DE329532C - Flaschenblasemaschine mit geteilter Kopfform und geteilter Fertigform - Google Patents
Flaschenblasemaschine mit geteilter Kopfform und geteilter FertigformInfo
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- DE329532C DE329532C DE1912329532D DE329532DD DE329532C DE 329532 C DE329532 C DE 329532C DE 1912329532 D DE1912329532 D DE 1912329532D DE 329532D D DE329532D D DE 329532DD DE 329532 C DE329532 C DE 329532C
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B9/00—Blowing glass; Production of hollow glass articles
- C03B9/13—Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines
- C03B9/14—Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines in "blow" machines or in "blow-and-blow" machines
- C03B9/16—Blowing glass; Production of hollow glass articles in gob feeder machines in "blow" machines or in "blow-and-blow" machines in machines with turn-over moulds
- C03B9/165—Details of such machines, e.g. guide funnels, turn-over mechanisms
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B9/00—Blowing glass; Production of hollow glass articles
- C03B9/30—Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
- C03B9/32—Giving special shapes to parts of hollow glass articles
- C03B9/325—Forming screw-threads or lips at the mouth of hollow glass articles; Neck moulds
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Description
- Flaschenblasemaschine mit geteilter Kopfform und geteilter Fertigform. . Es sind bereits Flaschenblasemaschinen bekannt, bei welchen die Teilungsebene der Kopfform rechtwinklig zur Teilungsebene der Fertigform steht. Dies ist besonders bei Maschinen zur Herstellung von Flaschen mit Drahtbügelverschlüssern und Inschriften auf der- Flaschenwand erwünscht. Bei dieser Anordnung der Formenteilungsebenen muß eine der Ebenen parallel zum Formentragrahmen (Kipprahmen) liegen, so daß sich die entsprechende Form nicht vorn, sondern seitlich öffnet. Hierdurch wird die Öffnung dieser Form erschwert; namentlich, wenn hierzu, wie üblich, die an,, den Formhälften sitzenden Handgriffe benutzt würden. Ferner ist an der Maschine in, bekannter Weise ein in das Innere der Flasohenmündung hineinragendes Düsenmundstück vorhanden, welches bei -der Freilegung der Flasche -zurückgezogen werden soll.
- Die Einrichtung zum Zurückziehen des Düsenmundstückes ist bei Flaschenblasemaschinen bereits mit der Öffnungsbewegung der Kopfformhälften gekuppelt worden. Dabei handelt es sich aber um Kopfformen mit an den Hälften sitzenden Handgriffen, welche zum Öffnen mit beiden Händen ergriffen werden mußten. Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, bei einer Glasblasemaschine mit parallel zum Kipprahmen liegender Teilungsebene der Kopfform und mit zurückziehbarem Düsenmundstück das Öffnen der Kopfform und. gleichzeitig das Zurückziehen des Düsenmundstückes durch einen einzigen, bequem zugänglichen, also vorn an der Maschine liegenden Handhebel zu ermöglichen.
- In den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. z.-, eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht und Fig. q. ein senkrechter Schnitt nach. der Linie B-B der Fig. 3 quer durch die Kopfform (Halsform) einer Flaschenblasemaschine, welche die Mittel zum Öffnen und Verschließen der Halsform und zum Auf- und Abwärtsbewegen der die Innenseite der Flaschenmündung formenden Muffe veranschaulichen.
- Die Kopfform ist in. zwei Hälften a, a' nach' einer Ebene A-A geteilt, die rechtwinklig zu der Teilungsebene B-B steht, nach welcher die nicht dargestellte Fertigförm geteilt wird. An demMitteltell des Inne= der beid.enHälften a, a' der Kopfform sind Vorsprünge b, bl zur Bildung der Vertiefungen an dem Flaschenhals vorgesehen. Wegen dieser Lage der Vorsprünge dürfen, wie schon erörtert, die beiden Hälften der Halsform zum Öffnen nicht in der üblichen Weise voneinander getrennt werden, indem sie hinten an eine Achse und. vorne an ein Paar Handgriffe angelenkt werden. - Zum Öffnen der Kopf formhälften hat man bereits einen einarmigen Handhebel ängeordnet, -%yelcher durch Kurbel und Lenker so mit beiden Trägern der Kopffornihälften verbunden war, daß diese durch dieselbe Bewegung des Handhebels geöffnet und geschlossen werden: Gemäß der Erfindung sitzen die Arme c, cl, welche je eine der beiden Hälften,der Halsform. tragen, drehbar an senkrechten Spindeln d, d-, welche also zu beiden Seiten des Blasekopfes i angeordnet sind. An den Oberenden der Spindeln d, dl sitzen kurbelartige Hebel e bzw. e1, die durch einen Lenker f miteinander verbunden sind. Einer dieser Hebel e1 ist durch einen Lenker mit dem einarmigen Handhebel, g verbunden, dessen Nabe zentrisch an einer Büchse h angeordnet ist, welche die Traghülse j des die Innenseite der- Flaschenmündung bildenden Blasemundstückes und die Stoßstange i umgibt und-mit diesen Teilen den Blasekopf bildet. Durch diese Anordnung ist nur eine Hand zum öffnen der Halsform erforderlich.
- Wenn der Armr c nach vorn. sich öffnet, muß er in: einem großen Winkel nach auswärts geschwungen werden, um vollständig aus dem Wege der geblasenen Flasche zu sein,. Avenn die letztere entfernt wird. Andererseits ist die Winkelbewegung. des Armes cl begrenzter wegen der Nähe des Kipprahmens k, und um diesen Bewegungsunterschied zu erzielen, wird der' Hebel e1 entsprechend länger als der Hebel e gemacht.
- Eälie Feder i ist an dem Ende des Armes e Ü,er'art befestigt, daß sie die Halsform schließt lind in geschlossenem Zustand hält, sobald der Arbeiter den Handhebel g fieigibt.
- Die Auf- und Abwärtsbewegung der Tragahülse j wurde bei #einer bekamiten Eireichtung dädurch erzielt, daß dieselbe liiit dem Ende eines Hebels. verbunden wurde, welcher an .dem Kipprähmen fit abgelenkt war, wobei dieser I3ebel nach auf= und abwärts bewegt i@rux,de dürch :eineu mit ihYn verbundenen Zapfen, der im Eingriff stand mit einer Daurnenliut, die- an der Geleüknabe eines der Häildhebel ausgebildet waf, welcher zuln Tragen, Öffnen und Schließen der Halsform dielet. Erstsprechend der Erfindung ist glas freie Ende des drehbaren Hebels ya -,abel-! förmig ausgebildet, und diese Gabel steht in Eingriff mit einem genuteten Halsring o, welcher .an der Traghülse j ausgebildet ist oder an derselben befestigt ist. Der Hebel n wird nach aufwärts bewegt durch einen Daumen p, der an der Außenseite der zentral angeordneten Nabe des Hebels g ausgebildet ist und gegen den der Hehiel iz anruht, mittels einer Laufrolle nl, Wird die Bewegung des Handhebels g umgesteuert, so drückt eine Feder q die Traghülse j nach abwärts. Das Zurückziehen der die Innenseite der Flaschenmündung bildenden Muffe erfolgt auf diese Weise wie bei der bekannten Einrichtung gleichzeitig riiit dem Öffnen der Halsform, und ! ebenso können 'diese beiden- Arbeiten ausgeführt werden mittels einer einzigen Hand, während die andere Hand des Arbeiters frei bleibt:
Claims (2)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Flaschenblasemaschine, bei welcher die Teilungsebene der Kopfform rechtwinklig zu der der Fertigform und parallel zum Kipprahmen liegt, gekennzeichnet durch einen vornan der Maschine angeordneten, um den $lasekopf (h, j, i) als Achse drehbaren Handhebel (g), dessen Nabe einen Hubdaumen (p) zur Bewegung des Düsenmundstückes trägt und durch Kurbellenker finit d@en1 Tragarmen (c, cl) der Kopfformhälften verbunden ist, die um zu beiden Seiten dies Blasekopfes angeordnete Drehzapfen (d, dl) schwingen, zum Zwecke, durch Bewegung des einzigen Handhebels gleichzeitig die Kopfforen zu öffnen und -las. Düsenmundstück zurückzuziehen.
- 2. Flaschenblasemaschine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (e2) des 'denn Kipprahmen benachbarten Tragarmes @c3) der hinteren Formhälfte ungefähr -doppelt so lang ist als die andere @(f), so. daß dem Tragarm @t) für die vordere ForrnhAfte durch den Handhebel eine größere Winkelbewegung beaeben wird als deü hinteren..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191123422T | 1911-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE329532C true DE329532C (de) | 1920-11-26 |
Family
ID=34357660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912329532D Expired DE329532C (de) | 1911-10-24 | 1912-10-24 | Flaschenblasemaschine mit geteilter Kopfform und geteilter Fertigform |
Country Status (5)
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2660231A (en) * | 1952-04-08 | 1953-11-24 | Wall Mfg Company P | Blowtorch hood |
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1911
- 1911-10-24 GB GB191123422D patent/GB191123422A/en not_active Expired
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1912
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- 1912-10-24 DE DE1912329532D patent/DE329532C/de not_active Expired
Also Published As
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| NL507C (nl) | 1915-02-01 |
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