DE3146983C2 - - Google Patents

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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
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    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2503Safety buckles
    • A44B11/2507Safety buckles actuated by a push-button
    • A44B11/2523Safety buckles actuated by a push-button acting parallel to the main plane of the buckle and in the same direction as the fastening action
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  • Buckles (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für Sicherheitsgurte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Verschluß ist aus der FR-PS 24 23 176 bekannt.
Bei diesem bekannten Verschluß wird der Riegel durch die Fe­ der in Richtung auf seine Verriegelungsposition hin bela­ stet. Daher liegt der Riegel in der geöffneten Stellung des Sicherheitsgurt-Verschlusses auf der Oberseite eines Auswer­ fers für die Einschubzunge auf und schleift beim Einschieben der Einschubzunge über die Oberfläche des Auswerfers und der Einschubzunge, wobei die Feder für eine große Reibung bei diesem Schleifen sorgt. Nachteilig ist dabei vor allem der durch diese Schleifvorgänge entstehende hohe Verschleiß so­ wohl am Auswerfer und der Einschubzunge als auch am Riegel, wodurch auf Dauer die sichere Funktion des Sicherheitsgurt- Verschlusses herabgesetzt sein kann. Außerdem werden durch dieses Verschleißen das Einführen und das Auswerfen der Ein­ schubzunge erschwert, wodurch ebenfalls die Funktionssicher­ heit herabgesetzt sein kann.
Ein weiterer Sicherheitsgurt-Verschluß ist aus der DE-OS 29 03 230 bekannt. Beim Einschieben der Einschubzunge in die­ sen Verschluß wird ein federbelasteter Auswerfer bewegt, der wiederum auf Anschlagflächen einer den Riegel betätigenden Schwenkeinrichtung wirkt, um diese Schwenkeinrichtung zusam­ men mit dem Riegel in die Verriegelungsposition zu schwen­ ken.
Bei einem derartigen Verschluß ist jedoch nachteilig, daß beim Vorhandensein von zu großen Maßabweichungen der einzel­ nen Bauteile des Verschlusses ein zuverlässiges Einrasten des Riegels in die Einschubzunge nicht mehr gewährleistet ist. Es ist daher bei diesem bekannten Verschluß notwendig, die Bauteile, insbesondere die Einschubzunge und den Riegel, mit geringen Toleranzen zu fertigen, wodurch hohe Fertigungs­ kosten entstehen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Verschluß für Sicherheitsgurte nach dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 zu schaffen, der auch nach langer Einsatz­ zeit noch leichtgängig, sicher und zuverlässig funktioniert.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Pa­ tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Anbringung der Feder am Riegel und durch das sich Erstrecken der Feder in die Einführbahn der Einschubzunge wird die Aufgabe auf kostengünstige und sehr einfache Art und Weise gelöst. Die sich in die Einführbahn der Einschub­ zunge erstreckende Feder wird beim Einführen der Einschubzun­ ge von dieser erfaßt und betätigt den Riegel derart, daß er in seine Verriegelungsstellung geschwenkt wird. Der Riegel muß daher nicht in seine Verriegelungsstellung vorgespannt sein und kann beim Einführen einen ausreichenden Abstand zur Einschubzunge aufweisen, so daß Riegel und Einführzunge nicht aneinander schleifen. Außerdem gewährleistet die sich in die Einführbahn der Einschubzunge erstreckende Feder eine sichere Betätigung des Riegels, da die Feder evtl. vorhande­ ne Fertigungstoleranzen der Länge der Einschubzunge aus­ gleicht.
Besonders vorteilhaft ist nach Patentanspruch 2, daß die Fe­ dern als Federklammern mit in die Einführbahn der Verschluß­ platte vorstehenden Federschenkeln ausgebildet sind. Diese Federklammern lassen sich leicht und kostengünstig herstel­ len und bei der Montage einfach und ohne Vorspannen auf den Riegel aufsetzen.
Wird, wie im Patentanspruch 3 beansprucht, der Riegel von einer weiteren Feder in die Lösestellung vorgespannt, so wird mit Sicherheit ein Schleifen des Riegels auf der Ein­ schubzunge sowohl beim Einführen als auch beim Auswerfen der Einschubzunge verhindert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Verschluß für Si­ cherheitsgurte mit eingesetzter Verschluß­ platte, wobei zur besseren Übersicht teilwei­ se aufgeschnitten wurde bzw. Teile weggelas­ sen sind,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 der Fig. 1, in Pfeilrichtung gesehen, bei weiter­ hin eingesetzter Verschlußplatte,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2, jedoch bei gedrückter Schiebetaste und dadurch eingelei­ teter Bewegung des Riegels in die Löse-Stel­ lung sowie beginnendem Auswurf der Verschluß­ platte aus dem Gehäuse,
Fig. 4 eine Ansicht des Verschlusses von der Einfüh­ rungsseite her,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2, in Pfeilrich­ tung gesehen, und
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung der Innenbestand­ teile des Verschlusses.
In der Zeichnung, insbesondere in Fig. 1 und 2, ist ein Ver­ schluß 10 mit angepaßter Verschlußplatte 12 dargestellt. Die Verschlußplatte 12 besitzt eine längliche Einschubzunge 14 mit ei­ ner rechtwinkligen Öffnung oder einem rechtwinkligen Durch­ bruch 16 und ist (in nicht dargestellter Weise) an einem Sicherheitsgurt-Abschnitt befestigt.
Der Verschluß 10 besteht aus einem Gehäuse 18 aus gestanztem Stahlblech, und, wie Fig. 5 und 6 zeigen, ist ein Boden 20 und um 90° aufgewölbte Seitenwände 22 und 24 vorgesehen, wobei die oberen Enden der Seitenwände nach innen zueinander gezogen sind, um Flanschteile 26 bzw. 28 zu bilden.
Ein Riegel 32 ist in dem Gehäuse 18 befestigt und zum Eingriff mit der Verschlußplatte 12 ausgelegt. Wie in Fig. 6 gezeigt, besteht auch der Riegel 32 aus einem Stahlblech- Stanzteil und ist bis auf den nach unten gebogenen Riegelvorsprung 34 eben ausgebildet. Der Riegelvorsprung 34 ist zum Einsetzen in den Durchbruch 16 der Einschubzunge 14 ausgelegt. Der Riegel 32 besitzt seit­ lich abstehende Schwenkarme 36 und 38, die in miteinander aus­ gerichtete dreieckförmige Öffnungen 40 bzw. 42 in den Gehäuse­ seitenwänden 22 bzw. 24 reichen, so daß eine Schwenkbewegung zwi­ schen der in Fig. 2 dargestellten Verriegelungsstellung und der in Fig. 3 dargestellten Löse-Stellung möglich ist. Die Gehäuseseitenwand 24 besitzt einen Einführungsschlitz 44 zum Ein­ setzen des Riegels 32 in das Gehäuse 18. Wie in Fig. 3 und 6 gezeigt, sind zwei Verriegelungsfedern 46 und 48 auf die Flanschteile 26 und 28 aufgeschnappt und liegen ge­ gen am Riegel 32 vorgesehene Anschläge 50 bzw. 52 bildende Seitenarme an, um den Riegel 32 nach oben in die in Fig. 3 darge­ stellte Löse-Stellung vorzuspannen.
Wie in Fig. 2 und 6 am besten gezeigt, ist ein Halter 56 aus einem allgemein ebenen Stahlblech-Stanzteil vorgesehen und unter die Flanschteile 26 und 28 so eingesetzt, daß in Längsrich­ tung eine Ausfahr- bzw. Rückholbewegung ermöglicht ist. Der Halter 56 ist durch zwei Halterfedern 58 bzw. 60 in die aus­ gefahrene Stellung vorgespannt. Die Federn liegen einerseits an zwei nach unten gebogenen Zungen 62 bzw. 64 des Halters 56 und andererseits an nach oben gezogenen Zungen 66 bzw. 68 des Gehäuses 18 an. An den Zungen 62, 64, 66 und 68 sind zylinderförmige Fortsätze angebracht, die die jeweils zugeord­ neten Haltefedern 58 bzw. 60 führen und halten.
In Fig. 2 ist der Halter 56 in der ausgefahrenen Stellung dargestellt, in der er sowohl die Verriegelungs-Schwenkarme 36 und 38 als auch die als Seitenarme ausgebildeten Anschläge 50 und 52 des Riegels so überdeckt, daß der Riegel 32 in der Verriegelungs­ stellung, in der der Riegelvorsprung 34 in der Öffnung 16 der Verschlußplatte 12 sitzt, blockiert. Von den Gehäuse­ seitenwänden 22 und 24 sind Zungen 65 bzw. 67 nach innen ge­ klinkt und liegen gegen die Unterseite des Halters 56 an, um diesen zusätzlich bei seiner Gleitbewegung in Längsrich­ tung abzustützen.
In Fig. 3 ist dargestellt, wie der Halter 56 in die Rückhol­ stellung bewegt wird, in der als Vorsprünge ausgebildete Anschläge 70 und 72 am Halter 56 aus der Überdeckungsstellung mit den Seitenarmen 50 bzw. 52 des Riegels 32 entfernt sind, so daß die Verriegelungs­ federn 46 und 48 den Riegel 32 in die ebenfalls in Fig. 3 gezeigte Löse-Stellung bewegen. Dabei ist zu sehen, daß in der Löse-Stellung des Riegels 32 die (von der Einsteckeinrichtung der Verschlußplatte 12 aus gesehen) hinteren Flächen 74 und 76 der Seitenarme 50 und 52 mit den vorderen Flächen 78 und 80 des Halters 56 ausgerichtet sind. Dement­ sprechend wird in der Löse-Stellung des Riegels 32 der Halter 56 in der in Fig. 3 dargestellten zurückgezogenen Lage gegen die Vorspannung der Halterfedern 58 und 60 gehalten.
Als elastische Biege-Federklammern ausgebildete Federn 79 und 81 sind auf die Schwenk­ arme 36 und 38 des Riegels 32 aufgeschnappt, und Feder­ schenkel 83 bzw. 85 dieser Federklammern stehen nach unten in den Einführungsweg der Verschlußplatte 12 vor. Dadurch wird beim vollständigen Einführen der Verschlußplatte 12 in das Verschlußteil 10 der Eingriff des tiefsten Endes der Verschluß­ platte 12 mit den Federschenkeln 83 und 85 der Federklammern herbeigeführt und so eine nach unten gerichtete Schwenkbewegung des Riegels 32 aus der in Fig. 3 darge­ stellten Löse-Stellung in die Verriegelungsstellung nach Fig. 2 herbeigeführt. Die Federschenkel 83 und 85 sind soweit nach­ giebig, daß sie ein zu tiefes Einsetzen der Verschlußplatte 12 kurzzeitig zulassen.
In Fig. 1 und 5 ist gezeigt, daß aus Kunststoff-Spritzguß be­ stehende Verschlußteil-Abdeckungen 98 mit einem oberen Ab­ schnitt 100 und einem unteren Abschnitt 102 das Gehäuse 18 umgeben und eine Einführungsöffnung 104 für die Verschlußplatte 12 bilden. Eine ebenfalls als Kunststoff- Spritzteil ausgebildete Schiebetaste 84 ist so an dem Ende des Verschlußteiles neben der Einführungsöffnung 104 für die Verschlußplatte 12 angebracht, daß eine Eindrück- bzw. Rückholbewegung möglich ist. Wie in Fig. 2 am besten ge­ zeigt, enthält die Schiebetaste einen Betätigungsabschnitt 86, der aus dem Verschlußteil 10 nach außen vorsteht. Zwei Halte- und Führungsflansche 88 und 90 stehen von den Flanschteilen 26 bzw. 28 vor und sind in entsprechende Schlitze an den Kantenflächen der Schiebetaste 84 so eingepaßt, daß sie die Betätigungsbewegung der Schiebetaste 84 zulassen und leiten. Wie in Fig. 2 am besten zu sehen, ist eine Schiebetastenfeder 96 mit ihrem einen Ende auf einen Vorsprung 106 der Verschluß­ teil-Abdeckung 98 und mit dem entgegengesetzten Ende auf einen Vorsprung 108 mit kreuzförmigem Querschnitt der Schiebetaste 84 aufgeschoben. Die Schiebetastenfeder 96 spannt die Schiebetaste 84 in die in Fig. 2 dargestellt ausgefahrene Lage vor, in der eine Endfläche 110 der Schiebetaste 84 an einem Flansch 112 der Abdeckung 98 anliegt.
Nach Fig. 6 ist der Halter 56 mit zwei nach oben gerichteten Armen 114 und 116 versehen, die im zusammengebauten Zustand zwischen den hinteren Endflächen 120 bzw. 122 der Schiebetaste nach oben stehen. Wie in Fig. 3 am besten zu sehen, wird durch die Einschieb- oder Einfahrbewegung der Schiebetaste 84 beim Ausüben einer Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt 86 diese in das Gehäuseinnere verschoben und die Endflächen 120 und 122 nehmen den Halter 56 in die in Fig. 3 darge­ stellte Lage mit, so daß eine gleichzeitige Bewegung des Riegels 32 durch die Verriegelungsfedern 46 und 48 nach oben möglich ist.
Wie in Fig. 2, 3 und 5 am besten gezeigt, ist ein ebenfalls als Kunststoff-Spritzteil ausgebildeter Auswerfer 126 vorge­ sehen, der an seiner Unterseite einen Fortsatz 128 aufweist, welcher sich in einen länglichen Schlitz 129 im Gehäuseboden erstreckt, so daß eine Gleitbewegung des Auswerfers 126 längs des Gehäusebodens 20 ermöglicht ist. Eine Auswerferfeder 130 ist mit einem Ende an einer nach oben gedrückten Zunge 132 des Gehäusebodens 20 angelenkt, während ihr anderes Ende auf einen Fortsatz 134 mit Kreuzform-Querschnitt des Auswerfers 126 aufgeschoben ist, so daß der Auswerfer 126 von der in Fig. 2 gezeigten zurückgezogenen Lage in die ausgefahrene Lage nach Fig. 3 vorgespannt wird.
Fig. 3 zeigt die Verschlußplatte 12 in einer Lage, die dem Anfangszustand beim Einführen in die Öffnung 104 des Verschluß­ teils 10 entspricht. Die Vorderkante der Verschlußplatte 12 kommt dann mit dem Auswerfer 126 in Eingriff und schiebt die­ sen beim weiteren Einführen in die in Fig. 2 gezeigte zurück­ gezogene Lage.
Wie am besten in Fig. 2 zu sehen, ist am Endzustand des Ein­ setzens der Verschlußplatte 12 in die Einführungsöffnung 104 das Ende der Verschlußplatte 12 in Eingriff mit den Fe­ derschenkeln 83 und 85 der Biege-Federklammern 79 bzw. 81, so daß die Schluß-Einsetzbewegung für die Verschlußplatte 12 den Riegel 32 aus der in Fig. 3 dargestellten Löse- Stellung in die in Fig. 2 dargestellte Verriegelungsstellung schwenkt, in welcher der Riegelvorsprung 34 in die Öffnung oder den Durchbruch 16 der Verschlußplatte 12 eingesetzt ist. Die nach unten gerichtete Schwenkbewegung des Riegels 32 zieht die hinteren Flächen 74 und 76 am Riegel 32 aus dem Eingriff mit den nach vorne gerichteten Flächen 78 und 80 des Halters 56, so daß die Halterfedern 58 und 60 den Halter 56 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung vorschieben können, in welcher die nach vorne gerichteten Anschläge 70 und 72 des Halters über den Seitenarmen 50 und 52 des Riegels 32 liegen, um den Riegel in der in Fig. 2 gezeigten Ver­ riegelungsstellung zu blockieren. Diese Überdeckung des Riegels 32 durch den Halter 56 ergibt eine wirksame Blockie­ rung des Riegels 32 gegen jede Bewegung in die Löse- Stellung, die etwa durch auf das Fahrzeug einwirkende Träg­ heitskräfte hervorgerufen werden könnte.
Zum Öffnen des Verschlußteils wird der Druck- oder Betätigungs­ abschnitt 86 der Schiebetaste 84 von Hand in die in Fig. 3 dar­ gestellt eingedrückte Lage gebracht. Die Eindrückbewegung der Schiebetaste 84 bringt ihre Endflächen 120 und 122 in Eingriff mit den Armen 114 und 116 des Halters 56 und drückt diesen dadurch in die in Fig. 3 gezeigte zurückgezogene Stellung. Durch diese Rückbewegung des Halters geben die Anschläge 70 und 72 ihre Überdeckung mit den Seitenarmen 50 und 52 des Riegels auf, und so können die Verriegelungsfedern 46 und 48 den Riegel 32 nach oben in die in Fig. 3 dar­ gestellte Löse-Stellung schwenken. Damit wird der Riegelvorsprung 34 aus der Öffnung 16 der Verschlußplatte 12 herausgezogen, und der durch die Auswerferfeder 130 ange­ triebene Auswerfer 126 wirft die Verschlußplatte 12 aus dem Verschlußteil 10 aus. In Fig. 3 ist die Schiebe-Taste 84 in der in das Gehäuse 18 des Verschlußteils 10 zurückge­ zogenen Stellung dargestellt. Es ist jedoch zu erkennen, daß nach dem Loslassen die Schiebetaste 84 durch die Schiebe­ tastenfeder 96 wieder in die in Fig. 2 dargestellte ausge­ fahrene Stellung zurückkommt, sobald sie losgelassen wird.

Claims (3)

1. Verschluß für Sicherheitsgurte mit einem Gehäuse (18) zur Aufnahme einer mit einem Durchbruch versehenen Einschub­ zunge (14), einem schwenkbar im Gehäuse gelagerten und in der Lösestellung gehaltenen Riegel (32) mit einem Riegel­ vorsprung (34) zum Eingriff in den Durchbruch in der Ein­ schubzunge, einem verschiebbaren im Gehäuse gelagerten Hal­ ter (56), der den Riegel in der Verriegelungsstellung überdeckt und blockiert und in der Lösestellung mit An­ schlägen (70, 72) an Anschlägen (50, 52) des Riegels an­ liegt, einer federnd gelagerten Schiebetaste (84) zum Lö­ sen des Verschlusses, die beim Eindrücken den Halter (56) aus seiner Blockierstellung gegenüber dem Riegel mit­ nimmt, und einer zum Verschwenken des Riegels (32) in die Verriegelungsstellung dienenden Feder (79, 81), dadurch gekennzeichnet, daß die Feder(n) (79, 81) am Riegel (32) angebracht ist (sind), sich in die Einführbahn der Einschubzunge (14) er­ streckt (erstrecken) und mit der Einschubzunge zusammen­ wirkt (zusammenwirken).
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (79, 81) als Federklammern mit in die Einführbahn der Einschubzun­ ge vorstehenden Federschenkeln (83, 85) ausgebildet sind.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (32) von zumindest einer Verriegelungsfeder (46, 48) in die Löse­ stellung vorgespannt ist.
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