen Blickwinkeln identische. Anzeigen bewirken.
  33. 33· Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) gegenüber dem Gehäuse (2) drehbar ist,
  34. 34. Gerät nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtvinkel der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) wenigstens 18O ° oder vergleichbar groß ist, und daß die Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) mit einer Rasteinrichtung versehen ist, um die Zeichen-Anzeigeeinrichtung an einer gewünschten Drehlage einzurasten.
  35. 35. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, o, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86) mit vorbestiminter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Hontage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (84) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den öffnungen (86) Halt finden.
  36. 36. Gerät nach Anspruch 3I» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen Tiefe
    509835/0721
    hat, wobei die verschiedenen Adapter (34) alternativ auf dem Tastenfeld (7) montierbar sind.
  37. 37. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91 > 104) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91» 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.
  38. 38. Gerät nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91 j 104) lösbar miteinander au verbinden.
  39. 39. Gerät nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen ist, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91» 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
  40. 40. Gerät nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91> 104) um 18O ° oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
  41. 41. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
  42. 42. Gerät nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.
    0 9 8 3 5/07?!
    43· Gerät nach Anspruch 3"l, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstandstaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, um einen Abstand zwischen nebeneinander angezeigten Zeichen zu erzeugen, wobei das Anzeigeelement (13O) der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131), das dem Zwischenraumabstand entspricht, keine Anzeige bewirkt.
    509835/0721
    Leerseite
DE19752507603 1974-02-22 1975-02-21 Informationsausgabegeraet Withdrawn DE2507603A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2183574U JPS50112194U (de) 1974-02-22 1974-02-22
JP49021681A JPS50115930A (de) 1974-02-22 1974-02-22
JP49021680A JPS50115929A (de) 1974-02-22 1974-02-22
JP1974021836U JPS5730653Y2 (de) 1974-02-22 1974-02-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2507603A1 true DE2507603A1 (de) 1975-08-28

Family

ID=27457615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752507603 Withdrawn DE2507603A1 (de) 1974-02-22 1975-02-21 Informationsausgabegeraet

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4253774A (de)
DE (1) DE2507603A1 (de)
NL (1) NL7502114A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0061146A3 (de) * 1981-03-20 1983-02-09 Linda Willough Nicht-verbale Kommunikationseinrichtung
EP0089250A1 (de) * 1982-02-11 1983-09-21 Christian Jean Paul Ghione Autonomes Terminal zur Verarbeitung von Daten und Texten in geschriebener und oraler Form
EP0169269A3 (en) * 1984-07-27 1988-01-13 Casio Computer Company Limited Electronic wristwatch with printer function
EP0256732A3 (de) * 1986-08-06 1988-06-22 Metric Group Limited Tragbare Fahrkartenausgabevorrichtung

Families Citing this family (32)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1128752B (it) * 1980-01-18 1986-06-04 Olivetti & Co Spa Calcolatrice elettronica tascabile
US4699052A (en) * 1980-02-04 1987-10-13 Lemelson Jerome H Electronically controlled printing device
JPS57174290A (en) * 1981-04-21 1982-10-26 Canon Inc Conversation apparatus
JPS5885227U (ja) * 1981-11-30 1983-06-09 キヤノン株式会社 情報入力装置
DE3208111C2 (de) * 1982-03-06 1984-05-30 Kienzle Apparate Gmbh, 7730 Villingen-Schwenningen Druckeinrichtung in modularer Bauweise
US4818126A (en) * 1983-12-14 1989-04-04 Ncr Canada Ltd - Ncr Canada Ltee Method and apparatus for thermally printing data in special fonts on documents like checks
USD292709S (en) 1984-08-21 1987-11-10 Sharp Corporation Input/output computer terminal
JPH085227B2 (ja) * 1984-11-29 1996-01-24 株式会社サト− サ−マル印字カセツト及びサ−マルプリンタ−
USD296788S (en) 1986-10-14 1988-07-19 Mars, Inc. Combined portable data scanner and printer
US4917514A (en) * 1988-02-01 1990-04-17 Kroy Inc. Thermal printing device and tape supply cartridge embodying a tape cut-off mechanism
US4815874A (en) * 1988-02-01 1989-03-28 Kroy Inc. Thermal printer and tape-ribbon cartridge with cut-off mechanism
USD316562S (en) 1988-03-04 1991-04-30 Varitronic Systems, Inc. Tape printing machine
US4944621A (en) * 1988-12-22 1990-07-31 Burdick Corporation Self-contained printhead/paperdrive mechanism
US5620267A (en) * 1993-10-15 1997-04-15 Keyboard Advancements, Inc. Keyboard with thumb activated control key
US5186558A (en) * 1990-11-21 1993-02-16 Norand Corporation Portable printer with receptacle for data communication terminal
USD336917S (en) 1990-03-29 1993-06-29 Mutoh Industries Ltd. Automatic lettering machine
USD336916S (en) 1990-03-29 1993-06-29 Mutoh Industries Ltd. Automatic lettering machine
JP2643569B2 (ja) * 1990-09-12 1997-08-20 ブラザー工業株式会社 テープ印字装置
US5302970A (en) * 1992-06-22 1994-04-12 Abovo, Inc. Personal communication device
US5358351A (en) * 1992-09-30 1994-10-25 Casio Computer Co., Ltd. Printing apparatus and printing tape cassette used therefor
USD350764S (en) 1992-12-24 1994-09-20 Esselte Dymo Label printer
USD356817S (en) 1993-07-08 1995-03-28 Casio Computer Co., Ltd. Electronic label printer
USD359753S (en) 1994-02-02 1995-06-27 Smith Corona Corporation Label printer
USD373784S (en) 1994-11-15 1996-09-17 Kabushiki Kaisha Tec Label printer
US5717431A (en) * 1996-01-05 1998-02-10 Dell Usa, L.P. Ergonomic keyboard for a portable computer and methods of operation and manufacture therefor
USD442212S1 (en) 1999-12-22 2001-05-15 Casio Keisanki Kabushiki Kaisha Label printer
USD441010S1 (en) 2000-06-22 2001-04-24 Casio Keisanki Kabushiki Kaisha Label printer with a mouse pad for a computer
JP2005526634A (ja) * 2002-02-22 2005-09-08 ポラロイド コーポレイション 共通モード電圧補正法
JP4276481B2 (ja) * 2003-06-25 2009-06-10 富士フイルム株式会社 プリンタ
GB2483925A (en) 2010-09-27 2012-03-28 Sarah Jayne Davies A keyboard with recessed keys
JP2016034713A (ja) * 2014-08-01 2016-03-17 セイコーエプソン株式会社 ハンディー型印刷装置
CN112150730B (zh) * 2019-06-27 2023-08-22 益逻触控系统公司 自助服务终端设备

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US662834A (en) * 1900-06-09 1900-11-27 Baron Paul Tcherkassov Touch-type-writing keyboard.
US895720A (en) * 1904-08-22 1908-08-11 Herbert A Briggs Type-writing machine.
US1030020A (en) * 1911-10-23 1912-06-18 Joseph A Schmitt Type-writer keyboard.
FR965393A (de) * 1948-04-28 1950-09-11
DE1037556B (de) * 1956-11-07 1958-08-28 Licentia Gmbh Verriegelung fuer in Laengsrichtung bewegte Schalthandhaben
US3384888A (en) * 1964-12-30 1968-05-21 Gen Electric Optical apparatus
US3461235A (en) * 1965-08-17 1969-08-12 Ibm Data transmission system and printer
IT799480A (de) * 1966-10-10
US3501849A (en) * 1966-11-17 1970-03-24 Mildred E Olsen Method and device for teaching typing and language skills
US3479632A (en) * 1968-01-11 1969-11-18 Gilbert V Galles Movable support means
DE1932518C3 (de) * 1969-06-26 1974-02-07 Ecofon Verkaufsgesellschaft Probst Kg, 8000 Muenchen Elektrische Schreibmaschine
US3994724A (en) * 1969-07-23 1976-11-30 Scott Paper Company Photoconductor elements containing substituted aniline photoconductor compounds
SE364584B (de) * 1970-04-13 1974-02-25 Canon Kk
US3676750A (en) * 1970-09-15 1972-07-11 Gen Electric Data input device with hand-held selective circuit closing means
US3760137A (en) * 1970-10-05 1973-09-18 Alps Electric Co Ltd Matrix push-button switch
US3884342A (en) * 1970-10-22 1975-05-20 Monarch Marking Systems Inc Portable data set
US3799316A (en) * 1970-12-30 1974-03-26 Ibm Automatic erase mechanism
US3858202A (en) * 1971-06-01 1974-12-31 Texas Instruments Inc Pushbutton keyboard system
US3806711A (en) * 1972-08-25 1974-04-23 E Cousins Automatic merchandise pricing calculator
US3830352A (en) * 1972-10-02 1974-08-20 Ibm Articulated typewriter frame
US3924722A (en) * 1973-02-27 1975-12-09 Cpt Corp Typewriter with electronic keyboard
US3866215A (en) * 1973-04-09 1975-02-11 Karel Havel Electronic keyboard for typewriter
US3925779A (en) * 1974-07-10 1975-12-09 Suzanne Gerstenhaber Message communicator for handicapped persons

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0061146A3 (de) * 1981-03-20 1983-02-09 Linda Willough Nicht-verbale Kommunikationseinrichtung
US4406998A (en) 1981-03-20 1983-09-27 Linda Willough Non-verbal communication device
EP0089250A1 (de) * 1982-02-11 1983-09-21 Christian Jean Paul Ghione Autonomes Terminal zur Verarbeitung von Daten und Texten in geschriebener und oraler Form
EP0169269A3 (en) * 1984-07-27 1988-01-13 Casio Computer Company Limited Electronic wristwatch with printer function
EP0256732A3 (de) * 1986-08-06 1988-06-22 Metric Group Limited Tragbare Fahrkartenausgabevorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
NL7502114A (nl) 1975-08-26
US4253774A (en) 1981-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2507603A1 (de) Informationsausgabegeraet
DE69621295T2 (de) Drucker
DE2449665A1 (de) Vorrichtung zum ausfertigen von geschaeftsformularen
DE69935757T2 (de) Braille Etikettendrucker
DE60002697T2 (de) Taktiles informationsausgabesystem von einem computer und entsprechende kommunikationsvorrichtung
DE2929559A1 (de) Schreib- und/oder korrekturvorrichtung fuer schreibmaschinen
DE2953288T1 (de) Braille display reader
DE2536819A1 (de) Elektromechanischer wandler fuer eine mittels reliefbildung bewirkbare anzeige
EP0773110A2 (de) Satz von Bandkassetten und Druckgerät
DE60127222T2 (de) Etikettendrucker
DE60201279T2 (de) Druckvorrichtung
DE69305209T2 (de) Stempelvorrichtung
DE2833979A1 (de) Einrichtung zur reliefartigen abfuehlbaren wiedergabe von daten auf einem feld nach art eines displays
DE69227876T2 (de) Verständigungsgerät für Hörgeschädigte oder Sprachbehinderte
DE2416587A1 (de) Vorrichtung zur informationsaufzeichnung
DE69211661T2 (de) Tragbare Empfängereinheit eines Rufsystems
DE3012943A1 (de) Elektronische registrierkasse
DE3142937C2 (de) Handstempel mit einem elektrisch oder elektronisch steuerbaren Nadeldruckwerk
EP0305753B1 (de) Verfahren zum Einstellen der Betriebsparameter in einer mikroprozessorgesteuerten Schreib- oder einer sonstigen Büromaschine
DE2063323C3 (de) Registrierkasse mit mechanischen Anzeigemitteln
DE2204867C3 (de) Einrichtung zum Übermitteln von Bildinformationen
DE1411810A1 (de) Schreibmaschine
DE3315338A1 (de) Handstempel
DE3037532C2 (de) Merkblattregister mit einer Vorrichtung zur Durchführung einer Wahl in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE2154872A1 (de) Wahlautomat

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination