DE3149914C2 - Transportabler Behälter für fließfähige Güter - Google Patents
Transportabler Behälter für fließfähige GüterInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen transportablen Behälter für fließfähige Güter, insbesondere Baumaterialien. Der Behälter ist ausgerüstet für den Transport im gefüllten oder ungefüllten Zustand mit Hilfe eines Absetzkippers. Für die Befestigung an den Schwenkarmen des Absetzkippers sind zwei Tragpunkte an gegenüberliegenden Seiten des Behälters vorgesehen, von denen einer im Bereich des Schwerpunktes angeordnet ist. Dieser Tragpunkt ist als Gelenkzapfen ausgebildet, auf dem ein doppelarmiger Hebel schwenkbar gelagert ist, an dessen Schenkelenden Ketten angeschlagen sind, deren anderes Ende mit dem Ende des Schwenkarms verbunden ist. Für das Auf- und Absetzen des Behälters in liegender Stellung wird eine dritte Kette zum zweiten Befestigungspunkt geführt. Zum Absetzen des Behälters in einer aufrechten Stellung bzw. zum Aufnehmen des Behälters in einer aufrechten Stellung ist eine Kupplungsstange an dem Behälter befestigt, der mit dem Kipphebel des Absetzkippers in Eingriff bringbar ist. Diese Kupplungsstange dient beim Kippen des Behälters als Schwenkgelenk. Die Verbindung zum Schwenkarm des Absetzkippers erfolgt ausschließlich über den doppelarmigen Hebel.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen transportablen Behälter nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem bekannten Behälter der genannten Art (DE-OS 21 48 048) sind jeweils auf jeder der beiden parallelen
Seiten drei Tragpunkte vorgesehen, die als Anhängestellen zum Aufhängen an den Schwenkarmen des
Absetzkippers dienen. Von diesen Tragpunkten sind jeweils zwei in einer Ebene angeordnet, die bei liegendem
Behälter unterhalb der Ebene liegt, in der sich der Schwerpunkt des Behälters befindet Diese Tragpunkte
sind dabei gleich weit vom Schwerpunkt entfernt Ober
Tragketten wird der Behälter bei horizontalem Transport wie ein üblicher Absetzbehälter auf das Fahrzeug
und vom Fahrzeug herunter befördert Ein dritter Tragpunkt liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Längsmittelebene
des Behälters, und zwar im wesentlichen im Bereich der Behälterkante. Auch dieser TragpikJct ist
ίο mit dem Ende des Schwenkarmes über eine Kette oder ein Seil verbindbar. Zum Absetzen des Behälters in aufrechter
Stellung wird das Verbindungsmittel zum dritten Tragpunkt angeschlagen und der Zurrhaken des
Fahrzeuges mit der Querstange am Behälterfuß in Eingriff gebracht Beim Auswärtsschwenken der Schwenkarme
wird der Behälter an den Schwenkarmen strekkenweise nur an einer Tragkette gehalten. Die beiden
übrigen Verbindungen hängen dann schlaff durch; die zum dritten Tragpunkt geführte Verbindung wird erst
im letzten Stadium der Schwenkbewegung des Behälters in die Senkrechte gespannt Dabei kann die Obertragung
des für die Schwenkbewegung um den Drehpunkt im Kipphaken erforderlichen Drehmoments über
die eine Kette zu Schwingungen führen, wenn die Schwenkbewegung des Schwenkannes nicht gleichmäßig
gesteuert wird; es können ruckartige Bewegungen entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter zu schaffen, der so ausgebildet ist, daß er beim Kippen aus der
horizontalen Stellung auf dem Fahrzeug in die senkrechte Stellung und umgekehrt in alien Phasen in einem
stabileren Gleichgewicht gehalten ist und eine stets harmonische Schwenkbewegung ermöglicht
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 herausgestellten Merkmale.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung ist in der Zeichnung h«ispielsweise veranschaulicht
und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
F i g. 1 ist eine Seitenansicht eines in erfindungsgemäßer Weise ausgebildeten transportablen Behälters.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch eine Einzelheit. Fig.3 zeigt eine Ansicht eines doppelarmigen Hebels,
wie er für das Auf- und Absetzen des Behälters von einem Absetzkipper verwendet wird.
Fig.4 zeigt einen Absetzkipper mit einem an den
Schwenkarmen hängenden Behälter beim Aufsetzen des Behälters auf das Fahrzeug aus horizontaler Lage.
F i g. 5 zeigt die Endlage des Behälters auf dem Fahrzeug.
Fig.6 zeigt eine Zwischenlage des Behälters beim Absetzen des Behälters in eine stehende Lage.
F i g. 7 zeigt das Fahrzeug mit dem Behälter in seiner stehenden Endlage.
Der in Fig. 1 dargestellte Behälter ist von üblicher
Bauart. In einem aus Walzprofilen gebildeten Fußgestell 2 ist oben ein im wesentlichen quaderförmiger Behälter
4 mit einem trichterförmigen Boden 6 eingehängt. An der Spitze des den Boden bildenden Trichters ist ein
handbetätigter Auslaß 8 vorgesehen. Vor der linken Seite des Behälters 4 befinden sich die Füllrohre 10 für die
pneumatische Befüllung des Behälters 4 von einem SiIofahrzeug aus. An dieser Seite befindet sich ferner eine
Einfüllöffnung 12, die als Mannloch ausgebildet sein kann. Diese Seite des Behälters 4 liegt beim Transportieren
des Behälters auf einem Fahrzeug oben. Die vier
Füße 14 des Fußgestells 2 sind an den Seiten über schräge Streben 16 und horizontale Streben am Boden miteinander
verbunden. Als Querverbindung ist an der Vorderseite vorzugsweise eine zurückversetzte horizontale
Querstrebe 20 vorgesehen, so daß der Raum bis unterhalb des Abgabeendes einer in der Zeichnung
nicht dargestellten Förderschnecke ohne Überwindung einer Schwelle, beispielsweise mit einer Karre, befahren
werden kann. In der Längsmittelebene 22 zwischen der Vorderseite 24 und der Rückseite 26 des Behälters 4
sind übereinander zwei Tragepunkte 28,30 angeordnet Der Tragpunkt 30 liegt dabei etwa im Bereich des
Schwerpunktes des Behäiiers. Dieser Tragpunkt 30 ist
als Gelenkzapfen oder -stift 32 ausgebildet, der im Kreuzungspunkt von ' orizcntalen und vertikalen Versteifungen
34, 36 befestigt ist Einzelheiten sind aus F i g. 2 ersichtlich. Der Tragpunkt 28 ist als Kettenknopf
ausgebildet und in der Mitte der oberen schrägen Strebe 16 befestigt. Auf dem den oberen Tragpunkt 30 bildenden
Gelenkzapfen 32 ist ein doppelarmiger Hebe! 38
schwenkbar gelagert, wie er beispielsweise η Fig.3
dargestellt ist. Dieser doppelarmige Hebel 38 ist mit
einer Gelenkbohrung 40 versehen, mit der er in der Darstellung gemäß Fig.2 auf dem Gelenkzapfen 32
schwenkbar ist Er ist auf den Gelenkzapfen 32 aufsteckbar und unter Zwischenlegung einer Scheibe 42 über
einen Steckbolzen 44 festlegbar. Als Führung beim Aufsetzen des doppelarmigen Hebels 38 ist der Gelenkstift
32 an seinem freien Ende mit einem langen Konusabsatz 46 versehen. Im ersten Abschnitt des zylindrischen Teiles
befindet sich dann die Bohrung zur Aufnahme des Steckbolzens 44.
An der Rückseite des Behälters ist in der Mitte zwischen den Füßen 14 unterhalb einer waagerechten
Querstrebe eine Querstange 15 angeordnet.
Wie aus Fig.3 ersichtlich, weist der doppelarmige
Hebel 38 an seinen Enden im Abstand voneinander liegende Augenplatten 48 auf mit Bohrungen 50, in die
Bolzen eins'.sckbar sind, die zum Anschlagen einer Tragkette dienen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Lagerbohrung 40 mittig angeordnet. Der
Hebel 38 ist also gleicharmig. Es kann jedoch zweckmäßig sein, den Hebel 38 ungleicharmig auf den Gelenkstiften
32 zu lagern wie gemäß Fig. 1, für die Lagerbohrung also beispielsweise die Stellen z;i wählen, die in der
Zeichnung schematisch angedeutet und mit 40' bzw. 40" bezeichnet sind bzw. eine Mehrzahl von Lagerbohrungen
vorzusehen, mit denen die Hebel 38 wahlweise auf die Gelenkzapfen 32 aufsteckbar sind. Für den Hebel 38
wird dann am Behälter 4 zweckmäßig ein Anschlag 35 vorgesehen. Ein zweiter steckbarer oder ausklappbarer
Anschlag kann vorgesehen werden, um den langen Hebelarm auch in der liegenden Stellung des Behälters
abzustützen.
Zum Aufnehmen eines sich um 90° gekippt auf dem Boden befindlichen Behälters durch einen üblichen Absetzkipper
52 werden die beidseitig am Behälter 4 auf den Gelenkstiften 32 schwenkbar befestigten doppelarmigen
Hebel 38 über zwei an deren Enden angeschlagene Ketten 54 am oberen Ende des Schwenkarmes des
Absetzkippers 52 befestigt Eine weitere Kette 58 führt vom oberen Ende des Schwenkarmes 56 zum Tragpunkt
28. Auf diese Weise hängt der Behälter gegen Kippbewegungen gesichert am Schwenkarm und wird damit
horizontal zwischen dem Boden und der Aufstandsfläche des Absetzkippers 52 jnd umgekehrt bewegt.
Zum Abstellen des Behälters, d. h. zum Absetzen des Behälters unter gleichzeitiger Schwenkung ir die Vertikale
bzw. zum Aufnehmen eines stehenden Behälters, unterbleibt die Verbindung über die Tragkette 58 zum
Tragpunkt 28. Stattdessen wird die Querstange 15 zwischen den hinteren Beinen des Fußgestells 2 des Behälters
mit den als Kipphaken ausgebildeten Zurrhaken des Absetzkippers 52 in Eingriff gebracht Der Kipphaken
muß mit einer Verriegelung versehen sein, mit der die Querstange 15 gegen ein Herausrutschen aus dem
Kipphaken gesichert wird.
ίο Beim Ausschwenken der Schwenkarme 56 wird über
die Ketten 54 und den doppelarmigen Hebel 38 der Schwerpunkt des Behälters im wesentlichen auf einem
Kreisbogen um das durch den Kipphebel und die Querstange 15 gebildete Schwenkgelenk bewegt Dabei wird
durch den doppelarmigen Hebel 38 sichergestellt, daß das Gewicht gleichmäßig auf die beiden Ketten 54 verteilt
wird. Unter Last wirkt das Dreieck aus den Ketten 54 und dem doppelarmigen Hebel 38 als steifes Gebilde.
Damit erfolgt eine Zwangsführung, v.r4 Schaukelbewegungen um den Anlenkungspunkt de·· Ketten am oberen
Ende des Schwenkannes 56 werden vermieden. Der Behälter ist damit während der gesamten Absetzbewegung
und umgekehrt auch beim Aufnehmen auf den Absetzkipper 52 sicher geführt Beim Absetzen und
Aufnehmen des Behälters sind die hinteren Stützfüße 60 des Absetzkippers 52 ausgefahren. Das endgültige Absetzen
kann dadurch erfolgen, daß die Stützfüße 60 eingefahren werden.
Der doppelarmige Hebel 38 kann abhängig von den jeweiligen Bedingungen des die Behälter benutzenden
Betriebes ständig am Behälter verbleiben. In diesem Fall können für den Transport die Tragketten 54 des Absetzkippers
52 verwendet werden, die dann in entsprechender Länge an den doppelarmigen Hebel 38 angeschlagen
werden. Es ist aber auch möglich, den doppelarmigen Hebel 38 permanent mit Tragkelten 54 zu verbinden
und dann eine Verbindung zwischen dem oberen Ende der Schwenkarme 56 und diesen Tragketten 54
herzustellen.
F:'ir die meisten Fälle zweckmäßig ist es jedoch, die
doppelarmigen Hebel 38 lösbar am Behälter zu befestigen und den doppelarmigen Hebel 38 mit seiner Aufhängung
jeweils dem Absetzkipper 52 als Spezialladegeschirr zuzuordnen, ebenso wie die Tragkette 58. falls
diese aus konstruktiven Gründen länger gewählt werden muß als eine normale Tragkette für eine Absetzmulde
oder dergleichen.
Durch eine ungleicharmige Lagerung des doppelarmigen Hebels 38 kann während der Schwenkbewegung
eine virtuelle Verschiebung des Kraftangriffes am Behälter erreicht und damit die Gleichförmigkeit de?
Schwenkbewegung unterstützt werden. Zweckmäßig werden die Hebelarmlängen dabei so gewählt, daß bei
liegendem Behälter der längere Hebelarm zum Kopf des Behälters gerichtet ist.
Für die Ketten 54 werden vorzugsweise solche Längen gewählt, daß der Hebel 38 im wesentlichen waagerecht
liegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Transportabler Behälter für fließfähige Güter mit einem im wesentlichen kubischen Behälter mit
einem Fußgesteli, in dem der Ablaßstutzen des Behälters
im Abstand über der Aufstandsfläche liegt, und mit an zwei parallelen Seiten im Abstand voneinander
liegenden Befestigungspunkten für Tragketten eines Absetzkippers und mit einer zwischen
den rückwärtigen Stützen des Fußgestells angeordneten Querstange, die mit einem am Fahrzeug als
Zurrhaken vorgesehenen Kipphaken zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß an
den parallelen Seiten in aufrechter Stellung übereinander zwei Tragpunkte vorgesehen sind, von denen
ein erster wesentlich unterhalb der Schwerpunktebene des Behälters liegt und der zweite im Bereich
der Schwerpunktebene angeordnet und als Gelenkstift ausgebÄaet ist, auf dem ein doppelarmiger Hebei
gelagert ist, an dessen Enden jeweils eine Tragkette
angeschlagen ist, deren andere Enden jeweils am Schwenkarm des Absetzkippers angeschlagen
sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Tragpunkt als Kettenknopf ausgebildet und für das horizontale Absetzen oder
Aufnehmen des Behälters mit den Enden der Schwenkarme über eine weitere Kette verbindbar
ist.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstifte am Behälter befestigt
sind und der doppelarmige Hebel vom Gelenkstift abnehmbar ist
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkstift an seinem freien Ende
konisch ausgebildet und im ersten Abschnitt des zylindrischen Teiles mit einer Querbohrung zur Aufnahme
eines Sicherungsstiftes versehen ist
5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelarmige
Hebel mit ungleichen Hebelarmen ausgebildet ist, wobei bei liegendem Behälter der längere Hebelarm
zum Kopf des Behälters gerichtet ist, und daß die Ketten eine solche Länge aufweisen, daß der
Hebel bei gespannten Ketten im wesentlichen horizontal liegt.
6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden
Gelenkstifte in einer Ebene angeordnet sind, die im wesentlichen mittig zwischen der
Vorderseite und der Rückseite des Behälters liegt.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Tragpunkte im wesentlichen
' in der gleichen Ebene angeordnet sind wie die als Gelenkstifte ausgebildeten zweiten Tragpunkte.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813149914 DE3149914C2 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Transportabler Behälter für fließfähige Güter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149914 DE3149914C2 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Transportabler Behälter für fließfähige Güter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3149914A1 DE3149914A1 (de) | 1983-12-01 |
| DE3149914C2 true DE3149914C2 (de) | 1984-09-27 |
Family
ID=6148929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813149914 Expired DE3149914C2 (de) | 1981-12-12 | 1981-12-12 | Transportabler Behälter für fließfähige Güter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3149914C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3416643A1 (de) * | 1984-05-05 | 1985-11-07 | P.F.T. Putz- und Fördertechnik GmbH, 8715 Iphofen | Behaelter, insbesondere fuer baustoff, und zugehoeriges transportfahrzeug |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2148048C3 (de) * | 1971-09-25 | 1980-11-27 | Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen | Geschlossener Behälter für schütt- oder fließfähiges Gut mit einem Untergestell |
-
1981
- 1981-12-12 DE DE19813149914 patent/DE3149914C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3149914A1 (de) | 1983-12-01 |
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