DE2507603A1 - Informationsausgabegeraet - Google Patents
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Description
Informationsauagebegerät
Die Erfindung betrifft ein Informationsausgebegerät. Das erfindungsgemäße
Informationsausgabegerät ist besonders für die Verwendung durch Taubstumme geeignet, wenn sie sich ohne Vermittlung
ihres Gehörs miteinander unterhalten oder einander Nachricht geben wollen.
Es sind zahlreiche Verfahren oder Vorrichtungen bekannt, die Taubstumme bei der Unterhaltung mit anderen Taubstummen oder
Nichttaubstummen unterstützen. Das bekannteste Verfahren, mit
dem sich Taubstumme verständlich machen können, ist die Fingersprache, bei der man die Hände und andere Körperteile zu Kommunikations
zwecken verwendet. Bei der Fingersprache bewegt man die Hände oder das Gesicht nach vorbestimmten Regeln, um sich
zu unterhalten. Die Fingersprache hat den Vorteil, daß verhältnismäßig
viel Konversation schnell .abgewickelt werden kann. Es ist ein Nachteil der
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Fingersprache, daß man eine erhebliche Zeit für das Erlernen und Üben der Sprache benötigt, bis eine freie Konversation geführt
werden kann, und ferner können normale Personen die Fingersprache nicht verstehen. Aus diesen Gründen ist der Bereich
ihrer Anwendbarkeit notwendigerweise begrenzt.
Im Gegensatz zu der genannten Fingersprache gibt es ein Verfahren der Konversation ohne Zuhilfenahme des Gehörs, bei dem auf
sichtbare Zeichen zurückgegriffen wird, und das in seinem Anwendungsbereich nicht so stark begrenzt ist, sondern auch für
die Konversation mit Nichttaubstummen hinreichend anwendbar
ist. Gewöhnlich werden dabei die Worte aufgeschrieben, wobei einige Vorteile sich aus der Verwendung von Schriftzeichen ergeben,
und zwar nicht nur die Möglichkeit einer zuverlässigen Informationsübermittlung, sondern auch ein weiter Anwendungsbereich
und hoher Nutzen. Dagegen hat dieses Verfahren einen geringen Wirkungsgrad, da nicht nur Schreibmittel und Papier zum
Niederschreiben der wechselweise ausgetauschten Nachrichten erforderlich sind, sondern auch viele Handgriffe und ein großer
Zeitaufwand nötig sind, da die Kommunikation schriftlich statt mündlich durchgeführt wird.
Wenn eine Schreibeinrichtung mit hohem Wirkungsgrad zur Verfügung
stünde, könnte die Zuverlässigkeit und der Wirkungsgrad eines wechselseitigen Informationsaustausches verbessert werden.
Gegenwärtig ist die Schreibmaschine als eine Maschine bekannt, mit der man sehr schnell alphanumerische oder andere Schriftzeichen
schreiben kann. Insbesondere die elektrische Hochgeschwindigkeitsschreibmaschine
kann beliebige Schriftzeichen sehr schnell schreiben, und solch eine Maschine könnte ausreichend
sein, um als Konversationshilfe für Taubstumme verwendet werden zu können. Andererseits sind die bisher bekannten
Schreibmaschinen nicht kompakt, und die meisten Schreibmaschinen sind für die Verwendung auf einem Schreibmaschinentisch bestimmt.
Ihre Tasten zur Auswahl der Schriftzeichen, die geschrieben werden sollen, sind so angeordnet und ausgeführt, daß
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sie am besten betätigt werden können, wenn sie mit beiden Händen
betätigt v/erden. Die bekannten Schreibmaschinen sind daher nicht als Hilfe für Taubstumme geeignet, weil die Taubstummen
sie nicht immer bei sich tragen und dann verwenden können, wenn Nachrichten zur Kommunikation gedruckt werden sollen, sobald der
Bedarf für eine Konversation vorhanden ist. Wenn die bekannten Schreibmaschinen jedoch kompakt, gut tragbar und betätigbar waren, könnten sie als ausreichende Hilfe für Taubstumme zum Führen
einer Konversation verwendet v/erden. Es besteht daher ein Bedürfnis für Schreibmaschinen als Informationsausgabegeräte,
die kompakt und gut zu betreiben sind.
Bei einer kompakten Schreibmaschine, die in einer Hand gehalten v/erden kann, und deren Tastatur durch die andere Hand betätigt
v/erden kann, ist eine spezielle Ausgestaltung erforderlich, so
daß die Bedienung ihrer Tastatur nicht schwieriger ist als bei den üblichen Schreibmaschinen, bei denen die Tasten durch beide
Hände betätigt v/erden. Die Kompaktheit der Schreibmaschine würde als erstes eine begrenzte Fläche für das Tastenfeld bedeuten,
auf dem die Tasten zur Auswahl der Schriftzeichen angeordnet
sind. Solch eine begrenzte Fläche für das Tastenfeld führt auch zu einem Konstruktionsproblera bei der Anordnung einer bestimmten
Zahl von Tacten für die Zeichaneingabe, die den alphanumerischen
oder anderen Zeichen entsprechen, auf dem engen Tastenfeld. Ferner ergeben sich Probleme bei der Zuverlässigkeit und
dem Wirkungsgrad der Bedienung, insbesondere müssen die Tasten zuverlässig und schnell betätigbar sein. Diese Probleme müssen
den Anforderungen entsprechend und wirtschaftlich gelöst werden. Man muß besonders darauf achten, daß im Betrieb eine zuverlässige
Betätigung der Tasten als Eingabe sichergestellt ist, und es ist sehr wichtig, daß die Schreibmaschine eine zuverlässige Betätigung
der Tasten als Informationseingabe gestattet, selbst wenn sie bei unstabilen bzw. schwierigen Bedingungen gehalten
oder betrieben wird. j
Die Schreibmaschine als Informationsausgabegerät für die Verwendung als Taubstummenhilfe, um Konversation zu machen oder
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miteinander in Verbindung zu treten, muß immer mitgeführt werden können, was aus dem beabsichtigten Zweck ersichtlich ist,
und sie muß daher sehr gut tragbar sein. Gleichzeitig ist es erwünscht, da die Schreibmaschine als Hilfe für die wechselseitige
Unterhaltung verwendet werden soll, daß dieses Hilfsgerät verwendet werden kann, sobald der Bedarf für seine Verwendung
auftritt. Zu diesem Zweck muß eine spezielle Ausgestaltung erfolgen.
Die Schreibmaschine, die für die Konversation ohne Benutzung der Sprache gedacht ist, soll nicht nur für Taubstumme verwendbar
sein, sondern muß auch für mehrfach behinderte Taubstumme, beispielsweise körperbehinderte oder anderweitig behinderte
Personen, verwendbar sein, so daß spezielle Verbesserungen gegenüber der bekannten Maschine erforderlich würden.
Eine gewöhnliche Schreibmaschine ist normalerweise so aufgebaut, daß die geschriebenen Zeichen in regulärer oder aufrechtstehender Position bei Blickrichtung von dem Schreiber gesehen
werden können. Da jedoch eine Konversation häufig so geführt wird, daß man sich gegenübersteht, erscheint die gedruckte
Nachricht für den Konversationspartner als auf dem Kopf stehend, und es kann für den Partner schwierig sein, die gedruckten
Zeichen zu lesen. Auch in diesem Punkt müssen daher Verbesserungen gemacht werden.
Daher sind zur Realisierung eines Infonnationsausgabegerätes,
zum Beispiel einer kompakten Schreibmaschine, als Hilfe für Taubstumme, um zuverlässig und mit gutem Wirkungsgrad miteinander
in Informationaustausch treten zu können, noch verschiedene Probleme zu lesen.
Ferner würde eine kompakte Schreibmaschine selbst bezüglich des Druckverfahrens, des Schreibpapiers und der Antriebseinrichtung
usw. eine neue Konstruktion erfordern, die sich von der herkömmlichen, auf einem Tisch stehenden Schreibmaschine unterscheidet.
Daher sind weitere Probleme bei der Konstruktion
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einer kompakten Schreibmaschine als Informationsausgabegerät,
inabesondere bei einer Schreibmaschine mit einer Druckeinrichtung,
zu lösen, die effektiv als Hilfsgerät verwendbar ist, das von einem Taubstummen getragen wird, um ohne Gebrauch der Stimme
Konversation, zu machen.
Das Medium, das für die Konversation zwischen Taubstummen verwendbar
ist, ist nicht auf die oben beschriebene, gedruckte Nachricht auf Aufzeichnungspapier begrenzt. Vielmehr ist es
wahrscheinlich, daß dasselbe Resultat mit Hilfe einer Ziffernanzeigeeinrichtung,
beispielsweise einer elektrischen Lichtanzeigetafel, erzielt werden kann, bei der Licht emittierende
Dioden, Flüssigkristalle oder dergleichen eingesetzt werden. Es besteht daher ein Bedarf für ein Hilfsgerät, das für den Austausch
nicht nur gedruckter Nachrichten, sondern auch anders dargestellter Nachrichten geeignet ist. Wichtig ist jedoch, daß
eine Vorrichtung geschaffen wird, die als Hilfsgerät für Taubstumme sehr leicht tragbar und bedienbar ist, um Informationen
oder Nachrichten auszutauschen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes, leicht tragbares Informationsausgabegerät anzugeben, das von
einer Hand bedient werden kann und zuverlässig arbeitet, so daß es als Hilfsgerät für Taubstumme zum Zwecke der Konversation
anwendbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe, sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Da das erfindungsgemäße Infornationsausgabegerät sehr kompakt
ist, kann es an einer Halteeinrichtung montiert werden, die
lösbar an einem Teil de3 menschlichen Körpers getragen werden kann, so daß das Gerät schnell und wirkungsvoll verwendet werden
kann, wenn immer dies erforderlich ist.
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Das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät kann die Ausgabe
oder die ausgegebene Nachricht in regulärer Lage bezüglich einem Partner der Konversation, die mit Hilfe der Zeichen
durchgeführt wird, leicht darstellen.
Um den Wirkungsgrad bei der Auswahl der Tasten zu erhöhen, hat das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät in vorteilhafter
Weise eine neue Anordnung der Tasten auf dem Tastenfeld, um die Zeichen der Informationsausgabe zu wählen. Ferner wird bei dem
erfindungsgemäi3en Informationsausgabegerät in vorteilhafter
Weise eine verbesserte Tastenfeld-Konstruktion vorgesehen, die
das wahlweise Niederdrücken der Tasten zur Auswahl der Ausgabezeichen sicherer macht. Die Betätigungseigenschaften des Tastenfeldes
zur Auswahl der Ausgabezeichen kann je nach den Bedingungen geändert werden, unter denen das Informationsausgabegerät
verwendet werden soll.
Nach einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist das Informationsausgabegerät
so ausgeführt, daß darin eine Rolle mit einem langen Vorrat an Druckpapier kompakt untergebracht ist, und daß
das Druckpapier abgegeben wird, während es mit aufeinanderfolgenden,
ausgewählten Zeichen bedruckt wird. Das Informationsausgabegerät ist damit eine Art Schreibmaschine mit einer
Schreibeinrichtung, die sehr einfach durch eine Kombination von einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungspapier und einem Heiz-Druckkopf
aufgebaut ist.
Nach einer anderen Ausführungsform hat das Informationsausgabegerät
eine Anzeigeeinrichtung, um die Information anzuzeigen, es ist kompakt aufgebaut, hat ein geringes Gewicht und eine gute
Bedienbarkeit.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
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Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer Schreibmaschine nach einem Ausfuhrungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Inforinationsausgabegeräts;
Figur 2 eine teilweise perspektivische Darstellung des Heizkopfes,
wie er in Figur 1 gezeigt ist;
Figur 3 eine Draufsicht, die zeigt, wie die Schriftzeichen auf
dem Aufzeichnungspapier gedruckt werden;
Figur 4 eine perspektivische Darstellung der Druckeinrichtung in der Schreibmaschine von Figur 1;
Figur 5 einen vertikalen Schnitt durch die in Figur 1 gezeigte
Schreibmaschine;
Figur 6 ein Blockdiacramm einer Steuerschaltung für die
Schreibmaschine nach Figur 1;
Figur 7 eine perspektivische Darstellung, die die Rückseite der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine darstellt;
Figur 8 eine perspektivische Darstellung, die die Rückseite der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine zeigt, wobei der
rückseitige Deckel geöffnet ist;
Figur 9 einen senkrechten Schnitt durch die Schreibmaschine, wenn sie sich in der in Figur 8 gezeigten Lage befindet;
Figur 10 eine perspektivische Darstellung des Tastenfeldadapters;
Figur 11 eine perspektivische Darstellung der in Figur 1 gezeigten
Schreibmaschine, wobei der in Figur 10 gezeigte Tastenfeldadapter daran befestigt ist;
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Figur 12 eine perspektivische Darstellung eines Armbandes, um die Schreibmaschine an dem Arm zu befestigen;
Figur 13 eine perspektivische Darstellung, die zeigt, wie das
in Figur 12 dargestellte Band an dem Ana befestigt iot;
Figur 14 einen teilweisen Querschnitt, der einen teilweisen Schnitt durch den Schreibmaschinenkörper entlang der
Linie I - I in Figur 7 und einen teilweisen Querochnitt
durch den Halterungsabschnitt entlang der Linie II - II in Figur 12 beinhaltet, wobei der Schreibaaschinenkörper
vor der Befestigung an dem Halterungsabschnitt dargestellt ist;
Figur 15 den Körper im Schnitt, wie er auf dem Halterungsabschnitt
montiert ist;
Figur 1b eine Draufsicht, die die Schreibmaschine zeigt, wie
sie an dem Unterarm befestigt ist;
Figur 17 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführung
des Bandes, um die Schreibmaschine an dem Unterarm zu befestigen;
Figur 18 eine perspektivische Darstellung, die zeigt, wie das in Figur 17 dargestellte Band an dem Unterarm befestigt
ist;
Figur 19 eine perspektivische Darstellung der Rückseite der Schreibmaschine nach einem anderen Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts;
Figur 20 einen teilweisen Schnitt entlang der Linie III - III in Figur 19;
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Figur 21 einen teilweisen, horizontalen Schnitt durch den rückwärtigen
Deckel und die Scheibe der in Figur 19 gezeigten Schreibmaschine;
Figur 22 eine perspektivische Darstellung der Schreibmaschine
mit einem Batteriegehäuse;
Figur 23 eine perspektivische Darstellung einer Ziffernanzeigeeinrichtung,
die ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts ist; und
Figur 24 ein Blockdiagramm der Steuerschaltung für das Zeichenanzeige-Ausgabegerät
von Figur 2.3.
Figur 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispieles der Schreibmaschine, die das erfindungsgemäße Informationsausgabegerät
aufweist. Es sind ein Gehäuse 2, ein Hauptschalter 4 und eine Gruppe Tasten 6 auf einem Tastenfeld 7
vorgesehen, die wählbar sind, um das gewünschte Schriftzeichen abzudrucken. Das Tastenfeld 7 nimmt einen Platz ein, der im wesentlichen
so groß wie der des Gehäuses 2 ist, und es füllt den größten Teil des Raumes aus, der von der Schreibmaschine eingenommen
wird. Die Schreibmaschine hat ferner eine Abstandstaste 8, um ein später beschriebenes Papierband 12 um ,jeweils
ein Zeichen und auch um das Papierband 12 gegebenenfalls kontinuierlich weiterzutransportieren, wobei beide Transport—
vorgänge in Richtung des Pfeiles A erfolgen, um einen Abstand ohne Aufdruck zwischen nebeneinanderliegenden, gedruckten
Schriftzeichen zu erzeugen. Ferner ist eine Rücktaste 10 vorgesehen,
um das Papierband 12 in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung des Pfeiles A zu transportieren. Das
Aufzeichnungspapier ist ein viele Meter langes Band aus wärmeempfindlichem
Aufzeichnungspapier, auf dem jedes beliebige Zeichen, das durch eine Taste 6 ausgewählt wird, mit Hilfe eines
Heiz-Druckkopfes aufgedruckt werden kann, der noch beschrieben wird. Die Schreibmaschine weist auch einen Austrittsschlitz 16
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auf, durch den das Papierband 12, welches durch Wärmeeinwirkung
mit Zeichen 14 bedruckt ist, jeweils in einer Länge von einem
Zeichen abgegeben werden kann, wenn ein Zeichen gedruckt wird. Ein Fensterabschnitt 18 wird durch ein transparentes Acrylplättchen
gebildet, durch den die Zeichen 14 unmittelbar nach dem Drucken durch den Heiz-Druckkopf 20 zu sehen sind. Der
Druckkopf 20 dient dazu, das wärmeempfindliche Papierband 12
auf thermischem Wege mit einem Zeichen zu bedrucken, das durch eine Taste 6 ausgewählt ist. Ferner ist eine Schneide 22 an
einem Teil des Abgabeschiitaes 16 vorgesehen, um das Papier 12
abzuschneiden, wenn es durch den Abgabeschlitz 16 abgegeben wird. Eine Kontrollampe 24 kann eingeschaltet werden, wenn der
Hauptschalter 4 geschlossen wird.
In diesem Zustand wird durch Niederdrücken einer Taste 6 bewirkt, daß der Druckkopf 20 durch ein thermisches Verfahren ein
Zeichen auf dem Papierband 12 druckt, worauf das Papierband in Richtung des Pfeiles A um einen Zeichenabstand weiterbewegt
wird. Das auf diese Weise gedruckte Zeichen 14 kann durch, das
Fenster 18 betrachtet v/erden. Ein Benutzer kann daher eine gewünschte
Nachricht auf dem Aufzeichnungspapier dadurch ausdrucken,
daß er die Tasten 6 in einer gewünschten Reihenfolge auswählt. Die Abstandstaste 8 ist ein zweistufiger Drucktastenschalter,
der bei Niederdrücken in einer ersten Stufe das Papierband 12 um einen Zeichenabstand in Richtung des Pfeiles A
ohne Aufdruck weiterbewegt und der bei Niederdrücken in einer zweiten Stufe das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles A ohne
Aufdruck kontinuierlich weiterbewegt. Die Rücktaste 10 dient dazu, das Papierband 12 in der Richtung entgegengesetzt zu der
Richtung des Pfeiles A ohne Druckvorgang um einen Abstand- zurückzubewegen,
so daß ein Fehldruck gelöscht werden kann, v^enn
ein solcher auftreten sollte. Wenn ein Fehldruck aufgetreten
ist, kann die Rücktaste 10 sofort gedrückt werden, um den fehlgedruckten Abschnitt des Papiers an die Position, die dem
Druckkopf 20 entspricht, zurückzubringen, worauf eine andere Taste als die dem falsch gedruckten Zeichen entsprechende Taste,
zum Beispiel eine Taste 6 für das Zeichen "X", die neben,
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der Rücktaste 10 liegt, ausgewählt und niedergedrückt werden kann, so daß ein anderes Zeichen, das heißt "X", über das
falsch gedruckte Zeichen gedruckt wird. Dadurch kann der Fehldruck leicht 2rkannt werden.
Wenn ein Taubstummer die Schreibmaschine der oben beschriebenen Art als Hilfe zur Durchführung einer Konversation verwenden
will, kann er sie mit sich tragen, weil sie so kompakt ist. Wenn er sich verständigen muß, kann er den Hauptschalter
schließen, um die Schreibmaschine einzuschalten. Danach kann er auf geeignete Weise die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auswählen
und niederdrücken, um die gewünschte Nachricht auf dem Aufzeichnungspapier 12 aufzubringen. Er kann dann die Nachricht
seinem Konversationspartner zeigen oder übergeben, so daß mit dem Konversationspartner ein Gedankenaustausch möglich ist.
Wenn er seinem Partner die Nachricht auf dem Papierband 12 übergibt, kann er auch die Abstandstaste 8 bis auf die zweite
Stufe niederdrücken, um das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles A kontinuierlich weiterzutransportieren. Dadurch wird der
bedruckte Teil des Papieres voll an dem Fenster 18 vorbei und aus dem Abgabeschlitz 16 abgegeben, worauf der Benutzer die
Schneide 22 verwenden kann, um das Papierband 12 abzuschneiden. Dann kann er das bedruckte Stück des Papierbandes 12 seinem
Partner übergeben, wodurch die Nachrichtenübermittlung abgeschlossen ist. 'Nenn er andererseits eine Nachricht von seinem
Partner erhalten will, kann er die Schreibmaschine (Figur 1) von dem Partner in derselben Weise, wie oben beschrieben wurde,
bedienen lassen, so daß er eine gedruckte Nachricht auf dem Papierband 12 lesen kann. Die in Figur 1 gezeigte, kompakte
Schreibmaschine kann offenbar von einem Taubstummen mitgeführt und wirkungsvoll verwendet werden, wenn er Nachrichten mit seinem
Partner austauschen will.
Im folgenden wird die Druckeinrichtung in der kompakten Schreibmaschine
nach Figur 1 beschrieben. Bei der Schreibmaschine nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Kombination von
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einem Hitze-Druckkopf 20 und einem wärmeempfindlichen Papierband
12 verwendet, um beliebige Zeichen auf dem Papierband 12 aufzudrucken.
Figur 2 zeigt in perspektivischer Darstellung den Heiz-Druekkopf 20, der eine wärmebeständige und isolierende Grundplatte
26 aus Keramikmaterial oder dergleichen, eine Reihe aus sieben Feldern 28, die auf der Grundplatte angeordnet sind und
sich bei elektrischer Erregung aufheizen können, und gedruckte Verdrahtungen 30 auf der Grundplatte 26 auf, durch die ein
elektrischer Strom wahlweise an die Felder 28 zu deren Aufheizung angelegt werden kann. Im Betrieb können der Druckkopf 20
und das Papierband 12 schrittweise relativ zueinander in Richtung des Pfeiles C oder D bewegt werden, wobei eine Seitenfläche
des Druckkopfes 20, das heißt die Seitenfläche, die durch den Pfeil B bezeichnet ist, gleitbar gegen das Papierband 12
gedrückt wird, während die Felder 28 während des zwischenzeitlichen Stillstandes entsprechend wahlweise aufgeheizt werden,
so daß Seichen 14 jeweils durch eine Kombination von Punkten
aus einer 5x7 Punkt-Matrix erzeugt und auf dem Papierband
in der in Figur 3 gezeigten Weise dargestellt werden können.
Die Druckeinrichtung, die in dem Schreibmaschinengehäuse 2 untergebracht
ist, ist in perspektivischer Darstellung in Figur gezeigt. Die Druckeinrichtung weist eine Vorratsrolle des Papierbandes
12, einen Führungszapfen 34, der auf einem nicht gezeigten
Abschnitt des Schreibmaschinengehäuses angeordnet ist, um das Papierband 12 zu einem Druckabschnitt zu führen, der im
folgenden beschrieben wird, und einen Druckkopf-Halteteil 36 auf, um den Heiz-Druckkopf 20 zu halten. Der Druckkopf-Halteteil
36 ist schwenkbar auf einer nicht dargestellten Welle gelagert, die sich durch Öffnungen 38 erstreckt, und der Halteteil
36 wird normalerweise durch eine Blattfeder in Richtung des Pfeiles E gedrückt, die auf einem Teil 39 des Gehäuses 2
angeordnet und durch ein Verbindungsstück 42 mit dem Halteteil
36 verbunden ist. Eine Rolle 44 ist schwenkbar auf dem
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Teil 39 gelagert, so daß sie den Feldern 28 auf dem Druckkopf 20 gegenüberliegt, und sie drückt federnd das Papierband
12 gegen den Druckkopf 20, während sie sich in Richtung des Pfeiles F intermittierend dreht, so daß das Papierband 12
in Richtung des. Pfeiles G intermittierend weiterbewegt wird.
Ein Zahnrad 43, das koaxial an der Rolle 44/befestigt ist,
greift in ein Antriebsritzel 50 ein, das auf der Abtriebswelle 54 eines impulsbetriebenen Motors 52 befestigt ist, der seinerseits
an dem Teil 39 befestigt ist. Die Vorratsrolle 32 ist an ihrer mittleren Öffnung 56 drehbar auf einer nicht gezeigten
Welle gelagert, die in dem Gehäuse 2 angeordnet ist. Während eines Transportschrittes wird das Papierband 12 um ein Stück,
das der Länge der Felder 28 entspricht, in Richtung des Doppelpfeiles
C-D von Figur 2 weiterbewegt. Aus Figur 3 ist ersichtlich,
daß das Aufzeichnungspapier schrittweise um 5 Schritte weiterbewegt werden muß, um ein Zeichen zu drucken.
Die in Figur 4 gezeigte Druckeinrichtung ist in dem Gehäuse 2 so untergebracht, wie im Schnitt in Figur 5 gezeigt ist. In dem
Raum 58 (Figur 5) ist eine nicht gezeigte Steuerschaltung für
die Schreibmaschine untergebracht. In einer Kammer 60 für den Papiervorrat ist die Vorratsrolle 32 des Papierbandes 12 angeordnet.
Ein rückseitiger Deckel 62 ist schwenkbar auf einer Welle 64 montiert und kann zum Ersetzen einer Papiervorrats—
rolle 32 geöffnet und geschlossen werden. Das Papierband 12 wird federnd zwischen dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 durch
die Federkraft gehalten, die von der Feder 40 über das Verbindungsstück 42 und den Halteteil 36 auf den Druckkopf 20 ausgeübt
wird. Dabei werden die Felder 28 auf dem Druckkopf 20 in Druckkontakt mit dem Papierband 12 gehalten. In dieser Position
wird, wenn der Schrittmotor 52 schrittweise weitergedreht wird, das Papierband 12 um einen vorbestimmten Betrag in Richtung
de3 Pfeiles H schrittweise weitertransportiert, so daß
der zugeführte Abschnitt des Papierbandes 12 von der Vorratsrolle 32 abgezogen wird. Wenn eine Taste 6 auf dem Tastenfeld
7 ausgewählt wird, um ein gewünschtes Zeichen zu drucken,
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-H-
wird die selektive Aufheizung eines Feldes 28 auf dem Druckkopf 20 und die schrittweise Weiterschaltung des Motors 52 alternierend
fünfmal wiederholt. Dadurch wird das gewünschte Zeichen auf dem Papierband 12 in der in Figur 3 gezeigten Form gedruckt.
Danach wird der Schrittmotor 52 um eine geeignete Zahl von Schritten weitergedreht, so daß ein nachfolgender,' unbedruckter
oder leerer Abschnitt des Papierbandes 12 den Feldern 28 des Druckkopfes 20 gegenüberliegt bzw. mit diesem in
Kontakt kommt, so daß ein neues Zeichen gedruckt werden kann.
Der Druckkopf 20 und der Schrittmotor 52 können in der gewünschten
V/eise durch eine Steuerschaltung gesteuert werden, wie sie in dem Blockdiagramm von Figur 6 gezeigt ist. Wenn ein
gewünschtes Zeichen durch eine Taste 6 ausgewählt ist, liefert ein Zeichengenerator 66 ein Zeichensignal, das in einer
5x7 Punkt-Matrix entsprechend dem Zeichen dargestellt wird.
Sieben solche Zeichensignale für eine erste Reihe der Matrix werden anfänglich an eine Druckkopf-Steuerschaltung 70 während
einer vorbestimmten Zeitdauer angelegt, um sieben Felder 28 auf dem Druckkopf 20 v/ahlweise in einer Sequenz in jeder Reihe
durch ein Steuersignal von einer Zentraleinheit 68 aufzuheizen. Danach wird ein Einzelschritt—Transportsignal an die Schrittmo—
tor-Antriebsschaltung 72 durch ein Signal von der Zentraleinheit 68 angelegt, um den Schrittmotor 52 um einen Schritt weiterzudrehen
und das Papierband 12 um einen Betrag weiterzubewegen, der der Länge eines Feldes 28 in Richtung des Doppelpfeiles
C-D (Figur 2) entspricht, worauf sieben der 5x7 Zeichen-Signale
für die zweite Reihe an die Druckkopf-Steuerschaltung 70 während einer vorbestimmten Zeitdauer angelegt werden.
Dieser Vorgang wird wiederholt, bis auf dem Papierband 12 ein gewünschtes Zeichen abgedruckt ist, das durch die Wahl der
Punkte der 5x7 Punkt -Matrix bestimmt ist. Nach Abschluß des
Druckvorganges wird ein Schritt-Transρortsignal von der Zentraleinheit
68 an die Schrittmotor-Antriebsschaltung 72 angelegt, um das Papierband 12 um einen vorbestimmten Betrag weiterzutransportieren,
so daß die Vorbereitungen für einen nachfolgenden Druckzyklus getroffen sind. >
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Der größte Teil der Steuerschaltung zur Durchführung des Druckvorgances kann als integrierte Schaltung in an sich bekannter
Weise ausgeführt sein, und die Größe dieser Schaltung übersteigt die Größe des Tastenfeldes nicht. Mit anderen Worten
'nimmt die Steuerschaltung nur einen sehr kleinen Raum in
dem Gehäuse 2 ein.
Figur 7 ist eine perspektivische Darstellung des Schreibmaschinengehäuses
bei Draufsicht auf die Rückseite. Wie oben beschrieben wurde, hat die Rückseite des Gehäuses 2 einen rückseitigen
Deckel 62, der auf der Welle 64 schwenkbar montiert ist und frei geöffnet und geschlossen werden kann. In einem
Abschnitt des Deckels 62 ist ein Anzeigefenster 74 vorgesehen, um die verbleibende Menge an Papierband 12 auf der Vorratsrolle
32 anzuzeigen. Dieses Anzeigefenster 74 ist als transparente Acrylplatte ausgebildet, so daß man den verbleibenden Rest
der Papierrolle 32 durch das Fenster sehen und von Zeit zu Zeit
kontrollieren kann.
Figur 8 ist eine perspektivische Darstellung des Gehäuses 2 von hinten, wobei der rückseitige Deckel 62 geöffnet ist. In dieser
Figur sind Haken 76 gezeigt, die an nicht gezeigten Verankerungsteilen
angreifen, die an dem Gehäuse 2 vorgesehen sind, um eine unbeabsichtigte Öffnung des geschlossenen Deckels 62 zu
verhindern. Durch einen Hebel 78 wird der Eingriff zwischen den
Verankerungsteilen und den Haken 76 gelöst, so daß der rückseitige
Deckel 62 gegebenenfalls geöffnet werden kann.
Wenn die Vorratsrolle 32 eingesetzt werden soll, wird der rückseitige
Deckel 62 geöffnet. Die mittlere Öffnung 56 der Papierrolle wird auf eine Welle 80 aufgesetzt, die in die Papiervorratskammer
60 vorsteht. Dann wird der vordere Teil des Papierbandes 12 über den Führungszapfen 34 geführt, und das vordere
Ende des Aufzeichnungspapiers wird in eine Führungsöffnung 82
eingeführt. Wenn der rückseitige Deckel 62 in seiner geöffneten Position ist, v.ae in Figur 9 gezeigt ist, wird die Feder 40 in
, ι
509835/0 7?!
Richtung des Pfeiles J durch eine Nockenplatte 84 gedrückt, die einstückig mit dem Deckel 62 ausgebildet ist, so daß das Verbindungsstück
42 den Halteteil 36 verschvvenkt, und der Druckkopf
20 in Richtung des Pfeiles K um die Welle in den Öffnungen 38 geschwenkt wird, wobei der Druckkopf 20 aus seinem federnden
Kontakt mit der Rolle 44 abgehoben wird. Wenn daher das Vorderende des Papierbandes 12 durch die Führungsöffnung 82
während der Nachfüllung des Papierbandes 12 eingeführt wird, wird das Papierband 12 entlang der Führungsplatte 46 zugeführt
und in den Zwischenraum zwischen dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 gerichtet. In dieser Stellung erfassen der Druckkopf 20
und die Rolle 44 federnd zwischen sich das Papierband in der Weise, wie in Figur 5 gezeigt ist, wenn der rückseitige
Deckel 62 geschlossen wird. Danach wird das Papierband 12 in Richtung des Pfeiles H durch die schrittweise Drehung des
Schrittmotors 52 und damit der Rolle 44 transportiert, und der weitertransportierte Teil des Papiers wird von der Vorratsrolle
32 abgezogen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der
Schreibmaschine wird daher das Austauschen bzw. Nachfüllen des Papierbandes 12 dadurch erleichtert, daß ein Zwischenraum zwischen
dem Druckkopf 20 und der Rolle 44 vorhanden ist, wenn der rückseitige Deckel 62 geöffnet wird, um das Einführen einer
Vorratsrolle 42 zu gestatten.
Die Tasten 6 (Figur 1) sind in einer hervorstehenden Form auf
der Oberfläche des Tastenfeldes 7 angeordnet. Diese Anordnung ist verhältnismäßig gut zu bedienen, wenn die Schreibmaschine
stabil auf der Oberseite eines Tisches ruht. Wenn diese Schreibmaschine jedoch als Konversationshilfe verwendet werden
soll, ist die Stelle, wo die Schreibmaschine verwendet wird, nicht immer eine ruhige Umgebung, frei von Schwingungen oder ohne
Gedränge. Vielmehr wird die Schreibmaschine oft auf Fahrzeugen, die Schwingungen ausgesetzt sind, oder in einem Gedränge
verwendet werden, wobei die freie Bewegung der Finger.des Benutzers
beschränkt ist. In diesen Fällen würde möglicherweise eine falsche Betätigung oder eine doppelte Betätigung einer Taste
vorkommen, so daß eine zuverlässige und unbehinderte
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Betätigung der Schreibmaschine beeinträchtigt würde. Dies ist
nicht nur ein Problem der Umgebungsbedingungen, unter denen die Schreibmaschine verwendet wird, sondern auch ein Problem, das
notwendigerweise auch bei einer in mehrfacher Hinsicht körperlich behinderten Person auftritt, die nicht nur taubstumm, sondern
auch körperbehindert ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden diese Probleme durch einen speziellen Adapter gelöst, der auf dem Tastenfeld
7 montiert wird.
Figur 10 ist eine perspektivische Darstellung eines Tastenfeldadapters
84, bevor er auf dem Schreibmaschinengehäuse 2 montiert ist. Der Adapter 84 hat eine Vielzahl Fingerlöcher 86,
in die man mit dem Finger hineinfahren kann, und die den Tasten 6, 8 und 10 auf dem Tastenfeld 7 entsprechen. Die Position,
in der der Adapter auf dem Tastenfeld 7 montiert ist, ist perspektivisch in Figur 11 gezeigt. Die Tastoberflächen der Tasten
6, 8 und 10 (Figur 11) werden unter das Niveau der Tastenfeldoberfläche
dadurch gelegt, daß der Adapter 84 auf dem Gehäuse 2 montiert wird. Die Tasten 6, 8 und 10 müssen durch die
Fingerlöcher 36 betätigt werden. Die Fingerlöcher 86 können daher den Fingern des Benutzers selbst dann Halt geben, wenn die
Schreibmaschine in einer schwingenden Umgebung verwendet wird, so daß die Gefahr einer falschen Tastenbetätigung eliminiert
wird.
Es ist erwünscht, daß die Tiefe jedes Fingerloches 86 je nach der Situation, in der die Schreibmaschine verwendet werden
soll, frei gewählt werden kann. Insbesondere gibt eine größere Tiefe des Fingerloches 86 ein größeres Hindernis gegen eine
schnelle Betätigung, führt andererseits jedoch dazu, daß die Finger besser Halt finden, so daß die Tastenbetätigung mit größerer
Zuverlässigkeit möglich ist. Umgekehrt ermöglicht eine geringe Tiefe des Fingerloches 86 eine verhältnismäßig schnelle
Tastenbetätigung, wobei jedoch der Halt für den Finger etwas
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reduziert wird. Unter Berücksichtigung dieser sich gegenseitig ausschließenden Gesichtspunkte ist es erwünscht, daß eine größere
Tiefe der Fingerlöcher 86 gewählt werden kann, wenn die Schreibmaschine in einer Umgebung, wo starke Schwingungen vorhanden
sind, oder von einer Person verwendet werden soll, die stark behinderte Finger hat. Eine kleinere Tiefe der Fingerlöcher
86 kann dann ausgewählt werden, wenn die Schreibmaschine
in einer Umgebung mit weniger Schwingungen oder von einer Person verwendet werden soll, die weniger behinderte Finger hat.
Bei der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden die genannten Erfordernisse dadurch erfüllt, daß zwei Typen von Tastenfeldadaptern
84 A und 84 B hergestellt werden, von denen der Adapter 84 A tiefere Fingerlöcher 86 und der Adapter 84 B flachere
Fingerlöcher 86 hat. Adapter 84 mit jeweils verschiedenen Tiefen der Fingerlöcher 86 können selbstverständlich wirksam eingesetzt
werden, um verschiedene weitere Situationen zu berücksichtigen.
Die erfindungsgemäße Schreibmaschine, wie sie bisher beschrieben worden ist, hat verschiedene Vorteile, beispielsweise eine
verbesserte Bedienbarkeit, eine größere Flexibilität in Bezug auf Umgebungsbedingungen oder Situationen, in denen sie benutzt
werden soll. Diese Vorteile werden, jedenfalls zum Teil, durch die Adapter 84 erzielt, die Fingerlöcher 86 haben, um den Fingern
des Benutzers Halt zu geben, wenn dieser die Tasten 6, 8 und 10 niederdrückt.
Figur 7 zeigt die Rückseite des Schreibmaschinengehäuses 2. Zwei parallele Nuten 88 erstrecken sich auf der Rückseite einschließlich
dem rückseitigen Deckel 62 des Gehäuses 2. In der Nähe der Mitte des rückseitigen Deckels sind diese Nuten 88
teilweise durch flanschartige Abschnitte 90 überdeckt, die über die Nuten 88 überhängen. Die Nuten 83 und die flanschartigen
Abschnitte 90 sind, wie noch beschrieben wird, vorgesehen, um die Verwendbarkeit und Bedienbarkeit der gezeigten Schreibmaschine
weiter zu verbessern. .
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Wie bereits erwähnt wurde, ist die erfindungsgeinäße Schreibmaschine,
die besser als Taschenschreibmaschine statt als tragbare Schreibmaschine bezeichnet werden sollte, für die Verwendung
als Hilfe für einen Taubstummen geeignet, der die Schreibmaschine mit sich tragen kann, um Konversation zu machen. Das
Problem liegt nun darin, wie der Taubstumme die Schreibmaschine tragen soll. V/enn er sie beispielsweise in einer Tasche trägt,
muß er sie jedesmal aus der Tasche herausnehmen, wenn er sich unterhalten will. Dies bedeutet, daß er mehrere lästige Handgriffe
ausführen muß, um Konversation machen zu können, was aber ursprünglich leicht zu bewerkstelligen sein sollte. Insbesondere
muß er die Schreibmaschine aus der Tasche herausnehmen und Vorbereitungen treffen, bis sie für die Verwendung vorbereitet
ist. Auch wenn er die Schreibmaschine in seiner Hosenoder Rocktasche trägt, muß er einige hinderliche Handgriffe
ausführen, obwohl diese nicht so lästig sein würden wie in dem Pail, wenn er die Schreibmaschine in einer getrennten Tasche
trägt. Wenn die Schreibmaschine in einer getrennten Tasche oder in der Hosen- oder Rocktasche getragen wird und wenn erst mehrere
Handgriffe durchgeführt werden müssen, bevor man die Schreibmaschine benutzen kann, um eine Konversation zu beginnen,
ist dies offenbar sehr wenig effizient im Vergleich zu der gewöhnlichen mündlichen Unterhaltung zwischen normalen Personen.
Durch die Erfindung wird nun eine neue Einrichtung vorgeschlagen, die es gestattet, daß eine kompakte Schreibmaschine am Unterarm
befestigt wird, so daß sie wie eine Armbanduhr verwendet werden kann. V/enn man die Schreibmaschine an dem Handgelenk
(bzw. dem Unterarm) trägt, ist diese sehr wirkungsvoll, da man die Schreibmaschine etwa so wie eine Armbanduhr benützen oder
bedienen kann.
Figur 12 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Armbandes 91, mit dem die Schreibmaschine von Figur 1 an dem Handgelenk
befestigt werden kann, so daß sie in derselben Weise wie
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eine Armbanduhr benutzt werden kann. Das Armband 91 ist im wesentlichen
so aufgebaut wie das Armband für eine Armbanduhr oder dergleichen, und es muß daher nicht im einzelnen beschrieben
werden. Das Armband 91 unterscheidet sich von einem Uhrenarmband
darin, daß es etwas breiter ist, so daß es die Schreibmaschine befestigen und halten kann, die etwas schwerer als
eine Armbanduhr oder dergleichen ist. Ferner ist ein Teil des Armbandes 91 als dehnbarer Abschnitt 92 aus dehnbarem Gewebe
hergestellt. Ss ist ein Montageteil 94 vorgesehen, an dem die Schreibmaschine montiert wird, und der zwei Paßstücke 96 aufweist,
die an den Nuten 88 (Figur 6) angreifen können. Die zwei Paßstücke 96 sind mit Flanschabschnitten 98 versehen, die von
dem Montageteil 94 um einen vorbestimmten Abstand abstehen und dann zurückgebogen sind, so daß sie einander zugekehrt sind. In
den Abschnitten des Montageteile 94» die den Flanschabschnitten 98 gegenüberliegen, sind Blattfedern 100 vorgesehen, um
eine Federkraft auf die flanschartigen Abschnitte 98 auszuüben.
Das Armband 91 der beschriebenen Art wird an dem Arm befestigt, wie in Figur 13 gezeigt ist.
Figur 14 zeigt die gegenseitige Lage der Rückseite des Schreibmaschinengehäuses
2 (Figur 6) und des Montageteils 94 (Figur 12), wobei diese Figur einen teilweisen Schnitt durch den
rückseitigen Deckel 62 entlang der Linie I - I von Figur 6 und durch den Montageteil 94 entlang der Linie II - II von Figur 12
darstellt. In Figur I4 bezeichnen Bezugszahlen ähnlich wie die
in Figur 7 und 12 verwendeten Bezugszahlen ähnliche Teile wie in diesen Figuren. Die Nuten 88 in dem rückseitigen Deckel 62
können an den Paßstücken 96 des Montageteils 94 angreifen, und die flanschartigen Abschnitte 90, die in die Nuten 88 überhängen,
können an den flanschartigen Abschnitten 98 angreifen, die
von den Paßstücken 96 überhängen, so daß sie zum Befestigen des Schreibraaschinengehäuses 2 an dem Montageteil 94 dienen. Um das
Schreibmaschinengehäuse 2 auf dem Montageteil 94 zu befestigen,
werden die Teile der Nuten 88 in der Rückseite des Schreibmaschinengehäuses 2, die nicht durch die Flansche 90 überdeckt
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sind, als Führungsabschnitte 102 verwendet, und die Paßstücke
96 des Montageteils 94 und die Flansche 98 können in
die Führungsabschnitte 102 eingepaßt werden, worauf das Gehäuse
2 und der Montageteil 94 gleitbar relativ zueinander in
Längsrichtung der Nuten 88 bewegt werden können, so daß die Flanschabschnitte 90 und 98 in Eingriff miteinander gebracht
werden. Die Blattfedern 100 wirken mit den Flanschabschnitten 98 zusammen und dienen dazu, die Flanschabschnitte 90 federnd
zu halten, so daß ein Rückschlag der Teile verhindert wird, der sich sonst aus einem Spiel zwischen diesen Teilen ergeben
würde. Figur 15 zeigt einen Schnitt durch die Halterung, wenn das Gehäuse 2 vollständig an dem Montageteil 94 befestigt
ist. Das Spiel zwischen den Teilen ist vorzugsweise so groß, daß das Aufsetzen des Gehäuses 2 auf den Montageteil nicht unbequem
ist, und es sollte weder extrem groß noch extrem klein sein. Ein extrem großes Spiel würde zu einem Schlagen führen,
wenn das Gehäuse 2 an dem Montageteil 94 des Armbandes 91 befestigt
ist, während ein extrem kleines Spiel es schwierig machen würde, das Gehäuse 2 leichtgängig an dem Montageteil 94 zu befestigen.
Figur 16 zeigt, wie das Gehäuse 2 an dem Montageteil 94 des Armbandes 91 befestigt ist, das um das Handgelenk angelegt ist,
wie in Figur 13 gezeigt ist. Der Benutzer kann das Gehäuse 2 an seinem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Lage tragen und,
wenn die Notwendigkeit für eine Konversation auftritt, kann er sofort den Hauptschalter 4 zu betätigen, um die Schreibmaschine
einzuschalten. Durch wahlweises Betätigen der Tasten 6 kann er dann jede gewünschte Nachricht auf dem Papierband 12 herstellen.
Die oben beschriebene Ausführung, die es gestattet, daß das Gehäuse
2 an dem Handgelenk in derselben Weise wie eine Armbanduhr befestigt wird, verbessert die Tragbarkeit und Bedienbarkeit
der Schreibmaschine, so daß diese effektiv als Hilfe für die tägliche Unterhaltung von Taubstummen verwendet werden kann.
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Figur 17 zeigt ein Armband 104, das mit einem Montageteil 94 versehen ist, der ähnlich ausgeführt ist wie der in Figur 12
gezeigte Montageteil. Auch das Armband 104 wird dazu verwendet, das Gehäuse 2 an dem Handgelenk zu befestigen. Das Armband
ist so ausgeführt, daß keine unnatürlichen Ermüdungserscheinungen
oder Schmerzen an dem Handgelenk des Benutzers erzeugt v/erden, und daß die Schreibmaschine stabil an dem Handgelenk gehalten
wird, da das Gehäuse 2 etwas schwerer als eine Armbanduhr ist und eine gewisse Unbequemlichkeit mit sich bringen würde,
wenn sie für längere Zeit getragen wird. Das Armband 104 ist außer dem Montageteil 94 im allgemeinen aus einem weichen,
lederartigen Material hergestellt, und weist einen Befestigungsriemenabschnitt
108, an dem ein abziehbares Klebe-Textilband 106 (Warenname: BELCLO) befestigt ist, einen Metallring
110, durch den der Riemenabschnitt 108 hindurchgeführt werden kann, um das Armband an dem Handgelenk zu befestigen,
und einen Daumenhalteteil 112 auf, in den der Daumen des Benutzers
eingeführt werden kann. Solch ein Armband 104 kann an dem Handgelenk in der in Figur 18 gezeigten Weise befestigt werden.
Im Gegensatz zu dem in Figur 13 gezeigten Armband 91 hat das Armband 104 eine solch große Kontaktfläche mit dem Handgelenk,
daß ein sehr stabiler Sitz und eine gute Befestigung sichergestellt ist. Der Daumenhalteteil 112 trägt zusätzlich zu einer
Verbesserung der Stabilität und Halterung bei. Daher ist das Armband 104 insofern vorteilhaft, daß der Träger die Schreibmaschine
an seinem Handgelenk für eine lange Zeit ohne Ermüdungserscheinungen tragen kann.
In Figur 16 ist gezeigt, wie das Gehäuse 2 an dem linken Handgelenk
in der oben beschriebenen Weise befestigt ist. Die einzelnen Merkmale der erfindungsgemäßen Schreibmaschine werden
nun anhand von Figur 16 näher erläutert. Man trägt das Gehäuse
2 gewöhnlich an dem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Weise. Wenn die Notwendigkeit für eine Konversation auftritt,
kann der Benutzer die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auf dem Tastenfeld 7 betätigen, um die gewünschte Nachricht auf
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dem Papierband 12 zu erzeugen, und er kann seinem Konversationspartner das Papierband 12 zeigen oder übergeben, wenn dieses
durch den Abgabeschlitz 16 abgegeben wird. Dadurch kann die Nachricht übermittelt werden.
Die Tasten 6 auf dem Tastenfeld 7 sind in geeigneter Weise so angeordnet, daß sie allein mit der rechten Hand betätigt werden
können. Um die visuelle Auswahl der Tasten zu erleichtern, haben einige der Tasten 6, die die Tasten für die Vokale aufweisen,
andersfarbige Tastenoberflächen als die anderen Tasten 6. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schreibmaschine haben die Tasten 6, die für die Vokale A, E, I, O und U zuständig sind, und die mittlere Taste 6 für den Buchstaben
Y eine andere Farbe als die restlichen Tasten 6. Durch diese Ausführung wird der Wirkungsgrad verbessert, mit dem die
Tasten auf den Tastenfeld 7 ausgewählt werden können.
Die Taste X liegt neben der Rücktaste 10. Durch Anordnung der Taste X neben der Rücktaste 10 kann ein falsch gedrucktes Zeichen
schnell gelöscht v/erden, wenn man die oben beschriebene Tatsache berücksichtigt, daß beim Aufdrucken eines falschen
Zeichens die Rücktaste 10 gedrückt wird, um den falsch gedruckten Teil des Papierbandes in die Lage zurückzubringen, die der
Lage des Druckkopfes 20 entspricht, wonach ein anderes Zeichen, gewöhnlich X, über das falsch gedruckte Zeichen gedruckt wird,
um das falsch gedruckte Zeichen zu löschen. Die Taste X ist nicht die einzig mögliche Taste, die neben der Rücktaste 10 angeordnet
werden kann. Vielmehr kann eine Taste entsprechend einem beliebigen anderen Zeichen oder Symbol, das zum Löschen
eines falsch gedruckten Zeichens durch Überdrucken eines neuen Zeichens über das falsch gedruckte Zeichen geeignet ist, an-,
stelle der Taste X angeordnet werden. Wenn das falsch gedruckte Zeichen das Zeichen X selbst 1st, kann ein anderes geeignetes
Zeichen über das falsch gedruckte Zeichen X gedruckt werden, so daß in ähnlicher Weise eine Löschung zu erreichen ist.
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Es gibt ein 7/eiteres Problem, das auftreten kann, wenn das Gehäuse
2, das an dem Handgelenk in der in Figur 16 gezeigten Weise befestigt ist, zum Zwecke einer Konversation verwendet
wird. Das Problem besteht darin, daß die Zeichen auf den Tastenoberflächen der Tasten 6 auf dem Tastenfeld 7 und die auf
dem Papierband 12 gedruckten Zeichen alle in regulärer oder aufrechter Position bezüglich der Person sind, die die Schreibmaschine
betätigt, wenn das Gehäuse 2 an dem Handgelenk des Bedienenden befestigt ist. Demgegenüber stehen sowohl die Zeichen
auf den Tastenoberflachen, als auch die gedruckten Zeichen von
dem Konversationspartner aus gesehen auf dem Kopf.
Wenn die Übermittlung von Mitteilungen nur in einer Richtung von dem Benutzer der Schreibmaschine zu dem Konversationspartner
erfolgen könnte, wäre es nicht so schwierig, die gedruckte Nachricht dem Partner in der richtigen Lage zu zeigen, beispielsweise
indem man den gedruckten Teil des Papierbandes 12 umbiegt oder ihn in geeigneter Weise abschneidet, weil das Papierband
12 flexibel ist und auch an dein Schlitz 16 abgeschnitten
werden kann. Eine Konversation ist jedoch ein wechselseitiger Austausch von Information, und es wird oft die Notwendigkeit
bestehen, eine Mitteilung von dem Konversationspartner zu empfangen. In solch einem Fall muß der Partner die Tasten
6 auf dem Tastenfeld 7 durch Auswahl der Tasten wählen,
wobei er die Zeichen auf den Tastenoberflächen in umgekehrter Form sieht. Dies ist unbefriedigend. Ferner erscheinen auch die
gedruckten Zeichen 14 auf dem Papierband für den Partner in umgekehrter Stellung. Dies führt zu zusätzlichen Schwierigkeiten
bei der Bestätigung der Nachricht, die durch die Betätigung der Tasten gedruckt worden ist. Um dieses Problem zu berücksichtigen,
wird durch die Erfindung eine Schreibmaschine nach einem anderen Ausführungsbeispiel des Informationsausgabegeräts angegeben,
die als Konversationshilfe dienen kann.
Figur 19 zeigt in perspektivischer Darstellung die Rückseite der Schreibmaschine nach dem alternativen Ausführungsbeispiel
t 4
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des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts. Die Unterseite
und der rückseitige Deckel 62 des Gehäuses 2 sind mit zwei parallelen Nuten 88 ausgebildet, die sich, von einem Ende des Gehäuses
bis zu dein Bereich einer Scheibe 116 erstrecken, die um eine Achse 114 drehbar in dem rückseitigen Deckel 62 angeordnet
ist. In der Fläche der Scheibe 116 erstrecken sich die Flanschabschnitte 90 in Längsrichtung der Nuten 88 und bilden einen
Überhang über den Nuten. Die Schreibmaschine mit dieser Ausführung der Rückseite kann auf dem Montageteil 94 des in Figur 12
gezeigten Armbandes befestigt werden. Insbesondere wird die
drehbar in dem Deckel 62 des Gehäuses 2 angeordnete Scheibe 116 in der in Figur 19 gezeigten Lage gehalten, während die Paßstücke
96 und Flanschabschnitte 98 des Montageteils 94 (Figur
12) in den Führungsabschnitten 102 eingesetzt sind, die
durch Teile der zwei Nuten 88, die keine Flanschabschnitte 90 haben, gebildet v/erden. Danach werden das Gehäuse 2 und der
Montageteil 94 relativ zueinander in Längsrichtung der Nuten 88 bewegt, so daß die Flanschabschnitte 90 und 98 aneinander
angreifen, wodurch das Gehäuse 2 leicht an dem Montageteil 94 befestigt werden kann. Die Paßstücke 96 und die Flanschabschnitte
98 des Montageteiles 94 und die Scheibe 116 müssen
so aufgebaut sein, daß die Längen der Paßstücke 96 und der Flanschabschnitte 93 nicht die Länge des Teiles von jeder Nut
übersteigen, der in der Scheibe 116 verläuft. Die auf diese Weise
auf dem Montageteil 94 befestigte Schreibmaschine kann daher frei um die Achse II4 gedreht werden. Auf diese Y/eise kann der
Benutzer zuerst das Armband 91 (Figur 12) an seinem Handgelenk
in der in Figur 13 gezeigten Weise befestigen, worauf er das
Gehäuse 2 auf dem Montageteil 94 in der oben beschriebenen Weise befestigt, so daß die Schreibmaschine für.die Verwendung bereitsteht.
Wenn eine Unterhaltung abgewickelt wird, kann er die Tasten 6 in dem Gehäuse 2 in der regulären oder aufrechtstehenden
Position bezüglich seiner Blickrichtung wahlweise betätigen und die erforderliche Nachricht auf dem Papierband 12 drucken. Danach
kann er das Gehäuse 2 auf dem Montageteil 94 um I80 drehen,
so daß die gedruckte Nachricht seinem Konversationspartner
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in aufrechtstehender Lage gegenüber diesem gezeigt wird. Wenn er andererseits eine Nachricht von dem Partner erhalten will,
kann er das Gehäuse 2 drehen, bis es die reguläre Position gegenüber dem Partner einnimmt, worauf er den Partner die Tasten
6 wahlweise betätigen lassen kann, um die notwendige Nachricht zu drucken. Dann kann der Besitzer der Schreibmaschine
das Gehäuse 2 in dem Llontageteil 94 um 1ÖO ° drehen, bis die
auf dem Papierband 12 gedruckte Nachricht die reguläre Position gegenüber dem Besitzer einnimmt und dieser die Nachricht lesen
kann.
Die Drehlage des Gehäuses 2 auf dem Montageteil 94 kann frei
eingestellt werden. Um die Bedienbarkeit zu verbessern, ist es
jedoch erwünscht, daß das Gehäuse 2 in zwei Positionen eingestellt werden kann, das heißt in eine Position, in der die
Schreibmaschine ihre reguläre Position gegenüber dem Benutzer
selbst einnimmt, und eine andere Position, in der die Schreibmaschine ihre reguläre Position gegenüber dem Konversationspartner einnimmt. Wenn das Gehäuse 2 beispielsweise frei auf
dem Montageteil 94 drehbar ist, dreht sich das Gehäuse 2 möglicherweise jedesmal, wenn eine Taste betätigt v/ird, und dies
wird die Bedienbarkeit der Schreibmaschine beeinträchtigen. Wenn die Schreibmaschine nicht in Benutzung ist, könnte sich
ferner das Gehäuse 2 jedesmal drehen, wenn der Arm, an dem es getragen v/ird, bewegt wird, wodurch die gewöhnlichen Aktivitäten
des Benutzers stark eingeschränkt werden wurden. Um dies
zu vermeiden, kann eine Einrichtung vorgesehen werden, um die Scheibe 116 an zwei Positionen, das heißt in der in Figur 19
gezeigten Drehlage und in einer demgegenüber um 180 ° gedrehten Lage, einzurasten.
Figur 20 ist ein Schnitt entlang der Linie III - III von Figur 19· Die erwähnte Rasteinrichtung weist Rastkugeln 120, die
durch Federn 118 gegen die Umfangsseite der Scheibe 116 gedruckt
werden, und Rastnuten auf, die in der Scheibe 116 ausgebildet sind, wie noch beschrieben wird. Die Rastkugeln 120 können
mit oder ohne Klick—Geräusch einrasten.
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Die Figuren 21 a "und 21 b sind teilweise Draufsichten auf die
Scheibe 116 und den rückseitigen Deckel 62. In diesen Figuren sind die Rastnuten 122 dargestellt. Wenn die Kugeln 120 nicht
in den Nuten 122 aufgenommen sind, wie in Figur 21 a gezeigt ist, kann die Scheibe 116 sich gegenüber dem Deckel 62 und damit
gegenüber dem Gehäuse 2 frei drehen. Y/enn die Kugeln 120 in
den Nuten 122 eingerastet sind, wie in Figur 21 b gezeigt ist, ist die Bewegungsfreiheit der Scheibe 116 für eine Drehung gegenüber
dem Deckel 62 oder dem Gehäuse 2 begrenzt, so daß das Gehäuse 2 auf dem I-Iontageteil 94 wahlweise in die Position, in
der die Schreibmaschine aufrecht oder regulär gegenüber dem Benutzer ausgerichtet ist, oder in die Position eingestellt werden
kann, in der die Schreibmaschine aufrecht oder regulär gegenüber dem Konversationspartner ausgerichtet ist.
Das Gehäuse 2 (Figur 1) kann eine Stromquelle enthalten. Eine Batterie als Stromquelle hat gewöhnlich ein zu großes Volumen
und ein solches Gewicht, daß die Kompaktheit des Gehäuses 2 beeinträchtigt wird. Ein zu großes Volumen und ein zu großes Gewicht
des Gehäuses 2 würde nicht nur die gewöhnlichen Aktivitäten des Benutzer begrenzen, sondern auch zu Ermüdungserscheinungen
an dem Arm führen, an dem die Schreibmaschine in der in Figur 16 gezeigten Weise getragen wird. Die Einschränkungen,
der die in dem Gehäuse 2 vorgesehene Batterie bezüglich Volumen und Gewicht unterworfen ist, führen auch zu Einschränkungen in
der Kapazität der Batterie. Wenn die Schreibmaschine während einer langen Zeit verwendet wird, muß daher die Batterie häufig
ausgetauscht oder geladen werden, wodurch die Betriebsfähigkeit der Schreibmaschine herabgesetzt wird.
Um dieses Problem zu berücksichtigen, ist erfindungsgemäß ein Batteriekasten 124 mit nachladbarer Batterie zur Verwendung mit
der in dem Gehäuse 2 untergebrachten Schreibmaschine vorgesehen. Der Batteriekasten kann mit dem Gehäuse 2 durch ein Versorgungskabel
126 verbunden werden, um der Schreibmaschine Strom zuführen zu können. Dadurch werden die Abmessungen und
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- 2ό -
das Gewicht des Gehäuses 2 weiter herabgesetzt. Der Batteriekasten
124 kann in die Tasche gesteckt v/erden und ist so ausgeführt, daß er kein Hindernis bildet, wenn das Gehäuse 2 am
Handgelenk getragen und verwendet wird.
Das Medium', mit dessen Hilfe sich die Taubstummen unterhalten
können, ist nicht auf Nachrichten beschränkt, die auf das Aufzeichnungspapier oder den Papierstreifen in der beschriebenen
Art aufgedruckt sind. Insbesondere sind Schreibmaschinen mit einer Druckeinrichtung nicht die einzig mögliche Form eines Informationsausgabegerätes,
das als Konversationshilfe für Taubstumme verwendet werden kann. Vielmehr können auch andere Nachrichten-Anzeigeeinrichtungen
verwendet werden. Beispielsweise können Nachrichten, die durch eine kombinierte Zusammenstellung
von Zeichen, die durch die Auswahl nacheinanderfolgender Tasten
auf einem Tastenfeld erzeugt wird, auf einer Zeichenanzeigeeinrichtung, beispielsweise einer Einrichtung mit Leuchtdioden,
Flüssigkristallen, Kaltkathoden-Entladungsröhren oder dergleichen
dargestellt werden. Dadurch können die Mitteilungen ebenso vollständig wie durch gedruckte Zeichen auf einem Aufzeichnungsmedium
ausgetauscht werden. Unter diesem Gesichtspunkt wird erfindungsgemäß eine Zeichenanzeigeeinrichtung als weiteres
Ausführungsbeispiel des Informationsausgabegeräts geschaffen.
Figur 23 ist eine perspektivische Darstellung einer Zeichen-Anzeigeeinrichtung.
Der Unterschied im Aufbau dieses Gerätes von der in Figur 1 gezeigten Schreibmaschine besteht in folgendem.
Die Schreibmaschine von Figur 1 ist so aufgebaut, daß die Tasten 6, 8 und 10 auf dem Tastenfeld 7 auf der Oberseite des Gehäuses
2 wahlweise betätigt werden, um dadurch gedruckte Zeichen auf dem Papierband 12 zu erzeugen. Diese gedruckten Zeichen
werden dem Konversationspartner gezeigt. Demgegenüber ist die Zeichen-Anzeigeeinrichtung von Figur 23 so aufgebaut, daß
die Tasten 6 und 8 auf dem Tastenfeld 7 auf der Oberseite des Gehäuses 2 wahlweise betätigt werden, um dadurch die gewünschten
Zeichen auf dem Zeichen-Anzeigeabschnitt 128 darzustellen,
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der auf dem Gehäuse 2 vorgesehen ist. Diese Zeichen werden dann
dem Konversationspartner als Nachricht gezeigt.
Was die Betätigung der Tasten und dergleichen betrifft, ist jedoch
die Zeichen-Anaeigeeinrichtung von Figur 23 identisch mit der Schreibmaschine von Figur 1.
Der Anzeigeabschnitt 123 ist mit einer Anzeigeeinrichtung 131 ausgerüstet, die aus zwölf Zeichen-Anzeigeelementen I30 besteht,
die so angeordnet sind, daß zwölf Zeichen in einer Reihe gleichzeitig dargestellt werden können. Es sind zwei solche Anzeigeeinrichtungen
131 vorgesehen, wobei eine auf einer Fläche
132 auf dem Anzeigeabschnitt, der dem Benutzer zugewandt ist,
und eine auf der Fläche angeordnet ist, die dem Konversationspartner
zugewandt ist. Die Anordnung der Anzeigeeinrichtung I3I
ist gleich. Solche Zeichen, wie sie in Figur 23 gezeigt sind, können auf den voneinander abgewandten Flächen 132 und 134 auf
den jeweiligen Anzeigeeinrichtungen 131 dadurch dargestellt
werden, daß die Tasten 6 und die Abstandstaste 8 auf dem Tastenfeld
7 ausgewählt und in entsprechender Weise niedergedrückt werden. Die Zeichenanzeigeelemente 130 können aus verschiedenen
Elementen bestehen, beispielsweise aus Leuchtdioden-, Flüssigkristall-, Kaltkathoden-EntladungsrÖhren-Anzeige—
elementen oder dergleichen. Unter Berücksichtigung der leichten Tragbarkeit und Kompaktheit des Gerätes werden jedoch Anzeigeelemente
mit Leuchtdioden oder Flüssigkristallen bevorzugt, weil sie einen geringeren Stromverbrauch und ein leichteres Gewicht
haben. Um die Zeichen, die auf der Anzeigeeinrichtung I3I
dargestellt sind, zu löschen, damit eine neue Anzeige gegeben werden kann, kann einfach eine Löschtaste 136 niedergedrückt
werden, so daß alle auf der Anzeigeeinrichtung I3I angezeigten
Zeichen gelöscht werden.
Die Zeichenanzeigeeinrichtung von Figur 23 ist wie die Schreibmaschine
von Figur 1 so aufgebaut, daß ein Tastenfeldadapter
befestigt werden kann, und daß das Gerät als solches an.dem
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Handgelenk befestigt werden kann. Der Unterschied zwischen den beiden Geräten besteht darin, daß die Nachricht in einem Fall
auf einem Aufzeichnungspapier aufgezeichnet oder im anderen
Fall auf einer Anzeigeeinrichtung angezeigt wird. Die Zeichen-Anzeigeeinrichtung
von Figur 23 wird im Gebrauch ebenso.an dem Handgelenk getragen wie die Schreibmaschine (Figur 16). Die Anzeigeeinrichtung
auf der Fläche 132 des Anzeigeabschnittes 128
dient dabei als Monitor, und die Anzeigeeinrichtung 131 auf der Fläche 134 dient zur Übermittlung der Nachricht.
Die Zeichen-Anzeigeeinrichtung 131 ist gewöhnlich kostspielig und brauch doch einen gewissen elektrischen Strom, obwohl dieser
Faktor nicht extrem wichtig ist. Dennoch ist die Anordnung von zv/ei funktionsmäßig ähnlichen Anzeige einrichtungen 131 auf
den gegenüberliegenden Seiten des Anzeigeabschnittes 128 im Hinblick auf Kosten und Kompliziertheit des Aufbaus und auch
die begrenzte Einsatzzeit nicht erwünscht, die sich aus der Verwendung von einer Batterieversorgung ergibt. Aus diesem
Grund kann die Anzeigeeinrichtung nur auf der Fläche 132 des
Anzeigeabschnittes 138 vorgesehen sein, die dem Benutzer zugewandt
ist, und der Anzeigeabschnitt 128 kann so ausgeführt sein, daß er auf dem Gehäuse um ISO ° in Richtung des Pfeiles
L oder M um eine Achse N gegebenenfalls gedreht werden kann. Bei dieser Konstruktion kann, wenn eine Nachricht an den
Konversationspartner übermittelt werden soll, der Benutzer die Tasten 6 usw. auswählen, wobei die Anzeigeeinrichtung 131 ihm
zugekehrt ist, so daß die Anzeigeeinrichtung als Monitor dient. Wenn auf diese Weise die gewünschte Nachricht auf der Anzeigeeinrichtung
dargestellt ist, kann der Anzeigeabschnitt 128 um
180 ° in Richtung des Pfeiles L oder M um die Achse N gedreht werden, so daß die angezeigte Nachricht auf der Anzeigeeinrichtung
131 dem Konversationspartner gezeigt und ihm damit die
Nachricht übermittelt werden kann. Dabei wird dem Partner die Nachricht in regulärer oder aufrechter Position dargeboten.
Figur 24 ist ein Blockdiagramm der grundlegenden Steuerschaltung
für die Zeichen-Anzeigeeinrichtung von Figur 23. In
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Figur 24 werden die Seichenauswahlsignale, die durch die Tasten
6 eingegeben werden, durch einen Tastenkodierer 133 kodiert
und nacheinander in einem Anzeigeregister 140 gespeichert. Die Ausgabe des Anzeigeregisters 140 wird von dem Anzeigedekoder
142 dekodiert und dann als Eingang an die Anzeigest euerschaltung 144 angelegt, um ein Antriebssignal für die
Anseigeelemente 120 zu erzeugen. 7/enn jedes der einzelnen Anzeigeelemente
130 Leuchtdioden in Form einer 5x7 Punkt-Matrix
aufweist, bewirkt die Zeichensignalausgabe von dem Anzeigedekoder 142, daß die Anzeigeate\ierschaltung 144 eine Auswahl an
Aufsteuersignalen für die Leuchtdioden der 5x7 Punkt-Matrix
abgibt. Die gesamte Steuerschaltung 146 dient dazu, ein Steuertaktsignal
abzugeben und den Inhalt des Anzeigeregisters I40 zu löschen, wenn ein Signal von der Löschtaste 136 gegeben wird.
In der vorhergehenden Beschreibung wurden einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Informationsausgabegerätes beschrieben,
woraus ersichtlich ist, daß die Erfindung bei ihrer Durchführung große Vorteile für Taubstumme bringt, wenn immer
sie Konversation machen wollen. Die wesentlichen Merkmale einer speziellen Ausführung des erfindungsgemäßen Informationsausgabegeräts
können wie folgt zusammengefaßt werden:
Das Informationsausgabegerät weist im v/esentlichen eine Zeichenausgabeeinrichtung,
um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole und dergleichen, sichtbar
auszugeben bzw. anzuzeigen, ein Tastenfeld, das Tasten entsprechend den Zeichen trägt und zur Auswahl der Zeichen verwendbar
ist, und ein Miniaturgehäuse auf, um die Zeichenausgabeeinrichtung
und das Tastenfeld aufzunehmen. Der größte Teil der Abmessung des Gehäuses wird durch das Tastenfeld eingenommen. Die
Zeichenausgabeeinrichtung kann eine Druckeinrichtung, die die Zeichen auf einem Aufzeichnungspapier druckt, oder eine Zeichenanzeigeeinrichtung
sein, die eine Vielzahl Anzeigeelemente zum Darstellen der Zeichen aufweist. Das Informationsausgabegerät
kann auch eine Steuerschaltung enthalten, um ein Steuer- oder
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Antriebssignal an die Druckeinrichtung oder die Anzeigeelemen—
te der Zeichenanzeigeeinrichtung abzugeben, so daß die durch
die Tasten ausgewählten Zeichen auf dem Aufzeichnungspapier gedruckt werden oder die Anzeigeeleinente angesteuert werden, um
nacheinander die durch die Tasten ausgewählten Zeichen anzuzeigen. Das Gehäuse kann auch die Steuerschaltung enthalten.
die Tasten ausgewählten Zeichen auf dem Aufzeichnungspapier gedruckt werden oder die Anzeigeeleinente angesteuert werden, um
nacheinander die durch die Tasten ausgewählten Zeichen anzuzeigen. Das Gehäuse kann auch die Steuerschaltung enthalten.
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Claims (42)
- Patentansprücheι 1. jlnformationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Zei~ >—S chen-Ausgabeeinrichtung (131)» um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole und dergleichen, sichtbar auszugeben, ein Tastenfeld (7), auf dem Tasten entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die Zeichen auszuwählen, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, in dem die Zeichen-Ausgabeeinrichtung und das Tastenfeld enthalten sind, wobei der größte Teil der Abmessung des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, 8, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86) mit vorbestimmter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Montage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (04) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den Öffnungen (86) Halt finden.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen Tiefe hat, v/obei die verschiedenen Adapter (84) alternativ auf dem Tastenfeld (7) montierbar sind.
- 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91, IO4) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91» 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.509835/0721
- 5. Gerät nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) lösbar miteinander zu verbinden.
- 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen i-st, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91, 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
- 7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91, 104) um 18O oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
- 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
- 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.
- 10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenausgabeeinrichtung wenigstens ein Zeichen sichtbar darstellt, und daß eine Abstandstaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, die einen Abstand zwischen nebeneinanderliegenden Zeichen erzeugt, wenn mehrere Zeichen von der Zeichenausgabeeinrichtung sichtbar angegeben werden.
- 11. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl Zeichen-Ausgabeeinrichtungen (131) auf dem Gehäuse (2) vorgesehen sind, v/obei die dargestellten Zeichen aus509835/0721verschiedenen Blickwinkeln sichtbar sind.
- 12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dreheinrichtung (116) vorgesehen int, um die Zeichenausgabe einrichtung (131) auf dem Gehäuse (2) urn wenigstens einen gewünschten V/inkel drehen zu können.
- 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel wenigstens ISO oder näherungsweise so groß ist.
- 14. Informationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Druckeinrichtung (Figur 4), um wenigstens ein Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbole oder dergleichen, auf einem Aufzeichnungspapier (12) zu drucken, ein Tastenfeld (7)t auf dem Tasten (6) entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die Zeichen auszuwählen, eine Steuerschaltung, um ein Steuersignal an die Druckeinrichtung anzulegen, so daß die von den Tasten (6) ausgewählten Zeichen auf dem Aufzeichnungspapier (12) gedruckt werden, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, das die Druckeinrichtung, das Tastenfeld (7) und die Steuerschaltung enthält, wobei der größte Raum des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
- 15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungspapier als langes Papierband (12) in aufgerollter Form vorliegt, und daß die Vorratsrolle (32) des Papierbandes (12) in dem Gehäuse (2) enthalten ist und durch eine Ladeöffnung eingeführt wird, die mit einem zu öffnenden Deckel (62) versehen ist, der auf der Seite des Gehäuses (2) liegt, die der Seite mit dem Tastenfeld (7) gegenüberliegt, und daß eine Papiertransporteinrichtung (44, 52) vorgesehen ist, um das Papierband (12) um einen geeigneten Abstand, der etwas langer als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, jedesmal dann weiterzubewegen, wenn von der Druckeinrichtung ein Zeichen auf das Papierband (12) gedruckt wird.509835/0721
- 16. Gerät nach. Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Papiertransporteinrichtung eine federnd gelagerte Rolle (44) aufweist, die von einem Motor (52) in Drehung versetzt wird und die gegen das Aufzeichnungspapier gedrückt wird, um das Aufzeichnungspapier nach Bedarf zu drehen, so daß das Papierband (12) in seiner Längsrichtung transportiert wird.
- 17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck der Rolle (44) gegen das Aufzeichnungspapier durch ein Verbindungsstück entlastet wird, das mit dem Deckel (62) verbunden ist und über der Einführungsöffnung in dem Gehäuse (2) angeordnet ist, wenn der Deckel (£2) geöffnet wird.
- 18. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungspapier ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier ist, das sich bei Wärmeeinwirkung verfärbt, und daß die Druckeinrichtung eine Vielzahl wahlweise aufheizbarer Felder (28) aufweist, die gegen das Aufzeichnungspapier (12) gedrückt werden.
- 19. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, 8, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86.) mit vorbestimmter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Hontage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (84) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den Öffnungen (86) Halt finden.
- 20. Gerät nach Anspruch ig, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen509835/0721Tiefe hat, wobei die verschiedenen Adapter (84) alternativ auf dein Tastenfeld (7) montierbar sind.
- 21. Gerät nach Anspruch I4» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91, 104) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91* 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.
- 22. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91» IO4) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91» 104) lösbar miteinander zu verbinden.
- 23. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse. (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen ist, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91» 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
- 24. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91, I04) um 180 ° oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
- 25. Gerät nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
- 26. Gerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.509835/0721
- 27. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenraumtaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, um das Aufzeichnungspapier um einen geeigneten Abstand, der etwas länger als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, ohne Bedrucken des Papieres durch die Papiertransporteinrichtung weiterzubewegen.
- 28. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rücktaste (10) auf dem Tastenfeld (7) angeordnet ist, um das Aufzeichnungspapier in der entgegengesetzten Richtung um einen geeigneten Abstand, der etwas länger als der einem Zeichen entsprechende Abstand ist, ohne Bedrticken des Aufzeichnungspapieres durch die Papiertransporteinrichtung zu transportieren.
- 29· Gerät nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (6), die auf dem Tastenfeld (7) neben der Rücktaste (10) vorgesehen ist, tun durch die Druckeinrichtung ein Zeichen oder ein Symbol über ein vorher gedrucktes Zeichen zu drucken, so daß das vorher gedruckte Zeichen gelöscht oder unkenntlich gemacht wird.
- 30. Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (6), die dem genannten Zeichen oder Symbol entspricht, die Taste ist, die dem Buchstaben X entspricht.
- 31. Informationsausgabegerät, gekennzeichnet durch eine Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131), die eine Vielzahl Anzeigeelemente (130) zur Anzeige von Zeichen, beispielsweise Buchstaben, Zahlen, Symbolen und dergleichen aufweist, ein Tastenfeld (7), auf dem Tasten (6) entsprechend den Zeichen angeordnet sind, um die anzuzeigenden Zeichen auszuwählen, eine Steuerschaltung, um ein Antriebssignal an die Anzeige— elemente (130) der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) anzulegen, so daß die Anzeigeelemente (130) nacheinander die durch die Tasten ausgewählten Zeichen anzeigen, und durch ein Gehäuse (2) in Taschenformat, das die Zeichenanzeige-509835/0721einrichtung (131)» das Tastenfeld (7) und die Steuerschaltung enthält, wobei der größte Teil der Abmessung des Gehäuses (2) von dem Tastenfeld (7) eingenommen wird.
- 32. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zeichen-Anzeigeeinrichtungen (131) vorgesehen sind, so daß die Anzeigeeinrichtungen bei Betrachtung unter verschiedenen Blickwinkeln identische. Anzeigen bewirken.
- 33· Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) gegenüber dem Gehäuse (2) drehbar ist,
- 34. Gerät nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtvinkel der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) wenigstens 18O ° oder vergleichbar groß ist, und daß die Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131) mit einer Rasteinrichtung versehen ist, um die Zeichen-Anzeigeeinrichtung an einer gewünschten Drehlage einzurasten.
- 35. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten (6, o, 10) normalerweise aus dem Tastenfeld (7) vorstehen, und daß an dem Tastenfeld (7) ein Tastenfeldadapter (84) lösbar befestigbar ist, der Öffnungen (86) mit vorbestiminter Tiefe hat, die den Tasten entsprechen und in die Pinger einführbar sind, wobei nach der Hontage des Tastenfeldadapters (84) auf dem Tastenfeld (7) die Tasten (6, 8, 10) tiefer als die Oberfläche des Tastenfeldadapters (84) liegen, so daß die Handbetätigung der Tasten mit Fingern erfolgt, die in den öffnungen (86) Halt finden.
- 36. Gerät nach Anspruch 3I» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Tastenfeldadapter (84) vorgesehen sind, die lösbar an dem Tastenfeld (7) angeordnet sind, und daß jeder der verschiedenen Tastenfeldadapter (84) Öffnungen einer anderen Tiefe509835/0721hat, wobei die verschiedenen Adapter (34) alternativ auf dem Tastenfeld (7) montierbar sind.
- 37. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einem Armband (91 > 104) zur Befestigung an dem Handgelenk versehen ist, wobei das Armband (91» 104) auf der Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, die der mit dem Tastenfeld (7) versehenen Seite gegenüberliegt.
- 38. Gerät nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) und das Armband (91, 104) jeweils mit einer Einrichtung versehen sind, um das Gehäuse (2) und das Armband (91 j 104) lösbar miteinander au verbinden.
- 39. Gerät nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer drehbaren Einrichtung versehen ist, um das Gehäuse (2) auf dem Armband (91» 104) um einen gewünschten Winkel drehen zu können.
- 40. Gerät nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit einer Dreheinrichtung (116) versehen ist, die eine Drehung des Gehäuses (2) auf dem Armband (91> 104) um 18O ° oder einen näherungsweise damit gleichen Winkel gestattet, wobei die Dreheinrichtung (116) zusätzlich eine Rasteinrichtung (120, 122) aufweist, um das Gehäuse (2) an einer geeigneten Drehlage einzurasten.
- 41. Gerät nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, daß einige der Tasten auf dem Tastenfeld (7) sich in Farbe und/oder Dichte von anderen Tasten unterscheiden, wodurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen den Tasten gegeben ist.
- 42. Gerät nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Tasten (6) wenigstens die Tasten einschließen, die den Vokalen des Alphabets entsprechen.0 9 8 3 5/07?!43· Gerät nach Anspruch 3"l, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstandstaste (8) auf dem Tastenfeld (7) vorgesehen ist, um einen Abstand zwischen nebeneinander angezeigten Zeichen zu erzeugen, wobei das Anzeigeelement (13O) der Zeichen-Anzeigeeinrichtung (131), das dem Zwischenraumabstand entspricht, keine Anzeige bewirkt.509835/0721Leerseite
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