DE3247741C2 - Silo mit einem mit vertikaler Mittelachse auf einem Standgestell montierten Behälter - Google Patents

Silo mit einem mit vertikaler Mittelachse auf einem Standgestell montierten Behälter

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DE3247741C2 DE19823247741 DE3247741A DE3247741C2 DE 3247741 C2 DE3247741 C2 DE 3247741C2 DE 19823247741 DE19823247741 DE 19823247741 DE 3247741 A DE3247741 A DE 3247741A DE 3247741 C2 DE3247741 C2 DE 3247741C2
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
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    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
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Abstract

Ein Silo mit einem mit vertikaler Mittelachse auf einem Standgestell 102 montierten Behälter 101 wird über eine vertikal neben dem Behälter montierte, pneumatische Einfülleitung 90 beschickt. Diese Einfülleitung 90 mündet über einen 90°-Krümmer 1 oben in der Seitenwand des Behälters 101. Der Krümmer 1 weist in Verlängerung der Einfülleitung eine Erweiterung mit einer Tasche auf, in der sich das Fördergut sammelt und dadurch die dahinterliegende Krümmerwandung vor Abrieb schützt.

Description

Silo der eingangs genannten Art ist deshalb keine Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe.
Vorzugsweise wird der Krümmer als Gußteil ausgebildet Dann nämlich kann man die Innen- und Außenform in Abhängigkeit von den Förderbedingungen und dem zu fördernden Gut im Sinne der eingangs genannten Aufgabenstellung geometrisch optimieren. Dabei empfiehlt sich Gußstahl in Form von Kugelgraphitguß, der durch Beimischung von Mangan oder dergleichen hochverschleißfest ist A_m besten ist es, den ganzen Krümmer einschließlich der Anschlüsse einstückig aus Stahl zu gießen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen fix und fertig montierten, in Betriebsstellung aufgestellten Silo,
F i g. 2 den Krümmer dieses Silos im Längsschnitt,
F i g. 3 und 4 die Querschnitte II und III aus F i g. 2,
F i g. 5 den Krümmer in Ansicht aufgebrochen und
F i g. 6 ein Versatzstück mit einem Flansch für diesen Krümmer.
In der Zeichnung ist allgemein mit 101 der Behälter und mit 102 das Standgestell bezeichnet, das mit dem fertig montierten Behälter verschraubt ist Der Behälter 101 besteht aus mehreren, zum Beispiel drei Behälterabschnitten 103,104,105, die sich nach unten konisch erweitern, so daß sie demontiert mit Spiel ineinandersteckbar sind.
In montiertem Zustand paßt der obere Rand eines jeden Behälterabschnittes formschlüssig in den unteren Rand des nächst oberen Behälterabschnittes und die sich so formschlüssig umgebenden Ränder sind ringsherum unter Ausnutzung vorgebohrter Löcher verschraubt, wie dies beispielsweise für eine Verschraubung in F i g. 1 vergrößert herausgezeichnet ist Dort ist der untere Rand 107 des Behälterabschnitts 104 sichtbar, wie er den oberen Rand 108 des Behälterabschnitts 105 formschlüssig, also stramm anliegend, umgibt
Der oberste Behälterabschnitt 103 ist vorgefertigt durch einen Deckel 111 verschlossen. Entlang des oberen Randes 112 des Behälterabschnittes 103 ist durch nicht dargestellte Verschraubungen ein Schutzgitter 113 angeschraubt, das demontiert ein offener Ring ist.
Der unterste Behälterabschnitt 105 weist einen nach außen vorspringenden Flanschrand 114 auf, der mit einem entsprechend ausgebildeten, nach außen vorspringenden Flanschrand 115 eines unten angesetzten Auslaufkonus 116 mit Hilfe vorgebohrter Löcher verschraubt ist. Durch den Auslaufkonus 116 verjüngt sich der Behälter 101 auf eine unten am Auslaufkor.us angebrachte Auslauföffnung 118, die verschließbar is; und an die zum Beispiel eine pneumatische Förderleitung, eine Austragschnecke oder dergleichen zum Entleeren des Behälters anschließbar ist.
Der Flanschrandll5 ist vorbereitet zum Anschrauben des Standgestells 102, das aus vier vertikalen Standfüßen 120,121,122,123 besteht, die mit diversen Verstrebungen gegeneinander abgestützt sind. Die Standfüße und die Verstrebungen sind miteinander verschraubt.
Zum Befüllen dient eine über einen Krümmer 1 oben im Behälter 101 mündende pneumatische Einfülleitung 90, die außen entlang dem Behälter 101 vertikal geführt verlegt ist und mit Schellen 91,92,93 am Behälter gesichert werden kann, die an einzelnen Verschraubungen, wie zum Beispiel der Verschraubung 109, mit festgeschraubt werden kann.
Der Krümmer 1 aus F i g. 1 vollzieht eine Strömungsumlenkung um 90°. Dementsprechend ist die Strömungsrichtung 3 an der Eingangsseite zur Strömungsrichtung 2 an der Ausgangsseite senkrecht Die Strömungsumlenkung 4 ist ein strichpunktiert eingezeichneter Kreisbogen, zu dem die Strömungsrichtungen 2 und 3 Tangenten sind. Der Mittelpunkt der Strömungsumlunkung ist mit 5 bezeichnet Ein nicht erweitertes Krümmerelement ist ein Rohrstück, dessen Mittellinie mit der Strömungsumlenkung 4 zusammenfällt Die ίο Ebene 6 der Strömungsumlenkung fällt mit der Zeichenebene der F i g. 2 zusammen.
Der dem Mittelpunkt 5 am nächsten gelegene Wandabschnitt 7 ist, bezogen auf die Ebene 6, entsprechend dem Radius 40 um den Mittelpunkt 5 gekrümmt. Er kann, in Abänderung, auch abschnittsweise um Mittelpunkte gekrümmt sein, die in der Nähe des Mittelpunktes 5 liegen, etwa in dem Gebiet, das durch die strichpunktierte Linie 8 umgeben ist.
Der Wandabschnitt 7 ist der in der Schnittfläche aus Fig.4 unten gelegene Teil. Dieser Wandabschnitt ist nicht begrenzt er geht fließend in die anderen Wandabschnitte über und das gilt auch für alle anderen Wandabschnitte.
Der dem Wandabschnitt 7 gegenüberliegende Wandabschnitt 9 ist entsprechend dem Radius 43 über ein oder mehrere Krümmungsmittelpunkte gekrümmt, die in dem durch die strichpunktierte Linie 10 umfahrenen Bereich liegen und erheblich gegenüber dem Bereich, der durch die strichpunktierte Linie 8 umgeben ist, nach außen versetzt sind, dies alles bezogen auf die Ebene 6 der Strömungsumlenkung 4. Dadurch entsteht eine Auswölbung 12 und eine entsprechende Ausweitung des Strömungskanals, die sich radial nach außen erstreckt und die, wie aus F i g. 4 ersichtlich, auch nach den Seiten fortgesetzt ist Die an dem außen gelegenen Wandabschnitt 9 beidseitig angrenzenden Wandabschnitte 14, 15 sind zur jeweiligen Seite nach außen gewölbt, und zwar etwas schwächer als der Wandabschnitt 9. Auf diese Weise ergibt sich eine radial nach außen und zur Seite gerichtete Auswölbung und eine entsprechende Erweiterung 24 des Strömungskanals, die um so stärker ist, je stärker in dem betreffenden Bereich die Abriebkräfte normalerweise erwartet werden müssen.
Die einströmende Strömung gemäß Pfeil 3 ist auf einen Wandabschnitt 45 gerichtet, der ein Teil des Wandabschnittes 9 ist. Dieser Wandabschnitt 45 ist deshalb vom Abrieb besonders gefährdet und aus diesem Grunde verstärkt ausgebildet gegenüber den benachbarten Wandabschnitten 9, 14 und 15, wie aus F i g. 2 so und 4 ersichtlich. Die Wandstärke gemäß Pfeil 48 ist demzufolge größer als die Wandstärke gemäß Pfeil 41 und Pfeil 44.
Mit 80 ist ein gegen die Strömung gerichtetes Hemmnis bezeichnet, das in die Erweiterung 24 hineinragt und als innerer Vorsprung des radial auswärts gelegenen Wandabschnittes 9 ausgebildet ist. Das Hemmnis 80 schließt unmittelbar an die Austrittsmuffe 20 an und es entsteht durch das Hemmnis eine Stufe, die den Strömungskanal verengt Im Bereich dieser Stufe bleibt aber ein kreisrunder Querschnitt für den Strömungskanal — so groß wie der Austriüsquerschnitt gemäß Doppelpfeil 22 — mindestens frei. Das Hemmnis 80 bildet mit dem angrenzenden, radial außen gelegenen Wandabschnitt 9 und den beidseitig angrenzenden, seitlichen Wandabschnitten 14 und 15 eine gegen die Strömung offene Tasche 16, in der das einströmende Fördergui festgehalten wird, wodurch die angestrebte Ablagerung des Fördergutes in der Erweiterung begünstigt wird, und zwar
wird das bei Neubeginn der Förderung zuerst zuströmende Fördergut in der Tasche aufgefangen, so daß von vornherein der gewünschte Abriebschutz gegeben ist, auch wenn die Tasche bei der voraufgegangenen Unterbrechung der Förderung leergelaufen ist.
Der Krümmer 1 ist als Stahlgußteil aus Kugelgraphitguß geformt Bei dem Gußstahl handelt es sich um solchen Stahl, der durch Zusätze an Mangan oder dergleichen hochverschleißfest gemacht ist Die beiden Anschlüsse sind als Muffen 20 und 21 ausgebildet und mitgegossen und mit Innengewinde 81,82 ausgestattet Der Eintrittsquerschnitt gemäß Doppelpfeil 23 ist kreisrund und genauso groß wie der Austrittsquerschnitt gemäß Doppelpfeil 22. In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels kann man den Austrittsquerschnitt 22 etwas größer machen als den Eintrittsquerschnitt 23, um der Tatsache Rechnung zu tragen, daß die Strömung innerhalb des Krümmers verlangsamt wird. Eine entsprechende Reduzierung kann man auch bei gleichen Querschnitten durch Einsatz eines Reduzierstückes erzielen.
Die sich in dem Krümmer ausbildende Strömung ist durch sich in der Erweiterung 24 ablagerndes Schüttgut begrenzt Die sich dabei ergebende Begrenzung, die fließend ist ist durch die gestrichelte Linie 25 angedeutet
Die Einfülleitung 90 ist, wie aus F i g. 5 ersichtlich, in die Muffe 21 eingeschraubt In die Muffe 20 ist ein Reduzierstück 63 eingeschraubt, auf dessen mit Außengewinde versehenes Ansatzstück 65 ein Flansch 64 aufgeschraubt ist Mit diesem Flansch ist der Krümmer 1 am Behälter 101 angeflanscht Der Behälter 101 weist fluchtend mit dem Austrittsquerschnitt 22 eine Eintrittsöffnung 94 in seiner Wandung 95 sowie Löcher 96 für die Flanschverschraubung97 auf (siehe F i g. 6).
35
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 Behälterinnere eingeblasen. Dabei unterliegt der KrOm- Patentansprüche: mer, bedingt durch Zentrifugal- und Corioliskräfte, an seinen, bezogen auf die Strömungslenkung, radial außen
1. Silo mit einem mit vertikaler Mittelachse auf gelegenen Wandbereichen erhöhtem Abrieb, der einem Standgesteil montierten Behälter, der durch 5 schließlich zu Wanddurchbrüchen fuhren kann. Bei eieinen unten angesetzten Auslauftrichter auf eine nem solchen Wanddurchbruch wird die weitere BeIaverschließbare Auslauföffnung nach unten verjüngt dung gestört, weil das Fördergut unkontrollierbar durch ist, und an dem oben eine vertikal montierte pneu- die aufgebrochene öffnung des Krümmers herausgematische Einfülleitung mündet, die einen oben am blasen wird. Das hat zur Folge, daß man sofort die BeIa-Behälter montierten Krümmer aufweis:; dessen Aus- 10 dung unterbrechen und den Krümmer auswechseln trittsmuffe etwa horizontal in das Behälterinnere ge- muß, und das ist sehr umständlich, weil man dazu ein richtet ist und dessen Eintrittsmuffe etwa vertikal Gerüst oder dergleichen benötigt, um an den hoch gelenach unten zum Anschluß an die Einfülleitung ge- genen Krümmer zu gelangen.
richtet ist, dadurch gekennzeichnet, Aufgabe der Erfindung ist es, Silos der eingangs ge-
daß der Krümmer (1) zwischen den beiden Muffen 15 nannten Art so auszugestalten, daß solche Störungen
(20,21) eine Auswölbung (12) aufweist, die sich, be- möglichst vermieden werden.
zogen auf die Ebene (6) der Strömungsumlenkung Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der
(4) radial nach außen und zu beiden Seiten erstreckt, Krümmer zwischen den beiden Muffen eine Auswöl-
daß der in Verlängerung der einströmseitigen Muffe bung aufweist, die sich, bezogen auf die Ebene der Strö-
(21) gelegene Wandabschnitt (45) der Auswölbung 20 mungsumlenkung radial nach außen und zu beiden Sei·
(12) verstärkt ist, ten erstreckt, daß der in Verlängerung der einströmsei-
daß ein gegen die Strömung gerichtetes Hemmnis tigen Muffe gelegene Wandabschnitt der Auswölbung
(80) vorgesehen ist, verstärkt ist, daß ein gegen die Strömung gerichtetes
daß das Hemmnis (80) durch einen inneren Vor- Hemmnis vorgesehen ist, daß das Hemmnis durch einen
sprung eines auswärts gelegenen Wandabschnittes 25 inneren Vorsprung eines auswärts gelegenen Wandab-
(9) gebildet ist, schnittes gebildet ist, daß das Hemmnis in die durch die
daß das Hemmnis in die durch die Auswölbung (12) Auswölbung gebildete Erweiterung hineinragt, daß das
gebildete Erweiterung (24) hineinragt, Hemmnis unmittelbar an die austrittsseitige Muffe an-
daß das Hemmnis (80) unmittelbar an die austritts- schließt und daß das Hemmnis mit dem auswärts gele-
seitige Muffe (20) anschließt und 30 genen Wandabschnitt und beidseitig angrenzenden seit-
daß das Hemmnis (80) mit dem auswärts gelegenen liehen Wandabschnitten eine gegen die Strömung offe-
Wandabschnitt (9) und beiseitig angrenzenden seitli- ne Tasche bildet
chen Wandabschnitten (14,15) eine gegen die Strö- Das Fördergut fängt sich in der Tasche und bildet die
mung offene Tasche (16) bildet gewünschte Ablagerung, die die dahinterliegenden
2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 35 Wandbereiche vor dem Abrieb des vorbeiströmenden daß alle Krümmungsmittelpunkte (10) des auf der Fördergutes schützt Eine solche Tasche fängt auch den Außenseite gelegenen Wandabschnittes (9) wesent- für Verschleiß besonders kritischen ersten Stoß des Förlich radial nach außen versetzt sind gegenüber dem dergutes auf und zwingt das zuerst angeförderte För-Krümmungsmittelpunkt (5) des radial innen gelege- dergut zur Ablagerung, so daß von Anfang an Abriebnen Wandabschnittes (7), und 40 schutz gewährleistet ist Die beim Stand der Technik daß der Krümmungsmittelpunkt (5) des radial innen dem erhöhten Abrieb ausgesetzten Wandbezirke des gelegenen Wandabschnittes (7) mit dem Krüm- Krümmers werden nach der Erfindung durch die AbIamungsmittelpunkt (5) der Strömungsumlenkung (4) gerungen vor Abrieb geschützt
zusammenfällt. Aus der DE-PS 1096 830 ist ein Krümmer bekannt,
3. Silo nach einem der vorhergehenden Ansprü- 45 der eine Auswölbung aufweist, die nach außen gerichtet ehe, gekennzeichnet durch die Ausgestaltung des ist Die Auswölbung geht aber stufenlos glatt in die Krümmers (1) als einstückiges Gußteil aus hochver- angrenzenden Rohrabschnitte über, so daß das in dieser schleißfestem Kugelgraphitstahlguß. Auswölbung sich möglicherweise sammelnde Material
leicht wieder ausgetrieben werden kann. Ein dem
50 Hemmnis nach der Erfindung entsprechendes Konstruktionselement, das die schützenden Ablagerungen in der Ausnehmung hält, ist nicht vorgesehen.
Die Erfindung betrifft einen Silo mit einem mit verti- Außerdem sind die kritischen Wandbereiche auch kaier Mittelachse auf einem Standgestell montierten nicht verstärkt und die Auswölbung erstreckt sich nicht Behälter, der durch einen unten angesetzten Auslauf- 55 zu beiden Seiten, so daß die Seitenwände, wenn Übertrichter auf eine verschließbare Auslauföffnung nach haupt, allenfalls nur mäßig durch die Ablagerungen geunten verjüngt ist, und an dem oben eine vertikal mon- schützt sind.
tierte pneumatische Einfülleitung mündet die einen Aus der DE-PS 5 01 591 ist ein Krümmer vorbekannt, oben am Behälter montierten Krümmer aufweist, des- der eine ebenfalls nur nach außen gerichtete Auswölsen Austrittsmuffe etwa horizontal in das Behälterinne- 60 bung aufweist, die mit einer Stufe an den angrenzenden re gerichtet ist und dessen Eintrittsmuffe etwa vertikal Rohrabschnitt anschließt. Eine solche Stufe kann unter nach unten zum Anschluß an die Einfülleitung gerichtet Umständen das vollständige Leerblasen der Endbereiist. ehe der Ausnehmung in erwünschter Weise verhindern. Silos dieser Art, wie sie beispielsweise aus der DE- Eine gegen die Strömung geöffnete Tasche ist nicht vor-OS 23 25 189 vorbekannt sind, sind haushoch und die- 65 gesehen. Außerdem sind bei diesem Krümmer die kritinen zur Aufbewahrung von pneumatisch förderbarem, sehen Seitenwände nicht geschützt durch Ablagerungen rieselfähigem Gut, zum Beispiel Zement. Dieses Gut und die kritischen Wandbereiche sind auch nicht verwird pneumatisch über die Einfülieitung oben in das stärkt. Der Einsatz dieses bekannten Krümmers beim
DE19823247741 1982-12-23 1982-12-23 Silo mit einem mit vertikaler Mittelachse auf einem Standgestell montierten Behälter Expired DE3247741C2 (de)

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