DE324747C - Verfahren zur Herstellung von Heilmittelpraeparaten aus basischen organischen Farbstoffen und Hefeeiweiss - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Heilmittelpraeparaten aus basischen organischen Farbstoffen und Hefeeiweiss

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DE324747C
DE324747C DE1914324747D DE324747DD DE324747C DE 324747 C DE324747 C DE 324747C DE 1914324747 D DE1914324747 D DE 1914324747D DE 324747D D DE324747D D DE 324747DD DE 324747 C DE324747 C DE 324747C
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K38/00Medicinal preparations containing peptides
    • A61K38/16Peptides having more than 20 amino acids; Gastrins; Somatostatins; Melanotropins; Derivatives thereof

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Heilmittelpräparaten aus basischen organischen Farbstoffen und Hefeeiweiß. Das vorliegende Verfahren bezweckt die Herstellung antiseptischer Produkte, die gleichzeitig als Nährstoff, Desinfektionsmittel - oder Heilmittel wirken können. .
  • Es hat sich gezeigt, daB antiseptisch wirkende, basische, organische Farbstoffe, namentlich Triphenylmethanfarbstoffe, z. B. Methylviolett, Auramine, Safranine u. dgl. Farbstoffe an Hefeeiweiß derart gebunden werden können, daß nicht auswaschbare Präparate entstehen. Diese Produkte besitzen noch die antiseptische Eigenschaft der Farbstoffe, obgleich die Farbstoffe von dem Eiweiß der Hefe gebunden sind, und können daher an Stelle der als Heilmittel . bekannten derartigen Farbstoffe ebenfalls als Heilmittel benutzt werden. Das mit Methylviolett (Pyoctanin) hergestellte Präparat ist als Vorbeqge- und Bekämpfungsmittel- der Maul- und Klauenseuche geeignet.
  • Im Folgenden wird die Herstellung eines solchen Produktes mit Methyiviolett als Beispiel geschildert.
  • öhl Naßhefe oder die entsprechende Menge angerührterTrockenhefe, die vorteilhaft gewaschen ist und sowohl im entbitterten w:e unentbitterten Zustande benutzt werden kann, wird mit 2 bis g Prozent ihres Trockengewichtes Kochsalz vorteilhaft in der Wärme behandelt- Diese Behandlung hat den Zweck, das Eiweiß zu verflüssigen. Vorteilhaft nimmt man die Behandlung bei gelinder Wärme, z. B. 3o° C, vor. Hierauf behandelt man die Hefe mit einer Lösung einer Säure, am besten einer organischen. Man verwendet auf ioo kg Hefe etwa 2 1 Essigsäurelösung von 33 Prozent. Man kann auch andere organische Säuren verwenden, z. B. Weinsäure, Milchsäure. Sobald die Hefe in einen homogenen Zustand übergegangen ist, bringt man die Hefe mit der Lösung des Farbstoffes zusammen. Man kann z. B. =o 1. einer 25prozentigen Lösung von Methylv ioletthydrochlorid benutzen. Die Einwirkung erfolgt bei höherer Temperatur, z. B. bei So bis 6o° C. Die Behandlung kann derartig erfolgen, daß man die Farbstofflösung wiederholt erneuert. Man kann die Einwirkung so länge stattfinden lassen, als noch Farbstoff von der Hefe aufgenommen wird. Hierzu ist beispielsweise eine Zeitdauer von =a Stunden genügend. Die Einwirkung der Farbstofflösung kann durch Rühren u. dgl. begünstigt werden. Nach genügender Farbstoffaufnahme wird die Hefe kurze Zeit mit gespanntem Dampfe, z. B. von 125' C, behandelt und dadurch eine Koagulation des Hefeeiweißes herbeigeführt, was zur Folge hat, daß das Eiweiß-Farbstoff-Präparat eine gegen Auswaschen haltbare Verbindung darstellt. Das Produkt kann dann getrocknet werden.
  • Die Behandlung mit Dampf geschieht beispielsweise folgendermaßen.
  • Die in bekannter Weise behandelte Hefe wird z. B. in besonders große Reservoire mit Zirkulationsröhren, die seitliche Öffnungen tragen und im Innern des geschlossenen Bottichs angebracht sind, eingefüllt. Bei Methylviolett wird eine dusch- Essigsäure gelöste, konzentrierte Farbstofflösung, am praktischsten von 24 Prozent Farbstoff, eingegossen und durch Bewegung der drehbaren Röhre unter Dampfzusatz homogen verteilt. Nach 12 Stunden Ruhe wird Betriebsdampf von 6 bis 7 Atmosphären durch die Röhren gelassen, bis das Manometer eine Spannung von 4,6 Atmosphären im Bottich anzeigt. Diese Spannung wird etwa 6 Stunden konstant erhalten. Nach Erkalten wird das Gemisch auf einem Tellertrocknungsapparat ausgebreitet, der auf 6 Atmosphären Druck erhitzt ist. In wenigen Sekunden ist das Produkt getrocknet und wird nun nach Bedürfnis in einem Holzbottich mit Siebvorrichtung mittels durchsickerndem Wasser von überflüssigen Farbstoffen befreit. Nötigenfalls wird der ausgewaschene Farbstoff wieder durch Vakuumverdampfung zurückgewonnen.
  • Die Analysen des so erhaltenen Hefe-Farbstoff-Produktes ergaben Zahlen von 0,i5 Prozent bis 2,54 Prozent, je nach denn Wunsche, und bezogen auf Trockensubstanz.. Diese Dosis .ist so eminent antiseptisch wirksam, daß eine Steigerung der Zusätze zwecklos war.
  • Die Herstellung von Präparaten aus Auraminen und Safraninen geschieht in gleicher Weise, nur unter Weglassung der Säuren, weil diese Farbstoffe ziemlich empfindlich dafür sind. Auch ist der Druck des gespannten Dampfes auf der Hälfte der für Methylviolett angegebenen Höhe zu halten, und die Zeit der Einwirkung je nach dem einzelnen Vertreter dieser Gruppe abzuändern.
  • Für Novotryposafrol beispielsweise werden 50o bis iooo kg Naßhefe entbittert, mit einer Lösung von 2,5 prozentigen Farbstoffes kalt versetzt und das Gemenge während vier Stunden in einem Bottich stehengelassen. Praktisch verwendet man arm besten ioo kg der vorerwähnten Farblösung. Durch Einleiten von Dampf unter drei Atmosphären Betriebsdruck wird das Gemenge bearbeitet und alsdann nachts stehen gelassen. Andern Tags wird die aufschwimmende Wasserschicht dekantiert und der vollzogene Niederschlag auf dem früher beschriebenen Tellertrockner bei einer Temperatur von iio° bis i20° Maximum in wenigen Sekunden getrocknet. - Bei diesen Verhältnissen wird durch Auswaschen mit heißem Wasser sozusagen kein Farbstoff mehr ausgezogen. Die Analysen ergeben einen Gehalt von Schwankungen zwischen o,5 bis 0,7r Prozent Novotryposafrol, bezogen auf Naßhefe, und 2;3 bis 2,8 Prozent, bezogen auf Trockenhefe. Wird die Behandlung der Entbitterung bis zum Auszug .des Eiweißes fortgesetzt, so kann eine Erhöhung des Gehalts an Farbstoff eintreten, der bei Auramin nach den Versuchen bis auf 8 Prozent, bezogen auf Trockensubstanz, gestiegen ist. Bei den angegebenen Mengenverhältnissen erhält man Präparate, aus denen der Farbstoff nicht mehr auszuwaschen ist. Bei der Verfütterung derartiger Produkte hat sich gezeigt, daß ein Verfärben der Organe der Tiere nicht eintritt, während trotzdem eine antiseptische therapeutische Wirkung eintritt.
  • Ein Präparat, welches etwa überschüssigen Farbstoff enthält, kann davon durchAuswaschen mit Wasser, wie oben geschildert, befreit werden.
  • Die Behandlung von Hefe mit Kochsalz zur Verflüssigung des in den Hefezellen enthaltenen Hefeeiweißes ist bekannt (Lafar, Handbuch der technischen Mykologie, 2. Auflage, Band ¢, Seite 55, Abs. 3, 5, 7 und 8, Seite 56, Abs. 2). Es ist auch bekannt, daß Bluteiweiß mit organischen Farbstoffen Verbindungen eingeht (Heidenhain, »Über chemische Ursetzungen zwischen Eiweißkörpern undAnilinfarben« igo2, Seite 81 bis 86, gi, 115). Der Unterschied zwischen dein Verhalten von Bluteiweiß und Hefe gegen Anilinfarbstoff wird aus folgenden Versuchen ersichtlich a) Methylenblau: Methylenblau färbt Blutalbumin oberflächlich. .Es entsteht eine reine blaue Färbung. Die Färbung 'ist aber nicht dauerhaft, viehmehr ist der Farbstoff abwaschbar. Es ergibt sich also, daß die Bindung des Methylenblaues an Blutalbumin nicht haltbar ist, so daß durch Einwirkung wäßriger Flüssigkeiten eine Entfärbung des Methylenblaues eintritt.
  • Methylenblau färbt Hefe aber überhaupt nicht, selbst nicht bei Zusatz von Essigsäure. Hieraus ergibt sich also ein grundsätzlicher Unterschied zwischen Hefe und Blutalbumin.
  • -b) Methylenviolett. Es wurdenVersuche mit Methylenviolettfarbstoffen (B. B.) der Firma Geigy in Basel und Methylenviolett (B. B. B.) der Firma Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., angestellt.' Es gelang eine Bindung des Farbstoffes an Hefe bis. etwa 2,1q. Prozent herzustellen. Dagegen konnte mit Blut und Bluteiweiß keine Bindung des Methylenvioletts in gleicher Höhe erreicht werden.
  • Die Angaben von Heidenhain, wonach eine Bindung des Methylenvioletts in Bluteiweiß stattfindet, sind irrig. Nach Frey (Lehrbuch'der physiologischen Chemie, Berlin 1904 - Verlag von Springer - S. 23 ff) lassen die Blutkörperchen infolge innerer Spannung keine Aufnahme -von Farbstoffen zu. Die gleiche Feststellung ist von Clautireau sowie Tigerstedt (Physiologie des Menschen, Leipzig igo5) gemacht. - Lediglich das Serum allein bewirkt eine anscheinende Bindung des Farbstoffes: Dieser Farbstoff wird aber ausgewaschen, so daß das getrocknete Serum nach dem Auswaschen farblos ist (s. Ti g er s t e dt , Band i, Seite i89). Die Bindung des.Methylenviolett in Hefe ist aber haltbar, so daß der Farbstoff nicht ausgewaschen werden kann.
  • Die Angabe von Heidenhain beruht also auf einem Irrtum.
  • Hefe, mit Methylenviolett behandelt, «-i -d selbst von heißem Wasser nicht ausgewaschen, sondern behält den Farbstoff bei. -c) Novotryposafrol. A.-G. für Anilinfabrikation, Safranine, Geigy, Basel. Hefe gibt mit den Farbstoffen Verbindungen, aus denen der Farbstoff nicht ausgewaschen werden kann.
  • Blut bindet dagegen den Farbstoff nicht. Die Unwirksamkeit ergibt sich aus dem auftretenden üblen Geruch.
  • d) Auramin. (Merck.) Die anscheinende Farbstoff aufnahme durch- Blutkörperchen beruht auf einer Agglutinationserscheinung bzw. auf einer Eigenschaft der Blutkörperchen, Eindringen von Fremdkörperchen, wie Gifte usw., einzuschließen und mechanisch festzuhalten, ohne daß aber eine chemische Bindung wie bei der Hefe eintritt. Dadurch, daß die fraglichen Körper von den Blutkörperchen nur mechanisch aufgenommen sind, .gelingt. es, durch Behandeln des Blutes mit Chemikalien und nachheriges Auswaschen, die eingedrungenen Körper zu entfernen.
  • Bei der Hefe .werden dagegen die Farbstoffe chemisch gebunden und dementsprechend festgehalten.
  • Wenn Blut mit Auramin behandelt wird, so ist der Farbstoff aber auszuwaschen. Wenn Hefe mit Auramin behandelt wird, so erhält man Produkte, aus denen der Farbstoff nicht wieder auszwaschen ist.
  • Der grundlegende Unterschied zwischen dem Verhalten von Blut (sowohl Serum wie Blutkörperchen) und der Hefe gegen Farbstoffe wird durch folgenden Versuch weiter bewiesen Wird der Hefe durch Behandlung mit alkalischen Salzen der größte Teil der Eiweißkörper entzogen, wodurch auch Peptone und Nukleine entfernt werden, und die Hefe mit Farbstoffen zusammengebracht, so erhält man Hefefarbstoffverbindungen, die sowohl den Farbstoff festhalten. wie auch antiseptische Wirkung zeigen. Hieraus ergibt sich, daß nicht die in der Hefe enthaltenen Eiweißkörper die Bindung des Farbstoffes herbeiführen, sondern andere Bestandteile der Hefe, die augenscheinlich nicht Eiweiß sind, anscheinend in erster Linie die Vitamine.. Diese fehlen im Blut vollständig. Der Einfluß der Vitamine ergibt sich aus folgendem Versuch: Vitamine verlieren ihre Wirksamkeit beim Erhitzen auf i2o°. Wird nun Hefe, aus welcher die Eiweißkörper entfernt sind, auf i2o° erhitzt und dann dem vorliegenden Verfahren unterworfen, so tritt keine Bindung der Farbstoffe mehr ein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSERUCH: Verfahren zur Herstellung von Heilmittelpräparaten aus basischen organischen Farbstoffen. und Hefeeiweiß, dadurch gekennzeichnet, daß man in bekannter Weise durch Verflüssigen mittels Kochsalz aus Hefe hergestelltes Hefeeiweiß, nachdem es in bekannter Weise mit antiseptisch wirkenden .basischen organischen Farbstoffen, insbesondere Methylviolett, Auraminen oder Safraninen, gefärbt ist, zur Herbeifnhrung einer gegen Auswaschen haltbaren Bindung des Farbstoffes an das Hefeeiweiß durch gespannten Dampf auf etwa 125' C erhitzt.
DE1914324747D 1914-04-03 1914-04-03 Verfahren zur Herstellung von Heilmittelpraeparaten aus basischen organischen Farbstoffen und Hefeeiweiss Expired DE324747C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20050048173A1 (en) * 2003-08-25 2005-03-03 Hubbard Stanley R. Method of smoking fish

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20050048173A1 (en) * 2003-08-25 2005-03-03 Hubbard Stanley R. Method of smoking fish

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