DE3146908C2 - Randspaltabdichtung an einem Kraftfahrzeugschiebedach - Google Patents

Randspaltabdichtung an einem Kraftfahrzeugschiebedach

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Abstract

Eine Randspaltabdichtung an einem Kraftfahrzeugdach, die den Randspalt zwischen einer Dachausschnittskante und einem zugeordneten Deckel bei geschlossenem Deckel abdichtet, ist als ein aus einem elastomeren Werkstoff geformtes Hohlprofil (5) ausgebildet. Die einer umlaufenden Dachabkantung (6) und einem den Dachaustritt umgebenden Dachrahmen (8) zugekehrten Randbereiche (13, 14) des Hohlprofils sind verdickt ausgebildet, während die äußeren dem Deckel (4) zugekehrten Wandbereiche (17, 18) dünnwandig und im ungedrückten Zustand dachartig nach außen gestülpt sind. Hierbei ist die außenliegende Dachfläche (19) mit einer Dichtlippe (16) an die feste Dachfläche (2) angeschlossen und erstreckt sich von da ausgehend nach Art eines Windabweisers schräg nach oben, wodurch die Anordnung eines zusätzlichen einschwenkbaren Windabweisers bei einem Oberfirst-Schiebedach bzw. einer abnehmbaren Lüfterklappe entbehrlich ist. Bei geschlossenem Deckel ist das Hohlprofil (5) so eingedrückt, daß keine seiner Wandflächen über die aus dem festen Fahrzeugdach (2) und dem Deckel (4) gebildete Dachaußenhaut übersteht.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Randspaltabdichtung an einem Kraftfahrzeugschiebedach, dessen einem Dachausschnitt zugeordneter Deckel im Bereich seiner Vorderkante um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar gelagert ist und ggf. in ausgeschwenkter Lage teilweise über die hintere feste Dachfläche verschiebbar seitlich im Dachausschnitt geführt ist, der von einer über alle vier Seiten umlaufenden vertikalen Dachabkantung begrenzt ist, an welche ein den Dachausschnitt umgebender Dachrahmen angeschlossen ist, wobei bei geschlossenem Deckel der zwischen den über alle vier Seiten umlaufenden Deckelstirnseiten und der vertikalen Dachabkantung befindliche Randspalt durch ein aus einem elastomeren Werkstoff geformtes im Dachausschnitt befestigtes Hohlprofil abgedichtet ist.
  • Die hiermit vorgeschlagene Randspaltabdichtung wird vorzugsweise bei einem Schiebedach der vorstehend angegebenen Konstruktion verwendet, bei welcher der ausgestellte Deckel nach hinten über die feste Dachfläche verlagerbar ist. Sie ist jedoch nicht nur für solche sogenannten Oberfirst- Schiebedächer geeignet, sondern auch für Dächer, bei denen der ggf. sogar abnehmbare Deckel lediglich nach Art einer vorn scharnierten Lüftungsklappe durch Anheben seiner Hinterkante über die Dachfläche ausstellbar ist. Wenn daher nachfolgend von Schiebedächern die Rede ist, soll diese Bezeichnung im allgemeinen auch derartige Dachkonstruktionen einschließen.
  • Bei Schiebedächern der in Rede stehenden verschiedenen Ausführungen wird im Interesse der in der Fahrgastzelle gewünschten Kopffreiheit eine möglichst flache Bauweise angestrebt. Wenn im Bereich der Vorderkante des Dachausschnittes ein einschwenkbarer Windabweiser angebracht werden soll, wie das für Oberfirst-Schiebedächer und abnehmbare Lüftungsklappen sinnvoll ist, so stehen der Unterbringung eines derartigen Windabweisers angesichts der erwähnten flachen Bauweise erhebliche Schwierigkeiten entgegen. Ein weiterer Gesichtspunkt bei der Konstruktion derartiger Schiebedächer ist die Unterbringung einer möglichst wirksamen Randspaltabdichtung. Falls es sich bei dem der Dachöffnung zugeordneten Deckel um einen durchsichtigen Deckel aus einer verhältnismäßig dünnen einschichtigen Kunstglasplatte od. dgl. handelt, läßt sich eine Randspaltabdichtung am Deckel selbst nur unter Vermittlung eines zusätzlichen Metallrahmens oder durch Aufstecken einer Randspaltabdichtung auf die Deckelkante befestigen. Im ersten Fall bereitet die Befestigung des darüber hinaus aufwendig gestalteten Metallrahmens Schwierigkeiten, während im zweiten Fall der Deckelrand nach außen durch die aufgeschobene Randspaltabdichtung wulstartig verdickt wird, was im allgemeinen der Forderung nach einer glatten Fahrzeugaußenhaut entgegensteht.
  • Bei einer bekannten Randspaltabdichtung (DE-GM 76 32 055) für Blechschiebedächer, d. h. einer Schiebedachkonstruktion mit einem aus Blech gefertigten Deckel, ist die aus mehreren Elementen zusammengesetzte Dichtung zu ihrer Befestigung auf den nach unten abgekanteten Rand des Deckels aufgesteckt und macht daher dessen Bewegungen mit. Diese bekannte Dichtung ist zur Lösung der unten angegebenen Erfindungsaufgabe schon aus dem Grunde ungeeignet, weil sie nicht im Dachausschnitt befestigt ist.
  • Eine weitere bekannte, für ein mit Öffnungen versehenes Dach eines Kraftfahrzeugs (DE-GM 80 06 604) bestimmte Dichtung ist zwar in einen an der festen Dachfläche angebrachten, im Querschnitt U-förmigen und nach oben geöffneten Rahmen eingelegt und somit im Dachausschnitt befestigt, jedoch ist diese Dichtung lediglich zur Abdichtung eines von oben aufsetzbaren bzw. nach oben abnehmbaren Deckels ausgestaltet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Randspaltabdichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten und anzubringen, daß ein zusätzlicher einschwenkbarer Windabweiser entbehrlich ist und eine sichere Abdichtung bei allen bekannten Deckelausführungen erzielt wird.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die der Dachabkantung und dem Dachrahmen zugekehrten Wandbereiche des Hohlprofils verdickt ausgebildet sind, während die äußeren dem Deckel zugekehrten Wandbereiche dünnwandig und im bei geöffnetem Deckel ungedrückten Zustand im Querschnitt gesehen dachartig nach außen gestülpt sind, wobei die außenliegende Dachfläche mit einer Dichtlippe an die Fläche des festen Daches angeschlossen ist und sich von da ausgehend nach Art eines Windabweisers schräg nach oben bis zu einer Firstzone erstreckt, an die sich die innenliegende Dachfläche nach hinten zum Dachausschnitt abfallend anschließt, und daß bei geschlossenem Deckel das Hohlprofil von dem Deckel eingedrückt ist, wobei sich die außenliegende Dachfläche etwa in der Ebene des festen Daches des Kraftfahrzeuges und des Deckels befindet, die Firstzone den Stirnflächen des Deckels anliegt und die innenliegende Dachfläche der Deckelunterseite im Deckelrandbereich anliegt.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Randspaltabdichtung wirkt im ungedrückten Zustand als über die Dachfläche vorstehender Windabweiser, der jedoch nicht nur längs der Vorderkante des Dachausschnittes vorhanden ist, sondern den gesamten Dachausschnitt umgibt, wodurch der Dachausschnitt ringsherum gegen das Eindringen von Wasser und einfallenden Wind geschützt ist. Wegen der leichten Verformbarkeit des Hohlprofils kann sich die Randspaltabdichtung praktisch jeder gebräuchlichen Deckelkantenform zuverlässig abdichtend anpassen, wenn der Deckel geschlossen ist. Bei geschlossenem Deckel springen keine Wandteile der Randspaltabdichtung über die Dachfläche und den geschlossenen Deckel vor.
  • Zweckmäßig kann die innenliegende Dachfläche umlaufende Dichtrippen od. dgl. aufweisen, die dem geschlossenen Deckel von unten anliegen und die Abdichtwirkung noch verbessern.
  • Die Anordnung ist mit Vorteil so getroffen, daß das Hohlprofil an einem der Dachabkantung benachbarten Befestigungsflansch des Dachrahmens durch Aufklemmen befestigt ist. Auf diese Weise ist weder eine Befestigung der Randspaltabdichtung am Dachausschnitt noch am Deckel erforderlich. Die Randspaltabdichtung kann vielmehr bereits vor der Montage des Dachrahmens an diesem angebracht und gemeinsam mit diesem montiert werden, was eine wesentliche Montageerleichterung darstellt.
  • Eine zuverlässige und einfache Klemmbefestigung wird erzielt, wenn der Befestigungsflansch des Dachrahmens aus einer nach oben gerichteten Rippe und einer daran anschließenden nach unten gerichteten Rippe gebildet ist, von denen die nach oben gerichtete Rippe in eine Nut des Hohlprofils eingreift, das mit einem hakenförmigen Vorsprung die nach unten gerichtete Rippe umgreift.
  • Zur Verbesserung der Selbstaufrichtungseigenschaften des Abdichtprofils kann der Hohlraum des Profils mit einem elastischen komprimierbaren Schaummaterial gefüllt sein.
  • Alternativ ist aber auch eine Ausführung möglich, bei der das Abdichtprofil insgesamt aus einem elastischen komprimierbaren Schaummaterial ohne Hohlraum geformt ist, und seine Außenflächen porenfrei glatt ausgebildet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
  • Fig. 1 in perspektivischer Ansicht das Dach eines Kraftfahrzeuges mit eingebautem Oberfirst-Schiebedach, dessen Deckel ausgestellt und maximal nach hinten verschoben ist und
  • Fig. 2 den Schnitt durch den Dachausschnittsrand und die Randspaltabdichtung entlang der Linie II-II in Fig. 1.
  • Die Fig. 1 stellt den Dachbereich der Fahrgastzelle eines Personenkraftwagens dar, dessen Normalfahrtrichtung durch den Pfeil 1 angegeben ist. Im vorderen Bereich des festen Fahrzeugdaches 2 befindet sich der Dachausschnitt 3, der durch den Deckel 4 verschließbar ist. Die Bezugszahl 5 bezeichnet die den Dachausschnitt 3 umgebende und nachfolgend noch näher erläuterte besondere Randspaltabdichtung, die den Deckel 4 in seiner Schließlage an allen Seiten abdichtet.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird der Dachausschnitt 3 von einer sich über alle vier Seiten erstreckenden vertikalen Abkantung 6 des Fahrzeugdaches 2 umgeben. An die vertikale Abkantung schließt sich ein ebenfalls über alle vier Seiten umlaufender Flansch 7 an, auf welchen der daran auf nicht näher gezeigte Weise befestigte Dachrahmen 8 aufgelegt ist.
  • Der Dachrahmen 8 besitzt an seinem der vertikalen Dachabkantung 6 zugekehrten Rand eine nach oben gerichtete Rippe 9 und eine an die Außenwand der Rippe 9 anschließende nach unten gerichtete Rippe 10. Die Rippen 9 und 10 bilden zusammen unabhängig von der sonstigen an den verschiedenen Rahmenseiten unterschiedlichen Rahmenausgestaltung einen um alle Rahmenseiten umlaufenden Befestigungsflansch für die daran befestigte Randspaltabdichtung 5. Zur Befestigung der Randspaltabdichtung umgreift diese mit einer entsprechenden nicht näher bezeichneten Nut die Rippe 9 und umgreift mit einem hakenförmigen Vorsprung 11 die Rippe 10. Am Vorsprung 11 befindet sich noch ein gestrichelt eingezeichneter Fortsatz 12, der nach Einspannung der Randspaltabdichtung zwischen dem Dachrahmen 8 und dem Flansch 7 des Fahrzeugdaches die in ausgezogenen Linien angedeutete Form annimmt.
  • Die Randspaltabdichtung 5 ist im gezeigten Beispiel als selbstaufrichtendes Hohlprofil ausgebildet, dessen dem Befestigungsflansch 9 und 10 und dem Dachrahmen 8 zugekehrten Wandbereiche 13 und 14 dickwandig ausgebildet sind. An den Wandbereich 14 schließt sich ein nach unten gerichteter sich verjüngender Vorsprung 15 an, der sich gegen die benachbarte Seitenwand des Dachrahmens 8 anlegt. Der Wandbereich 13 läuft in einer zugeschärften Dichtlippe 16 aus, die sich im zusammengebauten Zustand abdichtend auf das feste Fahrzeugdach 2 auflegt und im uneingebauten Zustand etwa die gestrichelte Lage einnimmt.
  • An die Dichtlippe 16 und an den Vorsprung 15 schließen sich äußere dünnwandige und daher leichtverformbare Wandbereiche 17 und 18 an, die im ungedrückten Zustand im Querschnitt gesehen etwa dachartig nach außen gestülpt sind, wie die ausgezogenen Linien der Fig. 2 verdeutlichen. Hierbei bildet die an die Dichtlippe 16 anschließende außenliegende Dachfläche 19 eine Windabweisfläche, die sich von der Dichtlippe 16 ausgehend schräg nach oben bis zu einer Firstzone 20 erstreckt. Die Firstzone 20 geht in die innenliegende Dachfläche 21 über, aus welcher Dichtrippen 22 vorspringen. Die dickwandigen Wandbereiche 13 und 14 schließen zwischen sich einen stumpfen Winkel ein und begrenzen zusammen mit den dünnwandigen Wandbereichen 17 und 18 den Profilhohlraum 23.
  • Die aus einem elastomeren Werkstoff geformte Randspaltabdichtung 5 nimmt bei geschlossenem Deckel, der in Fig. 2 in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist, die ebenfalls strichpunktiert angedeutete Lage ein. Hierbei befindet sich die außenliegende Dachfläche 19 etwa in der Ebene der festen Dachfläche 2 und des Deckels 4, während die innenliegende Dachfläche sich im wesentlichen unterhalb des Deckels 4 befindet und mit ihren durch Andrückung verformten Dichtrippen 22 dem Deckelrandbereich von unten anliegt. Die Firstzone 20 liegt abdichtend an den Deckelstirnflächen. Bei Ausstellbewegungen und Öffnungsverschiebungen richtet sich die Randspaltabdichtung 5 in den vom Deckel 4 freigegebenen Bereichen in die in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage auf und bildet mit ihrer windabweiserähnlich schräggestellten außenliegenden Dachfläche 19 eine bei geöffnetem Dach (Fig. 1) umlaufende Wind- und Wasserabweisvorrichtung.

Claims (6)

1. Randspaltabdichtung an einem Kraftfahrzeugschiebedach, dessen einem Dachausschnitt zugeordneter Deckel im Bereich seiner Vorderkante um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar gelagert ist und ggf. in ausgeschwenkter Lage teilweise über die hintere feste Dachfläche verschiebbar seitlich im Dachausschnitt geführt ist, der von einer über alle vier Seiten umlaufenden vertikalen Dachabkantung begrenzt ist, an welche ein den Dachausschnitt umgebender Dachrahmen angeschlossen ist, wobei bei geschlossenem Deckel der zwischen den über alle vier Seiten umlaufenden Deckelstirnseiten und der vertikalen Dachabkantung befindliche Randspalt durch ein aus einem elastomeren Werkstoff geformtes im Dachausschnitt befestigtes Hohlprofil abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Dachabkantung (6) und dem Dachrahmen (Flansch 7) zugekehrten Wandbereiche (13 und 14) des Hohlprofils (Abdichtung 5) verdickt ausgebildet sind, während die äußeren dem Deckel (4) zugekehrten Wandbereiche (17 bzw. 18) dünnwandig und im bei geöffnetem Deckel (4) ungedrückten Zustand im Querschnitt gesehen dachartig nach außen gestülpt sind, wobei die außenliegende Dachfläche (19) mit einer Dichtlippe (16) an die Fläche des festen Daches (2) angeschlossen ist und sich von da ausgehend nach Art eines Windabweisers schräg nach oben bis zu einer Firstzone (20) erstreckt, an die sich die innenliegende Dachfläche (21) nach hinten zum Dachausschnitt (3) abfallend anschließt, und daß bei geschlossenem Deckel (4) das Hohlprofil (Abdichtung 5) von dem Deckel eingedrückt ist, wobei sich die außenliegende Dachfläche (19 ) etwa in der Ebene des festen Daches (2) des Kraftfahrzeuges und des Deckels (4) befindet, die Firstzone (20) den Stirnflächen des Deckels anliegt und die innenliegende Dachfläche (21) der Deckelunterseite im Deckelrandbereich anliegt.
2. Randspaltabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegende Dachfläche (21) umlaufende Dichtrippen od. dgl. (22) aufweist, die dem geschlossenen Deckel (4) von unten anliegen.
3. Randspaltabdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (Abdichtung 5) an einem der Dachabkantung (6) benachbarten Befestigungsflansch (Rippen 9 und 10) des Dachrahmens (8) durch Aufklemmen befestigt ist.
4. Randspaltabdichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsflansch des Dachrahmens (8) aus einer nach oben gerichteten Rippe (9) und einer daran anschließenden nach unten gerichteten Rippe (10) gebildet ist, von denen die nach oben gerichtete Rippe in eine Nut des Hohlprofils (Abdichtung 5) eingreift, das mit einem hakenförmigen Vorsprung (11) die nach unten gerichtete Rippe (10) umgreift.
5. Randspaltabdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (23) des Hohlprofils mit einem elastischen komprimierbaren Schaummaterial gefüllt ist.
6. Randspaltabdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil insgesamt aus einem elastischen komprimierbaren Schaummaterial ohne Hohlraum geformt ist, und seine Außenflächen porenfrei glatt ausgebildet sind.
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