CH648874A5 - Vorrichtung zur herstellung von effektgarn. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn, mit mindestens einem Lieferwalzenpaar zum Zuführen einer den Effekt bildenden Garnkomponente, bestehend aus einer angetriebenen Lieferwalze und einer an diese angepressten Druckwalze, mit mindestens einer Zuführeinrichtung für einen Grundfaden, mit einer eine Bindefadenspule tragenden Hohlspindel, die einen Drallbegrenzer aufweist und mit einem Abzugswalzenpaar.
Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn (DE-OS 2 439 732) werden die den Effekt bildende Garnkomponente sowie der Grundfaden gemeinsam durch das Lieferwalzenpaar hindurchgeführt. Durch je eine gesonderte Bremse für die den Effekt bildende Garnkomponente und für den Grundfaden wird erreicht, dass beide Garnkomponenten mit unterschiedlicher Geschwindigkeit das Lieferwalzenpaar durchlaufen. Die Liefergeschwindigkeit für die den Effekt bildende Garnkomponente ist in der Regel grösser und wird bestimmt durch die
Geschwindigkeit der Lieferwalzen. Der Grundfaden wird durch stärkere Bremsung zurückgehalten und seine Geschwindigkeit ist im wesentlichen bestimmt durch die Abzugswalzen. Da sich die Lieferwalzen mit einer Geschwindigkeit drehen, die grösser ist als die des Grundfadens, tritt zwischen letzterem und den Lieferwalzen ein Schlupf auf der zu einem raschen Verschleiss der Oberflächen des Lieferwalzenpaares führt. Es bilden sich in der Oberfläche unerwünschte Rillen. Ausserdem hat der Schlupf einen Fadenabrieb am Grundfaden zur Folge, der zu einer Maschinenverschmutzung führt. Weiterhin erlaubt die bekannte Vorrichtung nur die Herstellung einer beschränkten Anzahl von Effekten. Auch lässt die Gleichmässigkeit des Effektgarnes zu wünschen übrig, insbesondere, wenn die Vorrichtung nach Beseitigung einer Störung in Betrieb genommen wird. Des weiteren ist es mit der bekannten Vorrichtung nicht möglich, Flammeneffekte oder Zwirneffekte mit exakter Farbfolge herzustellen. Durch die Rillenbildung in den Lieferwalzen wird die Überlieferung unkontrollierbar, d.h. die Geschwindigkeitsdifferenz, mit der die den Effekt bildende Garnkomponente dem Grundfaden zugeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche einfach im Aufbau und leicht bedienbar ist, bei der ein Verschleiss des Lieferwalzenpaares praktisch ausgeschlossen ist, der Fadenabrieb des Grundfadens weitgehend vermieden wird und die ausserdem die Herstellung eines gleichmässigen Effektgarnes mit einer grösseren Anzahl von Variationsmöglichkeiten erlaubt.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass am Ausgang des Lieferwalzenpaares in dem zwischen beiden Walzen gebildeten Zwickel ein sich im wesentlichen parallel zu den Walzenachsen erstreckender, stationärer Umlenkstift für den aussen am Lieferwalzenpaar vorbeigeführten Grundfaden vorgesehen ist, der im wesentlichen in der durch die Berührungslinie der beiden Walzen und durch die hinter der Berührungslinie vereinigten und falsch verzwirnten Garnkomponenten hindurchgehenden Fadenlaufebene angeordnet ist.
Die Anordnung dieses am Ausgang des Lieferwalzenpaares zweckmässig in kleinstmöglichem Abstand von der Berührungslinie der Walzen vorgesehenen Umlenkstiftes ermöglicht es, den oder die Grundfäden aussen am Lieferwalzenpaar der Effektgarnkomponente vorbeizuführen. Der oder die Grundfäden berühren also das die Effektgarnkomponente liefernde Lieferwalzenpaar nicht mehr, ein Verschleiss dieses Lieferwalzenpaares und gleichzeitig auch ein Abrieb des Grundfadens sowie eine damit verbundene Maschinenverschmutzung werden vermieden. Durch den Umlenkstift wird auch eine Beruhigung des Fadenlaufes hinter dem Lieferwalzenpaar erreicht, was die Gleichmässigkeit des Effektgarnes verbessert. Da der oder die Grundfäden und die Effektgarnkomponente durch getrennte Lieferwerke geliefert und erst am Umlenkstift zusammengeführt werden, ist ausserdem eine grössere Anzahl von Variationsmöglichkeiten der erzeugten Effekte gegeben. Ferner zeichnet sich die neue Vorrichtung durch äusserst einfachen Aufbau und leichte Bedienbarkeit aus.
Eine zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass in Fadenlaufrichtung vor dem Umlenkstift für mehrere Grundfäden ein kammartiger Fadenführer mit mehreren Führungsstiften vorgesehen ist, die in Richtung der Walzenachsen mit Abstand versetzt zueinander angeordnet sind. Durch diesen zusätzlichen Fadenführer werden die Grundfäden bis zum Umlenkstift auseinandergehalten. Der gegenseitige Abstand der Grundfäden lässt sich hierbei leicht verändern, je nach dem um welche der Führungsstifte man die Grundfäden herumführt. Durch Verändern des gegensei-
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tigen Abstandes der Grundfäden kann man die erzeugten Effekte verändern und damit ergeben sich weitere Variationsmöglichkeiten für die mit der Vorrichtung erzeugten Effekte.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht derselben in Richtung II der Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in Seitenansicht.
In einer Maschine zur Herstellung von Effektgarn sind nebeneinander eine grössere Anzahl der erfindungsgemässen Vorrichtungen gelagert, von denen eine nachfolgend in ihrem Aufbau und ihrer Funktion beschrieben ist. Die Vorrichtung weist zunächst ein Lieferwalzenpaar 1 auf, bestehend aus einer durchgehenden angetriebenen Lieferwalze la und einer verhältnismässig kurzen Druckwalze lb an jeder Arbeitsstelle. Diese Druckwalze ist in einem Druckwalzenträger 2 gelagert und wird über an sich bekannte, nicht näher dargestellte Mittel elastisch an die angetriebene Lieferwalze la angedrückt. Da die Effektgarnkomponente E aus einer oder mehreren Vorgarnlunten bestehen kann, ist ferner in Fadenlaufrichtung vor dem Lieferwalzenpaar 1 ein Streckwerk 3 vorgesehen. Ferner ist für die Zuführung eines oder mehrerer Grundfäden Gl, G2 ein separates Lieferwerk vorgesehen, welches auch wieder aus einer durchgehenden Lieferwalze und einer Druckwalze besteht. In Fadenlaufrichtung hinter dem Lieferwalzenpaar 1 ist eine Hohlspindel 5 im Maschinenrahmen drehbar gelagert, die eine nicht dargestellte Bindefadenspule mit einem Bindefaden B trägt. Diese Bindefadenspule rotiert mit der Hohlspindel 5. Am unteren Ende der Hohlspindel ist ein Drallbegrenzer vorgesehen, um den oder durch den die miteinander zu verzwirnenden Garnkomponenten E, B und Gl bzw. G2 geführt sind. Derartige Drallbegrenzer werden auch als Abgrenzregler bezeichnet. Ein derartiger Drallbegrenzer ist beispielsweise in der DE-OS 2 053 385 offenbart. Die Achse der Hohlspindel 5 ist zweckmässig in der Fadenlaufebene e-e angeordnet. Unter Fadenlaufebene wird diejenige Ebene verstanden, die durch die Berührungslinie L von Lieferwalze la und Druckwalze lb, sowie ferner durch die hinter der Berührungslinie L vereinigten und falsch verzwirnten Garnkomponenten E und Gl bzw. G2 hindurchgeht. In Fadenlaufrichtung hinter dem Drallbegrenzer ist ein Abzugswalzenpaar angeordnet, hinter dem das fertige Effektgarn aufgewickelt wird.
Am Ausgang des Lieferwalzenpaares 1 ist in dem zwischen den beiden Walzen gebildeten Zwickel ein sich im wesentlichen parallel zu den Walzenachsen erstreckender, stationärer Umlenkstift 6 vorgesehen. Dieser Umlenkstift 6 dient dazu, die aussen um das Lieferwerk 1 mittels weiterer Fadenführer herumgeführten Grundfäden Gl und G2 der Effektgarnkomponente E zuzuführen. Da die Effektgarnkomponente aus einer ungedrehten Faserlunte bestehen kann, muss
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die Zusammenführung nahe an der Lieferstelle dieser Lunte liegen, um ein Reissen der Lunte zu vermeiden. Der Umlenkstift 6 wird deshalb zweckmässig in kleinstmöglichem Abstand von der Berührungslinie L der Walzen la und lb des Lieferwalzenpaares 1 angeordnet. Weiterhin ist es auch wichtig, dass der Fadenlauf der Lunte möglichst nicht behindert wird. Aus diesem Grund ist der Umlenkstift 6 im wesentlichen in der durch die Berührungslinie L der beiden Walzen la, lb und die hinter der Berührungslinie vereinigten und falsch verzwirnten Garnkomponenten E, Gl, G2 hindurchgehenden Fadenlaufebene e-e angeordnet.
Insbesondere dann, wenn mehrere Grundfäden Gl und G2 der Effektgarnkomponente E zugeführt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn in Fadenlaufrichtung vor dem Umlenkstift 6 ein kammartiger Fadenführer 7 mit mehreren Führungsstiften 7a vorgesehen ist. Die Führungstifte 7a sind in Richtung der Walzenachsen mit Abstand versetzt zueinander angeordnet. Wie man insbesondere aus Fig. 2 erkennen kann, werden die beiden Grundfäden Gl und G2 zwischen den Führungsstiften 7a hindurchgeführt. Je nach dem, zwischen welchen der Führungstifte die Grundfäden Gl und G2 hindurchgeführt werden, entsteht ein mehr oder weniger grosses Fadendreieck. Diebeiden Grundfäden Gl und G2 vereinigen sich kurz hinter ihrer Umlenkung am Umlenkstift 6 mit der Effektgarnkomponente E. Indem man die Grundfäden Gl und G2 wahlweise zwischen zwei in grösserem oder kleinerem Abstand voneinander angeordneten Führungstiften 7a hindurchführt, kann man unterschiedliche Effektbildungen erreichen. Zur Führung der Grundfäden Gl und G2 dient ferner ein schraubenförmiger Fadenführer 8.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 erkennen kann, ist der Umlenkstift 6 zweckmässig als Rundstab ausgebildet. Hierdurch ist der Umlenkstift 6 billig in der Herstellung. Das eine Ende des Umlenkstiftes ist ferner vorteilhaft an einer Blattfeder 9 befestigt, die ihrerseits mit einer Tragstange 10 verbunden ist. Dank der Blattfeder 9 kann der Umlenkstift 6 elastisch ausweichen, falls sich auf der Lieferwalze la ein Wickel aus der Effektgarnkomponente E bildet.
Da der Umlenkstift als gerader, sich parallel zu den Walzachsen erstreckender Stab ausgebildet ist, der ausserdem nur an einer Seite fliegend gelagert ist, kann man die Grundfäden Gl und G2 sehr leicht von der Seite her an dem Umlenkstift 6 einhängen.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Umlenkstift 6' einen keilförmigen Querschnitt auf. Die Ausgestaltung der übrigen Konstruktionsteile ist die gleiche wie vorher beschrieben. Die der Berührungslinie L zugekehrte Kante 6'a des Umlenkstiftes 6' ist abgerundet. Der Umlenkstift kann vorteilhaft auch, wie es mit dem Teil angedeutet ist, um eine parallel zu den Walzenachsen in der Nähe der abgerundeten Kante 6'a angeordnete Achse schwenkbar sein. Indem man den Umlenkstift 6' in verschiedene Schwenkstellungen bringt, kann man die Fadenanlagefläche der Grundfäden Gl und G2 und des Effektgarnes E am Umlenkstift verändern, wodurch auch eine Veränderung der hergestellten Effekte möglich ist.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarn, mit mindestens einem Lieferwalzenpaar zum Zuführen einer den Effekt bildenden Garnkomponente, bestehend aus einer angetriebenen Lieferwalze und einer an diese angepressten Druckwalze, mit mindestens einer Zuführeinrichtung für einen Grundfaden, mit einer eine Bindefadenspule tragenden Hohlspindel, die einen Drallbegrenzer aufweist, und mit einem Abzugswalzenpaar, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausgang des Lieferwalzenpaares (1) in dem zwischen beiden Walzen (la, lb) gebildeten Zwickel ein sich im wesentlichen parallel zu den Walzenachsen erstreckender, stationärer Umlenkstift (6,6') für den aussen am Lieferwalzenpaar (1) vorbeigeführten Grundfaden (Gl, G2) vorgesehen ist, der im wesentlichen in der durch die Berührungslinie (L) der beiden Walzen (1 a, 1 b) und durch die hinter der Berührungslinie (L) vereinigten und falsch verzwirnten Garnkomponenten (E, Gl, G2) hindurchgehenden Fadenlaufebene (e-e) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Fadenlaufrichtung vor dem Umlenkstift (6,6') für mehrere Grundfäden ein kammartiger Fadenführer (7) mit mehreren Führungstiften (7a) vorgesehen ist, die in Richtung der Walzenachsen mit Abstand versetzt zueinander angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkstift (6,6') in kleinstmöglichem Abstand von der Berührungslinie (L) der Walzen (la, lb) des Lieferwalzenpaares (1) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkstift (6) ein Rundstab ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkstift (6') einen keilförmigen Querschnitt aufweist, dessen der Berührungslinie (L) zugekehrte Kante (6'a) abgerundet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkstift (6') um eine parallel den Walzenachsen in der Nähe der abgerundeten Kante (6'a) angeordnete Achse schwenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Umlenkstiftes (6) über eine Blattfeder (9) mit einer Tragstange (10) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für den oder die Grundfäden (Gl, G2) ein eigenes Lieferwerk (4) vorgesehen ist, dessen Geschwindigkeit stufenlos einstellbar ist.
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