DE3214045C2 - Fördereinrichtung - Google Patents
FördereinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G9/00—Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
- B65G9/002—Load-carriers, rollers therefor
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Abstract
Erfindungsgemäß soll ein Tragbügel für eine Fördereinrichtung geschaffen werden, der auf eine Führungsschiene aufgesetzt werden kann, ohne daß man ihn seitlich kippen muß bzw. ohne daß man besondere Maßnahmen ergreifen muß wie beispielsweise Einschlitzungen in den Schienen, Ausnehmungen od.dgl. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß wenigstens ein Schenkelteil (3a, 3b) klapp- und in einer Richtung arretierbar ist, beispielsweise in dem man über dieses so gebildete Gelenk eine Buchse (4) schiebt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für die
innerbetriebliche Hängeförderung In der Bekleidungsindustrie, bestehend aus einer Laufschiene, mittels zweier
schräggestellter Laufrollen auf der Laufschiene mit kreisförmigen, quadratischen oder rechteckförmigen
Querschnitt bewegbaren, gabelförmigen Tragbügeln, an denen Haltevorrichtungen für die Aufnahme von
Fördergut befestigt sind, wobei die Gabelarme des Tragbügels
In Ihren unteren Enden vereinigt sind, V-förmig
nach oben auseinanderlaufen, In Ihrem obersten Bereich
nach Innen zur Laufschiene hin gerichtet sind und am
oberen Ende die Laufrollen tragen.
Aus der DE-PS 19 40 256 Ist bereits eine derartige
Aus der DE-PS 19 40 256 Ist bereits eine derartige
Fördereinrichtung bekannt, bei der TragbOgel mit Laufrollen
vorgesehen sind, die etwa V-förmlg ausgebildet
sind, und deren freie Enden die Rollen aufnehmend nach Innen weisen. Nachteilig 1st hierbei, daß die
Rollen nicht ausgewechselt werden können und daß das System labil Ist, auch wenn zwischen zwei Tragrollensystemen
ein loser Träger eingefügt wird. Weiterhin sind bei der bekannten Fördereinrichtung zum Einhängen
und zum Entfernen der Tragbügel In den Schienen an bestimmten Stellen Ausschnitte vorgesehen, so daß
das Ein- und Aushängen nicht an jeder Stelle der Laufschiene
möglich Ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Fördereinrichtung der Eingangs beschriebenen Art
derart zu verbessern, daß die Tragbügel an jeder Stelle auf eine glatt durchlaufende Schiene aufgesetzt werden
können, ohne daß die Tragbügel schräggestellt werden müßten and ohne befürchten zu müssen, daß sie bei
unbeabsichtigtem Schrägstellen herabfallen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zumindsst ein Gabelarm des Tragbügels aus einem
oberen und einem unteren Teilstück besteht, die so miteinander verbunden sind, daß das obere Teilstück
nach außen verschwenkbar und In der nicht verschwenkten Stellung arretierbar ist.
Eine weitere Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe Ist darin zu sehen, daß die Verbindung
der beiden Gabelarme eine Schwenkverbindung ist und daß eine Querversteifung an dem einen Gabelarm fest angebracht Ist und sich durch den anderen
Gabelarm geführt hindurch erstreckt und am äußeren Ende einen Anschlag mit zwei Stellungen aufweist, an
dem der andere Gabelarm anliegt.
Die Aufgabe 1st ferner dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß zumindest eine Laufrolle bezüglich des
äußeren oberen Endes des jeweiligen Gabelarms des Tragbügels axial nach außen verschiebbar Ist und in der
Förderstellung arretierbar Ist.
Dadurch, daß der eine Schenkel abklappbar gestaltet Ist, kann d'<J Durchtrittsöffnung zwischen den beiden
Rollen entsprechend vergrößert und das System auf die Schiene geführt werden. Danach wird der Schenkel
wieder In seine fluchtende Lage geklappt und in dieser Stellung arretiert. Selbst wenn der Tragbügel bzw. die
daran hängende Ware versehentlich stark zur Seite gekippt wird, Ist der Halt auf der Schiene gewährleistet.
Aus dem DE-GM 69 21 679 Ist zwar eine Laufkatze für Einschlene-Hängebahnen bekannt, die als U-förm!ge
Klammer ausgebildet Ist, deren beide Schenkel auf Ihrer Innenseite Laufrollen trügen, deren Abstand voneinander
quer zur Laufbahn veränderbar Ist. Diese Laufkatze eignet sich jedoch nicht für die In der Bekleidungsindustrie
üblichen Laufschienen, die im allgemeinen einen quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt
aufweisen. Vielmehr Ist die bekannte Laufkatze nur für Laufschienen mit breiten Flanschschenkeln geeignet,
die im wesentlichen horizontal verlaufen, und kommt hauptsächlich für den Materialtransport Im Untertagebergbau
zur Anwendung.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind In den Unteransprüchen enthalten.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden die
Erfindung näher erläutert. Dabei zeigt
Flg. 1 einen Tragbügel mit den erfindungsgemäßen
Maßnahmen,
Flg. 2 eine Teilansicht, aus der erkennbar lsi, wie ein
Schenkel zur Seite gekirrt werden kann,
Flg. 3 eine ähnliche Ausführungsform nach Flg. 1, jedoch mit einer anderen Sicherung gegen ungewolltes
Abknicken eines Schenkels,
F1 g. 4 eine weitere Möglichkeit, das selbsttätige
Verschieben der Rollen zu verhindern,
Fig. 5 eine andere Möglichkeit, ähnlich wie Fig.4,
Fig. 5 eine andere Möglichkeit, ähnlich wie Fig.4,
FIg. 6 eine weitere Möglichkeit, um die Schenkelteile
auseinanderzuklappen, um den Tragbügel abheben zu können.
In Flg. 1 Ist in Ansicht ein Tragbügel 1 gezeigt. An solch einen Tragbügel können unmittelbar die Waren angehängt werden, beispielsweise über Gestänge oder Bügel bzw. können zwei Tragbügel 1 an einer Traverse befestigt sein; an dieser Traverse ist dann das Fördergut angeordnet, beispielsweise über Tragbügel, Ringaufhängungen usw.
In Flg. 1 Ist in Ansicht ein Tragbügel 1 gezeigt. An solch einen Tragbügel können unmittelbar die Waren angehängt werden, beispielsweise über Gestänge oder Bügel bzw. können zwei Tragbügel 1 an einer Traverse befestigt sein; an dieser Traverse ist dann das Fördergut angeordnet, beispielsweise über Tragbügel, Ringaufhängungen usw.
Erfindungswesentlich ist hler, daß der Gabelarm 3 unterteilt ist In zwei Teilstücke 3a und 36, wobei diese
über einen Schwenkzapfen 8 kippbar zueinander sind. Bei einer Ausführungsform nach Flg. 2 greift die
Lasche 11 des Teilstücks 36 in einen Schlitz des Teilstücks 3a ein und 1st dort geführt; cit Schwenkzapfen 8
sorgt dafür, daß beide Teilstücke 3a, 3l· gegeneinander kippbar sind. Ist das Teilstück 3a ausgeschwenkt, wie
dies In Flg. 2 dargestellt ist. Ist der Abstand zwischen
den beiden Rollen sehr stark vergrößert, so daß der TragbCgsl 1 auf die Schiene aufgeführt werden kann.
Befinden sich die Rollen 7 oberhalb der Lauffläche, wird das Teilstück 3a wieder zurückgeklappt. Der
Abstand der beiden Rollen Ist nun so groß, wie dies zum Laufen auf der Schiene erforderlich ist. Damit das
Teilstück 36 nicht selbsttätig zurückklappen kann, müssen Sicherungsmaßnahmen vorgesehen sein. Eine
solche ergibt sich beispielsweise durch eine verschiebbare Buchse 4, die sich über den Gelenkteil setzen läßt.
Die Buchse 4 umfaßt nun die freien Enden der Teilstücke
3a, 36 so, daß eine starre Verbindung gegeben ist. An sich würde es genügen, nur eine Buchse 4
vorzusehen. Damit die Buchse 4 aber nicht wesentlich nach oben verschoben werden kann, ist dot! eine
Druckfeder 5 vorgesehen, deren Widerlager ein zweckmäßig verstellbarer Anschlag 6 Ist; durch die Verstellung des als Ring ausgebildeten Anschlags * kann man
den Druck der Druckfeder 5 einstellen,
im unteren Bereich legt sich die Buchse 4 gegen eine Versteifung 2; aber auch hler kann man ein zweckmäßig verstellbares Widerlager anbringen, ähnlich wirkend, wie der Anschlag 6.
im unteren Bereich legt sich die Buchse 4 gegen eine Versteifung 2; aber auch hler kann man ein zweckmäßig verstellbares Widerlager anbringen, ähnlich wirkend, wie der Anschlag 6.
Es genügt natürlich auch, als Widerlager für die Buchse Stifte vorzusehen, die In Bohrungen eingreifen,
und zwar einmal In eine Bohrung, die Im Teilstück 3a
und einmal Im Tellr.tück 36 vorgesehen ist.
Eine andere Möglichkeit der Arretierung der Buchre 4 ist dadurch gegeben, daß man ein durchgehendes
Gewinde vom Tellstück 3a bis zum Teilstück 36 durchlaufen
läßt; die Buchse 4 wird dann in die gewünschte
Position verschraubt; will man ganz vorsichtig sein, sieht man eine Kontermutter in der Richtung vor, in
der die Buchse 4 herausgeschraubt wird, um das Tellstück 36 freizugeben.
Eine weitere Variante zum Sichern Ist in Fig. 3
dargestellt. Hier verwendet man eine Zugfeder 9, die in
einer Einhangbohrung 10 im Gabelarm 3 befestigt Ist;
am Gegenende ist eine entsprechende Bohrung angebracht; statt der Bohrungen kann man auch bekannte
Stifte vorsehen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Möglichkeit, den Gabelarm 3 von der Laufschiene zu entfernen; hler Ist eine
Druckfeder 22 vorgesehen, die auf die Rolle 7 drückt.
Will man das System entfernen, verschiebt man die
Rolle 7 entgegen der Druckfeder 22 und hat dann genügend Platz, um den Gabelarm 3 zu entfernen. Die
Druckfeder 22 legt sich zweckmäßig gegen eine Scheibe
23; da in diesem Bereich ein Knick vorgesehen ist, bedarf es nicht unbedingt der Scheibe 23; statt der
Scheibe 23 kann auch ein Stift angebracht werden. Man kann - aber nicht zwingend - die Rolle 7 Innen auch
aussparen und die Feder 22 ein Stück In die Rolle eingreifen lassen.
Eine weitere Möglichkeit zeigt Flg. 5. Hler 1st eine
an sich bekannte Kugel 26 Im Gabelarm 3 eingelassen;
dagegen wirkt die Feder 24. Zweckmäßig schaltet man zwischen Rolle 7 und Kugel 26 eine Druckscheibe 25.
Damit ist die Rolle 7 In ihrer Laufposition fixiert; erst is
wenn man die Kugel 26 in den Gabelarm 3 hineindrückt, kann man die Rolle 7 aus der Laufposition nach
innen verschieben und das System so von der Laufschiene abheben.
In Flg. 6 1st eirte weitere Variante gezeigt. Die Gabelarme 3, 3c sind mit einem Schwenkzapfen 27 verbunden, können also auseinandergeklappt werden (s. die
gestrichelte Linie). Eine Querversteifung 28 Ist bei 33
am Gabelarm 3 angeschweißt und durch eine Schlitzführung 29 Im Gabelarm 3c hindurchgeführt. Etwa an
seinem Ende weist die Querversteifung 28 ein Lager 30 oder dgl. auf; hierin 1st ein Anschlag 31 gelagert. Dieser
Anschlag 31 Ist als Exzenter ausgebildet, der zumindest teildrehbar Ist. Je nach Stellung des Exzenters Ist der
Gabelarm 3c näher an den Gabelarm 3 herangeführt oder weiter entfernt. Dabei Hegt die Anflachung 32 bei
geschlossener Stellung (Fahrstellung) an der Außenseite des Gabelarms 3c an.
(Bestandteil der Anmeldung)
29 = Schlitzführung
30 = Lager
31 = Anschlag
32 = Anflachung
33 = Schweißstelle
| 1 | = Tragbügel |
| 2 | = Versteifung |
| j | = Gabelarm |
| 3o | = unteres Teilstück |
| 36 | = oberes Tailstock |
| 3c | = Gabelatm |
| 4 | = verschiebbare Buchse |
| S | = Druckfeder |
| 6 | = Anschlag |
| 7 | = Laufrolle |
| 8 | = Schwenkzapfen |
| 9 | = Zugfeder |
| 10 | = Einhangbohrung |
| 11 | = Lasche, freJ^s Ende von 36 |
| 12 | = Schrägflächen |
| 13 | = Schrägflächen |
| 14 | = |
| 15 | |
| 16 | = |
| 17 | = |
| 18 | = |
| 19 | = |
| 20 | = |
| 21 | = |
| 22 | = Druckfeder |
| 23 | = Scheibe |
| 24 | = Feder |
| 25 | = Druckscheibe |
| 26 | = Kugel |
| 27 | = Schwenkzapfen |
| 28 | = Querversteifung |
40
45
50
55
60
65
Claims (16)
1. Fördereinrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie, bestehend
aus einer Laufschiene, mittels zweier schräggestellter Laufrollen auf der Laufschiene mit kreisförmigem,
quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt bewegbaren, gabelförmigen Tragbügeln, an
densn Haltevorrichtungen für die Aufnahme von Fördergut befestigt sind, wobei die Gabelarme des
Tragbügels In ihren unteren Enden vereinigt sind. V-förmig nach oben auseinanderlaufen, in ihrem
obersten Bereich nach Innen zur Laufschiene hin gerichtet sind und am oberen Ende die Laufrollen
tragen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Gabelarm (3) des Tragbügels (1) aus einem
oberen und einem unteren Teilstück (36 bzw. 3a) besteht, die so miteinander verbunden sind, daß das
obere Teilstück (36) nach außen verschwenkbar und In der nicht \erschwenkten Stellung arretierbar ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Teilstücke
(3a, 36) des Gabelarms gelenkig Ist und einen Schwenkzapfen (8; 27) aufweist.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das fortschwenkbare
Teilstück (36) des Tragbügels (1) an dem dem anderen Teilstück (3a) des Tragbügels zugewandten Ende
in einer Lasche (11) endet, die In einem Schlitz des anderen Teilstücks (3a) geführt ist, wobei sich der
Schwenkzapfen (8) durch die Lasche (11) des einen Teilstücks (36) und das geschl/.'zte Ende des anderen
Teilstücks (3a) des Tragbigels erstreckt.
4. Fördereinrichtung nach ein -^n der Ansprüche 1
bis 3, gekennzeichnet durch eine auf den Teilstücken (3/7. 36) des Tragbügeis verschiebbare Buchse (4), der
ein Anschlag zugeordnet ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag eine Versteifung
(2) vorgesehen ist.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag ein Ring vorgesehen
1st.
7. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Feder (5), die am
einen Ende auf einen zweiten Anschlag (6) wirkt und mit dem anderen Ende die Buchse (4) gegen
den ersten Anschlag drückt.
8. Fördereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Feder (S) einstellbar
ist.
9. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Feder (9), die mit
ihren Enden an jeweils einem Tellstück (36; 3a) befestigt Ist und die beiden Tellstücke in der Förderstellung
sichert.
10. Fördereinrichtung für die Innerbetriebliche
Hängeförderung In der Bekleidungsindustrie, bestehend aus einer Laufschiene, mittels zweier schräggestellter
Laufrollen auf der Laufschiene mit kreisförmigem, quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt
bewegbaren, gabelförmigen Tragbügeln, an denen Haltevorrichtungen für die Aufnahme von
Fördergut befestigt sind, wobei die Gabelarme des Tragbügels In Ihren unteren Enden vereinigt sind,
V-förmlg nach oben auseinanderlaufen, In ihrem
obersten Bereich nach Innen zur Laufschiene hin gerichtet sind und am oberen Ende die Laufrollen
tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Gabelarme (3, 3c) eine Schwenkverbindung
Ist und daß eine Querversteifung (28) an dem einen Gabelarm (3) fest angebracht Ist und sich
durch den anderen Gabelarm (3c) geführt hindurch erstreckt und am äußeren Ende einen Anschlag (31)
mit zwei Stellungen aufweist, an dem der andere Gabelarm (3c) anliegt.
11. Fördereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querversteifung (28) ein
Stab Ist, der am einen Gabelarm (3) angeschweißt ist und durch ein Schlitzloch (29) im anderen Gabelarm
geführt ist, und daß der Anschlag (31) ein Exenter ist, der zumindest teildrehbar Ist.
12. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Gabelarmen (3) unterhalb der Verbindung der Teilstücke (3a, 36) des zumindest einen Gabelarms eine
Querversteifung (2) vorgesehen ist.
13. Fördereinrichtung für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie, bestehend
aus einer Laufschiene, mittels zweier schräggestellter Laufrollen auf der Laufschiene mit krelsförmlgem,
quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt bewegbaren, gabelförmigen Tragbügeln, an
denen Haltevorrichtungen für die Aufnahme von Fördergut befestigt sind, wobei die Gabelarme des
Tragbügels in ihren unteren Enden vereinigt sind, V-förmig nach oben auseinanderlaufen, In Ihrem
obersten Bereich nach Innen zur Laufschiene hin gerichtet sind und am oberen Ende die Laufrollen
tragen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Laufrolle (7) bezüglich des äußeren oberen Endes des
jeweiligen Gabelarms (3) des Tragbügels (1) axial nach außen verschiebbar 1st und in der Fördersteliung
arreüerbar Ist.
14. Fördereinrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Druckfeder (22) am oberen Ende
zumindest eines Gabelarnis, die auf die entsprechende
Laufrolle (7) wirkt.
15. Fördereinrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet
durch zumindest eine bewegbare Sperre, die den Zapfen der jeweiligen Laufrolle (7) bezüglich des
jeweiligen Gabelarms (3) in der Förderstellung festhält und bei Betätigung aus dieser Stellung freigibt.
16. Fördereinrichtung nach Anspruch IS, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperre durch eine im Gabelarm (3) eingelassene Kugel (26) gebildet Ist, die teil-
weise aus dem Gabelarm herausragt und durch eine Feder (24) nach außen gedrückt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823214045 DE3214045C2 (de) | 1982-04-16 | 1982-04-16 | Fördereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823214045 DE3214045C2 (de) | 1982-04-16 | 1982-04-16 | Fördereinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3214045A1 DE3214045A1 (de) | 1983-10-27 |
| DE3214045C2 true DE3214045C2 (de) | 1986-03-20 |
Family
ID=6161074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823214045 Expired DE3214045C2 (de) | 1982-04-16 | 1982-04-16 | Fördereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3214045C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6921679U (de) * | 1969-05-19 | 1969-09-25 | Vibru G M B H Grubenbedarfsart | Unterflanschlaufkatze nach art einer u-foermigen klammer |
-
1982
- 1982-04-16 DE DE19823214045 patent/DE3214045C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3214045A1 (de) | 1983-10-27 |
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| 8330 | Complete disclaimer |