DE315855C - - Google Patents

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DE315855C
DE315855C DENDAT315855D DE315855DA DE315855C DE 315855 C DE315855 C DE 315855C DE NDAT315855 D DENDAT315855 D DE NDAT315855D DE 315855D A DE315855D A DE 315855DA DE 315855 C DE315855 C DE 315855C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/16Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding sharp-pointed workpieces, e.g. needles, pens, fish hooks, tweezers or record player styli
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/0069Other grinding machines or devices with means for feeding the work-pieces to the grinding tool, e.g. turntables, transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

in BERLIN.
stählerner Schreibfedern.
Die Erfindung betrifft einen revolverkopfartigen Werkstückhalter für Maschinen zum Langschleifen stählerner Schreibfedern.
Die bisher für den gedachten Zweck benutzten Werkstückhalter waren unvollkoni- / inen; ihre'technische Anordnung gestattete nur die Verwendung von Schleifscheiben mit verhältnismäßig geringem Durchmesser, mit denen nur kurze, für kleine Schreibfedern ίο allenfalls genügende Schleifstriche erzielbar waren, nicht aber solche, wie sie für größere aber keinesfalls ausreichen. Große Federn mußten, wenn sie einen genügend langen Längsschliff haben sollten, noch durch Handarbeit geschliffen werden. Auch fehlte es bei den bisher bekannten, für den gedachten Zweck bestimmten Werkstückhaltern an einer ' ' ausreichend elastischen Lagerung des Werkstücks. Denn es genügt nicht, wenn das so Werkstück nur nach einer Richtung hin, etwa ' ■ radial ausweichen kann, oder gar starr liegt, es muß vielmehr nach allen Richtungen, radial und seitlich den Stoß der Schleifscheibe elastisch auffangen können, wenn der Sclileif- »5 strich in gleichmäßiger Ausführung um den Fcderschnabel herum verlaufen soll. ?
Der neue Werkstückhalter hat für die Herstellung des gedachten Längsschliffs die Verwendung von Schleifscheiben mit gewölbter Schleifbahn zur Voraussetzung. Er ermöglicht die Verwendung solcher Scheiben in sehr großen Durchmessern, da die technische Anordnung des Werkstückhalters und der Klup penteile so getroffen ist, daß der ganze Fcderschnabel dem Angriff der großen Schleifscheibe dargeboten wird, ohne daß die Haltcrteile bzw. die Kluppen Gefahr laufen, mit angeschliffen zu werden. Durch eine eigen- ' artige Kreuzgelenklagerung ist das Werkstück in der Lage, jedem direkten oder seitliehen Stoß der Schleifscheibe, elastisch auszuweichen, ohne dabei die richtige Arbeitsstellung durch Drehung um seine Längsachse einzubüßen, so daß ein gleichmäßiges Anschleifen de*· Federschnabel wölbung und ein vollkommener Schliff von großer Länge ermöglicht wird.
Des weiteren ist bei der vorliegenden Anordnung auf die Beseitigung der störenden Wirkung des sich bildenden Schleifstaubs weitgehendst Rücksicht genommen, da die Schleifstellen freiliegen und für Absaugevorrichtungen leicht zugänglich bleiben, und insbesondere dadurch, daß die dem Schleif staub ausgesetzten Gclenkteile in Spitzen gelagert sind, die sich in der Bewegung selber vom Schleifstaub freimachen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in.den Fig. ι und 2 ein Ausführungsbeispiel des vorliegenden Werkstückhalter dargestellt. α ist die durch eine geeignete Antriebsvorrichtung in Umlauf zu setzende Grundpiaitc, c die zu schleifenden Schreibfedern und d die punktiert angedeutete Schleifscheibe mit gewölbter Schleif bahn. Die Aufnahme und Festspannung des Werkstücks erfolgt durch

Claims (1)

  1. den Lenker s, der in seinem unteren Ende krcuzgelenkartig gelagert ist. Die Kreuzgelenklagerung ist in Fig. 2 in Draufsicht besonders dargestellt. Danach wird der Lenkcr .υ von den Spitzen c eines Rahmens f, und Rahmen /' wiederum von den Spitzen t'1 eines Lagers /l gehalten, wodurch der Lenker s nach allen Richtungen in gewissen Grenzen ausweichen kann. Der Lenker .v steht unter dem KinfluU einer Feder g, die bestrebt ist, ihn nach dem Werkzeug zu zu ziehen, während eine andere Feder /1, die in entgegengesetzter Richtung wirkt, dazu dient, die Festspannimg
    * der zu schleifenden Schreibfeder mittels
    »5 einer an die Feder Ji angeschlossenen Druckschlaufe in zu bewirken. Hierbei wird das Werkstück so zwischen Lenker .s1 und Druck-' schlaufe m gespannt, daß die Federspitze nach oben zeigt und der ganze Federschnabel
    ao von allen Seiten frei zugänglich wird. Die Druckschlaufc m besteht im wesentlichen aus einem dünnen Metallband, schneidet also mit dem Federrücken nahezu ab* und erlaubt dadurch die Verwendung von Schleifscheiben'
    as λ on größtem Durchmesser, wodurch ein möglichst langer Schic if strich auf dem Federrücken erzielt werden kann. Das öffnen sowie Festspannen der Druckschlaufc in wird bew irkt durch die feststehende Kurvenscheibe k, die während der Drehung des Werkstückhalters auf den Lenker/V einwirkt, der die Druckschlaufe m abwechselnd selbsttätig öffnet und schließt.
    Pate ν t-Anspkuc ii :
    Revolverko])fHrtiger Werkstückhalter für Maschinen zum !längsschleifen stählerner Schreibfedern, bei denen die Achse der umlaufenden mit der gewölbten Fläche
    Wirkenden Schleifscheibe lotrecht zur Drehachse des Halters st chi, und die die Werkstücke festklemmenden Druckschlaufen entgegen der'Wirkung ihrer Klemmfcdern durch eine ortsfeste Kurvenscheibe gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der dünnwandig ausgebildeten .Druckschlaufe ( in) zusammenwirkenden Widerlager aus einem in den umlaufenden :'Werkstückhaltcrplatten (ii) kreuzgelcnkig befestigten Lenker [s) bestehen, der von einer im Lagerkreuz befestigten Feder (g) nach dem Werkzeug zu gezogen wird, während die Schlaufen (in), die an das Werkstück (c) durch eine zweite am Lenker (s) sitzende Feder ( /ι) angedrückt werden, von der Kurvenscheibe (k) durch Vermittlung mitkreisender Lenker (/il) gesteuert werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1729919A4 (de) * 2004-03-31 2009-12-23 Eastland Medical Systems Ltd Spannvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1729919A4 (de) * 2004-03-31 2009-12-23 Eastland Medical Systems Ltd Spannvorrichtung

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