DE3144891C2 - Vorrichtung zum Befestigen von Fachböden, Regalbrettern und dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Fachböden, Regalbrettern und dgl.

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DE3144891C2
DE3144891C2 DE19813144891 DE3144891A DE3144891C2 DE 3144891 C2 DE3144891 C2 DE 3144891C2 DE 19813144891 DE19813144891 DE 19813144891 DE 3144891 A DE3144891 A DE 3144891A DE 3144891 C2 DE3144891 C2 DE 3144891C2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/32Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls
    • A47B57/34Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls the grooved or notched parts being the side walls or uprights themselves

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  • Assembled Shelves (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Fachböden, Regalbrettern oder dergleichen, insbesondere in einem Spiegelschrank, wobei in einem Führungsteil einstellbare Befestigungskörper vorgesehen sind. Zum Einstellen von Fachböden, Regalbrettern oder ähnlichem war es bisher erforderlich, in einem entsprechenden Führungsteil bzw. einer Wand Löcher oder Ausnehmungen vorzusehen, in welche dann geeignete Befestigungskörper eingesetzt werden konnten. Damit eine leichte Einstellbarkeit möglich ist, waren hierbei eine Vielzahl von derartigen Löchern oder Ausnehmungen erforderlich, wobei diese z.T. recht störend in Erscheinung treten und darüber hinaus auch sehr leicht verschmutzen. Zur Lösung dieser Schwierigkeiten, wobei auch eine einfache Herstellung und zuverlässige Handhabung gewährleistet werden soll, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Führungsteil eine hintergriffige Nut aufweist, daß in der Nut in deren Längsrichtung verschiebbare Elemente angeordnet sind, daß wenigstens ein zwischen die Elemente in die Nut einsetzbarer Körper vorgesehen ist, und daß die Elemente und der Körper einander zugeordnete und miteinander in Eingriff bringbare Flächen aufweisen. Durch Verschieben der genannten Elemente können somit in einfacher Weise zunächst an der vorgegebenen Stelle Lücken geschaffen werden, in welche dann der Körper einzusetzen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des ersten Patentanspruches.
In der DE-OS 19 37 940 isl eine Vorrichtung der eingangs genannten Art beschrieben, deren Profilschiene eine in Längsrichtung verlaufende hintergriffige Führungsnut aufweist. Ein Befesiigungskörper bzw. Träger ist hierbei im wesentlichen gleich breit wie die Führungsnut ausgebildet und es müssen zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um ein Kippen zu unterbinden. Bei der bekannten Vorrichtung werden die Befestiguiigskörper im allgemeinen an den Längsseiten eines Fachbodens oder dergl. angeordnet. Die verschiebbaren Elemente befinden sich mit ihren Frontflächen hinter der vorderen Oberfläche der Profilschiene bzw. des Führungsteils, so daß insoweit eine erhöhte Verschmutzupgsgefahr gegeben ist und ferner auch die Reinigung einen entsprechenden Aufwand erfordert. Es bedarf keiner besonderen Hervorhebung, daß gerade bei Spiegelschränken insoweit erhöhte Anforderungen festgestellt werden. Ferner sind außer den beiden verschiebbaren Elementen, welche geneigt oder stufenförmig ausgebildete Eingriffsflächen aufweisen, noch verschiebbare Elemente ohne derart ausgebildete Eingriffsflächen vorhanden. Die Höhenverstellung des einsetzbaren Körpers ist folglich mit einem nicht unerhebliehen Aufwand verbunden, da ggfs. eine Vielzahl der genannten Elemente ausgetauscht und in der entsprechend gewünschten Reihenfolge in die Nut eingesetzt werden müssen.
Ferner ist in der DE-OS 25 31 306 ein verstellbares Wandregal beschrieben, dessen RegaJbretter jeweils an ihrer Längsseite auf zwei beabstandeten Befestigungskörpern aufliegen. Diese Befestigungskörper ragen mit ihrem entsprechend ausgebildeten Ende in eine schwalbenscnwanzförmige Nut eines Führungsteiles. Zur Höheneinstellung bzw. Befestigung sind Sicherungselemente vorgesehen, die durch eine Bohrung des Befestigungskörpers hindurch in eine Bohrung des Führungsteils eingreifen. Die Befestigungskörper sind etwa gleich breit wie die Bodenfläche der genannten Nuten. In die Nuten sind ferner Profilstäbe eingesetzt, die bei der Montage von einem freien Ende hereinzuschieben sind. Eine Höhenverstellung der Befestigungskörper bzw. der Regalbretter erfordert einen nicht unerheblichen Aufwand, da ggfs. sämtliche Profilstäbe aus der Nut zu entfernen, auf das gewünschte Maß zurechtzuschneiden und nachträglich in der gewünschten Reihenfolge wieder in die Nut einzusetzen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art mit einem gerin-
4Ii gen Aufwand dahingehend zu verbessern, daß einerseits eine einfache Einstellbarkeit erreicht wird und andererseits auch eine weitgehend glatte Oberfläche gegeben ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Kennzeichen des ersten Patentanspruches angegebenen Merkmale vorgeschlagen. Da der Befestigungskörper quer zur Längsrichtung der Nut wesentlich größer ausgebildet ist als die vordere Breite der Nut und näherungsweise so breit ist wie der Fachboden oder dergl., wird eine zuverlässige und kippsichere Auflage desselben erreicht. Durch die Anordnung eines einzigen Befestigungskörpers jeweils an der Schmalseite des Fachbodens oder dergl. ergibt sich nicht nur eine Vereinfachung und Kostenersparnis bei der Fertigung, sondern es wird darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen, das Führungsteil mitsamt der Nut in den Seitenwänden eines Spiegelschrankes oder dergl. anzuordnen; dort fallen die Führungsteile und die Nut beim Öffnen des Schrankes weniger ins Auge als bei Anordnung an der
bO Rückwand. Störende Kanten oder Ecken, in welchen sich Schmutz festsetzen kann, entfallen, da die Frontflächen der verschiebbaren Elemente und des genannten Körpers im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die vordere Oberfläche des Führungsteils liegen. Da
tn schließlich sämtliche verschiebbaren Elemente jeweils an beiden Enden Eingriffsflächen aufweisen, kann die Höheneinstellung eines Befestigungskörpers in einfacher Weise durchgeführt werden.
In einer besonderen Ausführungsform weisen in Längsrichtung betrachtet bei dem einsetzbaren Körper die Vorderkanten einen kleineren Abstand als die hinteren Kanten auf, während bei den verschiebbaren Elementen die vorderen Kanten einen größeren Abstand ais die jeweiligen hinteren Kanten aufweisen. Das Herauslösen eines eingesetzten Körpers ist nur dann möglich, wenn die verschiebbaren Elemente in Längsrichtung entsprechend verschoben worden sind. Sofern die verschiebbaren Elemente aufgrund enger Toleranzen in Längsrichtung nicht allzu leicht verschiebbar sind, kann durch Selbsthemmung der verschiebbaren Elemente ein unbeabsichtigtes Herauslösen des einsetzbaren Körpers verhindert w erden.
In einer besonderen Ausführungsform wird wenigstens einem verschiebbaren Element ein Mittel, insbesondere eine Schraube, zur Arretierung zugeordnet. Nach dem Einsetzen eines oder mehrerer der genannten Körper und nach entsprechender Verschiebung der verschiebbaren Elemente wird über das genannte Mittel einer Arretierung in Längsrichtung erreicht; folglich wird zuverlässig ein unbeabsichtigtes Herauslösen des oder der eingesetzten Körper unterbunden.
Schließlich sind in einer weiteren Ausführungsform die einander zugeordneten Flächen der verschiebbaren Elemente und des einsetzbaren Körpers unter einem vorgegebenen Winkel zur Längsrichtung geneigt angeordnet. Die Elemente und der genannte Körper lassen sich somit ohne Schwierigkeiten aus langen Stangen oder dergl. durch Abschneiden unter Einhaltung des genannten Winkels herstellen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung mit Blickrichtung auf die vordere Oberfläche des Führungsteils,
F i g. 2 einen Längsschnitt im Bereich der Nut entlang der Schnittlinie AS gemäß Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt quer zur Nut entlang der Schnittlinie CD gemäß Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt quer zur genannten Nut entlang der Schnittlinie fFgemäß F i g. 1,
F i g. 5 einen Längsschnitt ähnlich F i g. 2 zur Erläuterung der Einstellbarkeit,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform mit gestuften Flächen,
F i g. 7 schematisch eine Aufsicht auf einen Fachboden, welcher an seinen Schmalseiten jeweils auf einem einstellbaren Befestigungskörper aufliegt.
Die Prinzipdarstellung gemäß Fig. 1 zeigt das Führungsteil 2, und zwar in Blickrichtung auf dessen vordere Oberfläche 4. Das Führungsteil 2 weist eine Nut 6 auf, in welcher verschiebbare Elemente 8 sowie 3'nsetzbare Körper 10 angeordnet sind. Mit dem einen dargestellten, einsetzbaren Körper 10 ist ein Befestigungskörper 12 verbunden, welcher sich quer zur Längsrichtung 14 der Nut 6 erstreckt, in dem einen verschiebbaren Element 8 ist ferner ein Arretierungsmittel in Form einer Schraube 16 vorgesehen, um gegebenenfalls die Längsverschiebbarkeit zu unterbinden.
Aus F i g. 2 sind weitere Einzelheiten der verschiebbaren Elemente 8 und des einsetzbaren Körpers zu entnehmen. Zunächst sei festgehalten, daß die Frontflächen 18 bzw. 20 der verschiebbaren Elemente 8 bzw. des einsetzbaren Körpers 10 in der gleichen Ebene liegen wie die vordere Oberfläche 4 des Führungsteils 2. Löcher oder Ausnehmungen ouer Kanten sind somit nicht vorhanden, wodurch einerseits eine besonders günstige optische Wirkung erzielt wird und andererseits die Gefahr einer Verschmutzung praktisch nicht gegeben ist. Die verschiebbaren Elemente 8 weisen zur Längsrichtung 14 geneigte Flächen 22 derart auf, daß die vorderen Kanten 24 einen größeren Abstand aufweisen als die hinteren Kanten 26. Der einsetzbare Körper 10 weist hingegen in entsprechender Weise geneigte Flächen 28 auf, wobei jedoch die vorderen Kanten 30 einen kleineren Abstand zueinander aufweisen als die hinteren Kanten 32. Wie in F i g. 2 dargestellt, sind die Flächen 28 des einsetzbaren Körpers 10 und die Flächen 22 der benachbarten Elemente 8 einander zugeordnet und miteinander in Eingriff. Es ist ersichtlich, daß aufgrund dieser Ausbildung ein Herauslösen des Körpers 10 aus der Nut 6 in Richtung des Pfeiles 34 nicht möglich ist Wie nachfolgend noch zu erläutern ist, sind nämlich die Elemente 8 durch entsprechende Ausbildung sicher in der Nut 6 geführt und nur in Längsrichtung 14 der Nut 6 bewegbar. Wird auf die Auflage 36 des Befestigungskörpers 12 ein Fachboden oder Regalbrett oder dergl. aufgelegt, so werden diese in der dargestellten Position zuverlässig gehalten. Damit eine unbeabsichtigte Längsverschiebung der Elemente 8 verhindert wird, ist zusätzlich in einem der Elemente 8 die Schraube 16 zur Arretierung vorgesehen. Faüs die Toleranzen zwischen Nut und den Elementen 8 derart vorgegeben werden, daß die Elemente 8 nur unter Aufbringung einer vorgegebenen Kraft in Längsrichtung verschiebbar sind, so kann praktisch in einfacher Weise eine Selbsthemmung der Elemente 8 realisiert werden und Arretierungsmittel sind daher nicht mehr erforderlich.
Aus dem Schnitt gemäß F i g. 3 ist der Querschnitt der Nut 6 und der Aufbau des Führungsteils 2 direkt zu entnehmen. An dieser Stelle sei hingewiesen, daß das Führungsteil 2 insbesondere als eine extrudierte Profilschiene ausgebildet sein kann. Darüber hinaus kann aber auch die Nut 6 im Rahmen der Erfindung in die Oberfläche eines teilweise hohlen oder aber auch massiven Wandteils, beispielsweise eines Spiegelschranks, angeordnet sein. Die Nut 6 ist hintergriffig ausgebildet, weist einen etwa T-förmigen Querschnitt auf und hat im Bereich der vorderen Oberfläche 4 des Führungsteils 2 eine geringere Breite 38 als die Breite 40 im Bereich des Bodens 42. Es ist ersichtlich, daß die Nut 6 auch andere Querschnitte, beispielsweise auch einen etwa trapezförmigen Querschnitt aufweisen kann, doch sie muß hintergriffig ausgebildet sein. Aufgrund der angegebenen Ausbildung der Nut wird gewährleistet, daß die Elemente 8 nur in Längsrichtung der Nut 14, also senkrecht zur Zeichenebene gemäß Fig. 3, verschiebbar sind und nicht in Richtung des Pfeiles 34 nach vorn aus der Nut herausgelöst werden können. Die verschiebbaren Elemente 8 weisen einen entsprechenden Querschnitt wie die Nut 6 auf.
Aus dem Schnitt gemäß Fig.4 ist die Formgebung eines einsetzbaren Körpers 10 ersichtlich, welcher mit dem Befestigungskörper 12 aus einem einzigen Stück hergestellt ist. Der in die Nut 6 eingreifende Körper 10 weist eine Breite 44 entsprechend der obenerwähnten vorderen Breite 38 der Nut 6 auf. Der Körper 10 kann somit von vorn in die Nut 6 in einfacher Weise eingesetzt werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispici ist der Befesligungskörper mit dem einsetzbaren Körper 10 durch einstückige Ausbildung fest verbunden. Alternativ können die genannten Körper natürlich auch an sich getrennt ausgebildet sein und durch geeignete Mittel, wie z. B. Schrauben oder dergl. miteinander verbunden sein. In einer weiteren, hier nicht weiter dar-
gestellten alternativen Ausführungsform sind hingegen ein oder gegebenenfalls auch mehrere Befestigungskörper mit verschiebbaren Elementen verbunden. Es sind bei dieser A\usführungsform nicht alle verschiebbaren Elemente mit einem der genannten Befestigungskörper verschen, sondern je nach Bedarf nur einzelne der verschiebbaren Elemente. Die Einstellung der Befestigungskörper wird dann durch Einsetzen eines oder mehrerer Körper zwischen die jeweiligen verschiebbaren Elemente vorgenommen.
Anhand von F i g. 5 soll die Einstellbarkeit eines Befestigungskörpers in Längsrichtung 14 der Nut 6 erläutert werden. Es sei zunächst davon ausgegangen, daß ein erster einsetzbarer Körper 10 sich in der dargestellten Position befindet. Dieser Körper 10 weist keinen Befestigungskörper auf. Über dem benachbarten Element 8 befindet sich hingegen ein zweiter Körper 10 mit einem Befestigungskörper 12. Zur Einstellung bzw. Verstellung der Höhe eines auf dem Befestigungskörper 12 aufgelegten und hier nicht weiter dargestellten Fachbodens soll nun der zweite Körper 10 in die Position des ersten Körpers 10 gebracht werden. Hierzu wird zunächst die Schraube 16 gelöst und die oberhalb des zweiten Körpers 10 befindlichen Elemente 8 werden in Längsrichtung 14 etwas nach oben geschoben. Hierbei gelangen die einander zugeordneten Flächen 22 und 28 außer Eingriff, und der zweite Körper 10 kann nach vorn in Richtung des Pfeiles 34 aus der Nut 6 herausgenommen werden. In entsprechender Weise wird dann der erste Körper 10 aus der Nut nach vorn herausgenommen und statt dessen wird dort der zweite Körper 10, welcher den Befestigungskörper 12 aufweist, eingesetzt. Der erste Körper 10 wird dann noch an die bisherige Position des zweiten Körpers 10 gebracht. Abschließend werden die Elemente 8 in der Nut wieder nach unten geschoben und schließlich wird die Schraube 16 angezogen. Der Körper 10 mit dem Befestigungskörper 12 kann selbstverständlich auch in eine andere Position jeweils zwischen zwei der verschiebbaren Elemente 8 in entsprechender Weise eingesetzt werden, um die gewünschte Position einzustellen.
In Fig. 6 ist eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt, gemäß welcher die einander zugeordneten Flächen der verschiebbaren Elemente 8 und der einsetzbaren Körper 10 eine Stufe 48 bzw. eine Stufe 50 aufweisen. Durch Verschiebung des Elements 8 bzw. des Körpers 10 lassen sich die einander zugeordneten Stufen 48 und 50 miteinander in Eingriff bringen. Wird nun der Befestigungskörper 12 belastet, so stützt sich die Stufe 50 des Körpers 10 auf der Stufe 48 des Elements 8 ab, wobei das Element 8 seinerseits in der oben erläuterten Weise in der Nut gehalten wird. Aufgrund der Stufung wird hierbei aber praktisch keine Kraftkomponente in Längsrichtung auf das Element 8 ausgeübt, so daß grundsätzlich ein Arretieren eines der Elemente 8 nicht erforderlich ist.
In F i g. 7 ist eine erfindungswesentliche Ausführungsform schematisch dargestellt, wobei ein Fachboden 52 an seinen Schmalseiten 54,56 jeweils auf einem Befestigungskörper 12 aufliegt. Die Befestigungskörper 12 sind jeweils in der oben bereits erläuterten Weise mit einem Körper 10 verbunden, welcher in einer Nut 6 angeordnet ist. Beide Nuten 6 an den Schmalseiten 54 und 56 erstrecken sich in Längsrichtung senkrecht zur Zeichenebene. Die beiden Befestigungskörper 12 sind wesentlieh breiter als die Nut, und sie erstrecken sich praktisch über die gesamte Breite der jeweiligen Schmalseite 54 bzw. 56 des Fachbodens 52. Aufgrund der endlichen
Ausdehnung des einsetzbaren Körpers 10 in Längsrichtung der Nut 6 wird gewährleistet, daß der Befestigungskörper 12 bezüglich der Längsachse auch keine Kippbewegung durchführen kann und somit der Fachboden auch zuverlässig in der gewünschten waagrechten Position gehalten wird. Es ist an der jeweiligen Schmalseite auch nur eine einzige Nut in dem Führungsteil vorhanden, wodurch eine nicht unerhebliche Verminderung des Herstellungs- und Kostenaufwands erzielt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen von Fachboden, Regalbrettern und dergL insbesondere in einem Spiegelschrank, mit einem Führungsteil, mit einer im Führungsteil in Längsrichtung verlaufenden hintergriffigen Nut, mit in der Nut verschiebbaren Elementen und mit einem zwischen zwei verschiebbaren Elementen einsetzbaren Körper, dessen geneigt oder stufenförmig ausgebildeten Eingriffsflächen mit entsprechenden Flächen der verschiebbaren Elemente krafischlüssig in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der einsetzbare Körper (10) oder eines der verschiebbaren Elemente (8) mit einem Befestigungskörper(12) verbunden sind,
da8 der Befestigungskörper (12) quer zur Längsrichtung (14) der Nut (6) wesentlich größer ausgebildet ist als die vordere Breite (38) der Nut (6) und näherungsweise so breit ist wie der Fachboden (52) oder dcrgl.,
daß an jeder Schmalseite (54, 56) des Fachbodens (52) oder dergl. jeweils nur ein einziger Befestigungskörper (12) und ein einziges Führungsteil (2) vorgesehen ist,
daß die Frontflächen (18, 20) der verschiebbaren Elemente (8) und des Körpers (10) im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die vordere Oberfläche (4) des Führungstcils (2) liegen
und daß sämtliche in Längsrichtung verschiebbaren Elemente jeweils an beiden Enden Eingriffsflächen (22) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem einsetzbaren Körper (10) die vorderen Kanten (30) einen kleineren Abstand aufweisen als die hinteren Kanten (32) und daß bei den verschiebbaren Elementen (8) die vorderen Kanten (24) einen größeren Abstand aufweisen als die hinteren Kanten (26).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem verschiebbaren Element (8) ein Mittel zur Arretierung bezüglich der Längsrichtung (14) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Arretierung als eine Schraube (16) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Flächen (22 bzw. 28) der Elemente (8) bzw. des Körpers (10) unter einem vorgegebenen Winkel geneigt zur Längsrichtung (14) angeordnet sind.
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