DE323400C - Walzenfoermiger Geschuetzverschluss - Google Patents
Walzenfoermiger GeschuetzverschlussInfo
- Publication number
- DE323400C DE323400C DE1918323400D DE323400DD DE323400C DE 323400 C DE323400 C DE 323400C DE 1918323400 D DE1918323400 D DE 1918323400D DE 323400D D DE323400D D DE 323400DD DE 323400 C DE323400 C DE 323400C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- spring
- plate
- gun breech
- pin
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A5/00—Mechanisms or systems operated by propellant charge energy for automatically opening the lock
- F41A5/32—Energy accumulator systems, i.e. systems for opening the breech-block by energy accumulated during barrel or gas piston recoil
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
- Walzenförmiger Geschützverschluß. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung (les den Gegenstand des Hauptpatentes bildenden walzenförmigen Geschützverschlusses, ,lurch welche dessen selbsttätiges Schließen ermöglicht wird. Das selbsttätige Schließen ist an sich bei andersartigen Verschlüssen bekannt. Bei dem nach der Erfindung eiingerichteten Walzenverschluß besteht aber der besondere Vorteil, daß die Schließvorrichtung ausgeschaltet werden kann, so daß sie dann .die Bewegung des '\`erschliisses von Hand in keiner Weise behindert.
- Im walzenförmigen Verschlußkörper bzw. s(#inein Zapfen ist eine Feder angeordnet, welche mit dem oinen Ende an die Walze und finit dem anderen Ende an eine auf die Stirnseite aufgelegte Platte angeschlossen ist. Die Platte greift mit einem Nocken in eine Aussparung der Walze und kann mittels einer Klinke o. dgl. an der Drehung verhindert werden, so daß dann bei einer Drehung der Walze die Feder gespannt wird. Die Walze ist ebenfalls mit einer lösbaren Feststellvorrichtung versehen, welche in Tätigkeit tritt, wenn die Walze in die Öffnungslage gedreht und dabei die Feder gespannt ist. Solange die Platte nicht festgestellt ist, drehen sich Feder und Platte mit der Walze, so daß der Bedienung des Verschlusses von Hand kein Widerstand entgegengesetzt wird. Nach der Feststellung der Platte wird die Feder beim .t'@ffnen -des Verschlusses gespannt, so d'aß durch ihre Wirkung das selbsttätige Schließen erfolgen kann. Das Auslösen der die Walze in der Öffnungsstellung festhaltenden Sperrvorrichtung erfolgt zweckmäßig durch den Auswerferhebel, sobald dieser durch die eingeschobene Kartusche ausgeschwenkt wird.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Schließvorrichtung dargestellt.
- Im Zapfen a der Verschlußwalze b ist die Feder c angeordnet, welche mixt dem Ende d im Zapfen a und mit dein Ende e an der aufgelegten Platte f befestigt ist. Die Platte greift mit dem Nocken g in die Aussparung k des Zapfens ein und enthält einen Ausschnitt, in welche die Klinke k eingelegt werden kann. Auf dem durch die Platte f hindurchgreifenden Ansatz des Zapfens a ist der Hebel l befestigt, der in der Öffnungsstellung der Walze unter den zweiarmigen Hebel in greift, welcher auf einem mit einer Feder umgebenen Bolzen schwingt und selbst durch den Anschlag n begrenzt und durch die auf die Achse des Auswerferhebels sitzende Klinke o festgestellt wird.
- Bei ausgeschalteter Klinke k kann der Verschluß wie üblich von der Hand bedient werden. Die Feder dreht sich mit der Walze und leistet daher beim Öffnen keinen Widerstand. Nach dem Einlegen der Klinke h wird die Feder c beim Öffnen des Verschlusses gespannt. Sie führt dann die Walze selbsttätig in die Verschlußrichtung zurück, sobald nach dem Einschieben der Kartusche der Auswerferhebel und mit ihm die Klinke o ausgeschwenkt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Walzenförmiger Geschützverschluß nach Patent 309147, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zapfen (a) der Walze eine einerseits mit diesem und andererseits mit einer auf der Walze angeordneten und mit einem Nocken (g)- in eine Aussparung (h) der Walze eingreifenden Platte (f) verbundene Feder (e) angeordnet ist und sowohl die Platte wie die Walze mit auslösbaren Feststellvorrichtungen (k bzw. 1, va, o) versehen sind. z. Walzenverschluß nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung (1, m, o) der Walze mit dem Auswerferhebel in Verbindung steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE323400T | 1918-09-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE323400C true DE323400C (de) | 1920-07-21 |
Family
ID=6173152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918323400D Expired DE323400C (de) | 1918-09-17 | 1918-09-17 | Walzenfoermiger Geschuetzverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE323400C (de) |
-
1918
- 1918-09-17 DE DE1918323400D patent/DE323400C/de not_active Expired
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