DE3149852C2 - - Google Patents

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DE3149852C2
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lens
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DE3149852A
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Satoru Tachihara
Sadao Itabashi Tokyo Jp Okudaira
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Pentax Corp
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Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Varioobjektiv gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2 beziehungsweise nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 3.
Ein derartiges Varioobjektiv ist aus der US-PS 40 74 931 bekannt. Hier ist bildseitig vor der zweiten Linsengruppe eine Blende angeordnet, die während der Brennweitenänderung ortsfest bezüglich der Bildebene gehalten wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Varioobjektiv zu schaffen, dessen Konstruktion eine Miniaturisierung des Objektivs bei gleichzeitiger Kompensation der Aberration ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 bzw. 2 bzw. 3 gelöst.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Objektiv entsprechend Ausführungsbeispiel 1 oder 2,
Fig. 2, 3 und 4 die Aberrationen des Ausführungsbeispiels 1 bei minimaler, mittlerer und maximaler Brennweite,
Fig. 5, 6 und 7 die Aberrationen des Ausführungsbeispiels 2 bei der minimalen, mittleren und maximalen Brennweite,
Fig. 8 das Objektiv entsprechend Ausführungsbeispiel 3 und
Fig. 9, 10 und 11 die Aberrationen des Ausführungsbeispiels 3, bei der minimalen, mittleren und maximalen Brennweite.
Im allgemeinen sind Varioobjektive im Telebereich Objektive mit vier Linsengruppen. Jedoch haben diese Objektive viele Linsen, so daß sich die gesamte Baulänge des Objektivs vergrößert. Insbesondere wird der Durchmesser der vorderen Linsengruppe so vergrößert, daß es schwierig ist, eine ausreichende Kompaktheit zu erzielen. Daher ist dieser Linsenaufbau nicht für ein Objektiv mit rückseitig angeordneter Blende geeignet.
Bei einem Varioobjektiv mit großem Varioverhältnis, welches einen Weitwinkelbereich umfaßt, sind häufig drei Linsengruppen vorgesehen. Auch dieser Objektivtyp hat viele Linsen und ist nicht für das Varioobjektiv mit rückseitig angeordneter Blende geeignet.
Andererseits ist es bei Varioobjektiven mit zwei Linsengruppen, die als Weitwinkelobjektive verwendet werden, möglich, das Objektiv aus einer Linsenzahl zusammenzusetzen, die der Linsenzahl bei einem üblichen Objektiv entspricht. Bei einem Varioobjektiv mit zwei Linsengruppen, das eine Blende enthält, muß diese Blende zusammen mit der Bewegung der zweiten Linsengruppe bewegt werden, so daß das Objektiv mechanisch kompliziert ist und das konstante Öffnungsverhältnis während der Veränderung der Vergrößerung ohne Wechsel der Blende nicht aufrechterhalten werden kann. Jedoch ist das Varioobjektiv mit rückseitig angeordneter Blende von diesen Nachteilen frei.
Ebenso ist die Wahl der Bildfeldgröße von Bedeutung. Bei rückseitig angeordneter Blende macht es der Einschluß sehr großer Bildwinkel sehr schwierig, den Erfordernissen der Aberration-Korrektur und der Kompaktheit zu begegnen.
Für ein Varioobjektiv mit zwei Linsengruppen ist es möglich, den Telebereich durch eine geeignete Brechkraftanordnung abzudecken. Da jedoch das Objektiv eine rückseitig angeordnete Blende ist, ist es notwendig, den Durchmesser der vorderen Linsengruppe zu vergrößern.
Das Objektiv genügt den nachfolgend aufgeführten Bedingungen:
(1) 0.6 ≦ f T /|f I| ≦ 0.9 ,
(2) 1.2 < Zr ≦ 2.3 ,
(3) 0.6 ≦ f IIP /f II ≦ 0.75 ,
(4) n L4 < 1.70 ,
(5) R LN < -2.5 f IIP · R LN < 0 ,
wobei:
f T die Brennweite des Objektivs in der Teleeinstellung, Z r das Varioverhältnis, F I die Brennweite der ersten Linsengruppe, F II die Brennweite der zweiten Linsengruppe, f IIP die Brennweite des in der zweiten Linsengruppe angeordneten, durch die positiven Linsen vor der negativen Linse der zweiten Linsengruppe gebildeten Teilsystems, n L4 der Brechungsindex der ersten positiven Linse der zweiten Linsengruppe und R LN der Krümmungsradius der objektseitigen Fläche der negativen Linse der zweiten Linsengruppe ist.
Die zuvor aufgeführten Bedingungen werden nachfolgend erläutert.
Die Bedingungen (1) und (2) betreffen das Verhältnis zwischen der minimalen und der maximalen Brennweite des Objektivs und der Brennweite der ersten Linsengruppe und beziehen sich auf das Merkmal der rückseitig angeordneten Blende.
In anderen Worten bedeutet dies, daß die Bedingung (1) die Brechkraft der ersten Linsengruppe relativ zur maximalen Objektivbrennweite definiert. Ebenso bedeutet diese Bedingung die geeignete Verwendung des Objektivs in einem relativ kleinen Vergrößerungsbereich unterhalb einer größengleichen Abbildung der Bildfokussiervergrößerung der zweiten Linsengruppe. In Verbindung damit hat die zweite Linsengruppe ein einfaches Bildfokussierverhältnis, wenn ein Verhältnis von f T /|f I|=1 gewählt wird.
Wenn die obere Grenze der Bedingung (1) überschritten wird, und zwar für den Fall, daß der Wert f T konstant gehalten wird, wird die Brechkraft der ersten Linsengruppe relativ erhöht, so daß der brauchbare Bereich der zweiten Linsengruppe auf die Seite starker Vergrößerung bewegt wird. Dies verursacht notwendigerweise eine Erhöhung der Brechkraft der zweiten Linsengruppe infolge der verkürzten Länge des gesamten Objektivs. Dieses Resultat dient der Miniaturisierung des Objektivs. Jedoch für den Fall des Varioobjektivs mit rückseitig angeordneter Blende kann starke Koma erzeugt werden, und zwar im Bereich der maximalen Brennweite. Als Resultat ist es unmöglich, eine gewünschte Kompensation der Aberrationen zu erhalten. Gleichzeitig können durch Erfüllung dieser Bedingung kompakte Varioobjektive geschaffen werden.
Wenn umgekehrt die untere Grenze der Beziehung (1) unterschritten bzw. überschritten wird, ist eine Miniaturisierung nicht möglich, obwohl eine Kompensation der Aberration möglich ist.
In Zusammenwirkung mit der Bedingung (1) wird die Bedingung (2) ausgewählt, um die Brechkraft der ersten Linsengruppe zu definieren. Wenn die untere Grenze der Bedingung (2) überschritten wird, ist es klar, daß kein brauchbares Varioobjektiv geschaffen werden kann. Wenn umgekehrt die obere Grenze überschritten wird, wird die Gesamtlänge oder die Brechkraft der Linsengruppe vergrößert. In jedem Fall kann starke Koma der zuvor genannten Art bei der maximalen Brennweite erzeugt werden. Dies ist nicht erwünscht.
Die Brechkraft der ersten Linsengruppe ist durch die Bedingungen (1) und (2) definiert. Jedoch ist die definierte Brechkraft relativ klein. Durch Zusammensetzen der ersten Linsengruppe aus zwei negativen Linsen und einer einzelnen positiven Linse kann eine ausreichende achromatische Wirkung und die Kompensation der Aberrationen erzielt werden. Dabei wird von der Objektseite her eine negative Linie, eine negative Linse und eine positive Linse angeordnet, um die Hauptebene der ersten Linsengruppe nach hinten zu verlegen, damit das gesamte Objekt miniaturisiert werden kann.
Der Brennweitenbereich des Varioobjektivs umfaßt den Bildfeldbereich vom "Halbweitwinkel-Bereich" bis zum "Halbtele-Bereich". Das Varioverhältnis ist ungefähr auf den Wert 2 begrenzt, um eine gute Funktionsfähigkeit zu erzielen.
Aufgrund dessen ist das Varioobjektiv mit einem Varioverhältnis von ungefähr 2 leicht für das allgemeine Photographieren bei Standardbildfeldern, das Schnappschuß-Photographieren und das Portrait-Photographieren eines beliebigen zu photographierenden Objekts zu handhaben.
Ebenso ist im allgemeinen die zweite Linsengruppe des Objektivs so konstruiert, daß zur Erzielung der Miniaturisierung und um die Aberrationen, insbesondere die Bildfeldkrümmungen klein zu halten, die Petzvalsche Summe hoch ist und die Hauptebene vorne angeordnet ist.
Die Bedingung (3) bezieht sich auf die gesamte Brennweite von zwei oder drei positiven Linsen, die vor der negativen Linse der zuvor beschriebenen zweiten Linsengruppe angeordnet sind.
Wenn die obere Grenze der Bedingung (3) überschritten wird, wird die Funktion gleich der eines Teleobjektivs schwach gemacht, was für die Miniaturisierung nachteilig ist, während dies für die Petzvalsche Summe zuträglich ist. Wenn dagegen die untere Grenze der Bedingung (3) unterschritten wird, so wird die Hauptebene in der zweiten Linsengruppe weiter nach vorne verlegt, was der Miniaturisierung zuträglich ist. Jedoch werden die Brechkräfte der jeweiligen Linsenglieder erhöht. Daraus resultiert erhebliche Koma und eine sphärische Aberration, die unzureichend kompensiert wird.
Die Bedingung (4) bezieht sich auf den Brechungsindex der ersten positiven Linse der zweiten Linsengruppe. Um die Petzvalsche Summe auf einem hohen Wert zu halten, ist es nützlich, ein Glas mit möglichst niedriger Brechzahl zu verwenden. Da insbesondere bei maximaler Brennweite die Durchstoßhöhe des Lichtstrahls groß ist, wird starke Koma erzeugt. Daher ist es notwendig, die zuvor genannte positive Linse aus einem möglichst stark brechenden Glas herzustellen, um dadurch die Krümmungsradien der beiden Flächen der Linse zu begrenzen und um die Koma in Grenzen zu halten.
Wenn nämlich die untere Grenze der Bedingung (4) unterschritten wird, kann so starke Koma an der zuvor beschriebenen positiven Linse bei der maximalen Brennweite erzeugt werden, daß es schwierig ist, diese gut zu korrigieren.
Die Bedingung (5) bezieht sich auf den Krümmungsradius der objektseitigen Fläche der negativen Linse der zweiten Linsengruppe. Die Brechkraft des aus den zwei oder drei positiven Linsen vor dieser Linse bestehenden Teilsystems ist dazu bestimmt, die Bedingung (3) zu erfüllen, und zwar im Hinblick auf die Kompaktheit des Objektivs und die Kompensation der Aberrationen. Diese Brechkraft ist stärker als die der zweiten Linsengruppe. Insbesondere ist der Koma-Beitrag und der Astigmatismus-Beitrag dieses Teilsystems wichtig. Eine Funktion der negativen Linse ist die Kompensation der verschiedenen Aberrationen, die in dem zuvor beschriebenen positiven Teilsystem erzeugt werden. Gleich ob die Bedingung (5) erfüllt wird, ist der Krümmungsradius der auf der objektseitigen Fläche der in Rede stehenden negativen Linse zu klein, so daß die verschiedenen Aberrationen übermäßig kompensiert werden, oder die Linse wird ein objektseitig konvexer negativer Meniskus. Daraus resultiert ein zu kleiner Krümmungsradius der bildseitigen Fläche, so daß eine übermäßige Kompensation der sphärischen Aberration erzeugt wird.
Die Bedingungen (1) bis (5) werden von den Objektiven mit den in den Patentansprüchen aufgeführten Konstruktionsdaten erfüllt.

Claims (3)

1. Varioobjektiv mit einer ersten, negativen Linsengruppe und einer zweiten, positiven Linsengruppe, die zur Brennweitenänderung relativ zueinander verschiebbar sind, wobei die erste negative Linsengruppe aus zwei negativen Linsen sowie einer positiven Linse besteht, die zweite, positive Linsengruppe aus drei positiven Linsen, einer negativen Linse und einer positiven Linse besteht, und das Varioobjektiv folgenden Bedingungen genügt: (2) 1.2 < Zr ≦ 2.3 ,
(3) 0.6 ≦ f IIP /f II ≦ 0.75 ,
(4) n L4 < 1.70 ,
(5) R LN < -2.5 f IIP · R LN < 0 ,dadurch gekennzeichnet, daß bildseitig der zweiten Linsengruppe eine Blende angeordnet ist, die während der Brennweitenänderung ortsfest bezüglich der Bildebene gehalten wird, daß das Varioobjektiv weiterhin folgender Bedingung genügt: (1) 0.6 ≦ f T /|f I| ≦ 0.9 ,wobei:f T die Brennweite des Objektivs in der Teleeinstellung,Z r das Varioverhältnis,F Idie Brennweite der ersten Linsengruppe,F IIdie Brennweite der zweiten Linsengruppe,f IIP die Brennweite des in der zweiten Linsengruppe angeordneten, durch die positiven Linsen vor der negativen Linse der zweiten Linsengruppe gebildeten Teilsystems,n L4der Brechungsindex der ersten positiven Linse der zweiten Linsengruppe undR LN der Krümmungsradius der objektseitigen Fläche der negativen Linse der zweiten Linsengruppe ist,und daß das Objektiv folgende Konstruktionsdaten hat: f = 20.6 ∼ 38.6    1 : 2.8 Variabler Abstand
f20.6   28     38.6 D₆31.27  14.16   1.08worin ist:fdie Objektivbrennweite,Rder Krümmungsradius,Ddie Linsendicke oder der Luftabstand zwischen benachbarten Linsen,Nder Brechungsindex,νdie Abbesche Zahl.
2. Varioobjektiv mit einer ersten, negativen Linsengruppe und einer zweiten, positiven Linsengruppe, die zur Brennweitenänderung relativ zueinander verschiebbar sind, wobei die erste, negative Linsengruppe aus zwei negativen Linsen und einer positiven Linse, die zweite, positive Linsengruppe aus drei positiven Linsen, einer negativen Linse und einer positiven Linse besteht, und das Varioobjektiv folgenden Bedingungen genügt: (2) 1.2 < Zr ≦ 2.3 ,
(3) 0.6 ≦ f IIP /f II ≦ 0.75 ,
(4) n L4 < 1.70 ,
(5) R LN < -2.5 f IIP · R LN < 0 ,dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Objektiv eine Blende angeordnet ist, die hinsichtlich der fokussierenden Fläche während des Änderns der Vergrößerung in einer konstanten Lage gehalten wird, daß das Objektiv der folgenden Bedingung genügt:(1) 0.6 ≦ f T /|f I| ≦ 0.9 ,wobei:f T die Brennweite des Objektivs in der Teleeinstellung,Z r das Varioverhältnis,F Idie Brennweite der ersten Linsengruppe,F IIdie Brennweite der zweiten Linsengruppe,f IIP die Brennweite des in der zweiten Linsengruppe angeordneten, durch die positiven Linsen vor der negativen Linse der zweiten Linsengruppe gebildeten Teilsystems,n L4der Brechungsindex der ersten positiven Linse der zweiten Linsengruppe undR LN der Krümmungsradius der objektseitigen Fläche der negativen Linse der zweiten Linsengruppe ist,und daß das Objektiv folgende Konstruktionsdaten hat: f = 20.6 ∼ 38.6    1 : 2.8 Variabler Abstand
f20.6   28.0   38.6 D₄31.21  14.10  1.02worin ist:fdie Objektivbrennweite,Rder Krümmungsradius,Ddie Linsendicke oder der Luftabstand zwischen benachbarten Linsen,Nder Brechungsindex,νdie Abbesche Zahl.
3. Varioobjektiv mit einer ersten, negativen Linsengruppe und einer zweiten, positiven Linsengruppe, die zur Brennweitenänderung relativ zueinander verschiebbar sind, wobei die erste, negative Linsengruppe aus zwei negativen Linsen und einer positiven Linse, die zweite positive Linsengruppe aus zwei positiven Linsen, einer negativen Linse, einer positiven Linse und einer weiteren Linse besteht, und das Varioobjektiv folgenden Bedingungen genügt: (2) 1.2 < Zr ≦ 2.3 ,
(3) 0.6 ≦ f IIP /f II ≦ 0.75 ,
(4) n L4 < 1.70 ,
(5) R LN < -2.5 f IIP · R LN < 0 ,dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Objektiv eine Blende angeordnet ist, die hinsichtlich der fokussierenden Fläche während des Änderns der Vergrößerung in einer konstanten Lage gehalten wird, daß das Objektiv der folgenden Bedingung genügt:(1) 0.6 ≦ f T /|f I| ≦ 0.9 ,wobei:f T die Brennweite des Objektivs in der Teleeinstellung,Z r das Varioverhältnis,F Idie Brennweite der ersten Linsengruppe,F IIdie Brennweite der zweiten Linsengruppe,f IIP die Brennweite des in der zweiten Linsengruppe angeordneten, durch die positiven Linsen vor der negativen Linse der zweiten Linsengruppe gebildeten Teilsystems,n L4der Brechungsindex der ersten positiven Linse der zweiten Linsengruppe undR LN der Krümmungsradius der objektseitigen Fläche der negativen Linse der zweiten Linsengruppe ist,und daß das Objektiv folgende Konstruktionsdaten hat: f = 20.56 ∼ 39.0    1 : 2.8 Variabler Abstand
f20.5   28.0   39.0 D₆38.41  17.29   1.00 worin ist:fdie Objektivbrennweite,Rder Krümmungsradius,Ddie Linsendicke oder der Luftabstand zwischen benachbarten Linsen,Nder Brechungsindex,νdie Abbesche Zahl.
DE19813149852 1980-12-20 1981-12-16 Varioobjektiv mit rueckseitig angeordneter blende Granted DE3149852A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP55181024A JPS57104108A (en) 1980-12-20 1980-12-20 Back diaphragm type zoom lens

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DE3149852A1 DE3149852A1 (de) 1982-07-08
DE3149852C2 true DE3149852C2 (de) 1988-11-17

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DE19813149852 Granted DE3149852A1 (de) 1980-12-20 1981-12-16 Varioobjektiv mit rueckseitig angeordneter blende

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US (1) US4412725A (de)
JP (1) JPS57104108A (de)
DE (1) DE3149852A1 (de)
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