DE326839C - Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel

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DE326839C DENDAT326839D DE326839DD DE326839C DE 326839 C DE326839 C DE 326839C DE NDAT326839 D DENDAT326839 D DE NDAT326839D DE 326839D D DE326839D D DE 326839DD DE 326839 C DE326839 C DE 326839C
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    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3295Games involving skill, e.g. dexterity, memory, thinking
    • GPHYSICS
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Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Geschicklichkeitsspielapparat, bei welchem eine Münze mit Hilfe eines Griffes von der Stelle des Münzeinwurfes zu einem Schacht geführt wird. "Fig. ι zeigt die Vorderhand mit der daran befindlichen Innenkonstruktion des Apparates. In der Vorderwand befindet sich oben links der Münzeinwurf α mit dem Schacht b. Unterhalb desselben ist der
ίο Griff d, welcher in bekannter Weise mit dem Sattel c verbunden ist. Unter dem Griff d befindet sich ein Rädchen e, drehbar in einer Gabelstütze f, beide ■ werden hochgedrückt durch die Feder g im Federgehäuse h. Durch die Vorderwanid zieht sich von links nach rechtsi ein beliebig geformter (z. B. ein gerader, gewellter, halbkreisförmiger oder aber auch ein anders gedachter) Schlitz i, für den durch die Vorderwand1 nach- außen hinausragenden Griff d. Oberhalb des Schlitzes i besteht die Wand aus Glas. An der rechten Seite des Apparates ist der Schacht /. In diesen hinein greift mit seinem langen Arm der Hebel k, außerdem der Zählerisitern m.
Oberhalb des Zählersternes m ist ider Fallhaken I. 'Der Fallhaken I ist durch den. Draht η rait dem Hebel k verbunden.
In den Einwurf α steckt man diie Münze p, diese fällt in den Schacht h und bleibt auf dem Sattel c liegen. Nun wird der Griff d einige Millimeter nach unten gedrückt, bis er dem Schlitz i gegenübersteht. Jetzt ist auch die Münze p aus dem Schacht b herausgetreten.
Der Griff d wird nun in bekannter Weise mit der Hand den Schlitz i entlang bis zu dem Schacht j geführt. -Gelingt es, die Münze p in den Schacht / abzuwerfen, so hat man gewonnen, weil die herabfallende Münze p auf den Hebel k schlägt und dadurch, den Fallhaken I vom Zählerstern m auslöst. Der Zählerstern fn gibt dem Druck der sich in Schacht / befindlichen Münzen nach, indem er sich dreht und so lange Münzen frei, gibt, Ms er an seinen nächsten1 Zacken vom Fallhaken I, welcher durch sein Eigengewicht sich und den Hebel k in seine alte Lage gebracht hat, festgehalten wind. Rollt die Münze vom Sattel c vorher herunter, so fällt sie auf die Rollbahn 0 entlang in den Schacht/ und, falls dieser bis zur Öffnung r mit Münzen gefüllt ist, durch die Öffnung r in den Kasten, wie an der Pfeilrichtung 5 gezeigt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Geschicklichkeitsspiel, bei welchem eine Münze mit Hilfe eines Griffes von der Stelle des Münzeinwurfes zu einem Schacht gefördert wird, diaidurch gekennzeichnet, daß idler Griff (d) mit einem die Münze aufzunehmenden Sattel (c) verbunden ist,, so daß die Münze mit dem Griff (d) einen in der Vondlerwanid des Apparates befindlichen Schlitz (i) entlang •nach dem Schacht (7) geführt werden kann undl in diesen Hineinfällt, wenn sie 6; nicht vorher vom.Sattel (c) hierabrollt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT326839D Geschicklichkeitsspiel Expired DE326839C (de)

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