DE3241438C2 - Verfahren zum Steuern transportabler Lichtzeichenanlagen - Google Patents
Verfahren zum Steuern transportabler LichtzeichenanlagenInfo
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Abstract
Zum synchronen Betreiben von transportablen Lichtzeichenanlagen hat jeder einzelne Lichtzeichengeber seine eigene Stromversorgung, seinen ihn taktenden Quarzzeitgeber und ein Lichtsignalprogramm. Um die Synchronisierung sicherzustellen und fehlerhaftes Arbeiten zu verhindern, schlägt die Erfindung vor, zwischen den einzelnen Lichtzeichengebern bei jedem Lichtsignalwechsel Funksignale auszutauschen, die den Schaltzustand des jeweiligen Lichtzeichengebers wiedergeben. Durch Vergleich dieser Funksignale und entsprechende Rückmeldung kann der Synchronbetrieb sicher aufrechterhalten werden und es kann auch die Gesamtanlage abgeschaltet werden, wenn sich ergibt, daß Signallicht-Leuchten ausfallen oder die Lichtzeichenanlage an den einzelnen Lichtzeichengeber nicht miteinander kompatible Signale abgibt.
Description
schreibender Weise unterschiedlich digitalmodulierte Signale abgestrahlt und empfangen werden können.
Zum Synchronisieren von zwei oder mehreren Lichtzeichengebern gibt das Quarzsteuergerät -1 über den
Synchronisierkreis 7 an die Digitalmodulation 6 vorzugsweise nur einmal je Lichtsignalzyklus ein Signal,
welches vom Sender 5 ausgestrahlt wird. Die weiteren Lichtzeichengeber nehmen über ihren Empfänger dieses
Signal auf, welches in der zugehörigen Digitalmodulation decodiert und über die Synchronisierung an die
Quarzzeitsteuerung des zugehörigen Quarzzeitgebers weitergegeben wird, wo es, falls erforderlich, einen
Gleichlauf mit dem Quarzzeitgeber herbeiführt, welcher das ausgesendete Synchronisiersignal verursachte.
Diese vorstehend beschriebene Funkübertragung hat somit nichts mit den Lichtsignalen an der Ampel 1 und
ihrer Signalfolge zu tun. Diese Signalfolge legt der Progranimgeber
3 fest
Der in der Zeichnung dargestellte Signalricherungskreis
8 steht mit einem Rotlichtaufnehmer 9 und einem Grünlichtaufnehmer 10 in Verbindung. Diese Aufnehmer
9 und iO stellen fest, ob im Glühlampenkreis der roten bzw. grünen Signalleuchte ein Strom fließt oder
nicht. Durch einen Vergleich mit dem Programmgeber 3 kann somit der Sicherungskreis 8 jederzeit feststellen,
ob das Programm seinen ordnungsgemäßen Niederschlag in der Signalampel hat oder nicht. Der Sicherungskreis
ist mit der Digitalmodulation 6 und dem Sender/Empfänger 5 über einen Abschaltkreis 11, einem
Rotlichtüberwachungskreis 12 und einem Grün/Grün-Verriegelungskreis
13 verbunden.
Der Sicherungskreis 8, der sowohl den Zustand des eigenen Lichtzeichengebers A über Funksignale den anderen
Lichtzeichengebern mitteilt, ist über die vorerwähnten Kreise 11, 12, 13 auch in der Lage, von den
anderen Lichtzeichengebern eintreffende Signale auszuwerten und mit dem Betriebszustand des eigenen
Lichtzeichengebers zu vergleichen.
Wie dies im einzelnen geschieht, soll nachfolgend im einzelnen erläutert werden.
Bei dieser Erläuterung sind die vorerwähnten Bauelemente 1 bis 13, soweit sie sich auf den Lichtzeichengeber
A beziehen, mit einem Index a versehen. In entsprechender Weise wird bei Bezugnahme auf die Bauelemente 1
bis 13 des Lichtzeichengebers .5 ein Index b verwendet.
Die Grün/Grün-Verriegelung, für die der Kreis 13
vorgesehen ist, hat die Aufgabe, zu verhindern, daß an zwei oder mehreren Lichtzeichengebern grüne Signale
erschienen, die nicht miteinander kompatibel sind und die bei ihrer Nichterfassung zu schweren Verkehrsunfällen
führen könnten.
Sobald im Steuerzyklus bei der Anlage LZG A mit dem Programm 3a die grüne Leuchte der Ampel la
eingeschaltet wird, erfassen dies der Aufnehmer iOa und
der Sicherungskreis 8a, so daß es über den Kreis 13a und die Digitalmodulation 6a zu einer Signalabstrahlung
über den Sender 5a kommt. Dieses Signal wird im Empfänger 5b des Lichtzeichengebers LZG B empfangen,
über die die Digitalmodulation 6b ausgewertet und in der grün/grün-Verriegelung 136 verglichen. Wenn dort
keine Spannung zur Versorgung der Grün-Lampe der Ampel 1 b anliegt, geschieht weiter nichts.
Sollte jedoch in der Steuerung des Lichtzeichengebers LZG Z? die grüne Lampe der Ampel \b mit Spannung
versorgt werden, so wird durch das vom Lichtzeichengeber LZG A eingehende Funksignal sofort der
Befehl gegeben: »Lichtzeichenanlage abschalten«. Der Sicherungskreis Sb betätigt über den Abschaltkreis Hb
die Digitalmodulation 6b, so daß über den Sender 5b der Befehl: »Anlage abschalten« abgestrahlt wird.
Dieser Befehl wird dann von dem auf Empfang umgeschalteten Sender/Empfänger 5a empfangen. Das Signal
gelangt über die Digitalmodulation 6a über den Abschaltkreis lla zum Sicherungskreis 8a, der dann für
eine Abschaltung der Anlage sorgt. Auf diese Weise wird in der zulässigen Zeit von 0,3 Sekunden dafür gesorgt,
daß beide Lichtzeichengeber LZG A und LZG B
ίο vollkommen abgeschaltet werden. Sie können erst
durch eine Wartungsperson wieder in Betrieb genommen werden.
Die Rotlichtüberwachung, für die die Kreise 12 vorgesehen sind, arbeitet wie folgt:
Wenn mit Hilfe des Programmgebers 3a des Lichtzeichengebers
LZG A die rote Lampe in der Ampel la geschaltet werden soll, erfaßt der Aufnehmer 9a, ob im
Lampenkreis tatsächlich ein Strom fließt oder nicht. Fließt der entsprechende Lampenstrom, geschieht gar
nichts. Wenn jedoch durch irgendeine Störung kein Strom fließt, also die rote Glühlampe nicht brennen
kann, wird über den Sicherungskreis 8a, und den Rotlichtüberwachungskreis 12a, die Digitalmodulation 6a
angesteuert, so daß über den Sender 5a ein Störsignal von 0,5 Sekunden Dauer ausgesendet wird. Dieses Signal
wird im Lichtzeichengeber LZG B im Empfänger 5b empfangen, decodiert und an den Rotlichtüberwachungskreis
\3b weitergegeben, der dann über den Sicherungskreis Sb für eine Umschaltung der gesamten
Lichtzeichenanlage auf gelbes Blinklicht sorgt. Alle vorerwähnten Schaltvorgänge Iaufen innerhalb von 50 Millisekunden
ab. Der Übergang der Lichtzeichengeber A und B auf gelbes Blinklicht dauert so lange an, bis im
Lichtzeichengeber LZG A die Störung behoben wird.
Setzt man z. B. eine Glühlampe mit intaktem Glühfaden ein, so kann wieder ein Strom fließen und auf dem geschilderten
Weg wird auch an den Lichtzeichengeber LZG B das Signal zum Umschalten auf den Normalablauf
der Signale gegeben. Da dort sowohl das Programm 3b als auch der Quarzzeitgeber 4£>
unverändert weitergearbeitet haben, setzt sich die Lichtsignalfolge im richtigen Ablauf auch im Lichtzeichengeber B fort.
Wenn man eine Anlage in Betrieb nimmt oder auch während der normalen Betriebszeit darauf prüfen will,
ob die Funkstrecke ordnungsgemäß arbeitet, genügt es, wenn man beispielsweise im Lichtzeichengeber LZG A
den Kreis 12a mit einem Handschalter auf »gelbes Blinklicht« schaltet. So geht dann dieser Lichtzeichengeber
LZG A sofort in gelbes Blinklicht über, meldet dies auf dem Funkweg an den Lichtzeichengeber LZG
B, der daraufhin auch auf gelbes Blinklicht umschaltet. Wenn man den Handschalter am Kreis 12a wieder auf
normalen Signalablauf zurückschaltet, wird dieser Normalzustand an den anderen Lichtzeichengeber in bekannter
Weise weitergegeben und dieser schaltet auch wieder in den Normalablauf der Signalfolge um.
Der vorstehend geschilderte Prüfvorgang kann mit gleicher Wirkung und mit der gleichen Sicherheit auch
vom Lichtzeichengeber LZG B ausgemacht werden.
Auch dort ist wegen der Gleichartigkeit der Ausstattung der Geräte die gleiche Auswirkung auf den korrespondierenden
Lichtzeichengeber gegeben.
Das vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Verfahren zum Steuern von transportablen Lichtzeichenanlagen
hat folgende Vorteile:
1. Die Quarzzeitsteuergeräte werden durch eigene und nicht durch fremde Funksignale stets synchro-
nisiert. Ein Weglaufen der Frequenz durch thermische oder sonstige Einflüsse bei den Quarzen bleibt
ohne Auswirkung. Die Synchronisierung erfolgt jeweils im Abstand eines Signaidurchiaufs per Impuls
über Funk.
2. Die in den »RICHTLINIEN FÜR LICHTSIGNALANLAGEN - RILSA« — Lichtzeichenanlagen für
den Straßenverkehr — geforderte Signalsicherung ist sichergestellt
3. Eine Prüfung der Funktionstüchtigkeit ist jederzeit auf höchst einfache Weise möglich. Damit ist ein
sehr hoher Stand der Verkehrsregelung an Baustellen-Lichtzeichenanlagen gegeben, so daß auch Anlagen
komplizierterer Ausstattung mit mehreren Lichtzeichengebern und mehreren Programmen — is
z. B. für Kreuzungsverkehr mit Straßenbahn und Fußgängersignalen — sicher arbeiten können.
4. Das Signal zur Synchronisierung der Quarzzeitgeber wird jeweils nur dann ausgesendet, wenn im
Muttergerät ein voller Signalzyklus abgelaufen ist.
5. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß der Äther nicht mit ständigen Signalen auf dem Hin-
und Rückweg angefüllt ist Weiterhin ist die Störempfindlichkeit der gesamten Lichtzeichenanlage
gegenüber anderen Funksteuerungen wesentlich kleiner, so daß es zu unbegründeten Störmeldungen
kaum kommen wird. Das ist für den Verkehrsablauf der Straße von sehr großer Bedeutung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (5)
1. Verfahren zum Steuern einer transportablen Bei einem Ausfall des Senders oder des Empfängers
Lichtzeichenanlage mit mindestens zwei räumlich 5 des Lichtzeichengebers registriert das zentrale Steuervoneinander
getrennten Lichtzeichengebern, die alle gerät den Ausfall des Quittungssignals des entsprechend
mit einem Sender und einem Empfänger versehen gestörten Lichtzeichengebers, worauf nachfolgend ein
sind und nach einem vorgegebenen Programm ar- Notsignal über Funk an alle Lichtzeichengeber übertrabeiten,
und daß bei einer Störung in einem Lichtzei- gen wird und nachfolgend alle Lichtzeichengeber auf
chengeber dessen Sender ein Störsignal an alle 10 den Störfall umgeschaltet werden.
Funksignalempfänger aussendet, was zu einer Ab- Nachteilig bei dieser bekannten Lichtzeichenanlage schaltung oder Umschaltung der Lichtzeichenanlage ist, daß ihre gesamte Steuerung über das gesonderte führt, dadurch gekennzeichnet, daß bei je- zentrale Steuergerät läuft und ein Ausfall des zentralen dem Signalwechsel zwischen allen Lichtzeichenge- Steuergeräts, nachdem dieses einmal ordnungsgemäß bern Funksignale ausgetauscht werden, die den 15 das Startsignal ausgesendet hat, nicht zur Folge hat, daß Schaltzustand des das Lichtsignal aussendenden die einzelnen Lichtzeichengeber abgeschaltet oder auf Lichtzeichengebers wiedergeben, und daß die am ein Notprogramm umgeschaltet werden. Ein Ausfall Empfänger eintreffenden Schaltzustandssignale mit oder eine Störung des zentralen Steuergerätes würde dem Schaltzustand des zugehörigen Lichtzeichenge- somit nicht zwangsläufig bemerkt werden, wenn das bers verglichen werden und daß bei Inkompatibilität 20 ,Steuergerät zumindest bei der Aufnahme des Steuerbedas Störsignal ausgesendet wird. triebes ordnungsgemäß gearbeitet hat, so daß das 'Be-
Funksignalempfänger aussendet, was zu einer Ab- Nachteilig bei dieser bekannten Lichtzeichenanlage schaltung oder Umschaltung der Lichtzeichenanlage ist, daß ihre gesamte Steuerung über das gesonderte führt, dadurch gekennzeichnet, daß bei je- zentrale Steuergerät läuft und ein Ausfall des zentralen dem Signalwechsel zwischen allen Lichtzeichenge- Steuergeräts, nachdem dieses einmal ordnungsgemäß bern Funksignale ausgetauscht werden, die den 15 das Startsignal ausgesendet hat, nicht zur Folge hat, daß Schaltzustand des das Lichtsignal aussendenden die einzelnen Lichtzeichengeber abgeschaltet oder auf Lichtzeichengebers wiedergeben, und daß die am ein Notprogramm umgeschaltet werden. Ein Ausfall Empfänger eintreffenden Schaltzustandssignale mit oder eine Störung des zentralen Steuergerätes würde dem Schaltzustand des zugehörigen Lichtzeichenge- somit nicht zwangsläufig bemerkt werden, wenn das bers verglichen werden und daß bei Inkompatibilität 20 ,Steuergerät zumindest bei der Aufnahme des Steuerbedas Störsignal ausgesendet wird. triebes ordnungsgemäß gearbeitet hat, so daß das 'Be-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- triebsverhalten der einzelnen Lichtzeichengeber nicht
zeichnet, daß alle Lichtzeichengeber einen Quarz- mehr zentral überprüft werden kann und somit ein aufzeitgeber
enthalten, wobei die von einem der Licht- einander abgestimmter Betrieb der einzelnen Lichtzeizeichengeber
kommenden Funksignale ein von die- 25 chengeber der Anlage nicht mehr zwangsweise gegeben
sem Quarzzeitgeber abgegebenes Synchronsignal ist.
enthalten, welches von den Funksignalempfängern Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung für transausgewertet
und zum Vergleich und bei Erfordernis portable, funkgesteuerte Lichtzeichenanlagen ein Überzur
Nachregelung des Synchronlaufs des zugehöri- wachungsverfahren zu schaffen, das ohne ein eine zügen
Quarzzeitgebers verwendet wird. 30 sätzliche Fehlerquelle darstellendes zentrales Steuerge-
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- rät auskommt und auch eine vollständige Signalsichekennzeichnet,
daß bei Ausfall eines Rotlichtsignals rung ermöglicht.
für die Dauer der jeweiligen Lichtzeichen-Signalse- Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung da-
quenz alle Lichtzeichengeber der Lichtzeichenanla- durch, daß bei jedem Signalwechsel zwischen allen
ge auf gelbes Blinklicht geschaltet werden. 35 Lichtzeichengebern Funksignale ausgetauscht werden,
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch ge- die den Schaltzustand des das Lichtsignal aussendenden
kennzeichnet, daß bei Auftreten mehrerer miteinan- Lichtzeichengebers wiedergeben, und daß die am Empder
inkompatibler Grünlichtsignale alle Lichtzei- fänger eintreffenden Schaltzustandssignale mit dem
chengeber der Lichtzeichenanlage abgeschaltet Schaltzustand des zugehörigen Lichtzeichengebers verwerden.
40 glichen werden und daß bei Inkompatibilität das Störsi-
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ge- gnal ausgesendet wird.
kennzeichnet, daß der Funksignalaustausch mit digi- Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
talmodulierten Signalen vorgenommen wird. Unteransprüchen.
Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnung
45 eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung als
Beispiel erläutert.
Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung die
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern ei- Ausbildung einer Lichtzeichenanlage mit zwei gleichar-
ner transportablen Lichtzeichenanlage mit mindestens tig ausgebildeten Lichtzeichengebern LZG A und LZG
zwei räumlich voneinander getrennten Lichtzeichenge- 50 B.
bern, die alle mit einem Sender und einem Empfänger Jeder der beiden Lichtzeichengeber besteht aus einer
versehen sind und nach einem vorgegebenen Programm Verkehrsampel 1 mit übereinander angeordneten roten,
Ä arbeiten, und daß bei einer Störung in einem Lichtzei- gelben und grünen Signalleuchten. Die Versorgung der
chengeber dessen Sender ein Störsignal an alle Funksi- Ampel 1 erfolgt über ein Netzgerät oder eine Batterie 2,
;,! gnalempfänger aussendet, was zu einer Abschaltung 55 die auch die Stromversorgung für das Programmgerät 3
oder Umschaltung der Lichtzeichenanalge führt (DE- und den Quarzzeitgeber 4 liefert. Der Betrieb der AnIa-
AS 27 19 675). ge mit Quarzzeitgebern 4 erfolgt in an sich bekannter
Ein Verfahren zum Steuern von Lichtzeichenanlagen Weise. Die im Programmgerät 3 festgelegte Signalfolge
dieser Art ist bekannt (DE-AS 27 19 675), die neben dem wird also so getaktet, wie der Quarzzeitgeber 4 es vor-
jeweils in einem Lichtzeichengeber angeordneten Emp- 60 gibt.
fänger und Sender ein zentrales Steuergerät aufweist, Zur Kommunikation zwischen dem Lichtzeichenge-
das ebenfalls mit einem Funksender und einem Funk- ber LZG A und weiteren Lichtzeichengebern, beispiels-
empfänger ausgerüstet ist. Nach dem Einschalten dieser weise dem Lichtzeichengeber B dient ein Sender/Emp-
bekannten Lichtzeichenanlage mittels eines vom zen- fänger 5, welcher auf einer vorgegebenen, zugelassenen
tralen Steuergerät ausgesendeten Funksignals, das von 65 Frequenz abstrahlt und vorzugsweise auch auf dieser
den Empfängern aller Lichtzeichengeber empfangen Frequenz empfangen kann. Dem Eingang von Sender/
wird, wird der vorgegebene Zeitablauf jedes Lichtzei- Empfänger 5 ist eine Digitalmodulation 6 vorgeschaltet,
chengebers gestartet, wobei die Lichtzeichengeber so daß bei fester Frequenz in nachfolgend noch zu be-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823241438 DE3241438C2 (de) | 1982-11-10 | 1982-11-10 | Verfahren zum Steuern transportabler Lichtzeichenanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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|---|---|---|---|
| DE19823241438 Expired DE3241438C2 (de) | 1982-11-10 | 1982-11-10 | Verfahren zum Steuern transportabler Lichtzeichenanlagen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1982
- 1982-11-10 DE DE19823241438 patent/DE3241438C2/de not_active Expired
Also Published As
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