DE329180C - Schubstangenanordnung bei Motoren mit strahlenfoermig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern - Google Patents

Schubstangenanordnung bei Motoren mit strahlenfoermig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern

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DE329180C
DE329180C DE1920329180D DE329180DD DE329180C DE 329180 C DE329180 C DE 329180C DE 1920329180 D DE1920329180 D DE 1920329180D DE 329180D D DE329180D D DE 329180DD DE 329180 C DE329180 C DE 329180C
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Societe des Moteurs Salmson
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels

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Description

  • Schubstangenanordnung bei Motoren mit strahlenförmig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern. Die Erfindung bezieht sich auf Motoren mit strahlenförmig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern, die -eine Hauptschubstange und mehrere Hilfsschubstangen aufweisen; welch letztere an dem Kopf der Hauptschubstange angelenkt sind. Bei derartigen Motoren stellt das von der Hauptschubstange und den Hilfsstangen gebildete System eine Gesamtheit dar, die an - der Schwingbewegung der Hauptstange um den Kurbelzapfen der Kurbelwelle teilnimmt. Der Schwerpunkt dieser Gesamtheit schwingt gemäß der verschiedenen Lagen der Hauptscbubstange um die Kurbelmitte derart, daß die resultierende Zentrifugalkraft die verschiedenen Werte gemäß diesen- Lagen durchläuft.
  • Die Erfindung hat den Zweck, diese schädliche Wirkung . der Zentrifugalkraft in gewissem Grade auszugleichen und besteht in der Anordnung von Mitteln für den Ausgleich der Gesamtheit des von der Hauptschubstange und den Nebenstangen gebildeten Systems in bezug auf die Kurbelmitte. Andere Merkmale ,der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
  • Die. Zeichnung, veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. i ist eine teilweise Ansicht einer Hauptschubstange, die gemäß der Erfindung mit fest mit der Stange verbundenen Ausgleichsmassen versehen ist. Fig. z -ist ein Schnitt nach A-B-C .der Fig. i ; Fig. 3 ist ein Schnitt nach D-E-F-G der Fig. a ; Fig. q. ist ein Querschnitt nach H-I-T -der Fig. 3 ; Fig. 5 ist ein Schnitt durch eine Hauptschubstange, die mit angeflanschten Ausgleichmassen versehen ist; Fig. 6 ist eine Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Hauptschubstange; Fig.7 ist ein Schnitt durch eine abgeänderte Anordnung.
  • Aus den Fig. i bis 3 ist zu ersehen, daB dieHauptschubstange a, die mitAchslöchern b für acht. Nebenstangen versehen ist, in ihrem d em Schaft d gegenüberliegendenTeil mit der Bohrung e für den Kurbelzapfen Teile c. aufweist, die Gegengewichte von geeigneter Masse bilden, welche den Ausgleich der Gesamtheit der Hauptschubstange und der Nebenschubstangen in bezug auf die Achse des Kurbelzapfens ermöglichen. Anstatt mit der Hauptschubstange aus einem Stück zu bestehen, könnten die Massen c auch angesetzt und z. B. :durch Bolzen befestigt sein.
  • Der Ausgleich kann auch, wie in Fig.5 und 6 dargestellt, durch Flansche oder Scheiben r, r' erzielt werden, die -an dem Kopf der Hauptscbubstange, z. B. durch Bolzen y2 befestigt werden und Gegengewichte m, W enthalten, deren Schwere durch Errechnung oder Erfahrung bestimmt wird. Diese Scheiben können auch zum Festhalten der Achsen der Nebenschubstangen auf der Hauptschubstange dienen.
  • Gemäß-Fig. 7 erhält man das erstrebte Resultat dadurch, daß man gewissen Achsen der Nebenschubstangen, z. B. den Achsen 4, 5, 6 und 7 . eine verschiedene Stärke und infolgedessen ein Gewicht gibt, das von detnj enigen der dem Körper der Hauptschubstange mehr genäherten Achsen verschieden ist. Man könnte auch das gleiche Resultat erzielen, wenn man- die Gewichte eines Teiles der Nebenstangen, der Achsen der Kolben oder dieser letzteren selbst verändert, insbesondere wenn man die linearen Abmessungen gewisser dieser Teile verändert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schubstangenanordnung bei Motoren mit strahlenförmig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern, bei der an der 14auptschubstange Nebenstangen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich des von den Stangen gebildeten Systems in bezug auf die Kurbelzapfenmitte die Hauptschubstange in dein ihrem Stangenkörper gegenüberliegenden Teil Ausgleichmassen (c, Fig. z und 2) trägt.
  2. 2. Schubstangenänördnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichmassen (m, m1, Fig. 5 und als Flansche oder Scheiben an dem Kopf der Hauptschubstange befestigt werden. 3: Schubstangenanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet,' dag die Zapfen (5, 6, Fig. 7) der Nebenschubstangen, die in dem am weitesten von dem Körper der Hauptschubstange entfernten Teil des Kopfes dieser liegen, schwerer als die Zapfen (3) sind, die in dem dem Körper der Hauptschubstange benachbarten Teil des Kopfes der letzteren liegen.
DE1920329180D 1917-04-10 1920-03-17 Schubstangenanordnung bei Motoren mit strahlenfoermig angeordneten festen oder drehbaren Zylindern Expired DE329180C (de)

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