DE3241884C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft polymerisierbare wärmehärtbare
Polyesterurethane mit ungesättigten Gruppen.
Polyesterharze, wie sie nach dem Stand der Technik bekannt
sind, schließen die Klasse von oligomerischen
Polyesterifikationsprodukten ein, die durch ein zur
Reaktionbringen einer Dicarbonsäure oder eines Dihydrogenanhydrids
mit einem zweiwertigen Alkohol hergestellt
werden. Polyesterharze, die polymerisierbare
Nichtsättigung besitzen, hergestellt durch Verwendung
einer α,β-ethylenischen ungesättigten Dicarbonsäure
als vollständiger oder ein Teil der Dicarbonsäurekomponente,
wenn mit einem Vinylmonomer vernetzt, ergeben
wärmehärtbare harzhaltige Zusammensetzungen, welche
eine weit verbreitete Anwendung in der Laminierung,
beim Formen und bei verwandten Techniken besitzen.
Bevorzugte Anwendungsfälle der vorstehend genannten
wärmehärtbaren Produkte (Duroplaste) ist die Herstellung
von Automobilformteilen, Bootskörpern und ähnliche
Gefügeelemente. Während diese Produkte stets
eine außergewöhnlich gute Bilanz der chemischen und
physikalischen Eigenschaften zeigen, könnte deren
Schlagfestigkeit und Maßbeständigkeit besser sein.
Es ist bekannt, daß eine Klasse von oligomerischen
Kondensaten, die End-Acrylgruppen enthalten, welche im
allgemeinen als "Vinylester" bezeichnet werden, in
wärmehärtbare Produkte umgewandelt werden können, die
eine bessere Schlagfestigkeit aufweisen. Die Vinylester
werden durch ein zur Reaktionbringen einer
Acrylsäure mit den konventionellen Epoxyharzen erhalten,
wodurch man eine Acrylsäure-endgruppentragendes
(capped) oligomerisches Polyetherifikationskondensat
erhält. Es ist jedoch nicht praktisch ein hydroxylbegrenztes
Polyester in einer ähnlichen Art zu
überdecken, da die eingeschlossene Esterifikationsreaktion
die Verwendung von erhöhten Temperaturen
erfordert, welche vorzugsweise die Polymerisation der
angegebenen Vinylsäure fördert.
Darüber hinaus war bei einer Untersuchung zur Verbesserung
der Eigenschaften der wärmehärtbaren Produkte,
die von ungesättigten Polyesterharzen abgeleitet waren,
der Einbau von Urethangruppen oder Vernetzungen
in der Polyesterhauptkette vorgeschlagen worden. Die
Anwendung dieser Technologie war jedoch im wesentlichen
auf das Gebiet der Oberflächenbeschichtung beschränkt,
und nicht auf das Gebiet, das Formzusammensetzungen
betrag. Aus Journal of Polymer Science, Vol.
XLIV, Seiten 155 bis 172 (1960), insbesondere Seite
161 sind bereits Polyester aus Dicarbonsäureanhydriden
und Epoxiden bekannt, die Kettenabbruch bewirkende
Hydroxylgruppen als Verunreinigung enthalten, wobei
diese ein Molekulargewicht von 2500 bis 4000 besitzen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
formbare reaktive oligomerischen Polyester zu schaffen,
welche strukturell durch eine Urethangruppe bzw.
einen Urethanrest vernetzt sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das in Anspruch
1 genannte Reaktionsprodukt gelöst.
Das erfindungsgemäße Reaktionsprodukt ist besonders
für die Herstellung von mit Füllstoffen versehenen
oder ungefüllten wärmehärtbaren geformten Gefügen ausgelegt.
Das Reaktionsprodukt enthält strukturell wenigstens
zwei oligomerische Polyesterkomponente, die innen
ethylenisch ungesättigt sind und endseitig durch
Polyurethanvernetzungen miteinander verbunden sind.
Eine weitere Charakteristik ist, daß jeder der genannten
Polyesterkomponente eine funktionelle Endgruppe
besitzt, die ein ungesättigtes Vinyl enthält. Durch
das erfindungsgemäße Reaktionsprodukt wird nicht nur
ein wärmehärtbares Produkt (Duroplast) gebildet, sondern
weiterhin auch eine Copolymerisierung mit einem
Vinyl- oder Polyallyl-Vernetzungsmittel, um im wesentlichen
unlösliche und schwer schmelzbare Produkte zu
schaffen.
Der erfindungsgemäße Initiator regelt auch, neben der
Tatsache, daß er eine Endgruppe liefert, die die genannte
polymerisierbare Nichtsättigung aufweist, alleine
das endgültige Molekulargewicht der erfindungsgemäßen
Estergruppe, vereinfacht Esterole genannt. In
dieser Hinsicht liegt ein verwendbares berechnetes
Molekulargewicht in einem Bereich von 200 bis 800 und
vorzugsweise in einem Bereich von 300 bis 500. Das
durchschnittliche theoretische Molekulargewicht des
resultierenden Oligomers wird durch Teilung des
totalen Gewichtes der Reaktionsteilnehmer durch die
Mole des Initiators, der in einer üblichen Gewichtsgröße
verwendet wird, bestimmt. Die jeweiligen Anhydrid-
Reaktionsteilnehmer sind in einem annähernd
stöchiometrischen Verhältnis verbunden, wobei darauf
zu achten ist, daß ein bestimmter Überschuß des Alkylenoxides
zu verwenden ist, um das in Rede stehende
Esterol zu erhalten. Weitere Details bezüglich der
eingeschlossenen Verharzungsreaktion können aus der
US-PS 37 32 390 entnommen werden. Während das angegebene
patentierte Verfahren auf einem kontinuierlichen
Prozeß zur Herstellung derartiger Polyester gerichtet
ist, kann sich der Fachmann auch auf die Vielzahl der
herangezogenen Entgegenhaltungen bezüglich Besonderheiten
beziehen, die Chargenbetriebe betreffen, wenn
ein derartiger Verfahrenstyp bevorzugt wird.
Zur Ableitung der vorstehend erwähnten Esterole können
irgendwelche der C₂-C₄-Alkylenoxide oder Mischungen
daraus verwendet werden. Propylenoxide stellen jedoch
den bevorzugten Reaktionsteilnehmer dar. Maleinsäureanhydrid
wird ausschließlich oder als ein Hauptbestandteil
der Dicarbonsäureanhydridkomponente verwendet.
Eine Auswahl von anderen zweibasigen Säureanhydriden
kann in Kombination mit dem Maleinsäureanhydrid in
Ausführung einer derartigen Ausgestaltung verwendet
werden. Vertreter der vorstehenden Anhydride schließen
Phthal-, Succin-, cis-Hexachlor-endo-methylen-tetrahydrophthal-,
Itacon- ebenso wie daraus substituierte
Derivate ein.
Wie oben angegeben wird Maleinsäureanhydrid ausschließlich
oder als ein Hauptbestandteil der zweibasigen
Anhydridkomponente in der Zubereitung von Esterol verwendet.
In jedem Falle werden jedoch die Maleingruppen
des resultierenden Esterols im wesentlichen komplett
in Fumaratgruppen isomerisiert. Dies kann leicht in
der Gegenwart eines Isomerisationskatalysators bei
Temperaturen erreicht werden, die sich nicht nachteilig
auf die Endacrylgruppe auswirken, vorausgesetzt
das Esterol weist keinen Säurewert von mehr als ungefähr
3 und mehr bevorzugt von nicht mehr als 1 auf.
Verwendbare Isomerisationskatalysatoren beinhalten
eine Auswahl von sekundären Monoaminen, wobei Morpholin
den am meisten bevorzugten Katalysator darstellt.
Unter Beachtung der angegebenen bevorzugten Bedingungen
können die Maleatgruppen im wesentlichen vollständig
in weniger als 30 Minuten bei einer Temperatur
im Bereich von 60° bis 80°C isomerisiert werden.
Im allgemeinen ist es wünschenswert eine Verknüpfung
des Esterols mit Diisocyanaten zu bewirken, und zwar
vor der Copolymerisation mit dem Vernetzungsmittel.
Eine bemerkenswerte Ausnahme in dieser Folge wurde
jedoch in der wichtigen Verwendung des in Betracht
gezogenen Zusammensetzungen bei Reaktionsspritzformanwendungen
(RIM) festgestellt, wie es nachstehend
näher beschrieben wird. Die Verknüpfungsreaktion wird
bei einer Temperatur zwischen ungefähr 40 bis 90°C in
einem geeigneten organischen Lösungsmittel für die
angegebenen Reaktionsteilnehmer durchgeführt. Ebenso
kann ein Vernetzungsmittel, wie z. B. Styrol, wenn es
bei der Durchführung der Erfindung verwendet wird, als
das Lösungsmittel dienen. Diisocyanate und Esterol
werden in der Verknüpfungsreaktion miteinander verbunden,
um einen NCO/OH äquivalenten Verhältniswert von
0.8 bis 1.2, vorzugsweise in dem Verhältnis von 1 : 1
jeweils auf der gleichen Basis zu erhalten. Eine Auswahl
aus aromatischen und aliphatischen Diisocyanate
sind zu diesem Zweck geeignet, unter Einschluß z. B.
von Toluoldiocyanat, Methylen-4,4′-Diphenyldiisocyanat,
Hexamethylen-1, 6-Diisocyanat, 3-Isocyanatmethyl-3, 5,5-Trimethylcyclohexylisocyanat und dergleichen.
Isonate 143L (Upjohn), ein geschütztes Diisocyanatprodukt,
welches durchschnittlich ungefähr 2.2 Isocyanatgruppen
pro Molekül besitzt, stellt einen besonders
bevorzugten Bestandteil für die genannten Zwecke
dar.
Geeignete Vernetzungsmittel für die angegebenen Zwecke
beinhalten eine Auswahl von Vinyl und Polyallylmonomere.
Verwendbare Monomere sind z. B. Styrol, Vinyltoluol,
Methylacrylat, Methylmethaacrylat, Vinylazetat,
Vinylchlorid, Divinylbenzol, Diallylphthalat
und Isophthalat, Triallylcyanurat, α-Methylstyrol,
Tert-butylstyrol, Tri-allylisocyanurat, Ethylenglycoldiacrylat
und dergleichen. Das Verhältnis des verknüpften
Esterols zu dem monomerischen Vernetzungsmittel
kann in einem weiten Bereich von 99-20 Gewichtsteilen
des ersteren und entsprechend 1-80 Gewichtsteile
des Vernetzungsmittels variiert werden.
Konventionelle Initiatoren und Promotore (Aktivatore)
sind zum Erreichen der Kopolymerisationsreaktion verwendbar.
Wie vorstehend bereits ausgeführt, sind die verknüpften
Esterolzusammensetzungen dieser Erfindung
insbesondere geeignet zur Verwendung bei der Herstellung
von wärmehärtbaren Formprodukten entsprechend
einer RIM-Typ-Operation. Für diesen Zweck wird in
bevorzugter Weise das resultierende wärmehärtbare
Produkt durch eine Vernetzung des verknüpften Esterols
in allgemeiner Art, wie nachfolgend beschrieben, abgeleitet.
In der Praxis beinhaltet das Verfahren die Erzeugung
von zwei reaktiven Strömen. In einem Strom wird das
Esterol mit einem geeigneten Katalysator behandelt,
z. B. einem Zinnsalz und fakultativ, aber bevorzugt
mit einem Aminobeschleuniger. In dem anderen Strom
wird das Diisocyanat mit einem geeigneten Vernetzungsmittel
in Gegenwart eines über freie Radikale verfügenden
Katalysators behandelt. Die zwei Ströme werden
beigemischt, um ein sofort reagierbares System zu
erhalten, welches unmittelbar in eine Form gespritzt
wird, wo der Abschluß der Reaktion durch eine maximale
exotherme Reaktion erreicht wird, welche innerhalb
mehrerer Minuten auftritt. Anschließend wird das geformte
Objekt aus der Form entnommen. Um den Fachmann
auf diesem Gebiete die vorliegende Erfindung besser zu
verdeutlichen, werden nachfolgend Arbeitsbeispiele
näher erläutert. Alle angegebenen Teile sind
Gewichtsteile.
In einen geeigneten Harzreaktionskessel wurden 374 Teile
Maleinsäureanhydrid (MA), 181 Teile Methacrylsäure (MAA),
0.55 Teile Hydrochinon und 1.60 Teile Magnesiumhydroxid
eingebracht. Der Reaktionsapparat wurde auf 0.2 Atmosphären
evakuiert und trockener Stickstoff bis auf eine Atmosphäre
eingeblasen. Unter Umrühren wurde der Inhalt des Reaktionsgefäßes
auf 60°C erhitzt, wonach 497 Teile Propylenoxid
(PO) in einem Verhältnis zugegeben wurde, daß
die Temperatur bei ungefähr 120°C konstant gehalten
wurde. Nach Beendigung der Propylenoxidzugabe, wurde
die Erwärmung bei der angezeigten Temperatur fortgesetzt
bis ein Säurewert von ungefähr 0.5 erreicht wurde. Das
resultierende Produkt zeigte einen Hydroxylwert von
112, eine Gardner-Farbe von 5 und einen Nullanteil von
Fumarat.
Dem Inhalt des Reaktionsgefäßes wurden 10.5 Teile
Morpholin hinzugegeben und unter Umrühren auf 80°C
erhitzt und dabei für ungefähr 20 Minuten gehalten.
Eine Analyse des resultierenden Produktes ergab, daß
mehr als 95% der eingegebenen Maleatgruppen in Fumaratgruppen
isomerisiert waren.
Dieses Beispiel dient dazu das Verfahren zum Verknüpfen
des Esterols nach Beispiel I zu illustrieren.
In einen geeigneten Reaktionsbehälter wurden 525 Teile
des Esterols nach Beispiel I, 205 Teile von trockenem
Toluol und 91.4 Teile von Toluoldiisocyanat eingegeben.
Unter Umrühren wurde das Reaktionsgemisch auf
60°C erhitzt und dabei für ungefähr 6 Stunden gehalten,
in welcher Zeit der Isocyanatwert auf fast null reduziert
wurde. Das Toluol wurde dann unter Vakuum entfernt
und ließ eine dicke Flüssigkeit bei Raumtemperatur
zurück.
Der Zweck dieses Beispieles ist es im wesentlichen die
physikalischen Eigenschaften aufzuzeigen, die mit
einer Auswahl der wärmehärtbaren Formprodukte auftreten,
welche entsprechend nach der vorliegenden Erfindung
hergestellt sind unter Verwendung des verknüpften
Esterols nach Beispiel II. Die Testproben
wurden in herkömmlicher Weise zur Verwendung bei dem
ASTM Testverfahren vorbereitet. In jedem Falle wurde
das Aushärten der Testproben in Gegenwart einer geeigneten
Menge eines herkömmlichen Initiators mit
freien Radikalen für fortschreitende Perioden bei
einer erhöhten Temperatur erreicht und zwar mit der
abschließenden Aushärtungstemperatur im Bereich von
ungefähr 120°C. Die Erwärmung bei der angegebenen
Maximumtemperatur wurde solange ausgeführt bis das
Versuchsmaterial eine konstante Barcol-Härte aufwies.
Einzelheiten bezüglich der Zusammensetzung der verschiedenen
Testprodukte zusammen mit den daraus erhaltenen
Daten in Übereinstimmung mit den Standard-
ASTM-Testverfahren sind in der nachfolgenden Tabelle I
aufgezeigt.
Dieses Beispiel veranschaulicht die Art in der die
vorliegende Erfindung zur Herstellung von Formgefügen
durch die RIM-Technik verwendbar ist. Zwei reaktive
Ströme, welche jeweils wenigstens eine Stabilität für
2 Wochen bei 32°C aufzeigten, werden entsprechend
der unten angegebenen Rezeptur hergestellt. Die Esterolkomponente
von Strom 1 (#) ist das Produkt von Beispiel
I.
Anschließend nach einer Kombination der zwei Ströme
bei Raumtemperatur im Verhältnis von 3 Teilen des Stromes
1 und einem Teil des Stromes 2 in einer entsprechend
konstruierten Formeinrichtung für diesen Verfahrenstyp
ergibt sich eine sofortige Verharzungsreaktion mit einer
Spitzenexotherme von 120°C, die innerhalb drei Minuten
auftritt. Die Ströme können in Gegenwart oder in Abwesenheit
von üblichen Füllstoffen verbunden werden.
Ein Treibmittel, wie z. B. Methylenchlorid kann zur
Verbesserung der Oberflächeneigenschaften hinzugefügt
werden.
Claims (9)
1. Wärmehärtbare Polyesterurethane mit ungesättigten
Gruppen, die als Komponenten oligomere Ester mit Molgewichten
von 200 bis 800 und mit polymerisierbaren
ungesättigten Endgruppen enthalten, deren OH-Gruppen
mit Diisocyanaten in einem NCO/OH-äquivalenten Verhältnis
von 0.8 bis 1.2 verknüpft worden sind, wobei
die Esterkomponenten durch die katalytisch induzierte
Additionsreaktion von Maleinsäureanhydrid oder von
einer Mischung von Maleinsäureanhydrid und Phthalsäureanhydrid
(mit Maleinsäureanhydrid als Hauptbestandteil)
mit einem Alkylenoxid in Gegenwart von
Methacrylsäure oder Acrylsäure als Initiator und nachfolgender,
im wesentlichen vollständiger, Isomerisierung
der Maleatgruppen zu Fumaratgruppen, hergestellt
werden.
2. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die OH-Gruppen der polymerisierbaren ungesättigten
oligomeren Ester mit den Diisocyanaten in einem NCO/OH-
äquivalenten Verhältnis von ungefähr 1 : 1 verknüpft
worden sind.
3. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Initiator Methacrylsäure ist und die oligomeren
Ester ein berechnetes Molekulargewicht von ungefähr
300 bis 500 besitzen.
4. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Initiator Acrylsäure ist und die oligomeren Ester
ein berechnetes Molekulargewicht von ungefähr 300 bis
500 besitzen.
5. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 3
oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Alkylenoxid Propylenoxid ist.
6. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Diisocyanat ein aromatisches Diisocyanat ist.
7. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das aromatische Diisocyanat Toluoldiisocyanat oder
Methylendiphenyldiisocyanat ist.
8. Wärmehärtbare Polyesterurethane, welche das
katalysierte Coreaktionsprodukt von 99-20 Gewichtsteilen
verknüpften oligomere Esters nach Anspruch
5 und entsprechend von 1-80 Gewichtsteilen
eines monomerischen Vernetzungsmittels, das wenigstens
eine Vinylgruppe oder wenigstens zwei Allylgruppen
enthält, aufweisen.
9. Wärmehärtbare Polyesterurethane nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
das monomere Vernetzungsmittel Styrol ist.
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