DE3246643C2 - - Google Patents

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DE3246643C2
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/54—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
    • H01H85/542—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers the intermediate or auxiliary part being provided with bayonet-type locking means
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H85/00—Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02—Details
    • H01H85/20—Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H2085/2065—Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof with base contacts adapted or adaptable to fuses of different lenghts; bases with self-aligning contacts; intermediate adaptation pieces

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Description

Die Erfindung betrifft einen Sicherungshalter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Sicherungshalter ist durch die US 23 86 060 bekannt.
Bei solchen Sicherungshaltern kann, je nach der Ausführung, ein soge­ nannter Druckknopfeffekt auftreten, der zu Wackelkontakten Anlaß geben kann. Um dies zu vermeiden, war es bislang nötig, aufwendige Maßnahmen zu treffen, durch die die Paßgenauigkeiten und Materialeigenschaften optimiert wurden. Wenn der Schmelzeinsatz durch ein Federelement axial vorgespannt wird, das auch als Stromzuführung dient, besteht außerdem die Gefahr, daß die Federkraft durch längere Belastung mit hohem Strom und die dadurch verursachte Erwärmung nachläßt.
Ein weiteres Problem solcher Sicherungshalter ist es, den in den Kopf eingesteckten Schmelzeinsatz im Kopf so gut zu haltern, daß er beim Heraus­ nehmen des Kopfes nicht im Sockel zurückbleibt, von wo er nur mit gefährlichen Manipulationen wieder entfernbar ist.
Um dem vorzubeugen, hat man besondere Klemmfedern vorgesehen, die zusätzlich gefertigt und montiert werden mußten, was einen großen Aufwand bedeutet. Oder man hat mit sehr engen Passungen gearbeitet, was eine erwünschte Toleranzfähigkeit unmöglich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sicherungshalter gemäß der US 23 86 060 so zu verbessern, daß diese Sicherungseinsätze, die mit einer Toleranz behaftet sind, mechanisch und elektrisch sicher haltert und wirtschaftlich herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1 gelöst.
Der Kopf des Sicherungshalters kann mit seinem Sockel wahlweise mit Bajonettverschluß, was für gewisse Fälle bevorzugt ist, als auch mit Gewinde verbunden werden, ohne daß ein Druckknopfeffekt auftritt. Auch der bei Gewindeverbindungen anzutreffende Fehler eines Kon­ taktdruckmangels bei stumpf aufeinandergepreßtem Seiten­ kontakt und Verbindungsleiter entfällt.
Sowohl der Fußkontakt als auch der Seitenkontakt des Sockels können starr ausgeführt rationell und dauer­ haft gefertigt und eingebaut werden, denn die Federungs­ eigenschaften werde ganz vom Verbindungsleiter und der Druckfeder übernommen. Die Druckfeder kann den nötigen Kontaktdruck zum Fußkontakt herstellen, während der Verbindungsleiter durch entgegengesetzte Wirkung seiner Innenkontaktstelle zu seiner Außenkontaktstel­ le einen guten Kontaktdruck sowohl am Seitenkontakt des Sockels als auch am Ende des Schmelzeinsatzes erzeugt.
Dabei ist durch die schräg nach innen zur Achse hin verlaufende Ausbildung der U-Schenkel nicht nur eine sehr gute Halterung des Schmelzeinsatzes ohne besondere Haltefeder möglich, sondern darüber hinaus ist im Inneren des Kopfes viel Spiel zum Toleranzausgleich vorhanden. Dies sogar bis zu einem solchen Grade, daß man ganz verschiedene Größen von Schmelzeinsätzen verwenden kann, wenn man nur einen anderen Verbindungsleiter und/ oder eine andere Druckfeder bei sonst gleichen Teilen verwendet. Dies macht den Sicherungshalter so universell verwendbar, daß man ihn durch einfachen Austausch des Kopfes von zum Beispiel einer USA-Norm-Größe auf eine DIN-Norm-Größe der Schmelzeinsätze umstellen kann. Dies ist für den Hersteller von Geräten von Vorteil, kann er doch den Sockel ohne Rücksicht auf die später zu verwendenden Schmelz­ einsätze in seine Geräte fest einbauen.
Der Verbindungsleiter kann zudem materialsparend und doch für seine Federeigenschaften genügend lang ausge­ bildet werden.
Es ist vorteilhaft, wenn die Befestigung des Verbin­ dungsleiters im Kopf durch Klemmen des U-Steges (Steg) erfolgt, wobei vorzugsweise zwei zwischen den U-Schenkeln seit­ lich vorstehende Klemmlappen vorgesehen werden können, die beim Einschieben des Verbindungsleiters in den Kopf entgegen der Einschieberichtung biegend als wider­ hakenartige Halterungen wirken und das Herausnehmen des Verbindungsleiters verhindern. Weil diese Klemmlappen zwi­ schen den U-Schenkeln sind, wird der U-Steg durch das Biegen der Klemmlappen versteift, so daß er praktisch nicht federt, wenn die U-Schenkel bewegt werden. Dies ergibt eine saubere Trennung der mechanischen Verankerung und der Federeigenschaften des Verbindungsleiters, ohne daß dafür ein erhöhter Aufwand nötig wäre.
Insbesondere ist es vor­ teilhaft, wenn man die U-Schenkel um die Achse gewölbt ausbildet, wodurch sie eine gewisse dosierbare Verhär­ tung ihrer Federeigenschaften erfahren können und zudem weniger Platz in radialer Richtung im Kopf benötigen. Letzteres begünstigt die Toleranzfähigkeit, ohne den Kopf unnötig dick machen zu müssen.
Durch die Druckfeder ist die Toleranzfähigkeit in der Längsrichtung, d. h. axial gut beherrschbar.
Die genannte Wölbung verbessert aber auch den Kon­ takt zum betreffenden Ende des Schmelzeinsatzes, das besser zentriert und gehaltert ist als zwischen flachen U-Schenkeln.
Bei asymmetrischem Verbindungsleiter ist nur ein U-Schen­ kel mit Außenkontakt versehen; ein Stützarm am anderen U-Schenkel kann innen am Kopf anliegend die (bei symmetrischer Bauweise gegebene) hohe Stabilität sicherstellen.
Insbesondere für relativ kurze Schmelzeinsätze ist ge­ legentlich ein sehr nahes Beisammensein der Innenkontakt­ stellen und der Außenkontaktstellen der U-Schenkel erfor­ derlich, wozu sich eine Anordnung dieser Teile im Endbe­ reich der U-Schenkel eignet, wenn man vorteilhafterweise deren Enden in mehrere Arme unterteilt, von denen wenig­ stens einer als Innenarm den Innenkontakt und wenigstens einer als Außenarm den Außenkontakt herstellt oder als Stützarm dient. Bevorzugt ist eine dreifingrige Ausfüh­ rungsform, bei welcher der Außenarm zwischen zwei Innen­ armen angeordnet ist, was eine hervorragende Halterung des Schmelzeinsatzes ergibt.
Eine einfache und räumlich kleine Ausführungsform kann wirtschaftlich hergestellt werden, wenn Kopf und Sockel aus geeignetem Kunststoff, wie härtendem oder thermoplastischem Kunstharz bekannter Art hergestellt und die Metallteile einfach eingeschoben und festgemacht werden. Dabei sind auch die Metallteile als einfache Massen­ artikel herstellbar, insbesondere durch Stanzen, Biegen, Prägen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf das den Kopf enthaltende Ende eines Sicherungshalters,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen mit Ausnahme des Verbindungsleiters, der Druckfeder und des Schmelzeinsatzes gleichen Schnitt wie in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht des Verbindungsleiters aus Fig. 3 in einem ausgebauten Zustand,
Fig. 5 einen bis auf den asymmetrischen Verbindungs­ leiter der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, und
Fig. 6 einen bis auf den asymmetrischen Verbindungs­ leiter der Fig. 3 entsprechenden Schnitt.
Es sei vorausgeschickt, daß in den Fig. 1 bis 6 die gleichen Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen wurden.
Alle Sicherungshalter 1, 100, 1′ und 100′ der Fig. 2, 3, 5 und 6 besitzen einen identischen isolierenden Isoliermaterial-Sockel 2 sowie einen Kopf 3 aus Isoliermaterial.
Der Sockel 2 hat an seinem geschlossenen Ende 20 innen einen Fußkontakt 21, der zum Anschlußteil 210 herausgeführt ist. Ferner ist ein Seitenkontakt 22 vorgesehen, der zu einem Anschlußteil 220 hinausgeführt ist.
Am anderen Sockelende 23, welches offen ist, ist der Kopf 3 eingeführt und mittels Bajonettverschluß 4 mit dem Sockel 2 lösbar verbunden. Anstelle des Bajonettverschlus­ ses 4 könnten der Sockel 2 und der Kopf 3 auch durch ein (nicht dargestelltes) Gewinde verbunden sein. Das mit dem Sockelende 23 fluchtende Kopfende 30 ist, wie ersichtlich, geschlossen, während das im Sockel 2 befindliche andere Kopfende 31 offen ist.
Somit sind die Köpfe 3 in den Fig. 2 und 3 hinsicht­ lich ihrer Kunststoffteile identisch und unterscheiden sich nur hinsichtlich der in ihnen befindlichen "Einbau­ ten".
In Fig. 2 ist ein Verbindungsleiter 32 als U-förmiger Bügel vorgesehen, dessen U-Steg 33 durch Klemmlappen 330 im Kopf 3 klemmend gehaltert ist, während die U-Schenkel 34 angenähert in Richtung der Achse A zum Seitenkontakt 22 hin verlaufen. Dabei verläuft ein erster Abschnitt 340 der Schenkel 34 schräg zur Achse A nach innen bis zu den Innen­ kontaktstellen 341, zwischen welchen die Kappe (kopfseitiges Ende) 50 des Schmelzeinsatzes 5 sitzt, während die Druckfeder 35 durch Einwirkung auf die Kappe 50 die Kappe (fußseitiges Ende) 51 an den Fußkontakt 21 andrückt.
Von der Innenkontaktstelle 341 verläuft jeder U-Schenkel 34 zu seiner Außenkontaktstelle 342, mit welcher er am Sei­ tenkontakt 22 Reibschluß bildet.
Dergestalt wird z. B. ein Sicherungshalter 1 für herkömm­ liche USA-Apparateschmelzeinsätze ausgeführt.
In Fig. 5 besteht zur Fig. 2 der Unterschied nur im asymmetrischen Verbindungsleiter 32′, dessen rechter U- Schenkel 34′ kürzer als der linke U-Schenkel 34 ist und somit "nur" als Stützarm 342′ innen am Kopf 3 abgestützt ist.
Will man nun anstelle des in Fig. 2 und 5 gezeigten Schmelzeinsatzes 5 einen kleineren, beispielsweise euro­ päischen Schmelzeinsatz 6 mit Kappen 60 und 61 verwenden, so bleiben der Sockel 2, der Fußkontakt 21, der Seitenkontakt 22 und sogar der Kopf 3 unverändert (Fig. 3 und 6), während man allerdings den Verbindungsleiter 32 bzw. 32′ der Fig. 2 bzw. 5 durch einen Verbindungsleiter 7 bzw. 7′ ersetzt. Auch diese Verbindungsleiter 7 und 7′ sind je ein U-förmiger Metallbügel, deren U-Stege 70 mit den Klemmlappen 700 gehaltert sind, während seine U-Schen­ kel 71 bzw. 71′ beginnend vom U-Steg 70 ab parallel zur Achse A dann aber ein­ wärts zu den Innenkontaktstellen 72 verlaufen, von wo die U-Schenkel 71′ als Stützarm 73′ an den Kopf 3 nach außen ge­ hen. Dabei sind die auch in Fig. 4 ersichtlichen Arme 720 und 730 bzw. 73′ (Fig. 6) vorgesehen, durch die es möglich ist, die Innenkontaktstellen 72, die Außenkontaktstellen 73 bzw. den Stützarm 73′ eng benachbart anzuordnen und trotz­ dem den Schmelzeinsatz 6 sicher zu haltern. Den Axialdruck erzeugt hier eine Feder 8, die wesentlich länger als die Feder 35 der Fig. 2 und 5 ist.
Wie man leicht durch Nachmessen der Distanzen in den Fig. 2, 3, 5 und 6 erkennen kann, ist es nicht möglich, mit der Kappe 51 oder 61 des Schmelzeinsatzes 5 oder 6 den Sei­ tenkontakt 22 zu berühren, bevor das Ende 31 des Kopfes 3 zu­ mindest so nahe dem Ende 23 des Sockels 2 ist, daß der Ver­ bindungsleiter 32 oder 7 mit der Hand noch berührbar ist. Bei Ausführung in natürlicher Größe kann man auch mit keinem der üblichen Prüffinger in den Sockel 2 leitende Tei­ le berühren, wenn der Kopf 3 entfernt ist, so daß auch hier Berührungssicherheit erzielbar ist.
Bei 36 in Fig. 2 und 5 sowie bei 74 in Fig. 3, 4 und 6 ist ersichtlich, daß die U-Schenkel 34, 34′, 71 und 71′ um die Achse A gewölbt und daher in ihrer Federeigenschaft verhärtet sind. Diese Wölbung trägt zur Optimierung der Raumverhältnisse bei.

Claims (12)

1. Sicherungshalter mit
  • - einem längs einer Achse (A) verlaufenden, am einen Ende offenen Isoliermaterial-Sockel (2),
  • - einem rohrförmigen Kopf (3) aus Isoliermaterial, der in das offene Ende des Isoliermaterial-Sockels (2) längs der Achse (A) herausnehmbar eingesetzt ist, an seinem äußeren Ende geschlossen und an seinem inneren Ende offen ist,
  • - einem Fußkontakt (21) sowie einem Seitenkontakt (22), die mit nach außen geführten Anschlußteilen (210, 220) im Isoliermaterial-Sockel (2) befestigt sind,
  • - einem im Kopf (3) angeordneten, mit dem Seitenkontakt (22) elektrisch leitend lösbar verbundenen Verbindungsleiter (32′; 32; 7′; 7), der aus einem federnden Metall besteht und die Form eines U-förmigen Bügels mit einem quer zur Achse (A) verlaufenden Steg (33; 70) sowie zwei davon abstehenden U-Schenkeln (34; 34′; 71; 71′) hat, von denen mindestens einer einen vom Steg (33; 70) schräg einwärts zur Achse (A) zu einer Innenkontaktstelle (341; 72) für das kopfseitige Ende (50; 60) eines Schmelzeinsatzes (5; 6) verlaufenden Teil und einen anschließenden, nach außen zu einer innen am Seitenkontakt (22) Reibschluß bildenden Außenkontaktstelle (342; 73) verlaufenden Teil enthält, und
  • - einer Druckfeder (35; 8), die auf den im Sicherungshalter angeordneten Schmelzeinsatz (5; 6) einen axialen Druck ausübt, durch den das fußseitige Ende (51; 61) des Schmelzeinsatzes (5; 6) in elektrisch leitender Verbindung mit dem Fußkontakt (21) gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der andere U-Schenkel (34′; 71′) einen bis zur Berührung der Innenwand des Kopfes (3) nach außen verlaufenden Teil enthält und den Verbindungs­ leiter (32′; 7′) dort seitlich abstützt (Fig. 5, 6), und
  • - die Druckfeder (35; 8) im Kopf (3) angrenzend an den Steg (33; 70) des Verbindungsleiters (32′; 32; 7′; 7) zwischen dessen U-Schenkeln (34; 34′; 71; 71′) angeordnet ist (Fig. 5, 2, 6, 3).
2. Sicherungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (34; 71) symmetrisch sind (Fig. 2, 3).
3. Sicherungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der eine U-Schenkel (34; 71) von der Innenkontakt­ stelle (341; 72) zur Außenkontaktstelle (342; 73) verläuft (Fig. 5, 6).
4. Sicherungshalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der andere U-Schenkel (34′; 71′), der an der Innen­ wand des Kopfes (3) seitlich abgestützt ist, als Stütz­ arm (342′; 73′) ausgeführt ist (5, 6).
5. Sicherungshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (33; 70) klemmend im Kopf (3) sitzt.
6. Sicherungshalter nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Steg (33; 70) zwischen den U-Schenkeln (34; 34′; 71; 71′) seitlich vorstehende Klemmlappen (330; 700) aufweist, welche beim Einsetzen des Verbindungs­ leiters (32′; 32; 7′; 7) in den Kopf (3) elastisch entgegen dem Einsetzen gebogen widerhakenartig am Kopf (3) angreifen.
7. Sicherungshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (34; 34′; 71; 71′) um die Achse (A) gewölbte Stellen (36; 74) haben.
8. Sicherungshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der U-Schenkel (71; 71′) ein mehrarmiges Ende aufweist, das wenigstens einen Innenraum (720) mit Innenkontakt (72) und wenigstens einen Außenarm (730) mit Außenkontakt (73) enthält (Fig. 3, 6).
9. Sicherungshalter nach Anspruch 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des einen U-Schenkels (71) einen mittleren Außenarm (730) und zwei beidseits desselben angeordnete Innenarme (720) enthält und daß das Ende des anderen U-Schenkels (71′) den Stützarm (73′) und zwei beidseits desselben angeordnete Innen­ arme (720) aufweist (Fig. 3, 6).
10. Sicherungshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er auf verschiedene Größen von Schmelzeinsätzen (5; 6) umstellbar ist, durch Austausch des Kopfes (3), der auf den einen Schmelzeinsatz (5) abgestimmt und dazu mit dem einen Verbindungsleiter (32; 32′) und der einen Druckfeder (35) ausgerüstet ist (Fig. 2, 5), gegen einen isolierkörpermäßig gleichartigen Kopf (3), der auf den anderen Schmelzeinsatz (6) abgestimmt und dazu mit dem anderen Verbindungsleiter (7; 7′) und der anderen Druckfeder (8) ausgerüstet ist (Fig. 3, 6).
11. Sicherungshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshalter berührungssicher ausgebildet ist.
DE19823246643 1982-01-13 1982-12-16 Sicherungshalter Granted DE3246643A1 (de)

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CH178/82A CH654141A5 (de) 1982-01-13 1982-01-13 Sicherungshalter, insbesondere geraetesicherungshalter.
CH6592/82A CH658341A5 (de) 1982-11-12 1982-11-12 Sicherungshalter, insbesondere geraetesicherungshalter.

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DE3246643A1 DE3246643A1 (de) 1983-09-08
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