DE3246847C2 - - Google Patents
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- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
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- A01N43/80—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,2
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Description
Die Erfindung betrifft 2-substituierte-Phenoxy-propionsäurederivate
als neue Verbindungen sowie deren Anwendung
für herbizide Zwecke wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet sind.
Bisher wurden zahlreiche von aliphatischen und aromatischen
Aminen stammende Säureamide synthetisch hergestellt
und auf ihre herbizide Wirkung untersucht, sie umfassen
jedoch nur wenige Säureamide, die sich von
Isoxazolidin ableiten, bei dem es sich um ein spezielles
heterocyclisches Amin handelt.
Eine Klasse herbizider aktiver Verbindungen, 2-[4-(4-Tri
fluormethyl)phenoxy]phenoxypropionsäure und ihre Salze,
Ester, Amide und andere Derivate, wird in der JA-OS
Sho 52-83615 (KOKAI) beschrieben, und sie werden dargestellt
durch die allgemeine Formel
worin R₁ ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom ist;
R₂ Hydroxy, (C1-4)-Alkoxy, Cyclohexyloxy, Phenyloxy,
Phenylthio, Hydrazino, Amino, (C1-4)-Alkylamino, Di(C1-4)-
alkylamino, Phenylamino, gegebenenfalls substituiert
durch ein Halogen oder Trifluormethyl am Phenylkern oder
die Okat-Gruppe, worin Kat ein Kation einer anorganischen
oder organischen Base ist, bedeutet. Diese Verbindungen
weisen ein asymmetrisches Kohlenstoffatom benachbart zu
der Carbonylgruppe auf, derart, daß sie ein Paar optischer
Antipoden, das heißt, d- und l-Isomere, aufweisen.
Es ist bekannt, daß das d-Isomere dieser Verbindungen
eine starke herbizide Wirksamkeit aufweist, wie in der
JA-OS Sho 54-1 12 828 (KOKAI) (DE-PS 27 58 002) beschrieben.
Aus der JA-AS Nr. 8727/79 (DE-PS 22 23 894) ist auch bekannt, daß 2-(substituiertes-
Phenoxy oder substituiertes-Phenylthio)-
aliphatischen Säuren und ihre Salze, Ester, Amide und
andere Derivate eine herbizide Wirkung aufweisen, wobei
diese Verbindungen dargestellt werden durch die allgemeine
Formel:
worin die Reste R gleich oder voneinander verschieden
sein können und ausgewählt werden aus der Gruppe von einem
Halogenatom, Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
Alkoxy und Alkylthio mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen;
R¹ ausgewählt ist aus der Gruppe von einem Wasserstoffatom,
einem Halogenatom und einem Alkyl mit 1
bis 4 Kohlenstoffatomen; X und Y jeweils ein Sauerstoffatom
bedeuten; n eine ganze Zahl von 1 bis 3 ist; R₂
ein Halogenatom, ein Alkyl mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
oder ein Alkoxyalkyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen
ist; R₃ ein Wasserstoffatom ist; und R₄ ein Hydroxy,
Alkoxy mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, Trichloräthyloxy,
Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkenyloxy mit
2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyloxy, Methylcyclohexyloxy,
Phenoxy, substituiert durch ein oder zwei Kohlenstoffatome,
Phenylthio, gegebenenfalls substituiert
durch ein oder zwei Halogenatome, Alkylamino mit 1 bis
4 Kohlenstoffatomen, Dialkylamino mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
in jeder Alkylgruppe, disubstituiertes Amino
mit der Formel
Phenylamino, substituiert durch ein Halogen, -CF₃,
-OCF₂CF₂H oder -COOCH₃ oder die Gruppe -O-Kat, worin Kat
ein Kation einer anorganischen oder organischen Base
bedeutet, ist. Diese Verbindungen weisen ein asymmetrisches
Kohlenstoffatom, benachbart zur Carbonylgruppe auf,
derart, daß sie ein Paar optischer Antipoden, das heißt,
d- und l-Isomere besitzen. Es ist bekannt, daß das d-Isomere
dieser Verbindungen eine starke herbizide Aktivität
besitzt, wie in der JA-OS Sho 54-1 12 828 (KOKAI) (DE-PS 27 58 002) beschrieben.
Die JA-OS Sho 52-1 25 626 (KOKAI) beschreibt eine weitere
Klasse herbizid aktiver Verbindungen, 2-[4-(3,5-Dichlor-
2-pyridyloxy)phenoxy]propionsäure-amidderivate, die dargestellt
werden durch die Formel:
worin R¹ ein Hydroxyalkyl, Niedrigalkoxy, Niedrigalkenyloxy,
Acyl, Amino, Aralkyl, chlorsubstituiertes Aralkyl,
-R³COOR⁴, worin R³ ein Niedrigalkylen ist und R⁴ ein Wasserstoff,
Niedrigalkyl oder ein salzbildendes Atom oder
eine salzbildende Gruppe ist, oder
worin R⁵ und
R⁶ jeweils Wasserstoff, Niedrigalkyl oder Niedrigalkoxy
sind, bedeutet; und R² ein Wasserstoff, Niedrigalkyl,
Niedrigalkoxy, Hydroxyalkyl, Phenyl oder chlorsubstituiertes
Phenyl ist; oder
eine cyclische Gruppe
bilden kann, worin X eine Methylengruppe oder ein Sauerstoffatom
darstellt. Diese Verbindungen weisen ein asymmetrisches
Kohlenstoffatom benachbart zur Carbonylgruppe
auf, derart, daß sie ein Paar optischer Antipoden, d. h.
d- und l-Isomere, aufweisen. Es ist bekannt, daß das d-Isomere
dieser Verbindungen eine starke herbizide Wirkung
aufweist, wie in der JA-OS Sho 54-1 12 828 (KOKAI) (DE-PS 27 58 002) beschrieben.
Die JA-OS Sho 54-1 12 728 (KOKAI) beschreibt eine unterschiedliche
Klasse herbizid aktiver Verbindungen, 4-(5-
Fluormethyl-2-pyridyloxy)phenoxyalkan-carbonsäuren und
ihre Derivate der Formel:
worin X ein Chlor- oder Fluoratom ist; Y ein Wasserstoff-
oder Chloratom darstellt; R ein Wasserstoffatom, Methyl
oder Äthyl bedeutet; n 0 oder 2 ist; und Z' ein Hydroxyl,
Niedrigalkoxy, gegebenenfalls substituiert durch ein
Halogenatom, Niedrigalkoxyalkoxy, Niedrigalkenyloxy,
Niedrigalkinyloxy, Cycloalkoxy, gegebenenfalls substituiert
durch ein Niedrigalkyl, Niedrigalkoxycarbonylalkoxy,
Phenoxy, gegebenenfalls substituiert durch ein Halogenatom
oder durch Niedrigalkyl, Benzyloxy, Glycidyloxy,
Niedrigalkylthio, Niedrigalkenylthio, Phenylthio, gegebenenfalls
substituiert durch ein Halogenatom oder durch
Niedrigalkyl, Amino, Niedrigalkylamino, Niedrigalkoxy-
carbonylmethylamino, Hydroxycarbonylmethylamino, Anilino,
gegebenenfalls substituiert durch ein Halogenatom, 2-Pyridylamino,
-O-Kation oder Halogenatom, ist.
Aus der DE-OS 16 70 269 sind herbizid wirksame Substanzen
der allgemeinen Formel
bekannt.
In dieser Formel bedeuten:
R=Wasserstoff oder niederes Alkyl, vorzugsweise Methyl,
X=Halogen, vorzugsweise Chlor oder Brom,
Y=niederes Alkyl, vorzugsweise Methyl,
m=die Zahl 0 oder 1,
n=eine ganze Zahl von 1-3,
o=eine ganze Zahl von 2-6, vorzugsweise 3 oder 4.
n stellt vorzugsweise bei m = 0 die Zahl 2 oder 3 und
bei m = 1 die Zahl 1 dar.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurden die Isoxazolidinderivate
auf ihre Brauchbarkeit als Herbizide untersucht
und es wurde eine Vielzahl von Isoxazolidinderivaten
synthetisch hergestellt und auf ihre herbizide Wirksamkeit
untersucht. Es hat sich dabei gezeigt, daß
2-(substituierte-Phenoxy)-propionsäurederivate der
allgemeinen Formel (I) eine starke herbizide Wirksamkeit
aufweisen.
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen
den vorstehend erwähnten bekannten herbiziden Verbindungen sowohl
hinsichtlich ihrer herbiziden Aktivität als auch in ihrer
Phytotoxyzität gegenüber Nutzpflanzen überlegen sind. So
weisen die erfindungsgemäßen Verbindungen unabhängig davon,
ob sie auf Erdboden oder Halme und Blätter (d. h.
die Pflanzen selbst) aufgetragen werden, eine ausgezeichnete
herbizide Wirksamkeit gegenüber Unkräutern, insbesondere
Gramineen-Unkräutern bzw. grasartigen Unkräutern,
auf, während sie eine geringe oder keine Phytotoxizität
gegenüber breitblättrigen Nutzpflanzen wie Sojabohnen,
Rüben, Rettich und Kohl und Baumwollpflanzen zeigen, sowie
auch nicht-toxisch gegenüber Menschen und Tieren sowie
Fischen sind, so daß sie sicher für die beabsichtigten
Zwecke verwendet werden können.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel (I) gemäß der Erfindung weisen
optische Antipoden auf, d. h. d- und l-Isomere,
wie die vorstehend genannten bekannten Verbindungen
ähnlicher Struktur. Es kommt häufig vor, daß die physiologische
Wirkung von optisch aktiven d- oder l-Isomeren
größer ist als die der optisch inaktiven racemischen Verbindung.
Dies gilt auch für die erfindungsgemäßen Verbindungen,
da das d-Isomere der Verbindungen eine stärkere
herbizide Wirkung aufweist als die racemische Verbindung.
Es muß jedoch nicht näher erläutert werden, daß die erfindungsgemäßen
Verbindungen als Herbizid in jeglicher Form
des d-Isomeren, l-Isomeren und Gemischen von d- und l-Isomeren
für den gewünschten Zweck verwendet werden können.
Typische Beispiele für die erfindungsgemäßen Verbindungen
sind in der nachstehenden Tabelle I aufgeführt:
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen
Formel (I), worin R₁ die vorstehenden Bedeutungen aufweist
und R₂ das Wasserstoffatom darstellt, sind bevorzugt.
Verbindungen der allgemeinen Formel (I) gemäß der Erfindung
können nach Verfahren der nachstehenden Reaktionen
(a), (b) und (c) hergestellt werden. Diese Verfahren sind
auf die Herstellung solcher Verbindungen entweder im
racemischen Gemisch oder als optisches Isomeres anwendbar.
Reaktion (a):
In der allgemeinen Formel (II) weist R₁ die gleiche Bedeutung
wie vorstehend definiert auf und X ist ein Halogenatom.
Verbindungen der allgemeinen Formel (II) sind bereits bekannt
und können leicht nach bekannten bzw. üblichen Verfahren
hergestellt werden. In der allgemeinen Formel (III) weist
R₂ die gleiche Bedeutung wie vorstehend definiert auf.
Verbindungen der Formel (III) sind neue Verbindungen
und können leicht hergestellt werden durch Reaktion
eines N-(2-Halogenpropionyl)-isoxazolidins oder eines
N-[(2-Tosyloxy)-propionyl]-isoxazolidins mit Hydrochinon,
wie in den nachstehenden Beispielen 3 bzw. 4 gezeigt.
Die Herstellung von N-(2-Halogenpropionyl)-isoxazolidin
und N-[(2-Tosyloxy)-propionyl]-isoxazolidin wird
in den nachstehenden Beispielen A bzw. B veranschaulicht.
Die Reaktion der Verbindung (II) mit der Verbindung (III)
gemäß der Reaktion (a) wird vorzugsweise in einem organischen
Lösungsmittel durchgeführt. Beispiele für organische
Lösungsmittel, die verwendet werden können, umfassen
Kohlenwasserstoffe wie Benzol und Toluol, halogenierte
Kohlenwasserstoffe wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff
und Dichloräthan, Äther wie Äthyläther und Tetrahydrofuran,
Ester wie Methylacetat und Äthylacetat, Ketone wie
Aceton und Methylisobutylketon, Nitrile wie Acetonitril
und Propionitril, Amide wie Dimethylformamid und N-Methylformamid
und Dimethylsulfoxid. Vorzugsweise wird die
Reaktion in Anwesenheit eines säurebindenden Mittels,
wie eines organischen Amins, z. B. Triäthylamin und
Pyridin, und einer anorganischen Base, z. B. Kaliumcarbonat
und Natrium- oder Kaliumhydroxid, durchgeführt. Die
Verbindung der allgemeinen Formel (III) kann auch in der Form des
Natriu- oder Kaliumsalzes verwendet werden, das hergestellt
werden kann durch Reaktion der Verbindung (III)
mit metallischem Natrium, metallischem Kalium, Natriumhydrid
oder Natriumamid.
Die Reaktion zwischen der Verbindung (II) und der Verbindung
(III) kann selbst bei Raumtemperatur erfolgen, wird
jedoch gewöhnlich bei einer Temperatur zwischen einer
leicht höheren Temperatur als Raumtemperatur und dem
Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels durchgeführt,
um die Reaktion mit einer höheren Geschwindigkeit durchzuführen.
Falls ein säurebindendes Mittel verwendet wird,
wird das Salz des säurebindenden Mittels, das sich während
der Reaktion abscheidet, abfiltriert und das Filtrat
wird destilliert, um das Lösungsmittel zu entfernen
und die gewünschte Verbindung zu ergeben. Alternativ wird
die gewünschte Verbindung aus dem Reaktionsgemisch gewonnen
durch Zusatz eines organischen Lösungsmittels wie
Benzol, Chloroform, Äthyläther oder Tetrahydrofuran und
Wasser zu dem Gemisch, Abtrennen der organischen Schicht
von der wäßrigen Schicht und Abdestillierten des organischen
Lösungsmittels. Die Herstellung der Verbindungen
der Formel (I) gemäß der Reaktion (a) wird später in den
Beispielen 1 bis 3 veranschaulicht.
Reaktion (b):
In der allgemeinen Formel (IV) weist R₁ die gleiche Bedeutung
wie vorstehend definiert auf und Y ist ein Halogenatom.
Die Verbindungen der Formel (IV) können leicht
hergestellt werden durch Reaktion der entsprechenden
Säuren, die bekannt sind, wie in der JA-OS Sho 52-83 618
(KOKAI), Sho 52-1 28 377 und Sho 54-1 22 728 und der JA-AS
Nr. 8727/79 beschrieben, mit einem Halogenierungsmittel,
wie Thionylchlorid und Phosphoryltrichlorid bzw. Phosphortrichlorid.
In der allgemeinen Formel (V) weist R₂ die gleiche Bedeutung
wie vorstehend definiert auf. Verbindungen der Formel
(V) können nach einem an sich bekannten bzw. üblichen
Verfahren hergestellt werden, beispielsweise nach einem
Verfahren unter Reaktion eines Hydroxyurethans mit einem
1,3-Dihalogenalkan unter Bildung eines Carbamats mit einem
Isoxazolidinrings und Hydrolysieren des Carbamats mit
einer wäßrigen Mineralsäure unter Bildung der gewünschten
Verbindung in der Form eines Mineralsäuresalzes.
Die Reaktion zwischen der Verbindung (IV) und der Verbindung
(V) gemäß der Reaktion (b) erfolgt gewöhnlich in einem
organischen Lösungsmittel. Wie in der Reaktion (a)
kann das zu verwendete organische Lösungsmittel Kohlenwasserstoffe,
halogenierte Kohlenwasserstoffe, Äther,
Ester, Ketone, Nitrile, Amide und dergleichen sein. In
gleicher Weise kann ein säurebindendes Mittel, wie ein
organisches Amin, z. B. Triäthylamin und Pyridin, und
eine anorganische Base, wie Kaliumcarbonat und Natriumhydroxid,
verwendet werden. Die Reaktion kann leicht bei
einer niedrigen Temperatur wie unter Eiskühlung, Wasserkühlung
und bei Raumtemperatur erfolgen, so daß gewöhnlich
keine Wärmezufuhr nötig ist. Nach beendeter Reaktion kann
das Reaktionsgemisch in gleicher Weise wie im Falle der
Reaktion (a) unter Bildung der gewünschten Verbindung
behandelt werden. Die Herstellung von Verbindungen der
Formel (I) gemäß Reaktion (b) wird später in den Beispielen
5 bis 7 veranschaulicht.
Reaktion (c):
In der allgemeinen Formel (VI) weist R₁ die gleiche Bedeutung
wie vorstehend definiert auf. Die Verbindungen der
Formel (VI) sind bereits bekannt und können leicht hergestellt
werden, beispielsweise durch Reaktion eines
1-Halogen-4-(trifluormethyl)-benzols, eines 1,2-Dihalogen-
4-(trifluormethyl)-benzols, eines 3,5-Dichlor-2-pyridylhalogenids
oder eines 5-Trifluormethyl-2-pyridylhalogenids
mit Hydrochinon.
In der allgemeinen Formel (VII) weist R₂ die gleiche Bedeutung
wie vorstehend definiert auf und Z ist ein Halogenatom
oder eine Tosyloxygruppe. Die Verbindungen der
Formel (VII) sind neue Verbindungen und können hergestellt
werden durch Reaktion eines 2-Halogen- oder 2-Tosyloxy
propionylhalogenids mit einem Isoxazolidin, wie nachstehend
in den Beispielen A und B veranschaulicht.
Die Reaktion zwischen der Verbindung (VI) und der Verbindung
(VII) gemäß Reaktion (c) kann gewöhnlich in einem
organischen Lösungsmittel durchgeführt werden. Geeignete
organische Lösungsmittel, die hier verwendet werden können,
sind solche, wie sie als Beispiele für die Reaktion
(a) angegeben wurden. In gleicher Weise wird vorzugsweise
ein säurebindendes Mittel auch für die Reaktion (c) verwendet.
Beispiele für derartige säurebindende Mittel umfassen
die für die Verwendung in der Reaktion (a) angegebenen.
Die Reaktion kann auch bei Raumtemperatur erfolgen,
wird jedoch vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen
einer leicht höheren Temperatur als der Raumtemperatur
und dem Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels durchgeführt,
um die Reaktion mit höherer Geschwindigkeit
durchzuführen. Nach vollständiger Reaktion kann das Reaktionsgemisch
in gleicher Weise wie im Falle der Reaktion
(a) zur Erzielung der gewünschten Verbindung behandelt
werden. Die Herstellung von Verbindungen der Formel (I)
gemäß Reaktion (c) wird in den Beispielen 8 bis 12 veranschaulicht.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind brauchbar sowohl
als Herbizide vor als auch nach dem Ablauf bzw. als
Vor- und Nachlaufherbizide. So können die Verbindungen
bei der Verwendung als Vor-Auflauf-Herbizide gewöhnlich
auf den Erdboden aufgetragen werden, in den eine
Nutzpflanze gepflanzt werden soll, vor oder während des
Säens oder nach dem Säen und vor dem Auflaufen der Nutzpflanze
und vor dem Auflaufen der Unkräuter. Als Nach-
Auflauf-Herbizide können sie gewöhnlich direkt auf die
Halme bzw. Stengel und Blätter der abzutötenden Unkräuter
aufgetragen werden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen werden bei der Anwendung
als Herbizide vorzugsweise in der Form einer Zusammensetzung
aufgetragen, in der der aktive Bestandteil
mit einem festen oder flüssigen Verdünnungsmittel oder
Träger vermischt ist.
Die erfindungsgemäße herbizide Zusammensetzung kann beispielsweise
in der Form einer wäßrigen Lösung, Dispersion,
Emulsion, eines Stäubepulvers, benetzbaren Pulvers,
fließfähigen Pulvers (Sol), nicht-abströmenden (driftless)
(DL-Typ) Pulvers, von Granulaten, feinen Granulaten,
Tabletten und anderen vorliegen. Jegliche Form der vorstehend
erwähnten Zusammensetzung kann nach üblichen
Formulierungstechniken hergestellt werden. Es kann jeglicher
gewünschte feste oder flüssige Träger oder Verdünnungsmittel,
das für die Herstellung von landwirtschaftlichen
oder gartenbaulichen chemischen Zusammensetzungen
üblicherweise verwendet wird, eingesetzt werden.
Geeignete feste Träger oder Verdünnungsmittel umfassen
Mineralpulver wie Kaolin, Bentonit, Ton, Montmorillonit,
Talkum, Diatomeenerde, Glimer, Vermiculit, Gips, Calciumcarbonat,
Apatit, Siliziumdioxid (white carbon), gelöschter
Kalk, Siliciumdioxid enthaltender Sand, Ammoniumsulfat
und Harnstoff; pflanzliche Pulver wie Sojabohnenmehl,
Weizenmehl, Holzmehl bzw. Sägespäne, Tabakpulver, Stärke
und kristalline Cellulose; makromolekulare Verbindungen
wie Erdölharz, Polyvinylchlorid, Ketonharz und Dammargummi;
Aluminiumoxid, Silikate, Zuckerpolymere, hochdispergierbare
Kieselsäure und Wachse.
Geeignete flüssige Träger oder Verdünnungsmittel umfassen
Wasser, Alkohole, wie Methanol, Äthanol, n-Propanol,
i-Propanol, Butanol, Äthylenglykol und Benzylalkohol,
aromatische Kohlenwasserstoffe wie Toluol, Benzol, Xylol,
Äthylbenzol, Chlorbenzol und Methylnaphthalin; halogenierte
Kohlenwasserstoffe wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff,
Dichlormethan, Chloräthylen, Monochlorbenzol, Trichlorfluormethan
und Dichlordifluormethan; Äther wie
Äthyläther, Äthylenoxid, Dioxan und Tetrahydrofuran;
Ketone wie Aceton, Methyläthylketon, Cyclohexanon, Methylisobutylketon,
und Isophoron; Ester wie Äthylacetat,
Butylacetat, Äthylenglykolacetat und Amylacetat; Säureamide
wie Dimethylformamid und Dimethylacetamid; Nitrile
wie Acetonitril, Propionitril und Acrylnitril, Sulfoxide
wie Dimethylsulfoxid; Alkoholäther wie Äthylenglykolmonomethyläther
und Äthylenglykolmonoäthyläther, aliphatische
und cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe wie n-Hexan und
Cyclohexan; industrielles Benzin wie Petroäther udn Naphthalösungsmittel;
und Petroleum- bzw. Erdölfraktionen wie
Paraffine, Kerosin und Gasöl.
Bei der Herstellung von Emulsionen, Dispersionen, benetzbaren
Pulvern, fließfähigen Pulvern und dergleichen werden
ein oder mehrere oberflächenaktive Mittel zum Zweck
der Emulgierung, Dispergierung, Löslichmachung, Benetzung, des
Schäumens, des Gleitens, Verteilens oder dergleichen verwendet.
Oberflächenaktive Mittel können vom nicht-ionischen,
anionischen, kationischen oder amphoteren Typ sein. Geeignete
Mittel des nicht-ionischen Typs umfassen beispielsweise
Polyoxyäthylenalkyläther, Polyoxyäthylenalkylester,
Polyoxyäthylensorbitanalkylester und Sorbitanalkylester.
Geeignete Mittel vom anionischen Typ umfassen beispielsweise
Seifen, Alkylbenzolsulfonate, Alkylsulfosuccinate,
Alkylsulfate, Polyoxyäthylenalkylsulfate und Arylsulfonate.
Geeignete Mittel vom kationischen Typ umfassen Alkylamine
wie Laurylamin, Stearyltrimethylammoniumchlorid
und Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid; und Polyoxyäthylenalkylamine.
Geeignete Mittel vom amphoteren Typ umfassen
Carbonsäuren vom Betaintyp und Salze von Schwefelsäureestern.
Zusätzlich zu den Trägern oder Verdünnungsmitteln und
oberfächenaktiven Mitteln kann die herbizide Zusammensetzung
zahlreiche Zusätze je nach Wunsch enthalten.
Geeignete Zusätze umfasen beispielsweise Polyvinylalkohol,
Carboxymethylcellulose, Gummi arabicum, Polyvinylacetat,
Gelatine, Kasein, Natriumalginat und Traganthgummi.
Die erfindungsgemäßen herbiziden Zusammensetzungen können
in jeder gewünschten Form wie nachstehend
angegeben formuliert werden, worin die Verbindung der Formel
(I) in einer Menge von 0,1 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise
0,5 bis 90 Gew.-%, vorhanden ist. Beispielsweise
kann der Gehalt der Verbindungen der Formel (I) gewöhnlich
0,1 bis 5 Gew.-% bei der Formulierung in der Form
eines Pulvers, DL-Pulvers oder feiner Granulate (F) betragen,
1 bis 10 Gew.-% in der Form von Granulaten und 5
bis 95 Gew.-% in der Form von benetzbaren Pulver, wäßriger
Emulsion oder Lösung.
Die herbiziden Zusammensetzungen in der Form von beispielsweise
Granulaten können als solche durch Aufstäuben auf
die Oberfläche oder in den Erdboden in einem wäßrigen
Medium in einer Menge von etwa 2 bis 5 kg der Zusammensetzung
pro 10 ar (etwa 5 bis 1000 g des aktiven Bestandteils
pro 10 ar) aufgetragen werden. Im Falle wäßriger
Lösungen, Emulsionen oder benetzbarer Pulver werden
die Zusammensetzungen gewöhnlich etwa 500- bis 2000-fach
mit Wasser oder einem geeigneten Lösungsmittel verdünnt,
um eine Konzentration von etwa 5 bis 1000 ppm, vorzugsweise
etwa 50 bis 500 ppm, des aktiven Bestandteils zu
ergeben und die verdünnten Zusammensetzungen werden in
einem Ausmaß von etwa 100 bis 300 l pro 10 ar (etwa 5
bis 1000 g des aktiven Bestandteils pro 10 ar) aufgetragen
bzw. angewendet.
Wenn die erfindungsgemäßen Verbindungen als solche oder
in der Form einer Zusammensetzung als Herbizide verwendet
werden, können sie gegebenenfalls in Kombination mit
einem oder mehreren bekannten Herbiziden, Insektiziden,
Fungiziden, das Pflanzenwachstum steuernden Mitteln und
anderen verwendet werden, um den Anwendungsbereich der
Verbindungen mit der Möglichkeit eines Synergismus, der
aus derartigen Kombinationen in manchen Fällen resultiert,
zu erweitern.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
Die Beispiele A bis D veranschaulichen die
Herstellung einiger Ausgangsmaterialien, die für die Herstellung
der erfindungsgemäßen Verbindungen verwendet
werden. Die Beispiele 1 bis 12 veranschaulichen die Herstellung
der erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen
Formel (I). Die Beispiele I bis IX veranschaulichen herbizide
Zusammensetzungen gemäß der Erfindung. Die Versuchsberichte
1 bis 4 veranschaulichen die herbiziden Eigenschaften
der erfindungsgemäßen Verbindungen. In den Beispielen
beziehen sich alle Teile und Prozentangaben, falls
nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
Zu einem Gemisch von 11,0 g Isoxazolidinhydrochlorid und
200 ml Chloroform wurden 13,3 g (±)-2-Chloropropionylchlorid
unter Eiskühlung und Rühren gefügt und anschließend
wurde tropfenweise 22,2 g Triäthylamin unter den gleichen
Bedingungen zugesetzt. Es wurde weiter bei Raumtemperatur
1 Stunde gerührt, worauf eine Wassermenge zur
Bildung von Schichten zu dem Reaktionsgemisch gefügt
wurde. Die so abgetrenne organische Schicht wurde mit
1 n-Chlorwasserstoffsäure und anschließend mit 5% wäßriger
Natriumbicarbonatlösung gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des
Lösungsmittels durch Destillation im Vakuum erhielt man
15,0 g N-[(±)-2-Chlorpropionyl]-isoxazolidin als
blaßgelbes Öl. Durch Reinigen des Öls durch Säulenchromatographie
an Siliziumdioxidgel erhielt man ein farbloses
Öl. n = 1,4918.
Zu einem Gemisch von 11,0 g Isoxazolidinhydrochlorid und
200 ml Chloroform wurden 26,3 g l-(-)-(2-Tosyloxy)-propionylchlorid
gefügt und anschließend wurden tropfenweise
22,2 g Triäthylamin unter Eiskühlung und Rühren zugesetzt.
Es wurde weiter bei Raumtemperatur 1 Stunde 20 Minuten
gerührt, worauf eine Wassermenge zur Bildung von Schichten
zu dem Reaktionsgemisch gefügt wurde. Die organische
Schicht, die so abgetrennt wurde, wurde mit 1 n-Chlorwasserstoffsäure
und anschließend mit einer 5% wäßrigen
Natriumbicarbonatlösung gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des Lösungsmittels
durch Destillation im Vakuum erhielt man 28,7 g
N-[1-(-)-(2-Tosyloxy)-propionyl]-isoxazolidin als blaßgelbes
Öl, das beim Stehen kristallisierte. Durch Umkristallisieren
aus einem Gemisch von n-Hexan und Äthylacetat
erhielt man einen weißen kristallinen Feststoff
vom Fp. 61∼62°C, α = -32,7°.
Ein Gemisch von 16,4 g N-[(±)-2-Chlorpropionyl]-isoxazolidin,
das wie in Beispiel 1 hergestellt wurde, 13,2 g
Hydrochinon, 29,0 g wasserfreiem Kaliumarbonat und 100 ml
Dimethylformamid wurde 2 Stunden bei 120°C gerührt.
Nach dem Abkühlen wurde das Reaktionsgemisch durch ein
Saugfilter filtriert, um feste Materialien zu entfernen
und das Filtrat wurde im Vakuum konzentriert. Der Rückstand
wurde durch Zusatz von Chloroform und 1 n-Chlorwasserstoffsäure
und anschließend mit Wasser gewaschen
und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Durch
Entfernen des Lösungsmittels durch Destillation im Vakuum
erhielt man 21,6 g N-[(±)-2-(4-Hydroxyphenoxy)-propionyl]-
-isoxazolidin als blaßgelbes Öl, das durch Säulenchromatographie
an Siliziumdioxidgel gereinigt wurde unter Bildung
eines farblosen Öls. n = 1,5412.
Ein Gemisch von 29,9 g N-[1-(-)-(2-Tosyloxy)-propionyl]-
isoxazolidin, das wie in Beispiel 2 hergestellt wurde,
12,1 g Hydrochinon, 29,0 g wasserfreiem Kaliumcarbonat
und 100 ml Acetonitril wurde unter Rückfluß unter Rühren
während 3 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen wurde das
Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter filtriert, um feste
Materialien zu entfernen und das Filtrat wurde im Vakuum
konzentriert. Der Rückstand wurde durch Zusatz von Chloroform
und 1 n-Chlorwasserstoffsäure gewaschen und die
organische abgetrennte Schicht wurde mit 5% wäßriger
Natriumbicarbonatlösung gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des Lösungsmittels
durch Destillation im Vakuum erhielt man 20,4 g
N-[d-(-)-2-(4-Hydroxyphenoxy)-propionyl]-isoxazolidin
als blaßgelbes Öl, das durch Säulenchromatographie an
Siliziumdioxidgel unter Bildung eines farblosen Öls gereinigt
wurde. Das Öl kristallisierte bald beim Stehen bei
Raumtemperatur. Durch Umkristallisieren aus einem Gemisch
von n-Hexan und Benzol erhielt man einen farblosen kristallinen
Feststoff, Fp. 119∼124°C, α = +21,7°.
Ein Gemisch von 21,5 g 1,2-Dichlor-3-(trifluormethyl)-
benzol, 23,7 g N-[(±)-2-(4-Hydroxyphenoxy)-propionyl]-
isoxazolidin, das wie in Beispiel C hergestellt wurde,
14,5 g wasserfreiem Kaliumcarbonat und 200 ml Dimethylsulfoxid
wurde 3 Stunden bei 130°C gerührt. Nach dem
Kühlen des Gemischs wurden Wasser und Benzol unter Bildung
von zwei Schichten zugefügt. Die so abgetrennte
organische Schicht wurde mit 1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung
und anschließend mit Wasser gewaschen und über
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen
des Lösungsmittels durch Destillation im Vakuum erhielt
man 39,9 g N-[(±)-2-[4-(2-Chlor-4-trifluormethylphenoxy)-
phenoxy]-propionyl]-osoxazolidin als blaßbraunen kristallinen
Feststoff. Durch Umkristallisieren aus einem
Gemisch von n-Hexan und Äthylacetat erhielt man einen
weißen kristallinen Feststoff vom Fp. 66,5∼67,5°C.
Ein Gemisch von 21,5 g 1,2-Dichlor-4-(trifluormethyl)-benzol,
23,7 g N-[d-(+)-2-[4-Hydroxyphenoxy)-propionyl]
-isoxazolidin, das wie in Beispiel D hergestellt wurde,
6,6 g Kaliumcarbonat und 200 ml Dimethylsulfoxid wurde
5 Stunden bei 120°C gerührt. Nach dem Kühlen des Reaktionsgemischs
wurden Wasser und Benzol zugesetzt, wodurch
sich zwei Schichten bildeten. Die so abgetrennte organische
Schicht wurde mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des
Lösungsmittels durch Destillieren im Vakuum erhielt man
38,6 g N-[d-(+)-2-[4-(2-Chlor-4-trifluormethylphenoxy)-
phenoxy]-propionyl]-isoxazolidin als blaßbraunes Öl. Durch
Reinigen durch Säulenchromatorgraphie an Siliziumdioxidgel
erhielt man ein farbloses Öl. n = 1,5374, α = -19,1°.
Ein Gemisch von 22,6 g 2,4-Dichlorbrombenzol, 23,7 g
N-[(±)-2-(4-Hydroxyxphenoxy)-propionyl]-isoxazolidin, das
wie in Beispiel C hergestellt wurde, 14,5 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 200 ml Dimethylsulfoxid wurde 4 Stunden
bei 120°C gerührt. Nach dem Kühlen des Reaktionsgemischs
wurden Wasser und Benzol zugesetzt, wodurch
sich zwei Schichten bildeten. Die so abgetrennte organische
Schicht wurde mit 1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung
und anschließend mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des
Lösungsmittels durch Destillieren im Vakuum erhielt man
30,9 g N-[(±)-2-[4-(2,4-Dichlorphenoxy)-phenoxy]-propionyl]-
isoxazolidin als blaßgelben kristallinen Feststoff. Durch
Umkristallisieren aus einem Gemisch von n-Hexan/Äthylacetat
erhielt man einen farblosen kristallinen Feststoff,
Fp. 115∼118°C.
Ein Gemisch von 18,3 g 2,3,5-Trichlorpyridin, 23,7 g
N-[(±)-2-(4-Hydroxyphenoxy)-propionyl]-isoxazolidin,
das wie in Beispiel C hergestellt wurde, 14,5 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 200 ml Dimethylsulfoxid wurde
4 Stunden bei 120°C gerührt. Zu dem Reaktionsgemisch
wurden nach dem Kühlen Wasser und Benzol gefügt, wodurch
sich zwei Schichten bildeten. Die so abgetrennte organische
Schicht wurde mit 1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung
und anschließend mit Wasser gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des
Lösungsmittels durch Destillation im Vakuum erhielt man
31,4 g N-[(±)-2-[4-(3,5-Dichlor-2-pyridyloxy)-phenoxy]-
propionyl]-isoxazolidin als blaßgelben kristallinen
Feststoff. Durch Umkristallisieren aus einem Gemisch von
n-Hexan/Äthylacetat erhielt man einen farblosen kristallinen
Feststoff. Fp 105,5∼107,5°C.
Zu einem Gemisch von 11,0 g Isoxazolidinhydrochlorid und
200 ml Chloroform wurden unter Rühren und Eiskühlung
34,5 g (±)-2-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)-phenoxy]-
propionylchlorid gefügt und anschließend wurden tropfenweise
22,2 g Triäthylamin zugesetzt. Nach beendeter Zugabe
wurde das Reaktionsgemisch weitere 30 Minuten bei
Raumtemperatur gerührt und es wurde Wasser zur Bildung
von zwei Schichten zugesetzt. Die so abgetrennte organische
Schicht wurde mit 1 n-Chlorwasserstoffsäure und anschließend
mit 1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung gewaschen
und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet.
Durch Entfernen des Lösungsmittels durch Destillieren im
Vakuum erhielt man 37,3 g N-[(±)-2-[4-(4-Trifluormethyl-
phenoxy)-phenoxy]-propionyl]-isoxazolidin als weißen
kristallinen Farbstoff. Nach dem Umkristallisieren aus
einem Gemisch von n-Hexan/Aceton zeigte der resultierende
farblose kristalline Farbstoff, einen Fp. von 105∼107°C.
Zu einem Gemisch von 13,6 g 5-Methylisoxazolidinhydrochlorid
und 200 ml Chloroform wurden unter Rühren und
Eiskühlung 34,6 g (±)-2-[4-(2,4-Dichlorphenoxy)-phenoxy]-
propionylchlorid gefügt und anschließend wurden tropfenweise
22,2 g Triäthylamin zugesetzt. Nach beendeter Zugabe
wurde das Reaktionsgemisch weitere 30 Minuten bei
Raumtemperatur gerührt und es wurde Wasser zur Bildung
von zwei Schichten zugesetzt. Die so abgetrennte organische
Schicht wurde mit 1 n-Chlorwasserstoffsäure und anschließend
mit 1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung gewaschen
und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet.
Durch Entfernen des Lösungsmittels durch Destillieren
im Vakuum erhielt man 38,4 g N-[(±)-2-(2,4-Dichlorphen
oxy)-phenoxy]-propionyl]-5-methylisoxazolidin als blaßgelben
kristallinen Feststoff. Durch Umkristallisieren
aus einem Gemisch von n-Hexan/Äthylacetat erhielt man
einen farblosen kristallinen Feststoff. Fp 70∼72°C.
Zu einem Gemisch von 13,6 g 5-Methylisoxazolidinhydrochlorid
und 200 ml Chloroform wurden unter Rühren und Eiskühlung
34,6 g (±)-2-[4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy)-
phenoxy]-propionylchlorid und anschließend tropfenweise
22,2 g Triäthylamin gefügt. Nach beendeter Zugabe wurde
das Reaktionsgemisch weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur
gerührt und es wurde Wasser zur Bildung von zwei
Schichten zugesetzt. Die so abgetrennte organische Schicht
wurde mit 1 n-Chlorwasserstoffsäure und anschließend mit
1 n wäßriger Natriumhydroxidlösung gewaschen und über
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen
des Lösungsmittels durch Destillieren im Vakuum erhielt
man 38,0 g N-[(±)-2-[4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy)-
phenoxy]-propionyl]-5-methylisoxazolidin als farblosen kristallinen
Feststoff vom Fp. 94∼97°C nach dem Umkristallisieren
aus einem Gemisch von n-Hexan/Aceton.
Ein Gemisch von 25,4 g 4-(4-Trifluormethyl)-phenoxyphenol,
15,0 g N-[1-(-)-2-Tosyloxypropionyl]-isoxazolidin, das
wie in Beispiel B hergestellt wurde, 15,2 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 300 ml Acetonitril wurde unter Rückfluß
und Rühren 5 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen wurde
das Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter filtriert, um
feste Materialien zu entfernen und anschließend wurde das
Filtrat im Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde durch
Zusatz von Wasser und Benzol gewaschen und die gebildete
organische Schicht wurde abgetrennt und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des Lösungsmittels
durch Destillieren im Vakuum erhielt man 36,8 g
N-[d-(-)-2-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)-phenoxy]-propionyl]-
isoxazolidin als blaßbraunes Öl. Durch Reinigen
durch Säulenchromatographie an Siliziumdioxidgel erhielt
man ein farbloses Öl. n = 1,5315, α = -22,9°
Ein Gemisch von 22,1 g 4-(4-Chlorphenoxy)-phenol, 16,4 g
N-[(±)-2-propionyl]-isoxazolidin, das wie in Beispiel
A hergestellt wurde, 15,2 g wasserfreiem Kaliumcarbonat
und 300 ml Acetonitril wurde unter Rückfluß und
Rühren 5 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen wurde das
Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter zur Entfernung von
festen Materialien filtriert und das Filtrat wurde im
Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde durch Zusatz
von Wasser und Benzol gewaschen und die gebildete organische
Schicht wurde abgetrennt und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Die Entfernung des Lösungsmittels
durch Destillieren im Vakuum ergab 33,4 g N-[(±)-2-
[4-(4-Chlorphenoxy)-phenoxy]-propionyl]-isoxazolidin als
blaßgelben kristallinen Feststoff. Durch Umkristallisieren
aus einem Gemisch von n-Hexan/Äthylacetat erhielt
man einen farblosen kristallinen Feststoff. Fp. 98∼100°C
Zu einem Gemisch von 25,5 g 4-(2,4-Dichlorphenoxy)-phenol,
30,0 g N-[1-(-)-2-Tosyloxypropionyl]-isoxazolidin, das
wie im Beispiel 2 hergestellt wurde, 15,2 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 300 ml Acetonitril wurde unter Rückfluß
und Rühren 5 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen wurde
das Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter filtriert, um
festes Material zu entfernen und das Filtrat wurde im
Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde durch Zusatz
von Wasser und Benzol gewaschen und die gebildete organische
Schicht wurde abgetrennt und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Die Entfernung des Lösungsmittels
durch Destillieren im Vakuum ergab 34,4 g N-[d-(-)-
2-[4-(2,4-Dichlorphenoxy)-phenoxy]-propionyl]-isoxazolidin
als blaßgelben kristallinen Feststoff. Durch Umkristallisieren
aus einem Gemiscch von n-Hexan/Äthylacetat
erhielt man einen farblosen kristallinen Feststoff.
Fp. 113∼117°C, α = -14,6°.
Ein Gemisch von 25,6 g 4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy)-
phenol, 16,4 g N-[(±)-2-Chlorpropionyl]-isoxazolidin, das
wie in Beispiel 1 hergestellt wurde, 15,2 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 300 ml Acetonitril wurde unter Rückfluß
und Rühren 5 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen wurde
das Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter filtriert, um
feste Materialien zu entfernen und das Filtrat wurde im
Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde durch Zusatz
von Wasser und Benzol gewaschen und die gebildete organische
Schicht wurde abgetrennt und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Durch Entfernen des Lösungsmittels
durch Destillieren im Vakuum erhielt man 35,5 g
N-[(±)-2-[4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy]-phenoxy]-
propionyl]-isoxazolidin als blaßgelben kristallinen
Feststoff. Durch Umkristallisieren aus einem Gemisch von
n-Hexan/Äthylacetat erhielt man einen weißen kristallinen
Feststoff. Fp. 83∼85°C.
Ein Gemisch von 25,6 g 4-(3,5-Dichlor-2-pyridyloxy)-
phenol, 30,0 g N-[1-(-)-2-Tosyloxypropyionyl]-isoxazolidin,
das wie in Beispiel 2 hergestellt wurde, 15,2 g wasserfreiem
Kaliumcarbonat und 300 ml Acetonitril wurde unter
Rückfluß und Rühren 5 Stunden erwärmt. Nach dem Kühlen
wurde das Reaktionsgemisch durch ein Saugfilter filtriert,
um feste Materialien zu entfernen und das Filtrat wurde
im Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde durch Zusatz
von Wasser und Benzol gewaschen und die gebildete organische
Schicht wurde abgetrennt und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet. Die Entfernung des Lösungsmittels
durch Destillieren im Vakuum ergab 34,9 g N-[d-(-)-
2-[4-(3,5-Dichlor-2-pyridyloxy]-phenoxy]-propionyl]-
isoxazolidin als blaßgelben kristallinen Feststoff. Durch
Umkristallisieren aus einem Gemisch von n-Hexan/Aceton
erhielt man einen weißen kristallinen Feststoff. Fp.
93∼94°C. α = -3,3°.
20 Teile der Verbindung Nr. 1,5 Teile Polyoxyäthylenalkylaryläther,
3 Teile Calciumlignosulfonat und 72 Teile
Diatomeenerde wurden vermahlen und homogen miteinander
vermischt unter Bildung eines benetzbaren Pulvers, das
20% der aktiven Verbindung enthielt. Dieses kann mit
Wasser bei der Verwendung verdünnt und in einer Menge von
5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
20 Teile der Verbindung Nr. 9, 5 Teile Polyoxyäthylen
alkylaryläther, 3 Teile Calciumlignosulfonat und 72 Teile
Diatomeenerde werden vermahlen und miteinander homogen
vermischt unter Bildung eines benetzbaren Pulvers, das
20% der aktiven Verbindung enthält. Diese kann bei der
Verwendung mit Wasser verdünnt und in einer Menge von
5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
20 Teile der Verbindung Nr. 14, 5 Teile Polyoxyäthylenalkylaryläther,
3 Teile Calciumlignosulfonat und 72 Teile
Diatomeenerde werden vermahlen und miteinander homogen
unter Bildung eines benetzbaren Pulvers vermischt,
das 20% der aktiven Verbindung enthält. Diese kann mit
Wasser bei der Verwendung verdünnt und in einer Menge von
5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
40 Teile der Verbindung Nr. 5, 40 Teile Xylol und 20
Teile Polyoxyäthylenalkylaryläther werden homogen miteinander
unter Bildung eines emulgierbaren Konzentrats vermischt,
das 40% der aktiven Verbindung enthält. Dieses
kann mit Wasser bei der Verwendung verdünnt und in einer
Menge von 5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
40 Teile der Verbindung Nr. 13, 40 Teile Xylol und 20 Teile
Polyoxyäthylenalkylaryläther werden miteinander homogen
vermischt unter Bildung eines emulgierbaren Konzentrats,
das 40% der aktiven Verbindung enthält. Dieses
kann mit Wasser bei der Verwendung verdünnt und in einer
Menge von 5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
40 Teile der Verbindung Nr. 18, 40 Teile Xylol und 20
Teile Polyoxyäthylenalkylaryläther werden homogen miteinander
vermischt unter Bildung eines emulgierbaren Konzentrats,
das 40% der aktiven Verbindung enthält. Dieses
kann mit Wasser bei der Verwendung verdünnt und in einer
Menge von 5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen
werden.
3 Teile der Verbindung Nr. 6, 1 Teil Calciumlignosulfonat,
30 Teile Bentonit und 66 Teile Ton werden vermahlen
und miteinander homogen vermischt und das vermahlene
Gemisch wird unter Zusatz von Wasser granuliert. Die so
gebildeten Granulate werden getrocknet und gesiebt unter
Bildung von Granulaten mit einem Gehalt von 3% der aktiven
Verbindung und mit der gewünschten Teilchengröße.
Die Granulate können als solche in einer Menge von 5-1000 g
der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen werden.
3 Teile der Verbindung Nr. 11, 1 Teil Calciumlignosulfonat,
30 Teile Bentonit und 66 Teile Ton werden vermahlen
und homogen miteinander vermischt und das vermahlene
Gemisch wird unter Zusatz von Wasser granuliert. Die
so gebildeten Granulate werden getrocknet und gesiebt
unter Gewinnung von Granulaten, die 3% der aktiven Verbindung
und die gewünschte Teilchengröße aufweisen. Diese
Granulate können als solche aufgetragen werden in einer
Menge von 5-1000 g der aktiven Verbindung pro 10 ar.
3 Teile der Verbindung Nr. 17, 1 Teil Calciumlignosulfonat,
30 Teile Bentonit und 66 Teile Ton werden vermahlen
und miteinander homogen vermischt und das vermahlene
Gemisch wird unter Zusatz von Wasser granuliert. Die so
gebildeten Granulate werden getrocknet und gesiebt unter
Gewinnung von Granulaten, die 3% der aktiven Verbindung
aufweisen und die gewünschte Teilchengröße haben. Diese
Granulate können als solche in einer Menge von 5-1000 g
der aktiven Verbindung pro 10 ar aufgetragen werden.
Biscuit-Töpfe mit einer oberen Oberfläche von 1/2000 ar
wurden mit Farmboden (alluvialer Boden) gefüllt. Auf die
Oberflächenschicht der Farmböden wurden jeweils 20 Sämlinge
Bluthirse (Digitaria adscendens), 30 Sämlinge
Hühnerhirse (Echinochloa crus-galli), 20 Sämlinge Wasserfuchsschwanz
(Alopecurus aequalis), 20 Sämlinge einjähriges
Rispengras (Poa annua), 20 Sämlinge grüne Borstenhirse
(Setaria viridis), 30 Sämlinge Gemeiner Protulak
(Protulaca oleracea), und 30 Sämlinge Gemeiner weißer
Gänsefuß (Chenopodium album) durch gleichmäßiges Vermischen
der Sämlinge mit der Oberflächenschicht (etwa 1 cm
dick) des in jeden Topf gefüllten Bodens gesät und die
Bodenoberfläche wurde nach unten gedrückt.
Unmittelbar nach dem Säen wurde die Bodenoberfläche jedes
Topfes mit einer Menge von 100 l/10 ar einer zu untersuchenden
Zusammensetzung besprüht, die hergestellt wurde
durch Verdünnen eines emulgierbaren Konzentrats wie gemäß
Beispiel IV formuliert mit Wasser, unter Bildung von Auftragsmengen
der zu untersuchenden aktiven Verbindung, wie
nachstehend in der Taberlle II aufgeführt. Die Untersuchung
wurde dreimal wiederholt. 21 Tage nach dem Sprühen wurde
die herbizide Verbindung jeder untersuchten Verbindung
nach folgender Skala bewertet:
5:Die herbizide Aktivität ist sehr stark (95% oder mehr)
4:Die herbizide Aktivität ist stark (80% bis weniger als
95 %)
3:Die herbizide Aktivität ist mittel (60% bis weniger
als 80 %)
2:Die herbizide Aktivität ist gering (40% bis weniger
als 60 %)
1:Die herbizide Aktivität ist sehr gering (20% bis
weniger als 40 %)
0:Die herbizide Aktivität ist im wesentlichen Null
(weniger als 20%).
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle II aufgeführt.
Die zu Vergleichszwecken verwendeten Verbindungen
sind im folgenden nochmals angegeben
(JA-OS "KOKAI" Sho 52-83 618; DE-PS 24 33 067)
(JA-OS "KOKAI" Sho 52-83 618; DE-PS 24 33 067)
(JA-OS "KOKAI" Sho 52-83 618; DE-PS 24 33 067)
Alachlor (ein Handelsprodukt 2-Chlor-2'-6'-
diäthyl-N-(methoxymethyl)-acetanilid)
Trifluralin (ein Handelsprodukt α,α,α-
Trifluor-2,6-dinitro-N,N-dipropyl-paratoluidin)
(JA-AS Nr. 8727/79; DE-PS 22 23 894)
(JA-AS Nr. 8727/79; DE-PS 22 23 894)
(JA-AS Nr. 8727/79; DE-PS 22 23 894)
(JA-AS Nr. 8727/79; DE-PS 22 23 894)
(JA-OS "KOKAI" Sho 52-1 25 626)
(JA-OS "KOKAI" Sho 52-1 25 626)
(JA-OS "KOKAI" Sho 54-1 22 728)
(JA-OS "KOKAI" Sho 54-1 22 728)
(DE-OS 16 70 269)
Biscuit-Töpfe mit einer oberen Oberfläche von 1/10 000 ar
wurden mit Farmerde (alluvialer Erde) gefüllt. Auf die
Oberfläche der Erde wurden Sämlinge von jeweils 5 Sojabohnen,
5 kleinen roten Rüben, 10 Zuckerrüben, 15 Rettichen,
5 Tomaten und 10 Weizen gesät. Anschließend wurde die
Oberfläche mit dem gleichen Boden in 1 cm Dicke bedeckt
und leicht nach unten gedrückt.
Unmittelbar nach dem Säen wurde die Erdoberfläche jedes
Topfes mit einer zu untersuchenden Zusammensetzung in
einer Menge von 100 l/10 ar besprüht, die hergestellt
wurde durch Verdünnen eines emulgierbaren Konzentrats,
wie in Beispiel IV formuliert, mit Wasser, unter Bildung
von Auftragsmengen der zu untersuchenden aktiven Verbindung,
wie in der nachstehenden Tabelle III gezeigt. Die
Untersuchung wurde dreimal wiederholt. 21 Tage nach dem
Sprühen wurde der Phytotoxizitätsgrad jeder der untersuchten
Nutzpflanzen nach folgender Skala bewertet:
5: Die Phytotoxizität ist sehr groß
4: Die Phytotoxizität ist groß
3: Die Phytotoxizität ist mittel
2: Die Phytotoxizität ist gering
1: Die Phytotoxizität ist sehr gering
0: Die Phytotoxizität ist wurde nicht festgestellt.
4: Die Phytotoxizität ist groß
3: Die Phytotoxizität ist mittel
2: Die Phytotoxizität ist gering
1: Die Phytotoxizität ist sehr gering
0: Die Phytotoxizität ist wurde nicht festgestellt.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle III
aufgeführt.
Biscuit-Töpfe mit einer oberen Oberfläche von 1/10 000 ar
wurde mit Farmerde (alluvialer Erde) gefüllt. Auf die
Oberfläche derselben wurden jeweils folgende Sämlinge
ausgesät: 30 Sämlinge Bluthirse, 50 Sämlinge Hühnerhirse,
40 Sämlinge Wasserfuchsschwanz, 40 Sämlinge einjähriges
Rispengras, 40 Sämlinge grüne Borstenhirse, 50 Sämlinge
gemeiner Portulak und 40 Sämlinge gemeiner weißer Gänsefuß.
Anschließend wurde die Oberfläche mit dem gleichen
Erdboden in 1 cm Dicke bedeckt und leicht nach unten
gedrückt.
In jedem der Töpfe wurden Bluthirse (4-Blatt-Stadium),
Hühnerhirse (3-Blatt-Stadium), Wasserfuchsschwanz (4-Blatt-
Stadium), einjähriges Rispengras (3- bis 4-Blatt-Stadium),
grüne Borstenhirse (4-Blatt-Stadium), gemeiner Portulak
(2-Blatt-Stadium), und gemeiner weißer Gänsefuß (2-Blatt-
Stadium), wie in Klammern angegeben, gezüchtet. Die
Keimlinge wurden jeweils in den angegebenen Wachstumsstadien
mit einer zu untersuchenden Zusammensetzung in
einer Menge von 100 l/10 ar besprüht, die hergestellt
wurde durch Verdünnen eines emulgierbaren Konzentrats,
wie in Beispiel IV formuliert, mit Wasser, so daß die
Auftragsmengen der zu untersuchenden aktiven Verbindung
der nachstehenden Tabelle IV entsprachen. Der Test wurde
dreimal wiederholt. 21 Tage nach dem Besprühen wurde die
Schädigung der Pflanzen, d. h. die herbizide Wirkung
jeder zu untersuchenden Verbindung nach der gleichen
Bewertung, wie in Versuchsbericht 1 verwendet, untersucht.
Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle IV aufgeführt.
Die zu Vergleichszwecken vorstehend verwendete Verbindung
ist im folgenden aufgeführt:
Alloxydim-Natrium (Handelsprodukt; Methyl-3-
[1-(allyloxyimino)-butyliden]-6,6-dimethyl-
2,4-dioxocyclohexan-carboxylat-natriumsalz.
Biscuit-Töpfe mit einer oberen Oberfläche von 1/10 000 ar
wurden mit Farberde (alluvialer Erde) gefüllt. Auf die
Oberfläche der Erde wurden jeweils folgende Sämlinge
gesät: 5 Sämlinge Sojabohnen, 5 Sämlinge kleine rote
Rüben, 10 Sämlinge Zuckerrüben, 10 Sämlinge Rettich,
5 Sämlinge Tomate und 10 Sämlinge Weizen. Anschließend
wurde die Oberfläche mit dem gleichen Erdboden in 1 cm
Dicke bedeckt und es wurde leicht darauf gedrückt.
Wenn jede der gesäten Pflanzen auf ein 3- bis 4-Blatt-
Stadium gewachsen war, wurden die Halme und Blätter der
wachsenden Pflanzen mit einer zu untersuchenden Zusammensetzung
in einer Menge von 100 l/10 ar besprüht, die
hergestellt wurde durch Verdünnen eines emulgierbaren
Konzentrats, wie in Beispiel IV formuliert, mit Wasser
unter Bildung der Auftragsmengen der zu untersuchenden
Verbindung, die in der nachstehenden Tabelle V angegeben
sind. Die Untersuchung wurde dreimal wiederholt. 21 Tage
nach dem Besprühen wurde das Ausmaß der Phytotoxizität
gegenüber jeder untersuchten Nutzpflanze nach der gleichen
Skala wie im Versuchsbereich 2 bewertet. Die Ergebnisse
sind nachstehend in der Tabelle V aufgeführt.
Vier repräsentative Beispiele der erfindungsgemäßen
Verbindungen wurden auf ihre Toxizität hin untersucht.
Die Bestimmung der akuten Toxizität durch orale Verarbeitung
der Substanzen an weibliche Mäuse ergab folgende Ergebnisse
Darüberhinaus wurden diese Substanzen dem sog. "Ames-Test"
unterworfen. Dieser Ames-Test ist allgemein anerkannt als
Kurz-Test zur Bestimmung cancerogener Substanzen. Die
Untersuchung der vorstehenden Substanzen ergab negative
Ergebnisse, die Verb. sind demnach nicht cancerogen.
Die vier genannten Verb. wurden mittels der "rec-assay"-
Methode daraufhin untersucht, ob sie einen Schaden in der
DNA verursachen können. Die Ergebnisse waren negativ.
Claims (16)
1. 2-(substituierte-Phenoxy)-propionsäurederivate
der allgemeinen Formel (I)
worin R₁ die folgende Bedeutung hat:
und R₂ ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkylgruppe
ist.
2. N-[2-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenoxy]propionyl]-
isoxazolidin.
3. N-[2-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenoxy]propionyl]-
5-methylisoxazolidin.
4. N-[2-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenoxy]propionyl]-
3-methylisoxazolidin.
5. N-[2-[4-(2-Chlor-4-trifluormethylphenoxy)phenoxy]-
propionyl]isoxazolidin.
6. N-[2-[4-(2-Chlor-4-trifluormethylphenoxy)phenoxy]-
propionyl]-5-methylisoxazolidin.
7. N-[2-[4-(2-Chlor-4-trifluormethylphenoxy)phenoxy]-
propionyl]-3-methylisoxazolidin.
8. N-[2-[4-(4-Chlorphenoxy)phenoxy]propionyl]isoxazolidin.
9. N-[2-[4-(4-Chlorphenoxy)-phenoxy]propionyl]-5-methyl-
isoxazolidin.
10. N-[2-[4-(2,4-Dichlorphenoxy)phenoxy]propionyl]isoxazolidin.
11. N-[2-[4-(2,4-Dichlorphenoxy)phenoxy]propionyl]-5-
methylisoxazolidin.
12. N-[2-[4-(3,5-Dichlor-2-pyridyloxy)phenoxy]propionyl]-
isoxazolidin.
13. N-[2-[4-(3,5-Dichlor-2-pyridyloxy)phenoxy]propionyl]-
5-methylisoxazolidin.
14. N-[2-[4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy)phenoxy]-
propionyl]-isoxazolidin.
15. N-[2-[4-(5-Trifluormethyl-2-pyridyloxy)phenoxy]-
propionyl]-5-methylisoxazolidin.
16. Verwendung von mindestens einem 2-substituierten-
Phenoxy-propionylsäurederivat der allgemeinen Formel
(I)
nach Anspruch 1, wobei die Verbindung in der Form des
d-Isomeren, 1-Isomeren oder eines Gemisches davon vorliegt,
zur Inhibierung des Wachstums unerwünschter
Pflanzen, gewünschtenfalls im Gemisch mit einem festen
oder flüssigen Verdünnungsmittel oder Träger.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP20341681A JPS6011905B2 (ja) | 1981-12-18 | 1981-12-18 | 2―(置換フエノキシ)プロピオン酸誘導体及びそれを有効成分とする除草剤 |
| JP16319482A JPS6012353B2 (ja) | 1982-09-21 | 1982-09-21 | 2−(置換フエノキシ)プロピオン酸誘導体及びそれを有効成分とする除草剤 |
| JP16494782A JPS5956583A (ja) | 1982-09-24 | 1982-09-24 | 被防食構造物の被覆防食方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3246847A1 DE3246847A1 (de) | 1983-06-30 |
| DE3246847C2 true DE3246847C2 (de) | 1988-12-29 |
Family
ID=27322127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823246847 Granted DE3246847A1 (de) | 1981-12-18 | 1982-12-17 | 2-(substituiertes-phenoxy)-propionsaeurederivate, verfahren zur inhibierung des pflanzenwachstums und herbizide zusammensetzung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3246847A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1670269A1 (de) * | 1967-09-14 | 1971-01-28 | Boehringer Sohn Ingelheim | Neue 2-(alpha-Phenoxy-acyl)-1,2-O,N-heterocyclo-alkane |
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-
1982
- 1982-12-17 DE DE19823246847 patent/DE3246847A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3246847A1 (de) | 1983-06-30 |
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