DE3147364A1 - Schaltungsanordnung fuer einen akustischen signalgeber - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen akustischen signalgeber

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DE3147364A1
DE3147364A1 DE19813147364 DE3147364A DE3147364A1 DE 3147364 A1 DE3147364 A1 DE 3147364A1 DE 19813147364 DE19813147364 DE 19813147364 DE 3147364 A DE3147364 A DE 3147364A DE 3147364 A1 DE3147364 A1 DE 3147364A1
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pulse
generator
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capacitor
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DE19813147364
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English (en)
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Henryk Dipl.-Ing. 8033 Krailling Frystacki
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/0207Driving circuits
    • B06B1/0223Driving circuits for generating signals continuous in time
    • B06B1/0269Driving circuits for generating signals continuous in time for generating multiple frequencies
    • B06B1/0276Driving circuits for generating signals continuous in time for generating multiple frequencies with simultaneous generation, e.g. with modulation, harmonics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für einen akustischen Signalgeber
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Akustische Signalgeber werden u.a. in Schreib- und Druckmaschinen zu Meldezwecken eingesetzt. Dabei wird vom Bedienungspersonal ein Signal, das ähnlich einem Klingelzeichen ist, als angenehm empfunden. Das Klingelzeichen ist durch einen Hammerschlag zu Beginn, und durch ein langsames Abklingen gekennzeichnet. Bei modernen Maschinen erfolgt die Ansteuerung des akustischen Signalgebers durch elektrische Impulse. Verwendet man Lautsprecher oder Piezokeramiken zur Umwandlung der elektrischen Impulse in akustische Signale, so ist es notwendig, den elektrischen Impulsen eine solche Form zu geben, daß der akustische Signalgeber Signale ähnlich einem Klingelzeichen abgibt.
  • Es ist bekannt, derartige elektrische Impulse durch Verwendung mehrerer integrierter Schaltkreise oder eines hochintegrierten Schaltkreises zu erzeugen. Der Platzbedarf oder die Kosten für solche Schaltungsanordnungen sind hoch.
  • Weiter ist es bekannt, Piezokeramiken als Schallwandler mit einer unmodu-lierten Spannung anzusteuern, z.B. zur Erzeugung von Warnsignalen bei medizinischen Geräten. Hierbei entstehen unangenehme Pfeiftöne und kein als angenehm empfundenes Klingelzeichen, wie es zu Meldezwecken bei Schreib- und Druckmaschinen erwünscht ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfache Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Klingelzeichens in einem akustischen Signalgeber anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sind ein geringer Platzbedarf und eine hohe Betriebssicherheit, die durch die Verwendung weniger, bewährter Bauelemente gewährleistet ist.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Schaltungsanordnung wird als Modulator ein Operationsverstärker verwendet.
  • Es ist weiter vorteilhaft, als akustischen Signalgeber eine Piezokeramik zu verwenden.
  • Im folgenden wird die Schaltungsanordnung anhand der Figuren erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 ein Blockschaltb-ild einer Schaltungsanordnung, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung mit einem Operationsverstärker und Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung.
  • Zunächst wird der, der Erfindung zugrundeliegende Gedanke zur Erzeugung eines Klingelzeichens anhand des in Fig. 1 dargestellten Blockschaltbildes erläutert. Das Blockschaltbild zeigt einen Taktgenerator TG, einen Impuls IG, einen Impulsformer IF, einen Modulator M mit einem ersten Eingang El, einem zweiten Eingang E2 und einem Ausgang A, und einen akustischen Signalgeber SG. Der Taktgenerator TG ist am ersten Eingang El des Modulators M angeschlossen und liefert kontinuierlich eine Signalspannung mit einer konstanten Frequenz im Hörbereich. Dies ist im einfachsten Fall beispielsweise eine Rechteckspannung. Der Impulsgeber IG gibt einen Auslöseimpuls, beispielsweise einen Rechteckimpuls, an den Impulsformer IF. Dieser bildet aus dieem einen Impuls mit steiler Anstiegs-flanke und einer langsam abfallenden Rückflanke. Die steile Anstiegs-flanke erzeugt den Hammerschlag zu Beginn des Klingelzeichens,und die langsam abfallende Rückflanke bewirkt das langsame Abklingen. Dieser Impuls liegt am zweiten Eingang E2 des Modulators. M an.
  • Der Modulator M moduliert die Amplitude der am ersten Eingang El anliegenden Signalspannung, und gibt ihr eine Hüllkurve, die durch den am zweiten Eingang E2 anliegenden Impuls gegeben ist. Vom Ausgang A des Modulators M wird diese modulierte Signalspannung an den akustischen Signalgeber SG gegeben, wodurch dieser ein Klingelzeichen abgibt.
  • Der akustische Signalgeber SG ist beispielsweise eine Piezokeramik, er kann aber auch ein Lautsprecher oder ähnliches sein.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele werden anhand der Figuten im folgenden näher erläutert. Dabei werden der Taktge--nerator TG, der beispielsweise ein RC-Oszillator, eine astabile Kippstufe oder ähnl. sein kann, und der Impulsgeber IG, der im einfachsten Fall ein Schaltkontakt ist, nicht näher beschrieben.
  • In Fig. 2 ist eine Schaltungsanordnung mit einem Operationsverstärker OP zur Erzeugung des Klingelzeichens dargestellt.
  • Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers OP ist über einen Widerstand R6 mit einem Spannungsteilerpunkt ST1 verbunden. Dieser ist über einen Widerstand R1 mit einer Speisespannung U und über einen Widerstand R2 mit Masse verbunden. Der nicht invertierende Eingang des Operationsver- stärkers OP ist mit einem Spannungsteilerpunkt ST2 verbunden. Dieser ist über einen Widerstand R3 mit der Speisespan nung U und über einen Widerstand R4 mit Masse verbunden. Parallel zu dem Widerstand R4 ist ein Kondensator Cl geschaltet. Durch die Spannungsteilerpunkte ST1 und ST2 werden die positive und die negative Schwelle des Operationsverstärkers OP festgelegt. Der Ausgang des Operationsverstärkers OP ist über ein Potentiometer PO und einen Widerstand R7 auf den invercierenden Eingang rückgekoppelt. Am Ausgang ist eine Piezokeramik P angeschlossen, wobei auch stattdessen ein Lautsprecher über einen Auskoppelkondensator angeschlossen werden kann. Der Taktgenerator TG ist über'einen Widerstand R5 mit dem Spannungsteilerpunkt ST1 verbunden. Am nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers OP ist über eine Diode D der Impulsgeber IG angeschlossen. In diesem Ausführungsbeispiel wird der Impulsformer IF durch die Diode D, den Widerstand R4 und den Kondensator C1 gebildet. Die minimale Verstärkung des Operationsverstärkers OP ist so zu wählen, daß im Ruhezustand, d.h. wenn der Impulsgeber IG kein Signal abgibt, auch bei der am invertierenden Eingang anliegenden Signalspannung aus dem Taktgenerator TG der Ausgang in der Nullsättigung bleibt. Der Ansteuerimpuls aus dem Impulsgeber ç darf in der Dauer zwischen 500/usec und 20msec variieren, ohne daß das Klingelzeichen entscheidend beeinflußt wird. Die maximale Ausgangsverstärkung des Operationsverstärkers OP wird durch die Kenndaten der Piezokeramik P oder eines verwendeten Lautsprechers begrenzt.
  • Zur Erzeugung eines Klingelzeichens wird vom Impulsgeber IG ein positiver Auslöseimpuls abgegeben. Dabei wird der Kondensator C1 aufgeladen und die positive Schwelle des Operationsverstärkers so weit. angehoben, daß er die maximale Amplitude an seinen Ausgang bringt, die begrenzt ist durch die Verstärkung. Diese ist auf den Signalgeber SG und die erwünschte Lautstärke mit dem Potentiometer PO abzustimmen.
  • Entsprechend der Entladung des Kondensators C1 über den Widerstand R4 und gegebenenfalls den Operationsverstärker OP klingt die Amplitude der Signalspannung am Ausgang des Operationsverstärkers OP exponentiell auf den Ruhepegel ab. Entscheidend für einen guten Anklingeffekt des Klingelzeichens ist die Flankensteilheit des Impulses und die Mindestdauer von 500/usec des Auslöseimpulses.
  • Mit einem Kondensator C2, der mit dem Ausgang und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers OP verbunden ist, können eventuell störende Oberwellen wirksam kurzgeschlossen werden, was bei den meisten Piezokeramiken P bei günstiger Lage der Frequenz der Signalspannung aus dem Taktgenerator TG unnötig ist.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Dabei ist der Taktgenerator TG am Kollektor eines Transistors T1 angeschlossen. Die Basis eines Transistors T2 ist über einen Widerstand R10 mit der Speisespannung U verbunden. Der Impulsgeber IG ist über ein negierendes Oder-Verknüpfungsglied OD und einen Widerstand R11 ebenfalls mit der Basis des Transistors T2 verbunden. Der Emitter des Transistors T2 ist'mit dem Kollektor des Transistors T1 verbunden.
  • Zwischen einem Widerstand R12, der mit der Speisespannung- U verbunden ist, und einem Widerstand R14, der mit Masse verbunden ist, befindet sich ein Spannungsteilerpunkt ST3. Pa.-rallel zu dem Widerstand R14 liegt ein Kondensator C1. Die Basis des Transistors T1 ist über einen Widerstand R13 mit dem Spannungsteilerpunkt ST3 verbunden. Der Kollektor des Transistors T2 ist über einen'Kondensator C3 mit der Basis des Transistors T1 und über eine Diode D mit dem Spannungsteilerpunkt ST3 verbunden. Am Emitter des Transistors T1 ist über einen Widerstand R8 die Piezokeramik P angeschlossen.
  • Der Widerstand R13 ist direkt mit der Speisespannung U verbunden, damit der Kondensator C1 möglichst schnell aufgeladen werden kann. Um die Spannung am Spannungsteilerpunkt ST3 möglichst konstant zu halten, ist der Widerstand R12 direkt mit der Speisespannung U verbunden.
  • Falls der Taktgenerator TG am Ausgang einen offenen Kollektor besitzt, muß der Kollektor des Transistors T1 über einen Widerstand R4 mit der Speisespannung U verbunden werden.
  • Das negierende Oder-Verknüpfungsglied OD ist natürlich nicht notwendig, wenn der Impulsgeber IG negative Impulse abgibt.
  • Es wird davon ausgegangen, daß der Taktgenerator TG kontinuierlich eine Signalspannung liefert, und die Basis des Transistors T1 so eingestellt ist, daß kein Strom vom Kollektor zum Emitter fließen kann. Zur Erzeugung eines Klingelzeichens wird vom Impulsgeber IG ein psitiver Auslöseimpuls abgegeben. Dieser wird vom negierenden Oder-Verknüpfungsglied OD invertiert, so daß die Spannung an der Basis des Transistors T2 sinkt und der Transistor T2 leitend wird. Dadurch wird erstens durch den über die Diode D aufgeladenen Kondensator C1 und zweitens durch die Spannungseinkopplung über den Kondensator C3 die Spannung an der Basis des Transistors T1 angehoben. Hierdurch wird der Transistor T1 leitend und die Signalspannung aus dem Taktgenerator TG gelangt mit einer modulierten Amplitude über den Transistor T1 und den Widerstand R8 an die Piezokeramik P. Die Amplitude wird dabei auf folgende Weise moduliert. Durch die Spannungseinkopplung über den Kondensator C3 entsteht an der Basis des Transistors T1 eine steile Anstiegsflanke, und durch die Entladung des über die Diode D aufgeladenen Kondensators C1 über den Widerstand R14 wird eine langsam abfallende Rückflanke erzeugt. Bei Verwendung einer sehr hochohmigen Piezokeramik P kann in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die Parallelschaltung eines Widerstandes R15 zur Pie- zokeramik P notwendig sein.
  • Bei einem weiteren, hier nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung ist die Spannungsversorgung des Taktgenerators TG anstelle der Piezokeramik P angeschlossen. Hierbei wird vorausgesetzt, daß sich die Amplitude des Taktgenerators TG durch eine variable Speisespannung modulieren läßt. Die Piezokeramik P ist dann mit dem Ausgang des Taktgenerators TG verbunden. In diesem Fall wird durch die variable Speisespannung eine ebenfalls amplitudenmodulierte Signalspannung am Ausgang des Taktgenerators TG erzeugt.
  • Eine Spannungseinkopplung durch eine Differenzierschaltung, die aus dem Kondensator C3 und dem Widerstand der gesamten Basissteuerleitung (Fig. 3) gebildet wird, ist für das erste Ausführungsbeispiel (Fig. 2) zur Verbesserung des Klangbildes nicht erforderlich.
  • 7 Patentansprüche 3 Figuren

Claims (7)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Klingelzeichens in einem akustischen Signalgeber, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen Taktgenerator (TG), der eine tonfrequente Signalspannung liefert, durch einen, einen Auslöseimpuls erzeugenden Impulsgeber (IG) und ein dem Impulsgeber (IG) nachgeschalteten Impulsformer (IF), der aus dem Auslöseimpuls einen Impuls mit steiler Anstiegs-flanke und einer langsam abfallenden Rückflanke formt, und durch einen Modulator (M), an dessen erstem Eingang (El) der Taktgenerator (TG), an dessen zweitem Eingang (E2) der Impulsformer (IF), an dessen Ausgang (A) der akustische Signalgeber (SG) angeschlossen ist, und der der Signalspannung eine Hüllkurve gibt, die durch den Impuls gegeben ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß der Impulsformer (IF) aus einer Diode (D), einem Kondensator (C1) und einem Widerstand (R4,R14) gebildet wird, wobei der Kondensator (C1) über die Diode (D) aufgeladen und über den Widerstand (R4,R13/R14) entladen wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k en n z e i c h n e t , daß der Impulsformer (IF, Fig. 3) im wesentlichen aus einer Diode (D); zwei Kondensatoren (C1,C3) und zwei Widerständen (R13,R14) gebildet wird, wobei der Kondensator (C1) über die Diode (D) aufgeladen und über die Widerstände (R13/R14) entladen wird, und wobei durch eine parallel zur Diode (D) befindliche Reihenschaltung des Kondensators (C3) und des Widerstandes (R13), eine steile Anstiegsflanke erzeugt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß als Modu- lator (M) ein Operationsverstärker (OP, Fig. 2) vorgesehen ist, an dessen invertierendem Eingang der Taktgenerator (TG) und an dessem nicht invertierenden Eingang der Impulsformer (IF) angeschlossen ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Modulator (M) ein Transistor (T1, Fig. 3) verwendet wird, an dessen Kollektor der Taktgenerator (TG), an dessen Basis der Tmpulsformer (IF) und an dessen Emitter der akustische Signalgeber (SG) angeschlossen ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u. r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der akustische Signalgeber (SG) eine Piezokeramik (P) ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der akustische Signalgeber (SG) ein Lautsprecher ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2368997A (en) * 2000-07-18 2002-05-15 Rafiki Prot Ltd Warning circuit

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2368997A (en) * 2000-07-18 2002-05-15 Rafiki Prot Ltd Warning circuit
GB2368997B (en) * 2000-07-18 2005-05-11 Rafiki Prot Ltd Audible warning devices

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