DE3146983C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für Sicherheitsgurte
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger
Verschluß ist aus der FR-PS 24 23 176 bekannt.
Bei diesem bekannten Verschluß wird der Riegel durch die Fe
der in Richtung auf seine Verriegelungsposition hin bela
stet. Daher liegt der Riegel in der geöffneten Stellung des
Sicherheitsgurt-Verschlusses auf der Oberseite eines Auswer
fers für die Einschubzunge auf und schleift beim Einschieben
der Einschubzunge über die Oberfläche des Auswerfers und der
Einschubzunge, wobei die Feder für eine große Reibung bei
diesem Schleifen sorgt. Nachteilig ist dabei vor allem der
durch diese Schleifvorgänge entstehende hohe Verschleiß so
wohl am Auswerfer und der Einschubzunge als auch am Riegel,
wodurch auf Dauer die sichere Funktion des Sicherheitsgurt-
Verschlusses herabgesetzt sein kann. Außerdem werden durch
dieses Verschleißen das Einführen und das Auswerfen der Ein
schubzunge erschwert, wodurch ebenfalls die Funktionssicher
heit herabgesetzt sein kann.
Ein weiterer Sicherheitsgurt-Verschluß ist aus der DE-OS
29 03 230 bekannt. Beim Einschieben der Einschubzunge in die
sen Verschluß wird ein federbelasteter Auswerfer bewegt, der
wiederum auf Anschlagflächen einer den Riegel betätigenden
Schwenkeinrichtung wirkt, um diese Schwenkeinrichtung zusam
men mit dem Riegel in die Verriegelungsposition zu schwen
ken.
Bei einem derartigen Verschluß ist jedoch nachteilig, daß
beim Vorhandensein von zu großen Maßabweichungen der einzel
nen Bauteile des Verschlusses ein zuverlässiges Einrasten
des Riegels in die Einschubzunge nicht mehr gewährleistet
ist. Es ist daher bei diesem bekannten Verschluß notwendig,
die Bauteile, insbesondere die Einschubzunge und den Riegel,
mit geringen Toleranzen zu fertigen, wodurch hohe Fertigungs
kosten entstehen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Verschluß für Sicherheitsgurte nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1 zu schaffen, der auch nach langer Einsatz
zeit noch leichtgängig, sicher und zuverlässig funktioniert.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Anbringung der Feder am Riegel und durch das sich
Erstrecken der Feder in die Einführbahn der Einschubzunge
wird die Aufgabe auf kostengünstige und sehr einfache Art
und Weise gelöst. Die sich in die Einführbahn der Einschub
zunge erstreckende Feder wird beim Einführen der Einschubzun
ge von dieser erfaßt und betätigt den Riegel derart, daß er
in seine Verriegelungsstellung geschwenkt wird. Der Riegel
muß daher nicht in seine Verriegelungsstellung vorgespannt
sein und kann beim Einführen einen ausreichenden Abstand zur
Einschubzunge aufweisen, so daß Riegel und Einführzunge
nicht aneinander schleifen. Außerdem gewährleistet die sich
in die Einführbahn der Einschubzunge erstreckende Feder eine
sichere Betätigung des Riegels, da die Feder evtl. vorhande
ne Fertigungstoleranzen der Länge der Einschubzunge aus
gleicht.
Besonders vorteilhaft ist nach Patentanspruch 2, daß die Fe
dern als Federklammern mit in die Einführbahn der Verschluß
platte vorstehenden Federschenkeln ausgebildet sind. Diese
Federklammern lassen sich leicht und kostengünstig herstel
len und bei der Montage einfach und ohne Vorspannen auf den
Riegel aufsetzen.
Wird, wie im Patentanspruch 3 beansprucht, der Riegel von
einer weiteren Feder in die Lösestellung vorgespannt, so
wird mit Sicherheit ein Schleifen des Riegels auf der Ein
schubzunge sowohl beim Einführen als auch beim Auswerfen der
Einschubzunge verhindert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Verschluß für Si
cherheitsgurte mit eingesetzter Verschluß
platte, wobei zur besseren Übersicht teilwei
se aufgeschnitten wurde bzw. Teile weggelas
sen sind,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 der
Fig. 1, in Pfeilrichtung gesehen, bei weiter
hin eingesetzter Verschlußplatte,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2, jedoch bei
gedrückter Schiebetaste und dadurch eingelei
teter Bewegung des Riegels in die Löse-Stel
lung sowie beginnendem Auswurf der Verschluß
platte aus dem Gehäuse,
Fig. 4 eine Ansicht des Verschlusses von der Einfüh
rungsseite her,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2, in Pfeilrich
tung gesehen, und
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung der Innenbestand
teile des Verschlusses.
In der Zeichnung, insbesondere in Fig. 1 und 2, ist ein Ver
schluß 10 mit angepaßter Verschlußplatte 12 dargestellt.
Die Verschlußplatte 12 besitzt eine längliche Einschubzunge 14 mit ei
ner rechtwinkligen Öffnung oder einem rechtwinkligen Durch
bruch 16 und ist (in nicht dargestellter Weise) an einem
Sicherheitsgurt-Abschnitt befestigt.
Der Verschluß 10 besteht aus einem Gehäuse 18 aus gestanztem
Stahlblech, und, wie Fig. 5 und 6 zeigen, ist ein Boden 20 und
um 90° aufgewölbte Seitenwände 22 und 24 vorgesehen, wobei die
oberen Enden der Seitenwände nach innen zueinander gezogen
sind, um Flanschteile 26 bzw. 28 zu bilden.
Ein Riegel 32 ist in dem Gehäuse 18 befestigt und zum
Eingriff mit der Verschlußplatte 12 ausgelegt. Wie in Fig. 6
gezeigt, besteht auch der Riegel 32 aus einem Stahlblech-
Stanzteil und ist bis auf den nach unten gebogenen Riegelvorsprung
34 eben ausgebildet. Der Riegelvorsprung 34 ist
zum Einsetzen in den Durchbruch 16 der
Einschubzunge 14 ausgelegt. Der Riegel 32 besitzt seit
lich abstehende Schwenkarme 36 und 38, die in miteinander aus
gerichtete dreieckförmige Öffnungen 40 bzw. 42 in den Gehäuse
seitenwänden 22 bzw. 24 reichen, so daß eine Schwenkbewegung zwi
schen der in Fig. 2 dargestellten Verriegelungsstellung und
der in Fig. 3 dargestellten Löse-Stellung möglich ist. Die
Gehäuseseitenwand 24 besitzt einen Einführungsschlitz 44 zum Ein
setzen des Riegels 32 in das Gehäuse 18. Wie in Fig. 3
und 6 gezeigt, sind zwei Verriegelungsfedern 46 und 48 auf
die Flanschteile 26 und 28 aufgeschnappt und liegen ge
gen am Riegel 32 vorgesehene Anschläge 50 bzw. 52 bildende
Seitenarme an, um den Riegel 32 nach oben in die in Fig. 3 darge
stellte Löse-Stellung vorzuspannen.
Wie in Fig. 2 und 6 am besten gezeigt, ist ein Halter 56 aus
einem allgemein ebenen Stahlblech-Stanzteil vorgesehen und
unter die Flanschteile 26 und 28 so eingesetzt, daß in Längsrich
tung eine Ausfahr- bzw. Rückholbewegung ermöglicht ist. Der
Halter 56 ist durch zwei Halterfedern 58 bzw. 60 in die aus
gefahrene Stellung vorgespannt. Die Federn liegen einerseits
an zwei nach unten gebogenen Zungen 62 bzw. 64 des Halters
56 und andererseits an nach oben gezogenen Zungen 66 bzw. 68
des Gehäuses 18 an. An den Zungen 62, 64, 66 und 68 sind
zylinderförmige Fortsätze angebracht, die die jeweils zugeord
neten Haltefedern 58 bzw. 60 führen und halten.
In Fig. 2 ist der Halter 56 in der ausgefahrenen Stellung
dargestellt, in der er sowohl die Verriegelungs-Schwenkarme
36 und 38 als auch die als Seitenarme ausgebildeten Anschläge 50 und 52 des Riegels
so überdeckt, daß der Riegel 32 in der Verriegelungs
stellung, in der der Riegelvorsprung 34 in der Öffnung 16
der Verschlußplatte 12 sitzt, blockiert. Von den Gehäuse
seitenwänden 22 und 24 sind Zungen 65 bzw. 67 nach innen ge
klinkt und liegen gegen die Unterseite des Halters 56 an,
um diesen zusätzlich bei seiner Gleitbewegung in Längsrich
tung abzustützen.
In Fig. 3 ist dargestellt, wie der Halter 56 in die Rückhol
stellung bewegt wird, in der als Vorsprünge ausgebildete Anschläge 70 und 72 am Halter 56
aus der Überdeckungsstellung mit den Seitenarmen 50 bzw. 52
des Riegels 32 entfernt sind, so daß die Verriegelungs
federn 46 und 48 den Riegel 32 in die ebenfalls in
Fig. 3 gezeigte Löse-Stellung bewegen. Dabei ist zu sehen,
daß in der Löse-Stellung des Riegels 32 die (von der
Einsteckeinrichtung der Verschlußplatte 12 aus gesehen) hinteren
Flächen 74 und 76 der Seitenarme 50 und 52 mit den vorderen
Flächen 78 und 80 des Halters 56 ausgerichtet sind. Dement
sprechend wird in der Löse-Stellung des Riegels 32 der
Halter 56 in der in Fig. 3 dargestellten zurückgezogenen Lage
gegen die Vorspannung der Halterfedern 58 und 60 gehalten.
Als elastische Biege-Federklammern ausgebildete Federn 79 und 81 sind auf die Schwenk
arme 36 und 38 des Riegels 32 aufgeschnappt, und Feder
schenkel 83 bzw. 85 dieser Federklammern stehen nach unten
in den Einführungsweg der Verschlußplatte 12 vor. Dadurch wird
beim vollständigen Einführen der Verschlußplatte 12 in das
Verschlußteil 10 der Eingriff des tiefsten Endes der Verschluß
platte 12 mit den Federschenkeln
83 und 85 der Federklammern herbeigeführt und so eine nach unten gerichtete
Schwenkbewegung des Riegels 32 aus der in Fig. 3 darge
stellten Löse-Stellung in die Verriegelungsstellung nach Fig. 2
herbeigeführt. Die Federschenkel 83 und 85 sind soweit nach
giebig, daß sie ein zu tiefes Einsetzen der Verschlußplatte
12 kurzzeitig zulassen.
In Fig. 1 und 5 ist gezeigt, daß aus Kunststoff-Spritzguß be
stehende Verschlußteil-Abdeckungen 98 mit einem oberen Ab
schnitt 100 und einem unteren Abschnitt 102 das
Gehäuse 18 umgeben und eine Einführungsöffnung 104 für die
Verschlußplatte 12 bilden. Eine ebenfalls als Kunststoff-
Spritzteil ausgebildete Schiebetaste 84 ist so an dem Ende
des Verschlußteiles neben der Einführungsöffnung 104 für
die Verschlußplatte 12 angebracht, daß eine Eindrück- bzw.
Rückholbewegung möglich ist. Wie in Fig. 2 am besten ge
zeigt, enthält die Schiebetaste einen Betätigungsabschnitt 86,
der aus dem Verschlußteil 10 nach außen vorsteht. Zwei Halte-
und Führungsflansche 88 und 90 stehen von den Flanschteilen
26 bzw. 28 vor und sind in entsprechende Schlitze an den
Kantenflächen der Schiebetaste 84 so eingepaßt, daß sie die
Betätigungsbewegung der Schiebetaste 84 zulassen und leiten. Wie
in Fig. 2 am besten zu sehen, ist eine Schiebetastenfeder 96
mit ihrem einen Ende auf einen Vorsprung 106 der Verschluß
teil-Abdeckung 98 und mit dem entgegengesetzten Ende auf einen
Vorsprung 108 mit kreuzförmigem Querschnitt der Schiebetaste 84
aufgeschoben. Die Schiebetastenfeder 96 spannt die Schiebetaste
84 in die in Fig. 2 dargestellt ausgefahrene Lage vor, in der
eine Endfläche 110 der Schiebetaste 84 an einem Flansch 112 der
Abdeckung 98 anliegt.
Nach Fig. 6 ist der Halter 56 mit zwei nach oben gerichteten
Armen 114 und 116 versehen, die im zusammengebauten Zustand
zwischen den hinteren Endflächen 120 bzw. 122 der Schiebetaste
nach oben stehen. Wie in Fig. 3 am besten zu sehen, wird durch
die Einschieb- oder Einfahrbewegung der Schiebetaste 84 beim
Ausüben einer Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt 86
diese in das Gehäuseinnere verschoben und die Endflächen
120 und 122 nehmen den Halter 56 in die in Fig. 3 darge
stellte Lage mit, so daß eine gleichzeitige Bewegung des
Riegels 32 durch die Verriegelungsfedern 46 und 48
nach oben möglich ist.
Wie in Fig. 2, 3 und 5 am besten gezeigt, ist ein ebenfalls
als Kunststoff-Spritzteil ausgebildeter Auswerfer 126 vorge
sehen, der an seiner Unterseite einen Fortsatz 128 aufweist,
welcher sich in einen länglichen Schlitz 129 im Gehäuseboden
erstreckt, so daß eine Gleitbewegung des Auswerfers 126 längs
des Gehäusebodens 20 ermöglicht ist. Eine Auswerferfeder 130
ist mit einem Ende an einer nach oben gedrückten Zunge 132
des Gehäusebodens 20 angelenkt, während ihr anderes Ende auf
einen Fortsatz 134 mit Kreuzform-Querschnitt des Auswerfers
126 aufgeschoben ist, so daß der Auswerfer 126 von der in
Fig. 2 gezeigten zurückgezogenen Lage in die ausgefahrene
Lage nach Fig. 3 vorgespannt wird.
Fig. 3 zeigt die Verschlußplatte 12 in einer Lage, die dem
Anfangszustand beim Einführen in die Öffnung 104 des Verschluß
teils 10 entspricht. Die Vorderkante der Verschlußplatte 12
kommt dann mit dem Auswerfer 126 in Eingriff und schiebt die
sen beim weiteren Einführen in die in Fig. 2 gezeigte zurück
gezogene Lage.
Wie am besten in Fig. 2 zu sehen, ist am Endzustand des Ein
setzens der Verschlußplatte 12 in die Einführungsöffnung
104 das Ende der Verschlußplatte 12 in Eingriff mit den Fe
derschenkeln 83 und 85 der Biege-Federklammern 79 bzw. 81,
so daß die Schluß-Einsetzbewegung für die Verschlußplatte
12 den Riegel 32 aus der in Fig. 3 dargestellten Löse-
Stellung in die in Fig. 2 dargestellte Verriegelungsstellung
schwenkt, in welcher der Riegelvorsprung 34 in die Öffnung
oder den Durchbruch 16 der Verschlußplatte 12 eingesetzt ist.
Die nach unten gerichtete Schwenkbewegung des Riegels 32
zieht die hinteren Flächen 74 und 76 am Riegel 32 aus
dem Eingriff mit den nach vorne gerichteten Flächen 78 und 80
des Halters 56, so daß die Halterfedern 58 und 60 den Halter
56 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung vorschieben können, in
welcher die nach vorne gerichteten Anschläge 70 und 72 des
Halters über den Seitenarmen 50 und 52 des Riegels 32
liegen, um den Riegel in der in Fig. 2 gezeigten Ver
riegelungsstellung zu blockieren. Diese Überdeckung des
Riegels 32 durch den Halter 56 ergibt eine wirksame Blockie
rung des Riegels 32 gegen jede Bewegung in die Löse-
Stellung, die etwa durch auf das Fahrzeug einwirkende Träg
heitskräfte hervorgerufen werden könnte.
Zum Öffnen des Verschlußteils wird der Druck- oder Betätigungs
abschnitt 86 der Schiebetaste 84 von Hand in die in Fig. 3 dar
gestellt eingedrückte Lage gebracht. Die Eindrückbewegung der
Schiebetaste 84 bringt ihre Endflächen 120 und 122 in Eingriff
mit den Armen 114 und 116 des Halters 56 und drückt diesen
dadurch in die in Fig. 3 gezeigte zurückgezogene Stellung.
Durch diese Rückbewegung des Halters geben die Anschläge 70
und 72 ihre Überdeckung mit den Seitenarmen 50 und 52 des
Riegels auf, und so können die Verriegelungsfedern 46
und 48 den Riegel 32 nach oben in die in Fig. 3 dar
gestellte Löse-Stellung schwenken. Damit wird der Riegelvorsprung
34 aus der Öffnung 16 der Verschlußplatte 12
herausgezogen, und der durch die Auswerferfeder 130 ange
triebene Auswerfer 126 wirft die Verschlußplatte 12 aus
dem Verschlußteil 10 aus. In Fig. 3 ist die Schiebe-Taste 84
in der in das Gehäuse 18 des Verschlußteils 10 zurückge
zogenen Stellung dargestellt. Es ist jedoch zu erkennen,
daß nach dem Loslassen die Schiebetaste 84 durch die Schiebe
tastenfeder 96 wieder in die in Fig. 2 dargestellte ausge
fahrene Stellung zurückkommt, sobald sie losgelassen wird.
Claims (3)
1. Verschluß für Sicherheitsgurte mit einem Gehäuse (18) zur
Aufnahme einer mit einem Durchbruch versehenen Einschub
zunge (14), einem schwenkbar im Gehäuse gelagerten und in
der Lösestellung gehaltenen Riegel (32) mit einem Riegel
vorsprung (34) zum Eingriff in den Durchbruch in der Ein
schubzunge, einem verschiebbaren im Gehäuse gelagerten Hal
ter (56), der den Riegel in der Verriegelungsstellung
überdeckt und blockiert und in der Lösestellung mit An
schlägen (70, 72) an Anschlägen (50, 52) des Riegels an
liegt, einer federnd gelagerten Schiebetaste (84) zum Lö
sen des Verschlusses, die beim Eindrücken den Halter (56)
aus seiner Blockierstellung gegenüber dem Riegel mit
nimmt, und einer zum Verschwenken des Riegels (32) in die
Verriegelungsstellung dienenden Feder (79, 81),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder(n) (79, 81) am Riegel (32) angebracht ist
(sind), sich in die Einführbahn der Einschubzunge (14) er
streckt (erstrecken) und mit der Einschubzunge zusammen
wirkt (zusammenwirken).
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federn (79, 81)
als Federklammern mit in die Einführbahn der Einschubzun
ge vorstehenden Federschenkeln (83, 85) ausgebildet sind.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Riegel (32) von
zumindest einer Verriegelungsfeder (46, 48) in die Löse
stellung vorgespannt ist.
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