DE3144785C2 - - Google Patents
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- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/06—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of pushers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anodenreinigungsmaschine mit
Werkzeugen zur Bearbeitung der gegenüberliegenden Flächen
der Anodenblöcke und mit einer die Anodenblöcke zwischen
den Werkzeugen hindurchbewegenden Transportvorrichtung.
Anodenblöcke werden für die elektrische Gewinnung insbe
sondere von Aluminium verwendet. Da an den Oberflächen
der rohen Anodenblöcke starke Verkrustungen u. dgl. vor
handen sind, besteht die Notwendigkeit, die Oberflächen
der Anodenblöcke zu reinigen bzw. zu glätten.
Aus der DE-OS 20 51 288 ist eine Anodenreinigungsanlage
bekannt, mit der sich Anodenkohlenblöcke an ihren gegen
überliegenden Flächen präzise bearbeiten bzw. glätten
lassen, um eine gegenseitige Anlage der im Schmelzbad
nebeneinanderliegenden Anodenblöcke zu verhindern. Die
Einrichtung weist einen Tisch auf, an dem die einzelnen
Anodenblöcke ausgerichtet werden und der zur Bearbeitung
der gegenüberliegenden Flächen der Anodenblöcke an den
feststehenden Bearbeitungswerkzeugen vorbeibewegbar ist. Mit
dieser Anlage lassen sich jeweils nur zwei gegenüberlie
gende Flächen der Anodenblöcke bearbeiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anodenreinigungsmaschine
der vorgenannten Art so auszubilden, daß sich mit ihr alle
sechs Flächen der quaderförmigen Anodenblöcke exakt und
in rascher Taktfolge bearbeiten und von Verkrustungen
befreien lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Anodenblöcke mittels der Transportvorrichtung über eine
Winkelbahn beweglich sind, und daß der eine Teil der Werkzeug
paare an dem einen Bahnabschnitt und der andere Teil der
Werkzeugpaare an dem anderen Bahnabschnitt der Winkelbahn
angeordnet ist.
Vorzugsweise ist die Anordnung so getrof
fen, daß zur Bearbeitung der drei Flächenpaare der Anoden
blöcke an dem eingangsseitigen Bahnabschnitt der Winkel
bahn ein einziges Werkzeugpaar und an dem ausgangsseitigen
Bahnabschnitt der Winkelbahn zwei Werkzeugpaare angeordnet
ist bzw. sind.
Bei dieser Ausgestaltung der Maschine lassen sich die
Anodenblöcke in zwei aufeinanderfolgenden Takten bearbei
ten, insbesondere derart, daß im ersten Arbeitstakt, d. h.
bei der Bewegung der Anodenblöcke über den eingangsseiti
gen Bahnabschnitt der Winkelbahn, das eine Flächenpaar
und im unmittelbar darauffolgenden zweiten Arbeitstakt,
d. h. bei der Bewegung der Anodenblöcke über den ausgangs
seitigen Bahnabschnitt der Winkelbahn, die beiden anderen
Flächenpaare der quaderförmigen Anodenblöcke bearbeitet
werden. Bei der Bearbeitung werden die Anodenblöcke an
den feststehenden Werkzeugpaaren vorbeibewegt, für die
vorzugsweise Messerblöcke Verwendung finden. Für
den Transport der Anodenblöcke durch die Reinigungsma
schine und an den Werkzeugpaaren vorbei werden in wei
terer Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise Schubvor
richtungen verwendet, wobei die eine Schubvorrichtung dem
eingangsseitigen Bahnabschnitt und die andere Schubvor
richtung dem ausgangsseitigen Bahnabschnitt der Winkel
bahn zugeordnet ist. Die dem eingangsseitigen Bahnab
schnitt zugeordnete Hubvorrichtung besteht zweckmäßig
aus mindestens einem Stößelhebel, der an einem
in Richtung des eingangsseitigen Bahnabschnitts fahrbaren
Schlitten oder Wagen höhenverschwenkbar gelagert ist. Bei
hochgeschwenktem Stößelhebel lassen sich die zu bearbei
tenden Anodenblöcke ungehindert in die Bearbeitungsein
richtung einführen. Der Transport der Anodenblöcke über
den eingangsseitigen Bahnabschnitt der Winkelbahn erfolgt
dann durch Bewegung des Wagens oder Schlittens entlang
dieses Bahnabschnitts, wobei der Stößelhebel herabge
schwenkt ist und den betreffenden Anodenblock hinter
greift. Der Wagen oder Schlitten ist zweckmäßig im oberen
Bereich des Maschinengestells in einer Führung geführt.
Für den Transport der Anodenblöcke über den ausgangssei
tigen Bahnabschnitt der Winkelbahn kann eine Vorschubvor
richtung mit mindestens einem linear beweglichen Druck
stößel Verwendung finden.
Um eine Anpassung der Werkzeugpaare an unterschiedliche
Abmessungen der Anodenblöcke zu erreichen, empfiehlt es
sich, bei mindestens zwei Werkzeugpaaren das eine Werk
zeug in seinem Abstand gegenüber dem anderen Werkzeug
einstellbar anzuordnen, vorteilhafterweise dadurch, daß
das verstellbare Werkzeug an Parallelogrammschwingen
gelagert wird.
Um eine exakte Bearbeitung der Flächen der Anodenblöcke
zu erreichen, empfiehlt es sich ferner, an der einen Sei
te der beiden Bahnabschnitte der Winkelbahn eine die Ano
denblöcke seitlich führende Leitschiene anzuordnen. Dabei
wird zweckmäßig an dem eingangsseitigen Bahnabschnitt der
Winkelbahn eine die Anodenblöcke gegen die Leitschiene
drückende und gegenüber den Werkzeugen ausrichtende Aus
richtvorrichtung vorgesehen.
Sämtliche Werkzeugpaare der erfindungsgemäßen Reinigungs
maschine werden zweckmäßig in einem gemeinsamen Ma
schinengestell angeordnet, welches die Winkelbahn einschließt
und entlang ihrer rechtwinklig zueinander verlaufenden
Bahnabschnitte Gleit- oder Rollenbahnen für die Anoden
blöcke aufweist. Die Steuerung der die Anodenblöcke durch
die erfindungsgemäße Maschine bewegenden Schubvorrichtun
gen kann mittels einfacher Endschalter erfolgen,
mit denen sich eine automatische Arbeitsweise der Reini
gungsmaschine erreichen läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher er
läutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anodenreinigungsmaschine
in schematischer Vereinfachung in Drauf
sicht (in Richtung des Pfeiles I der Fig. 1);
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 1.
Die dargestellte Anodenbearbeitungseinrichtung bzw. Reini
gungsmaschine weist ein angenähert winkelförmiges Maschi
nengestell 10 auf, welches sich mittels Stützen 11 auf
dem Boden oder einem Fundament 12 abstützt. Das Maschi
nengestell 10 schließt eine Winkelbahn mit zwei recht
winklig zueinander verlaufenden Bahnabschnitten 13 und 14
ein. Die zu bearbeitenden, etwa quaderförmigen Kohleano
denblöcke 15 durchlaufen bei ihrer Bear
beitung die Winkelbahn. Sie werden über eine Rollenbahn
16 in Pfeilrichtung A der Reinigungsmaschine zuge
führt. Die Rollenbahn 16 erstreckt sich eingangsseitig
bis in das Maschinengestell 10 hinein, d. h. über eine
Teillänge des in Pfeilrichtung A verlaufenden Bahnab
schnitts 13 der Winkelbahn. An die Rollenbahn 16 schließt
sich nach innen eine Gleitbahn 17 an, die sich bis in Nähe
einer Führungsschiene 18 am hinteren Ende des eingangsei
tigen Bahnabschnitts 13 der Winkelbahn erstreckt. Die Füh
rungsschiene 18 verläuft senkrecht zu dem eingangsseitigen
Bahnabschnitt 13 der Winkelbahn, also in Längsrichtung des
ausgangsseitigen Bahnabschnitts 14 der Winkelbahn. Eine
weitere Führungs- bzw. Leitschiene 19 ist auf der einen
Seite des Bahnabschnitts 13 der Winkelbahn im Maschinenge
stell befestigt.
Für den Transport der Anodenblöcke 15 über den ausgangs
seitigen Bahnabschnitt 14 der Winkelbahn, d. h. in Pfeil
richtung B, ist im Maschinengestell eine Gleitbahn 20 vor
gesehen, an die sich ausgangsseitig eine Rollenbahn 21 an
schließt.
Dem eingangsseitigen Bahnabschnitt 13 der Winkelbahn ist
ein Werkzeugpaar mit zwei im Seitenabstand zueinander an
geordneten Messerblöcken 22 und 23 zugeordnet. Der Messer
block 22 ist hinter dem Ende der Leitschiene 19 festste
hend im Maschinengestell angeordnet, während der Messer
block 23 dem feststehenden Messerblock 22 gegenüberstehend
mittels Parallelogrammschwingen 24 an einem Werkzeugträger
25 des Maschinengestells 10 verstellbar so gelagert ist,
daß sich sein Abstand zu dem feststehenden Messerblock 22
einstellen läßt. Dies erfolgt mittels eines Einstellzylin
ders 26, der zwischen dem Messerblock 23 und dem Messer
träger 25 gelenkig eingeschaltet ist. Mit Hilfe des Ein
stellzylinders 26 und der Lagerung des Messerblocks 23 an
den Parallelogrammschwingen 24 läßt sich daher der Abstand
der beiden Messerblöcke 22 und 23 auf unterschiedliche Ab
messungen der Anodenblöcke 15 einstellen.
Zum Transport der Anodenblöcke 15 über den Bahnabschnitt
13 der Winkelbahn ist eine Schubvorrichtung 27 vorgesehen.
Diese besteht aus einem Schlitten oder Wagen 28, der mit
tels Laufrollen 29 in Führungsschienen 30 im oberen Be
reich des Maschinengestells 10 in Pfeilrichtung A fahrbar
ist. An dem Wagen 28 sind zwei als Winkelhebel ausgebilde
te Stößelhebel 31 in einem Gelenk 32 höhenverschwenkbar
gelagert. Zur Verschwenkung der Stößelhebel 31 ist ein am
Wagen 28 gelenkig abgestützter Schwenkzylinder 32 vorge
sehen. Mit Hilfe dieses Schwenkzylinders 32 lassen sich
die Stößelhebel 31 von der in Fig. 2 voll ausgezeichneten
herabgeschwenkten Arbeitsposition in die strichpunktiert
angedeutete hochgeschwenkte Position schwenken. Der Wagen
28 mit den Stößelhebeln 31 ist mit Hilfe eines langhubigen
Fahrzylinders 34 entlang des eingangsseitigen Bahnab
schnitts 13, d. h. in Pfeilrichtung A verfahrbar. Der Fahr
zylinder 34 stützt sich an einem auskragenden Teil des Ma
schinengestells 10 ab und greift mit seiner Kolbenstange
an dem Wagen 28 an.
Eine zweite Schubvorrichtung 35 ist dem ausgangsseitigen
Bahnabschnitt 14 der Winkelbahn des Maschinengestells 10
zugeordnet. Diese Schubvorrichtung besteht aus einem
Druckstößel 36, der mittels eines (nicht dargestellten)
langhubigen Schubkolbengetriebes in Pfeilrichtung B und
in Gegenrichtung beweglich ist.
An der der Leitschiene 19 gegenüberliegenden Seite des
Bahnabschnitts 13 ist eine Ausrichtvorrichtung 37 im Ma
schinengestell 10 angeordnet. Diese besteht aus einem Stö
ßel 38, der mittels eines gegen das Maschinengestell abge
stützten Schubkolbengetriebes 39 in Richtung auf die Leit
schiene 19 und in Gegenrichtung beweglich ist.
Am ausgangsseitigen Ende des Bahnabschnitts 14 der Winkel
bahn sind zwei aus Messerblöcken gebildete Werkzeugpaare
40 und 41 bzw. 42 und 43 angeordnet. Der dem feststehenden
Messerblock 41 im Seitenabstand gegenüberstehende Messer
block 40 ist entsprechend dem Messerblock 23 an Parallelo
grammschwingen 44 gelagert und mittels eines Einstellzylin
ders 45 in seinem Abstand zu dem feststehenden Messerblock
41 einstellbar. Die Messerblöcke 42 und 43 des anderen
Werkzeugpaares, welche die Ober- und Unterseite der Anodenblöcke
15 bearbeiten, können feststehend im Maschinengestell an
geordnet werden.
Die zu bearbeitenden Anodenblöcke 15 werden gemäß Fig. 1
über die angetriebene Rollenbahn der Reinigungsmaschine zu
geführt. Beim Einlauf der Anodenblöcke 15 in den Bahnab
schnitt 13 der Winkelbahn sind die Stößelhebel 31 mit
Hilfe des Schwenkzylinders 33 so weit hochgeschwenkt, daß
sie den Einlauf des Anodenblocks in die Reinigungsmaschine
nicht behindern. Sobald sich der zu bearbeitende
Anodenblock 15 in der Bearbeitungsposition 15′ der Fig. 1
und 2 befindet, werden die Stößelhebel 31 hinter den
Anodenblock herabgeschwenkt, wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist. Durch Ausschub des Stößels 38 der Ausrichtvorrich
tung 37 wird der Anodenblock 15′ gegen die Leitschiene
19 geschoben und damit gegenüber den Werkzeugen bzw. den
Messerblöcken 22 und 23 ausgerichtet. Anschließend wird
der Wagen 28 mit Hilfe des Fahrzylinders 34 in Pfeilrich
tung A verfahren, wobei die Stößelhebel 31 den Anodenblock
15′ mitnehmen und durch den Raum zwischen den Werk
zeugen 32 und 23 hindurchdrücken. Hierbei werden die ein
ander gegenüberliegenden Seitenflächen 15 a und 15 b des
Anodenblocks von anhaftenden Verkrustungen u. dgl. befreit
und geglättet. Der Anodenblock 15′ gelangt hinter den
Werkzeugen 22, 23 in die Position 15′′, in der er sich ge
gen die Leitschiene 18 legt. Anschließend kann der Wagen
28 mit den hochgeschwenkten Stößelhebeln 31 wieder in die
Ausgangsposition zurückgefahren werden. Der auf der Gleit
bahn 20 des Bahnabschnitts 14 ruhende Anodenblock 15′′ wird
dann mit Hilfe der Schubvorrichtung 35 in Pfeilrichtung B,
also rechtwinklig zur Pfeilrichtung A geschoben und dabei
durch den Raum zwischen den Werkzeugpaaren 40, 41 und 42,
43 hindurchgedrückt, wodurch die vier anderen Flächen 15 c,
15 d bzw. 15 e, 15 f gereinigt und geglättet werden. Der an
allen sechs Flächen gereinigte und geglättete Anodenblock
15′′ gelangt hinter den Werkzeugpaaren 40, 41 und 42, 43
auf die ausgangsseitige Rollenbahn 21, über die er aus
der Bearbeitungseinrichtung abgeführt wird. Diese Posi
tion ist in Fig. 1 bei 15′′′ angedeutet.
Die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Anoden
reinigungsmaschine läßt sich vollautomatisch durch
führen, was z. B. mit Hilfe von Endschaltern erreichbar
ist. Hierbei kann zunächst an oder in Nähe der Leit
schiene 19 ein Endschalter vorgesehen werden, der bei
der Querverschiebung des Anodenblocks gegen die Leit
schiene 19 mit Hilfe der Ausrichtvorrichtung 37 geschal
tet wird und dadurch das Herabschwenken der Stößelhebel
31 in die Arbeitsposition und dann das Verfahren des Wa
gens 28 in Pfeilrichtung A unter Mitnahme des Anoden
blocks von der Position 15′ in die Position 15′′ bewirkt.
In der Position 15′′ wird von dem Anodenblock ein weiterer
Endschalter betätigt, der die Rückfahrbewegung des Wagens
28 in die Ausgangsposition herbeiführt und zugleich die
Schubvorrichtung 35 einschaltet, so daß der Anodenblock
von der Position 15′′ bis zum Ausgang der Anlage in die
Position 15′′′ befördert wird.
In der Praxis werden vielfach innerhalb eines Betriebes
Kohleanodenblöcke verwendet, die unterschiedliche Längen-
und Breitenabmessungen aufweisen, jedoch dieselbe Höhe
besitzen. Eine Einstellung der Bearbeitungseinrichtung
auf solche unterschiedlichen Anodenblöcke läßt sich mit
Hilfe der verstellbaren Werkzeuge 23 und 40 erreichen.
Die in den Parallelogrammschwingen gelagerten Messer
blöcke dieser Werkzeuge sind mit Hilfe der Einstellzylin
der 26, 45 in zwei unterschiedliche Arbeitspositionen ein
stellbar, in denen sie sich gegen die Rahmenkonstruktion
des Maschinengestells abstützen, so daß die Reaktions
kräfte in das Maschinengestell eingeleitet werden, ohne
daß hierbei die Schwenkelemente dieser Werkzeuge von den
Kräften beansprucht werden. Die Einstellung der verstell
baren Werkzeuge 23 und 40 kann auf automatischem Wege
durch Abtastung des Weges der Ausrichtvorrichtung erfolgen.
Das Maschinengestell wird zweckmäßig mit einer staubdichten
Verkleidung und mit einer Staubabsaugung versehen. Das
Rieselgut kann in trichterförmigen Rinnen 46 gesammelt
und z. B. mittels Schneckenförderer 47 abgefördert werden.
Claims (13)
1. Anodenreinigungsmaschine mit Werkzeugen zur Bearbeitung
der gegenüberliegenden Flächen der Anodenblöcke und mit
einer die Anodenblöcke zwischen den Werkzeugen hindurch
bewegenden Transportvorrichtung, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anodenblöcke (15)
mittels der Transportvorrichtung über eine Winkelbahn
(13, 14) beweglich sind, und daß der eine Teil der Werk
zeugpaare (22, 23; 40, 41; 42, 43) an dem einen Bahnabschnitt
(13) und der andere Teil der Werkzeugpaare an dem an
deren Bahnabschnitt (14) der Winkelbahn angeordnet ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Transportvorrichtung aus Schub
vorrichtungen (27, 35) besteht, wobei die eine Schubvor
richtung (27) dem eingangsseitigen Bahnabschnitt (13) und
die andere Schubvorrichtung (35) dem ausgangsseitigen
Bahnabschnitt (14) der Winkelbahn zugeordnet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die den eingangsseitigen Bahnabschnitt
(13) zugeordnete Schubvorrichtung (27) aus mindestens ei
nem Stößelhebel (31) besteht, der an einem in Richtung
des eingangsseitigen Bahnabschnitts (13) fahrbaren Schlit
ten oder Wagen (28) höhenverschwenkbar gelagert ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß im oberen Bereich des Maschinenge
stells (10) eine Führung (30) für den Schlitten oder
Wagen (28) angeordnet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bearbeitung der drei
Flächenpaare der Anodenblöcke (15) am eingangsseitigen
Bahnabschnitt (13) der Winkelbahn ein Werkzeugpaar (22, 23)
und am ausgangsseitigen Bahnabschnitt (14) der Winkel
bahn zwei Werkzeugpaare (40, 41 und 42, 43) angeordnet sind.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß bei mindestens zwei
Werkzeugpaaren (22, 23; 40, 41) das eine Werkzeug (23, 40)
in seinem Abstand gegenüber dem anderen Werkzeug (22, 41)
einstellbar ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die verstellbaren Werkzeuge (23, 40)
an Parallelogrammschwingen (24, 44) gelagert sind.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an der einen Seite der
beiden Bahnabschnitte (13, 14) der Winkelbahn eine die
Anodenblöcke (15) seitlich führende Leitschiene (19, 18)
angeordnet ist.
9. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem eingangsseitigen Bahnabschnitt
(13) der Winkelbahn eine die Anodenblöcke (15) gegen die
Leitschiene (19) drückende und gegenüber den Werkzeugen
(22, 23) ausrichtende Ausrichtvorrichtung (37) vorgesehen
ist.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem ausgangsseitigen
Bahnabschnitt (14) der Winkelbahn zugeordnete Schubvor
richtung (35) aus mindestens einem Druckstößel (36)
besteht.
11. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugpaare (22,
23; 40, 41; 42, 43) in einem gemeinsamen Maschinengestell
(10) angeordnet sind, welches die Winkelbahn (13, 14)
einschließt und entlang ihrer rechtwinklig zueinander ver
laufenden Bahnabschnitte (13, 14) Gleit- oder Rollenbahnen
(16, 17; 20, 21) für den Transport der Anodenblöcke (15) auf
weist.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 11, gekenn
zeichnet durch die Schubvorrichtungen (27,
35) steuernde Endschalter.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugpaare aus
Messerblöcken bestehen.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19813144785 DE3144785A1 (de) | 1981-11-11 | 1981-11-11 | Anodenreinigungsmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3144785A1 DE3144785A1 (de) | 1983-05-19 |
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Family
ID=6146128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| FR (1) | FR2516099B1 (de) |
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