DE3227652C2 - Verfahren zur Herstellung eines thermisch gebundenen Verbundfaser-Vliesstoffs - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines thermisch gebundenen Verbundfaser-Vliesstoffs

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Abstract

Die Erfindung sieht ein Verfahren zum Herstellen eines höchst voluminösen, nicht-gewebten Textilerzeugnisses vor, welches Verfahren umfaßt: Schmelzspinnen eines kristallinen Propylenpolymers als erste Komponente und eines Äthylenpolymers als zweite Komponente zu Verbundfasern des Seite-an-Seite- oder des Hülle-Kern-Typs, so daß die erste Komponente nach dem Schmelzspinnen einen spezifischen M ↓w/M ↓n-Wert hat; Sammeln der Faser in eine kontinuierliche Strangform; Verstrecken des Stranges in einem spezifischen Verstreckungsverhältnis; Abkühlen des verstreckten Stranges auf eine spezifizierte Temperatur und dann Ziehen desselben durch ein Paar von Klemmwalzen, von denen eine oder beide aus Nichtmetall bestehen, um warmklebende Verbundfasern mit sichtbaren Kräuseln einer spezifischen Anzahl, eines spezifizierten prozentualen Kräuselmoduls und im wesentlichen keiner latenten Kräuselungsfähigkeit zu erhalten; und Wärmebehandeln einer Bahn oder eines Gewebes, bestehend aus den Fasern alleine oder einer Mischung derselben mit anderen Fasern bei einer spezifizierten Temperatur.

Description

dadurch gekennzeichnet,
— daß als erste Komponente ein Polypropylen verwendet wird, dessen <?-Wert nach dem Schmelzspinnen 20 mindestens 3,5 beträgt (wobei der Q-Wert das Verhältnis des Zahlenmittels zum Gewichtsmittel des Molekulargewichts darstellt),
— daß der Verbundfadenstrang vor dem Verstrecken auf eine Temperatur im Bereich zwischen 80° C und dem Schmelzpunkt des Polyethylene vorgewärmt wird,
— daß der verstreckte Verbundfadenstrang gekühlt wird, solange er noch unter Streckspannung gehalten ist, und
— daß der verstreckte Strang anschließend bei einer Temperatur von 5O0C oder weniger einer Zugbeanspruchung mittels eines Klemmwalzenpaares mit mindestens einer Walze aus Nichtmetall unterzogen wird.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines thermisch gebundenen Verbundfaser-Vliesstoffs gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei diesem aus der US-PS 41 89 338 bekannten Verfahren werden die dort verwendeten Verbundfasern in einem Verstreckungsverhältnis von 3 oder mehr einem Verstrecken unterworfen, und zwar bei einer Verstrekkungstemperatur von 20° C oder mehr als 20° C unterhalb dem Schmelzpunkt der niedriger schmelzenden Komponente, um spiralförmige, sichtbare Kräuselbögen von 4,8 Bögen/cm oder weniger zu erhalten. Wenn 3,2 Kräuselbögen/cm oder weniger vorliegen, werden mechanische Kräuselungen mittels eines Kräuslers aufgebracht Weiterhin treten bei den Fasern bei der Wärmebehandlung zum Umwandeln derselben in ein Vliesstoff-Textilerzeugnis keine neuen Kräuselungen auf. Dies liegt daran, daß die Fasern keine latente Kräuselungsfähigkeit haben.
Für den Zweck des Vermeidens eines Wärmeschrumpfens der Bahn während des Herstellungsprozesses eines voluminösen, Vliesstoff-Textilerzeugnisses werden Verbundfasern verwendet, die Kräuselbögen in einer Zahl von 4,8 Bögen/cm oder weniger, jedoch keine latente Kräuselungsfähigkeit haben, und Verbundfasern aus Polypropylen als erste Komponente und ein Polymer als zweite Komponente, deren Schmelzpunkt niedriger ist als der der ersten Komponente.
Im Zusammenhang mit der US-PS 41 89 338 werden eine Polypropylenkomponente und eine Polyethylenkomponente, deren Verhältnis der Schmelzflußraten innerhalb eines bestimmten Bereiches liegt, seite-an-seiteverbundgesponnen, gefolgt durch ein Verstrecken bei einer bestimmten Temperatur und einem bestimmten Verstreckungsverhältnis.
Durch dieses bekannte Verfahren ist es nicht möglich, ein gewünscht voluminöses Vliesstoff-Textilerzeugnis zu erzielen. Dies beweist sich aus der Tatsache, daß bei dem bekannten Verfahren für die Voluminösität des Vliesstoff-Textilerzeugnisses Werte von 50,45 oder 55 cnrVg in den Beispielen 1,2 bzw. 3 angegeben werden.
Poröse Vliesstoff-Textilerzeugnisse, die durch Verwenden von warmklebenden Verbundfasern erhalten werden, deren verbundkomponentenfaserbildende Polymere verschiedener Schmelzpunkte sind, sind bereits bekannt (JP-OS 42/21 318). Kräusel, die dann entwickelt werden, wenn Verbundfasern verstreckt und dann wieder entspannt werden, sind spiralförmige, dreidimensionale Kräusel. Es ist darüber hinaus bekannt, den Fasern eine voluminöse Erscheinungsform zu geben.
Derartige warmklebende Verbundfasern, die aus Polymerkomponenten verschiedener Schmelzpunkte bestehen und Kräusel aufweisen, sind jedoch dahingehend nachteilig, daß, wenn die Fasern für das Warmkleben einer Wärmebehandlung unterworfen werden, im allgemeinen zusätzliche Kräusel zu entwickeln sind, um eine große Schrumpfung der Fasern zu erzeugen (solche Fasern entstehen durch eine »latente Kräuselungsfähigkeit« der Fasern). Daher kann kein homogenes, Vliesstoff-Textilerzeugnis erzielt werden und die Voluminösität des erzielten Flächenerzeugnisses ist, verglichen mit dem vor der Wärmebehandlung, reduziert
Zum Vermeiden eines solchen Schrumpfens, welches erzeugt wird, wenn die latente Kräuselungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Wärmebehandlung bei der Herstellung eines Vliesstoff-Textilerzeugnisses aus Fasern erzeugt wird, hat man ein Verfahren vorgeschlagen, gemäß dem Verbundfasern vor der Herstellung des Vliesstoff-
Textilerzeugnisses aus den Fasern bei siner bestimmten Temperatur wärmebehandelt werden, um im voraus die latente Kräuselungsfähigkeit sichtbar zu machen. Entsprechend diesem Verfahren ist es jedoch schwierig, die Zahl der Kräusel zu steuern. Wenn die Anzahl der Kräusel zu groß ist, wird die Einbindung der Fäden bei der Vüesausbüdung zu fest so daß die Voluminösität der Bahn reduziert wird. Ist die Anzahl der Kräusel zu gering, so erfolgt eine unzureichende Einbindung.
Derzeit werden poröse Vliesstoff-Textilerzeugnisse aus warmklebenden Verbundfasern entsprechend dem Stand der Technik im wesentlichen nicht dann verwendet, wenn eine große Voluminösität der Erzeugnisse erforderlich ist, was beispielsweise beim Wattieren bzw. Polstern der Fall ist
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, mit dem ein höchst voluminöses Vliesstoff-Textilerzeugnis homogenen Aufbaus erzielt werden kann. ■
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem gattungsgemäßen Verfahren durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs gelöst
Gemäß der Erfindung werden die Verbundfasern dadurch erhalten, daß ein Vorwärmen auf einer Temperatur zwischen dem Schmelzpunkt der niedriger schmelzenden Komponente und 800C und ein Ziehen durch Klemmwalzen bei 50" C oder weniger erfolgt und zwar unter Verwendung zumindest einer nichtmetallischen Walze, um ein Verstrecken bei einem Verstreckungsverhältnis von 3 oder mehr zu erzielen. Solche Fasern haben Kräuselbögen von ab 1,6 bis 4,8 Böger'cm, und zwar übereinstimmend mit den Fasern, die im Zusammenhang mit der US-PS 41 89 338 verwendet werden. Bei der Erfindung haben die gekräuselten Fasern keine latente Kräuselungsfähigkeit
Die genannte Problematik wird bei der Erfindung dadurch gelöst daß das Spinnen unter solchen Bedingungen durchgeführt wird, daß das als erste Komponente verwendete Polypropylen einen <?-Wert von 3,5 oder mehr nach dem Spinnen hat wonach ein Verstrecken unter bestimmten Verstreckungsbedingungen und ein Ziehen durch ein Klemmwalzenpaar erfolgt von denen zumindest eine Walze eine Nichtmetallwalze ist
Da die vorliegende Erfindung keine Einschränkung hinsichtlich der Schmelzflußrate macht wie dies bei der genannten US-PS der Fall ist, bestehen erfindungsgemäß Vorteile dahingehend, daß der Freiheitsgrad hinsiehtlieh der Auswahl der Rohmaterialien zunimmt Außerdem besteht die Möglichkeit als Verbundform nicht nur den Seite-an-Seite-Typ, sondern auch den Hülle-und-Kern-Typ zu verwenden. Die erheblichste Eigenschaft der vorliegenden Erfindung besteht aber darin, daß durch die besonderen gekennzeichneten Merkmale ein voluminöseres nicht-gewebtes Textilerzeugnis erzielt werden kann als durch das in der US-PS angegebene Verfahren.
Das kristalline Propylen, welches als die erste Komponente bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, enthält nicht nur Propylen-Homopolymer, sondern auch Copolymere des Propylens mit Äthylen, Buten-1, 4-Methylpenten-1 oder dergleichen. Das Polyäthylen, welches als zweite Komponente verwendet wird, kann Hochdruck-Polyäthylen sein oder aus Mittel- oder Niedrigdruck-Polyäthylen zusammengesetzt sind, und umfaßt nicht nur Äthylen-Copolymere, sondern Copolymere des Äthylen als eine Hauptkomponente, mit Propylen, Buten-1, Vinylacetat oder dergleichen (EVA für den Fall des Vinylacetats). Die Schmelzpunkte dieser Äthylenpolymere liegen niedriger als die der kristallinen Propylenpolymere als erste Komponente, und zwar um 200C oder mehr. Es ist möglich, diesen kristallinen Propylenpolymeren und Äthylenpolymeren verschiedene Additive zuzusetzen, wie Stabilisatoren, Füller, Pigmente etc., die üblicherweise für Polyolefinfasern verwendet werden, iund zwar in Mengenbereichen, welche dem Ziel der vorliegenden Erfindung nicht entgegenstehen.
Es ist für die im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendeten warmklebenden Verbundfasern notwendig, daß die zweite Komponente zumindest einen Teil der Faserfläche kontinuierlich in Längsrichtung der Fasern einnimmt. Es ist zu bevorzugen, daß die zweite Komponente die Faseroberfläche so breit wie möglich beschichtet. Solche Verbundfasern können entsprechend dem bekannten Schmelzspinnverfahren für Verbundfasern des Seite-an-Seite-Typs oder des Kern-Mantel-Typs erzielt werden, wobei die Mantelkomponente die zweite Komponente ist. Obwohl das Verbundverhäknis der beiden Komponenten keine besondere Begrenzung hat beträgt der Anteil der zweiten Komponente vorzugsweise 40 bis 70 Gew.-% der Verbundfasern.
Die warmklebenden Verbundfasern, wie sie im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden, müssen so gesponnen werden, daß der Q- Wert der ersten Komponente nach dem Spinnen 3,5 oder mehr beträgt, vorzugsweise 4 oder mehr. Der (?-Wert ist das Verhältnis des Gewichtsmittels des Molekulargewichtes (Mw) zum Zahlenmittel des Molekulargewichtes (Mn), wobei beide entsprechend der Gel-Permeation-Chrornatographie gemessen werden, d. h. Mw/Mn- Es ist bekannt, daß die kristallinen Propylenpolymere aufgrund der Wärmewirkungen verschlechtert werden und auf den Polymeren zum Zeitpunkt des Schmelzspinnens abscheren und den M„rWert reduzieren. Als Resultat ist der <?-Wert nach dem Spinnen kleiner als vor dem Spinnen. Wenn der Q-Wert der Propylenpolymere kleiner ist als 3,5, wird die Molekulargewichtsverteilung in der Breite schmäler und die unter solchen Spinnbedingungen erzielten Verbundfasern haben eine reduzierte prozentuale elastische Schrumpfung, eine reduzierte Kräuselentwicklungsfähigkeit die in 1,6 Kräusel oder weniger pro cm resultiert. Daher ist es unmöglich, auf zufriedenstellende Weise einen Kardierschritt zu durchlaufen, der im allgemeinen für die Bahnbildung zum Herstellen eines Vliesstoffes aus Fasern verwendet wird. Ebenso ist nicht nur die Voluminösität der resultierenden Bahn geringer, sondern da die latente Kräuselungsfähigkeit der Verbundfasern größer wird, schrumpft die Bahn zum Zeitpunkt des Herstellern eines Vliesstoffes aus Fasern, wodurch es unmöglich wird, ein homogenes und höchst voluminöses, nicht-gewebtes Textilerzeugnis zu erhalten.
Der Q-Wert der ersten Komponente nach dem Verbundspinnen kann durch Messen des Q-Wertes der Fasern gemessen werden. Dieser Q-Wert wird erhalten, indem die erste Komponente allein unter den selben Bedingungen gesponnen wird,-wie bei denen der Komponente zum Zeitpunkt des Verbundspinnens. Durch Durchführen eines solchen Einzelspinnens ist es möglich, die erste Komponente, die als Rohmaterial für die Verbundfasern zu verwenden ist, auszuwählen und die Spinnbedingungen für das Verbundspinnen einzurichten.
Äthylen hat im allgemeinen eine kleine thermische Verschlechterung zum Zeitpunkt des Schmelzspinnens und
ebenso eine geringe Auswirkung auf die Anzahl der sichtbaren Kräusel und den prozentualen Kräuselmodul der Verbundfasern infolge der Unterschiede bei den Spinnbedingungen oder beim Schmelzindex des Äthylen als Rohmaterial. Daher ist keine besondere Begrenzung für das Äthylen als zweite Komponente der warmklebenden Verbundfasern erforderlich, wie sie für die vorliegende Erfindung verwendet werden. Jedoch wird Äthylen mit einem Schmelzindex von ungefähr 5 bis 35 wegen des leichten Spinnens bevorzugt verwendet
Was die unverstreckten Verbundfaden, bestehend aus der ersten und zweiten Komponente, anbetrifft, so ist es notwendig, die Fäden in einem Strang zu sammeln und dann diesen Strang auf eine Temperatur von 800C oder ff höher aufzuwärmen, jedoch niedriger als der Schmelzpunkt der zweiten Komponente. Dies erfolgt vor dem
Verstrecken. Nachfolgend wird ein Verstrecken des Stranges in einem Verstreckungsverhältnis vorgenommen,
ίο welches dem Dreifachen oder mehr der Ursprungslänge entspricht Bei diesem Verstreckungsverhältnis wird keine der Verbundkomponenten gebrochen. Dann erfolgt ein Herunterkühlen des resultierenden verstreckten Stranges auf eine Temperatur unterhalb der Vorwärmtemperatur, und zwar zum Zeitpunkt oder nach dem Zeitpunkt, zu dem das Verstrecken beendet worden ist Wenn die Vorwärmtemperatur niedriger ist als 80° C, so tritt eine Neigung zum Brechen der Fäden auf. Sogar wenn dies nicht auftritt, nehmen die sichtbaren Kräusel und die latente Kräuselungsfähigkeit der resultierenden Fasern zu.
Wenn weiterhin das Vlies auf eine Temperatur erwärmt wird, die gleich oder höher der des Schmelzpunktes der zweiten Komponente ist, tritt ein Zwischenfaden-Warmkleben auf. Daher ist ein solches Erwärmen unerwünscht Wenn das Verstreckungsverhältnis weniger als das dreifache beträgt ist der Unterschied hinsichtlich der elastischen Schrumpfung zwischen den beiden Verbundkomponenten so klein, daß das Entwickeln sichtba-M rer Kräusel abnimmt und die latente Kräuselungsfähigkeit größer wird. Wenn weiterhin das Verstrecken in "' einem Ausmaß durchgeführt wird, bei dem einer der Verbundkomponenten bricht wird eine Spannung auf der
Basis des Unterschiedes der elastischen Schrumpfung zwischen den beiden Komponenten nicht erzeugt und es erfolgt keine Entwicklung von sichtbaren Kräuseln. Daher sind beide Fälle unerwünscht Es ist darüber hinaus möglich, das Verstrecken in mehreren Schritten durchzuführen, d. h. in ein zweifaches oder mehrfaches Verstrekken.
Der vor dem Verstrecken durchgeführte Vorwärmvorgang kann in einem Teil einer Verstreckungsmaschine durchgeführt werden, wo der Strang in diese hineingeführt wird, und zwar durch Mittel, wie ein Heißwasserbad, oder in einem Wärmeofen durch Heißluft, Dampf oder IR-Strahlen. Die auf eine bestimmte definierte Temperatur vorgewärmten und verstreckten Fasern und dann in einem bestimmten, definierten Verstreckungsverhältnis verstreckten Fasern müssen auf eine Temperatur heruntergekühlt werden, die unterhalb der Vorwärmtemperatur liegt während der resultierende verstreckte Strang weiterhin unter Spannung verbleibt, da, wenn der verstreckte Strang bei einer Temperatur gleich oder höher der der Vorwärmtemperatur verbleibt, die Differenz hinsichtlich der elastischen Schrumpfung zwischen den beiden Verbundkomponenten hinsichtlich des Entwikkelns der sichtbaren Kräusel reduziert wird.
Als nächster Schritt wird der vorverstreckte Strang in einem Zustand in dem dieser auf 5O0C oder weniger heruntergekühlt ist von einem Paar von Klemmwalzen, von denen zumindest eine aus Nichtmetall besteht, gezogen. Bestehen beide Klemmwalzen aus Metall und ist der Walzendruck ausreichend hoch, so hat der verstreckie Strang, welcher die Zugwalzen passiert und in einen relaxten Zustand gebracht wird, unzureichend entwickelte sichtbare Kräusel. Wenn die Temperatur des verstreckten Stranges 500C überschreitet, werden ebenfalls unzureichend sichtbare Kräusel entwickelt, sogar wenn eine oder beide der Zugwalzen aus Nichtmetall bestehen. Nur dann wenn zumindest eine der Klemmwalzen eine nichtmetallische Walze ist, wie beispielsweise eine Gummiwalze oder Baumwollwalze etc., und die Temperatur des verstreckten Stranges 5O0C oder weniger beträgt haben die resultierenden Verbundfasern dreidimensionale sichtbare Kräusel einer Anzahl von 1,6 bis 4,8 Kräusel pro cm und einen prozentualen Kräuselmodul von 75% oder mehr, wobei die latente Kräuselungsfähigkeit extrem gering, manchmal negativ und im wesentlichen Null ist.
Wenn die Anzahl der Kräusel der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendeten Verbundfasern kleiner als 1,6 Kräusel pro cm ist sind die Zwischenfaden-Verwicklungen unzureichend, so daß es schwierig ist ein Kies aus Verbundfäden alkine zu präparieren. Sogar wenn ein Kies dadurch hergestellt wird, daß Verbundfäden mit anderen Fäden vermischt werden, so resultiert dies in einem ungleichmäßigen Basisge-
so wicht und in einer ungleichmäßigen Dichte des Vlies. Daher ist eine solch niedrige Zahl von Kräuseln unerwünscht Die dreidimensionalen Kräusel, die in Verbundfäden entwickelt sind, geben dem Vlies eine größere Voluminösität als die mechanisch aufgebrachte Kräuselung. Wenn jedoch die Zahl der Kräusel den Wert 4,8 pro cm überschreitet sind die Zwischenfaden-Verwicklungen, d. h. die Einbindungen so dicht daß eine unerwünschte Tendenz dahingehend besteht, daß Noppen zum Zeitpunkt der Vliesausbildung auftreten oder daß ein Schrumpfen nach der Vliesausbildung auftritt, wodurch die Vliesdichte noch größer wird. Wenn außerdem die Zahl der Kräusel im Bereich von 2,35 bis 3,12 pro cm liegt, wird eine höchst voluminöse Bahn erzielt.
Der Grund, daß der prozentuale Kräuselmodul auf 75% oder mehr begrenzt wird, liegt darin, daß Vliesstoffe bei denen herkömmliche warmklebende Verbundfaden verwendet werden, sogar dann üblicherweise von einer Reduzierung der Voluminösität des Vlies auf einen Anteil von 30% oder mehr auf der Basis der Voluminösität des Vlies vor der Wärmebehandlung begleitet wird, wenn poröse und voluminöse Fäden verwendet werden, und zwar wenn die Verbundfasern einer Wärmebehandlung unterworfen werden, um daraus ein Vlies herzustellen, wogegen es möglich ist, die prozentuale Reduzierung der Voluminösität kleiner als 30% zu machen, wenn die warmklebenden Verbundfäden einen prozentualen Kräuselmodul von 75% oder mehr haben. Es ist aufgrund der guten Kräuselerhaltungsfähigkeit möglich, ein voluminöseres Vlies zu erhalten.
Fäden anderer Art als für den Fall, daß sie mit Verbundfäden der vorliegenden Erfindung gemischt werden, dürfen nicht geschmolzen werden, sogar wenn das Vlies aus den Mischfäden einer Wärmebehandlung unterzogen wird. Daher kann jegliche Art von Fäden verwendet werden, sofern sie einen Schmelzpunkt haben, der höher ist als die Temperatur der Wärmebehandlung und die nicht durch die Wärmebehandlung verechlechtert
werden (beispielsweise Carbonisierung). Verwendet werden können beispielsweise Naturfasern, wie Baumwolle, halbsynthetische Fasern, wie Kunstseide auf Viskosebasis, Celluloseacetatfasern, synthetische Fasern, wie Polyolefinfasern, Polyamidfasern, Polyesterfasern, Acrylnitrilfasern, Polyvinylalkoholfasern und weiterhin Mineralfasern, wie Glasfasern, Asbest usw. Der Anteil solcher Fasern mit den Verbundfaden beträgt höchstens 80% auf der Basis der Gesamtmenge solcher Fasern und der Verbundfaden. Wenn die Verbundfaden, wie sie im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden, in einem Anteil von 20% enthalten sind, wird ein bestimmtes Ausmaß an Klebewirkung zustandegebracht Beispielsweise kann eine solche Fasermischung gut auf Anwendungsgebieten verwendet werden, wie als Schallabsorptionsmaterial, als Schallisolierungsmaterial etc. Jedoch für die Anwendungsgebiete, bei denen eine gewisse Festigkeit erforderlich ist, muß der Gehalt an Verbundfäden notwendigerweise ungefähr 30% betragen. Ein Gehalt von 30% oder mehr erhöht die Wirksamkeit. Was die Mischungsart der Verbundfaden mit anderen Fasern anbetrifft, so kann es optimal sein, diese Fasern in Form von Fasern (Stapelfasern) zu verwenden.
Jede geeignete Vliesherstellung aus den Verbundfaden alleine oder einer Mischung derselben mit anderen Fasern, wie beispielsweise ein Parallelvlies, ein quergelegtes Vlies, etc. ist möglich.
Zur Wärmebehandlung, die zum Herstellen eines Vlies erfolgt, kann entweder ein heißes Medium, wie Heißluft oder Dampf verwendet werden. Die Komponente der Verbundfäden, die den niedrigen Schmelzpunkt hat, wird durch diese Wärmebehandlung in den geschmolzenen Zustand gebracht. Wenn diese so geschmolzene Komponente (d. h. die zweite Komponente) einer der Verbundfaden mit der niedrigschmelzenden Komponente oder der hochschmelzenden Komponente der neben dem geschmolzenen Komponente liegenden Verbundfaden in Berührung kommt, insbesondere mit der Komponente mit dem niedrigen Schmelzpunkt, so erfolgt zwischen diesen eine feste Schmelzverklebung. Die Verbundfäden sind hinsichtlich der Anzahl der Kräusel stets unverändert, sogar wenn sie der Wärmebehandlung unterworfen werden.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend konkret durch Beispiel und Vergleichsversuche beschrieben. Bevor diese Beschreibung durchgeführt wird, werden die Verfahren zum Messen verschiedener Eigenschaften aufgezeigt
Schmelzflußrate (MFR):
entsprechend den Bedingungen von ASTM D 1238 (L)
Schmelzindex (MI):
entsprechend den Bedingungen der ASTM D1238 (E)
Anzahl der sichtbaren Kräusel:
entsprechend dem Verfahren zum Messen der Anzahl von Kräusel, zitiert m JIS L 1074
Anzahl der Kräusel nach der Wärmebehandlung:
verstreckte Fäden von ungefähr 20 cm Länge werden in entspanntem Zustand einer Wärmebehandlung unter den selben Bedingungen unterworfen wie denen zum Zeitpunkt der Wärmebehandlung zum Herstellen eines Vlies aus Fasern, gefolgt durch das Messen der Anzahl der Kräusel.
Prozentualer Kräuselmodul: .. .„„.<„,.
entsprechend dem Verfahren zum Messen des prozentualen Kräuselmoduls, zitiert in JIS L 1074
Prozentuales Wärmeschrumpfen eines Vlies:
ein Vlies von 25 cm χ 25 cm, das parallel cardiert ist, wird im entspannten Zustand unter den selben Bedingungen einer Wärmebehandlung unterzogen, wie dies bei der Wärmebehandlung zum Herstellen eines Vlies aus Fasern der Fall ist, wonach die Länge (a cm) des sich ergebenden Vlies in Richtung der Faseranordnung gemessen wird, gefolgt durch das Berechnen der prozentualen Wärmeschrumpfung des Vlies entsprechend der folgenden Gleichung: prozentuales Wärmeschrumpfen des Vlies =
(1 -a(25) χ 100.
Voluminösität:
ungefähr 200 g von Flächenabschniiien eines Vlies (25 cm χ 25 cm) werden hergenommen und korrekt gewogen (Gewicht: Wg), gefolgt durch Anordnung derselben aufeinander, Anordnen eines Blattes eines Kartons darauf (Flächenbereich: 25cm χ 25cm. Gewicht: 28g), Messen des Gesamtgewichtes (hem), Berechnen des Volumens (Vcm3) des Vlies und Berechnen der Voluminösität entsprechend der nachfolgenden Gleichung:
Voluminösität (H) = VAV = 625 χ h(W)(cm3/g)
40
Prozentuale Reduzierung der Voluminösität:
berechnet aus der Voluminösität des Vlies (H0) und der des nichtgewebten Textüerzeugmsses (Hr) entsprechend der nachfolgenden Gleichung:
60
Prozentuale Reduzierung der Voluminösität = (1 — Hf/Ho) x 100
Beispiele 1 bis 8 und Vergleichsbeispiele 1 bis 7
Verbundfaden werden durch Kombinieren verschiedener Arten von Propylen (erste Komponente) mit verschiedenen Arten von Äthylen erzielt Die charakteristischen Eigenschaften dieser Rohmatenalharze, Spinnbedingungen, Verstreckungsbedingungen und Ziehbedingungen sind in Tabelle 1 im Gegensatz zu den Grenzbedingungen der vorliegenden Erfindung dargestellt
Was die Spinndüsen anbetrifft, so werden solche mit einem Durchmesser von 1,0 mm und einer Zahl von Löchern von 60 in dem Fall verwendet, daß die Feinheit der unverstreckten Fasern 72 Denier betrug, während solche mit einem Lochdurchmesser von 0,5 mm und einer Anzahl von Löchern von 120 in dem Fall verwendet wurden, daß die Feinheit der unverstreckten Fäden 24 Denier oder weniger betrug. Bei jeder der Mantel-Kern-Typ-Verbundfäden besteht der Mantel aus einer zweiten Komponente und der Kern aus der ersten Komponente.
Zum Vorwärmen des unverstreckten Stranges zum Zeitpunkt des Verstreckens wurden erwärmte Walzen des elektrisch wärmenden Typs verwendet Jeder der resultierenden verstreckten Stränge wurde in eine Länge von 64 mm geschnitten, um so kurze Verbundfäden herzustellen. Solche kurzen Verbundfäden wurden allein oder vermischt mit anderen Fäden durch eine 101,6 cm (40") Walzenkardierer geführt, um ein kardiertes Vlies mit einem Basisgewicht von ungefähr 300 g/m2 zu erhalten, welche dann durch einen Trockner des Heißluft-Zirkulationstyps in ein nicht-gewebtes Textilerzeugnis umgewandelt wurde.
Die charakteristischen Eigenschaften der Verbundfäden, die bei den Beispielen und Vergleichsbeispielen erhalten wurden, die Arten und charakteristischen Eigenschaften der anderen vermischten Fasern, die Bedingungen der Wärmebehandlung, durch die ein nicht-gewebtes Textilerzeugnis aus diesen Fasern hergestellt wurde und die charakteristischen Eigenschaften der sich ergebenden nicht-gewebten Textiierzeugnisse sind in Tabelle 2 dargestellt
Es ist aus Tabelle 1 und 2 ersichtlich, daß jedes auf der Basis der Konstitution der vorliegenden Erfindung erzielte Vlies eine niedrigere prozentuale Reduzierung der Voluminösität zum Zeitpunkt der Wärmebehandlung zum Herstellen eines nicht-gewebten Textilerzeugnisses aus den Fäden zeigte, um ein nicht-gewebtes Textilerzeugnis mit einer größeren Voluminösität zu ergeben.
Tabelle 1
Erste Komponente
Harz (MFR)
Q-Wert
vor dem Spinnen nach dem Spinnen
Zweite Komponente Harz (MI)
Grenzbedingungen Propylen
polymer
Beispiel 1 PP (4,5)
Vergleichsbeispiel 1 PP (4,5)
Beispiel 2 PP (8,4)
Vergleichsbeispiel 2 PP (8,4)
Vergleichsbeispiel 3 PP (8,4)
Beispiel 3 PP (8,4)
Vergleichsbeispiel 4 PP (8,4)
Vergleichsbeispiel 5 PP(ß,4)
Beispiel 4 PP (7,0)
Vergleichsbeispiel 6 PP (7,0)
Vergleichsbeispiel 7 PP (7,0)
Beispiel 5 PP (7,0)
Beispiel 6 PP1) (7,0)
Beispiel 7 PP2) (7,0)
Beispiel 8 PP (7,0)
PP: Polypropylen
HDPE: Polyäthylen hoher Dichte
LDPE: Polyäthylen hoher Dichte
EVA: Äthylenvinylacetatcopolymer
') enthält 3% Ruß, Feuerhemmungsmittel
:) entäit 5% haiogenisiertes
3) Mischung von 50%/50%, beide, Mi 5,0
4) enthält 3% Ruß, Feuerhemmungsmittel
5) enthält 5% halogeniertes
ή Vinylacetat Gehalt, 5%
43 6,0 6,0 6,0 6,0 6,0 6,0 5,8 5,8 5,8 5,8 5,8 5,8 5,8
δ 3,5
3,6 3,3 43 4,3 43 4,3 43 4,3 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7 4,7
Äthylenpolymer
HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE (20) HDPE/LDPE3) HDPE/LDPE3) HDPE/LDPE3) HDPE/LDPE3) HDPE4) (22) HDPE5) (22) EVA6) (10)
Tabelle 1 (fortgesetzt)
Spinnbedingungen Verbund ;. hältnis Spinntemperatur Spinndüse Material Feinheit
Verbundform verhältnis lte/2te, 0C der d
(lte/2te)
o/o
"C _ Walzen
_ _ —-
Grenzbedingungen zweite Komponente,
fortgesetzt auf der 270 S
Faserfläche 50/50 300/200 270 24
Beispiel 1 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 24
Vergleichsbeispiel 1 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 24
Beispiel 2 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 24
Vergleichsbeispiel 2 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 24
Vergleichsbeispiel 3 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 16
Beispiel 3 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 16
Vergleichsbeispiel 4 Seite-an-Seite-Typ 50/50 300/200 270 16
Vergleichsbeispiel 5 Seite-an-Seite-Typ 60/40 280/240 270 72
Beispiel 4 Hülle-Kern-Typ 60/40 280/240 270 72
Vergleichsbeispiel 6 Hülle-Kern-Typ 60/40 280/240 270 72
Vergleichsbeispiel 7 Hülle-Kern-Typ 60/40 280/240 270 72
Beispiel 5 Hülle-Kern-Typ 40/60 300/180 265 72
Beispiel 6 Seite-an-Seite-Typ 50/50 280/180 265 72
Beispiel 7 Seite-an-Seite-Typ 50/50 280/180 12
Beispiel 8 Hülle-Kern-Typ Ziehbedingungen
Tabelle 1 (fortgesetzt) Strangtemp.
Verstreckungsbedingungen Vorwärm- Strangtempera- Verstrek- zur Zeit des
temperatur tür am Verstrek- kungsver- Ziehens
°C kungsbeendig "C
punkt
0C
Grenzbedingungen
800C
Beispiel 1 90
Vergleichsbeispiel 1 90
Beispiel 2 83
Vergleichsbeispiel 2 78
Vergleichsbeispiel 3 83
Beispiel 3 105
Vergleichsbeispiel 4 105
Vergleichsbeispiel 5 105
Beispiel 4 85
Vergleichsbeispiel 6 85
Vergleichsbeispiel 7 85
Beispiel 5 85
Beispiel 6 85
Beispiel 7 85
Beispiel 8 80
Vorwärmtemp. δ 3,0 oder niedriger
Raumtemperatur 4,0 Raumtemperatur 4,0 Raumtemperatur 3,2 Raumtemperatur 3,2 Raumtemperatur 2,8 100 4,0
110 4,0
100 4,0
Raumtemperatur 3,6 Raumtemperatur 4,0 Raumtemperatur 3,6 Raumtemperatur 3,6 Raumtemperatur 4,5 Raumtemperatur 4,5
Raumtemperatur 3,5
50° C
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumtemperatur
Raumterriperatur
Eine Walze besteht aus Nichtmetall Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Metali/Gummi Metall/Gummi Metall/Gummi Gummi/Gummi Metaii/Gummi Metall/Baumwolle
Gummi/Gummi
Tabelle
Charakteristische Eigenschaften der Verbundfasern 6,0 Anzahl der Kräusel nach der Prozentualer Kardier-passier-
Feinheit 6,0 (pro 2,54 cm) Wärmebehandl. Kräuselmodul Eigenschaften
d 7,5 sichtbar _ %
7,5 5,1
4-12 2,9 δ 75
Grenzbedingungen 4,5 5,7 78 gut
Beispiel 1 8,6 2,3') 25,8 66 schlecht
Vergleichsbeispiel 1 4,0 5,4 84 gut
Beispiel 2 4,0 13,0 82 Unebenheit des
Vergleichsbeispiel 2 4,0 15,6 Basisgewichts,
20,0 6,8 groß
18,0 4,3 2,0 73 gut
Vergleichsbeispiel 3 20,0 7,5 3,1 88 gut
Beispiel 3 18,0 2,0') 7,7 82 schlecht
Vergleichsbeispiel 4 16,0 3,3') 0 80 schlecht
Vergleichsbeispiel 5 16,0 7,4 3,1 85 gut
Beispiel 4 3,4 o2) 10,0 schlecht
Vergleichsbeispiel 6 2,6') 6,5 83 schlecht
Vergleichsbeispiel 7 11,2 7,7 83 gut
Beispiel 5 8,1 6,5 81 gut
Beispiel 6 8,4 84 gut
Beispiel 7 6,6 80 gut
Beispiel 8
') Was die Verfundfäden anbetrifft, welche in der Anzahl der Kräuseln unzureichend und schlecht in den Kardier-Passierei-
genschaften waren, wurden darauf mechanische Kräusel (7 bis 9 Kräusel pro 2,54 cm) aufgebracht. 2) Bruch von Einzelfaden trat auf
Tabelle 2 (fortgesetzt)
Bedingungen des Herstellens von nichtgewebten Textilerzeugnissen mm Misch- Andere Feinheit ^änge Misch- Wärmebe Basisgew.
Feinheit verh. Fasern χ I mm verh. handlungs- d. nicht
χ Länge o/o d χ % bedingungen gewebten
d χ °C χ min Textilerz.
64 g/m2
64 (> 20) (2=80)
Grenzbedingung _ χ 64 100 145 χ 5 280
Beispiel 1 6 χ χ 65 100 : 64 145 x 5 293
Vergleichsbeispiel 1 6 χ χ 65 23 PET1) 6 > : 64 77 145 χ 5 297
Beispiel 2 7,5 64 23 PET 6 > : 64 77 145 χ 5 303
Vergleichsbeispiel 2 7,5 64 23 PET 6 > 77 145 χ 5 305
Vergleichsbeispiel 3 7,5 64 100 145 χ 5 295
Beispiel 3 4 χ χ 64 100 145 χ 5 290
Vergleichsbeispiel 4 4 χ χ 64 100 χ 64 145 χ 5 300
Vergleichsbeispiel 5 4 χ χ 64 50 PP1) 18 χ 64 50 145 χ 5 265
Beispiel 4 20 : χ 64 50 PP 18 χ 64 50 145 χ 5 283
Vergleichsbeispiel 6 18 : χ 64 50 PP 18 50 145 χ 5 277
Vergleichsbeispiel 7 20 χ 64 100 145 χ 5 307
Beispiel 5 18 χ 64 100 145 χ 5 300
Beispiel 6 16 : 100 145 χ 5 315
Beispiel 7 16 100 130 χ 5 294
Beispiel 8 3,4
') PET(Polyester), PP (Polypropylen)
Tabelle 2 (fortgesetzt)
Charakteristische Eigenschaften d. nichtgewebten Textilerz. Voluminösität Prozentuale
Sahn nichtgewebt Reduzierung der
cm3/g Textilerz. Voluminösität
cmVg %
Prozentuales Wärmeschrumpfen
Grenzbedingungen I
Beispiel 1 147 106 28 6
Vergleichsbeispiel 1 122 70 43
Beispiel 2 159 137 14
Vergleichsbeispiel 2 140 92 34
Vergleichsbeispiel 3 146 92 37
Beispiel 3 169 152 10
Vergleichsbeispiel 4 133 93 30
Vergleichsbeispiel 5 137 95 31
Beispiel 4 150 132 12
Vergleichsbeispiel 6 124 66 47
Vergieichsbeispiel 7 130 85 35
Beispiel 5 152 132. 13
Beispiel 6 157 122 22
Beispiel 7 173 159
Beispiel 8 160 150
13
14 0 0 0 7 6 8 0 0
+ 1 0

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines thermisch gebundenen Verbundfaser-VJiesstoffs mit folgenden Verfahrensschritten:
    5
    — ein kristallines Polypropylen als erste Komponente und ein Polyethylen als zweite Komponente werden zu einem Zweikomponenten-Verbundfaden des Seite-an-Seite- oder Kern-Mantel-Typs schmelzgesponnen,
    — ein Strang aus diesem Verbundfaden wird bei einer nicht über dem Schmelzpunkt des Polyethylen ίο liegenden Temperatur mindestens um den Faktor 3 verstreckt,
    — ein Vlies, das mindestens 20% Fasern dieses Verbundfadens mit 1,6 bis 4,8 Kräuselbögen pro cm enthält, wird hergestellt,
    — das Vlies wird einer Wärmebehandlung unter Schmelzen der niedriger schmelzenden Komponente des Verbundfadens zum adhäsiven Verfestigen ausgesetzt, wobei im wesentlichen keine zusätzlichen Faserkräuselungen auftreten,
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