DE3204941C2 - Streck-Ziehpresse - Google Patents

Streck-Ziehpresse

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DE3204941C2
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Shin Yokohama Kanagawa Ujihara
Takashi Ayase Kanagawa Yoshizawa
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Abstract

Eine Streck-Ziehpresse umfaßt eine Formplatte (11) mit einem inneren Form-Abschnitt (11a) und einer in Abstand außerhalb des Randes des inneren Abschnitts (11a) verlaufenden Schwelle (11b), einen über dem Form-Abschnitt (11a) angebrachten Ziehstempel (13) und einen Spannblock (15), der sich oberhalb der Schwelle (11b) der Formplatte (11) erstreckt. Die Formplatte (11) einerseits und der Ziehstempel (13) und der Spannblock (15) andererseits sind in einer vorgegebenen Richtung aufeinanderzu und voneinanderweg beweglich. Zwischen der Formplatte (11) und dem Spannblock (15) ist wenigstens ein mit einer Klemmfläche (16a) versehenes Keilstück (16), dessen Stärke von dem Form-Abschnitt (11a) aus nach außen zunimmt, derart einspannbar, daß es senkrecht zu der vorgegebenen Richtung verschiebbar ist.

Description

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65 Die Erfindung betrifft eine Streck-Ziehpresse gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
In einer derartigen Streck-Ziehpresse werden durch Zusammenwirken einer Ziehform oder Formplatte mit einem hydraulisch angetriebenen Ziehstempel Metallblech-Werkstücke oder Zuschnitte zu konkaven Ziehpreßteilen verformt. Je nach der gewünschten Form der Ziehpreßteile ist es dabei in bestimmten Fällen erforderlich, die Randbereiche des Zuschnitts während des Ziehpressens fest einzuspannen, damit die in dem Werkstück auftretenden Zugspannungen nicht zu faltenförmigen Verwerfungen desselben führen. Zu diesem 2weck sind herkömmlicherweise die Oberflächen, zwischen denen die Randbereiche des Zuschnitts eingespannt werden, mit einer Anzahl von Randwülsten und entsprechenden Vertiefungen in der gegenüberliegenden Oberfläche versehen.
Zur näheren Erläuterung des Standes der Technik soll bereits hier auf F i g. 1 der Zeichnung Bezug genommen werden.
Fig. 1 zeigt ein typisches Ausführungsbeispiel einer herkömmlichen Streck-Ziehpresse. Diese Ziehpresse umfaßt einen feststehenden Sockel in Form einer Aufspannplatte i, auf der eine ebenfalls feststehende Formplatte 2 befestigt ist. Die Formplatte 2 weist eine nach oben geöffnete Vertiefung 3 auf, die entsprechend dem aus einem Metallblech-Zuschnitt B herzustellenden Ziehpreßteil geformt ist. Oberhalb der Formplatte 2 ist ein in einem nicht gezeigten Haupt-Hydraulikzylinder aufwärts und abwärts beweglicher Druckkolben 4 angebracht. Der Druckkolben 4 weist an seiner Unterseite
einen Ziehstempel 5 auf, dessen untere Oberfläche der Oberfiächenform der Vertiefung 3 der Formplatte 2 angepaßt isL Durch das Absenken oder Anheben des Druckkolbens 4 in dem Haupt-Hydraulikzylinder ist der Ziehstempel 5 auf die Vertiefung 3 der Formplatte 2 zu, b/w. von dieser weg beweglich. Die Formplatte 2 weist einen erhöhten Oberflächehabschnitt 6 auf, der die Vertiefung 3 umgibt oder an diese angelagert ist Oberhalb des erhöhten Abschnitts 6 der Formplatte 2 befindet Formplatte 2 entspricht
Ein Nachteil der herkömmlichen Streck-Ziehpresse der oben beschriebenen Art besteht darin, daß bei d^m Zuschnitt B verhältnismäßig viel Material für den zwischen den Vertiefungen 6b und de,-. Wülsten 86 einzuspannenden Randbereich zugegeben werden muß. Dieser zugegebene Randbereich muß von dem fertig geformten Ziehpreßteil abgeschnitten werden und bleibt als Abfall zurück. Daraus ergeben sich bei der Herstel-
sich ein Spaia-ikolben 7, der zum Einspannen des Zu- to lung des Ziehpreßteiis ein verhältnismäßig hoher Mateschnitts aufwärts und abwärts in einem nicht gezeigten rialbedarf und verhältnismäßig hohe Herstellungsko-
Zusatzzylinder beweglich äst Der Spannkolben 7 weist "' : «-,..,. ... ° .
an seiner Unterseite einen Spannstempel 8 auf, der bei der Abwärts- und Aufwärtsbewegung des Spannkolbens 7 in dem Zusatzzylinder auf den erhöhten Abschnitt 6 der Formplatte 2 zu, bzw. "von dieser weg beweglich ist Der erhöhte Abschnitt 6 der Formplatte 2 weist eine die Vertiefung 3 umgebende oder entlang dieser Vertiefung verlaufende ebene Oberfläche auf, die
sten. Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Streck-Ziehpresse besteht darin, daß die in den Randbereichen des Zuschnitts B beim Ziehpressen auftretenden, quer zur Bewegungsrichtung des Druckkolbens und des Spannkolbens gerichteten Zugspannungen unmittelbar an den Kanten der Vertiefungen 6b der Formplatte 2 und der Wülste 8b des Spannstempels 8 angreifen und daher zu einem verhältnismäßig raschen Verschleiß der Formplat'e 2 und des Spannstempels 8 führen.
Andererseits sind aus der DE-C- - 15 27 936 und aus der US-PS 34 20 089 Ziehwerkzeuge De'cannt bei denen der Rand des Werkstücks nicht durch Ziehwülste, sondern durch einen Blechhalter gehalten wird, dessen Tei-Ie durch Keilwirkung gegen den Rand des Werkstückes spannbar sind. Bei diesen herkömmlichen Vorrichtungen ist wenigstens ein Keil vorgesehen, der zum Einspannen des Werkstücks mit Hilfe eines gesonderten Antriebs in der Ebene des Werkstückes, also senkrecht
eine Klemmfläche 6a für den Zuschnitt B bildet und mit einer Anzahl nach oben geöffneter Vertiefungen 6b versehen ist Der Spannstempei S weist eine ebene Unterseite auf, die eine mit der Klemmfläche 6a zusammenwirkende Klemmfläche 8a bildet und mit einer Anzahl senkrecht nach unten ragender und entsprechend den Vertiefungen 6b angeordneter Wülste Sb versehen ist
Beim Betrieb der herkömmlichen Streck-Ziehpresse liegt der Metallblech-Zuschnitt B zunächst mit einem Teil seiner Fläche auf dem erhöhten Abschnitt 6 der
Formplatte 2 auf, während sich ein anderer Teil der 30 zur Bewegungsrichtung des Ziehstempels bewegt wird. Fläche des Zuschnitts B oberhalb der Vertiefung 3 der Ein ähnlicher Mechanismus zum Einspannen von BIe-Formplatte 2 erstreckt Der Druckkolben 4 und der chen wird auch in der GB-PS 9 59 094 beschrieben. Die-Spannkolben 7 befinden sich jeweils in einer angehobe- se Art der Befestigung des Werkstücks hat den Vorteil, nen Position oberhalb der Formplatte 2. Sodann werden daß der Materialbedarf und die Herstellungskosten bei der Druckkolben 4 und der Spannkolben 7 des Haupt- 35 der Herstellung des Ziehpreßteils gesenkt werden und bzw. des Zusatzzylinders abgesenkt so daß sich der der Verschleiß an der Form und dem Ziehstempel ver-Ziehsternpe! 5 und der Spannstempe! 8 nach unten in Richtung auf die Vertiefung 3, bzw. den erhöhten Abschnitt 6 der Formplatte 2 bewegen. Bevor der Ziehstempel 5 die Oberfläche des Zuschnitts B berührt, wird der Spannstempel 8 gegen den Zuschnitt B angedrückt so daß dieser Zuschnitt oder, genauer gesagt, ein Randbereich des Zuschnitts zwischen der Klenimfläche 6a des erhöhten Abschnitts 6 und der Klemmfläche 8a des
allein durch die Bewegung des Spannblockes parallel zur Bewegungsrichtung des Ziehstempels erfolgt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptan-
ringert wird. Ein Nachteil besteht jedoch darin, daß die Antriebe zur Erzeugung der quergerichteten Bewegung der Keilstücke einen verhäitnismäßig hohen konstruktiven Aufwand erfordern und die Abmessungen der Vorrichtung insgesamt vergrößern.
iJer Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Streck-Ziehpresse zu schaffen, bei der die Ränder des Werkstücks durch Keilwirkung eingespannt werden,
Spannstempels 8 eingeklemmt wird. Durch die Wülste 45 und bei der dennoch das Einspannen des Werkstücks 8a des Spannstempels 8 werden dabei gewisse Bereiche des RandaDschnitts des Zuschnitts ßin die Vertiefungen 6b des erhöhten Abschnitts 6 eingepreßt. Der Randabschnitt des Zuschnitts B wird daher zwischen den Klemmflächen 6a und 8a nicht nur kraftschliissig, son- 50 Spruchs. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung dein durch die Wülste &έ> und die Vertiefungen 6b zu sind in den Unteransprüchen angegeben, einem gewissen Grade auch formschlüssig an dem erhöhten Abschnitt 6 der Formplatte 2 und dem Spannstempel 8 festgelegt. Nachdem der Randbereich des Zuschnitts B auf diese Weise fest zwischen den Klemmflä- 55 chen 6a und 8a eingespannt ist, wird der Ziehstempe! 5 gegen den Zuschnitt B angepreßt, so daß er diesen in Richtung auf den Boden der Vertiefung 3 der Formplatte 2 zieht und schließlich gegen den Boden der Ausnehmung 3 andrückt. Nach Beendigung des oben beschrie- 60 benen Ziehvorgangs bleiben in dem Randbereich des Zuschnitts B einige wulst- oder rinnenförmige Verformungen zurück, die durch das Zusammenwirken der Wülste 8b und der Vertiefungen 6b hervorgerufen wurden. Der auf diese Weise verformte Randbereich des 65
Zuschnitts B wird anschließend abgeschnitten, so daß aus dem Zuschnitt B ein konkaves Ziehpreßteil gebildet wird, dessen Form der Form der Vertiefung 3 in der Erfindungsgemäß ist das Keilstück derart abgeschrägt, daß das Keilstück durch die Bewegung des Spar..,b!ockes nach außen gedrängt wird. Der Rand des Werkstückes wird zwischen dem Keilstück und dem Spannblock gehalten, so daß eine selbstvcrstärkende Klemmwirkung auftritt, wenn während des Ziehvorgangs ein einwärts gerichteter Zug auf den Rand des Werkstücks ausgeübt wird.
Das der Formplatte zugewandte Ende des Spannblockes kann mit einem weiteren Keilstück versehen sein, das derart abgeschrägt ist, daß beide Keilstücke durch die Bewegung des Spannblockes gemeinsam nach außen gedrängt werden.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 ist ein senkrechter Teilschnitt durch eine her-
kömmliche Streck-Ziehpresse.
F i g. 2 ist ein Teilschnitt ähnlich F i g. 1 und zeigt eine Streck-Ziehpresse gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
F i g. 3 ist eine Vergrößerung eines von dem Kreis III umschlossenen Ausschnitts aus F i g. 2.
F i g. 4 ist ein senkrechter Teilschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Streck-Ziehpresse.
F i g. 5 ist ein Teilschnitt ähnlich F i g. 1 und zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
F i g. 6 ist ein Schnitt längs der Linie VI-VI in F i g. 5.
F i g. 7 ist ein Ausschnitt des von dem Kreis VII umschlossenen Ausschnitts der F i g. 5.
F i g. 8 ist eine weitere Ausschnittsvergrößerung von Einzelheiten aus F i g. 5.
Ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Streck-Ziehpresse ist in den Fig. 2 und 3 dargesteiit. GemaB Fig.2 umfaßt die Streck-Ziehpresse einen feststehenden Sockel in Form einer Aufspannplatte 10, auf der eine ebenfalls feststehende Begrenzungs-Formplatte 11 montiert ist. Die Formplatte 11 weist einen in bezug auf ihre seitliche Erstreckung inneren Form-Abschnitt lla mit einer waagerechten, flachen Oberfläche auf, deren Umriß der gewünschten Form des aus einem Metallblech-Zuschnitt B zu pressenden Ziehpreßteils entspricht. Oberhalb des Abschnitts lla der Formplatte 11 befindet sich ein Druckkolben 12, der aufwärts und abwärts in einem nicht gezeigten Haupt-Hydraulikzylinder beweglich ist. Der Druckkolben 12 weist an seiner Unterseite einen Kopfbereich in Form eines Hauptstempels oder Ziehstempels 13 auf, dessen unterer Oberflächenabschnitt entsprechend der Form der oberen Oberfläche des Abschnitts lla der Formplatte 11 geformt ist. Der Ziehstempel 13 ist somit zusammen mit dem in dem Haupt-Druckkolben 12 von dem Form-Abschnitt lla weg bzw. auf diesen zu beweglich. Die Formplatte 11 weist ferner eine äußere, erhöhte Schwelle 116 auf, die den inneren Form-Abschnitt lla umgibt oder an diesen angelagert ist. Die Schwelle 11 b weist einen seitlichen Abstand zu dem inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 auf. In dem Bereich zwischen dem inneren Abschnitt lla und der Schwelle 116 weist die Formplatte 11 eine entlang der Schwelle üb verlaufende Rinne lic mit einer waagerechten flachen Oberfläche auf. Die Schwelle 116 der Formplatte 11 weist auf der dem inneren Abschnitt lla zugewandten Seite oberhalb der Rinne lic eine ebene, vertikale Innenfläche auf. Oberhalb der Rinne lic befindet sich ein in einem nicht gezeigten Zusatzzylinder aufwärts und abwärts beweglicher Zusatzkolben 14, der einen Abwärtsdruck erzeugt und 7um Einspannen des Zuschnitts B dient Der Zusatzkolben 14 weist an seiner Unterseite ein Kopfstück auf, das einen Spamiblock 15 für den Zuschnitt bildet Der Spannblock 15 ist gemeinsam mit den in dem Zusatzzylinder abgesenkten oder angehobenen Zusatzkolben 14 auf die Rinne lic der Formplatte 11 zu bzw. von dieser weg beweglich. Der Spannblock 15 weist eine ebene, als Klemmfläche für den Blech-Zuschnitt dienende Unterseite 15a auf, die nach außen, d. h., zu der von dem inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 abgewandten Seite hin mit vorgegebenem Steigungswinkel ansteigt
Die erfindungsgemäße Streck-Ziehpresse umfaßt gemäß den F i g. 2 und 3 ferner ein Keilstück 16, das über eine Führungsplatte 17 mit einer waagerechten, ebenen Oberfläche auf der Rinne !leder Formplatte 11 abgestützt ist. Das Keilstück 16 weist eine ebene Oberfläche 16 auf, die in entsprechender Weise wie die Unterseite 15a des Spannblocks 15 nach außen hin ansteigt und eine weitere Klemmfläche für den Zuschnitt bildet. Wcnigstens eine der Klemmflächen 15a, 16a ist aufgerauht, wie beispielsweise für die Oberfläche 16a des Keilstücks 16 in vergrößertem Maßstab in Fig.3 gezeigt ist. Das auf diese Weise geformte Keiistück 16 ist auf der Führungsplatte 17 seitlich auf den inneren Abschnitt Hader Formplatte 11 zu und von diesem weg verschiebbar. In einer am weitesten von dem Abschnitt lla entfernten Position berührt das Keilstück 16 die senkrechte Innenfläche der Schwelle Wb der Formplatte 11. Das Keilstück 16 ist mit Hilfe geeigneter Spannvorrichtungen, beispielsweise einer vorgespannten Schraubendruckfeder 18 in Richtung auf den inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 vorgespannt. Wie in F i g. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, ist die Feder 18 teilweise in einer Ausnehmung in der Schweiie ί Xb und teüweise in dem Keilstück 16 aufgenommen. Obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ist auch auf der gegenüberliegenden Seite des inneren Abschnitts lla der Formplatte 11 eine Einrichtung zum Einspannen des Blech-Zuschnitts vorgesehen, die der oben beschriebenen, durch die Schwelle 11 b und die Rinne Mc der Formplatte 11, den Zusatzkolben 14, den Spannblock 15, das Keilstück 16 und die Führungsplatte 17 gebildeten Einspanneinrichtung ähnelt.
Beim Betrieb der erfindungsgemäßen Streck-Ziehpresse liegt der zu einem konkaven Ziehpreßteil zu formende Zuschnitt B auf der Oberfläche 16a des Keilstücks 16 und der Oberfläche des dem Keilstück 16 auf der anderen Seite des inneren Form-Abschnitts lla gegenüberliegenden Keilstücks auf.
Der Zuschnitt B ist somit zunächst mit seinen gegenüberliegenden Randabschnitten durch die jeweiligen
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genden Keilstücks abgestützt, während sich der mittlere Abschnitt des Zuschnitts oberhalb des inneren Ab-Schnitts lla der Formplatte 11 erstreckt Während dieser Phase des Ziehvorganges befinden sich der Druckkolben 12 und der Zusatzkolben 14 in ihrer jeweiligen angehobenen Position oberhalb der Formplatte 11. Sodann werden der Druckkolben 12 und der Zusatzkolben 14 in dem Hauptzylinder bzw. dem Zusatzzylinder nach unten gedrückt. Hierdurch bewegen sich der Ziehstempel 13 und der Spannblock 15 nach unten in Richtung auf den inneren Abschnitt lla bzw. die Rinne lic der Formplatte 11 und werden gegen die Oberseite des Metallblech-Zuschnitts B gepreßt Der Spannblock 15 »nd sein Gegenstück auf der anderen Seite der Formplatte 11 erreichen die Oberfläche des Zuschnitts B dabei früher, als der Ziehstempel 13. Daher werden der Zuschnitt B, oder, genauer gesagt dessen Randbereiche zwischen den Unterseiten der Spannblöcke und den Oberflächen der Keiistücke eingespannt Die abwärts gerichtete, auf den Randbereich des Zuschnitts B wirkende Kraft des Spannblocks 15 wird über den Randbereich des Zuschnitts B auf das Keilstück 16 übertragen und führt zu einer seitlichen, von dem Abschnitt lla der Formplatte 11 weg gerichteten Bewegung des Keilstücks 16 auf der Führungsplatte 17, gegen die Kraft der Feder 18. Diese Bewegung hält so lange an, bis das Keilstück 16 an der senkrechten Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte Ii anschlägt (durchgezogene Linien in Fig.2). Durch dieses Auseinanderstreben der einander gegenüberliegenden Keiistücke und der auf diesen Keilstükken eingespannten Ränder des Zuschnitts B wird der
mittlere Bereich des Zuschnitts in einer waagerechten, oberhalb des Abschnitts Ua der Formplatte 11 gelegenen Ebene gestreckt. Der fest zwischen den Klemmflächen 15a und 16£ eingespannte Zuschnitt wird durch den Druck des Ziehstempels 13 in dem oberhalb des s Abschnitts Ha der Formplatte 11 gelegenen Abschnitt gezogen und gegen die Oberfläche des Form-Abschnitts 11a gKJÄ'eßt. Während des Ziehpressens des Zuschnitts B zwischen dem Ziehstempel 13 und dem Form-Abschnitt 11a werden die zwischen den Klemmflächen 15a, 16a eingespannten Randbereiche des Zusclrfütts B nach innen in Richtung auf den Form-Abschnitt 11a der Formplatte 11 gezogen, so daß sich das Keilstück 16 wieder von der Schwelle 116 der Formplatte 11 weg in eine Position bewegt, die in Fig.2 durch gestrichelte is Linien angedeutet ist. Durch diese Einwärtsbewegung des KeilstUcks 16 wird der Randbereich des Zuschnitts B fest gegen die Unterseite 15a des Spannblocks 15 gepreßt. Dadurch, daß die Oberfläche 16s des K.cüstücks 16 nach außen ansteigt, wächst die Kraft, mit der der Randbereich des Zuschnitts B zwischen dem Keilstück 16 und dem Spannblock 15 eingespannt ist, mit dem einwärts gerichteten Zug, der beim Ziehpressen auf diesen Randbereich ausgeübt wird. Nachdem der oben beschriebene Zieh-Preßvorgang abgeschlossen ist, werden der Druckkolben 12 und der Zusatzkolben 14 und damit der Ziehstempel 13 und der Spannblock 15 mit Hilfe des Haupt- bzw. des Zusatzzylinders nach oben in ihre ursprüngliche Position oberhalb der Formplatte 11 zurückgezogen. Auf der Formplatte 11 liegt nunmehr ein ko .kaves Ziehpreßteil, das aus dem Zuschnitt B hervorgegangen ist.
Fig.4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Streck-Ziehpresse. Der Spannblock 15 weist eine waagerechte, flache Unterseite oberhalb der Rinne lic der Formplatte 11 auf. Gemäß Fig.4 umfaßt der Spannblock 15 ferner an der Außenseite eine nach unten vorspringende Schwelle 156 mit einer ebenen, senkrechten Innenfläche, die mit der senkrechten Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte 11 fluchtet Das in F i g. 4 gezeigte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Streck-Ziehpresse umfaßt ferner untere und obere Keilstücke 19, 20. Das untere Keilstück 19 ähnelt in seiner Form und Anordnung dem keilstück 16 des Ausführungsbeispiels aus den Fig.2 und 3 und ist somit über eine Führungsplatte 17 mit einer flachen waagerechten Oberfläche auf der Rinne
I lcder Formplatte 11 abgestützt Das untere Keilstück 19 weist eine ebene, als Klemmfläche für den Zuschnitt dienende Oberseite 19a auf, die mit vorgegebenem Steigungswinkel von dem inneren Abschnitt 11a der Formplatte 11 aus nach außen ansteigt Das untere Keilstück 19 ist auf der waagerechten Oberfläche der Führungsplatte 17 in seitlicher Richtung auf den inneren Abschnitt 11a der Formplatte 11 zu und von diesem weg beweglich. In einer äußeren, am weitesten von dem inneren Abschnitt 11a entfernten Position berührt das untere Keilstück 19 die senkrechte Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte 11. Das untere Keilstück 19 ist in geeigneter Weise, beispielsweise mit Hilfe einer vorgespannten Schraubendruckfeder 18 in Richtung auf den inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 vorgespannt. Das obere Keilstück 20 ist an einer oberen Führungsplatte 21 an der zuvor erwähnten waagerechten Unterseite des Spannblocks 15 montiert Die obere Führungsplatte 21 weist eine mit vorgegebenem Steigungswinkel von dem inneren Abschnitt lla der Formplatte
II aus nach außen ansteigende Unterseite 21a auf. Das
obere Keilstück 20 weist Ober- und Unterseiten 20a und 206 auf, die ebenfalls von dem inneren Form-Abschnitt lla aus nach außen mit vorgegebenem Steigungswinkel ansteigen. Die Unterseite 206 des oberen Keilstücks 20 bildet eine Klemmfiäche für den Zuschnitt, und ihre Steigung entspricht der Steigung der Oberseite 19a des unteren Keilstücks 19. Die ansteigende Oberseite 20a des oberen Keilstücks 20 steht in gleitender Berührung mit der ansteigenden Unterseite 21a der oberen Führungsplatte 21. Das obere Keilstück 20 ist somit entlang der ansteigenden Unterseite 21a der oberen Führungsplatte 21 auf den inneren Abschnitt lla der Formplatte IJ zu und von diesem weg beweglich und berührt in einer am weitesten von dem Form-Abschnitt lla entfernten Position die senkrechte Innenfläche der Schwelle 156 des Spannblocks 15. Das obere Keilstück 20 ist in geeigneter Weise, beispielsweise mit Hilfe einer vorgespannten Schraubendruckfeder 22 nach innen, d. h., in Richtung auf den Form-Absciii'iiu Wa vorgespannt ίνίίι Vorteil ist wenigstens eine der Klemmflächen 19a, 206 für den Zuschnitt aufgerauht. Beispielsweise kann die als Klemmfläche dienende Oberseite 19a des unteren Keilstücks 19 aufgerauht sein, obwohl dies in Fig.4 nicht erkennbar ist.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.4 funktioniert analog demjenigen nach F i g. 2:
Bevor der Ziehstempel 13 den Zuschnitt B berühren kann, werden der Spannblock 15 und sein Gegenstück auf der gegenüberliegenden Seite der Formplatte 11 so weit in Richtung auf die Formplatte 11 abgesenkt, daß die gegenüberliegenden Randbereiche des Zuschnitts B zwischen der Klemmfläche 19a des unteren Keilstücks 19 und der Klemmfläche 206 des oberen Keilstücks 20 bzw. den entsprechenden Klemmflächen auf der gegenüberliegenden Seite der Formplatte 11 eingespannt sind. Dabei wird eine abwärts gerichtete Kraft von dem Spannblock 15 über die obere Führungsplatte 21 auf das obere Keilstück 20 und den Randbereich des Zuschnitts B übertragen. Diese abwärts gerichtete Kraft wirkt über den Randbereich des Zuschnitts B auch auf das untere Keilstück 19. Aufgrund dieser Kraft und aufgrund der Neigung der Unterseite 21a der oberen Führungsplatte 21 verschiebt sich das Keilstück 20 gegen die Kraft der Feder 22 entlang der ansteigenden Unterseite 21a der Führungsplatte 21 seitlich nach außen von dem Abschnitt lla der Formplatte 11 weg, bis es an der senkrechten Innenfläche der Schwelle 156 des Spannblocks 15 anschlägt Unter dem Einfluß dieser abwärts gerichteten Kraft verschiebt sich ferner das untere Keilstück 19 gegen die Kraft der Feder 18 auf der waagerechten Oberfläche der unteren Führungsplatte 17 seitlich nach außen, bis es an der senkrechten Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte 11 anschlägt. Durch die entgegengesetzt gerichtete Bewegung der Keilstükke 19, 20 einerseits und ihrer Gegenstücke am gegenüberliegenden Rand der Formplatte 11 andererseits wird auf den Zuschnitt B, genauer gesagt, auf einen mittleren Bereich desselben, ein Zug ausgeübt Hierdurch wird der mittlere Abschnitt des Zuschnitts B in einer waagerechten Ebene oberhalb des Form-Abschnitts Ha der Formplatte 11 leicht gestreckt Nachdem der Zuschnitt B fest zwischen den Klemmflächen 19a und 206 eingespannt ist, wird der Ziehstempel 13 nach unten gegen den Zuschnitt B gedrückt so daß der Zuschnitt in Richtung auf den Form-Abschnitt Ha der Formplatte 11 gezogen und gegen diesen angepreßt wird. Während der Zuschnitt B zwischen dem Ziehstempel 13 und dem Abschnitt lla der Formplatte 11 gezo-
gen wird, sind die zwischen den Klemmflächen 19a und 2Oi eingespannten Randbereiche des Zuschnitts B einem einwärts gerichteten Zug ausgesetzt. Hierdurch wird das untere Keilstück 19 von der Schwelle 116 der ! Formplatte 11 weggezogen. Das untere Keüstück 19
preßt daher den Bandbereich des Zuschnitts B mit erhöhter Kraft nach oben gegen die Unterseite 2Oi des oberen Keilstück* 20, so daß der Rand des Zuschnitts B mit noch größerer Kraft zwischen den Klemmflächen 19a und 206 festgehalten wird.
Die F i g. 5 bis 8 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 weist der Spannblock 15 eine ebene, waagerechte Unterseite oberhalb der Rinne Hc der Formplatte 11 sowie eine außenseitige, nach unten vorspringende Schwelle 156 mit einer ebenen senkrechten Innenfläche auf, die mit der senkrechten Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte 11 fluchtet. Gemäß den F i g. 5 bis 8 umfaßt die Streck-Ziehpresse ferner untere und obere Keilstücke 23,24, die auf der Formplatte 11, bzw. dem Spannblock 15 montiert sind, wie in den F i g. 5 und 6 gezeigt ist. Das untere Keilstück 23 ist auf einer unteren Führungsplatte 25 auf dem Boden der Rinne lic der Formplatte 11 montiert. Die untere Führungsplatte 25 weist eine ebene, mit vorgegebenem Neigungswinkel nach außen abfallende Oberfläche 25a auf. Das untere Keilstück 23 weist eine entsprechend der Neigung der Oberseite 25a der Führungsplatte 25 nach außen abfallende ebene Unterseite 23a und eine waagerechte ebene Oberfläche 236 auf, die eine Klemmfläche für den Zuschnitt bildet. Das untere Keilstück 23 ist auf der geneigten Oberseite 25a der Führungsplatte 25 seitlich auf den inneren Abschnitt 11a der Formplatte 11 zu und von diesem weg beweglich und berührt in einer äußeren seitlichen, am weitesten von dem Abschnitt 11a entfernten Position die senkrechte Innenfläche der Schwelle 116 der Formplatte 11. Das untere Keilstück 23 ist, beispielsweise mit Hilfe einer unter Spannung stehenden Schraubendruckfeder 18, in Richtung auf den inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 vorgespannt. Das obere Keilstück 24 ist an einer oberen Führungsplatte 26 an der zuvor erwähnten waagerechten Unterseite des Spannblocks 15 montiert. Die obere Führungsplatte 26 weist eine von dem inneren Abschnitt lla der Formplatte 11 aus mit vorgegebenem Steigungswinkel nach außen ansteigende Unterseite 26a auf. Das obere Keilstück 24 weist eine entsprechend der Steigung der Unterseite 26a der Führungsplatte 26 nach außen ansteigende ebene Oberfläche 24a und eine waagerechte ebene Unterseite 246 auf, die eine Klemmfläche für den ■Zuschnitt bildet. Die ansteigende Oberseite 24a des oberen Keilstücks 24 steht in gleitender Berührung mit der ansteigenden Unterseite 26a der oberen Führungsplatte 26. Somit ist das obere Keilstück 24 entlang der ansteigenden Unterseite 26a der Führungsplatte 26 seitlich auf den inneren Abschnitt 1 la der Formplatte zu und von diesem weg beweglich. In einer äußeren seitlichen, am weitesten von dem Form-Abschnitt lla entfernten Position berührt das obere Keilstück 24 die senkrechte Innenfläche der Schwelle 156 des Spannblocks 15. Das obere Keilstück 24 ist in geeigneter Weise, beispielsweise mit Hilfe einer unter Spannung stehenden Schraubendruckfeder 22 in Richtung auf den inneren Abschnitt Ii a der Formplatte 11 vorgespannt Bevorzugt ist wenigstens eine der Klemmflächen 236,246 aufgerauht In der hier betrachteten Ausführungsform ist als Beispiel angenommen, daß beide Klemmflächen 236, "2.4b der Keilstücke 23 und 24 aufgerauht sind, wie in Fig.7 zu
erkennen ist. Das untere Keilstück 23 und die untere Führungsplatte 25 sind durch Halteorgane, von denen eines in F i g. 6 gezeigt und mit 27 bezeichnet ist, in der Formplatte 11 festgelegt. In entsprechender Weise sind das obere Keilstück 24 und die obere Führungsplatte 26 gemäß F i g. 6 mit Hilfe von Halteorganen 28 in dem Spannblock 15 festgelegt.
Die Betriebsweise ist wieder analog der schon bei den anderen Ausführungsbeispielen beschriebenen.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche: 30 35
1. Streck-Ziehpresse zum Verformen von Metallblech-Werkstücken zu konkaven Ziohpreßteiten, mit einer Formplatte, die einen inneren Form-Abschnitt und eine in Abstand außerhalb des Form-Abschnitts verlaufende Schwelle umfaßt, einem entsprechend dem Form-Abschnitt geformte, in einer vorgegebenen Richtung auf die Formplatte zu und von dieser weg beweglichen Ziehstempel, einem entsprechend der Schwelle der Formplatte verlaufenden, in der vorgegebenen Richtung auf die Formplatte zu und von dieser weg bewegbaren Spannblock und einem in einer Ebene senkrecht zu der vorgegebenen Riehtang beweglichen, den Rand des Werkstücks durch Keilwirkung einspannenden Blechhalter, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechhalter wenigstens ein zwischen der Formplatte (11) end dem SpannWock (15) angeordnetes in einem Zwischenraum tischen dem Form-Abschnitt (it^)und der Schwelle (11 ft; bewegliches Keilstück (16,19,23) mit einer Klemmfläche (16a, 19a, 23£>;zum Einspannen des Werkstücks (B) aufweist, welches Keilstück derart in Richtung auf den Form-Abschnitt (Ua) verjüngt ist, daß es durch die bei der Bewegung des Spannblockes (15) in Richtung auf die Formplatte (11) von dem Spannblock (15) ausgeübte Kraft in Richtung auf die Schwelle (1 Ib) verschoben wird.
2. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilstück (16) auf einer zu der Bewegungsrichtung des Ziehstempels (13) senkrechten Ebene verschiebbar ist .nd daß die Klemmfläche (16a; sowie eine mi. dieser Klemmfläche zusammenwirkende Klemmfläche xi5a) des Spannblocks (15) in bezug auf die Bewegungsebene des Keilstückes geneigt sind.
3. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Klemmflächen (15a, 16a; aufgerauht ist.
4. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Feder (18) oder dergl. zum Vorspannen des Keilstücks (16) in Richtung auf den Form-Abschnitt (1 la;der Formplatte (11).
5. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Keilstück (20) zwischen dem Spannblock (15) und dem ersten Keilstück (19) angebracht ist und im wesentlichen parallel zu der gegen die ebene Fläche geneigten Klemmfläche (19a; verschiebbar und mit einer mit der Klemmfläche (19a; zusammenwirkenden Klemmfläche (20b) versehen iit.
6. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spannblock (15) und dem zweiten Keilstück (20) eine Führungsplatte (2W mit einer Führungsfläche (21a; angebracht ist, die (21a; derart geneigt ist, daß die Stärke der Führungsplatte (21) in einer Richtung senkrecht zu der vorgegebenen Richtung zunimmt, und daß das zweite Keilstück (20) eine entsprechend der Führungsfläche (21a;geneigte Fläche (20a; aufweist und entlang der Führungsfläche (21 a) verschiebbar ist.
7. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klemmfiäche (23Z>;des ersten Keilstücks (23) im wesentlichen senkrecht zu der vorgegebenen Richtung erstreckt, daß eine der Klemmfläche (23i>; gegenüberliegende Fläche (23a; des ersten Keilstücks (23) derart gegen die Klemmfläche (23b) geneigt ist, daß der Abstand zwischen den Flächen (23a, 23£>; nach außen hin zunimmt, und daß ein zweites Keilstück (24) zwischen dem Spannblock (15) und dem ersten Keilstück (23) angebracht, im wesentlichen parallel zu der Klemmfiäche (23f>; des ersten Keilstücks (23) verschiebbar und mit einer mit der Klemmfiäche (23Z?;des ersten Keilstücks (23) zusammenwirkenden Klemmfläche (246,) versehen ist.
8. Streck-Ziehpresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Formplatte (11) und dem ersten Keilstück (23) eine erste Führungsplatte (25) mit einer entsprechend der geneigten Fläche (23a; des ersten Keilstücks (23) geneigten Oberfläche (25a; angebracht ist, daß zwischen dem Spannblock (15) und dem zweiten Keilstück (24) eine zweite Führungsplatte (26) mit einer Führungsfläche (26a; angebracht ist, welche Führungsfläch= (26a; derart geneigt ist, daß die Stärke der zweiten Führungsplatte (26) in einer Richtung senkrecht zu der vorgegebenen Richtung zunimmt, und daß das zweite Keilstück (24) mit einer entsprechend der Führungsfläche (26a) geneigten Fläche (24a; entlang der Führungsfläche (26a; verschiebbar ist
9. Streck-Ziehpresse nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Klemmflächen (19a, 206; bzw. (236, 24ö; aufgerauht ist
10. Streck-Ziehpresse nach einem der Ansprüche 5 bis 9, gekennzeichnet durch Federn (18, 22) oder dergl. zum Vorspannen der Keilstücke (19, 20, 23,24) in Richtung auf den Form-Abschnitt (1 la;der Formplatte (11).
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