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Rechenapparat zur mechanischen Darstellung des-artilleristischen Kommandos.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine Anzahl von. Rechnungen, die zur genauen
Betätigung der Richtmittel an leichten und schweren Geschützen notwendig sind',
durch einfache Einstellung der . bestimmenden Größen" selbsttätig vorzunehmen. '
Es werden eingestellt: r. die Kartenentfernung, 2. das Luftgewicht, 3. Ziel- und
Geschützhöhe,.
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q.. der Grad der besonderen Einflüsse (hierbei Registrierung des Grades
der besonderen Einflüsse für die einzelnen Geschütze und die zusätzlichen Einflüsse).,
5. die Windrichtung; 6. die Windstärke, 7. die Staffelung, d. h. die Lagebezeichnung
der einzelnen Geschütze in Bezug auf ein von ihnen als Grundgeschütz angenommenes,
B. die Schüßrichtung nach Himmelsrichtung oder nach Abweichung von der. Hauptrichtung,
wobei diese Einstellung mit Hilfe eines durch den Apparat dargestellten Kartenwinkelmessers
auch direkt von der Karte abgenommen werden kann,.
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9. die Ladungebzw. Geschoßart.
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Nach Einstellung dieser bestimmenden Größen zeigt der Apparat das
vollständige Kommando an, also: r. Ladung und Geschoßart, 2. Seite, 3. Länge, q..
Libelle.
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Hierbei ist in die Seite auch die Abweichung des Dralls, die nicht
durch die Schrägstellung des Aufsatzes ausgeglichen wird, einbezogen. Ein wesentlicher
Vorteil des Apparates ist auch der, daß gemäß, den theoretischen Voraussetzungen
den Witterungskorrekturen nicht die Kartenentfernung zugrunde gelegt wird,. sondern
eine Entfernung, die et-,va in der Mitte zwischen Kartenentfernung und Kommandoentfernung
liegt.
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Zur mehr oder minder vollständigen Berechnung der Schußkorrekturen
liegen schon eine Anzahl von Vorschlägen vor Diese beruhen, soweit sie bekannt sind,
atf anderen Prinzipien, ihre technische Einrichtung ist daher, eine andere. Sind
Einzelheiten bekannt, die sich mit denen dies vorliegenden Apparates -decken, so
wird es an. der betreffenden ,Stelle der Beschreibung bemerkt werden. Es ist jedoch
vorauszuschicken, daß sie, sobald sie eine genügende Genauigkeit und Reichhaltigkeit
erreichen, den Nachteil großer Dimensionen und großen Gewichtes besitzen. Da eine
allgemeine Anwendung einer Artillerierechenmaschine im Gefecht erst möglich ist,
wenn sie klein dimensioniert-ist, geringes Gewicht hat, reichhaltig und genau ist,
so bedeutet eine solche einen wesentlichen technischen Fortschritt gegenüber einer
Maschine, die an sich vielleicht einfacher, dafür aber unhandlicher ist.
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Das Ziel 'kleiner Dimensionen führt zu Konstruktionseigentümlichkeiten,
auf denen das Wesen vorliegender Erfindung -teilweise beruht: Um eine Übersicht-
zu geben, sei folgendes vorweggenommen: i. Die Einzelkorrekturen für Länge und Seite
werden zunächst für sich als je eine bestimmte Strecke dargestellt, und zwar zum
größten Teil mit einer gleichen Vorrichtung (Kathetenschl!iige).
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2. Die Einzelkorrekturen wirken dann
durch Verlängerungen
oder Verkürzungen von Fäden auf ein Differentialgetriebe von besonderer Konstruktion
und werden hier mit der ursprünglichen' Kartenentfernung bzw. Kartenseitenrichtung
zur Kommandbentfernung bzw. Kommandoseitenrichtung zusammengesetzt. -3. Der Apparat
ist nach außen hermetisch abgeschlossen, sämtliche Ablesungen oder Einstellungen
an .Skalen vollführen sich mit Hilfe feststehender Indexe, sämtliche Skalen besitzen
gleichmäßige Teilung.
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_ 4. Der Apparat ist zunächst gedacht: a) als reiner Rechenapparat
in der Hand des Batterieführers, b) als Kartenwinkelmesser, jedoch soll hier, ohne
weiter unten; auf konstruktive Einzelheiten einzugehen, . erwähnt werden, d'aß er
auch in direkter Kupplung mit der Richtmaschine des Geschützes Verwendung finden
kann.
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In den beiliegenden. Zeichnungen stellt dar Fig. i9 und 2o den Apparat
in natürlicher Größe. Davon zeigt. Fig. ig eine Ansicht von=oberi. mit abgenommenem
Deckel, Fig. 2o eine Seitenansicht mit halbaufgeklapptem Deckel. Die innere Konstruktion
des Apparates im -Prinzip ist durch die Fig. i bis 18 dargestellt.
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i. Die Kathetenschlinge. Katlätenschlinge wird ein wichtiger -Konstrukti3hsteil
des Apparates benannt, der in dem Apparat sechsmal vorkommt und die Funktion
y - C # x darstellt. Diese Funktion wird! benötigt zur Berechnung
der Korrekturen für Wind, Luftgewicht, besondere, Einflüsse, Staffelung und Libelle.
Die Kathetenschlinge soll deshalb für sich vorweg beschrieben und ihre Wirkungsweise
erläutert werden. Weiter unten s011 bei Besprechung der einzelnen Korrekturen beschrieben
werden, welche - Funktionen, in ballistischen Werten -ausgedrückt, der Funktion
y - C # x eiltsprechen..
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In Fig. i und 2 ist 2 ein Hebel, der tun die eingesenkte Schraube
3 drehbar und durch sie am Gehäuse -i befestigt ist. Längs 2 verschiebbar ist der
Schlitten 4, der mit den Leisten 5 und 6 über die Kanten von 2 übergreift. Auf 4
drehbar befestigt ist die Rolle 7, deren Ebene, wie Fig. 2 zeigt, etwas zur Schlittenebene
geneigt ist. Der Hebel 2 trägt. an dem einen Ende das Rollensegment 8, in welchem
die Kette 9 befestigt ist (nur in Fig: i gezeichnet). - Durch einen Zug an 9 wird;
der Hebel 2, um seinen Mittelpunkt gedreht. Die Feder io, die mit dem einen Ende
an g, mit dem andern Ende am Gehäuse -i angreift, hält g dauernd gespannt.
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In. einer horizontal durch -die Drehachse 3 -gelegte Ebene verschiebbar
ist der Stift i i. Beispielsweise gleite der Stift i i in derir im Gehäuse befindlichen
Schlitz 12. Die Geradführung.von ii kann auch durch irgendeine andere. gleichwertige
Einrichtung - bewerkstelligt werden. ii ,greift mit seinem vorderen Ende@in den
Schlitz 13 des Schlittens 4. 11 trägt außerdem die beiden übereinanderliegenden
Rollen 1.4 und 15. Die Vervollständigung der ganzen Vorrichtung bildet ein Faden
(bzw.eine Kette) 16, der mit dem einen Ende 18 an i befestigt ist und nacheinander
über die Rollen 14, 7, 15 läuft und mit dem andern Ende, wie später beschrieben
werden soll, auf den Längenregler bzw. Seitenregler wirkt. Es sei noch erwähnt,
daß die Neigung der Rolle 7 gegenüber der Ebene von 4 so bemessen ist, daß die Fadenstücke,
die zwischen den Rollen i4 und 7 bzw. 7 und i5 sich befinden, der _Schlittenebene
parallel sind.
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Die Wirkungsweise ist folgende: Es wird der Stift i i vom Drehmittelpunkt
3 aus gerechnet, horizontal um die Strecke x verschoben, ferner der Hebel 2, durch
Zug an g in eine Neigung a zur Horizontalen gebracht, und zwar wird a. so gewählt,
daß sin a == C ist. Dann verändert sich 5das Fadenende 2'o um die Strecke
y = 2 # x # sin a = C # x # 2.
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Dieser Vorgang werde an Schema Fig. 3 o. erläutert.
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Es bedeutet: d-d die Mittellinie des Schlitzes 12, bl-bl die Mittellinie
dies Hebels c1,°-cl,' und cl,'-c',' Mittellinien des Schlitzes 13 in zwei verschiedenen
Schlittenstellungen, ch°-ch° geht durch den, Drehmittelpunkt A des Drehhebels, Stellung
cl,"-cl>i ist durch die Verschiebung x1 bedingt, die dem Stift i i erteilt wurde.
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In der Stellung cl-,'-c"' haben die zwischen den Rollen liegenden
Fadenteile h eine -Länge a°. Bei Verschiebung des Schlittens um die Strecke x1 verändern
sich diese Länger. zu a1.
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In dem Dreieck A-B=C ist CB = sin cc - AB.
Nun, stellt CB =
yl2 = a° - & die halbe Veränderung- des Fadenendes 2o dar, während
AB = xl bedeutet. Die Vorrichtung drückt bomit, da sieh Fadenende 2o um
2 # CB-2 :sin a # x verändert die Funktion y = C - x
aus, wobei C eine
willkürliche Konstante bedeutet. Zahlenbeispiele: In Fig. 3 'wurde gewählt:
x1 = + 40, a=+ 30°, also ist - C=2-sina- i, y - +.i # -f - x = -f - 4o (Verlängerung.).
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In Fig. 4 wurde gewählt: x'= +:2o, a - - 45 °, also ist C--
2 sin a =- 4414, y=- i,414 - -i-' 20=- 28,3 (Verkürzung).
DerLängenregler.
In dem Längenregler werden die aus den zugehörigen Kathetenschlingen kommenden Werte
mit der Kartenentfernung zur Kommandoentfernung zusammengesetzt (Fig.5, 6 und 9).
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Der Längenregler besteht aus der Welle 21, die mit Hilfe der Kordelschraube
i9 drehbar ist und an dem. einen Ende im Gehäuse i, mit dem andern Ende in der Buchse
22 gelagert ist. Auf a1 festgekeilt ist_de Teilscheibe 23 und das Zahnrad 24.. Um
2i drehbar sind die beiden Doppelzahnräder 25 und 26 und! die Scheibe 27, die am
Rande die beiden Innenverzahnungen 28 und 29 trägt. Auf dem ungezahnten Rücken von,
25 und 26 drehbar sind die Rillenscheiben 3o, 3 i und 32, 33. Hiervon haben 30 und
33 am Rande Innenverzahnungen, während 31 und' 32 die kleinen Planetenräder
34 und 35 tragen. Diese stehen mit ihren benachbarten Innen- bzw. Außenverzahnungen
in Eingriff. Dasselbe gilt für die beiden Planetenräder 36 und 37. 36 ist
an 23 befestigt und greift in 25 und 3o ein; 37 ist an der um 21 drehbaren Teilscheibe
38 befestigt und greift in 26 und 33 ein. Die beiden Teilscheiben tragen auf ihrer
Mantelfläche eine gleichmäßige Entfernungsteilung von o: beginnend und bis zur gewünschten
Maximalentfernung reichend. Sie drehen sich unter den kleinen Fenstern ioo und g9
vorbei (Fig. 5 und 6) und sind dort mit Hilfe eines Indexstriches, der sich auf
dem Fenster befindet, abzulesen bzw. einzustellen. -An der Buchse 22 sitzt das Zahnradpaar
39-4o Die Verzahnung 39 greift in eine Innenverzahnung ein, die sich im Innern von
. 38 befindet, 40 steht mit dem schon bekannten Rade 24 in Eingriff. Die Buchse
22 ist drehbar gelagert in der Gehäusewand i. An derselben Wand sitzt das Federhaus
42 mit der Feder 43, die mit dem einen Ende an dem Federhaus, mit dem andern an
der Buchse 22 angreift.
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In den Rillenscheiben greifen, wie Fig.9 im Schnitt zeigt, Fadenenden
an, und zwar sind dies bei der Rillenscheibe 31, 3z, bzw. 33 die Fadenenden
2oa, 2ov b.zw. 2od, die von den Kathetenschlingen für Luftgewicht, besondere Einflüsse
und Wind kommen, wie weiter unten noch beschrieben werden soll. In der Rillenscheibe
30 greift ebenfalls ein Fadenende an, das von der Vorrichtung für die Staffelung
herkommt. Die Feder 43 erteilt, wie eine- Betrachtung der Figur zeigt, den vier
Rillenscheiben das Bestreben, sich in einer bestimmten Richtung' zu drehen, wie
auch sonst die andern Räder und Teile des Systems gedreht werden. Durch diesen Umstand
wird erstens der tote Gang in. dem ganzen Getriebe vollständig beseitigt, zweitens
'werden die an den Rillenscheiben angreifenden Fadenenden dauernd gespannt gehalten.
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Sämtliche Fadenenden wirken entsprechend den in ihnen auftretenden
Bewegungen drehend auf ihre Rillens.cheiben. Die Liniarbewegung der Kettenenden
wird somit in eine Drehbewegung umgesetzt und gleichzeitig in das Differentialgetriebe
eingeführt. Hierbei ist es gleichgültig; , ob die zusammenzusetzenden Bewegungen
an den Planetenrädern angreifen oder an den Innen- oder Außenverzahnungen, vorausgesetzt,
daß die Maßstäbe der einfließenden Bewegungen entsprechend gewählt werden.
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Es seien, tun den Vorgang zu verdeutlichen, einige Beispiele unter
Weglassung von Fortneln erläutert. Die Radien der Innenverzahnung, Außenverzahnung
(Räder 25 und 26) und der Planetenräder stehen beispielsweise im Verhältnis wie
4:2:i.
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Wird dann 23 um den Winkel ß gedreht (also eine bestimmte Kartenentfernung
eingestellt), so dreht sich der Übertrager 25 bei festgehaltenem 30 um 3
ß. Wird auch 31 festgehalten, so dreht sich 27 mit 1,5 ß, 26 wiederum
mit 3 ß (hei festgehaltenem 32) und 38 endlich mit ß. 38 zeigt also dieselbe Entfernung-an
wie 23; die Kommandoentfernung ist gleich der Kartenentfernung, da keine Korrekturen
eingriffen. _ Greift nun gleichzeitig oder nachdem die Kartenentfernung eingestellt
ist, eine Korrektur durch Drehung einer der. Rillenscheiben ein, so wird die betreffende
Zusatzdrehung auf dem eben beschriebenen Wege nach der .Scheibe 38 geleitet und
kommt dort in dem Unterschied der beiden Stellungen von 23 und 38 zum Ausdruck.
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Da eine Verwendung des Differentialgetriebes zum Zusammensetzen von
zwei Korrekturen schon bekannt ist, wird Neuheit beansprucht für die Zusammensetzung
von mehr als zwei Korrekturen nach der in Zeichnung und Beschreibung niedergelegten
Konstruktionseigentümlichkeit eines vielfachen Differentialgetriebes; wobei es .
gleichgültig bleiben soll, - mit welchen Mitteln (Faden, Zahnrad, Bewegung durch
die Hand usw.) die einzelnen Korrekturen angreifen und an welchen Teilen des Getriebes
sie angreifen (z. B. könnte man 30 und 36 fortlassen und die Kartenentfernung bei
entsprechender Zahl des Maßstabes an 25 angreifen lassen).
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Bei dem ausgeführten Apparat (Fig. i9) sind die beiden Entfernungsteilungen
abweichend konstruiert. Zur Erzielung größerer. Genauigkeit wurden je zwei Teilzylinder
angeordnet, von denen der eine eine iooo m Skala, der andere eine- 25 m Skala trägt
(in Fig. i9 durch Fenster 99 und ioo sicktbar
). Die zweite Teilung
hängt mit der ersten (beschriebenen) durch eine einfache Zahnradübersetzung zusammen
(nicht gezeichnet).
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3. Die Schaltwalze.
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_ Mit dem Längenregler hängt die in Fig. 5, 6 und 8 gezeichnete Schaltwalze
eng zusammen. Sie bezweckt, dem Drehhebel 2 der einzelnen Kathetenschlingen eine
von Ladung bzw. Geschoßart und von der Entfernung abhängige Drehstellung zu geben.
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Es ist in Fig. 5 49 eine Welle, die mit dem einen Zapfen in der Buchse
22, mit dem andern in der Gehäusewand i drehbar und verschiebbar gelagert ist. Sie
wird.durch die Feder 5o an die Schraube 17 gepreßt, durch deren Drehung der Welle
49 eine- achsiale Verschiebung erteilt werden kann.
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49 trägt am linken Ende die Nase 52,. die in den Schlitz 53 von 22
greift. Dreht man 22, so wird infolge von 52 der Welle 49 dieselbe Drehung erteilt.
Auf 49 sitzen festgekeilt eine Reihe von Kurvenscheiben 56, beispielsweise von der
in Fig.8 angedeuteten Form. An diese Kurvenscheiben greifen- die Nasen 59 von sieben.
Winkelschlitten 57 an (Fug. 8). Diese Winkelschlitten werden geführt durch -je eine
Stange 63, die mit den beiden Schrauben 66 an die Grundplatte des Gehäuses angeschraubt
ist. An den Winkelschlitten. ist je eine Kette 9 - (Fug. i.) der zugehörigen Kathetenschlinge
befestigt. Wird der Apparat nur für eine Ladung gebaut, so entspricht jedem - Winkelschlitten
eine Kurvenscheibe. Sind mehrere Ladungen vorgesehen, z. B. drei, so gehören zu
jedem Winkelschlitten mehrere, also drei Kurvenscheiben, in die er durch Drehen
an Schraube 17 nacheinander in Eingriff gebracht werden kann.
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Die verschiedenen Längsstellungen der Welle 49, die also je einer
Ladung entsprechen, werden besonders angezeigt.
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Beispielsweise trage drehbar die Welle 49 am rechten Ende das Stück
69, das durch den Stift 70 geführt sei. 69 trägt oben den Stift 72, der in einen
Schlitz des Bleches 71 eingreift. 71 ist drehbar-um die Schraube 73 am Gehäuse befestigt
und gleitet mit dem linken Teil, auf dem die entsprechenden Ladungen verzeichnet
sind, unter dem Fenster 97 vorbei.
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Wird die Welle achsial verschoben, so wird 69 mitgenommen, 72 wirkt
drehend auf 71 und es wird durch das Fenster 97 die der -Wellenstellung entsprechende
Ladung ange- -zeigt.
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Die Drehung der Kurvenscheiben wird durch die schon beschriebenen
Zahnräder 38, 39, 40 und 24 bewerkstelligt, und zwar dürfte ersichtlich sein, daß
die Drehung proportional einem Mittel aus der Kartenentfernung und der Kommandoentfernung
vor sich geht, Wählt man die Radien so, daß sich verhalten: 38-39 34-40 so geht
die Drehung proportional dem arithmetischen Mittel aus Kartenentfernung und Kommandoentfernung
vor sich. Dieser Fall ist bei dem.vorliegenden Apparat verwirklicht.
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Die Kurvenscheiben sind so geschnitten, daß dem Drehhebel2 der betreffenden
Kathetenschl'inge eine der eingestellten Entfernung und Ladung entsprechende Drehstellung
durch Vermittlung des Fadens 9 gegeben wird, was bei Besprechung der einzelnen Korrekturen
noch rjäher- erläutert werden soll. 4. Das Luftgewicht. In Fig. io. und i9 ist iö2
ein Teilzylinder, der mit der hochsteigenden Schraube 74 fest verbunden ist. Auf
74 sitzt die mit Hilfe der Stange 75 geführte Mutter 76, die den Stift iia trägt.'
ii11 trägt die beiden Rollen 14Q und i5a» und greift in den Schlitz 13 der zugehörigen
Kathetenschlinge ein -(die Kathetenschlinge ist hier und bei den folgenden Korrekturen
nicht gezeichnet). Diese Vorrichtung dient zu, der bei der Beschreibung der Katbetenschlinge
erwähnten Horizontalverschiebung des Stiftes z i um die Strecke x. Macht man die
Teilung der Trommel io2 proportional dem Luftgewicht, sö wird auch i 1" proportional
dem Luftgewicht verschoben, und da in. der Kathetenschlinge die Stellung des Drehhebels-wie
bei der Schaltwalze beschrieben, eine Funktion der Entfernung ist, wird die an dem
Kettenende 20d sich äußernde Z'erkürzung bzw. Verlängerung proportional dem Werte
y - C - x -=- f (Entfernung),-Luftgewicht sein. Dieser Wert stellt
aber die Korrektur für das Luftgewicht dar. -Die besonderen Einflüsse. Auch die
besonderen Einflüsse folgen dem gleichen Gesetz. Es ist y t--_
C # x = f (Entfernung,) - Grad der besonderen Einflüsse. Deshalb wird
auch hier der in die zugehörige Kathetenschlinge eingreifende Stift iib proportional
dem Grad der besonderen Einflüsse verschoben. Fig. io und i9 zeigen die Einstellungder
besonderen Einflüsse in Ansieht, Fig. i i dieselbe im Schnitt.
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E ist 41 die Teiltrommel, deren Index die an, dem Gehäuse befindliche
Zunge 14o bildet. Mit ihr verbunden ist die Achse 77, die am andern Ende das Zahnrad,
78 trägt. 78 greift in 79 ein, 7 9 in 8o. 8o sitzt auf der im Gehäuse gelagerten
hochsteigenden Sehraube 81. Die Mutter :82, die mit Hilfe der Stange 83 geführt
wird, trägt den Stift i ib mit den Rollen z4 b und 15b der zugehörigen Katheten-
j schlinge. An dieser Vorrichtung befindet sich noch eine Einrichtung zur Einstellung
zusätzlicher
Einflüsse und zur Registrierung des Grades der-besonderen
Einflüsse der einzelnen Geschütze einer Batterie. ".
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Auf der Achse 77 (Fig. il) sitzt drehbar der Drehkörper 44, auf ihm
ebenfalls drehbar die Scheiben 45,.46; 47 und 48, ferner die Schraubenmutter 54,
mit Hilfe deren die vier Scheiben festgestellt werden können. An 44 befestigt ist
die Feder 84, die in Querriefen, die sich in dem- inneren Rande von 41 befinden,
einschnappt, wodurch: bewirkt wird, daß bei Drehung von 41 der Drehkörper 44 mitgenommen
wird. Auf 44 befindet sich noch ein Indexstrich und ein Knopf 51, welch letzterer
dazu dient, 44 bewegen zu können. Die vier Scheiben 45, 46, .1.7, 48 tragen ebenfalls
je' einen Indexstrich; gleichliegend mit der Zunge 14o ist für jede Scheibe eine
weitere Zunge am Gehäusedeckel angeordnet (Fig. ig). Diese Zungen dienen als Einstellkanten
und sind entsprechend mit der Nummer des Geschützes versehen, für das die zugehörige
-Scheibe eingestellt wird.
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Die Handhabung der Vorrichtung ist folgende: i. Indexstrich 44 zeige
auf Null.
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2, 54 wird gelöst und die Striche der einzelnen Scheiben in gleiche
Höhe mit dem Teilstrich auf 41 gebracht, der dem Grad der besonderen Einflüsse des
betreffenden Geschützes entspricht.
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3. Durch Anziehen von 54 werden die vier Scheiben festgestellt. -
Damit sind die Grade der besonderen Einflüsse der einzelnen Geschütze registriert.
Man hat- nicht mehr nötig, nach der Teilung 41 einzustellen, sondern führt beim
Einstellen den Strich auf der betreffenden Scheibe an ihre Zunge 40.
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Will- man -zusätzliche Einflüsse einstellen, ,z. B. bei Verwendung
von Salzvorlagen usw.,, so muß man die Anzahl der zusätzlichen Grade zu jedem Grad
der einzelnen Geschütze addieren. Das erledigt der Apparat selbsttätig. Verschiebt
man nämlich durch Angriff am Knopf 51 und Festhalten von 41 den Indexstrich auf
44, um die betreffende Anzahl zusätzlicher Grade gegenüber dem Nullteilteilstrich
auf 41, so werden sich auch, da die einzelnen 'Scheiben an 44 festgeklemmt sind,
die Indexstriche auf den Scheiben verschieben, d. h. es werden zu den registrierten
Graden die zusätzlichen Grade gleichmäßig addiert bzw. davon subtrahiert. Für diese
Vorrichtung wird vollständig Neuheit beansprucht. 6. Die Libelle. Bekanntlich ist
die Abweichung vom Libellenteilstrich 30- eine Funktion der Entfernung und- außerdem
proportional- dem Hqhenunterschied zwischen Geschütz und Ziel. -Es ergibt sich also
wieder die Beziehung y = C # x, wo C - f (Entfernung) und
x proportional dem Höhenunterschied ist,: d. h. die Verwendung der Kathetenschlinge.
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Es ist in Fig. io und 19 58 ein Ding mit Höhenteilung, der
durch Reibung oder Federdruck beim Drehen von 55 mitgenommen wird. 55 sitzt fest
auf der hochsteigenden Schraube 85, die die von Stange 87 geführte Mutter 88 - bewegt.
88 trägt in bekannter Weise den Stift- i ic mit den Rollen i4c und i5c, izc greift
in den Schlitz 13 der zugehörigen Kathetenschlinge ein.
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Der aus der Kathetenschlinge kommende Faden 2oc greift in die Rillenscheibe
89 drehend ein. 89 ist durch die Schraube 9o am Gehäuse i befestigt und trägt
auf der oberen Seite die Libellenteilung; die durch das Fenster 61 ablesbar ist
(Fig. ig).
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Die Handhabung ist folgende: Man stellt dien Indexstrich: von 55 auf
die betreffende Geschützhöhenzahl und dreht 58 und 55 gemeinsam so, daß der feste
Index am Gehäuse auf "die betreffende Zielhöhenzahl zeigt. Dann ist ersichtlich,
daß sich 55 und. -damit der - Stift iie proportional der Höhendifferenz zwischen
Geschütz und Ziel gedreht bat. Diese Art der Einstellung ist bekannt, jedoch nur
in der Anwendung der Einstellung von Einflüssen, die auf die Entfernung wirken.
Neu ist an dieser'Vorrichtung anzusehen die Ermittlung der Libelle mit Hilfe der
Kathetenschlinge oder einer gleichwertigen die Funktion y - C # _x darstellenden
Vorrichtung.
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In Hinblick auf eine weitere Ausgestaltung der Höhendifferenzkorrektureinrichtung
soll noch folgendes gesagt werden: Anstatt aus der Höhendifferenz und der Entfernung
die Libelle -zu berechnen und dann der Richtvorrichtung des Geschützes durch Einstellen
der Libelle eine zusätzliche Erhöhung zu geben, kann man auch diese zusätzliche
Erhöhung, die gleichbedeutend: reit zusätzlicher Entfernung ist, direkt aus Höhendifferenz
und Entfernung berechnen und der Kommandoentfernung zuzählen. Diese zusätzliche
Er-, höhung ist ebenfalls proportional dem H'ö'henunterschied zwischen Geschütz
und Ziel und eine Funktion der Entfernung. Zu ihrer Darstellung kann wie bei der
Libelle die Kathetenschlinge oder eine gleichwertige; die Funktion y = C # x darstellende
Vorrichtung. benutzt werden.
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Eine abweichende Anordnung des vorliegenden Rechenapparates besteht
also- darin, daß durch die Einstellung der Höhendifferenz nicht die Libelle ermittelt
wird, sondern direkt die Längenkorrektur, die auf eine weitere Rillenscheibe des
Längenreglers wirkt
und in der veränderten Kommandoentfernung zum
Ausdruck kommt.
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7. Der Wipdretgler. , Der Wind verlangt eine zweifache Korrektur,
erstens für die Länge, zweitens für die Seite, und. zwar sind diese Korrekturen
abhängig: i. von der Entfernung, f (Entfernung), 2. von der Windstärke (proportional
der Windstärke), 3. von dem sogenannten Windwinkel y (Winkel zwischen Schußrichtung
und Windrichtung (proportional cos y bzw: sin y).
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Die Windlängenkorrektur drückt sich demnach aus durch y= f (Entfernung)
# cos y Windstärke - i, die Windseitenkorrektur durch y= f (Entfernung) - sin y
# Windstärke # s. l und s sind hierbei von dem gewählten Maßstäbe abhängige Proportionalitätsfaktoren.
Setzt man in beiden Formeln die zweiten Klammer-werte =x, so gelangt man
in beiden Fällen zur Funktion y = C # x und zur Verwendung der Kathetenschlinge.
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Fig. 12 stellt den, Windregler dar. g i ist eine Achse, die am oberen
Ende im Gehäuse gelagert ist und das Zahnrad 92 trägt; an ihrem untern Ende befindet
sieh das Zahnrad 93, das in die Zahnstange 94 'eingreift. 9 ist befestigt auf dem
Schlitten 95, der sich 4 in dem Rahmen 96 bewegt. Der Rahmen ist der untere
Teil des Drehkörpers.'io4, der in der Gehäuseplatte i -um die Achse gi drehbar gelagert
ist. Die Zylinderfläche von 104 trägt eine Doppelverzahnung; auf dem urverzahnten
Teile derselben sind drehbar die beiden Scheiben io6 und io8 angeordnet, die ebenfalls
an- ihren äußeren Rande verzahnt sind; sie tragen ferner die Planetenräder iog und
iio. Um 9i ist ferner drehbar die Scheibe i i i, die an ihrem Rande einen innen-und
außenverzahnten Kranz trägt. -In die Außenverzahnung von i i i greift das Federhaus
112 drehend .ein. Die Verbindung zwischen 92 und i i i. bildet ein kleines Zwischenrad
136, dessen Drehachse fest am Gehäuse sitzt urid das dieselbe Größe wie die beiden
Planetenräder iog und iro besitzt. 1i7 ist eine um den Hals von 104 drehbare Scheibe,
die ebenfalls am Rande Innen- und Außenverzahnung besitzt. Die Außenverzahnung greift
in das Rad i 18 ein, das auf der Achse 121 befestigt ist. 121 ist im Gehäuse gelagert
und trägt ferner die beiden Zahnräder r22 und i23..- In 12,2 greift das Zahnrad
124 ein, das mit dem Kegelrad i25 fest verbunden ist.
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Die Teilscheibe 86 (Fig. i2 urid ig), auf der sich die Teilung für
die Windrichtung befindet, bewegt das Kegelrad 126, dieses das Kegelrad i27 und
damit das auf der gleichen Achse 'sitzende Zahnrad 128. 128 greift in 198 ein. _
Mittels einer gleichen Anordnung (nicht gezeichnet), kann von der Teilscheibe ioi
aus (Fig. ig), die eine Teilung für die Windstärke trägt, die Seheibe iö6 gedreht
werden.
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Der Schlitten 95 trägt den Stift 129. Dieser, Stift greift in zwei
Schlitze der Schlitten 13o und 131 ein. - Die beiden Schlitten liegen gekreuzt zueinander,
wie das in der schematischen Fig. 15 dargestellt ist: 130 bewegt sich in
den Nuten 134 und 135, 131 .in i32 und 133. i31 trägt den Zapfen .lld. mit den Rollen
14d und 15d, der zu der. Kathetenschlinge für Längenwind gehört. 130 trägt ebenso
den Zapfen iie mit den Rollen i4e und i 5'e, . der- zu der Kathetenschlinge für
die Windseitenkörrektur gehört.
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Die Wirkungsweise des Windreglers ist folgende: Vom Kegelrad X25.
kommend wird die Scheibe 117 durch- Vermittlung der Zahnräder 12q., 122 und 118
proportional der Veränderung der Schußrichtung gedreht, wobei als Nullrichtung eine
bestimmte Himmelsrichtung anzusehen ist. Eine Drehung. von 117 -bewirkt, da io8
im allgemeinen feststeht, durch Vermittlung des Rades iio eine Drehung von 104 und
damit auch eine Drehung des Rahmens 96: Da auch io6 feststeht,. wird bei Drehung
von ioq. durch Vermittlung von i o9 der Kranz i i i und damit auch durch Vermittlung
des festsitzenden iRades 136 das Rad 92, Achse 9 1 und Rad 93 ,gedreht. Da
die Zahnradgrößen entsprechend gleich gewählt sind, dreht sich, wie ersichtlich,
93 in derselben Richturig und mit derselben Geschwindigkeit wie der Rahmen 96, d.
h. 93 übt auf die Zahnstange 94 keine Bewegungaus. Der Stift 129 behält auch bei
Drehung des Rahmens seinen Abstand vom Drehmittelpunkt des Systems. bei. Der Wind-Winkel
- y, proportional dem der Stift 129 gedreht werden muß, ist die algebraische Summe
zwischen Windrichtung und Schußrichtung, beide- als Winkel von einer beliebigen
Nullrichtung aus gerechnet.- Diese algebraische Summe-wird dargestellt durch das
Getriebe i17, 11ö, 1o4. Hier setzt sich der Schußrichtungswinkel, der bei 117 angreift,
mit dem Windrichtungswinkel, der an io8 angreift, zum Windwinkel y, proportional
dem 104 gedreht wird; zusammen.
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Falls z o6 feststeht, dreht -sich die Achse 91, wie die gleiche Überlegung
wie vorhin zeigt, in derselben Richtung und mit derselben Geschwindigkeit, wie der
Rahmen 96, d. h. 129 behält seinen Abstand vom Drehmittelpunkt des Systems
-bei, auch bei Drehung der Teilscheibe 86. Dreht man jetzt io6 durch Einstellung
einer andern Windstärke an Trommel ioi, gleichgültig, ob io8 und 117 gleichzeitig
gedreht werden oder nicht, so erhält- der Kranz z i i durch Abrollen - des Planetenrades
iog
auf 104 eine zusätzliche Drehung;. die sich in einer Pliasenverschiebtmg der Drehung
der Achse 9i gegenüber der Drehung von 104 äußert und durch Eingriff des Zahnrades
93
in die Zahnstange den Schlitten und den Stift Feg bewegt, d. h., 129 erhält
einen andern Abstand vom Drehmittelpunkt, und zwar vollzieht sich die Veränderung
des Abstandes proportional der Windstärketeilung auf ioi.
-
In Fig: 15 sei R der Abstand des Stiftes 129 vom Mittelpunkt. Dann
ist aus der Figur ersichtlich, daß bei Drehung des Stiftes um den Mittelpunkt Schlitten
131 um die Strecke R cos. y'# Schlitten 130 um R s.in y verschoben wird. Da R, wie
oben gezeigt wurde, proportional der Windstärke ist, bewegen sich die Schlittern
proportional i,= Windstärke # cos y bzw. x2 =Windstärke sin y. Dies sind aber die-
Werte, proportional denen die Stifte iid und iie der zugehörigen Kathetenschlingen
bewegt werden müssen, wie schon erläutert wurde: Es sei hinzugefügt, daß das von
der Kathetenschlinge für die Windlängenkorrektur kommende Fadenende 2od mit dem
Längenregler verbunden ist, während" das Fadenende 2oe nach dem weiter unten beschriebenen
Seitenregler geführt wird.
-
Die Feder des Federhauses 112 dient dazu, den toten Gang vom- Kranz
i i i bis zum Kegelrad. T25 zu beseitigen.
-
Der Windregler ist im ganzen als Neuheit anzusehen; es wird jedoch
ferner Neuheit beansprucht allgemein, für die Erzeugung einer Phasenverschiebung
zwischen zwei sich gleich drehenden Systemen an Artillerierechenwerken durch die
Anwendung des festen Zwischenrades 136, wie sie hier 'beispielsweise durch Einstellung
der Windrichtung gekennzeichnet ist. -B. Die Staffelung. Unter Staffelung , soll
die Längen- und Seitenabweichung eines .'Bestimmten Geschützes P gegenüber einem
als Grundgeschütz angenommenen Geschütz G in bezug auf ein bestimmtes Ziel Z verstanden
werden. ' In Fig. 16 -bedeutet G das Grundgeschütz, P einen beliebigen Punkt im
Gelände. Der Abstand zwischen G und P sei y.. Z ist das Ziel. Die Entfernung G-Z
heiße e. Der Winkel, den r mit der nach hinten verlängerten Sehußrichtung- von G
einschließt, heiße Dann kann mit praktisch genügend genauer Annäherung gesetzt werden:
i. für den Längenunterschied zwischen G und P in bezug auf - Z die Strecke F-P (F
= Fußpunkt des Lotes von G auf P-Z) F-P angenähert r # cos c-,. 2. für den
Seitenunterschied Winkel G-Z-P cp. cp angenähert
Setzt man r - sin a- = x und
(Entfernung) = C, so gelangt man wieder zur Funktion y = C -.x
und 'zur Verwendung
der KaCetenschlinge.
-
In der schematischen Fig. 17 ist 62 eine Scheibe, die sich um den
Mittelpunkt G proportional der Veränderung der Schußrichtung dreht. Über ihr sind
die beiden fi-Stücke 65 und 67 angeordnet, wovon 65= in der Richtung F-H, die als
Nullrichtung in bezug auf den Winkel a- angenommen ist, 67 sich senkrecht dazu verschieben.kann.
In .dem von den beiden nuerbalken gebildeten Winkel sitzt -der Stift 64 mit der
Spitze 68. Markiert man auf der Scheibe irgendeinen Punkt P, der von G den Abstand
r habe, dreht die Seheibe, daß r mit der Richtung H-F .den Winkel j einschließt,
so wird, wenn die Schlitten dem Stift 64 folgen der Schlitten 65 proportional y
cos a-, der Schlitten 67 proportional y sin abe-,vegt werden.
-
In Fig. ig und I2 ist die-Ausführung dieses Prinzipes gezeichnet.
Der Stift 64, , der in den über Kreuz liegenden Schlitzen der beiden Schlitten gleitet,
ist oben mit einem Kopfe versehen, unten mit einer Lasche, die eine kleine Spitze
68 trägt. Diese Spitze schnappt, falls der -"#pparat-auf das Grundgeschütz eingestellt
ist, in eine Bohrung der Scheibe 62 ein. Die Scheibe 62 ist beschreibungsfähig und
nach irgendeinem Mäßstabe quadriert. Außerdem trägt sie zur Orientierung die Bezeichnungen
N, S, O, W. An 62 sitzt das Zahnrad 137, das in das schon genannte Zahnrad 123 eingreift.
An dem ['-Stück 65 ist durch Vermittlung des Klotzes 144 die Schiene 138 befestigt,
die in das Innere des Apparates greift und in einem "Schlitz der Gehäusewand geführt
wird. An 138 ist die Kette 145 befestigt, die direkt zum Längenregler geführt wird.
Ganz auf die gleiche Art und Weise wird das T-Stück 67 mit der Schiene 142 verbunden,
die in Fig. 12 nur im Querschnitt -@zu sehen ist. 142 wird ebenso wie 138 im Gehäuse
geführt. An 142 ist der Stift iif mit den Rollen 14 und i5f befestigt. lif greift
in die _-Kathetenschlinge für die Seitenkorrektur der Staffelung ein. Die Wirkungsweise
der Vorrichtung ist folgende: Auf der Scheibe 62 werden die einzelnen Geschützstände
mit. Berücksichtigung des Malistabes und der immelsrichtung eingezeichnet. Hierbei
ist der Drehmittelpunkt G als Grundgeschütz anzunehmen. Die Scheibe 62 erhält dann
über die Räder 125, 124, 122, 123 und 137 eine der Schußrichtung entsprechende Drehstellung.
Mit Hilfe des Knopfes führt man die Spitze 68 an das be..
treffende
Geschütz, dessen Korrektur eingestellt werden soll, heran. Aus den mit Hilfe der
Fig. 16 und 17 abgeleiteten Beziehungen ist ersichtlich, daß die Kette 145 an dem
Längenregler -mit der richtigen Korrektur y # cos o- wirkt und daß das aus der Kathe:
enschlinge für die -Seitenkorrektur der Staffelung kommende Fadenende 2of mit dem.
Wert y sin a- -auf den Seitenregler *wirkt, wobei vorausgesetzt wird, daß die der
Kathetenschlinge angehörige Kurvenscheibe auf der Schaltwalze so geschnitten ist,
daß sie jeweils dt:m Drehhebel 2f eine- dem Werte e entsprechende Drehstellung erteilt.
-
Zusammenfassend sei erwähnt, daß nunmehr sämtliche Werte, die auf
den -Längenregler wirken, also Kartenentfernung, Windlängenkorrektur, Luftgewichtskorrektur,
Kor rektur für die besonderen Einflüsse und die Längenkorrektur für die Staffelung
beschrie- -benworden sind. 9. D-erDrall. Bei einigen -Geschoßarten bzw. Geschützen
ist die Seitenabweichung, die durch den Drall hervorgerufen wird, nicht durch .Schrägstellung
des Aufsatzes ausgeglichen. Wo dies der Fall ist, macht-sich eine Seitenkorrektur
für den Drall notwendig. Da die Korrektur für den Drall eine Funktion der Entfernung
ist, y = C = f (Entfernung), i!st die konstruktive Einrichtung schon
beschrieben. Einer der beschriebenen Winkelschlitten 57 nimmt die Korrektur für
den Drall direkt von seiner Kurvenscheibe ab. Die an ihm befestigte Kette bzw. Faden
wird direkt zum Seitenregler geleitet, um dort mit den anderen Seitenwerten zusammengesetzt
zu werden.
-
Bezüglich der. Funktion C - f (Entfernung) ist allgeein noch
- das folgende zu sagen: Aus theoretischen Gründen muß sein für Wind, Luftgewicht
und besondere Einflüsse C- f ('l2 Kartenentfernung -f- Kommandoentfernung).
In den. andern Fällen weicht der Wert C -davon ab. So müßte z. B. sein für die Staffelung
C-= f (Kartenentfernung).
-
Um den Apparat zu vereinfachen, wurde sämtlichen Kurvenscheiben die
Funktion C - f (112 Kartenentfernung -i- Kommandoentfernung) zugrunde gelegt.-
Es steht jedoch nichts im Weg, die- verschiedenen Kurvenscheiben sich mit der ihnen
entsprechenden Winkelgeschwindigkeit gesondert drehen zu lassen, was durch einfache
ZahnradÜbersetzüngen bewerkstelligt werden kann. Dieser Fall würde eine abweichende
Ausführung des vorliegenden Apparates.:darstellen. ' io. Der Seit"enregler.
-
Die Kartenseitenrichtung; die Seitenkorrekturen für Drall, für Wind
und für Staffelung werden in dem, Seitenregler zur Komman,doseitenrichtung zusammengesetzt.
In-Fig. 12 rechts ist 146 eine. Achse, die festverkeilt die Teilscheibe 147, das
Zahnrad 148 und das Zahnrad 149 trägt.. Um die Achse 146 beweglich ist- die
Rillenscheibe 150 mit dem Planetenrad 156, das. Doppelzahnrad 151, die Scheibe
152, die am Rand Außen- und Innenverzahnung-trägt, und die Scheibe 153, die am Rand-
eine doppelte Innenverzahnung hat. Auf der unverzahnten Mantelfläche von 151 sind
drehbar die beiden Rillenscheiben 154 und 155 mit den Planetenrädern 157 und 158.
Mit 149 in Eingriff steht das Zahnrad 159, (-las auf der Achse ii9 -befestigt ist;
diese trägt oben den umklappbaren Bügel i2o, mit dessen Hilfe sie gedreht -werd:en
kann. Das Zahnrad 164, das lose auf der Achse sitzt, wird durch die Feder 163 .an
den Ansatz 161 gepreßt. Es steht in Eingriff mit dem Zahnrad 124. Die Außenverzahnung
von . 152 greift in das Rad 165 ein, an dessen Achse sich die Teilscheibe '166 und
das Zahnrad 167 befinden. 167 greift in das Federbaus 168 ein. Die Teilscheiben
lassen sich durch die Fenster 9.8 und 139, auf denen sich j e ein Indexstrich befindet,
ablesen bzw. einstellen.
-
Die Wirkungsweise des Seitenreglers ist folgende: Von dem Kegelrad
125 kommend,; wird über 124,-164,119,159,149,146 die Kartenseitenriehtung (Schoßrichtung)
in das Rad 148 eingeleitet. In der Rillenscheibe 150 greift der Faden von dein Winkelschlitten
für Drall, in den Rillensebeiben 154 und 155 die Fadenenden 2oe und 2of der Kathetenschlingen
für Seitenwind und Staffelung an. - Diese. Werte setzen sich in bekannter Weise
zur Kommandüseitenrichtung zusammen, die sich an 152 äußert und durch 165 auf die
Teilung 166 übertragen wird. Die Feder in 168 dient dazu, den toten Gang in dem
ganzen Seitenr,-.gler zu beseitigen- und ziehend auf die angreifenden Fadenenden
zu wirken. Karten-. Seitenrichtung und Kömmand'oseiten.richtung sind in jedem Augenblick
von den beiden Teilscbeiben ablesbar. Diese Teilscheiben sind von + 3200
bis - 3200 eingeteilt. Um die Richtung Null auf irgendeine Schoßrichtung
festzulegen, verfährt man folgendermaßen: Man dreht das Kegelrad, wie noch gezeigt
werden wird, in die betreffende _Sefußrich= tung, die als Hauptrichtung angenommen
werden soll, hält es -dann fest und dreht durch. Angriff am Bügel i2o das Rad 159
unter Überwindüng"der Reibung zwischen 164 und 161 so lange, bis die Teilscheibe
147 auf ihren Nullwert einspielt: -:
Bei dem ausgeführten Apparat
(Fig. i9) wurde den beiden Teilscheiben je eine weitere um dieselbe Achse drehbare
Teilscheibe mit kleinerem Bereich zugeordnet. Die .zugehörigen Teilscheiben stehen
durch einfache Zahnradübersetzung miteinander in Verbindung.
-
Die Einstellung der Schußrichtung wird durch die in Fig. 13 im Schnitt
und in Fig. i9 in Ansicht dargestellte Vorrichtung bewerkstelligt. Schlitten 103,
der mit dem hinteren prismatischen Teil in .einer entsprechenden Aussparung des
Gehäuses geführt wird, kann in Richtung der Schnittebene Fig. 13 verschoben werden..
r03 trägt im vorderen Teil den rohrartigen Ansatz 169, um den der Drehkörper 107
drehbar gelagert ist. i o7 trägt unten eine Verzahnung, die in 170 eingreift,
170 ist mit 171 fest verbunden und um die. Schraube 175 drehbar. i7i greift
in das Kegelrad i 72 ein, das fest auf der Vierkantstange.i73 sitzt. 173
ist verschiebbar in dem Kegelrad 174, das drehbar in der Gehäusewand gelagert ist.
Kegelrad 174 greift in das schon mehrfach genannte Kegelrad z25 ein.-Wie Fig.
19 zeigt,.trägt.io3 einen Index und l o7 eine Horizontaleinteilung. Mit Hilfe
dieser Teilung wird die entsprechende Schußrichtung eingestellt und-über die Verzahnungen
107,170,-171,172,174,125 nach 124 geleitet, von wo sie, wie schon beschrieben, vom
Windregler, vom Seitenregler und von der Staffelung abgenommen wird.
-
ir. Der Apparat als. Kartenwi,nkelmesser. In dem rohrförmigen Aufsatz
169 befindet sich ein Linsensystem mit Fadenkreuz. An den Drehkörper, 107
kann das Kniestück i 15
-mit Hilfe der Schraube 114 angeschraubt werden. An
dem unteren Ende von 115 ist durch ein Scharnier die Schiene i 16 befestig
t@ 116 trägt eine Entfernungsteilung in einem bestimmten Maßstäbe (z. B. 1:-,5 ooo),
deren Nullpunkt in der Mitte des Fadenkreuzes zu denken ist. 115 hat oben einen
Flansch mit zwei Bohrungen, die genau in je zwei Stifte -113 passen, von
denen sich acht Stück auf io7 befinden. Der Apparat ist mit den beiden Ösen 143
(Fig. ig und 18) zum Aufhängen versehen. Diese Ösen: sitzen an einem Blech 175,
das in einem Schlitz der Grundplatte des Gehäuses verschiebbar ist. ES wird mit
Hilfe der Stifte i76 und der Schlitze 177 gehalten. 141' sind Spitzen, die man iri
die Unterlage, auf der der Apparat liegt, eindrücken kann.
-
Die Handhabung des Apparates als Kartenwinkelmesser -ist folgende:
Man stellt die Längfikante des Apparates parallel mit einer Planquadratslinie der
Karte, zieht den Schlitten 103 heraus; wie Fig. 13 zeigt und setzt das Kniestück-ir5
mit der Schiene 116 in diejenigen Stifte 113, daß die Richtung der Schiene mit der
Himmelsrichtung, die am Index auf 1o3 angezeigt wird, übereinstimmt. Sodann °stellt
man das Fadenkreuz mit Hilfe einer Parallelverschiebung an den Ösen und dem Schlitten
io3 genau auf den betreffenden Geschützstand ein. Dann hat man ,nur nötig, nachdem
auf die schon beschriebene Art und Weise die Hauptrichtung mit Hilfe von i2o eingestellt
worden ist, die Schiene 116 an das btreffende Ziel heranzuführen. Die Kartenseitenrichtung
stellt sich dann selbsttätig ein, und die Kartenentfernung läßt -sich unmittelbar
an i 16 ablesen. Das wesentliche an dieser Konstruktion ist die Einstellung
eines den Nullpunkt der Entfernungsskala darstellenden Linsensystems mit Fadenkreuz
oder einer gleichwertigen Visiereinricltung auf den Geschützstand der Karte mit
Hilfe von senkrecht zueinander liegenden Parällelverschiebüngen in Verbindung mit
dem Artillerierechenwerk.
-
Eine abweichende Anordnung besteht darin, daß an Stelle des ausziehbaren
-Schlittensio3 der - Drehkörper iol einen am Gehäuse befindlichen festen Drehpunkt
hat, ferner eine Außenverzahnung trägt, .die in ein Zahnrad eingreift, das das Kniestück
115 trägt und in dessen Mitte sich die Visiereinrichtung befindet. Dieses Zahnrad
ist abschraubbar am Gehäuse befestigt. Bei dieser Anordnung fallen die beiden Kegelräder
und die Gleitstange fort. Den Kartenwinkelmesser kann man noch dadurch vereinfachen,
daß man an Stelle der Visiereinrichtung eine senkrecht stehende Nadel anordnet,
die durch Einstechen in den betreffenden Geschützstand der -Karte der Stellung des
Apparates einen gewissen Halt gibt. .
-
Schließlich sei noch hinzugefügt, daß sich auch eine selbsttätige
Einstellung der Entfernung dadurch erreichen läßt, d@aß auf der Schiene 116 ein
mit einer Kette versehener Reiter verschiebbar angeordnet ist, der auf das Ziel
eingestellt wird. Die Kette läuft in das Innere des Apparates und greift dort entsprechend
der-einzustellenden Kartenentfernung in einer auf der Teilung für die Kartenentfernung
befindlichen Rille drehend ein.
-
Ein wesentlicher Bestandteil des Kartenwinkelmessers ist die beim
Seitenregler beschriebene Einrichtung zur Einstellung der Hauptrichtung.