DE3246111C2 - - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/08—Machine parts specially adapted for dentistry
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/0007—Control devices or systems
- A61C1/0038—Pneumatic systems
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Description
Die Erfindung betrifft eine berührungsfreie Drehzahlmeßvorrichtung für zahn
ärztliche Handstücke mit aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigtem Rotor;
sie befaßt sich ferner mit Anwendungen einer solchen Vorrichtung bei einer
Drehzahlanzeige- oder Drehzahlregelvorrichtung für zahnärztliche Handstücke.
Bei einer bekannten, insbesondere für Kraftfahrzeugräder bestimmten, berüh
rungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung (US-PS 42 88 746) ist mit einem Rotor,
insbesondere einer Radnabe, ein Magnetring fest verbunden, der eine Mehrzahl
von magnetisierbaren Sektoren in Form von über seine Umfangsfläche äquidistant
verteilten zylindrischen Erhebungen oder kreisförmigen Vorsprüngen aufweist.
Der drehbare Magnetring wirkt über einen Luftspalt mit einem Statorpolschuh
derart zusammen, daß die magnetisierbaren Sektoren des Magnetrings beim Vor
beilauf an dem Statorpolschuh das Magnetfeld ändern.
Beim Arbeiten mit zahnärztlichen Handstücken wird ein mit dem Handstückkopf
verbundenes Werkzeug mit hoher Drehzahl gedreht. Bei steigender Belastung
des Werkzeugs sinkt in der Regel die Drehzahl beträchtlich ab. Die Kenntnis
der unter Last vorliegenden Drehzahl ist für die Behandlung erwünscht, für
eine Datenanalyse bei klinischen Experimenten zweckmäßig und zur Regelung
der Handstückdrehzahl auf einen konstanten Wert notwendig. Es wurde ver
sucht, bei einem mittels eines Mikromotors angetriebenen zahnärztlichen Hand
stücks die Motordrehzahl anhand der Motorantriebsspannung oder des Motor
stroms zu ermitteln. Dies ist jedoch wenig befriedigend, weil die Drehzahl nur
mittelbar über die Spannung oder den Strom erfaßt wird und infolgedessen be
trächtliche Fehler vorliegen können. Es wurde ferner für pneumatisch ange
triebene zahnärztliche Handstücke eine magnetische Drehzahlmeßvorrichtung
entwickelt, bei der als Drehzahldetektor ein magnetisches Widerstandselement
oder ein Hallelement vorgesehen ist und eine Impulsspannung unter Ausnutzung
der beim Drehen des Handstückrotors verursachten Änderungen des magneti
schen Widerstandes erzeugt wird. Dabei ist ein Teil des Handstückrotors ma
gnetisiert, oder in den Rotor ist ein kleiner Dauermagnet eingebettet. Bei zahn
ärztlichen Handstücken ist der Rotor sehr klein, und er enthält einen Spann
mechanismus zum Halten des Werkzeugs. Infolgedessen ist es schwierig, in den
Handstückrotor einen Magneten einzubetten. Wird der Rotor selbst aus dauer
magnetischem Werkstoff gefertigt und magnetisiert, müssen für den Rotor Spe
zialwerkstoffe eingesetzt werden. Außerdem müssen Lager aus nichtmagnetischem
Werkstoff vorgesehen werden, um Änderungen des magnetischen Flusses erfas
sen zu können. Das heißt, Lager aus gewöhnlichem ferromagnetischem Metall
können nicht benutzt werden. Dies stellt einen wesentlichen Nachteil einer sol
chen magnetischen Drehzahlmeßvorrichtung dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine berührungsfreie Drehzahlmeß
vorrichtung für zahnärztliche Handstücke zu schaffen, die ein einfaches und
genaues Erfassen der Handstückdrehzahl gestattet und gleichzeitig die Ver
wendung der für solche Handstücke üblichen Werkstoffe zuläßt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Drehzahlmeßvorrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch einen elektromagnetischen Induk
tionsimpulsgenerator mit einer in der Nähe des Rotors im Kopf des Handstücks
vorgesehenen Dauermagnetanordnung und einer um die Dauermagnetanordnung
gewickelten Spule, wobei der Rotor um seinen Umfang herum mit Ausnehmun
gen und/oder Vorsprüngen versehen ist.
Wenn sich der Rotor des Handstücks dreht, ändert sich periodisch der die
Spule durchsetzende magnetische Fluß entsprechend Änderungen des magneti
schen Widerstandes des aus dem Induktionsimpulsgenerator und dem Handstück
rotor bestehenden magnetischen Kreises. Der elektromagnetische Induktionsim
pulsgenerator erzeugt auf diese Weise eine Induktionsspannung mit einer Im
pulsanzahl pro Zeiteinheit, die proportional dem Produkt der Vorsprünge oder
Ausnehmungen und der Drehzahl ist. Bei der erfindungsgemäßen Drehzahlmeß
vorrichtung ist der Rotor nicht magnetisiert oder mit Magneten versehen. Für
die Lagerung des Rotors bedarf es keiner magnetisch nichtleitender Lager.
Eine besonders einfache Anordnung wird erhalten, wenn in weiterer Ausge
staltung der Erfindung als Ausnehmungen zwei bezüglich der Drehachse am
unteren Endabschnitt des zylindrischen Rotors symmetrisch ausgebildete ver
jüngte oder abgeflachte Abschnitte vorgesehen sind, die Vorsprünge von dem
Umfangsteil des unteren Endabschnitts gebildet sind, sowie die Dauermagnet
anordnung halbkreisförmige Gestalt hat, nahe dem Umfang des unteren Endab
schnitts angeordnet ist und symmetrisch mit Bezug auf die Rotorachse liegende
N- und S-Pole bildet, wobei die Spule um den Mittelabschnitt der Dauermagnet
anordnung herumgewickelt ist. Die Dauermagnetanordnung kann dabei zweck
mäßig in dem Kopf des Handstücks mittels eines Klebers oder einer konischen
Tellerfeder festgelegt sein.
Das von der erfindungsgemäßen Drehzahlmeßvorrichtung erzeugte Signal läßt
sich durch entsprechende elektrische Verarbeitung für eine Drehzahlanzeige,
beispielsweise eine analoge oder digitale Drehzahlanzeige oder eine Drehzahlan
zeige anhand von Schallsignalen, oder für eine Drehzahlregelung, beispielswei
se durch Regeln der Antriebsspannung eines elektromotorisch angetriebenen
zahnärztlichen Handstücks oder durch Regeln des Drucks der Antriebsluft ei
nes pneumatisch angetriebenen zahnärztlichen Handstücks, nutzen.
Bevorzugte Anwendungen der Drehzahlmeßvorrichtung nach der Erfindung er
geben sich aus den Ansprüchen 5 bis 9.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand von bevorzugten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigt
Fig. 1(a) einen Schnitt durch den vorderen Teil
eines mit pneumatischen Lagern ausge
rüsteten Handstücks nach der Erfin
dung,
Fig. 1(b) eine Ansicht der Anordnung gemäß
Fig. 1(a), von unten gesehen,
Fig. 2(a) einen Schnitt durch den vorderen Teil
eines erfindungsgemäßen Handstücks
mit Kugellagern,
Fig. 2(b) eine Ansicht der Anordnung nach Fig.
2(a), von unten gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht von unten für eine abge
wandelte Ausführungsform mit einer
Dauermagnetanordnung, die an beiden
Enden eines halbkreisförmigen Fluß
führungsteils sitzende Dauermagnet
stücke aufweist,
Fig. 4 eine Ansicht von unten für eine wei
ter abgewandelte Ausführungsform mit
einer Dauermagnetanordnung, bei der
ein Dauermagnetstück im Bereich des
mittleren Teils eines halbkreisför
migen Flußführungsteils angeordnet
ist,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Drehzahlanzeigevor
richtung gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 6 ein Zeitdiagramm für verschiedene bei der
Anordnung nach Fig. 5 auftretende Signale,
Fig. 7 ein Blockschaltbild der Drehzahlregelvor
richtung gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 8 ein Zeitdiagramm von verschiedenen bei
der Anordnung nach Fig. 7 auftretenden
Signalen,
Fig. 9 eine teilweise aufgeschnittene Seitenan
sicht eines bei der Regelvorrichtung vor
gesehenen Druckregelventils und
Fig. 10 ein Luftfließdiagramm für eine mit dem
Regelventil gemäß Fig. 9 ausgestattete
Anordnung.
Das in den Fig. 1(a) und 1(b) veranschaulichte Hand
stück 1 weist einen Kopf 2 auf, in dem ein Rotor 7 über
pneumatische Lager drehbar gelagert ist. Zu dem Rotor
7 gehört ein Turbinenrad 4. In dem einen Ende 7 a des Ro
tors sitzt mit Preßpassung eine vordere Führung 3 für
ein zahnärztliches Werkzeug. Über eine Düse 5 werden
das Turbinenrad 4 und die pneumatischen Lager mit Druck
luft beaufschlagt. Bei 6 ist eine Wasserdüse angedeutet.
Der Rotor 7 ist aus einem ferromagnetischem Werkstoff,
beispielsweise Kohlenstoffstahl, gefertigt. Am Ende 7 a
des Rotors sind auf beiden Seiten Abflachungen 71 ausge
bildet. Diese Abflachungen stellen Ausnehmungen dar, und
mit den Abflachungen kann ein Schraubenschlüssel in Ein
griff gebracht werden, wenn ein Werkzeug festgespannt
oder freigegeben werden soll. Weil die Umfangsfläche am
Ende 7 a des Rotors durch die Abflachungen 71 diskonti
nuierlich gemacht wird, werden im Bereich der Abflachun
gen Luftspalte gebildet, die größer sind als im Bereich
der zylindrischen Umfangsteile 72. Der Kopf 2 ist aus
einem magnetisch nicht- oder schlechtleitenden Werk
stoff, beispielsweise Messing, gefertigt. In dem Kopf
ist eine halbkreisförmige Dauermagnetanordnung 11, um
deren mittleren Abschnitt eine Spule 12 herumgewickelt
ist, mittels eines Klebers derart festgelegt, daß die
N- und S-Pole der Dauermagnetanordnung symmetrisch mit
Bezug auf die Drehachse des Rotors einander gegenüber
zu liegen kommen und dicht an das Ende 7 a des Rotors
heranreichen.
Es wird auf diese Weise eine berührungsfreie Drehzahl
meßvorrichtung 17 mit einem elektromagnetischen Induk
tionsimpulsgenerator 10 erhalten. Letzterer besteht aus
der Dauermagnetanordnung 11, um deren mittleren Ab
schnitt die Spule 12 gewickelt ist, und aus dem Rotor
7, der aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigt und an
seiner Umfangsfläche mit den Ausnehmungen 71 und den
Vorsprüngen 72 versehen ist. Der Impulsgenerator 10 und
der Rotor 7 bilden einen magnetischen Kreis. Wenn der
Rotor 7 angetrieben wird, wird der magnetische Wider
stand des magnetischen Kreises auf Grund der die Ausneh
mungen bildenden Abflachungen 71 zweimal je Umdrehung
geändert, was eine zweimalige Änderung des magnetischen
Flusses bedingt, der die Dauermagnetanordnung 11 durch
setzt. Auf diese Weise wird in der Spule 12 eine im
pulsförmige Spannung induziert, deren Frequenz propor
tional der Anzahl der Abflachungen 71 und der Drehzahl
ist. An Hand dieses elektrischen Impulssignals läßt sich
die Drehzahl des Rotors 7 genau erfassen. Das elektri
sche Signal läuft über Leitungen, die durch ein in den
Kopf 2 eingebettetes Rohr 13 aus rostfreiem Stahl hin
durchführen, und das Signal wird elektrisch verarbeitet,
um die Drehzahl anzuzeigen, aufzuzeichnen und/oder zu
regeln.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 2(a) und 2(b) unter
scheidet sich von der zuvor erläuterten Ausführungsform
dadurch, daß zur Lagerung des Rotors 7 anstelle von
pneumatischen Lagern in diesem Fall Kugellager vorgese
hen sind. Außerdem wird bei dieser Ausführungsform die
Dauermagnetanordnung 11 mittels einer konischen Teller
feder 8, die dem Festlegen des äußeren Laufrings des
einen Lagers dient, in einer Nut 2 a gehalten.
Es versteht sich, daß bei dieser Ausführungsform die
Dauermagnetanordnung 11 auch mittels eines Klebers fi
xiert werden kann, und daß es umgekehrt möglich ist,
bei der Ausführungsform nach den Fig. 1(a) und 1(b)
eine konische Tellerfeder 8 der in Fig. 2(a) gezeigten
Art heranzuziehen.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 3 weist
die Dauermagnetanordnung 11 flache Dauermagnetstücke
111 auf, die an den beiden Enden eines halbkreisförmi
gen Flußführungsteils 112 derart angebracht sind, daß
sie einander mit Bezug auf die Drehachse des Rotors 7
symmetrisch gegenüberstehen. Die Spule 12 ist auf den
mittleren Abschnitt des Flußführungsteils 112 gewickelt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 weist die Dauerma
gnetanordnung 11 einen stabförmigen Dauermagneten 113
auf, der in den mittleren Abschnitt eines halbkreisför
migen Flußführungsteils 114 eingesetzt ist. Die Enden
des Flußführungsteils 114 stehen einander mit Bezug auf
die Rotordrehachse symmetrisch gegenüber. Die Spule 12
ist auf den Dauermagneten 113 gewickelt.
Durch Verwendung der Dauermagnete 111 bzw. 113 in Ver
bindung mit den Flußführungsteilen 112 bzw. 114 lassen
sich die Kosten der Dauermagnetanordnung weiter vermin
dern.
Die erläuterte Drehzahlmeßvorrichtung kann in Verbindung
mit unterschiedlichen Handstücken vorgesehen werden, bei
spielsweise auch bei geraden Handstücken, deren Abtriebs
welle in Längsrichtung des Handstücks verläuft. Es kommt
auch nicht auf den im Einzelfall verwendeten Antrieb an,
der beispielsweise elektrisch oder pneumatisch ausgebil
det sein kann. Im Falle der vorliegenden Drehzahlmeßvor
richtung braucht der Rotor 7 nicht magnetisiert oder mit
Magneten ausgestattet zu sein. Es sind auch keine ma
gnetisch nichtleitenden Lager erforderlich. Infolgedes
sen ist die Anordnung einfach, kostensparend und dauer
haft. Die Anordnung gestattet es, die unter Last auf
tretende Drehzahl exakt zu bestimmen; sie eignet sich
damit unter anderem für die zahnärztliche Ausbildung,
für klinische Experimente und Behandlungen sowie für
verschiedenartige Steuer- und Regelaufgaben.
Fig. 5 zeigt die Anwendung der zuvor erläuterten Dreh
zahlmeßvorrichtung bei einer digitalen Drehzahlanzeigevorrichtung.
Die Drehzahlanzeigevorrichtung weist einen der Dreh
zahlmeßvorrichtung 17 bzw. dem Impulsgenerator 10 ent
sprechenden Impulsgenerator 32 auf, der der Drehzahl
entsprechende Impulse erzeugt und dem ein Wechselspan
nungsverstärker 33 zum Verstärken der vom Impulsgene
rator 32 abgegebenen Impulsspannung nachgeschaltet ist.
Auf den Verstärker 33 folgt eine Formerschaltung 34, die
das Ausgangssignal des Verstärkers 33 in ein Rechteck
signal umwandelt. Das Rechtecksignal wird einer Zähl/
Latch-Schaltung 35 zugeführt, die die Anzahl der Aus
gangsimpulse der Formerschaltung 34 zählt und den Zähl
wert festhält. Mittels einer Drehzahlwiedergabeeinheit
36 wird das Ausgangssignal der Zähl/Latch-Schaltung 35
digital wiedergegeben. Ein Zeitsignalgenerator 37 steu
ert die Funktionen der zuvor genannten Vorrichtungstei
le.
Die Funktionsweise der Anordnung nach Fig. 5 sei unter
Bezugnahme auf die Fig. 6 erläutert. Das Ausgangssignal
(in Form einer Impulsspannung) a des Impulsgenerators
32 wird mittels des Wechselspannungsverstärkers 33 zu
dem Signal b der Fig. 6 verstärkt, das der Formerschal
tung 34 zugeht und in das Rechtecksignal c umgeformt
wird. Dieses Rechtecksignal c gelangt an die Zähl/Latch-
Schaltung 35 und wird durch Austasten mittels des in
Fig. 6 dargestellten Austast- oder Torsignals d in das
Signal c′ umgesetzt, das heißt in ein Signal, das inner
halb eines bestimmt vorgegebenen Intervalls erzeugt
wird. Die Anzahl der Impulse des Signals c′ innerhalb
eines Austastintervalls entspricht der Drehzahl. Die Im
pulszahl wird mittels der Zähl/Latch-Schaltung 35 ge
zählt, mittels des Latch-Signals e der Fig. 6 festgehal
ten und an die Drehzahlwiedergabeeinheit 36 ausgegeben.
Die Wiedergabeeinheit 36 zeigt die Rotordrehzahl des
Handstücks 1 entsprechend dem Signal c′ an. Die von der
Drehzahlmeßvorrichtung 17 abgegebene Impulsspannung än
dert sich mit der Drehzahl des Rotors 1 sowie mit der
Anzahl der Abflachungen 71 entsprechend dem im Einzel
fall gewählten Aufbau der Drehzahlmeßvorrichtung. Die
ser Umstand ist bei der Schaltungsauslegung berücksich
tigt, so daß die Anzahl der Impulse in zweckentsprechen
der Weise gezählt und von der Drehzahlwiedergabeeinheit
36 angezeigt wird. Die Zähl/Latch-Schaltung 35 wird mit
tels des Rückstellsignals f der Fig. 6 zurückgestellt,
worauf auf Grund des Torsignals d die Anzahl der Impul
se erneut gezählt und wiedergegeben wird.
Das oben erläuterte Arbeitsspiel wird in vorbestimmten
Intervallen wiederholt. Das Zähl- und Wiedergabeinter
vall wird dabei mittels eines Steuerimpulses g (Fig. 6)
bestimmt; es läßt sich durch Ändern der Periode des
Steuerimpulses g einstellen. Die Drehzahlwiedergabeein
heit 36 kann in einen Steuerkasten eingebaut werden,
der die verschiedenen Schaltungskomponenten aufnimmt.
Die Drehzahlwiedergabeeinheit 36 kann aber auch unabhän
gig davon nahe der Kopfstütze eines Behandlungsbettes
angebracht werden, wo sie vom Zahnarzt leicht abgelesen
werden kann. Des weiteren ist es möglich, die Drehzahl
wiedergabeeinheit 36 so klein auszuführen, daß sie in
das Handstück integriert werden kann. In jedem Fall wird
eine genaue Drehzahlanzeige erhalten, was sowohl für die
Durchführung der Dentalbehandlung als auch für Versuche
nützlich ist.
Auch bei der in Fig. 7 veranschaulichten Anwendung der vorliegenden Drehzahlmeßvorrichtung bei einer Drehzahlregel
vorrichtung wird das Ausgangssignal a (Fig. 8) des Im
pulsgenerators 32 von dem Wechselspannungsverstärker 33
zu dem Signal b verstärkt und dann von der Formerschal
tung 34 in das Rechtecksignal c umgewandelt. Ein Dreh
zahlsollwertgeber 39 erzeugt eine der Sollgeschwindig
keit entsprechende Impulsfolge d. Das Rechtecksignal c
und die Impulsfolge d werden in die Signale c′ bzw. d′
mittels eines Torimpulses umgewandelt, der von dem
Zeitsignalgenerator 37 erzeugt und der Zähl/Latch-Schal
tung 35 bzw. einer Zähl/Latch-Schaltung 38 zugeführt
wird. Infolgedessen geht der Zähl/Latch-Schaltung 35 ein
der Ist-Drehzahl des Rotors entsprechendes Signal zu,
während die Zähl/Latch-Schaltung 38 mit einem der Soll-
Drehzahl entsprechenden Signal beaufschlagt wird. Die
Zählwerte der Zähl/Latch-Schaltungen 35, 38 werden auf
Grund des vom Zeitsignalgenerator 37 kommenden Latch
impulses f (Fig. 8) an die Drehzahlwiedergabeeinheit 36
bzw. eine Solldrehzahl-Wiedergabeeinheit 40 ausgegeben.
Die betreffenden Ausgangssignale werden digital ange
zeigt. Gleichzeitig wird die Ist-Drehzahl mit der Soll-
Drehzahl mittels einer Vergleicherschaltung 41 vergli
chen. In Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis über
mittelt eine Drucksteigerungs/Druckminderungs-Entschei
dungsschaltung 42 einen Drucksteigerungsbefehl oder ei
nen Druckminderungsbefehl an eine Antriebssteuerschal
tung 43. Der Inhalt der Zähl/Latch-Schaltung 38 wird
auf Grund des Latch-Impulses f in eine Rechenschaltung
44 eingegeben. Die Rechenschaltung 44 weist einen Vor
wärts/Rückwärts-Zähler auf, der mittels des Latch-Impul
ses f auf Rückwärtszählbetrieb gestellt wird. Auf Grund
eines Rechenimpulses g (Fig. 8) wird ein der Ist-Dreh
zahl entsprechendes Impulssignal c′′ dem Takteingang der
Rechenschaltung 44 zugeführt, und der Inhalt des Zählers
wird heruntergezählt. Wenn innerhalb der von dem Tor
impuls e vorgegebenen Zeitspanne die Impulszahl d′ grö
ßer als die Impulszahl c′′ ist, erreicht der Zähler den
Zählwert d′-c′′. Ist die Impulszahl d′ kleiner als die
Impulszahl c′′, durchläuft der Zähler den Zählwert 0,
worauf der Ausgang eines Flipflops der Rechenschaltung
44 durch das Übertragsignal invertiert wird. Der Zähler
wird dadurch auf Vorwärtszählbetrieb geschaltet, und
der Zählerinhalt wird durch die verbleibenden Impulse
hochgezählt. Entsprechend wird der Zählerstand des Zäh
lers zu c″-d′. In beiden Fällen ermittelt also der Zäh
ler den Wert |d′-c′′|. Der Inhalt der Rechenschaltung 44
geht über eine Latch-Schaltung 45 an einen D/A-Wandler
46, der beispielsweise aus Widerstandsketten aufgebaut
ist und der das Ausgangssignal der Latch-Schaltung 45
in einen Analogwert umwandelt, mit dem ein Spannungs/
Frequenz-Wandler 47 beaufschlgt wird. Der Spannungs/
Frequenz-Wandler 47 gibt an die Entscheidungsschaltung
42 ein Signal ab, dessen Frequenz proportional der Ampli
tude des Eingangssignals ist.
Die Antriebssteuerschaltung 43 besteht aus einer Schritt
motor-Treiberschaltung 48, einem Schrittmotor 49 und ei
nem Druckregelventil 50. Die Schrittmotor-Treiberschal
tung 48 steuert den Schrittmotor 49 an Hand eines Druck
steigerungs- oder Druckminderungsbefehls und einer dem
Wert |d′-c′′| proportionalen Ausgangsspannung an. Der
Schrittmotor 49 sorgt für eine entsprechende Verstellung
des Druckregelventils 50. Wenn daher die Belastung des
Handstückrotors ansteigt und die Ist-Drehzahl unter die
Soll-Drehzahl absinkt, wird das Druckregelventil 50 so
verstellt, daß der Treibluftdruck steigt. Wird umge
kehrt die Ist-Drehzahl höher als die Soll-Drehzahl, er
folgt mittels des Druckregelventils 50 eine Absenkung
des Treibluftdruckes. Auf diese Weise wird die Drehzahl
selbsttätig so beeinflußt, daß die Ist-Drehzahl mit der
Soll-Drehzahl in Übereinstimmung gehalten wird. Wenn
die Differenz zwischen Ist-Drehzahl und Soll-Drehzahl
größer wird, rotiert der Schrittmotor 49 rascher. Da
durch kann der Rotor rasch wieder auf die Solldrehzahl
nachgeführt werden. Die Rotordrehzahl läßt sich also
praktisch ständig konstant halten.
Die Zähl/Latch-Schaltungen 35 und 38 werden durch das
Rückstellsignal i (Fig. 8) des Zeitsignalsgenerators 37
zurückgestellt, und die vorliegend erläuterte Arbeits
weise wird auf Grund des nächsten Torimpulses e wieder
holt. Auf diese Weise wird in vorbestimmten kurzen
Zeitintervallen die Ist-Drehzahl mit der Soll-Drehzahl
verglichen und bedarfsweise korrigiert. Die Vergleichs-
und Korrekturperiode wird durch den gleichfalls vom Zeit
signalgenerator 37 bereitgestellten Steuerimpuls j (Fig.
8) bestimmt; sie läßt sich durch Ändern der Periode des
Steuerimpulses j einstellen.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform eines für das Druckre
gelventil 50 vorgesehenen Druckminderungsventils. Dabei
sind Anschlüsse 63 und 64 vorgesehen, die mittels eines
in einem Ventilkörper sitzenden Ventils 62 geöffnet oder
geschlossen werden. Zu beiden Seiten des Ventils 62 be
finden sich Druckfedern 65, 66. Wenn der Druck der über
den Anschluß 63 zugeführten Speiseluft hoch ist, werden
der Luftdruck und die Kraft der Feder 65 größer als die
Kraft der Feder 66. Infolgedessen wird das Ventil 62
nach oben geschoben; die Verbindung zwischen den Anschlüs
sen 63 und 64 wird verschlossen. Wenn umgekehrt die Kraft
kleiner wird, die auf einen in das Ventil 50 integrierten
Kolben 67 einwirkt, wird das Ventil 62 abgesenkt; der
Durchlaß zwischen den Anschlüssen 63 und 64 wird freige
geben. Der vorstehend geschilderte Schließ/Öffnungsvor
gang wird in kurzen Zeitintervallen wiederholt. Auf Grund
dessen wird der am Anschluß 64 bereitgestellte Luftdruck
weitgehend konstant gehalten. Ein Gewindeschaft 68, gegen
den sich das obere Ende der Feder 66 abstützt, ist über
ein Koppelglied 69 mit einer Transmissionswelle 70 ver
bunden. In Abhängigkeit von dem Arbeiten des Schrittmo
tors 49 wird die Transmissionswelle 70 gedreht; der Ge
windeschaft 68 wird entsprechend auf- und abbewegt.
Durch die Auf- und Abbewegung des Gewindeschafts 68 wird
die von der Feder 66 ausgeübte Druckkraft geändert; es
erfolgt eine Einstellung des am Anschluß 64 abgegebenen
Luftdrucks. Auf diese Weise wird die vorstehend erläu
terte Regelung durchgeführt.
Fig. 10 zeigt einen mit dem Druckregelventil 50 gemäß
Fig. 9 ausgestatteten Pneumatikkreis. Dabei wird Druck
luft von einer Luftquelle 81 aus über ein Absperrventil
82 und eine Filter- und Abscheideeinheit 83 zum Besei
tigen der in der Luft enthaltenen Feuchtigkeit einem
Druckminderungsventil 84 zugeführt, das den Druck der
Luftquelle 1 auf einen konstanten Wert herabsetzt. Das
Druckminderungsventil 84 gibt den dem Handstück 1 zuge
henden Höchstdruck vor. Auf das Druckminderungsventil
84 folgt ein weiteres Filter, beispielsweise in Form
eines Baumwolltuch- oder Wattefilters, zum Beseitigen
von in der zugeführten Luft enthaltenem Staub. Das
Druckregelventil 50 ist zwischen das Filter 85 und ein
Drosselventil 87 geschaltet, das die dem Handstück 1
zugehende Luftdurchflußmenge bestimmt. Mittels eines
Magnetventils 88 wird die Luftzufuhr ein- und ausge
schaltet. Das Druckregelventil 50 stellt den Druck der
dem Handstück 1 zugehenden Luft in der oben geschilder
ten Weise ein und sorgt auf diese Weise für eine Rege
lung der Rotordrehzahl.
Unter Nutzung des genauen Drehzahlmeßsignals der in dem
Handstück untergebrachten Drehzahlmeßvorrichtung sorgt
die erläuterte Regeleinrichtung für eine exakte Rege
lung der Drehzahl. Das heißt, die Ist-Drehzahl wird
auf dem durch die jeweilige Anwendung bestimmten, vor
eingestellten Sollwert gehalten.
Claims (9)
1. Berührungsfreie Drehzahlmeßvorrichtung für zahnärztliche Hand
stücke mit aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigtem Rotor,
gekennzeichnet durch einen elektromagnetischen Induktionsim
pulsgenerator (10) mit einer in der Nähe des Rotors (7) im
Kopf (2) des Handstücks (1) vorgesehenen Dauermagnetanordnung
(11) und einer um die Dauermagnetanordnung (11) gewickelten
Spule (12), wobei der Rotor (7) um seinen Umfang herum mit
Ausnehmungen (71) und/oder Vorsprüngen (72) versehen ist.
2. Drehzahlmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Ausnehmungen (71) zwei bezüg
lich der Drehachse am unteren Endabschnitt (7 a) des
zylindrischen Rotors (7) symmetrisch ausgebildete
verjüngte oder abgeflachte Abschnitte vorgesehen
sind, daß die Vorsprünge (72) von dem Umfangsteil des
unteren Endabschnitts (7 a) gebildet sind, sowie daß
die Dauermagnetanordnung (11) halbkreisförmige Gestalt
hat, nahe dem Umfang des unteren Endabschnitts (7 a)
angeordnet ist und symmetrisch mit Bezug auf die Ro
torachse liegende N- und S-Pole bildet, wobei die Spu
le (12) um den Mittlabschnitt der Dauermagnetanord
nung herumgewickelt ist.
3. Drehzahlmeßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dauermagnetanordnung (11) in
dem Kopf (2) mittels eines Klebers festgelegt ist.
4. Drehzahlmeßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dauermagnetanordnung (11) in dem Kopf
(2) mittels einer konischen Tellerfeder (8) festgelegt
ist.
5. Anwendung der berührungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 4 bei einer Drehzahlanzeigevorrich
tung für zahnärztliche Handstücke mit einer Formerschaltung
(34) zum Umwandeln des Signals der Drehzahlmeßvorrichtung in
ein Rechtecksignal, dessen Impulsfolgefrequenz der Drehzahl
entspricht, sowie einer Zähl/Latch-Schaltung (35) zum Zählen
der Impulszahl des Rechtecksignals und zum Betätigen einer
Drehzahlwiedergabeeinheit (36) entsprechend dem Zählergebnis
zwecks digitaler Anzeige der Drehzahl.
6. Anwendung nach Anspruch 5 mit einem Verstärker (33) zum Ver
stärken der Impulsspannung des Impulsgenerators (32) sowie
einem Zeitsignalgenerator (37) zum Steuern der Formerschal
tung (34) und der Zähl/Latch-Schaltung (35).
7. Anwendung der berührungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 4 bei einer Drehzahlregelvorrichtung
für zahnärztliche Handstücke mit einer Formerschaltung (34)
zum Umwandeln des Signals der Drehzahlmeßvorrichtung in ein
Rechtecksignal, dessen Impulsfolgefrequenz der Drehzahl ent
spricht, einer Zähl/Latch-Schaltung (35) zum Zählen der Impuls
zahl des Rechtecksignals und zum Betätigen einer Drehzahlwieder
gabeeinheit (36) entsprechend dem Zählergebnis zwecks digitaler
Anzeige der Drehzahl, einer Vergleicherschaltung (41) zum Ver
gleichen der von der Zähl/Latch-Schaltung (35) festgehaltenen
Rotordrehzahl mit einer Solldrehzahl sowie einer Antriebssteuer
schaltung (43) zur Treibluftregelung einer Handstückturbine ent
sprechend dem von der Vergleicherschaltung (41) ausgegebenen Dif
ferenzwert zwecks Aufrechterhaltung der Rotordrehzahl auf dem
Sollwert.
8. Anwendung nach Anspruch 7 mit einem Verstärker (33) zum Verstär
ken der Impulsspannung des Impulsgenerators (32), einem Zeitsi
gnalgenerator (37) zum Steuern der Formerschaltung (34) und der
Zähl/Latch-Schaltung (35) sowie einer Drucksteigerungs/Druckmin
derungs-Entscheidungsschaltung (42), die in Abhängigkeit von dem
Ausgang der Vergleicherschaltung (41) einen Drucksteigerungs-
oder einen Druckminderungsbefehl an die Antriebssteuerschaltung
(43) gibt.
9. Anwendung nach Anspruch 7 oder 8, bei welcher die Antriebs
steuerschaltung (43) eine Schrittmotor-Treiberschaltung (48),
einen Schrittmotor (49) und ein Drucksteuerventil (50) aufweist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP20322481A JPS58103448A (ja) | 1981-12-15 | 1981-12-15 | 歯科用ハンドピ−スの回転数制御方式 |
| JP20322381A JPS58103447A (ja) | 1981-12-15 | 1981-12-15 | 歯科用ハンドピ−スの回転数表示方式 |
| JP1982017979U JPS58120714U (ja) | 1982-02-09 | 1982-02-09 | 歯科用ハンドピ−ス |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3246111A1 DE3246111A1 (de) | 1983-08-25 |
| DE3246111C2 true DE3246111C2 (de) | 1989-03-30 |
Family
ID=27282038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823246111 Granted DE3246111A1 (de) | 1981-12-15 | 1982-12-13 | Beruehrungsfreie drehzahlmess-,-anzeige und -regelvorrichtung fuer zahnaerztliche handstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3246111A1 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT500211A1 (de) * | 2004-01-29 | 2005-11-15 | W & H Dentalwerk Buermoos Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des zum aufbringen eines drehmoments benötigten werts des motorstroms für medizinische handstücke |
| US20070190484A1 (en) * | 2006-02-10 | 2007-08-16 | Dentsply International Inc. | Closed loop speed control for a pneumatic dental handpiece |
| US8303304B2 (en) * | 2006-12-18 | 2012-11-06 | Dentsply International, Inc. | Closed loop speed control for a pneumatic dental handpiece |
| EP2449999A1 (de) | 2010-11-05 | 2012-05-09 | W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH | Fluidbetriebener medizinischer, insbesondere dentaler, Handgriff |
| US9333611B2 (en) | 2013-09-13 | 2016-05-10 | Colibri Spindles, Ltd. | Fluid powered spindle |
| US10207379B2 (en) | 2016-01-21 | 2019-02-19 | Colibri Spindles Ltd. | Live tool collar having wireless sensor |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2755379A1 (de) * | 1977-12-12 | 1979-06-13 | Wabco Westinghouse Gmbh | Messfuehleinrichtung |
-
1982
- 1982-12-13 DE DE19823246111 patent/DE3246111A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3246111A1 (de) | 1983-08-25 |
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|---|---|---|---|
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