DE3143784C2 - - Google Patents

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DE3143784C2
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    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/315—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of heat to a heat sensitive printing or impression-transfer material
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    • B41J2/355—Control circuits for heating-element selection
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zum Steuern der Speisung bzw. Erregung von Druckköpfen nach den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 5. Ein solches Verfahren und eine solche Schaltungsanordnung gewährleistet, daß mit gleichmäßiger Intensität durch einen entsprechen­ den Druckkopf auf Daten hin gedruckt wird, die kenn­ zeichnend sind für einen bestimmten Datenpegel, und zwar unabhängig von der Anzahl der Druckköpfe, die in dem Drucker enthalten sind und die gleichzeitig erregt werden bzw. sind.
In einem sogenannten Zeilendrucker ist eine gerad­ linige Reihe von Druckköpfen vorgesehen, deren jeder selektiv erregt wird, um eine Anzeige zu drucken oder aufzuzeichnen. Derartige Druckköpfe können thermische Druckköpfe sein, wobei eine Anzeige oder Markierung auf eine thermische Energie hin erzeugt wird, die von dem betreffende Druckkopf erzeugt wird. Alterna­ tiv dazu können die Druckköpfe photographische Druck­ köpfe sein, bei denen eine Markierung auf Lichtenergie hin erzeugt wird, die durch die betreffenden Köpfe er­ zeugt wird. Bei beiden Druckkopftypen ist die Intensi­ tät oder "Schwärze" der Markierung eine Funktion der Dauer, während der der jeweilige Druckkopf erregt bzw. gespeist wird. So wird beispielsweise eine dunklerere Markierung durch einen thermischen Druckkopf dann er­ zeugt, wenn der betreffende Kopf während einer län­ geren Zeitspanne erregt bzw. gespeist wird.
Bei dem zuvor erwähnten Zeilendrucker, der aus einer geraden Reihe von thermischen Druckköpfen besteht, werden die für die Intensität oder Dunkelheit der von dem jeweiligen Druckkopf zu erzeugenden Markierung kennzeichnenden Daten durch ein entsprechendes Signal dargestellt. Jedes derartige Signal kann ein digitales Signal sein, dessen Wert den Intensitätspegel der Mar­ kierung kennzeichnet, die zu drucken ist. So ist es beispielsweise möglich, mit Daten, die aus einem digi­ talen 4-Bit-Signal gebildet sind, irgendeinen von 16 verschiedenen Intensitäts- bzw. Helligkeitspegeln zu kennzeichnen. Das Datensignal (0000) kann die hellste zu druckende Markierung bzw. das hellste zu druckende Zeichen kennzeichnen, und das Datensignal (1111) kann die dunkelste zu druckende Markierung bzw. das dunkel­ ste zu druckende Zeichen kennzeichnen. Demgemäß wird ein Druckkopf, der auf das Datensignal (0000) hin ge­ speist wird, während der kürzesten Dauer gespeist. Der Druckkopf, der auf das Datensignal (1111) hin ge­ speist wird, wird während der Maximaldauer gespeist.
Infolge der selektiven Speisung der Zeile von Druck­ köpfen wird eine entsprechende Zeile einer optisch wahrnehmbaren Information gedruckt. Diese Information kann in Form von alphanumerischen Zeichen, in Form einer graphischen Darstellung oder in Form eines Bil­ des, das für eine Szene kennzeichnend ist, oder in Form einer anderen Information vorliegen. Nachdem eine vollständige Zeile von Anzeigen oder Markierungen bzw. Zeichen gedruckt ist, wird der Aufzeichnungsträger, der in konventioneller Weise Papier, speziell behandeltes Papier, ein photographisch- bzw. lichtempfindlicher Film oder dgl. sein kann, derart fortbewegt bzw. weitertrans­ portiert, daß die nächstfolgende Zeile gedruckt werden kann. Dadurch ergeben sich aufeinanderfolgende Zeilen von Markierungen oder "Punkten" unterschiedlicher In­ tentsität, die zur Bildung eines sichtbaren Bildes mit wahrnehmbaren Kontrasten führt.
Ein typischer Zeilendrucker ist mit Gruppen von Druck­ köpfen versehen, wobei jede Gruppe aus einer Anzahl (beispielsweise 60) von Druckköpfen besteht. Ge­ mäß einem Zahlenbeispiel können 20 Gruppen mit jeweils 64 Druckköpfen vorgesehen sein, was zu einem Zeilen­ drucker führt, der aus 1280 Druckköpfen besteht. Der Einfachheit halber werden einem derartigen Zeilen­ drucker Gruppen von Datensignalen zugeführt, die je­ weils dazu dienen, eine entsprechende Gruppe von Druck­ köpfen zu speisen. Nachdem die erste Gruppe von Druck­ köpfen auf eine entsprechende Gruppe von Datensignalen hin gespeist worden ist, wird die nächste Gruppe von Druckköpfen gespeist, usw., bis die gesamte Zeile von Markierungen oder Anzeigen gedruckt ist.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die dem jeweili­ gen Druckkopf in einer Gruppe von Druckköpfen zuge­ führte Energie in Abhängigkeit von der Gesamtzahl der Druckköpfe variiert, die zu speisen sind. Dies bedeu­ tet, daß dann, wenn thermische Druckköpfe verwendet werden, der durch einen bestimmten Druckkopf derarti­ ger thermischer Druckköpfe fließende Strom dann ge­ ringer ist, wenn sämtliche Druckköpfe in der betreffen­ den Gruppe gleichzeitig gespeist werden, als in dem Fall, daß der betreffende bestimmte Druckkopf der einzige Druckkopf in der betreffenden Druckkopfgruppe ist, der gespeist wird. Demgemäß wird bei ein und dem­ selben Datensignal zur Speisung des betreffenden Druck­ kopfs eine Markierung bzw. ein Zeichen von geringerer Intensität dann gebildet, wenn sämtliche Druckköpfe in der betreffenden Druckkopfgruppe gespeist werden, als in dem Fall, daß lediglich der betreffende Druck­ kopf in der Gruppe gespeist wird. In typischer Weise werden mehrere Druckköpfe in einer Gruppe gespeist, um schwächere Markierungen bzw. Zeichen darzustellen, und eine geringere Anzahl von Druckköpfen wird ge­ speist, um Markierungen bzw. Zeichen mit höheren In­ tensitätspegeln zu bilden. Dies bedeutet, daß, wenn die Konzentration der gedruckten Markierungen bzw. Zeichen vermindert werden sollte, wie in dem Fall, daß die Intensitätspegel der gedruckten Markierungen bzw. Zeichen hoch sind, die gedruckten Markierungen bzw. Zeichen tatsächlich dunkler als erwartet sein werden, und zwar wegen der höheren Ströme, die durch die gespeisten Druckköpfe fließen, wenn eine geringere Anzahl derartiger Köpfe gespeist wird. Infolge dieser höheren Konzentration der geringeren Zahlen von Mar­ kierungen bzw. Zeichen wird die schließlich erzielte Bildqualität als unnatürlich empfunden.
Es sind auch schon ein Verfahren und eine Schaltungsanord­ nung zum Steuern der Speisung bzw. Erregung von Druckköpfen bekannt (US 41 13 391), wobei eine Steuerschaltung vor­ gesehen ist, welche die Ausgangsspannung einer die Druck­ köpfe speisenden bzw. erregenden Versorgungsquelle ermittelt und die Breite der Speise- bzw. Erregerimpulse in Abhängig­ keit vom Pegel der Ausgangsspannung der Versorgungsquelle derart steuert, daß die Breite der betreffenden Impulse auf eine Herabsetzung der Ausgangsspannung hin heraufge­ setzt ist, während die Breite der betreffenden Impulse auf eine Zunahme der Ausgangsspannung hin vermindert wird. Damit ist es bei dem bekannten Verfahren und der bekannten Schaltungsanordnung zwar möglich, den Druckköpfen Ansteuer­ impulse zuzuführen, die sich in Abhängigkeit von der Speise­ spannung und auch von der Umgebungstemperatur so ändern, daß insgesamt eine stets stabile Druckqualität erhalten wird. Die betreffenden Maßnahmen genügen jedoch nicht in jedem Falle, um eine gleichmäßige Druckintensität unab­ hängig von der Anzahl der Druckköpfe zu liefern, die gleich­ zeitig gespeist werden.
Es ist schließlich auch schon eine termische Aufzeichnungs­ einrichtung vorgeschlagen worden (DE 31 04 246 A1), bei der einzelnen Druckköpfen selektiv elektrische Energie zugeführt wird. Die Druckköpfe sind mit Auswahlschaltungen verbunden, die im Zeitmultiplexbetrieb arbeiten, um so eine vorbestimmte konstante elektrische Energie den einzelnen Druckköpfen zur Speisung zuzuführen. Diese Maßnahmen genügen jedoch ebenfalls nicht, um einen Abdruck von gleichmäßiger Intensität unabhängig von der Anzahl der jeweils gleichzeitig benutzten Druckköpfe zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 5 dahingehend weiterzubilden, daß auf relativ einfache Weise Markierungen oder Zeichen in gleichmäßiger Intensität unabhängig von der Anzahl der jeweils gleichzeitig gespeisten Druckköpfe ge­ druckt werden können.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch ein Verfahren mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Verfahrens­ merkmalen und mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 5 angegebenen Merkmalen.
Die Erfindung zeichnet sich durch den Vorteil aus, daß die Intensität der durch den jeweiligen Druckkopf erzeug­ ten Abdrucks unabhängig davon, ob eine große Anzahl oder eine kleine Anzahl von Druckköpfen gleichzeitig gespeist wird, stets gleich ist.
Durch die Erfindung ist also eine Drucker-Steuer­ anordnung geschaffen, bei der eine Anzahl von Druck­ köpfen, wie thermische Druckköpfe, selektiv zur Er­ zeugung von Zeichen gespeist bzw. erregt werden. Vor­ zugsweise handelt es sich bei dem betreffenden Drucker um einen sogenannten Zeilendrucker, bei dem die Druck­ köpfe in einer Zeile angeordnet und in Blöcke unter­ teilt sind. In vorteilhafter Weise kann jeder Druckkopf derart gespeist bzw. erregt werden, daß ein Zeichen mit irgendeiner Gradation oder irgendeinem Intensitätspegel aus einer Anzahl von Gradationen bzw. Intensitätspegeln gedruckt wird.
Die Intensität des von einem Druckkopf erzeugten Zei­ chens ist eine Funktion der dem Druckkopf zugeführten Energie und der Dauer, während der der betreffende Druckkopf gespeist bzw. erregt ist. Es hat sich herausgestellt, daß dann, wenn ein bestimmter Druck­ kopf zu speisen bzw. zu erregen ist, um ein Zeichen mit einer bestimmten Intensität zu drucken, die dem betreffenden Druckkopf zugeführte Energie dann geringer ist, wenn eine größere Anzahl von Druckköpfen gleich­ zeitig gespeist bzw. erregt wird. Wenn demgegenüber der Druckkopf während einer bestimmten festen Dauer gespeist bzw. erregt wird, wird die Intensität des dadurch gedruckten Zeichens dann geringer, wenne eine größere Anzahl von Druckköpfen während der betreffen­ den Dauer gespeist bzw. erregt wird, als in dem Fall, daß eine geringere Anzahl von Druckköpfen so gespeist bzw. erregt wird.
Gemäß der Erfindung wird die Anzahl der gleichzeitig gespeisten bzw. erregten Druckköpfe ermittelt, und die Dauer, während der derartige Druckköpfe gespeist bzw. erregt werden, wird direkt in Abhängigkeit von der ermittelten Anzahl variiert. Bei einem vorgegebenen Intensitätspegel und einer kleineren Anzahl von gleichzeitig gespeisten bzw. erregten Druckköpfen wer­ den demgemäß jene Druckköpfe während einer kürzeren Dauer gespeist bzw. erregt, als in dem Fall, daß eine größere Anzahl von gleichzeitig gespeisten bzw. erregten Druckköpfen vorliegt.
Zweckmäßige Weiterbildungen des Verfahrens gemäß der Er­ findung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 4.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dient vorzugsweise eine Schaltungsanordnung, wie sie im An­ spruch 5 erfaßt ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 6 bis 15.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt teilweise in Blockdiagrammform und teilweise schematisch eine Ausführungs­ form eines Druckers, bei dem die vorlie­ gende Erfindung angewandt werden kann;
Fig. 2 zeigt in einem Blockdiagramm eine Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung, die mit einem derartigen Drucker verwen­ det wird;
Fig. 3A-3C zeigen Impulsdiagramme, die für das Ver­ ständnis der Arbeitsweise der Ausführungs­ form gemäß Fig. 2 von Nutzen sind;
Fig. 4 zeigt eine graphische Darstellung der Änderung der Energie, die einem entsprechen­ den Druckkopf zugeführt wird, und zwar als Funktion der Anzahl der Druckköpfe, die gleichzeitig gespeist werden;
Fig. 5 zeigt in einem Blockdiagramm eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Nunmehr sei auf die Zeichnungen näher eingegangen, in denen einander entsprechende Bezugszeichen zur Be­ zeichnung von entsprechenden Elementen verwendet sind. In Fig. 1 ist ein Beispiel eines Druckers gezeigt, bei dem die vorliegende Erfindung ohne weiteres Anwendung findet. Um die Erläuterung dieses Druckers zu verein­ fachen, ist der betreffende Drucker hier als thermi­ scher Drucker dargestellt, der aus einer Reihe von thermischen Druckköpfen H besteht. Diese Druckköpfe sind vorzugsweise in einer Zeile ausgerichtet, so daß der Drucker als Zeilendrucker arbeitet, um aufeinander­ folgende Zeichenzeilen zu drucken. Der Gesamteffekt derartiger Zeilen wird als alphanumerische Zeichen, als graphische Darstellungen oder als ein Bild empfun­ den. Es dürfte jedoch einzusehen sein, daß alternativ dazu die thermischen Druckköpfe H beispielsweise durch photographische Druckköpfe ersetzt sein können.
Der in Fig. 1 dargestellte Drucker umfaßt ferner eine Speichereinrichtung, wie einen Speicher 12, einen In­ tensitätspegel-Signalgenerator 15, einen Komparator 14, eine Zwischenspeicherschaltung 16, ein Schieberegister 20, Gruppenauswahl-Schalttransistoren Qa1, Qa2 . . . Qa20, Druckkopf-Steuertransistoren Qb1, Qb2 . . . Q₆₄ und einen Aufzeichnungsträger-Antriebsmotor 22. Dem Speicher 12, der an einem Eingangsanschluß 11 ange­ schlossen ist, können aufeinanderfolgende Datensig­ nale zugeführt werden, deren jedes kennzeichnend ist für die Intensität des Zeichens bzw. der Anzeige, die durch einen entsprechenden Druckkopf von Druckköpfen H zu drucken ist. Bei dem dargestellten Drucker sind die Druckköpfe H in m Gruppen aufgeteilt, deren jede Gruppe aus n Druckköpfen besteht. Gemäß einem Zahlenbeispiel sind m=20 und n=64. Der Speicher 12 kann imstande sein, die Datensignale zu speichern, die kennzeichnend sind für die Intensität der Anzeigen bzw. Zeichen, die selektiv durch jeden Druckkopf gedruckt werden, der in einer einzelnen Gruppe enthalten ist. Demge­ mäß werden aufeinanderfolgende Gruppen von Datensig­ nalen dem Eingangsanschluß 11 zugeführt, wobei jede Gruppe dem Speicher zugeführt und in diesem gespei­ chert wird, so daß die selektive Speisung der ent­ sprechenden Druckköpfe gesteuert wird, die in der betreffenden Gruppe enthalten sind. Nachdem eine Gruppe von Datensignalen in dem Speicher 12 gespeichert ist, wird in diesem Speicher die nächstfolgende Gruppe von Datensignalen gespeichert, usw., bis 20 aufeinander­ folgende Gruppen von Datensignalen aufgenommen und gespeichert sind. Es sei darauf hingewiesen, daß die Kapazität des Speichers 12 lediglich auszureichen braucht, um eine vollständige Gruppe von Datensig­ nalen zu speichern, wobei diese Gruppe durch die nächstfolgende Gruppe ersetzt wird.
Der Ausgang des Speichers 12 ist mit einer Reihe von Eingängen eines Komparators 14 verbunden. Dieser Kom­ parator weist eine weitere Reihe von Eingängen auf, die mit dem Ausgang des Intensitätspegel-Signalgenera­ tors 15 verbunden sind. Der Intensitätspegel-Signal­ generator 15 ist imstande, aufeinanderfolgende Intensi­ tätspegelsignale zu erzeugen, deren jedes kennzeich­ nend ist für einen bestimmten Intensitätspegel. Wenn beispielsweise die Datensignale, die zur Steuerung der selektiven Speisung der Druckköpfe H verwendet wer­ den, durch 4-Bit-Signale gebildet sind, dann ist jedes derartige Datensignal kennzeichnend für einen von 16 möglichen verschiedenen Intensitätspegeln. Der Inten­ sitätspegel-Signalgenerator 15 vermag jeden dieser 16 möglichen Intensitätspegel aufeinanderfolgend zu erzeugen. Diese aufeinanderfolgend erzeugten, zunehmend größer werdenden Intensitätspegelsignale werden dem Komparator 14 zugeführt. In entsprechender Weise werden die in dem Speicher 12 gespeicherten und damit in einer entsprechenden Gruppe von Datensignalen enthaltenden Datensignale dem Komparator 14 zugeführt. Die Daten­ signale können seriell oder alternativ dazu alle parallel zugeführt werden. Bei jeder Ausführungsform ist der Komparator 14 imstande, den Intensitätspegel, der durch die in dem Speicher 12 gespeicherten Daten­ signale gekennzeichnet ist, mit dem Intensitätspegel zu vergleichen, der durch das Signal gekennzeichnet ist, welches dann von dem Intensitätspegel-Signal­ generator 15 erzeugt wird. Wenn die durch das Daten­ signal gekennzeichnete Intensität die Intensität über­ steigt, die durch den Intensitätspegel des sodann von den Generator 15 erzeugten Signals gegeben ist, erzeugt der Komparator 14 ein Erregungs- bzw. Speisesignal. Wie dargestellt, ist der Komparator 15 mit einer Verrie­ gelungs- bzw. Zwischenspeicherschaltung 16 verbunden, um dieser die erzeugten Speisesignale zuzuführen.
Die Zwischenspeicherschaltung 16 kann von herkömmlichem Aufbau sein und beispielsweise n gesonderte Speicher­ bereiche enthalten, deren jeder einem entsprechenden Druckkopf in einer Gruppe von Druckköpfen zugehörig ist. Unter Bezugnahme auf das oben erläuterte Zahlen­ beispiel, bei dem angenommen worden ist, daß jede Gruppe von Druckköpfen aus 64 gesonderten Druckköpfen besteht, sei angemerkt, daß die Zwischenspeicherschal­ tung 16 in entsprechender Weise 64 gesonderte Speicher­ bereiche aufweisen kann. Jeder Speicherbereich vermag ein von dem Komparator 14 erzeugtes Speisesignal zu speichern. Wenn das Datensignal, welches kennzeichnend ist für die Intensität des von dem ersten Druckkopf einer Druckkopfgruppe zu erzeugenden Zeichens, wie für ein durch den Druckkopf h1-1 zu erzeugendes Zeichen, das dann von dem Generator 15 erzeugte Intensitäts­ pegelsignal übersteigt, wird somit das von dem Kompa­ rator 14 erzeugte Speisesignal in dem ersten Speicher­ bereich der Zwischenspeicherschaltung 16 gespeichert. Wenn das Datensignal, welches die Intensität des Zeichens bestimmt, welches von dem zweiten Druckkopf, wie von dem Druckkopf h1-2, zu erzeugen ist, den Pegel des dann von dem Generator 15 erzeugten Intensitäts­ pegelsignals überschreitet, wird in entsprechender Weise das von dem Komparator 14 erzeugte Speisesignal in dem zweiten Speicherbereich der Zwischenspeicher­ schaltung 16 gespeichert. Auf diese Art und Weise speichert jeder Speicherbereich der Zwischenspeicher­ schaltung ein Speisesignal, welches kennzeichnend ist dafür, daß die entsprechenden Druckköpfe h1-1, h1-2 . . . h1-64 zu speisen sind. Wenn das Datensignal, welches kennzeichnend ist für die Intensität des zu erzeugenden Zeichens, beispielsweise des durch den Druckkopf h1-f zu erzeugenden Zeichens, geringer ist als das dann von demm Generator 15 erzeugte Intensitäts­ pegelsignal, erzeugt der Komparator 14 jedoch ein Ab­ erregungssignal, welches in dem f-ten Speicherbereich der Zwischenspeicherschaltung 16 gespeichert wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn ein Speicher­ bereich der Zwischenspeicherschaltung 16 ein Speise- bzw. Erregungssignal speichert, ein entsprechender Transistor der Steuertransistoren Qb1-Qb64, dessen Basis an der betreffenden Schaltung angeschlossen ist, in den leitenden Zustand gelangt, so daß ein Stromfluß durch den entsprechenden Druckkopf h1-1-h1-64 ermöglicht ist.
In Fig. 1 ist ferner eine Zeitsteuerschaltung veran­ schaulicht, die zur Steuerung des Speichers 12, des Intensitätspegel-Signalgenerators 15, der Zwischen­ speicherschaltung 16 und des Schieberegisters 20 dient. Diese Zeitsteuerschaltung besteht aus einer Synchroni­ siersignal-Abtrennschaltung, einem Taktgenerator 13, einem bis vier zählenden Zähler 17, einem bis 16 zäh­ lenden Zähler 19 und einem Impulsgenerator 18. Die Synchronisiersignal-Abtrennschaltung und der Taktgene­ rator 13 sind an dem Eingangsanschluß 11 angeschlossen, um das Zeilen-Synchronisiersignal abzutrennen, welches die Datensignale normalerweise begleitet. Das abge­ trennte Synchronisiersignal wird dazu herangezogen, den Taktgenerator zu synchronisieren, der in der die Synchronisiersignal-Abtrenneinrichtung und den Takt­ generator 13 umfassenden Schaltungsanordnung enthalten ist. Außerdem wird das betreffende Synchronisiersignal dem Schieberegister 20 und einer Motorsteuerschaltung 21 zugeführt. Die betreffenden Synchronisiersignale werden als Rücksetzsignale zum Rücksetzen des Schiebe­ registers 20 in einer zu beschreibenden Art und Weise ausgenutzt, und außerdem dienen sie der Synchroni­ sierung des Betriebs der Motorsteuerschaltung 21, so daß der Aufzeichnungsträger-Antriebsmotor 22 der­ art gesteuert wird, daß der Aufzeichnungsträger um einen hinreichenden Betrag weitergerückt wird, um auf ihm die nächstfolgende Zeichenzeile aufzeichnen zu können.
Die Synchronisiersignal-Abtrenn- und Taktgenerator­ schaltung 13 weist außerdem einen Taktausgangsanschluß auf, von dem Taktsignale mit einer wesentlich höheren Wiederholungsrate abgegeben werden. Diese Taktsignale sind mit dem abgetrennten Zeilensynchronisiersignal synchronisiert. Derartige Taktsignale mit der höheren Frequenz werden dem Speicher 12 und dem bis vier zäh­ lenden Zähler 17 zugeführt, der - wie veranschaulicht - in Reihe mit dem bis 16 zählenden Zähler 19 geschaltet ist, so daß in Kombination damit ein bis 64 zählender Zähler gebildet ist. Es sei darauf hingewiesen, daß in Übereinstimmung mit dem oben beschriebenen Zahlen­ beispiel nach Speicherung von 64 aufeinanderfolgenden Datensignalen in dem Speicher 12 ein Ausgangsimpuls von dem bis 16 zählenden Zähler 19 erzeugt wird. Dieser Ausgangsimpuls wird als Rücksetzimpuls dem Intensitäts­ signal-Pegelgenerator 15 zugeführt, wodurch dieser Generator zurückgesetzt wird. Dadurch wird das Inten­ sitätspegelsignal erzeugt, welches beispielsweise kenn­ zeichnend ist für die minimale Intensität (0000). Der von dem bis 16 zählenden Zähler 19 erzeugte Ausgangs­ impuls wird ferner dem Schieberegister 20 zugeführt, um den Inhalt dieses Schieberegisters von einer Stufe zur nächstfolgenden Stufe zu verschieben. Der Zweck dieser Verschiebung wird weiter unten noch näher be­ schrieben werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Ausgang des bis 4 zählen­ den Zählers 17 ferner mit dem Intensitätspegel-Signal­ generator 15 und dem Impulsgenerator 18 verbunden. Das Ausgangsignal des Zählers 17 wird von dem Intensitäts­ pegel-Signalgenerator 15 dazu herangezogen, das von diesem Generator jeweils erzeugte, für eine Intensität kennzeichnende Signal zu vergrößern. In Abhängigkeit von jedem durch den Zähler 17 erzeugten Ausgangsimpuls kann somit das von dem Generator 15 erzeugte Intensitäts­ pegelsignal beispielsweise von (0000) auf (0001) und dann auf (0010), usw. vergrößert werden. Dadurch wird das Intensitätspegelsignal von einem Pegel zum näch­ sten Pegel aufeinanderfolgend schrittweise oder stufen­ weise vergrößert. Es dürfte einzusehen sein, daß dann, wenn das erzeugte Intensitätspegelsignal auf seinem höchsten Pegel, wie (1111), erzeugt worden ist, der bis 16 zählende Zähler 19 den zuvor erwähnten Rücksetz­ impuls erzeugen wird, so daß der Intensitätspegel-Signalgenerator 15 in seinen anfänglichen niedrigsten Intensitätspegel zurückgesetzt wird.
Der Impulsgenerator 18 spricht auf jeden ihm vom Aus­ gang des bis 4 zählenden Zählers 17 zugeführten Zeit­ steuerimpuls an, um hochfrequente Taktimpulse zu er­ zeugen. Wie dargestellt, werden diese hochfrequenten Taktimpulse dem Speicher 12 und außerdem der Zwischen­ speicherschaltung 16 zugeführt. die von dem Impuls­ generator 18 erzeugten hochfrequenten Taktimpulse wirken als Leseimpulse, um die dann in dem Speicher 12 gespeicherten Datensignale jeweils zerstörungsfrei auszulesen. In Übereinstimmung mit dem oben erwähnten Zahlenbeispiel werden die in dem Speicher 12 gespei­ cherten 64 Datensignale aus diesem Speicher aufeinan­ derfolgend gelesen. Es sei darauf hingewiesen, daß je­ des Datensignal, welches aus dem Speicher 12 ausge­ lesen wird, in dem Komparator 14 mit dem Intensitäts­ pegelsignal verglichen wird, welches zu dem betreffen­ den Zeitpunkt von dem Intensivpegel-Signalgenerator 15 erzeugt wird. Dem­ gemäß erzeugt der Komparator 14 hier 64 aufeinander­ folgende Signale, von denen einige Speise- bzw. Erre­ gungssignale und andere Aberregungssignale sein wer­ den, und zwar in Abhängigkeit davon, ob die ihm zuge­ führten Datensignale das dann von dem Generator 15 er­ zeugte Intensitätspegelsignal überschreiten.
Die hochfrequenten Taktimpulse bzw. Hochfrequenz- Taktimpulse, die der Zwischenspeicherschaltung 16 zu­ geführt werden, dienen dazu, die in dieser Zwischen­ speicherschaltung enthaltenen Speicherbereiche für die Aufnahme der Speise- bzw. Erregungssignale und der Aberregungssignale freizugeben, die sodann von dem Komparator 14 erzeugt werden. Auf diese Art und Weise wird ein in einem bestimmten Speicherbereich der Zwi­ schenspeicherschaltung 16 gespeichertes Speise- bzw. Erregungssignal entweder aufrechterhalten oder beendet. Wenn das Datensignal, welches kennzeichnend ist für die Intensität des von einem entsprechenden Druckkopf zu druckenden Zeichens, das dann von dem Generator 15 erzeugte Intensitätspegelsignal übersteigt, wird das dann in dem entsprechenden Speicherbereich der Zwischen­ speicherschaltung 16 gespeicherte Speise- bzw. Erre­ gungssignal beibehalten. Wenn jedoch das Datensignal, welches die Intensität des von demm Druckkopf erzeugten Zeichens bestimmt, nunmehr niedriger ist als das er­ zeugte Intensitätspegelsignal, wird das in dem ent­ sprechenden Speicherbereich der Zwischenspeicherschal­ tung 16 gespeicherte Speise- bzw. Erregungssignal in ein Aberregungssignal abgeändert. Dies führt seiner­ seits dazu, daß die Speisung bzw. Erregung des entspre­ chenden Druckkopfes aufhört.
Wie oben erwähnt, weist der Speicher 12 vorzugsweise eine Kapazität auf, die ausreicht, um die einer Gruppe von Druckköpfen zugehörigen Datensignale zu speichern. Das Schieberegister 20 ist imstande, die infrage kommen­ de Gruppe von Druckköpfen auszuwählen, die dann selek­ tiv erregt oder aberregt wird, und zwar in Abhängig­ keit davon, ob in den entsprechenden Speicherbereichen der Zwischenspeicherschaltung 16 Erregungs- oder Ab­ erregungssignale gespeichert sind. Der Inhalt des Schieberegisters 20 wird zur nächstfolgenden Stufe ver­ schoben, wenn die nächstfolgende Gruppe von Datensignalen dem Speicher 12 zugeführt wird. Wenn die erste Gruppe von Datensignalen von dem Speicher aufgenommen ist, wird somit die erste Stufe des Schieberegisters 20 betätigt, wodurch der Schalttransistor Qa1 leitend wird. Dies führt seinerseits dazu, daß die Druckköpfe h1-1-h1-64 in der ersten Gruppe von Druckköpfen für eine Speisung bzw. Erregung ausgewählt werden. Nachdem diese Druck­ köpfe gespeist bzw. erregt sind, wird in der nachstehend noch näher beschriebenen Weise die nächstfolgende Gruppe von Datensignalen dem Speicher 12 zugeführt. Der bis 16 zählende Zähler 19 gibt dann einen Schiebeimpuls an das Schieberegister 20 ab, wodurch die erste Stufe die­ ses Schieberegisters unwirksam gemacht wird. Nunmehr wird die zweite Stufe des betreffenden Schieberegisters wirksam gemacht bzw. betätigt. Demgemäß wird der Schalttran­ sistor Qa2 wirksam bzw. angesteuert, um die zweite Gruppe von Druckköpfen, umfassend die Druckköpfe h2-1-h2-64, für die Erregung auszuwählen. Es dürfte daher einzusehen sein, daß, wenn jede aufeinanderfol­ gende Gruppe von Datensignalen dem Speicher 12 zuge­ führt ist, der bis 16 zählende Zähler 19 einen Schiebe­ impuls erzeugt, um die Erregung bzw. Betätigung des Schieberegisters 20 auf die nächstfolgende Stufe zu verschieben, wodurch die jeweils nächstfolgende aus­ zuwählende Gruppe von Druckköpfen freigegeben ist. Es dürfte daher einzusehen sein, daß die Schalttransistoren Qa1-Qa20 und die Steuertransistoren Qb1-Qb64 derart zusammen­ wirken, daß entsprechende Druckköpfe in aufeinanderfol­ genden Gruppen gespeist bzw. erregt werden. Nachdem die letzte Gruppe der Druckköpfe h20-1-h20-64 erregt ist, wird eine vollständige Zeichenzeile gedruckt sein. Das Schieberegister 20 wird dann zurückgesetzt, um seine Anfangsstufe zu betätigen bzw. anzusteuern. Dieses Zurück­ setzen wird durch die Synchronisiersignal-Abtrenn- und Taktgeneratorschaltung 13 vorgenommen, die außer­ dem ein Motorfortschaltsignal erzeugt, durch das die Motorsteuerschaltung 21 den Aufzeichnungsträger-An­ triebsmotor 22 derart ansteuert, daß der Aufzeichnungs­ träger um einen solchen Wert weiterbewegt wird, der ausreicht, die nächste Zeile von Zeichen bzw. Anzeigen auf dem betreffenden Aufzeichnungsträger drucken zu können.
Es sei nunmehr angenommen, daß die erste Gruppe von Datensignalen in einer Zeile dem Speicher 12 zugeführt und in diesem gespeichert wird. Die erste Stufe des Schieberegisters 20 wird betätigt bzw. angesteuert, wodurch der Schalttransistor Qa1 leitend wird. Dadurch wird die erste Gruppe der Druckköpfe h1-1-h1-64 ausgewählt. Nachdem diese Gruppe von Datensignalen in dem Speicher 12 gespeichert ist, werden die Datensignale aufeinan­ derfolgend mit dem Intensitätspegelsignal verglichen, welches sodann von dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 erzeugt wird. Es sei dabei angenommen, daß das Intensitätspegelsignal, welches sodann erzeugt wird, kennzeichnend ist für die niedrigste Intensität und durch die Bitfolge (0000) gegeben ist. Das Datensignal, welches zur Steuerung des Druckkopfes h1-1 verwendet wird, wird mit diesem erzeugten Intensitätspegelsignal verglichen. Wenn das Datensignal den erzeugten Pegel überschreitet, gibt der Komparator 14 ein in der ersten Stufe der Zwischen­ speicherschaltung 16 abzuspeicherndes Speise- bzw. Erregungssignal ab. Sodann wird das in dem Speicher 12 gespeicherte zweite Datensignal aus diesem Speicher gelesen und mit demselben erzeugten Intensitätspegel­ signal verglichen. Wenn der durch dieses zweite Daten­ signal dargestellte Intensitätspegel das erzeugte In­ tensitätspegelsignal übersteigt, gibt der Komparator 14 ein Speise- bzw. Erregungssignal ab, welches in dem zweiten Speicherbereich der Zwischenspeicherschaltung 16 gespeichert wird. Die vorstehend erläuterte Betriebs­ weise setzt sich solange fort, bis sämtliche in dem Speicher 12 gespeicherten 64 Datensignale aus diesem Speicher gelesen und mit dem niedrigsten Intensitäts­ pegelsignal verglichen sind. Dabei wird erwartet, daß einige der Datensignale, die aus dem Speicher 12 aus­ gelesen werden bzw. sind, kennzeichnend sind für den niedrigsten Intensitätspegel, weshalb der entsprechende Speicherbereich der Zwischenspeicherschaltung 16 ein Aberregungssignal speichern wird.
Nachdem sämtliche 64 Datensignale aus dem Speicher 12 gelesen worden sind, schaltet der bis 4 zählende Zähler 17 den Intensitätspegel-Signalgenerator 15 weiter, um ein für den nächsthöheren Intensitätspegel kennzeich­ nendes Signal, beispielsweise das Signal (0001) zu er­ zeugen. Sodann wird die zuvor erläuterte Vergleichs­ operation wiederholt, wodurch jedes der in dem Spei­ cher 12 gespeicherten 64 Datensignale nacheinander mit diesem nächsthöheren Intensitätspegelsignal verglichen wird. In Abhängigkeit von den Intensitätspegeln, die durch derartige Datensignale gekennzeichnet sind, wird der Komparator 14 entweder Speise- bzw. Erregungs- oder Aberregungssignale abgeben, die in den entspre­ chenden Speicherbereichen der Zwischenspeicherschaltung 16 zu speichern sind. Nachdem sämtliche 64 Datensignale mit diesem erzeugten Intensitätspegelsignal verglichen worden sind, wird dann das nächsthöhere Intensitäts­ pegelsignal, beispielsweise das Signal (0010) erzeugt. Die vorstehend erläuterte Operationsweise wird dann wiederholt, und danach wird das nächsthöhere Intensi­ tätspegelsignal erzeugt. Damit dürfte ersichtlich sein, daß jedes der in dem Speicher 12 gespeicherten 64 Daten­ signale mit jedem der 16 Intensitätspegelsignale ver­ glichen wird, die aufeinanderfolgend von dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 erzeugt werden.
Wenn ein Speise- bzw. Erregungssignal in einem be­ stimmten Speicherbereich bzw. in einer bestimmten Speicherzelle der Zwischenspeicherschaltung 16 ge­ speichert ist, wird der mit der betreffenden Speicher­ zelle verbundene Steuertransistor Qb1 . . . Qb64 in den leiten­ den Zustand gebracht. Wenn das betreffende Erregungs­ signal in dem betreffenden Speicherbereich der Zwi­ schenspeicherschaltung 16 geändert wird in ein Aber­ regungssignal, dann wird der betreffende Transistor in den nichtleitenden Zustand gebracht. Demgemäß ist jeder Transistor während einer Dauer leitend gemacht, die eine direkte Funktion des Intensitätspegels ist, der durch das entsprechende Datensignal dargestellt ist. Das Datensignal (0000) führt den entsprechenden Tran­ sistor während der gesamten 16 Vergleichspegel in den nichtleitenden Zustand. Das Datensignal (0001) führt den Transistor während 1/16 der Vergleichsdauer in den leitenden Zustand. Das Datensignal (0010) bewirkt, daß der Transistor während 2/16 der Vergleichsdauer leitend ist.
Ein Strom fließt durch einen entsprechenden Druckkopf h1-1 . . . h1-64 solange, wie sein zugehöriger Steuertransistor Qb1 . . . Qb64 im leitenden Zustand verbleibt. Demgemäß ist die Intensität des Zeichens, welches durch einen entsprechenden Druckkopf erzeugt wird, eine Funktion des durch den betreffenden Druckkopf fließenden Stroms multipliziert mit der Zeitdauer, während der der be­ treffende Strom durch diesen Druckkopf fließt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 sind Dioden D mit jedem der Druckköpfe in Reihe geschaltet. Der Zweck der betreffenden Schaltungsmaßnahme dient dazu, zu verhin­ dern, daß ein Strom in der entgegengesetzten Richtung fließt, wie in dem Fall, daß der Kopf h1-1 aberregt, der Kopf h2-1 jedoch erregt ist.
Aus der vorstehenden Erläuterung dürfte ersichtlich sein, daß die Anzahl der Druckköpfe, die gleichzeitig gespeist bzw. erregt sind, davon abhängt, ob die derartigen Druckköpfen zugehörigen Datensignale das sodann von dem Generator 15 erzeugte Intensitätspegel­ signal übersteigen. Es sei daran erinnert, daß bei einen niedrigen Pegel aufweisenden Intensitätspegel­ signalen zu erwarten ist, daß eine größere Anzahl von Druckköpfen gleichzeitig gespeist bzw. erregt wird. Wenn jedoch das Intensitätspegelsignal auf höhere Werte ansteigt, wird erwartet, daß eine geringere Anzahl von Druckköpfen zu demselben Zeitpunkt gespeist bzw. erregt sein wird.
Es sei angenommen, daß die dem Speisespannungsanschluß B+ zugeführte Spannung gleich V sei. Ferner sei ange­ nommen, daß die Impedanz der Leitung von dem Speise­ spannungsanschluß B+ zu einer Gruppe von Druckköpfen hin gleich R ist. Schließlich sei noch angenommen, daß der Widerstand des jeweiligen Druckkopfes h gleich r ist. Wenn n Druckköpfe gespeist bzw. erregt werden (1<n<64), dann kann nunmehr der Gesamtstrom In, der durch diese Gruppe von Druckköpfen fließt, wie folgt angegeben werden:
Wenn beispielsweise die erste Gruppe von Druckköpfen gespeist bzw. erregt ist, dann kann dieser Strom In als Strom angenommen werden, der durch den Transistor Qa1 fließt. Der durch einen entsprechenden Druckkopf der erregten Druckköpfe in dieser Gruppe fließende Strom beträgt 1/n des Gesamtstroms In und kann wie folgt angegeben werden:
Wenn lediglich ein Druckkopf erregt ist, was dann der Fall sein mag, daß das erzeugte Intensitätspegel­ signal für einen relativ hohen Pegel kennzeichend ist, dann gilt n=1, und der durch den betreffenden ein­ zelnen erregten Druckkopf fließende Strom i₁ kann wie folgt angegeben werden:
Aus der Gleichung (2) ist jedoch ersichtlich, daß dann, wenn sämtliche 64 Druckköpfe, die in der betreffenden Gruppe enthalten sind, gleichzeitig erregt sind, was dann der Fall sein mag, wenn das erzeugte Intensitäts­ pegelsignal für eine sehr niedrige Intensität kenn­ zeichnend ist, der durch denselben einen Druck­ kopf fließende Strom i₆₄ wie folgt angegeben werden kann:
Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn die Druck­ köpfe thermische Druckköpfe sind, die einem entspre­ chenden Kopf zugeführte Energie Wn eine thermische Energie ist, die wie folgt angegeben werden kann:
Wn = in² · r (5)
Wenn die Gleichungen (3) und (4) in die Gleichung (5) eingesetzt werden, dann kann die einem bestimmten Druckkopf in dem Fall, daß lediglich ein Druckkopf in der Gruppe erregt bzw. gespeist ist, zugeführte Energie mit W₁ bezeichnet werden. Dabei kann die Ener­ gie, die genau demselben Druckkopf in dem Fall zuge­ führt wird, daß sämtliche Druckköpfe der Gruppe ge­ speist bzw. erregt sind, mit W₆₄ bezeichnet werden. Demgemäß kann die Gleichung (5) wie folgt umgeschrie­ ben werden.
Als Zahlenbeispiel sei nunmehr angenommen, daß der Widerstand r eines typischen thermischen Druckkopfes 170 Ω beträgt und daß die Leitungsimpedanz R gegeben ist mit 0,2 Ω. Sodann kann das Verhältnis zwischen der Energie, die einem bestimmten Druckkopf in dem Fall zu­ geführt wid, daß sämtliche Druckköpfe in der Gruppe gespeist bzw. erregt sind, zu der Energie, die demsel­ ben Druckkopf in dem Fall zugeführt wird, daß dieser Druckkopf der einzige Druckkopf in der Gruppe ist, der gespeist bzw. erregt ist, wie folgt angegeben werden:
Aus vorstehendem und insbesondere aus Gleichung (8) geht hervor, daß die Energie, die einem bestimmten Druckkopf zugeführt wird, sich in Abhängigkeit von der Anzahl der Druckköpfe ändert, die gleichzeitig erregt bzw. gespeist werden. Demgemäß ändert sich die Intensität des durch den Druckkopf erzeugten Zeichens als Funktion der Anzahl der Druckköpfe, die gespeist bzw. erregt werden. Dies bedeutet, daß für ein und dasselbe Datensignal das daraufhin erzeugte Zeichen dunkler oder mit stärkerer Intensität auftreten wird, wenn eine geringere Anzahl von Druckköpfen gleichzei­ tig gespeist bzw. erregt ist als in dem Fall, daß eine größere Anzahl von Druckköpfen gespeist bzw. erregt ist.
Der vorstehend erläuterte Mangel in der Qualität des wiedergegebenen Bildes in Abhängigkeit von der Anzahl der Druckköpfe, die während der jeweiligen Vergleichs­ operation gleichzeitig gespeist bzw. erregt werden, wird nun durch die vorliegende Erfindung überwunden. Die Intensität oder Stärke bzw. Dunkelheit eines von einem Druckkopf gedruckten Zeichens ist eine Funktion des Produkts der dem betreffenden Druckkopf zugeführten thermischen Energie W und der Dauer T, während der der betreffende Druckkopf gespeist bzw. erregt ist. Um un­ abhängig von der Anzahl der jeweils gleichzeitig ge­ speisten bzw. erregten Druckköpfe Zeichen von gleich­ mäßiger Intensität zu erzeugen, sollte somit das Produkt der zugeführten Energie und der Erregungsdauer, also WNTN, für den Fall, daß sämtliche Druckköpfe gespeist bzw. erregt sind (N=64) gleich dem Produkt der zuge­ führten Energie und der Dauer der Speisung bzw. Erre­ gung, also WnTn, für den Fall sein, daß irgendeine Anzahl n von Druckköpfen gleichzeitig gespeist bzw. erregt ist (wobei n=1, 2, 3, . . . 64 gilt). Damit gilt die Beziehung
WN TN=Wn Tn (9)
Nunmehr sei angenommen, daß die Dauer TN durch N Impulse gegeben ist, die eine Periodendauer oder Wellenlänge λ aufweisen. Die Dauer Tn ist demgemäß durch n derselben Impulse definiert. Aus der Gleichungen (6) bis (8) geht hervor, daß einem Druckkopf eine geringere Energiemenge in dem Fall zugeführt wird, daß eine größere Anzahl von Druckköpfen gleichzeitig gespeist bzw. erregt wird. Um die Gleichung (9) zu erfüllen, muß demgemäß die Dauer TN größer sein als Tn. Dies bedeutet, daß die Beziehung N<n erfüllt sein muß. Die Differenz zwischen den Dauern TN und Tn kann wie folgt ausge­ drückt werden:
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Zeit­ steuerimpulse, die dem Speicher 12 und der Zwischen­ speicherschaltung 16 von dem Impulsgenerator 18 her zugeführt werden, sowie die Zeitsteuerimpulse, die dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 zugeführt wer­ den, um diesen Generator stufenweise weiterzuschalten, so daß dieser das jeweils nächsthöhere Intensitäts­ pegelsignal erzeugt, so gesteuert, daß sie die variable Periodendauer λ gemäß der Gleichung (10) zeigen. Dies bedeutet, daß die Größe λ direkt mit n variiert wird. Wenn die Anzahl der Druckköpfe, die gleichzeitig er­ regt bzw. gespeist werden, zunimmt, nimmt die Perioden­ zahl der zuvor erwähnten Zeitsteuerimpulse entsprechend zu. Wenn demgegenüber die Anzahl der Druckköpfe, die gleichzeitig gespeist bzw. erregt werden, abnimmt, nimmt auch die Periodenzahl der Zeitsteuerimpulse ab. Demgemäß ändert sich die Dauer der Erregung der Druck­ köpfe direkt mit der Anzahl gleichzeitig erregter Druckköpfe.
Eine Ausführungsform, durch die die vorliegende Erfin­ dung ausgeführt wird, ist in Fig. 2 veranschaulicht. Es dürfte ersichtlich sein, daß die Schaltungsanordnung, die zum Lesen der Datensignale aus dem Speicher 12, zum Vergleichen jeder Datensignale mit aufeinanderfolgend erzeugten und fortschreitend größer werdenden Intensitäts­ signalpegeln sowie zum Speichern von Erregungs- bzw. Speichersignalen in den Zwischenspeicherschaltung 16 verwendet wird, ziemlich ähnlich der entsprechenden Schaltungsanordnung ist, die oben im Zusammenhang mit Fig. 1 erläutert worden ist. Demgemäß werden der Kürze halber lediglich die Unterschiede zwischen der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung und der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung beschrieben werden.
Gemäß Fig. 2 ist eine zusätzliche Schaltung vorge­ sehen, bestehend aus einem stabilen Oszillator 24, aus Zählern 23 und 25 und aus einem Komparator 26. Diese zusätzliche Schaltung dient dem Zweck, die Periodenzahl der Zeitsteuerimpulse zu ändern, die dem Speicher 12, dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 und der Zwischenspeicherschaltung 16 zugeführt werden, wobei die betreffende Änderung der Periodenzahl in Abhängigkeit von der Anzahl der Druckköpfe erfolgt, die gleichzeitig gespeist bzw. erregt werden. Der Oszillator 24, der einen herkömmlichen stabilen Quarz­ oszillator umfassen kann, erzeugt Impulse mit einer konstanten Impuls-Wiederholungsrate. Diese Impulse wer­ den dem Zähler 25 zugeführt, der die betreffenden Im­ pulse zählt. Der Zähler 23 ist am Ausgang des Kompara­ tors 14 angeschlossen, und er zählt jedes Speise- bzw. Erregungssignal, welches von dem Komparator erzeugt und an die Zwischenspeicherschaltung 16 abgegeben wird. Dem­ gemäß dürfte einzusehen sein, daß der Zähler 23 in der Weise wirkt, daß er die Anzahl der Druckköpfe zählt, die gleichzeitig erregt bzw. gespeist werden. Die Zähler 23 und 25 sind mit dem Komparator 26 verbunden, der festzustellen gestattet, wann die ihm zugeführten Zählerstellungen gleich sind, um einen Ausgangs- Zeitsteuerimpuls zu erzeugen. Der Ausgang des Komparators 26 ist mit dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 mit dem Impulsgenerator 18 sowie mit den Zählern 23 und 25 verbunden.
Nunmehr wird die Arbeitsweise dieser Zeitsteuer-Impuls- Steuerschaltung in Verbindung mit den Zeitdiagrammen erläutert werden, die in Fig. 3A bis 3C gezeigt sind. Die von dem Oszillator 24 erzeugten Impulse sind in Fig. 3B angedeutet. In Fig. 3A sind jene Speise- bzw. Erregungssignale dargestellt, die von dem Komparator 14 erzeugt werden, wenn die Intensitätspegel, welche durch die aus dem Speicher 12 ausgelesenen Datensignale gebildet werden, das Intensitätspegelsignal über­ steigen, welches von dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 erzeugt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß der Speicher 12 mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit ausgelesen wird als durch die Impuls-Wiederholungsrate der Impulse gegeben ist, die in Fig. 3B angedeutet sind.
Es sei nunmehr angenommen, daß ein bestimmtes Intensi­ tätspegelsignal, welches von dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 erzeugt ist, von zehn Datensignalen überschritten wird, die aus dem Speicher 12 ausgelesen sind. Damit wird, wie dies in Fig. 3A veranschaulicht ist, der Zähler 23 auf jedes von dem Komparator 14 erzeugte Erregungssig­ nal hin in seiner Zählerstellung erhöht, so daß er die Zählerstellung 10 annimmt. Die Zählerstellung des Zählers 25 wird auf einen Wert von 10 erhöht, nachdem der Oszillator 24 zehn Impulse erzeugt, wie sie in Fig. 3B angedeutet sind. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt der Komparator 26 einen Ausgangs-Zeitsteuerimpuls, wie er in Fig. 3C angedeutet ist. Dabei dürfte er­ sichtlich sein, daß die Dauer zwischen den ersten beiden Impulsen gemäß Fig. 3C gleich 10 λ ist, wobei λ die Periode der von dem Oszillator 24 erzeugten Im­ pulse ist. Wenn 10 Druckköpfe gleichzeitig gespeist bzw. erregt werden, verbleiben diese Druckköpfe somit während einer Dauer von etwa gleich 10 λ gespeist bzw. erregt.
Durch den von dem Komparator 26 erzeugten Zeitsteuer­ impuls wird der Intensitätspegel-Signalgenerator 15 derart weitergeschaltet, daß das nächsthöhere Intensi­ tätspegelsignal erzeugt wird. Dieser Zeitsteuerimpuls wird außerdem dem Impulsgenerator 18 zugeführt, der seinerseits Hochfrequenz-Lesetaktsignale an den Speicher 12 und an die Zwischenspeicherschaltung 16 abgibt. Es sei daran erinnert, daß auf jedes dieser Lesetaktsignale hin ein entsprechendes Datensignal aus dem Speicher 12 ausgelesen wird und daß das durch den Komparator 14 daraufhin erzeugte Erregungs/Aberregungs-Signal in die Zwischenspeicherschaltung 16 verschoben wird.
Nunmehr sei angenommen, daß auf dieses nächsthöhere Intensitätspegelsignal hin, welches von dem Intensitätspegel-Signalgenerator 15 erzeugt ist, sieben Datensignale durch den Kompara­ tor 14 als solche Datensignale ermittelt werden, die dieses Intensitätspegelsignal übersteigen. Damit werden sieben Erregungs- bzw. Speisesignale in die entsprechen­ den Speicherbereiche bzw. -zellen der Zwischenspeicher­ schaltung 16 eingeschoben, wie dies in Fig. 3A ange­ deutet ist. Dies bedeutet selbstverständlich, daß 7 Druckköpfe gleichzeitig zu speisen bzw. zu erregen sind. Die Zählerstellung des Zählers 23 wird somit auf 7 erhöht. Wenn 7 Impulse (Fig. 3B) durch den Oszillator 24 erzeugt sind, wird die Zählerstellung des Zählers 25 ebenfalls auf 7 erhöht sein. Der Komparator 26 erzeugt somit den nächstfolgenden Ausgangs-Zeitsteuerimpuls, wie dies Fig. 3C veranschaulicht. Dieser Zeitsteuer- Impuls ist dabei von dem vorangehenden Zeitsteuerimpuls um die Dauer 7 λ verzögert. Demgemäß bleiben die 7 Druckköpfe, die auf die zuvor erwähnte Vergleicheropera­ tion hin im Speise- bzw. Erregungszustand verblieben sind, während einer Dauer von etwa gleich 7 λ im Speise- bzw. Erregungszustand.
Der von dem Komparator 26 erzeugte Zeitsteuerimpuls dient dazu, den Intensitätspegel-Signalgenerator 15 derart anzusteuern bzw. weiterzuschalten, daß das nächsthöhere Intensitäts­ pegelsignal erzeugt wird. Außerdem wird der betreffende Zeitsteuerimpuls dazu herangezogen, den Impulsgenerator 18 derart zu triggern, daß der Inhalt des Speichers 12 erneut ausgelesen wird, wodurch eine weitere Vergleichs­ operation ausgelöst wird. Wie zuvor wird die Zähler­ stellung des Zählers 23 erhöht, um die Anzahl der Speise- bzw. Erregungssignale zu zählen, die der Zwischenspeicherschaltung 16 zugeführt werden. Diese Zahl ist dabei kennzeichnend für die Anzahl der Druck­ köpfe, die gleichzeitig zu speisen bzw. zu erregen sind. Auf diese Art und Weise sei nunmehr angenommen, daß fünf Druckköpfe gleichzeitig zu speisen bzw. zu erregen sind. Demgemäß wird der Komparator 26 einen weiteren Ausgangs-Zeitsteuerimpuls erzeugen, nachdem der Oszilla­ tor fünf Impulse erzeugt, wie dies Fig. 3B veranschau­ licht. Dieser eine Zeitsteuerimpuls ist von dem voran­ gehenden Zeitsteuerimpuls um die Dauer von 5 λ verzögert.
Aus der vorstehenden Beschreibung dürfte ersichtlich sein, daß in Abhängigkeit von der Anzahl der gleich­ zeitig zu speisenden bzw. zu erregenden Druckköpfe die Speise- bzw. Erregungsdauer direkt geändert wird. Obwohl die einem bestimmten Druckkopf zugeführte Ener­ gie höher ist, wenn die Gesamtzahl der gleichzeitig erregten Druckköpfe klein ist, wird somit die Dauer der Erregung des betreffenden Druckkopfes derart ver­ mindert sein, daß die Gesamtenergie WT unabhängig von der Anzahl gleichzeitig erregter bzw. gespeister Druck­ köpfe konstant bleibt. Wenn die Gesamtzahl der Druck­ köpfe, die gleichzeitig zu speisen bzw. zu erregen ist, groß ist, dann führt dies selbstverständlich dazu, daß eine geringere Energiemenge an den jeweiligen Druck­ kopf abgegeben wird, wobei jedoch die Dauer der Spei­ sung bzw. Erregung des betreffenden Druckkopfs derart vergrößert ist, daß die dem betreffenden Druckkopf zu­ geführte Gesamtenergie konstant bleibt.
Aus Fig. 3A und 3B dürfte ersichtlich sein, daß die Signalrate, mit der die Datensignale aus dem Speicher 12 ausgelesen werden, und die Signalrate, mit der die Speise- bzw. Erregungssignale in die Zwischenspeicher­ schaltung 16 verschoben werden, wesentlich größer ist als die Impulswiederholungsrate des Oszillators 24. Als Zahlenbeispiel sei davon ausgegangen, daß die Gleichung (9) in die Gleichung (10) eingesetzt wird und daß die Periode λ der von dem Oszillator 24 er­ zeugten Impulse wie folgt angegeben werden kann:
In typischer Weise kann die maximale Speise- bzw. Erregungsdauer TN 0,1 ms betragen. Da N=64, n=1, r=170 Ohm, R=0,2 Ohm sind, kann die Gleichung (11) approximiert werden, wenn λ=0,2 µs ist, was zu einer Impulswiederholungsrate von f=5 MHz führt.
In Fig. 4 ist eine graphische Darstellung des Ver­ hältnisses zwischen der Energie w₁, die einem be­ stimmten Druckkopf in dem Fall zugeführt wird, daß lediglich der betreffende Druckkopf gespeist bzw. er­ regt ist, und der Energie wn veranschaulicht, die dem­ selben Druckkopf zugeführt wird, wenn n Druckköpfe ge­ speist bzw. erregt werden. Dabei sind die Verhältnisse für unterschiedliche bzw. sich ändernde Leitungsimpe­ danzen R gezeigt. Bei dem oben beschriebenen Beispiel, bei dem R=0,2 Ohm und n=64 sind, beträgt dieses Ver­ hältnis etwa 1,15. In Fig. 4 ist veranschaulicht, daß mit zunehmender Leitungsimpedanz und/oder zunehmender Anzahl n von gleichzeitig gespeisten bzw. erregten Druckköpfen das Verhältnis w₁/wn ebenfalls zunimmt. Da die Kurven gemäß Fig. 4 von n=0-64 weitgehend linear sind, stellt die in Fig. 2 dargestellte Aus­ führungsform zur Änderung der Erregungsdauer durch die Zeitsteuerimpulse eine sehr gute Approximation hin­ sichtlich der Erzielung gleichmäßiger Zeichen auf ein bestimmtes Datensignal hin dar, und zwar unabhängig von der Anzahl der Druckköpfe, die gleichzeitig gespeist bzw. erregt sind.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform der vor­ liegenden Erfindung veranschaulicht. Um die betreffende Zeichnungsfigur zu vereinfachen, sind die Druckköpfe H, Dioden D, die Block-Auswahltransistoren Qa und die Druckkopf-Speisetransistoren Qb weggelassen. Die in Fig. 5 gezeigte Schaltungsanordnung ist weitgehend der in Fig. 2 dargestellten Schaltungsanordnung ähn­ lich, allerdings mit der Ausnahme, daß bei der vor­ liegend beschriebenen Ausführungsform die Schaltung zur Steuerung der Erregungs- bzw. Speisedauer nunmehr einen Oszillator 27, eine Frequenz-Multiplizierein­ richtung 28 und einen Zähler 29 umfaßt. Der Oszillator 27 kann einen Quarzoszillator enthalten, um Impulse mit einer stabilen Wiederholungsrate zu erzeugen. Diese Impulse werden der Frequenz-Multipliziereinrichtung 28 zugeführt. Der Zähler 23 ist an der Multiplizier­ einrichtung 28 angeschlossen; er dient dazu, einen Mul­ tiplizierfaktor als Funktion der jeweils erzielten Zählerstellung bereitzustellen. Dieser Multiplizier­ faktor steht dabei in umgekehrter Beziehung zu der Zählerstellung, so daß dann, wenn die Zählerstellung des Zählers 23 hoch ist, der Multiplizierfaktor dem­ gemäß niedrig ist. Das Ausgangssignal der Multiplizier­ einrichtung 28, bei dem es sich um ein frequenz-multi­ pliziertes Impulssignal handelt, wird dem Zähler 29 zugeführt, der auf das Erreichen einer bestimmten Zählerstellung hin einen Ausgangs-Zeitsteuerimpuls er­ zeugt.
Wenn der Komparator 14 im Betrieb beispielsweise zehn Speise- bzw. Erregungssignale erzeugt, wie dies Fig. 3A veranschaulicht, dann wird die Frequenz der von dem Oszillator 27 erzeugten Impulse in der Multiplizier­ einrichtung 28 mit einem bestimmten Faktor a multipli­ ziert. Demgemäß kann die Frequenz der dem Zähler 29 von der Multipliziereinrichtung 28 her zugeführten Im­ pulse beispielsweise gleich a · f sein. Wenn der Zähler 29 seine bestimmte Zählerstellung erreicht, wird dadurch ein Ausgangs-Zeitsteuerimpuls an den Intensitätspegel- Signalgenerator 15 und an den Impulsgenerator 18 abge­ geben, was zur selben Wirkung führt, die durch den Zeit­ steuerimpuls hervorgerufen wird, der diesen Elementen von dem Komparator 26 gemäß Fig. 2 zugeführt wird.
Wenn der Komparator 14 sieben Speise- bzw. Erregungs­ signale erzeugt, multipliziert die Multiplizierein­ richtung 28 die Frequenz f der von dem Oszillator 27 erzeugten Impulse beispielsweise mit dem Faktor b, wobei b<a ist. Da die Frequenz b · f der an den Zähler 29 abgegebenen Impulse nunmehr höher ist als die Fre­ quenz a · f der zuvor diesem Zähler zugeführten Impulse, dürfte einzusehen sein, daß der Zähler seine bestimmte Zählerstellung innerhalb einer kürzeren Dauer erreicht. Demgemäß ist die Dauer zwischen den von dem Zähler 29 erzeugten Zeitsteuerimpulsen vermindert, wie dies Fig. 3C veranschaulicht, wodurch die Dauer der Spei­ sung bzw. Erregung der Druckköpfe vermindert ist.
Damit dürfte ersichtlich sein, daß die Ausführungs­ form gemäß Fig. 5, die zwar einen alternativen Aufbau in bezug auf die Ausführungsform gemäß Fig. 2 zeigt, dennoch in einer entsprechenden Art und Weise wirkt, so daß die Speise- bzw. Erregungsdauer der Druckköpfe direkt mit der Anzahl der Druckköpfe variiert wird, die gleichzeitig zu speisen bzw. zu erregen sind.

Claims (15)

1. Verfahren zum Steuern der Speisung bzw. Erregung von Druckköpfen im Zuge des Druckens von Zeichen mit einer durch Daten dargestellten Intensität, wobei ein derartiges Zeichen mit einer gleichmäßigen In­ tensität von einem entsprechendem Druckkopf auf einen bestimmten Datenpegel hin unabhängig von der Anzahl der gleichzeitig gespeisten bzw. erregten Druckköpfe ge­ druckt wird, indem für die Intensität der von den Druck­ köpfen zu druckenden Zeichen kennzeichnende Daten aufgenommen und gespeichert werden, indem aufeinander­ folgende, fortschreitend größer werdende Intensitäts­ pegelsignale erzeugt werden, deren jedes kennzeich­ nend ist für eine entsprechende Intensität eines zu druckenden Zeichens, indem die für jeden Druckkopf gespeicherten Daten mit dem sodann erzeugten Intensi­ tätspegelsignal verglichen werden und indem ein ent­ sprechendes Speise- bzw. Erregungssignal in dem Fall erzeugt wird, daß der durch die betreffenden Daten gekennzeichnete Intensitätspegel den Intensitätswert übersteigt, der durch das erzeugte Intensitätspegel­ signal dargestellt ist, wobei die Speisung bzw. Erregung jener Druckköpfe, für die Speise- bzw. Erregungssignale erzeugt worden sind, solange vor­ genommen wird, bis die betreffenden Speise- bzw. Erregungssignale aufhören, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Druckköpfe (H) durch einen Detektor ermittelt wird, für die Speise- bzw. Erregungssignale erzeugt wer­ den, wenn ein entsprechendes Intensitätspegelsig­ nal erzeugt wird,
und daß die Dauer der Speisung bzw. Erregung der betreffenden Druckköpfe (H) und außerdem die Signal­ rate, mit der die Intensitätspegelsignale erzeugt werden, als Funktion der ermittelten Anzahl von Druckköpfen (H) durch eine Zeitspannen-Änderungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18; 27, 28, 29, 15, 18) variirert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer der Speisung bzw. Erregung der Druckköpfe (H) bei Erzeugung eines entsprechenden Intensitätspegelsignals vergrößert wird, und daß die Signalrate, mit der aufeinanderfolgende In­ tensitätspegelsignale erzeugt werden, in dem Fall vermindert wird, daß eine größere Anzahl von Druck­ köpfen (H) gespeist bzw. erregt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß zur Variation der Speisung bzw. Er­ regung der Druckköpfe (H) und der Signalrate Impulse mit einer im wesentlichen konstanten Wiederholungsrate erzeugt werden,
daß die Anzahl der erzeugten Impulse gezählt wird,
daß ein Zeitsteuerimpuls jeweils dann erzeugt wird, wenn die Anzahl der gezählten Impulse der ermittelten Anzahl von Druckköpfen (H) entspricht, und
daß die erzeugten Zeitsteuerimpulse dazu herangezogen werden, das Intensitätspegelsignal auf den nächstfolgenden Pegel zu ändern und die Dauer festzulegen, während der die Druckköpfe (H) gespeist bzw. erregt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß die Variation der Dauer der Speisung bzw. Erregung der Druckköpfe (H) und der genannten Signal­ rate dadurch vorgenommen wird, daß Impulse in einem Impulsgenerator (27) mit einer im wesentlichen konstanten Wiederholungsrate erzeugt wer­ den, welche als Funktion der Anzahl von Druckköpfen (H) vergrößert wird, für die Speise- bzw. Erregungssignale erzeugt werden, wenn ein entsprechendes Intensitätspegel­ signal erzeugt wird,
daß die Impulse mit der erhöhten Wiederholungsrate gezählt werden, wobei ein Zeitsteuerimpuls jeweils dann erzeugt wird, wenn eine bestimmte Zählerstellung erreicht wird, und
daß die so erzeugten Zeitsteuerimpulse dazu herangezogen werden, das Intensitätspegelsignal auf den nächstfolgenden Pegel zu ändern und die Dauer festzulegen, während der die Druckköpfe (H) gespeist bzw. erregt werden.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Speicher (12) für die Speicherung von Daten, die kennzeichnend sind für die Intensität der von den Druckköpfen (H) zu druckenden Zeichen, und mit einer Speise- bzw. Erregungsschaltung für die selektive Speisung bzw. Er­ regung von Druckköpfen (H) während der Dauer von Zeitspan­ nen, die durch die betreffenden Daten festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Detektor vorgesehen ist, der die Anzahl der Druck­ köpfe (H) ermittelt, die von der Speise- bzw. Erregungs­ schaltung gespeist bzw. erregt werden, und
daß eine Zeitspannen-Änderungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18; 27, 28, 29, 15, 18) vorgesehen ist, welche die Dauer, während der die Speise- bzw. Erregungsschaltung die entsprechenden Druckköpfe (H) speist bzw. erregt, als Funktion der Anzahl der gespeisten bzw. erregten Druckköpfe (H) ändert.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitspannen-Ände­ rungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18; 27, 28, 29, 15, 18) die Dauer, während der die Speise- bzw. Erregungsschaltung die ent­ sprechenden Druckköpfe (H) speist bzw. erregt, in direktem Verhältnis zu der Anzahl der Druckköpfe (H) variiert, die gespeist bzw. erregt sind, derart, daß die Druckköpfe (H) während längerer Zeitspannen in dem Fall gespeist bzw. erregt sind, daß eine größere Anzahl von Druckköpfen (H) gespeist bzw. erregt wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, wobei die Speise- bzw. Erregungsschaltung Schalter (Qa1-Qa20, Qb1-Qb64) zum selektiven Abgeben von Energie an die entsprechenden Druckköpfe (H) und eine Zeitsteuerschaltung aufweist, welche die Schalter während aufeinanderfolgender gleichmäßiger Perioden steuert, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitspannen-Änderungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18; 27, 28, 29, 15, 18) die Dauer jeder Periode in Abhängigkeit von der Anzahl der Druckköpfe (H) variiert, denen während der betref­ fenden Zeitspanne Energie zugeführt wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitspannen- Änderungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18) einen Impulsgenerator (24) für die Erzeugung von Impulsen mit einer im wesentlichen konstanten Wiederholungsrate, einen Zähler (25) zum Zählen der Anzahl von Impulsen, die von dem Impulsgene­ rator erzeugt werden, und einen Komparator (26) umfaßt, der die Anzahl der von dem Zähler (25) gezählten Impulse mit der von dem Detektor ermittelten Anzahl von Druckköpfen (H), ver­ gleicht und der einen Zeitsteuerimpuls jeweisl für den Fall,
daß die miteinander verglichenen Zahlen einander entspre­ chen, an die Zeitsteuerschaltung zur Festlegung der auf­ einanderfolgenden Perioden abgibt, während derer die Schalter gesteuert werden.
9. Schaltungsanorndung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitspannen-Ände­ rungsschaltung (27, 28, 29, 15, 18) einen Impuls­ generator (27) enthält, der Impulse mit einer im wesentlichen konstanten Wiederholungsrate erzeugt,
daß eine Frequenz-Erhöhungseinrichtung (28) vorgesehen ist, welche die Wiederholungsrate der erzeugten Impulse in Ab­ hängigkeit von der durch den ermittelten Anzahl von Druckköpfen (H) heraufsetzt,
daß mit der Frequenz-Erhöhungseinrichtung (28) ein Zähler (29) verbunden ist, welcher die Impulse mit der erhöhten Wiederholungsrate zählt und welcher einen Zeitsteuerimpuls jeweils dann erzeugt, wenn eine bestimmte Zählerstellung erreicht ist, und
daß der jeweilige Zeitsteuerimpuls an die Zeitsteuer­ schaltung zur Festlegung der aufeinanderfolgenden Perioden abgegeben wird, während der die genannten Schalter gesteuert werden.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz-Erhöhungs­ einrichtung (28) die Wiederholungsrate als umgekehrte Funk­ tion der von dem Detektor ermittelten Anzahl von Druckköpfen (H) heraufsetzt, derart, daß die Wiederholungsrate um einen geringeren Betrag heraufgesetzt ist, wenn eine größere Anzahl von Druckköpfen (H) ermittelt ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Speise- bzw. Erre­ gungsschaltung einen Intensitätspegel-Signalgenerator (15) enthält, der durch die Zeitsteuerschaltung gesteuert auf­ einanderfolgende, fortschreitend höher werdende Intensi­ tätspegel erzeugt,
daß ein Komparator (14) vorgesehen ist, der die durch die gespeicherten Daten festgelegte Intensität des jeweils zu druckenden Zeichens mit dem jeweils erzeugten Intensitäts­ pegel vergleicht und der selektiv Erregungs- bzw. Aber­ regungssignale erzeugt,
daß eine Zwischenspeicherschaltung (16) mit den Druckköpfen (H) zugehörigen Speicherbereichen vorgesehen ist, die je­ weils ein Erregungssignal in dem Fall enthalten, daß der Intensitätspegel des von einem zugehörigen Druckkopf (H) zu druckenden Zeichens den sodann von dem Intensitätspegel- Signalgenerator erzeugten Intensitätspegel übersteigt, während sie jeweils ein Aberregungssignal in dem Fall aufnehmen, daß der Intensitätspegel des von demm Druckkopf (H) zu druckenden Zeichens niedriger ist als der sodann von dem Intensitätspegel-Signalgenerator erzeugte Intensitätspegel, und
daß die Zwischenspeicherschaltung (16) mit den Schal­ tern verbunden ist, welche die Druckköpfe (H), solange speisen, wie die Erregungssignale von den entsprechenden Speicherbe­ reichen her erhalten werden.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuerschaltung einen Impulsgenerator (18) enthält, der an der Zeitspannen- Änderungsschaltung (24, 25, 26, 15, 18; 27, 28; 29, 15, 18) zur Erzeugung von Umschaltimpulsen mit sich ändernder Perio­ denzahl angeschlossen ist, wobei die betreffenden Impulse der Zwischenspeicherschaltung (16) derart zugeführt sind,
daß die Speicherbereiche für die Aufnahme der selektiv er­ zeugten Erregungs- bzw. Aberregungssignale freigegeben sind, und
daß der Intensitätspegel-Signalgenerator (15) aufeinan­ defolgende Intensitätspegel in Synchronismus mit den Um­ schaltimpulsen erzeugt.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (12) eine Vielzahl von Speicherplätzen aufweist, die jeweils einem entsprechenden Druckkopf (H) zugehörig sind und in die für die Intensität der von dem jeweiligen Druckkopf (H) zu drucken­ den Zeichen kennzeichnende Daten eingespeichert sind und aus denen die betreffenden Daten ausgelesen und mit dem erzeug­ ten Intensitätspegel verglichen werden.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektor einen Zähler (23) umfaßt, der an dem Komparator (14) derart angeschlossen ist, daß er die Anzahl der von dem Komparator (14) auf einen entsprechenden erzeugten Intensitätspegel hin erzeugten Erregungssignale zählt.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckköpfe (H) aus m Gruppen von Druckköpfen mit jeweils n Druckköpfen gebildet sind, wobei m und n ganze Zahlen sind,
daß der Speicher (12) für die Intensität der von einer entsprechenden Gruppe von Druckköpfen (H) zu druckenden Zeichen kennzeichnende Daten speichert,
daß die Speise- bzw. Erregungsschaltung selektiv die Druckköpfe (H) einer entsprechenden Gruppe speist, und
daß eine Auswahlschaltung (20, Qa1 . . . Qa20) vorgesehen ist, die aufeinanderfolgende Gruppen der von der Speise- bzw. Erregungsschaltung speisende Druckköpfe (H) auswählt.
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