DE3214826C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B5/00—Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
- B28B5/10—Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds carried on the circumference of a rotating drum
- B28B5/12—Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds carried on the circumference of a rotating drum intermittently rotated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B13/00—Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
- B28B13/04—Discharging the shaped articles
- B28B13/06—Removing the shaped articles from moulds
- B28B13/065—Removing the shaped articles from moulds by applying electric current or other means of discharging, e.g. pneumatic or hydraulic discharging means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B5/00—Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
- B28B5/10—Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds carried on the circumference of a rotating drum
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- B28B2005/125—Revolving presses
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Dachziegel-Revolver
pressen zm Abnehmen der Preßlinge und Ablegen derselben auf
einem Rähmchen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-OS 19 07 570 bekannt.
Bei der bekannten Vorrichtung werden die leeren Rähmchen auf
einem gesonderten, parallel zur Drehachse der Pressentrommel
verlaufenden Förderband zugeführt, dann von einem eine Hub
einrichtung aufweisenden Querförderer übernommen und unter
halb der Trommel mit den Preßlingen beladen, worauf die Rähmchen
vom Querförderer - in der gleichen Richtung - zu einem zweiten
Förderband geleitet werden, das parallel zum ersten Förderband
verläuft. Nachteilig bei dieser bekannten Vorrichtung ist nun,
daß sie infolge der Erfordernis von zwei Förderbändern ver
gleichsweise viel Platz beansprucht und daß zwischen den beiden
Förderbändern eine exakte und deshalb aufwendige Taktabstimmung
notwendig ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine
Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die einen
verringerten Platzbedarf hat und bei der zugleich die Steuerung
der Bewegungsvorgänge vereinfacht ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kenn
zeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung
beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die Vor
richtung im Zusammenbau mit einer Dachziegel-Re
volverpresse, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig. 1, wo
bei die Pressentrommel weggelassen ist.
Fig. 1 zeigt ein Maschinengestell 10 und eine
im Gestell 10 drehbar gelagerte, sechsflächige Trom
mel 11. Auf jeder Trommelfläche befindet sich eine
Unterform 12. Im Trommelinneren befindet sich eine
pneumatische Einrichtung 13 mit den Trommelmantel und die
Unterformen durchsetzenden Luftkanälen 13 a. Ferner sind
Oberformen 15, ein Pressenstempel 16 und
ein Messerkasten 17 vorhanden. Der Trommel 11 ist ein Batzen
aufleger 17 a zugeordnet, der mit einer Batzenzuführbahn 18 in
Verbindung steht.
Unterhalb der Trommel 11 befindet sich eine Abnahmevorrich
tung, die im wesentlichen aus einem Rahmengestell 20, zwei
im Rahmengestell gehaltenen, einen Fahrweg bildenden Schie
nen 21 und einem Schlitten 22
besteht, dessen Räder 23 auf den Schienen 21 laufen. Der
Schlitten 22 weist seinerseits einen pneumatisch angetrie
benen Hubzylinder 24 und zwei Führungszylinder 25 sowie
eine auf dem Hubzylinder 24 befestigte Tragplatte 26 auf.
Zum Verfahren des Schlittens
22 auf den Schienen 21 dient eine Gewindespindel 28.
Ein Umsetzer 30 weist einen
horizontal verschwenkbaren und vertikal verschiebbaren
Doppelarm 31 auf, der an seinen beiden Enden mit Greifern
32 versehen ist. Der Umsetzer wirkt mit einem Förderband 33
zusammen.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen. Über die Batzen
zuführbahn 18 werden Batzen 40 der
Batzenauflage 17 a zugeführt und von dieser auf eine Unter
form 12 aufgebracht. Die Trommel 11 dreht sich im Uhrzei
gersinn weiter, und in der obersten Stellung der Unterform
12 greift der Pressenstempel 16 an und drückt die Oberform
15 auf den in der Unterform 12 befindlichen Batzen 40, wo
mit ein Dachziegelpreßling 41 entsteht. Nach Weiterdrehung
der Trommel 11 um einen Winkel von 60° erfolgt eine Entgratung
mittels des Messerkastens 17 und daraufhin die Abnahme der
Oberform 15. Damit nach Abnahme der Oberform 15 der Preß
ling 41 in der Unterform 12 verbleibt, wird der Preßling
41 mittels der Einrichtung 13 und der Kanäle 13 a angesaugt.
Die Unterform 12 mit Preßling 41 gelangt dann in die unterste
Position, in der also Unterform 12 und Preßling 41 vertikal
nach unten gerichtet sind. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich
aber unmittelbar unter dem Preßling 41 ein übliches Ablage
rähmchen 42, das auf der Tragplatte 26 des Schlittens 22
ruht. In dieser in Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestell
ten Position sind also Hubzylinder 24 und Führungszylinder
25 voll ausgefahren. Das Ablegen des Preßlings 41 auf das
Rähmchen 42 geschieht dadurch, daß die Einrichtung 13 durch
die Kanäle 13 a Druckluft gegen den Preßling 41 richtet, die
ser also von der Form 12 gelöst und auf das Rähmchen 42 ge
legt wird. Daraufhin wird der Hubzylinder 24 wieder einge
fahren, mit der Folge, daß die Tragplatte 26, das Rähmchen 42
und der darauf befindliche Preßling 41 in die abgesenkte, in
Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellte Position ge
langen. Sobald sich der Schlitten 22 in dieser abgesenkten
Position befindet, wird er durch die Spindel 28 auf der
Schienenbahn 21 nach links in die ebenfalls in gestrichel
ten Linien dargestellte Endposition gebracht. Nunmehr wird
der Doppelarm 31 des Umsetzers 30 abgesenkt, so daß sein
Greifer 32 das Rähmchen 42 erfaßt, worauf der Arm 31 wie
der angehoben, um 180° verschwenkt und wieder abgesenkt
wird, wobei er dann das Rähmchen 42 mit Preßling 41 auf das
Förderband 33 absenkt und freigibt. Zugleich aber hat
mit dem gleichen Bewegungsablauf des Umsetzers 30 der grei
fer 32 am anderen Ende des Doppelarms 31 ein leeres Rähmchen
42 vom Förderband 33 abgenommen und auf der Tragplatte
26 abgelegt. Der Schlitten 22 fährt nun wieder nach rechts
in die Position unterhalb der Trommel 11 zurück, worauf der
Hubzylinder 24 wieder ausfährt und die Tragplatte 26 mit
leerem Rähmchen 42 nach oben in die in Fig. 1 in ausgezogenen
Linien dargestellte Position zurückbringt, womit die Vor
richtung für die Abnahme des nächstfolgenden Preßlings 41
bereit ist.
Dieser Zyklus wiederholt sich also für jeden von der Trommel
11 zugeführten Preßling 41.
Der Antrieb des Hubkolbens 24 erfolgt vorzugsweise pneuma
tisch über eine nicht dargestellte Luftleitung. Der Antrieb
des Schlittens 22 in Horizontalrichtung wird dagegen vor
zugsweise durch eine Gewindespindel bewirkt. Selbstverständ
lich sind aber auch andere Antriebe möglich, etwa hydrau
lisch oder mittels elektrischer Schrittschaltmotoren. Wesent
lich ist nur, daß der Bewegungsablauf exakt mit der Drehung
der Trommel 11 und mit der Ansaug- und Abblaseinrichtung 13
synchronisiert ist, derart, daß immer dann, wenn sich ein
Preßling 41 in der untersten Trommelstellung befindet, sich
die Tragplatte 26 und das Rähmchen 42 unmittelbar darunter befinden
und die Einrichtung 13 den Preßling 41 von der Unterform 12
ablöst.
Die konstruktive Aus
bildung der Abnahmevorrichtung kann zahlreiche Abwandlungen
erfahren. So kann beispielsweise der Schlitten 22 anstelle
von Rädern Gleitkufen aufweisen.
Handelt es sich bei der Revolverpresse um eine Mehrfelder
presse, d. h. befinden sich auf einer Trommelfläche mehrere
Formen nebeneinander, dann erhält die Tragplatte 26 des
Schlittens 22 eine entsprechende Größe, derart, daß mehrere
Rähmchen 42 nebeneinander auf der Tragplatte 26 Platz finden.
Claims (7)
1. Vorrichtung an Dachziegel-Revolverpressen zum Abnehmen der
Preßlinge und Ablegen derselben auf einem Rähmchen mit
einem unterhalb der Pressentrommel angeordneten, in Richtung
quer zur Drehachse der Pressentrommel bewegbaren Förderer,
dem eine Hubeinrichtung zum vertikalen Anheben und Absenken
der Rähmchen zugeordnet ist, und mit einem quer zum Förderer
verlaufenden Förderband, gekennzeichnet durch die Ausbildung
des Förderers als hin- und herbeweglicher Schlitten (22),
der die Hubeinrichtung (24) und diese wiederum eine Trag
platte (22) für die Rähmchen (42) trägt, wobei sich die
Tragplatte in der einen Endstellung des Schlittens unterhalb
der Pressentrommel (11) und in der anderen Endstellung des
Schlittens benachbart dem zum Zu- und Wegführen der Rähmchen
(42) dienenden Förderband (33) befindet, und durch einen
heb- und schwenkbaren Greifarm (31) zum Abnehmen von einen
Preßling (41) tragenden Rähmchen (42) von der Tragplatte (26)
und Aufsetzen auf das Förderband (33) und zum Abheben von leeren
Rähmchen (42) vom Förderband (33) und Aufsetzen auf die Trag
platte (26).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schlitten (22) mit Rädern (23) versehen ist, die auf Fahr
schienen (21) abrollen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubeinrichtung des Schlittens (22) einen pneumatisch
oder hydraulisch angetriebenen Hubzylinder aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich zum Hubzylinder (24) Führungszylinder (25) vor
gesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlitten mittels einer Gewindespindel
(28) angetrieben ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch einen elektrischen Antrieb für den Schlitten (22)
und die Hubeinrichtung (24).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für Mehr
felderpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte
(26) mehrere Rähmchen (42) nebeneinander aufnimmt.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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-
1982
- 1982-04-21 DE DE19823214826 patent/DE3214826A1/de active Granted
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1983
- 1983-03-30 IT IT20364/83A patent/IT1163195B/it active
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Also Published As
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