DE321110C - Hohler Blechpropeller mit mehrschichtiger Wandung in der Naehe der Nabe - Google Patents

Hohler Blechpropeller mit mehrschichtiger Wandung in der Naehe der Nabe

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DE321110C
DE321110C DE1917321110D DE321110DD DE321110C DE 321110 C DE321110 C DE 321110C DE 1917321110 D DE1917321110 D DE 1917321110D DE 321110D D DE321110D D DE 321110DD DE 321110 C DE321110 C DE 321110C
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DE
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hub
sheet metal
hollow sheet
walls near
wing
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/78Making other particular articles propeller blades; turbine blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/16Blades
    • B64C11/20Constructional features
    • B64C11/24Hollow blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
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Description

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Zusatz zum Patent 304238.
Bei den aus Stahlblech oder anderem- Blech hergestellten Propellern für Luft oder Wasser müssen die Metallquerschnitte in der Nähe der Nabe so groß ausgebildet sein, daß sie den Beanspruchungen durch die Fliehkraft und . die sonstigen Kräfte, die in der Nähe der der Nabe am höchsten sind, bei der erforderlichen Gewichtsersparnis sicher gewachsen sind. Man hat hierzu, abgesehen von mög-
Lo liehst breiter Ausbildung der Bleche, auch bereits deren mehrschichtige Ubereinanderlagerung in der Nähe der Nabe angewendet, und zwar, indem man in der Nabengegend kürzere Laschen an den Hauptblechen anlegte und mit ihnen durch Nietung oder sonstwie vereinigte. Auch die Formgebung nach dem Hauptpatent, bei dem in der Nähe der Nabe mit zwei Spitzen sich, in die Flügel hinein erstreckende Zwickelbleche von größerer Wandstärke vorgesehen sind, kann noch nicht vollständig die erwünschte Festigkeit schaffen.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß bei dem Propeller die doppelte Wandstärke in der Nähe der Nabe durch entsprechend lange Überlappung zweier je von der Flügelspitze bis über die Nabe hinaus in den entgegengesetzten Flügel sich erstreckender Flügelbleche ausgebildet ist. Hierbei ist zunächst bei vollwertiger Festigkeit die Herstellung großer Propeller mit Blechen normaler Abmessungen ermöglicht, die in einer Länge von Flügelspitze zu Flügelspitze, überhaupt nicht erhältlich sein würden, und demgemäß wird der Propeller billig und überall mit auf Lager liegenden Blechen schnell herstellbar. Weiter aber ist durch die getrennte Herstellung der beiden Flügelblätter in ihren Hauptteilen für diese Herstellung ein weiter Spielraum gegeben, so daß die Flügel jeder für sich zum größten Teile völlig sauber fertig getrieben und dabei leicht gehandhabt werden können und dann erst durch Zusammensetzen zu dem Propeller vereinigt werden.
Die Zeichnung zeigt einen Propeller der neuen Art, und zwar ist Fig. ι eine Hinteransicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 ein Sammelbild der einzelnen Flügelquerschnitte.
Die Flügelblätter des Propellers sind aus je zwei Blechstreifen 1, 2 und ΐΛ, 2? hergestellt, deren jeder mit dem gegenüberliegenden Streifen des gegenüberliegenden Flügelblattes eine einheitliche Fläche bildet, beispielsweise also geht die vordere Blechwandung 2' des einen Flügels an der Nabe vorbei in die hintere Blechwandung 1 des anderen Flügels über. Jeder dieser Blechstreifen erstreckt sich von der Flügelspitze bis etwa auf zwei Drittel der Länge des gegenüberliegenden Flügels. Die Nabe ist weiter durch zwei senkrecht zur Umlaufachse stehende zwei-
spitzige Bleche 3, 4 gebildet; diese sind etwa 3 mm stark, während die Flügelbleche ■ nur ι mm stark sind.
Die Flügelbleche 1, 2 sind untereinander verschweißt, vernietet oder durch Überlappung verbunden, im vorli-genden Falle beispielsweise mittels eines Flansches 5 des auf der Saugseite liegenden Bleches von innen her verschweißt und an der Austrittskante flach aufeinandergeschweißt.
Die Nabenbleche besitzen U-förmigen Querschnitt, und an ihren Flanschen 6, 7 sind sie durch Nietung oder Schweißung mit den Flügelblechen verbunden.
Die Flügelbleche 1, 2' bzw. 1', 2 sind, soweit sie sich überlappen, miteinander vernietet. Außerdem ist ein stärkeres kurzes Beilageblech 8 innen mit den sich überlappenden Teilen vernietet, um eine weitere Ver-Stärkung in der Nähe der Nabe zu ergeben. Die Enden des Beilagebleches 8 sind zu Spitzen verschmälert, um ein allmähliches Übergehen in den schwächeren Querschnitt des nur noch zweischichtigen Teiles zu ergeben, und in gleicher Weise sind die sich überlappenden Flügelblechenden verschmälert, um dort den allmählichen Übergang in die einfache Blechwandstärke zu ergeben. Die außenliegende Überlappungsspitze kann außerdem nahe ihren Rändern in der Wandstärke so durch Abfeilen o. dgl. verjüngt sein, daß sie Wirbelbildungen nicht verursacht.
Durch die beschriebene Herstellungsart kann der ganze Propeller mit weitgehender Annäherung als Körper gleicher Festigkeit im Verhältnis zu den nach innen wachsenden Zentrifugalspannungen ausgebildet werden und wird dadurch außen besonders leicht, so daß seine Massenwirkung besonders gering wird.

Claims (1)

  1. " Patent- Anspruch:
    Hohler Blechpropeller nach Patent304238 mit mehrschichtiger Wandung in der Nähe der Nabe, dadurch gekennzeichnet, daß 4ί in der Nähe der Nabe eine doppelte- Wandstärke durch eine entsprechend lange Überlappung zweier je von einer Flügelspitze " bis über die Nabe hinausreichender Flügelbleche ausgebildet ist. 5<
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1917321110D 1916-10-21 1917-02-20 Hohler Blechpropeller mit mehrschichtiger Wandung in der Naehe der Nabe Expired DE321110C (de)

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