DE3220573A1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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DE3220573A1
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Alfred Dipl.-Ing. Hug
Alfred Dipl.-Ing. 8122 Binz Hug
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/006Fastening of light sources or lamp holders of point-like light sources, e.g. incandescent or halogen lamps, with screw-threaded or bayonet base
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2121/00Use or application of lighting devices or systems for decorative purposes, not provided for in codes F21W2102/00 – F21W2107/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes
    • F21Y2103/30Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes curved
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

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NACHGSREIOKT
LEUCHTE
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte mit mindestens einer insbesondere elektrisch gespeisten Lichtquelle und mit einer die Lichtquelle wenigstens teilweise umgebenden Halterung. Derartige Leuchten sind allgemein bekannt, wobei die Halterung bei elektrisch gespeisten Lichtquellen einen Anschlusssockel mit Befestigungselementen für einen Lampenschirm oder Reflektor aufweist, welch letzterer die Lichtquelle, beispielsweise eine Glühbirne oder Leuchtstoffröhre, unter Offenhaltung einer Abstrahlöffnung teilweise umschliesst.
Gemeinsam ist den üblichen Leuchten, insbesondere solchen für Verwendung in Innenräumen, besonders Wohnräumen, der zerklüftete Gesamtaufbau mit Zusammensetzung aus einer Mehrzahl von dünnwandigen oder feingliedrigen Bauteilen. Hieraus ergibt sich neben einer vergleichsweise starken Empfindlichkeit gegen mechanische Beschädigung sowie Verschmutzungsanfälligkeit eine Einschränkung der Vielfalt von kompakten Gestaltungsmöglichkeiten .
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Leuchte, die sich durch kompakten und robusten Aufbau sowie durch die einfache Möglichkeit von glattflächigen, verschmutzungsunempfindlichen Gestaltungen auszeichnet. Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich bei einer Leuchte der eingangs erwähnten Art dadurch, dass die Halterung mindestens einen die Lichtquelle wenigstens teilweise umschliessenden und mit dieser zu einer Baueinheit verbundenen, optisch durchlässigen »· aufweist. BAD ORIGINAL
Durch die Anwendung einer Leuchte mit solchem Mantelkörper, der vorzugsweise blockartig ausgebildet sein kann und die Lichtquelle in Form einer Einbettung aufnimmt, lässt sich die Lichtquelle mit ihrer Halterung zu einer integralen Baueinheit gestalten, deren Aussenfläche eine grosse Vielfalt von dem jeweiligen Anwendungszweck sowie ästhethischen Gesichtspunkten entsprechende Formgebungen zulassen. Insbesondere sind abgerundete oder auf der gesamten Aussenseite glattflächige Gestaltungen bei freizügig wählbaren Abstrahlbereichen bzw. Abblendungen und sonstigen optischen Effekten erreichbar.
Die Erfindung erstreckt sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung einer Leuchte der vorgenannten Art. Dieses Herstellungsverfahren kennzeichnet sich dadurch, dass der Mantelkörper durch Einbetten der Lichtquelle, gegebenenfalls einschliesslich Anschluss- und/oder Zubehörelementen, in fliessfähiges, erstarrungsfähiges oder aushärtendes Material hergestellt wird. Damit gestaltet sich die Herstellung äusserst rationell, und zwar weitgehend unabhängig von der Kompliziertheit der Lichtquellenkonstruktion. Besonders vorteilhaft erfolgt die Durchführung des Verfahrens, indem die Lichtquelle und gegebenenfalls Anschluss- bzw. Zubehörelemente in kalthärtenden, in fliessfähigem Zustand befindlichen Kunststoff eingegossen wird. Hierfür kommen insbesondere Zweikomponenten-Kunststoffe in Betracht, evtl. aber auch thermoplastische oder schmelz- und giess- oder pressbare Kunststoffe geeigneter optischer Beschaffenheit. COPY
- Sr -
. ν
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Hierfür gilt folgendes:
Fig. 1 zeigt eine mit ihrem Sockelteil in einen vergleichsweise dünnwandigen Mantelkörper eingebettete Glühlampe als Lichtquelle.
Fig. 2 zeigt ebenfalls eine in einen dünnwandigen Mantelkörper eingebettete Glühlampe, jedoch mit teilweise als Reflektor ausgebildeter Aussenflache des Mantelkörpers, in Seitenansicht und Fig.2a eine zugehörige Draufsicht bzw. Axialansicht.
Fig. 3 zeiqt eine Glühlampe mit Einbettungshalterung von blockartiger Ausbildung, ebenfalls mit Aussenreflektor, in Seitenansicht, während Fig.3a wiederum die zugehörige Draufsicht bzw. Axialansicht wiedergibt.
Fig. 4 zeigt eine blockartige Einbettungshalterung mit einem kugelförmigen Hohlraum und einer darin zentral angeordneten Klein-Glühlampe als Lichtquelle. Fig.4a zeigt wiederum die zugehörige Draufsicht bzw. Axialansicht.
Fig. 5 zeigt eine als architektonisches Bauelement in Quaderform ausgebildete Einbettungshalterung für eine Leuchtstofflampe, und zwar in Form einer autonomen Leuchen-Baueinheit mit integral eingebettetem lichtelektrischem Wandler und Energiespeicher für die Speisung der Lichtquelle. COPY
Pig. 6 zeigt eine Leuchtenausführung mit aus Hantel- und Hüllkörper zusammengesetzter, mehrteiliger Umhüllung einer Lichtquelle
Fig. 7 zeigt eine Leuchtenausführung mit mehrteiligen"; Hüllkörper, Jedoch ohne äusseren Mantelkörper.
Fig, S zeigt eine Leuchtenausführung mit mehrteiligem, lösbar zusammengesetztem Hüllkörper.
Bei der Ausführung nach Fig.l ist die als Lichtquelle LQ verwendete Glühlampe mit ihrem Sockelteil ST und Löt-Anschlusselementen AE für eine Netz-Zuleitung ZL in einen dünnwandigen Mantelkörper MK eingegossen. Die damit gebildete Halterung HL stellt insgesamt einen hermetisch abgedichteten Körper von besonders hoher elektrischer Isolationsqualität und mechanischer Widerstandsfähigkeit dar, die durch Wahl entsprechend zäher und schlagfester Kunststoffe für den Mantelkörper einstellbar ist. Vor allem für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung bietet eine.solche Konstruktion bei vergleichsweise geringem Materialaufwand für den Einbettungs-Mantelkörper hohe Sicherheit. Abgesehen von der sich anbietenden Verwendung von Lichtquellen mit erhöhter Lebensdauer kommt auch der Einsatz von schmelzbaren Kunststoffen (mit ausreichend hohem Schmelzpunkt) zwecks Wiederverwendbarkeit des Materials der Einbettung mit Vorteil in Betracht.
Die Ausführung nach Fig.3 und 3a zeigt eine einfache Möglichkeit einer dekorativen Gestaltung der Einbettungshalterung HL mit einem dünnwandigen, der Form der Lichtquelle LQ angepassten Mantelkörper. Letzterer ist mit einem pyramidenstumpfartigen Sockelelement SE versehen, das an seiner Aussenflache einen mit seiner Innenfläche der Lichtquelle zugewandten Reflektor AR trägt und die innenliegenden Sockel- und Anschlussteile der Lichtquelle abdeckt. Auch hier ist die Einführung der Zuleitung ZL in die HaI-terung HL durch die Einbettung hermetisch abgedichtet, und die Lichtquelle ist durch den Mantelkörper MK gegen äussere Einflüsse weitgehend geschützt. COPY
pie in Fig.4 und 4a dargestellte Leuchte weist eine Einbettungshalterung mit einem teilweise blockartig gestalteten Mantelkörper MK fr eine wiederum kolbenartige Lichtquelle LQ auf. Der obere Abschnitt des Mantelkörpers ist als Sockelelement SE ausgebildet, welches den entsprechenden Sockelteil der Lichtquelle verdeckt und nach unten in einen pyramidenstumpfförmigen Aussenreflektor AR übergeht. Derartige Leuchnetgestaltungen kommen z.B. für gestellfreie Kompaktkonstruktionen in Betracht, die für ein Aufstellen mit der Grundfläche des Mantelkörpers unmittelbar auf einer Möbelfläche oder dergl. gedacht sind. Der prismatische Unterteil des Mantelkörpers kann hierzu in nicht näher dargestellter Weise voluminöser gestaltet oder auch mit einem besonderen, verbreiterten Fusselement versehen werden.
Auch die Ausführung nach Fig.4 und 4a weist eine Einbettungshalterung mit einem blockartigen, vergleichsweise starkwandigen Mantelkörper MK auf, der hier jedoch durchgehend prismatisch ausgebildet ist und damit eine der zahlreichen dekorativen Gestal- . tungsmöglichkeiten der Halterung veranschaulicht. Der Mantelkörper MK ist ferner mit einem inneren Hohlraum HR von Kugelform versehen, der eine Klein-Glühlampe als Lichtquelle LQ konzentrisch aufnimmt. Der langgestreckte Sockelteil ST der Lichtquelle ist mit einem Gewindeabschnitt GW versehen und damit in eine entsprechende Gewindeausnehmung des Mantelkörpers MK eingeschraubt. Diese Ausführung bietet also den Vorteil einer auswechselbaren Lichtquelle. Das Ein- und Ausschrauben wird durch einen Drehansatz DA erleichtert.
-y-
Der Hohlraum HR des Mantelkörpers ist in seinem oberen, d.h. sockelseitigen Abschnitt mit einem der Lichtquelle zugewandten Innenreflektor IR vrsehen. Damit wird der Gebrauchswert für gestellfreie Verwendung wesentlich erhöht und auch ein weitgehender Schutz der empfindlichen Reflektorschicht gegen äussere Einflüsse erreicht. Im Beispielsfall ist eine stärker getönte oder nur wenig transparente optische Beschaffenheit des Mantelkörpers angenommen, weshalb die Konturen der Lichtquelle und des Reflektors als unsichtbare Kanten strichliert angedeutet sind. Es lassen sich bei dieser Ausführung vielfältig unterschiedliche Variationen·und Uebergänge zwischen verschiedenen räumlichen Abstrahlungsbereichen unterschiedlicher Lichtintensität und/oder Lichtfarbe verwirklichen.
Für Nutzbeleuchtungen kommt jedoch mit Vorteil eine glasklare optische Beschaffenheit des Mantelkörpers in Betracht. Dies gilt auch für vergleichsweise schwache Lichtquellen, wie sie für Not- und Hilfsbeleuchtungen verwendet werden.
Als solche Notlichtquelle kommt auch die Ausführung nach Fig.5 mit einer Schwachstrom-Leuchtstoffröhre als Lichtquelle LQ in Betracht. Die Leuchte mit ihrem quaderförmigen Mantelkörper MK ist als architektonisches Bauelement verwendbar, etwa in eine Mauer- oder Wandfläche einsetzbar ausgebildet. Sie ist ferner als autonome, aussenlichtgespeiste Beleuchtungs-Baueinheit mit einem lichtelektrischen Wandler LEW und einem - nur schematisch in Form eines Sockelteils angedeuteten - elektrischen Energie-
COPY
Ai-
speicher ES ausgebildet und mit diesen Zubehörteilen zusammen in den Mantelkörper MK eingebettet. Der Wandler LEW ist in einer für Tageslichteinstrahlung geeigneten Schräglage innerhalb der Einbettung angedeutet und durch ebenfalls eingebettete Zuleitungen ZL
mit dem Energiespeicher verbunden. Zusätzlich oder auch anstelle der autonomen Energiespeisung kommt auch für solche oder andere
Leuchtstoffröhren, insbesondere solche erhöhter Lebensdauer, eine Einbettung der angedeuteten Art in Verbindung mit externem Netzanschluss und gegebenenfalls mit Energiewandler bzw. Netzschalrgerät in Betracht.
3ei der Leuchte nach Fig.6 ist eine stabförmige Lichtquelle LQ
innerhalb eines Hohlraumes HR angeordnet, der durch einen inneren Hülllcörper HJC von der Lichtquelle angepasster, langgestreckter
Form gebildet wird. Der Hülllcörper HK besteht aus zwei kalotten- bzw. kolbenförmigen Bauelementen EIi, die an ihrer radialen Trenr.-fuge TR miteinander stoffschlüssig, bei Verwendung entsprecnend
thermoplastischen Materials etwa durch Schweissung oder ansonsten durch Klebung, und somit unlösbar verbunden sind. Der Zusammenbau mit der Lichtquelle ergibt also wieder einen hermetisch abgedichteten Baukörper, der an sich schon hohe mechanische Widerstandsfähigkeit aufweist und daher grundsätzlich auch bereits in dieser Form einer Endverwendung zugeführt werden kann, insbesondere acer auch eine Weiterverarbeitung durch Einbetten bzw. Eingiessen ocer Einpressen in einen äusseren Mantelkörper MK ohne Beschädigur.gsgefahr für die Lichtquelle ermöglicht. BAD ORIGINAL copY
Der im Hüllkörper HK gebildete Hohlraum HH begünstigt die gleichmassige Verteilung der von der Lichtquelle ausgehenden Wärme, so dass etwa material schädigenden Wärmekonzentrationen entgegengewiri: ist. Dazu kann der Hohlraum gegebenenfalls auch mit einer gut wärmeleitenden Masse oder auch einer - elektrisch isolierenden - Flüs sigkeit gefüllt werden.
Pig.7 zeigt die Möglichkeit, eine Lichtquelle LQ ir. einen kolbenförmigen Hüllkörper HK einzubauen, der aus zwei schalenförmiger. Bauelementen EK mit axialer Trennfuge TH besteht. Letztere ist wieder euren eine StoffSchlussverbindung hermetisch geschlossen, rlier ist auch die grundsätzlich bestehende Möglichkeit eines Einsatzes der Lichtquelle ohne inneren Hohlraum in den Hüllkörper' veranschaulicht, was insbesondere bei vergleichsweise gut wärmeleitendem Hüllkörpermaterial in Betracht kommt.
Endlich zeigt Fig.8 eine Leuchtenausführung mit aus mehreren kalotten- bzw. hülsen- bzw. kappenförmigen Bauelementen Elia zusammengesetztem Hüllkörper Hl·:. Auch hierdurch ergibt sich eine Baueinheit, die sowohl für sich verwendbar als auch für das Einbetten in einen (nicht dargestellten) äusseren Mantelkörper zur Eildung eines hermetisch abgedichteten Bausteins oder dergl. geeignet ist.
BAD ORIGINAL
Leerseite

Claims (19)

PATENTANSPRUECHE
1. Leuchte mit mindestens einer insbesondere elektrisch gespeisten Lichtquelle und mit einer die Lichtquelle wenig stens teilweise umgebenden Halterung, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (HL) mindestens einen die Lichtquelle (LQ) wenigstens teilweise umschliessenden und mit dieser zu einer Baueinheit verbundenen, optisch durchlässigen Mantelkörper (MK) aufweist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (LQ) in den blockartig ausgebildeten Mantelkörper (MK) eingebettet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (LQ) in einem vorzugsweise allseitig geschlossenen Hohlraum (HR) des blockartigen Mantelkörpers (MK) angeordnet ist.
4. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelkörper (MK) die Lichtquelle (LQ), gegebenenfalls exnschliesslich Anschluss - und/oder Zubehörelementen für die elektrische
• Ca ·
Speisung, allseitig umgebend ausgebildet ist.
5. Leuchte nach Anspruch 2 oder nach diesem und Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelkörper (MK) als transparenter oder glasklarer Kunststoffkörper ausgebildet ist.
6. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Mantelkörper (MK) wenigstens ein der Lichtquelle (LQ) zugewandter Reflektor eingeschlossen ist.
7. Leuchte nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche des die Lichtquelle (LQ) umgebenden Hohlraumes (HR) wenigstens teilweise als Reflektor (IR) ausgebildet ist.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Aussenflächenabschnitt des Mantelkörpers (MK) als der innenliegenden Lichtquelle (LQ) zugewandter Reflektor (AR) ausgebildet ist.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelkörper (MK) die Aussenflache einer allseitig und gas-oder flüssigkeits dicht verschlossenen Baueinheit bildet.
10. Leuchte rait mindestens einer insbesondere elektrisch gespeisten Lichtquelle und mit einer die Lichtquelle wenigstens teil weise umgebenden Halterung, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (LQ) innerhalb eines Hüllkörpers (HK) angeordnet ist, der seinerseits innerhalb eines äusseren Mantelkörpers (KK) . angeordnet ist. ' \
11. Leuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der ! innere Hüllkörper (HK) einen die Lichtquelle (LQ) wenigstens teilweise aufnehmenden Hohlraum (HR) aufweist.
12. Leuchte mit mindestens einer insbesondere elektrisch gespeis-ten Lichtquelle und mit einer die Lichtquelle wenigstens teilweise umgebenden Halterung, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (LQ) innerhalb eines mehrteiligen Hüllkörpers (HK) ange ordnet ist.
13· Leuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkörper (HK) aus einer Mehrzahl von miteinander stoffschlüs sig, insbesondere durch Kleb- oder Schweissverbindungen, zusammenhängenden Bauelementen (EK) besteht.
I1*. Leucnte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass aer HL'lliiörper (HKa) aus einer Mehrzahl von miteinander durch mindestens eine insbesondere lösbare Formschlussverbindung zusammenhängenden Bauelementen (EKa) besteht. COPY
15. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch die Ausbildung als vorzugsweise prismatisches Architektur-Bauelement.
16. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 9 oder 15* gekennzeichnet durch die Ausbildung als Baueinheit mit einem aussenlichtgespeisten Energiespeicher.
17. Leuchte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Baueinheit einen der Aussenfläche des Mantelkörpers (MK) zugewandten, lichtelektrischen Energiewandler (LEW) sowie einen damit verbundenen, elektrischen Energiespeicher (ES) für die Speisung der elektrischen Lichtquelle (LQ) umfasst.
18. Verfahren zur Herstellung einer Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelkörper (MK) durch Einbetten der Lichtquelle (LQ), gegebenenfalls einschliesslich Anschluss- und/oder Zubehörelementen, in fliessfähiges, erstarrungsfähiges oder aushärtendes Material hergestellt wird.
19. Verfahren nach Anspruch l8, gekennzeichnet durch Eingiessen der Lichtquelle, gegebenenfalls einschliesslich Anschluss- und/oder Zubehorelementen, in kalthärtenden , in fliessfähigem Zustand befindlichen Kunststoff, insbesondere einen Zweikomponenten-Kunststoff.
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