DE3145553A1 - Schluessel fuer ein magnetschloss - Google Patents

Schluessel fuer ein magnetschloss

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Publication number
DE3145553A1
DE3145553A1 DE19813145553 DE3145553A DE3145553A1 DE 3145553 A1 DE3145553 A1 DE 3145553A1 DE 19813145553 DE19813145553 DE 19813145553 DE 3145553 A DE3145553 A DE 3145553A DE 3145553 A1 DE3145553 A1 DE 3145553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
lock
magnetic
bank
customer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813145553
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 3130 Herzogenburg Luef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grundmann Geb GmbH
Original Assignee
Grundmann Geb GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Grundmann Geb GmbH filed Critical Grundmann Geb GmbH
Publication of DE3145553A1 publication Critical patent/DE3145553A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/08Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys
    • E05B35/12Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor operable by a plurality of keys requiring the use of two keys, e.g. safe-deposit locks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schlüssel für ein Magnet-
  • schloß, insbesondere ein Bankschloß, das durch mindestens zwei kodierte Magnetschlüssel betätigbar istr wobei ein kodierter Magnetschlüssel mit der Schlüsselreide fest verbunden ist und der bzw. die anderen Magnet schlüssel in eine bzw. mehrere Halterungen in der Schlüsselreide einsetzbar sind.
  • Bankschlösser in Safeanagen sind zumeist durch zwei Schlüssel sperrbar, von denen der eine die Bank in Verwahrung hat, während der andere im Besitz des Kunden ist.
  • Magnetschlösser, insbesondere Magnet-Schiebeschlösser sind im Begriff, sich bei Banken durchzusetzen, da der bzw. die als Plättchen ausgebildeten magnetisch kodierten Schlüssel von außen keine erkennbaren Sperrprofilierungen aufweisen und daher nicht ohne weiteres kopiert werden können. Bei Schlüsseln mit einem Schlüsselbart besteht die Gefahr, daß ein Unbefugter einen Wachsabdruck od.dgl. anfertigt und danach einen Nachschlüssel feilt. Dies ist bei Magnetschlüsseln ausgeschlossen.
  • Wenn ein Bankkunde seinen Safe öffnen möchte, mußte er bisher von einem Beamten begleitet werden, der den Bankschlüssel in das Safeschloß einschob und nach dem Anstecken des Kundenschlüssels den Sperrvorgang durchführte.
  • Der Vorgang ist der gleiche, unabhängig davon, ob es sich um ein tosisches Safeschloß oder ein modernes abtastsicheres Magnetschloß handelt. Bei einem derartigen Bankschloß mit Bankschlüssel und Kundenschlüssel, welches beispielsweise der CH-PS 564 176 entspricht, kann eine Vereinfacnung des Aufsperrvorganges durch einen Schlüssel erzielt werden, der als Bankschlüssel ausgebildet ist und jeweils durch den ein- bzw. aufsteckbaren Kundenschlüssel zu einer Schlüsseleinheit ergänzt wird. Das Zusammenstekken von Bankschlüssel und Kundenschlüssel erfolgt durch den Bankbc.ullten nach erfolgter Kontrolle der Sperrberechtiung.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, eine Manipulation durch Austausch des Kundenschlüssels zu verhindern. Dies wird dadurch erreicht, daß eine Sperre, insbesondere ein Schloß, zur Fixierung des oder der Schlüssel in der oder den Halterungen der Schlüsselreide vorgesehen ist. Der Kunde kann daher seinen Schlüssel nicht mehr aus der Schlüsselreide entnehmen, wenn er einmal vom Bankbeamten in der Reide fixiert ist. Es ist nicht mehr möglich, daß im Saferaum der Kundenschlüssel gegen einen anderen Schlüssel ausgetauscht wird und damit ein Schließfach eines Dritten geöffnet wird. Es ist zweckmäßig, wenn das Schloß ein Schnappschloß ist, wodurch der Kundenschlüssel in der Reide beim Einschieben einschnappt und lediglich bei der Entnahme ein Schlüssel erforderlich ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Fig.1 zeigt eine Schlüsselreide mit einem Bankschlüssel und einen separaten Kundenschlüssel beim Einsetzen in die Schlüsselreide, teilweise im Schnitt, und Fig.2 die Schlüsselreide mit eingesetztem und fixiertem Kundenschlüssel.
  • In einer Schlüsselreide 1 ist ein Magnetschlüssel 2 (Bankschlüssel) fest eingegossen. Für einen Kundenschlüssel 3 ist eine Halterung 4 in Form einer Aufnahmetasche in der Schlüsselreide 1 vorgesehen. In diese Aufnahmetasche ragt der verdrehbare Zylinderkern 5 eines mit der Schlüsselreide fest verbundenen Zylinderschlosses 6 hinein, wenn das Schloß 6 versperrt ist. In der Offenstellung gibt eine Abflachung 7 des Zylinderkernes 5 den gesamten Querschnitt der Aufnahmetasche frei. Die Schlüsselreide 8 des Kundenschlüssels 3 weist eine Vertiefung 9 zur Aufnahme des Zylinderkernes 5 in der Sperrstellung auf. Der Schlüssel kann in der Sperrstellung, wie sie in Fig.2 dargestellt ist, nicht aus der Schlüsselreide 1 herause3ezogen werden.
  • Es ist ferner auch möglich, die Verriegelung mit Hilfe einer in eine Schlüsselausnehmung einrastenden gefederten Falle vorzunehmen, die durch ein Schloß, insbesondere Zylinderschloß, zurückgezogen werden kann.
  • Mit dem Zylinderkern kann auch ein radial über die Mantelfläche vorragender Stift starr verbunden sein, der in eine Ausnehmung in der Schlüsselreide des Kundenschlüssels hineindrehbar ist, wenn der Kundenschlüssel mit dem Bankschlüssel unlösbar verbunden werden soll. Wenn der Zylinderkern in Umfangsrichtung durch Federkraft vorgespannt ist, dann schnappt ein eingeschobener Kundenschlüssel in der Schlüsselreide des Bankschlüssels ein.
  • Zum Lösen der Verbindung muß der Stift aus der Ausnehmung des Kundenschlüssels herausgedreht werden. Dazu wird der Zylinderkern mit Hilfe eines Schlüssels betätigt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schlüssel für ein Magnetschloß, insbesondere ein Bankschloß, das durch mindestens zwei kodierte Magnetschlüssel betätigbar ist, wobei ein kodierter Magnetschlüssel mit der Schlüsselreide fest verbunden ist und der bzw.
    die anderen Magnetschlüssel in eine bzw. mehrere Halterungen in der Schlüsselreide einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperre, insbesondere ein Schloß (6), zur Fixierung des oder der Schlüssel (3) in der oder den Halterung(en) (4) der Schlüsselreide (1) vorgesehen ist.
DE19813145553 1981-09-15 1981-11-17 Schluessel fuer ein magnetschloss Withdrawn DE3145553A1 (de)

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AT398681A AT370485B (de) 1981-09-15 1981-09-15 Schluessel fuer ein magnetschloss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3145553A1 true DE3145553A1 (de) 1983-03-31

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ID=3558105

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813145553 Withdrawn DE3145553A1 (de) 1981-09-15 1981-11-17 Schluessel fuer ein magnetschloss

Country Status (3)

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AT (1) AT370485B (de)
CH (1) CH653737A5 (de)
DE (1) DE3145553A1 (de)

Also Published As

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ATA398681A (de) 1982-08-15
CH653737A5 (de) 1986-01-15
AT370485B (de) 1983-04-11

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