DE3201932A1 - "vorrichtung zum zwangslaeufigen zubringen von faden" - Google Patents
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- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
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Description
DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover
2o. Januar 19S2 Dr. J/J
Meine Akte: 2658
ELITEX koncern textilniho strojirenstvi, Liberec
(Tschechoslowakei)
Vorrichtung zum zwangsläufigen Zubringen von Faden
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
zwangsläufigen Zubringen von Faden auf Rundstrickmaschinen,
insbesondere zur Herstellung von Strumpfwaren, welche mit
kreisförmigen Zubringeelementen und einem Antriebsmechanismus
versehen ist.
Es sind Vorrichtungen zum Zubringen von Faden bekannt, die nach dem Bremsenprinzip arbeiten. Üblicherweise enthält
diese Vorrichtung eine Rolle, auf welcher Faden aufgewickelt
ist, und die entweder mittels einer klassischen Reibungsbremse oder einer magnetischen Bramse gebremst wird. Diese
Zubringevorrichtungen sind gegenüber Einstellmaßnahmen von verhältnismässig geringer Empfindlichkeit, und ihr wesentlicher
Nachteil beruht darin, daß sie die dynamischen Fadenstöße beim Abwickeln von der Spule nicht dämpfen und das
kontinuierliche Anlaufen der Spannung im Faden bei Inbetriebsetzung der Zubrin^evorrichtung nicht sichern.
BAD ORiQINAL
Es sind weiter Zubrincrevorrichtunken mit zwangsläufigem
Antrieb bekannt, dem sogenannten positiven Zubringen. Bei diesen Vorrichtungen wird der Faden üblicherweise an die drehbaren
kreisförmigen Elemente gedrückt. Diese Vorrichtungen haben
den Nachteil, daß im Falle, wenn ein elastischer, nicht umsponnener Faden zugebracht wird, beim Auslauf dar Vorrichtung
dieser auf dem Umfang des Zubringeelementes ankleben kann.
Ein weiterer Typ einer positiven Zubringevorrichtung arbeitet auf dem Prinzip der Drehung der Spule durch den Faden.
Diese Spulen müssen jedoch in zylindrischer Form aufgewickelt sein, kegelförmige Spulen können nicht benutzt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, beliebige Fadenarten gesteuert zubringen zu können und dabei eine reeelmässige
Fadenspannung zu sichern.
Die Erfindung besteht darin, daß die Vorrichtung mit zwei
koaxial nebeneinander angeordneten und fest verbundenen kreisförmigen Zubringeelementen und einem weiteren, diesen
zugeordnetem Element für die Überführung des Fadens zwischen
der kreisförmigen Zubringeelementen versehen ist, wobei
einem der Zubringeelemente ein Rad des Antriebsmechanismus
zugeordnet ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Fir. 1 einen Seitenanblick der Zubringevorrichtung,
Fir. 2 einen Grundrißanblick der Zubringevorrichtung ohne
Übe rfflhrungselement,
Fi.p. 3 einen Axialschnitt durch die kreisförmigen Zubringeelemente,
3 BAD
S
- r-
Fi ς. 4 eine andere Ausführung des Überführungselementes,
Fig. 5 eine weitere Ausführung des Überführungselementes,
Fig. 6 einen Anblick der Stellung des Oberführungselementes
gegenüber den Zubringeelenienten von oben.
Die Vorrichtung zum zwangeläufigen Zubringen von Faden wird
mittels Zahnrädern 1 und 1* von einem nicht dargestellten Antriebsmechanismus
angetrieben. Das Zahnrad I1 ist auf einer
Welle im Gestell einer Rundstrickmaschine zur Herstellung von
Strumpfwaren u.a. gelagert. Das Zahnrad 1 ist auf der Welle
gelagert, die durch ein im Gestell 2 gelagertes Rohr 4 geführt wird. Auf der Welle 3 ist ein Antriebsrad 5 angebracht,
welches mit dem in Querschnitt kreisförmigen Zubringeelement
6, welches auf einem horizontal ausschwenkbaren HebeL 7 gelagert
ist, in Eingriff steht. Der Hebel 7 ist im Gestell 8 gelagert und mittels einer Schraubenmutter 13 gesichert. Das
Gestell 8 ist verschiebbar auf dem Rohr 4 gelagert, und wird zugleich durch den Zanfen 9 mit der Einstellschraubenmutter
Io in axialer Richtung geführt. Der Zapfen 9 ist im Halter 11 befestigt, der mittels einer Schraube 12 auf dem
Rohr 4 befestigt ist. Auf dem Halter 11 ist die Schraube 14 angebracht, auf die sich der auf dem Zapfen 16 im Gestell 8
ausschwenkbar gelagerte Hebel 15 stützt. Auf dem Hebel 15 ist ein drehbarer Zapfen 17 angebracht, in welchen das Endstück
der Litze 19 eingreift. Die Litze 19 wird durch die Einstellausmündung 2o geführt, die in das Gestell 8 eingeschraubt ist.
Auf dem Gestell 8 ist weiter der Halter 21 (Fig. 2} rait der Einstellausmündung 22 befestigt, durch welche die Litze 23
läuft. Das Endstück 24 der Litze 23 greift in den drehbaren Zapfen 25 auf dem ausschwenkbaren Hebel 7 ein. Auf dem ausschwenkbaren
Hebel 7 ist noch der Halter 26 mit der Rolle
BAD
-Jr-
zur Überführung des Fadens P zwischen dem kreisförmigen
Zubringeelement 6 größeren Durchmessers und dem kreisförmige
Zubringeelement 6f kleineren Durchmessers befestigt, die
nebeneinander angebracht und fest verbunden sind. Beide Litzen 19 und 23 sind an ihren anderen, nicht dargestellten
Enden mit Hebeln verbunden, welche von der Stauertrommel
der Maschine gesteuert werden.
Die Zubringeelemente 6 und 6* können verschiedenartig ausgeführt sein, auch anders als in Fip. 1 und 2, wo sie in
Form einer Rolle dargestellt sind. Eine Ausführunes form ist
solcher Art, daß das kreisförmige Zubringeelement aus zwei Seitenscheiben a und b, bzw. a' und bf (Fig. 3) besteht.
Zwischen den Scheiben a und b, bzw. a1 und b'f sind schräg
liegende Zapfen d derart angebracht, daß sie eine wellenförmige Bahn für den umwickelten bzw. gelegten Faden auf diese
Zapfen d auf dem gesamten Umfang bilden. Die Scheiben a'
und b1 werden dann gegenseitig fest verbunden.
Auch das Element zum Überführen des Fadens zwischen den
kreisförmigen Zubringeelementen nuß nicht eine Rolle 27,
aber kann z.B. auch bloß ein Zylinder V (Fig. 5) sein, oder zwei ösen 0,0' (Fig. 4) im Halter u.a. Dieses Element zur
Oberführung des Fadens muß zur Stellung beider kreisförmisei
Zubringeelemente schräg angeordnet sein, wie aus Fig. 7 ersichtlich, um die Überführung des Fadens zwischen den
kreisförmigen Zubringeelementen optimal zu gestalten.
Der Faden P wird von der Spule geführt und zunächst um das kreisförmige Zubrinpeelement 6' gewickelt, so dann von der
BAD ORIG/NAL - 5 -
Rolle 27 geführt und erneut um das kreisförmige Zubringeelement 6 gewickelt, und dann direkt zu den Nadeln der
Strickmaschine geführt. Das Antriebsrad 5 ist dauernd in Tätigkeit. Das Zubringen des Fadens zu den Nadeln bzw. die
Tätigkeit der Vorrichtung wird von der Steuertrommel gesteuert. Der Befehl wird mittels Litze 23 auf den ausschwenkbaren Hebel 7 übertragen, welcher das kreisförmige
Zubringeelement 6 an das Antriebsrad 5 entweder anpreßt oder es von diesen entfernt. Die Grundgeschwindigkeit
des Zubringens wird mittels der Einstellschraubenmutter Io eingestellt, mittels welcher die Höhenlage des Gestells 8
mit dem ausschwenkbaren Hebel 7 und den kreisförmigen Zubrineeelementen 6,6* im Hinblick auf das Antriebsrad 5 eingestellt werden kann. Während des Strickvorganges kann dann diese Höhenlage nach Bedarf, aufgrund der Befehle der Steuertroainel, und zwar mittels Litze 19, verändert werden. Die
Litze 19 hebt oder senkt den Hebel 15 und dadurch das Gestell 8 bzw. die kreisförmigen Zubringeelemente 6, 6·, wobei
das Ende des Hebels 15 sich auf der Schraube 14 abstützt,
welche in dieser Weise einen festen Punkt bildet.
Der Hauptvorteil der Zubringe vorrichtung der vorliegenden
Erfindung besteht darin, doS eine beliebige Fadenart gesteuert zugebrächt werden kann, wobei die kreisförmigen Zubringeelemente in dem zuzubringenden Faden eine regelmässige
Spannung sichern.
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Claims (1)
- PatentansprücheVorrichtung zu» zwangsläufigen Zubringen von Faden auf Rundstrickmaschinen, insbesondere für die Herstellung von Strumpfwaren, die kreisförmige Zubringeelemente und einen Antriebsmechanismus enthält, gekennzeichnet durchzwei koaxial nebeneinander angeordnete und fest verbundene kreisförmige Zubringeelemente (6, 6') und ein weiteres diesen zugeordnetes Element (27, 0,0·, V) zum Oberführen des Fadens (P) zwischen den kreisförmigen Zubringeelementen, wobei einem Zubringeelement (6.) ein Rad (5) des Antriebsmechanismus zugeordnet ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß ein kreisförmiges Zubringeeleraent (6) größeren Durchmessers ist und das zweite kreisförmige Zubringeelement (61) kleineren Durchmessers ist.Vorrichtung geaäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß das Element zur Überführung des Fadens (P) z.B. eineRolle (27) ist, welche oberhalb der kreisförmigen Zubringe- j element© (6, 6*) schräg zu deren Lage angeordnet ist.Vorrichtung gemäß Anspruch 1, 2, 3,dadurch gekennzeichnet,daß die kreisförmigen Zub ringeleisen te (6, 6') und dasEleutent (27, 0,0·, V) zur Ob©rführung des Fadens (P) aufeinem horizontal verschwenkbaren Hebel (7) eines vertikalbewepiichen Gestells (8) angeordnet sind, wobei das Rad (5) des Antriebsmechanismus fest eingestellt ist.5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß das Gestell (8) verschiebbar auf einem unbeweεliehen Rohr (4) gelagert ist, in welchen die Welle (3) des Antriebsrades (5) angeordnet ist.6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß das kreisförmige Zubringeelement aus zwei seitlichen Scheiben (a, b) besteht, zwischen welchen schräg Zapfen (d) derart angeordnet sind, daß sie eine wellenförmige Bahn für den umwickelten Faden (P) bilden.BAD ORIGINAL
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