DE3308507C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/26—Control
- F04B1/30—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
- F04B1/32—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
- F04B1/324—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Axialkolbenpumpe nach der Gattung
des Hauptanspruchs. Derartige bekannte Kolbenpumpen benutzen mecha
nische oder hydraulisch beaufschlagte Stellvorrichtungen für die
Einstellung der Schräglage der Schwenkscheibe. Damit können alle
Förderströme zwischen einem Minimum und einem Maximum stufenlos ein
gestellt werden. Nachteilig ist, daß insbesondere in vielen Anwen
dungsfällen auf die Minimalförderstellung geachtet werden muß, damit
stets ein geringer Förderstrom für die Schmierung und Kühlung der
Pumpenteile zur Verfügung steht.
Aus der DE-OS 29 47 896 ist eine Axialkolbenpumpe bekannt, bei der
die Schwenkscheibe so angeordnet ist, daß ihr Drehpunkt in radialer
Richtung - bezogen auf die Achse der Welle - zur Seite und in axia
ler Richtung zum Rotor hin verschoben ist. Durch diese Form der La
gerung bzw. Anordnung der Schwenkscheibe ergeben sich ungleiche He
belarme der auf die Schwenkscheibe wirkenden Kolbenkräfte, die ein
selbsttätiges Ausschwenken der Schwenkscheibe bei zugeschaltetem Ver
braucher ermöglichen. Die Rückstellung der Schwenkscheibe erfolgt
durch einen druckbeaufschlagten Kolben. Bei entlastetem Verbraucher
verringert sich der Ausschwenkwinkel der Schwenkscheibe und kann zu
Null werden, so daß kein (Minimal-)Förderstrom mehr zur Verfügung
steht.
Aus der US-PS 43 75 942 ist darüberhinaus eine Axialkolbenpumpe mit
Schwenkscheibe bekannt, bei der der Ausschwenkwinkel der Schwenk
scheibe durch eine elektromagnetische Stelleinrichtung veränderbar
ist. Auf die Schwenkscheibe wirkt einerseits ein federdruckbelasteter
Kolben und andererseits ein mit einem elektromagnetischen Stellele
ment verbundener Stellkolben. Die Stellung der Schwenkscheibe ist
dabei abhängig von der Ansteuerung der elektromagnetischen Stellein
richtung.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Axial
kolbenpumpe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so auszubilden, daß
sowohl ein Minimalförderstrom bei nicht zugeschaltetem Verbraucher
automatisch eingestellt wird, als auch das Verstellen der Schwenk
scheibe auf größeres Fördervolumen bei zugeschaltetem Verbraucher
automatisch erfolgt. Dies wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angeführten Mittel erzielt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein
erstes Ausführungsbeispiel einer Axialkolbenpumpe,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein Prinzipbild,
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 ist mit 10 das etwa topfförmig ausgebildete Gehäuse
einer Axialkolbenpumpe bezeichnet, das durch einen
Deckel 11 verschlossen ist. Sowohl im Deckel 11 wie auch
im Gehäuse 10 ist je eine Lagerstelle 12 bzw. 13 für eine
Triebwelle 14 ausgebildet, die das gesamte Gehäuse in
Längsrichtung durchdringt. Fest verbunden mit der Triebwelle
14 ist eine Zylindertrommel 15, in der mehrere,
parallel zur Triebwelle 14 verlaufende Bohrungen 16 ausgebildet
sind, in denen Kolben 17 gleiten. Die Bohrungen
16 sind in üblicher Weise an ihren dem Deckel 12 zugewandten
Seiten auf einen wesentlich kleineren Durchmesser
18 verjüngt. Im Deckel 11 befinden sich ebenfalls in bekannter
Weise Steuermittel zum Zu- und Abführen des Druckmittels.
Da diese nicht erfindungswesentlich sind, sind sie
auch nicht dargestellt.
Die einen Enden der Kolben 17 liegen an einer Scheibe 20
an, die sich selbst wiederum über ein Rollenlager 21 und
ein Führungslager 21′ (Gleit- oder Wälzlager), auf einer
Schwenkscheibe 22 abstützt. Die Schwenkscheibe ist schwenk
bar um eine Achse 23, die quer zur Achse 14′ der Trieb
welle 14 verläuft und dieser gegenüber um einen Betrag e
zur Seite des oberen Totpunkts hin versetzt ist, der mit
OT bezeichnet ist. Der untere Totpunkt ist mit UT bezeich
net. Weiterhin liegt die Mitte der Achse 23 genau in einer
Ebene, die die den Kolben 17 zugewandte Stirnfläche 20′
der Scheibe 20 tangiert.
Die Kolben 17 sind hohl ausgebildet. In ihren Höhlungen 25
befinden sich Federn 26, die die Kolben stets auf die Stirn
fläche 20′ der Scheibe 20 drücken.
Die Schwenkscheibe 22 hat auf der Seite des oberen Totpunkts
einen Fortsatz 27, an dessen kolbenseitiger Oberfläche eine
etwa halbkugelige Ausnehmung 28 ausgebildet ist. In diese
ragt das kugelförmige Endteil 29 eines Körpers 30, der einen
der Schwenkscheibe zugewandten flanschartigen Rand 31 hat,
an dem sich das eine Ende einer Feder 32 abstützt, deren
anderes Ende am Deckel 11 anliegt. Der Körper 30 legt sich
gegen eine Spindel 34, die in einem Gewinde 35 des Deckels
gelagert ist. Auf der der Spindel 34 gegenüberliegenden Seite
und in deren Achsrichtung ist im Gehäuse 10 eine Stellschraube
36 angeordnet, die als Anschlag für die Schwenkscheibe 20
dient. Wenn sie an diesem anliegt, befindet sich die Pumpe
in Minimalförderstellung.
Die Fig. 3 zeigt die Schwenkscheibe in Draufsicht und in
Seitenansicht.
Im Betrieb der Maschine wirken die resultierenden Kolben
druckkräfte Fres und bei kleinem Schwenkwinkel die resul
tierenden Kräfte der Federn 26 in ausschwenkender Richtung
auf die Schwenkscheibe 27, d. h. in Richtung größerer
Fördermenge, da die resultierenden Kräfte am Hebelarm e
in Bezug auf die Achse 23 auf die Schwenkscheibe 27 ein
wirken. Mit P ist der Schwerpunkt der Kolbenkräfte be
zeichnet. Der Buchstabe D bezeichnet die Druckseite, der
Buchstabe S die Saugseite.
Rückstellend auf die Schwenkscheibe 27 wirkt die Kraft
der Feder 32, sowie bei größerem Schwenkwinkel die Re
sultierende der Kräfte der Kolbenfedern 26. Dynamische
Kräfte sind bei dieser Betrachtung vernachlässigt.
Wesentlich ist, daß die Feder 32 so ausgelegt ist, daß
bei kleinen Drücken bis ca. 10 bar die Pumpe in ihre
Minimalförderstellung eingestellt ist. Die Kraft der
Feder 32 ist dann größer als die Kolbenkräfte bei pmin.
Bei Zuschalten eines Verbrauchers erhöht sich der System
druck, und die dann überwiegenden Kolbenkräfte P stellen
aufgrund der obenbeschriebenen Kinematik die Axialkolben
pumpe auf die mit der Spindel 34 eingestellte Fördermenge.
Der Körper 30 liegt dann an der Spindel an.
Besonders vorteilhaft ist bei dieser Ausführung, daß bei
der Verstellung der Axialkolbenpumpe keine Drosselwider
stände eines Reglers überwunden werden müssen, was der
Verstellzeit zugute kommt. Bei der vorgeschlagenen Pumpe
wird bei abgeschaltetem Verbraucher durch die selbsttätige
Rückstellung der Pumpe die Umlaufverlustleistung des
Systems reduziert. Weiterhin ist bei dieser Anordnung
vorteilhaft, daß bei zurückgestellter Pumpe keine Kräfte
auf die Spindel 34 (Maximalausschlag) wirken und diese
damit leicht verstellt werden kann.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich
von dem vorhergehenden im wesentlichen nur dadurch, daß
die Rückstelleinrichtung für die Schwenkscheibe 27 etwas
anders ausgebildet ist. Die der Spindel 34 des vorhergehen
den Ausführungsbeispiels entsprechende Spindel ist hier
mit 40 bezeichnet, an ihr stützt sich ein Kolben 41 ab,
der an einer in den Deckel 11 eingeschraubten Hülse 42
gleitend geführt ist. Auf den Kolben 41 wirkt wiederum
eine der Druckfeder 32 obigen Beispiels entsprechende
Feder 43 ein. Zwischen der Spindel 40 und der Hülse 42
ist ein Ringraum 44 gebildet, der über eine Gehäuseboh
rung 45 mit einem beliebigen Steuerdruck beaufschlagt
werden kann. Dieser stammt entweder aus einem zweiten
Druckkreis oder kann durch eine kleine Steuerölpumpe
über ein einstellbares Druckbegrenzungsventil oder eine
Drossel erzeugt werden.
Dieses Ausführungsbeispiel hat vor allem den Vorteil, daß
bei Erhöhung des Steuerdrucks die Schwenkscheibe 27 auch
bei höheren Systemdrücken zurückgestellt werden kann.
Alle übrigen Funktionen sind dieselben wie oben be
schrieben. Für beide Ausführungen gilt, daß mit Hilfe der
selbsttätigen Ausstellung der Schwenkscheibe ein Ersatz für
sogenannte Load-sensing-Systeme geschaffen ist, d. h. ver
lustarmer Hydraulikanlagen.
Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 unterscheidet
sich von demjenigen nach der Fig. 1 grundsätzlich da
durch, daß hier die Schwenkachse für die Schwenkscheibe
27 mit der Achse der Triebwelle 14 zusammenfällt; sie
ist mit 50 bezeichnet. Zum Ausstellen der Schwenkscheibe
27 können nun natürlich nicht die resultierenden Kolben
kräfte verwendet werden, sondern es ist eine besondere
Verstelleinrichtung 51 notwendig. Diese besteht aus einem
druckbeaufschlagten Hohlkolben 52, der an einer in den
Deckel 11 eingeschraubten Hülse 53 gleitet. In die Hülse
taucht mit reichlich Spiel eine von außen her einstell
bare Spindel 54, so daß sich zwischen Spindel und Hülse
ein Ringraum 55 ergibt. Der Ringraum 55 ist über eine
im Deckel ausgebildete Querbohrung 56 mit dem Auslaß
kanal 57 verbunden.
Das Verstellen der Schwenkscheibe 27 erfolgt ähnlich
wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 durch den auf
den Hohlkolben 52 wirkenden Flüssigkeitsdruck, der aus
dem Auslaßkanal 57 der Pumpe stammt. Die Feder 32 ist
- wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 - wieder der
art ausgelegt, daß bis zu einem Mindestförderdruck pmin
die Federkraft 32 größer ist als die Kraft des Kolbens 52,
und die Pumpe bei pmin in ihrer Minimalförderstellung
verharrt. Bei Drücken größer pmin übersteigt die Kraft
des Hohlkolbens 52 die Kraft der Feder 32, und die Schwenk
scheibe wird so ausgestellt, daß die Fördermenge der
Axialkolbenpumpe zunimmt.
Auch hier ist die Variante möglich, daß der Hohlkolben 52
mit einem Fremdsteuerdruck beaufschlagt wird, d. h. also
nicht vom Auslaßdruck der Pumpe selbst.
Claims (2)
1. Axialkolbenpumpe mit einer Kolben aufnehmenden, rotierenden Zy
lindertrommel, deren eine Enden sich an einer Schwenkscheibe abstützen,
die zwecks Änderung der Fördermenge um eine im Gehäuse ausgebildete
Achse auf größeren Kolbenhub
einstellbar ist, wobei die Schwenkachse (23) der Schwenkscheibe (27)
gegenüber der Längsachse (14′) der Zylindertrommel (15) in Richtung
zum oberen Totpunkt (OT) versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (23) der Schwenkscheibe (27) in der Ebene der Ab
stützpunkte der Kolben (17) liegt und der Schwenkbewegung der Schwenkscheibe
(27) eine Feder (32, 43) entgegenwirkt, deren Kraft derart
bemessen ist, daß sie die Schwenkscheibe (27) bei unbelasteter
Axialkolbenpumpe mindestens in eine Stellung zurückstellt, in der
nur noch ein geringer Förderstrom erzeugt wird.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Feder (32) über einen hydraulisch von einem
Steuerdruck beaufschlagten Kolben (41) beeinflußbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308507 DE3308507A1 (de) | 1983-03-10 | 1983-03-10 | Axialkolbenpumpe |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3308507A1 DE3308507A1 (de) | 1984-09-13 |
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Family
ID=6193070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833308507 Granted DE3308507A1 (de) | 1983-03-10 | 1983-03-10 | Axialkolbenpumpe |
Country Status (2)
| Country | Link |
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1984
- 1984-03-07 JP JP59042195A patent/JPS59170480A/ja active Granted
Also Published As
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|---|---|
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| JPS59170480A (ja) | 1984-09-26 |
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
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