DE3149302A1 - Elektromechanisches zaehlwerk - Google Patents

Elektromechanisches zaehlwerk

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DE3149302A1
DE3149302A1 DE19813149302 DE3149302A DE3149302A1 DE 3149302 A1 DE3149302 A1 DE 3149302A1 DE 19813149302 DE19813149302 DE 19813149302 DE 3149302 A DE3149302 A DE 3149302A DE 3149302 A1 DE3149302 A1 DE 3149302A1
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Fritz 7730 Villingen-Schwenningen Kübler
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Description

  • Elektromechanisches Zählwerk
  • Die Erfindung betrifft ein elektromechanisches Zählwerk nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Solche Zahlwerke haben verhältnismäßig große Abmessungen, so daß hinsichtlich einer einfachen Montage in der Regel keine Probleme auftreten. Die Bauteile des Zählwerkes lassen sich infolge ihrer großen Ausbildung leicht in das Gehäuse einbauen. Außerdem können sie verhältnismäßig robust ausgebildet und rüttel- und stoßfest im Gehäuse montiert werden, so daß die in das Zählwerk einlaufenden Impulse genau gezählt werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zählwerk mit sehr kleinen Außenabmessungen zu schaffen, das als Massenartikel äußerst preisgünstig hergestellt werden kann und sich einfach montieren läßt. Außerdem soll es trotz seiner sehr kleinen Abmessung eine genaue und zuverlässige Impulszählung gewährleisten, rüttel- und stoßfest sein und einen sehr kleinen Energiebedarf haben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Zählwerk kann der Elektromagnet sehr einfach vollautomatisch vormontiert werden. Auf den Eisenkernlassen sich in einfacher Weise die Spule und die beiden Magnetjoche befestigen. Anschließend kann der Elektromagnet als vormontierte Baueinheit einfach in das Gehäuse eingebaut werden. Der Eisenkeln t nicht nur als Lagerteil für die beiden Magnetjoche u-nd die Spule, sondern gleichzeitig auch als Halterungsteil, mit dem der gesamte Elektromagnet im Gehäuse gehalten werden kann. Die als Rastglieder ausgebildeten Eisenkernenden werden lediglich in die Rastöffnungen des Gehäuses eingerastet, so daß keine weiteren Nontageschritte zur Halterung des Elektromagneten im Gehäuse erforderlich sind. Infolge der Rastverbindung ist der Elektromagnet fest im Gehäuse gehaltert, so daß er auch durch stärkere Erschütterungen oder Stöße seine Einbaulage nicht verändert. Dadurch ist gewährleistet, daß die in das Zählwerk eingehenden Impulse zuverlässig gezählt werden.
  • Vorteilhaft sind auch der Schalt anker und/oder die Achse der Zahlenrollen durch Rastverbindung im Gehäuse gehaltert, so daß auch diese Bauteile trotz'ihrer kleinen Abmessungen sehr einfach montiert und sicher in ihrer Einbaulage im Gehäuse gehalten werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 in Rückansicht ein erfindungsgemäßes Zählwerk, Fig. 2 eine Ansicht längs der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Teil des Zählwerkes mit Zahlenrollen und Zahnrädern eines Schalttriebes.
  • Das Zählwerk hat einen elektromechanischen Antrieb und weist sehr kleine Abmessungen auf. Bei einer beispielhaften Ausführungsform hat das Zählwerk eine Dicke von 11 mm, eine Breite von 20 mm und eine Höhe von 34 mm.
  • Das Zählwerk wird vorzugsweise als Wärme zähler zur Messung der Wärmemenge bei Heizungen eingesetzt. Hierfür ist das Zählwerk aufgrund seiner sehr kleinen Abmessungen hervorragend geeignet, da es nur einen sehr geringen Einbauraum benötigt. Trotz dieser kleinen Ausbildung arbeitet das Zählwerk äußerst zuverlässig,.ist rüttel- und stoßfest und hat nur eine äußerst geringe Leistungsaufnahme. Das Zählwerk kann dadurch mittels Batterien betrieben werden, die infolge der geringen Leistungsaufnahme eine große Impulszahl gewährleisten.
  • Das Zählwerk hat ein Gehäuse 1, in dem in der oberen Hälfte Zahlenrollen 2 und in der unteren Hälfte ein Antrieb 3 für die Zahlenrollen untergebracht ist. Die Zahlenrollen 2 sitzen drehbar auf einer Achse 4, deren beide Enden in einander gegenüberliegenden Seitenwänden 5, 6 des Gehäuses gelagert sind (Fig. 3). Die in Fig. 3 linke Zahlenrolle 2 trägt auf ihrer der Gehäuseseitenwand 6 zugewandten Seite ein Schaltrad 7, das vorzugsweise einstückig mit der Zahlenrolle ausgebildet ist und an der Gehäuseseitenwand 6 an ffiadurch kann das Schaltrad 7 einwandfrei mittels eines Schaltankers 9 gedreht werden, der in das Schaltrad eingreift und mit dem Antrieb 3 verbunden ist. Jede Zahlenrolle 2 sitzt mit einem Nabenteil 1o auf der Achse 4. Auf ihrer dem Schaltrad 7 zugewandten Seite haben die Zahlenrollen 2, bis auf die unmittelbar mit dem Schaltrad verbundene Zahlenrolle, jeweils ein Zahnrad 11, das vorzugsweise einstückig mit der zugehörigen Zahlenrolle ausgebildet ist, Benachbarte Zahlenrollen liegen-über ihre Nabenteile 1o aneinander und tragen an ihrem Umfang Ziffern von 0 bis 9. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Zahlenrollen 2 vorgesehen, die jeweils einer Zehnerdekade entsprechen. Je nach Einsatzzweck des Zählwerkes kann selbstverständlich auch eine andere Zahl von Zahlenrollen auf der Achse 4 vorgesehen sein. Bis auf die in Fig. 3 rechte Zahlenrolle weist jede Zahlenrolle axial vorstehende Nasen 12 auf, die auf der vom Schaltrad 7 abgewandten Seite der Zahlenrollen vorgesehen sind.
  • Im Bereich unterhalb der Achse 4 der Zahlenrollen 2 ist ein Schalttrieb 14 mit Zahnrädern 13 vorgesehen, die in die Zahnräder 11 der Zahlenrollen 2 eingreifen. Lediglich für die mit dem Schaltrad 7 verbundene Zahlenrolle 2 ist kein Zahnrad 13 vorgesehen. Sämtliche Zahnräder 13 sitzen auf einer gemeinsamen Achse 15, die parallel zur Achse 4 der Zahlenrollen 2 liegt und mit ihren Enden ebenfalls in den Gehäuseseitenwänden 5, 6 gelagert ist. Die Nasen 12 der Zahlenrollen 2 kommen dann, wenn in einem 1a Fenster/des GehRuses 1 die Ziffer 9 der zugehörigen Zahlenrolle 2 erscheint, mit dem Zahnrad 13 des Schalttriebes 14 der benachbarten Zahlenrolle in-Eingriff, wodurch beim Weiterschalten dieser Zahlenrolle das Zahnrad 13 gedreht und dadurch die benachbarte Zahlenrolle um eine Ziffer weiter-geschaltet wird. Nach jeder erneuten vollständigen Umdrehung der Zahlenrolle kommen die Nasen 12 in Eingriff mit dem Zahnrad 13 der benachbarten Zahlenrolle, die dann jeweils um einen Schritt weitergedreht wird.
  • Die Zahlenrollen 2, das Schaltrad 7 und die Zahnräder 13 des Schalttriebes 14 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, so daß sie sehr kostengünstig hergestellt werden können.
  • Der Antrieb 3 eist eine Spule 16 auf, die auf einem Magnet-bzw.Eisenkern 17 sitt.ie freien Enden 18 des Magnetkerns, von denen in Fig. 1 nur das eine Ende dargestellt ist, sind durch Rastung in den Gehäuseseitenwänden 5, 6 gehalten. Hierfür sind in den Gehäuseseitenwänden Rastöffnungen 19, 20 vorgesehen, die in Einschubrichtung des Magnetkerns 17 verlaufende Einlaufschrägen 21 bis 23 aufweisen. In Fig. 1 sind nur die Einlaufschrägen für die Rastöffnung 20 dargestellt. Die beiden Einlaufschrägen 21, 23 liegen einander gegenüber und sind durch die Einlaufschräge 22 miteinander verbunden. Infolge der Einlaufschrägen ist eine sehr einfache Montage des Magnetkerns 17 möglich, der nur in die Rastöffnungen 19, 20 gedrückt werden muß. Infolge der Einlaufschrägen werden die Gehäuseseitenwände 5, 6 elastisch nach außen gebogen, bis die freien Enden 18 in Halteöffnungen 24 einrasten, die als Bohrungen in den Gehäuseseitenwänden 5, 6 ausgebildet sind. Die Gehäuseseitenwände federn dann wieder in ihre Ausgangslage zurück, so daß der Magnetkern 17 formschlüssig gegen Herausziehen aus den Rastöffnungen 19, 20 gesichert ist. Die Halteöffnungen 24 der beiden Rastöffnungen gehen in einen verbreiterten öffnungsabschnitt 25 über, der in Richtung auf die Innenseite 26, 27 der Gehäuseseitenwände 5, 6 offen ist. Zwei Magnetjoche 29, 30 sitzen jeweils auf einem im Durchmesser verringerten Abschnitt 31 des Magnetkerns 17 zu beiden Seiten der Spule 16. Die beiden Magnetjoche sind plattenförmig ausgebildet und, wie Fig. 2 für das Magnetjoch 30 zeigt, vom Magnetkern 17 aus in ihrer Breite verjüngt ausgebildet. Jedes Magnetjoch hat einen senkrecht zu den Gehäuseseitenwänden 5, 6 liegendenSchenkel 31, 32, der sich im wesentlichen über den gesamten Abstand zwischen den beiden Gehäuseseitenwänden 5, 6 erstreckt (Fig. 1). Die beiden Magnetjochschenkel 31> 32 2 liegen derart versetzt zueinander (Fig. 2), daß zwischen ihnen ein Drehanker 33 angeordnet werden kann.
  • Die genaue Stellung der Magnetjochschenkel 31, 32 wird durch Anschläge 28, 28' erreicht, die im Gehäuse angespritzt sind und an denen die beiden Magnetjochschenkel zur Anlage kommen.
  • Der Drehanker 33 ist plattenförmig ausgebildet und an seinen parallel zu den Gehäuseseitenwänden 5, 6 liegenden Rändern 34, 35 mit jeweils einem vorstehenden Ansatzstück 36, 37 versehen, das mittig zu den Rändern liegt und in ein Achsstück 38, 39 übergeht. Die Ränder 34, 35 des Drehankers 33 liegen, senkrecht zur Achse des Magnetkerns 17 gesehen (Fig. 1), mit Abstand von den beiden Magnetjochen 29, 30. In Ruhestellung liegt der Drehanker 33 mit geringem Abstand den Magnetjochschenkeln 31, 32 gegenüber (Fig. 2), die auf einander gegenüberliegenden Seiten des Drehankers angeordnet sind. Der plattenförmige Drehanker 33 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, dessen Drehachse 40 in halber Höhe des Drehankers liegt. Da die Drehachse in der Mitte des Drehankers angeordnet ist, haben Stöße oder Prellschläge auf das Zählwerk keinen Einfluß auf die Drehkraft des Drehankers, so daß eine zuverlässige Schaltung und Impulszahlmessung gewährleistet ist.
  • Der Drehanker 33 mit den Ansatzstücken 36, 37 und den Achsstücken 38, 39 ist einstückig ausgebildet, so daß der Drehanker nicht in mehreren Montageschritten zusammengebaut werden muß. Er läßt sich dadurch sehr preiswert herstellen, und die Montage des Zählwerkes wird dadurch wesentlich vereinfacht. Der Drehanker kann darüber hinaus sehr einfach über eine Rastverbindu-ng im Gehäuse 1 montiert werden. Die mittig liegenden und seitlich überstehenden Achsstücke 38, 39 des Drehankers 33 werden in Rastöffnungen 41, 42 in den Gehäuseseitenwänden 5, 6 eingerastet. Die Rastöffnungen haben, wie dies für die Rastöffnung 42 dargestellt ist, wiederum Einlaufschrägen 43 bis 45, von denen die Einlaufschrägen 43, 45 einander gegenüberliegen und durch die Einlaufschräge 44 miteinander verbunden sind. Bei Eindrücken der Achsstücke 38, 39 in die Rastöffnungen werden die Gehäuseseitenwände 5, 6 infolge der schräg nach innen gerichteten Einlaufschrägen elastisch auseinandergebogen, bis die Achsstücke in Halteöffnungen 46 der Rastöffnungen eingreifen können Dann federn die Gehäuseseitenwände wieder in ihre Ausgangslage zurück und sichern die Achsstücke formschlüssig in den Rastöffnungen.
  • Das vom Magnetkern 17 abgewandte Ende des Drehankers 33 greift in eine Ausnehmung 47 des Schaltankers 9 ein, der auf einer gehäusefesten Achse 48 schwenkbar gelagert ist.
  • Die beiden Magnetjochschenkel 31, 32 haben rechteckigen Querschnitt und erstrecken sich im wesentlichen über den Abstand zwischen den beiden Gehäuseseitenwänden 5, 6.
  • Ihre eine Längsseite 49, 50 liegt unter Bildung eines nur sehr kleinen Luftspaltes 51, 52 den gegenüberliegenden AuRenseiten des Drehankers 33 gegenüber (Fig. 2). Infolge der sehr kleinen Luftspalte 51, 52 und der durch die Längsseite 49, 50 gebildeten großen Polflächen ist zum Betrieb des Zählwerkes nur eine kleine Amperewindungszahl und damit eine sehr geringe Leistungsaufnahme notwendig. Der Schaltanker 9 ist in Richtung auf seine in Fig. 2 durch ausgezogene Linien dargestellte Ausgangslage durch eine (nicht dargestellte) Rückzugfeder belastet, deren Federspannung infolge der großen Stoßfestigkeit des Zählwerkes sehr klein gehalten werden kann. Dies trägt in vorteilhafter Weise zu der nur geringen Leistungsaufnahme des Zählwerkes bei.
  • Sobald der aus der Spule 16, dem Magnetkern 17 und den Magnetjochen 29, 3o bestehende Elektromagnet 53, der über Anschlüsse 54, 55 mit der Stromquelle verbunden ist, erregt wird, wird der Drehanker 33 in die in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angegebene Lage um die Achse 4o geschwenkt. Die beiden Nagnetjochschenkel 31, 32 liegen beiderseits der Drehachse 40 (Fig. 2), so daß der Drehanker mit nur geringen Kräften zuverlässig gedreht werden kann. Hierbei wird auch der Schaltanker 9 infolge des Eingriffes des Drehankers 33 in die Ausnehmung 47 in die in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angegebene Lage entgegen der Kraft der Rückzugfeder in Richtu-ng auf das Schaltrad 7 geschwenkt. Hierbei gelangt eine Schaltklinke 56 in Eingriff mit dem Schaltrad 7 und dreht es um einen halben Schritt ableiter. Unmittelbar nach dem Schaltimpuls und dem Weiterschalten des Schaltrades 7 dreht der Drehanker 33 unter der -Kraft der Rückzugfeder wieder in seine Ausgangslage (ausgezogene Linien in Fig. 2) zurück. Hierbei kommt die andere Schaltklinke 57 des Schalt ankers mit dem Schaltrad 7 in Eingriff und dreht es um einen weiteren halben Schritt. Die fest mit dem Schaltrad 7 verbundene Zahlenrolle 2 wird durch die zwei Halbschrittschaltungen um eine Ziffer weitergedreht.
  • Das Zählwerk ist montage- und fertigungsgünstig ausgebildet und ermöglicht dadurch eine schnelle und einfache Montage. Der aus der Spule 16, dem Magnetkern 17 und den beiden Magnetjochen 29, 30 bestehende Elektromagnet 53 beispielsweise kann vollautomatisch montiert werden.
  • Die so vormontierte Baugruppe wird dann lediglich in der oben beschriebenen Weise in das Gehäuse 1 eingerastet. Auch der Drehanker 33 läßt sich einfach durch Einrasten in die Rastöffnungen 41, 42 im Gehäuse 1 befestigen. Schließlich kann auch die Achse 4 mit den Zahlenrollen 2 in das Gehäuse 1 eingerastet werden.
  • Zum Zusammenbau des Zählwerkes sind dadurch nur einfache Montageschritte notwendig, die auch von ungeübten Kräften zuverlässig durchgeführt werden können, sö daß das Zählwerk sehr preisgünstig hergestellt werden kann. Trotz seines einfachen Aufbaues und seiner sehr kleinen Abmessungen arbeitet es einwandfrei, ist rüttel-und stoßfest und benötigt nur eine geringe Leistungsaufnahme. Dadurch ist das Zählwerk vorteilhaft für Batteriebetrieb geeignet.
  • Damit die Zahlenrollen 2 auch auf Null zurückgestellt werden können, lassen sich die Zahnräder 13 des Schalttriebes 14 in eine Außer-eingriffstellung verstellen.
  • Hierzu ist die Achse 15 gegen die Kraft von-Federn 58, 59 in länglichen Öffnungen 60, 61 in den Gehäuseseitenwänden 5, 6 verschiebbar.| Damit kann eine Nullstellung der Zahlenrollen 2 durchgeführt werden. Mit Hilfe eines einfachen Rasthebels wird jede Zahlenrolle so weit verd-reht, bis die Zahl O erscheint. Der Schalttrieb 13 wird dabei jeweils so weit außer Eingriff gedrückt, daß er über den Zahnkranz 11 hinweg ratscht.

Claims (15)

  1. Ansprüche 1. Elektromechanisches Zählwerk mit einem Gehäuse, in dem auf einer Achse sitzende Zahlenrollen untergebracht sind, die über ein Schaltelement mit einem Schaltanker eines Elektromagneten antriebsverbunden sind, der mindestens eine Spule und wenigstens einen Eisenkern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Eisenkern (17) des Elektromagneten (53) über die Spule (16) ragende Enden (18) hat, auf denen jeweils ein Magnetjoch (29, 30) angeordnet ist und die als Rastglieder ausgebildet sind, die in Rastöffnungen (19, 20) des Gehäuses (1) eingerastet sind.
  2. 2. Zählwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetjoche (29, 30) unmittelbar benachbart zu Gehäusewänden (5, 6) liegen.
  3. 3. Zählwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetjoche (29, 3o) jeweils einen Schenkel (31, 32) aufweisen, daß die Schenkel versetzt zueinander liegen, und daß zwischen den beiden Schenkeln der Schaltanker (33) angeordnet ist.
  4. 4. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltanker (33) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, der drehbar zwischen den beiden Magnetjochschenkeln (31, 32) liegt.
  5. 5. Zählwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltanker (33) gleicange Hebelarme hat.
  6. 6. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetjochschenkel (31, 32) auf einander gegenüberliegenden-Seiten des Schaltankers (33) liegen.
  7. 7. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnetjochschenkel (31, 32), bezogen auf das Schaltelement- (9), oberhalb und unterhalb der Drehachse (40) des Schaltankers (33) liegen.
  8. 8. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetjochschenkel (31, 32) mit verhältnismäßig großen Polflächen (49, 50) unter Bildung eines geringen Luftspaltes (51,52) dem plattenförmig ausgebildeten Schaltanker (33) gegenüberliegen.
  9. 9. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltanker (33) mit einer Achse (38, 39) einstückig ausgebildet ist.
  10. 10. Zählwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (38, 39) in Rastöffnungen (41, 42) des Gehäuses (1) eingerastet ist.
  11. 11. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) der Zahlenrollen (2) in das Gehäuse (1) eingerastet ist.
  12. 12. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastöffnungen (19, 20, 41, 42) für den Eisenkern (17) und/oder den Schaltanker (33) Einführschrägen (21 bis 23, 43 bis 45) aufweisen, die in Halteöffnungen (24, 46) münden.
  13. 13. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die Zahlenrollen in Eingriff sind mit Zahnrädern eines Schalttriebes, die auf einer Achse sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (15) des Schalttriebes (14) gegen Federkraft verschiebbar im Gehäuse (1) gelagert ist.
  14. 14. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus Kunststoff best-eht.
  15. 15. Zählwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) etwa lo mm dick, etwa 20 mm breit und etwa 35 mm hoch ist.
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