DE3203898C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3203898C2 DE3203898C2 DE3203898A DE3203898A DE3203898C2 DE 3203898 C2 DE3203898 C2 DE 3203898C2 DE 3203898 A DE3203898 A DE 3203898A DE 3203898 A DE3203898 A DE 3203898A DE 3203898 C2 DE3203898 C2 DE 3203898C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- resist layer
- organic
- substrate
- inorganic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/0035—Multiple processes, e.g. applying a further resist layer on an already in a previously step, processed pattern or textured surface
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P14/00—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars
- H10P14/60—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars of insulating materials
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P30/00—Ion implantation into wafers, substrates or parts of devices
- H10P30/20—Ion implantation into wafers, substrates or parts of devices into semiconductor materials, e.g. for doping
- H10P30/22—Ion implantation into wafers, substrates or parts of devices into semiconductor materials, e.g. for doping using masks
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P50/00—Etching of wafers, substrates or parts of devices
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P76/00—Manufacture or treatment of masks on semiconductor bodies, e.g. by lithography or photolithography
- H10P76/20—Manufacture or treatment of masks on semiconductor bodies, e.g. by lithography or photolithography of masks comprising organic materials
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
- Exposure Of Semiconductors, Excluding Electron Or Ion Beam Exposure (AREA)
- Drying Of Semiconductors (AREA)
- Weting (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
Mustern oder Strukturen bei der Herstellung von Halblei
tern oder ähnlichen Bauelementen.
Bisher wird die Ausbildung von Strukturen bei der Herstel
lung von Halbleitern oder integrierten Schaltkreisen haupt
sächlich mit einer photolithographischen Technologie durch
geführt, bei der ein Photoresist aus einem photoempfindli
chen, organischen, polymeren Resistmaterial verwendet wird.
Aufgrund der bemerkenswerten Entwicklung bei neueren Halb
leiterbauelementen, insbesondere bei Größtintegrations-
Schaltkreisen, werden die Bedingungen für die Strukturbil
dung außerordentlich streng, und zwar beispielsweise auf
grund der folgenden Auswirkungen: Abnahme der Größe der
Einzelelemente in einem Bauelement aufgrund der Zunahme
der Packungsdichte der Einzelelemente, Zunahme der nicht
planaren Oberflächemerkmale der Einzelelemente, unter
schiedliche, zu ätzende Materialien, Zunehmen der Kompli
ziertheit bei Mehrschicht-Verbindungen sowie Zunahme der
Ionenstoppfähigkeit einer Maske für die Ionenimplantation
durch die Zunahme der Ionenimplantationsenergie. Daher kann
ein derartiges Photoätzverfahren, bei dem ein übli
ches, organisches polymeres Resistmaterial verwendet wird,
nicht mit den vorstehenden Bedingungen in Einklang ge
bracht werden.
Andererseits wurde kürzlich (US-PS 41 27 414) ein anorgani
sches Resistmaterial aus einem Laminat entwickelt, das aus
einem auf Selen basierenden Glasmaterial und aus einer Sil
berschicht oder aus einer eine Silberverbindung enthalten
den Schicht oder aus einer Silberlegierungsschicht besteht;
dieses anorganische Resistmaterial wurde zunächst als
vorteilhaft angesehen wegen einer großen Anzahl ausgezeich
neter Eigenschaften einschließlich einer hohen Auflösung,
die denen eines üblichen organischen, polymeren Resistmate
rials überlegen waren. Wenn jedoch bei Verwendung eines der
artigen anorganischen Resistmaterials das übliche Photo
ätzen durchgeführt wird, ist es erforderlich, daß die an
organische Resistschicht außerordentlich dünn ausgebildet
ist, um eine hohe Auflösung zu erhalten. Es ergeben sich
daher Probleme im Hinblick auf die Anwendung derartigen
anorganischen Resistmaterials auf einer nichtplanaren Sub
stratfläche oder Metallschicht. Da ferner optimale Bedin
gungen, wie beim Belichten und Entwickeln, sich zwischen rela
tiv groben Strukturen und relativ feinen Strukturen unter
scheiden, ergibt sich das Problem, daß die Strukturquali
tät sich insgesamt verschlechtert, wenn ein Relief mit
großen und kleinen (groben und feinen) Mustern gebildet
werden soll.
Es ist ein Zweischicht-Resist bekannt, das durch Laminieren
des vorstehend erwähnten anorganischen Resists auf eine or
ganische Polymerschicht als eine Art Mehrschicht-Resist
gebildet wird; vgl. JP-OS
1 49 941/80 oder EP-A 00 18 653, "Process für fabrication of
an article" sowie die Aufsätze "Bilevel high resolution
photolithographic technique for use with wafers with stepped
and/or reflecting surfaces" (J. Vac. Sci. Technol., 16(6),
November/Dezember 1979, S. 1977-1979) und "Submicron optical
lithography using an inorganic resist/polymer bilevel scheme"
(J. Vac. Sci. Technol., 17(5), Sept./Oktob. 1980, S. 1169-
1176). Ein derartiges Zweischicht-Resist hat die folgenden
Vorteile:
Das Glätten einer nichtplanaren Substratoberfläche mit
Hilfe der Schicht aus organischem, polymeren Resistmaterial
sowie die Bildung einer feinen Struktur oder eines abge
stuften oder stark reflektierenden Substrats mit Hilfe des
anorganischen Resistmaterials sind aufgrund der hohen
optischen Absorption einfach. Ferner ist die Bildung einer
dicken Polymer-Resiststruktur mit rechteckigem Querschnitt
ebenfalls einfach, und daher hat der vorstehend erwähnte
Zweischicht-Resist vorteilhafte Anwendungseigenschaften im
Hinblick auf eine Bearbeitung, bei der ein starker Wider
stand für die Ätzmaske erforderlich ist, beispielsweise
beim reaktiven Ionenätzen oder beim Ionenstrahlätzen. Das
vorstehende Verfahren zum Bilden des Zweischicht-Resist
ist ebenfalls vorteilhaft bei der Herstellung von Masken
strukturen für die Ionenimplantation.
Es verbleiben jedoch noch die folgenden Nachteile im Hin
blick auf den anorganischen Resist, der ebenfalls bei der
Strukturherstellung unter Verwendung des Zweischicht-
Resist eingesetzt wird. Insbesondere sind die Bedingungen
beim Belichten und Entwickeln für den anorganischen Resist
unterschiedlich für feine Strukturen im Vergleich zu rela
tiv großen Strukturen. Wenn daher diese Bedingungen in ge
eigneter Weise eingestellt sind, wenn die feinen und gröbe
ren Strukturen getrennt gebildet werden, so ist es möglich,
die Qualität dieser Strukturen zu vergleichmäßigen. Im all
gemeinen, insbesondere bei LSI-Schaltkreisen sind jedoch
sowohl die groben (großen) als auch die kleinen (feinen)
Strukturen vorhanden. Bei der Ausbildung von Reliefs mit
derartigen großen und kleinen Strukturen sind daher entwe
der die eine oder die andere Struktur oder sogar die beiden
Strukturen qualitativ unzureichend, wenn die Ausbildung
der Strukturen des vorstehend erwähnten Zweischicht-Resist
unter den gleichen Belichtungs- und Entwicklungs-Bedingun
gen für den anorganischen Resist bei den beiden Strukturen
erfolgt. Daher kann ein Relief mit großen und kleinen Struk
turen nicht in zufriedenstellender Weise hergestellt wer
den, indem lediglich ein derartiges Zweischicht-Resist ver
wendet wird.
Ferner besteht die Schwierigkeit beim Ausrichten der Maske
für ein derartiges Zweischicht-Resist. Bei der zunehmend
populärer werdenden Projektionsbelichtung erfolgt die Aus
richtung der Maske automatisch durch Feststellen des re
flektierten Lichts von einer Richtmarke auf dem Substrat.
Die besonders vorteilhaften Merkmale des Zweischicht-Resists
bestehen jedoch, wie vorstehend ausgeführt, in dem Glätten
der Substratoberfläche und in der Beseitigung des reflek
tierten Lichts von dem Substrat. Daher erhält man von der
mit dem Zweischicht-Resist bedeckten Richtmarke kein re
flektiertes Licht, so daß die vorstehend erläuterte Ausrich
tung der Maske unmöglich wird. Ferner werden die bei einem der
artigen Zweischicht-Resist sowohl die Polymerschicht als
auch die anorganische Resistschicht immer gemeinsam behan
delt, während keine dieser Schichten einzeln strukturiert
ist. Dies bedeutet, daß die Anwendung des Zweischicht-Resist
bei verschiedenen Strukturausbildungen nicht in Betracht
gezogen wird.
Die DE-OS 20 15 841 betrifft ein Verfahren zur Herstellung
einer strukturierten Metallschicht auf einem Grundkörper
aus halbleitendem oder isolierendem Material. Dabei wird
mittels einer Maskierungschicht eine gewünschte Struktur
auf eine auf dem Grundkörper aufgebrachte Metallschicht
übertragen; durch eine Wärmebehandlung der Maskierungs
schicht soll erreicht werden, daß die Schichten keine uner
wünschten Löcher aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver
fahren zur Bildung von Strukturen oder Mustern anzugeben,
das in großem Umfang eingesetzt werden kann und bei dem die
verschiedenen Schichten einzeln sowohl mit groben als auch
mit feinen Mustern strukturiert werden können; das Verfahren
soll ferner die Herstellung von Mustern mit hoher Auflösung
und automatischem Ausrichten der Maske ermöglichen.
Diese Aufgabe wird insbesondere durch die Merkmale der
Patentansprüche gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Ausbildung
einer Mehrschicht-Verbindungsstruktur, wobei eine Resist
schicht aus einem organischen Polymer als isolierende Zwi
schenschicht verwendet wird. Mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren kann ferner unter Verwendung eines Zweischicht-
Resists eine dünne Schichstruktur durch ein Abhebeverfahren
in vorteilhafter Weise ausgebildet werden.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 bis 6 jeweils Querschnitte zur Erläuterung von ver
schiedenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Gemäß der in den Fig. 1a bis 1i dargestellten ersten Aus
führungsform wird ein Fenster auf einer Aussparung 1 b aus
gebildet, die auf der Hauptfläche 1 a eines zu bearbeiten
den Substrats 1 gebildet ist. Bei der Herstellung von inte
grierten Schaltkreisen oder dergleichen wird häufig bei
derartigen nichtplanaren Oberflächen das Photoätzverfahren
angewendet. Das Substrat 1 weist gemäß Fig. 1a eine derar
tige Struktur auf, die man durch Aufbringen einer ersten
Schicht 1 d aus einem Siliciumoxid-Film erhält, wobei ein vor
gegebenes Muster auf der Hauptfläche eines Halbleiter
wafers 1 c aus Silicium durch Photoätzen erhalten wird, fer
ner wird eine zweite Schicht 1 e aus SiO2, Aluminium oder
dergleichen auf der Hauptfläche des Halbleiterwafers 1 c
aufgebracht, um dessen gesamte Oberfläche einschließlich
der ersten Schicht 1 d abzudecken.
Um ein Fenster auf der Aussparung 1 b des Substrats 1 mit
der vorstehend erläuterten Struktur auszubilden, wird zu
nächst eine Resistschicht 2 aus einem
organischen Polymer, mit folgenden als "organisches (polyme
res) Resistmaterial" bezeichnet, auf der Hauptfläche des
Substrats 1 gebil
det, um dessen gesamte Oberfläche gemäß Fig. 1b abzudecken.
Als derartiges organisches Resistmaterial kann
jeweils solches Material verwendet werden, das eine ausrei
chende Adhäsion gegenüber der zweiten Schicht 1 e des Sub
strats 1 unabhängig von der negativen oder positiven Typ
zuordnung aufweist. So können als Resistmaterialien bei
spielsweise bevorzugt CBR, KPR, OSR, OMR, KMER, KTFR, Way
coat oder AZ eingesetzt werden. CBR ist ein Cyclopolybutadien,
dem als Sensibilisierungsmittel eine Bis-azidoverbindung
zugesetzt ist. KTFR, KMER, OMR und Waycoat sind Cyclopoly
isoprene, denen als Sensibilisierungsmittel ebenfalls
eine Bis-azidoverbindung zugesetzt ist, beispielsweise
4,4′-Diazidchalkon. KPR und OSR sind Polyvinylcinnamate,
und AZ ist ein Kondensationsprodukt, das aus Novolak-Harz
und Chinondiazid besteht. Besonders bevorzugt ist ein
Resistmaterial, das als Hauptbestandteil Cyclopolybutadien-
Kautschuk aufweist, da ein
derartiges Photoresistmaterial ausgezeichnete Eigenschaften
hinsichtlich der Wärmebeständigkeit aufweist. Die Filmdicke
eines derartigen Resistmaterials kann in einem Bereich lie
gen, in dem das Resistmaterial keine feinen Löcher (Porosi
tät) bildet, sondern die nichtplanare Oberfläche des Sub
strats 1 vollständig bedeckt; es ist bevorzugt, daß die
Dicke des Resistmaterials im Bereich von etwa 0,1 µm bis
zu mehreren µm liegt.
Zunächst wird die so gebildete Resistschicht 2
nach einem bekannten Verfahren
durch Wärmeeinwirkung vorbehandelt; danach wird die Resist
schicht 2 belichtet, um zumindest einen Teil, der den nicht
planaren Abschnitt des Substrats 1 bedeckt, zu belassen,
und schließlich wird die so belichtete Resistschicht 2 in
bekannter Weise entwickelt, um ein erstes gewünschtes Mu
ster mit der Resistschicht 2 auf der Hauptfläche 1 a des
Substrats 1 gemäß Fig. 1c zu bilden. Danach wird die mit
dem gewünschten Muster versehene Resistschicht 2 zum Aus
härten wärmebehandelt. Die hierbei erforderliche Temperatur
wird bestimmt durch den Typ des verwendeten Resistmaterials.
Bei Verwendung eines negativen Photoresistmaterials, das cyclisierten Polybutadien-
Kautschuk als Hauptbestandteil aufweist, ist beispielsweise eine Tempe
ratur von etwa 200 bis 250°C bevorzugt. Bei dieser Wärme
behandlung zeigt das Resistmaterial ein Erweichen und
Verfließen ("Resistfluß").
Dadurch wird eine
nichtplanare Oberfläche der Hauptfläche des Substrats 1
merklich auf der Oberfläche der Resistfläche 2 ausgegli
chen oder vergleichmäßigt, was für die nachfolgende
Bildung der anorganischen Resistschicht und beim Photoätzen
besonders vorteilhaft ist.
Danach werden gemäß Fig. 1d nacheinander eine Schicht 3 a
aus Glasmaterial auf der Basis von Selen sowie eine
Schicht 3 b aus Silber oder enthaltend
Silber auflaminiert,
wobei die gesamte Hauptfläche des Substrats 1 einschließlich der Resist
schicht 2 bedeckt wird,
mit der das erste gewünschte Muster gebildet wird; danach
wird das Muster nach einem an sich bekannten Verfahren
einer Hitzehärtung unterzogen, und eine anorganische Resistschicht 3 ausgebildet
(vgl. US-PS 41 27 414).
Wenn die anorganische Resistschicht mit einem zweiten ge
wünschten Muster mittels Licht oder mittels eines beschleu
nigten Teilchenstrahls 4, beispielsweise einem Elektronen
strahl, belichtet worden ist, wird dann der belichtete Ab
schnitt der Se-Glasschicht 3 a mit Silber dotiert, um einen
mit Silber dotierten Bereich 3 c zu bilden. Ferner wird ge
mäß Fig. 1f das Substrat durch Ätzen entwickelt, um die
Schicht 3 b aus Silber oder enthaltend Silber, die auf den
unbelichteten Abschnitten der anorganischen Resistschicht 3
verblieb, sowie die nichtdotierte Se-Glasschicht 3 a in
an sich bekannter Weise zu entfernen; dadurch kann das
zweite gewünschte Muster mit Hilfe der anorganischen Re
sistschicht 3 gebildet werden. Als Se-Glasmaterial, das
die anorganische Resistschicht 3 bildet, kann jegliches
Material verwendet werden, das durch Bestrahlen mit Licht
oder einem beschleunigten Teilchenstrahl 4 eine Sil
berdotierung zeigt; bevorzugt ist jedoch ein binäres Glas
enthaltend Se und Ge, insbesondere ein Material mit einer
Zusammensetzung von etwa 80 Atomprozent Se und etwa
20 Atomprozent Ge im Hinblick auf die Auflösung und Emp
findlichkeit der anorganischen Resistschicht 3. Ferner
sollte die Schichtdicke dieser Se-Glasschicht 3 a in einem
Bereich liegen, in dem die Schicht ohne Ausbildung von fei
nen Löchern oder Poren gebildet werden kann; vorzugsweise
liegt die Dicke im Bereich von etwa einigen hundertstel µm bis
zu 1 µm.
Danach erfolgt gemäß Fig. 1g das Ätzen unter Ausnutzung der
anorganischen Resistschicht 3, auf der das zweite gewünsch
te Muster, d. h. der Ag-dotierte Bereich 3 c als Maske aus
gebildet worden ist; dadurch werden die Bereiche der orga
nischen Resistschicht 2 entfernt, die nicht durch diese
Maske abgedeckt sind. Dieses Ätzen kann durch ein Naßverfah
ren erfolgen, bei dem ein geeignetes Lösungsmittel, das das
erwähnte organische Resistmaterial auflösen kann,
verwendet wird; bevorzugt ist jedoch ein Trockenätzverfah
ren mit Hilfe eines Sauerstoffgas-Plasmas, und insbesondere
ein Ätzverfahren mit Richtungswirkung, wie ein reaktives
Ionenätzverfahren, bei dem eine parallele, ebene, platten
förmige Plasmaätzvorrichtung verwendet wird. Im letzteren
Fall schreitet das Ätzen lediglich in Dickenrichtung des
Substrats fort, so daß keinerlei Unterschneidungen auftre
ten und die hohe Auflösung (Genauigkeit) der anorganischen
Resistschicht 3 nicht beeinträchtigt wird. Daneben hat das
Se-Glasmaterial einen sehr starken Widerstand gegenüber
einer derartigen Trockenätzbehandlung mit Hilfe des Sauer
stoffgas-Plasmas, und daher ist die Se-Glasschicht für eine
Ätzmaske sehr geeignet.
Gemäß Fig. 1h wird dann die zweite Schicht 1 e im Substrat 1
unter Ausnutzung der anorganischen Resistschicht 3, die zur
Erzeugung des zweiten gewünschten Musters ausgebildet wor
den ist, und der organischen, polymeren Resistschicht 2
geätzt, auf die das vorerwähnte Muster als Ätzmasken aufge
tragen worden ist. Das Ätzen erfolgt beispielsweise mit Hil
fe eines Naßätzverfahrens unter Verwendung eines bekannten
Ätzmittels, das von dem Material der zweiten Schicht 1 e ab
hängt; wenn beispielsweise die zweite Schicht 1 e aus SiO2
oder Al besteht, so wird als Ätzmittel-Puffer Flußsäure
oder heiße konzentrierte Phosphorsäure verwendet. Alternativ
kann ein Trockenätzverfahren angewendet werden, bei dem
ein für das Material der zweiten Schicht 1 e geeignetes Gas
eingesetzt wird. Ferner kann die Ätzbehandlung der organi
schen, polymeren Resistschicht 2 gemäß Fig. 1g auch durch
ein Trockenätzverfahren erfolgen, bei dem Sauerstoffgas
verwendet wird, während ein anderes Ätzverfahren anschließ
end für die zweite Schicht 1 e angewendet wird, indem le
diglich das Sauerstoffgas durch ein anderes Ätzgas in der
gleichen Vorrichtung ersetzt wird.
Die Entwicklungsbehandlung für die anorganische Resist
schicht 3 gemäß Fig. 1f kann durch ein Plasmaätzen erfol
gen, bei dem verschiedene Freongase verwendet werden, so
daß alle Behandlungen für die anorganische Resistschicht 3,
die organische Resistschicht 2 und die zweite
Schicht 1 e gemäß den Fig. 1g, 1g bzw. 1h in der gleichen
Ätzvorrichtung erfolgen können, so daß die Verfahrens
schritte bemerkenswert vereinfacht werden können.
Wenn dann die anorganische Resistschicht 3 und die organi
sche, polymere Resistschicht 2 gemäß Fig. 1i entfernt sind,
erhält man das Substratmaterial 1 in der mit einem Fen
ster 1 f ausgebildeten Aussparung 1 b. Bei dieser Material
entfernung kann in beliebiger Weise vorgegangen werden,
soweit nur die zweite Schicht 1 e nicht beschädigt wird;
so kann beispielsweise diese Behandlung unter Verwendung
einer Mischlösung aus Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid
oder unter Verwendung von heißer, konzentrierter Schwefel
säure erfolgen; bei einem anderen Verfahren erfolgt zu
nächst das Entfernen der anorganischen Resistschicht 3
durch Eintauchen des Substrats in eine schwache alkalische
Lösung während eines längeren Zeitraums, und danach wird
die organische, polymere Resistschicht 2 mit Hilfe bei
spielsweise eines Sauerstoff-Plasmas entfernt.
Obwohl bei der vorstehend erläuterten Ausführungsform le
diglich der Fall erläutert worden ist, bei dem ein Fenster
in der Aussparung auf der Oberfläche des Substrats ausge
bildet ist, so bezieht sich dennoch diese Lehre allgemeiner
auf ein Verfahren zum Ausbilden von Mustern, die erfindungs
gemäß auf einer nichtplanaren Substratfläche ausgebildet
werden. Daher ist die erfindungsgemäße Lehre bei der Ausbil
dung von verschiedenen Mustern anwendbar, beispielsweise
bei der Bildung eines Fensters bei konvexen Abschnitten
oder auf einem Substrat mit einer abgestuften Oberfläche,
um die gleichen vorteilhaften Eigenschaften zu erzielen.
Bei der in den Fig. 2a bis 2c erläuterten zweiten Ausfüh
rungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden vor den
Verfahrensschritten gemäß der Fig. 2a bis 2c zunächst ähn
liche Verfahrensschritte entsprechend den Fig. 1a bis 1g
durchgeführt. Insbesondere wird zunächst das erste gewünsch
te Muster mit der organischen, polymeren Resistschicht 2
auf dem Substrat 1 gebildet, und danach wird darauf das
zweite gewünschte Muster mit der anorganischen Resist
schicht 3 gebildet und das Muster auf die organische
Resistschicht 2 übertragen. Danach wird die an
organische Resistschicht 3 gemäß Fig. 2a entfernt, und eine
auf dem Substrat 1 zu bearbeitende Schicht, d. h. die zweite
Schicht 1 e aus beipsielsweise Al, wird dann unter Ausnut
zung der organischen, polymeren Resistschicht 2 als Maske
gemäß Fig. 2b geätzt. Wenn schließlich die verbliebene or
ganische, polymere Resistschicht 2 entfernt wird, erhält
man ein gewünschtes Relief einschließlich großer und klei
ner Muster gemäß Fig. 2c.
Gemäß vorstehender Beschreibung bezieht sich die vorliegen
de Ausführungsform auf ein Verfahren, bei dem die organi
sche, polymere Resistschicht 2, die bei der ersten Ausfüh
rungsform gemäß Fig. 1a bis 1i lediglich zum Abdecken und
Glätten der nichtplanaren Substratoberfläche diente, in
stärkerem Maße als effektive Maske zum Ausbilden eines relativ
groben Musters auf dem Substrat 1 dient. Durch funk
tionelles Unterteilen des Verfahrens beim Ausbilden des
Musters, d. h. wenn feine und gröbere Muster auf einem Sub
strat mit Hilfe eines anorganischen bzw. eines organischen,
polymeren Resistmaterials gebildet werden, wird es vorteil
haft, ein Relief mit einem feinen Muster in einem Bereich
von mehreren µm bis in den Submikron-Bereich sowie ein grö
beres Muster auf der Substratoberfläche zu bilden, das nicht
diese hohe Genauigkeit erfordert. Ein derartiges Beispiel
findet man häufig bei der gleichzeitigen Ausbildung eines
feinen Metallisierungsmusters mit Anschlußkissen-Mustern
von integrierten Schaltkreisen, so daß die zweite erfin
dungsgemäße Ausführungsform besonders in diesen Fällen vor
teilhaft ist.
Bei der zweiten Ausführungsform wird das mit der anorgani
schen Resistschicht 3 gebildete feine Muster auf die orga
nische, polymere Resistschicht 2 übertragen, und danach er
folgt das Ätzen der zu bearbeitenden Schicht entsprechend
dem gröberen Muster unter Ausnutzung der organischen, po
lymeren Resistschicht 2; dieses Verfahren kann jedoch etwas
modifiziert werden.
So kann beispielsweise ein gröberes Muster mit der organi
chen, polymeren Resistschicht 2 gemäß Fig. 1c gebildet
werden, und danach werden die zweite Schicht 1 e und die
erste Schicht 1 d, die zu bearbeiten sind, einer Ätzbehand
lung unterzogen, um die Schichten 1 e und 1 d, soweit sie
nicht mit der gemusterten, organischen, polymeren Resist
schicht 2 bedeckt sind, zu entfernen (vgl. Fig. 3a).
Danach wird gemäß Fig. 3b die anorganische Resistschicht 3
bestehend aus der Se-Glasschicht 3 a und der Schicht 3 b aus
oder enthaltend Silber, ganzflächig auf der
gemusterten, organischen, polymeren Resistschicht, die der
Härtung unterworfen wird, sowie auf der Oberfläche des zu
bearbeitenden Materials ausgebildet, die durch die Ätzbe
handlung freigelegt worden ist, d. h. die Hauptoberfläche
des Substrats 1 (Halbleiterwafer 1 c in Fig. 3b), um die
beiden Oberflächen zu bedecken. Wenn dann die Betrahlung
mit dem gewünschten feinen Muster mit Hilfe von Licht oder
einem beschleunigten Teilchenstrahl 4 erfolgt, beispiels
weise einem Elektronenstrahl, so wird die Se-Glasschicht 3 a
in dem bestrahlten Bereich mit Silber dotiert, um gemäß
Fig. 3c den mit Silber dotierten Bereich 3 c zu bilden. Die
Entwicklung des Substrats erfolgt durch Ätzen, um die
Schicht 3 b, die Silber enthält oder aus Silber besteht und
die auf den unbelichteten Abschnitten der anorganischen
Resistschicht 3 verblieb, sowie die Se-Glasschicht 3 a, die
nicht mit Silber dotiert ist, in an sich bekannter Weise
zu entfernen, so daß man gemäß Fig. 3d mit der anorgani
schen Resistschicht 3 ein feines Muster erhält.
Danach ätzt man unter Ausnutzung der feingemusterten, an
organischen Resistschicht 3, d. h. des silberdotierten Be
reichs 3 c, als Maske, um den Teil der organischen, poly
meren Resistschicht 2 zu entfernen, der nicht mit dieser
Maske abgedeckt ist, so daß das feine Muster gemäß Fig. 3e
auf die organische, polymere Resistschicht 2 übertragen
wird. Danach wird die zweite Schicht 1 e auf dem Substrat 1
unter Ausnutzung der feingemusterten, anorganischen Resist
schicht 3 und der organischen, polymeren Resistschicht 2
geätzt, auf die das feine Muster als Maske übertragen wor
den ist (vgl. Fig. 3f). Schließlich werden die anorganische
Resistschicht 3 und die organische, polymere Resistschicht 2
entfernt, um das gemusterte Substrat 1 zu erhalten, wobei
das Fenster 1 f in der Aussparung 1 b gebildet wird (vgl.
Fig. 3g).
Bei den beiden vorstehenden Ausführungsformen werden die or
ganische, polymere Resistschicht mit dem ersten gewünschten
Muster sowie die anorganische Resistschicht mit dem zweiten
gewünschten Muster lediglich als Ätzmaske für die Musterung
des zu bearbeitenden Substrats verwendet, und schließlich
werden die beiden Resistschichten entfernt. Es ist jedoch
möglich, die organische, polymere Resistschicht auf dem
Substrat ohne Vornahme der Entfernung zu belassen, und eine
derartige Schicht wird funktionell als Strukturelement der
Halbleiteranordnung verwendet. Als typisches Beispiel hier
für kann die Bildung einer isolierenden Zwischenschicht für die
Mehrschichtenverbindung in integrierten Schaltkreisen ange
sehen werden.
Die Fig. 4a bis 4j zeigen eine vierte Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens. Gemäß Fig. 4a ist bei dem
Substrat 5 eine Isolierschicht 5 b aus SiO2 auf der Haupt
fläche des Halbleiterwafers aus Silicium ausgebildet, und
auf dieser Isolierschicht 5 b befinden sich Leiterschich
ten 5 c und 5 d aus beispielsweise Al, polykristallinem Si
licium oder Molybdän.
Beispielsweise ist die Hauptfläche eines derartigen Sub
strats 5 mit einer gemusterten Oberschicht ver
sehen, die beispielsweise gegenüber der Leiterschicht 5 c mit
Hilfe einer isolierenden Zwischenschicht elektrisch iso
liert ist, die Leiterschicht 5 d kontaktiert und sich von
einer Stelle auf der isolierenden Zwischenschicht zur Iso
lierschicht 5 b erstreckt. In diesem Fall wird zunächst
eine organische, polymere Resistschicht 2 auf die gesamte
Oberfläche des Substrats gemäß Fig. 4b aufgebracht. Für
die organische, polymere Resistschicht 2 kann irgendeines
der entsprechenden Resistmaterialien der vorstehenden Aus
führungsformen verwendet werden, wobei ein Resist, das
cyclisierten Polybutadien-Kautschuk als Hauptbestandteil ent
hält, besonders bevorzugt ist, da dessen elektrische Eigen
schaften als isolierende Zwischenschicht, insbesondere der
Isolationswiderstand sowie die Eigenschaften hinsichtlich
der dielektrischen Verluste ausgezeichnet sind. Danach
wird gemäß Fig. 4c die organische, polymere Resistschicht 2
in üblicher Weise mit einem Muster versehen, um das Muster
für die isolierende Zwischenschicht zu bilden. Danach folgt
eine ähnliche Wärmebehandlung wie bei dem vorstehenden Aus
führungsbeispiel, so daß das organische, polymere Resist
material der gemusterten Schicht 2 ausgehärtet wird. Danach
wird gemäß Fig. 4d die anorganische Resistschicht 3 auf der
organischen, polymeren Resistschicht 2 und der Isolier
schicht 5 b ausgebildet, um die gesamte Oberfläche der orga
nischen, polymeren Resistschicht 2 und die freiliegenden
Abschnitte der Isolierschicht 5 b auf der Hauptfläche des
Substrats 5 zu bedecken; danach erfolgt gemäß Fig. 4e die
Bestrahlung mit Hilfe von Licht oder einem beschleunigten
Teilchenstrahl 4, z. B. einem Elektronenstrahl, mit einem
Muster, so daß man ein Fenster auf der Resistschicht über
der Leiterschicht 5 d erhält. Gemäß Fig. 4f wird die anor
ganische Resistschicht 3 entwickelt, und die organische,
polymere Resistschicht 2 wird gemäß Fig. 4g geätzt, und
schließlich wird die anorganische Resistschicht 3 gemäß
Fig. 4h entfernt. Danach wird die obere Leiterschicht 6
auf der gemusterten, organischen polymeren Resistschicht 2
und der Isolierschicht 5 b ausgebildet, um die gesamte Ober
fläche der gemusterten Resistschicht 2 und der freiliegen
den Abschnitte der Isolierschicht 5 b auf der Hauptfläche
des Substrats 5 gemäß Fig. 4e zu bedecken; schließlich
wird das so behandelte Substrat in an sich bekannter Weise
weiterbehandelt, um das gewünschte Muster zu erhalten;
gemäß Fig. 4j erhält man ein Muster mit zwei Leiterschich
ten, wobei die organische, polymere Resistschicht 2 als
isolierende Zwischenschicht dient.
Obwohl die vorstehenden Ausführungsformen im Zusammenhang
mit Zweischicht-Mustern erläutert worden sind, können im
Rahmen der Erfindung auch Mehrschicht-Muster mit drei oder
mehr Schichten durch Wiederholen der vorstehend erläuter
ten Verfahrensschritte hergestellt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist ferner besonders vorteil
haft bei der Bildung von Dünnschicht-Mustern mit dem soge
nannten Abhebeverfahren. Wenn beispielsweise ein feines
Dünnschicht-Muster auf einer Aussparung in der Hauptfläche
eines nichtplanaren Substrats 7 gemäß den Fig. 5a bis 5c
ausgebildet wird, erfolgt die Musterherstellung, bei der
die Gesamtfläche der Aussparung mit der organischen, poly
meren Resistschicht 2 abgedeckt wird, sowie die Bildung des
feinen Musters mit Hilfe der anorganischen Resistschicht 3
in ähnlicher Weise wie bei der vorstehenden Ausführungs
form, und danach wird die organische, polymere Resist
schicht 2 einer Ätzbehandlung unter Verwendung des mit
Silber dotierten Bereichs 3 c in der anorganischen Resist
schicht 3 als Maske zur Bildung des feinen Musters gemäß
Fig. 5a unterworfen. Danach wird eine gewünschte Dünn
schicht 8 ausgebildet, die die anorganische Resistschicht 3
und die gesamte Hauptfläche auf dem Substrat 7 gemäß
Fig. 5b bedeckt; wenn schließlich die organische, poly
mere Resistschicht 2 und die anorganische Resistschicht 3
entfernt werden, wird gleichzeitig die Dünnschicht 8 auf
der anorganischen Resistschicht 3 entfernt, so daß man das
gewünschte Dünnschicht-Muster gemäß Fig. 5c erhält.
Selbst wenn die Verfahrensschritte der vorstehenden vierten
Ausführungsform etwas modifiziert werden, kann man ein ähn
liches dünnes Schichtmuster erhalten. Beispielsweise wird
gemäß Fig. 5a ein feines Muster mittels der anorganischen Re
sistschicht 3 auf die organische, polymere Resistschicht 2
übertragen; danach wird lediglich die anorganische Resist
schicht 3 gemäß Fig. 6a entfernt, eine Dünnschicht 8 wird
auf der organischen, polymeren Resistschicht 2 und der
Hauptfläche des Substrats 7 gebildet, die nicht mit der
organischen, polymeren Resistschicht 2 bedeckt ist (vgl.
Fig. 6b) und schließlich wird die organische, polymere
Resistschicht 2 zusammen mit der darauf befindlichen Dünn
schicht 8 entfernt, so daß ein gewünschtes Dünnschicht-
Muster gemäß Fig. 6c gebildet wird. Dieses Verfahren ist
insbesondere zur Ausbildung eines Reliefs mit groben und
feinen Mustern vorteilhaft.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat insbesondere
die nachstehenden ausgezeichneten Eigenschaften:
Das mit der organischen, polymeren Resistschicht gebildete erste gewünschte Muster dient zum Abdecken und Glätten der gesamten, nichtplanaren zusammengesetzten Abschnitte eines Substrats oder der Bildung eines relativ großen (groben) Musters. Daher ist eine hohe Genauigkeit des Musters nicht erforderlich, so daß bei der Erfindung die organische, po lymere Resistschicht im Vergleich zur Strukturausbildung mit einer üblichen organischen, polymeren Resistschicht stark verdichtet werden kann. Aus diesem Grund nimmt der Ätz widerstand zu, wenn diese organische, polymere Resistschicht als Maske zur Ätzbehandlung eines Substrats verwendet wird. Daher können in vorteilhafter Weise die Einsatzmöglichkei ten eines zu bearbeitenden Substrats vergrößert werden, unterschiedliche Ätzmittel und Ätzgas können eingesetzt werden, und feines und tiefes Ätzen wird möglich.
Das mit der organischen, polymeren Resistschicht gebildete erste gewünschte Muster dient zum Abdecken und Glätten der gesamten, nichtplanaren zusammengesetzten Abschnitte eines Substrats oder der Bildung eines relativ großen (groben) Musters. Daher ist eine hohe Genauigkeit des Musters nicht erforderlich, so daß bei der Erfindung die organische, po lymere Resistschicht im Vergleich zur Strukturausbildung mit einer üblichen organischen, polymeren Resistschicht stark verdichtet werden kann. Aus diesem Grund nimmt der Ätz widerstand zu, wenn diese organische, polymere Resistschicht als Maske zur Ätzbehandlung eines Substrats verwendet wird. Daher können in vorteilhafter Weise die Einsatzmöglichkei ten eines zu bearbeitenden Substrats vergrößert werden, unterschiedliche Ätzmittel und Ätzgas können eingesetzt werden, und feines und tiefes Ätzen wird möglich.
Neben der Zunahme der Schichtdicke der organischen, poly
meren Resistschicht ist die Wärmebehandlung nach der Mu
sterausbildung der organischen, polymeren Resistschicht
besonders vorteilhaft zum Glätten der nichtplanaren Ab
schnitte eines Substrats, und diese Tatsache ist eng ver
knüpft mit einer Verbesserung der Genauigkeit des gebil
deten Musters im nachfolgenden Verfahrensschritt zum Aus
bilden des Musters mit einer anorganischen Resistschicht.
Daher ist es sehr einfach, eine feine Musterbildung mit
hoher Genauigkeit auf der Oberfläche eines Substrats mit
deutlich nichtplanaren Abschnitten vorzunehmen, auf dem
bisher präzise Muster kaum ausgebildet werden konnten,
so daß man erfindungsgemäß die hochauflösenden Eigenschaf
ten einer anorganischen Resistschicht optimal ausnützen
kann. Ferner ist die Zunahme der Schichtdicke einer Resist
maske einfach, und daher ist das erfindungsgemäße Verfah
ren besonders vorteilhaft zur Ausbildung einer Maske mit
hoher Genauigkeit beispielsweise für die hochenergetische
Ionenimplantation oder für die Ionenstrahlätzung eines
stark ätzbeständigen Materials, wie LiNbO3.
Wenn ferner der erfindungsgemäße Verfahrensablauf funktio
nell derart unterteilt wird, daß ein relativ grobes Muster
mit einer organischen, polymeren Resistschicht und ein
feines Muster mit einer anorganischen Resistschicht gebil
det wird, können die Bestrahlungsquelle oder die Art der
Bestrahlung beim Bestrahlen jedes Musters geändert werden.
Wenn daher die Art der Bestrahlung entsprechend der ge
wünschten Genauigkeit bei jeder Musterausbildung derart
ausgewählt wird, daß beispielsweise Licht oder ein Elek
tronenstrahl für grobe bzw. feine Muster verwendet wird,
kann die gewünschte Genauigkeit aufrechterhalten werden,
und gleichzeitig kann die Bestrahlungszeit im Vergleich zur
Bestrahlung aller Muster mit beispielsweise dem Elektronen
strahl stark reduziert werden, so daß der Produktdurchsatz
erhöht werden kann.
Wenn ferner erfindungsgemäß das erste Muster auf der organi
schen, polymeren Resistschicht in Abhängigkeit von der Posi
tion einer Richtmarke des Substrats zum Ausrichten der Maske
ausgebildet wird, so wird die Richtmarke oder ein Abschnitt
davon von der organischen Resistschicht befreit. Daher tritt
beim Bestrahlen das nachteilige Problem nicht auf, daß das
reflektierte Licht von der bei der Musterbildung bedeckten
Richtmarke nicht gemessen werden kann, wenn ein Zweischicht-
Resist verwendet wird; damit ist ein automatisches Aus
richten der Maske im Belichtungssystem möglich.
Neben verschiedenen Kombinationen der erfindungsgemäßen
Verfahrensstufen können beispielsweise Tief- und Flach
ätzverfahren bei dem zu bearbeitenden Substrat vorteilhaft
angewendet werden, und dies ist besonders dann vorteilhaft,
wenn die Dicke einer zu bearbeitenden Schicht in den ver
schiedenen Abschnitten auf der Oberfläche eines Wafers
unterschiedlich ist und ein Muster auf einer derartigen
zu bearbeitenden Schicht ausgebildet werden soll; dies
führt zu einer Vereinfachung der Verfahrensschritte.
Da die organische, polymere Resistschicht auf dem Substrat
während der Wärmebehandlung nach dem Ausbilden eines Mu
sters ausreichend ausgehärtet wird, werden die verschie
denen Eigenschaften, wie die Härte, die elektrischen Eigen
schaften oder der Wärmewiderstand, verbessert, so daß das
erfindungsgemäße Verfahren besonders vorteilhaft zur Bil
dung einer isolierenden Zwischenschicht und bei Anwendung
des Abhebeverfahrens wird. Hierauf wird nachstehend noch
näher eingegangen.
Isolierende Zwischenschichten aus Polymerisaten, wie Kunst
harze aus der Gruppe der Polyimide als typisches Beispiel,
sind bekannt; diese Schichten sind jedoch im allgemeinen
nicht photoempfindlich, d. h. sie können nicht zur Bildung
von Mustern herangezogen werden. Als polymere Resistmate
rialien, die derartige Eigenschaften der isolierenden Zwi
schenschichten erfüllen, sind die Resiste aus der Gruppe
der cyclisierten Poylbutadiene bekannt, und wenn derartige
Resiste als organische, polymere Resistschichten erfindungs
gemäß eingesetzt werden, so ergeben sich die nachstehenden
Vorteile: In vielen Fällen sind eine Feinheit und hohe Ge
nauigkeit für eine Zwischenschicht erforderlich; da jedoch
die Bearbeitung der organischen, polymeren Resistschicht
als isolierender Zwischenschicht durch reaktives Ionen
ätzen unter Verwendung einer anorganischen Resistmaske
bei der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird, kann die
gewünschte Feinheit in ausreichendem Maße erfüllt werden.
Wenn jedoch in diesem Fall ein Musterabschnitt der orga
nischen, polymeren Resistschicht rechteckig wird und dabei
ein Leiter kaum in einen schmalen, rechteckigen Zwischen
raum zwischen den Mustern beim Ausbilden der Leiterschicht
eintritt, so führt dies zu einem Bruch der abgestuften
Oberfläche des oberen Leiters. Da erfindungsgemäß ein Mu
ster mit einer anorganischen, polymeren Resistschicht ge
bildet wird, weist ein Abschnitt des Musters eine geneigte
Oberfläche auf, wie dies beispielsweise die Schicht 2 in
Fig. 1b zeigt. Ein feines Muster mit einem rechteckigen
Querschnitt wird mit einem anorganischen Resistmaterial
auf der so gemusterten, organischen, polymeren Resist
schicht durch reaktives Ionenätzen gebildet; danach wird
eine obere Leiterschicht auf die gemusterte, organische,
polymere Resistschicht mit dem feinen Muster aufgebracht,
so daß Zweischichtleiter mit der organischen, polymeren
Resistschicht als isolierender Zwischenschicht gebildet
werden können. Danaben führen die erfindungsgemäßen Maß
nahmen zu einem Glätten einer Schicht der Resistoberfläche
bei der Zweischicht-Resisttechnik. Da ferner erfindungsge
mäß ein Muster mit einer organischen, polymeren Resist
schicht gebildet wird, ergibt sich eine Erhöhung der Fle
xibilität der Konstruktion und der Ausführung des Musters
der Zwischenschicht.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen bei der Her
stellung einer Ionenimplantationsmaske kann eine Maske mit
zwei Arten von Ionenstoppfähigkeiten hergestellt werden,
so daß eine gleichzeitige Bildung von zwei Arten von Im
plantationsbereichen durch eine einzige Ionenimplantation
erzielt werden kann.
Erfindungsgemäß erhält eine organische, polymere Resist
schicht die Funktion eines Musterbildners (Maske), so daß
viele Vorteile erreicht werden können, die man mit einer
einfachen Zweischicht-Resisttechnik nicht erzielen kann;
ferner werden Probleme bei der Zweischicht-Resisttechnik
gelöst. Wenn insbesondere das erfindungsgemäße Verfahren
zur unterschiedlichen Modifizierung der Musterherstellung
herangezogen wird, so kann die Erfindung für verschiedene
Muster, Schichtkonstruktionen und Schichtmaterialien an
gewendet werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen von Strukturen oder Mustern auf
einem Substrat, gekennzeichnet durch
die folgenden Verfahrensschritte:
- a1) Ausbilden einer Resistschicht (2) mit einem organischen Polymer auf der zu bearbeitenden Oberfläche des Sub strats (1; 5; 7)
- a2) Belichten und Entwickeln der organischen Resistschicht (2) zum Ausbilden eines ersten gewünschten Musters, das eine Richtmarke des Substrats (1, 5, 7) freiläßt,
- b) Wärmebehandeln der gemusterten organischen Resistschicht (2),
- c) ganzflächiges Aufbringen einer anorganischen Resist schicht (3) in Form eines Laminats aus einer Schicht (3 a) aus Glasmaterial auf der Basis von Selen und aus einer Schicht (3 b), die aus Silber besteht oder Silber enthält, auf die gemusterte Oberfläche und die Richtmarke,
- d) Ausbilden eines zweiten gewünschten Musters mit der anor ganischen Resistschicht (3) durch Belichten und Entwickeln,
- e) Ätzen zum Entfernen der organischen Resistschicht (2) in dem Bereich, der nicht mit der gemusterten, anorganischen Resistschicht (3) bedeckt ist,
- f) Ätzen der zu bearbeitenden Oberfläche des Sub strats (1; 5; 7) in dem Bereich, der nicht mit der organischen Resistschicht (2) bedeckt ist, und
- g) Entfernen der anorganischen und der organischen Resistschicht (3) bzw. (2).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch modifziert, daß die
anorganische Resistschicht (3) zwischen den Verfah
rensschritten e) und f) entfernt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch modifiziert, daß
zwischen den Verfahrensschritten b) und c) die zu be
arbeitende Oberfläche des Substrats (1) in dem Bereich,
der nicht mit der gemusterten, organischen Resist
schicht (2) bedeckt ist, durch Ätzen entfernt wird und
daß im Verfahrensschritt c) die anorganische Resist
schicht (3) ganzflächig auf die wärmebehandelte orga
nische Resistschicht (2) und die durch Ätzen bearbei
tete Oberfläche des Substrats (1) mit der Richtmarke aufgebracht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch modifiziert, daß
anstelle der Verfahrensschritte f) und g) zunächst die
anorganische Resistschicht (3) entfernt und danach ein
drittes gewünschtes Muster als Leiterschicht (6) auf der
organischen Resistschicht (2) und der zu bearbeitenden
Oberfläche des Substrats (5) in dem Bereich ausgebil
det wird, der nicht durch die organische Resistschicht
(2) abgedeckt ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch modifiziert, daß an
stelle des Verfahrensschritts f) eine Dünnschicht (8)
auf der anorganischen Resistschicht (2) und der zu be
arbeitenden Oberfläche des Substrats (7) in dem Bereich
aufgebracht wird, der nicht durch die organische
Resistschicht (2) abgedeckt ist, und daß im Verfahrens
schritt g) die auf der anorganischen Resistschicht (2)
aufgebrachte Dünnschicht (8) zusammen mit der anorgani
schen und der organischen Resistschicht (3) bzw. (2) ent
fernt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch modifiziert, daß vor
dem Aufbringen der Dünnschicht (8) die anorganische
Resistschicht (3) entfernt und im Verfahrensschritt g)
nur die organische Resistschicht (2) zusammen mit der
darauf aufgebrachten Dünnschicht (8) entfernt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die organische Resistschicht (2) aus
einem Resistmaterial hergestellt ist, das als Hauptbestand
teil cyclisierten Polybutadien-Kautschuk enthält.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Glasmaterial der anorganischen
Schicht (3 a) als Hauptbestandteil neben Selen
Germanium enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56016613A JPS57130430A (en) | 1981-02-06 | 1981-02-06 | Pattern formation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3203898A1 DE3203898A1 (de) | 1982-10-28 |
| DE3203898C2 true DE3203898C2 (de) | 1988-06-09 |
Family
ID=11921167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823203898 Granted DE3203898A1 (de) | 1981-02-06 | 1982-02-05 | Verfahren zum herstellen von strukturen oder mustern |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4434224A (de) |
| JP (1) | JPS57130430A (de) |
| DE (1) | DE3203898A1 (de) |
| FR (1) | FR2499726A1 (de) |
| GB (1) | GB2094014B (de) |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4564584A (en) * | 1983-12-30 | 1986-01-14 | Ibm Corporation | Photoresist lift-off process for fabricating semiconductor devices |
| JPS60149130A (ja) * | 1984-01-17 | 1985-08-06 | Hitachi Ltd | パターン検出方法およびそれに用いる反射防止膜用材料 |
| US4693780A (en) * | 1985-02-22 | 1987-09-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Electrical isolation and leveling of patterned surfaces |
| US4657629A (en) * | 1986-03-27 | 1987-04-14 | Harris Corporation | Bilevel resist process |
| JPS6318697A (ja) * | 1986-07-11 | 1988-01-26 | 日本電気株式会社 | 多層配線基板 |
| US4895790A (en) * | 1987-09-21 | 1990-01-23 | Massachusetts Institute Of Technology | High-efficiency, multilevel, diffractive optical elements |
| US5161059A (en) * | 1987-09-21 | 1992-11-03 | Massachusetts Institute Of Technology | High-efficiency, multilevel, diffractive optical elements |
| JPH04122012A (ja) * | 1990-09-12 | 1992-04-22 | Mitsubishi Electric Corp | アライメントマークおよびその形成方法 |
| US5411824A (en) * | 1993-01-21 | 1995-05-02 | Sematech, Inc. | Phase shifting mask structure with absorbing/attenuating sidewalls for improved imaging |
| US5418095A (en) * | 1993-01-21 | 1995-05-23 | Sematech, Inc. | Method of fabricating phase shifters with absorbing/attenuating sidewalls using an additive process |
| AU5681194A (en) * | 1993-01-21 | 1994-08-15 | Sematech, Inc. | Phase shifting mask structure with multilayer optical coating for improved transmission |
| JP2803999B2 (ja) * | 1993-11-10 | 1998-09-24 | 現代電子産業株式会社 | 半導体装置の微細パターン製造法 |
| US5869175A (en) * | 1994-01-31 | 1999-02-09 | Stmicroelectronics, Inc. | Integrated circuit structure having two photoresist layers |
| US5474865A (en) * | 1994-11-21 | 1995-12-12 | Sematech, Inc. | Globally planarized binary optical mask using buried absorbers |
| US5480747A (en) * | 1994-11-21 | 1996-01-02 | Sematech, Inc. | Attenuated phase shifting mask with buried absorbers |
| JP3361916B2 (ja) * | 1995-06-28 | 2003-01-07 | シャープ株式会社 | 微小構造の形成方法 |
| JP2001015479A (ja) * | 1999-06-29 | 2001-01-19 | Toshiba Corp | 半導体装置の製造方法 |
| US6852454B2 (en) * | 2002-06-18 | 2005-02-08 | Freescale Semiconductor, Inc. | Multi-tiered lithographic template and method of formation and use |
| TW200504746A (en) * | 2003-06-23 | 2005-02-01 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Method for producing stamper for optical information recording medium |
| US7255912B2 (en) | 2003-09-23 | 2007-08-14 | Eastman Kodak Company | Antistatic conductive grid pattern with integral logo |
| US7083885B2 (en) | 2003-09-23 | 2006-08-01 | Eastman Kodak Company | Transparent invisible conductive grid |
| US7153620B2 (en) | 2003-09-23 | 2006-12-26 | Eastman Kodak Company | Transparent invisible conductive grid |
| JP2008233552A (ja) * | 2007-03-20 | 2008-10-02 | Sony Corp | パターン形成基板、パターン形成方法、並びに金型 |
| US12033856B2 (en) | 2021-09-29 | 2024-07-09 | International Business Machines Corporation | Litho-litho-etch (LLE) multi color resist |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2854336A (en) * | 1955-03-07 | 1958-09-30 | Youngstown Arc Engraving Compa | Method of forming a two-level photoengraved embossing plate or mold |
| US3317320A (en) * | 1964-01-02 | 1967-05-02 | Bendix Corp | Duo resist process |
| NL132313C (de) | 1964-12-17 | 1900-01-01 | ||
| DE2015841C3 (de) * | 1970-04-02 | 1979-04-05 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren zur Herstellung einer strukturierten, vorzugsweise metallischen Schicht auf einem Grundkörper |
| JPS5851412B2 (ja) * | 1975-03-19 | 1983-11-16 | 株式会社日立製作所 | 半導体装置の微細加工方法 |
| GB1529037A (en) * | 1976-06-08 | 1978-10-18 | Nippon Telegraph & Telephone | Image-forming materials having a radiation sensitive chalcogenide coating and a method of forming images with such materials |
| US4124473A (en) * | 1977-06-17 | 1978-11-07 | Rca Corporation | Fabrication of multi-level relief patterns in a substrate |
| JPS5565365A (en) | 1978-11-07 | 1980-05-16 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | Pattern forming method |
| US4276368A (en) | 1979-05-04 | 1981-06-30 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Photoinduced migration of silver into chalcogenide layer |
| US4339526A (en) | 1981-06-24 | 1982-07-13 | International Business Machines Corporation | Acetylene terminated, branched polyphenylene resist and protective coating for integrated circuit devices |
-
1981
- 1981-02-06 JP JP56016613A patent/JPS57130430A/ja active Granted
-
1982
- 1982-01-29 US US06/343,908 patent/US4434224A/en not_active Expired - Lifetime
- 1982-02-04 GB GB8203189A patent/GB2094014B/en not_active Expired
- 1982-02-05 FR FR8201933A patent/FR2499726A1/fr active Granted
- 1982-02-05 DE DE19823203898 patent/DE3203898A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2499726B1 (de) | 1985-02-01 |
| GB2094014A (en) | 1982-09-08 |
| JPH0160940B2 (de) | 1989-12-26 |
| GB2094014B (en) | 1985-02-13 |
| DE3203898A1 (de) | 1982-10-28 |
| JPS57130430A (en) | 1982-08-12 |
| US4434224A (en) | 1984-02-28 |
| FR2499726A1 (fr) | 1982-08-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3203898C2 (de) | ||
| DE4410274C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Resistmusters | |
| DE2460988C2 (de) | Verfahren zum Niederschlagen eines Musters aus einem dünnen Film auf einem anorganischen Substrat | |
| DE2754396C2 (de) | ||
| EP0008359B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Dünnfilmstruktur | |
| EP0012859B1 (de) | Verfahren zum Aufbringen eines Dünnfilmmusters auf ein Substrat | |
| DE69111890T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Mehrschichtleiterplatte. | |
| EP0286708B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kontaktöffnungen in einer Doppellagenisolation | |
| DE2953117A1 (en) | Fabrication of integrated circuits utilizing thick high-resolution patterns | |
| EP0001429A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dünnfilmmustern unter Anwendung der Abhebetechnologie | |
| DE2547792A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines halbleiterbauelementes | |
| EP0369053B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Masken mit Strukturen im Submikrometerbereich | |
| DE69012444T2 (de) | Excimer-induzierte flexible Zusammenschaltungsstruktur. | |
| DE68920291T2 (de) | Verfahren zum Herstellen von leitenden Bahnen und Stützen. | |
| EP0283546A1 (de) | Verfahren zum Herstellen beliebig geformter mikromechanischer Bauteile aus planparallelen Platten aus Polymermaterial oder beliebig geformter Duchführungsöffnungen in denselben | |
| DE2326314A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer passivierenden schicht mit wenigstens einer kontaktoeffnung | |
| DE69212888T2 (de) | Verfahren zum Verbessern der Herstellung von SOI-Anordnungen mittels Positions-Ausrichtungsmarken | |
| DE2636971A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer isolierenden schicht mit ebener oberflaeche auf einem substrat | |
| DE68917918T2 (de) | Kryogenes verfahren für metallabzug. | |
| DE2709933A1 (de) | Verfahren zum herstellen durchgehender metallischer verbindungen zwischen mehreren metallisierungsebenen in halbleitervorrichtungen | |
| DE2024608C3 (de) | Verfahren zum Ätzen der Oberfläche eines Gegenstandes | |
| DE68918177T2 (de) | Feinstruktur-Herstellungsverfahren. | |
| DE3689971T2 (de) | Herstellung einer halbleiteranordnung. | |
| EP0013728B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Verbindungen zwischen Leiterschichten in Halbleiterstrukturen | |
| EP0105189B1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Metallelektroden unterschiedlicher Dicke für Halbleiterbauelemente, insbesondere für Leistungshalbleiterbauelemente wie Thyristoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NIPPON TELEGRAPH AND TELEPHONE CORP., TOKIO/TOKYO, |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: VOSSIUS, V., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: TAUCHNER, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. HEUNEMANN, D., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. RAUH, P., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |