DE331081C - Transmissionswellenlagerung - Google Patents

Transmissionswellenlagerung

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DE331081C
DE331081C DE1920331081D DE331081DD DE331081C DE 331081 C DE331081 C DE 331081C DE 1920331081 D DE1920331081 D DE 1920331081D DE 331081D D DE331081D D DE 331081DD DE 331081 C DE331081 C DE 331081C
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transmission shaft
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/02Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of sliding-contact bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Transmissionswellenlagerung. In der Regel steht der die Antriebsriemenscheibe tragende. Teil der Arbeitsmaschinen still, so daß also der von dieser Riemenscheibe nach der Transmisson gehende Riemen seine Lage dauernd beibehält. Insbesondere bei Hilfsgeräten für Werkzeugmaschinen kommt es jedoch vor, daß der eine -Antriebsscheibe tragende Teil während der Arbeit verschoben werden muß. Geht diese Verschiebung in der Längsrichtung der Transmissionswelle vor sich, dann kann durch eine entsprechende Verschiebung der in Frage kommenden Riemenscheibe auf der Transmissionswelle die -gleichmäßige Lage des Riemens gewährt werden. Geht die Verschiebung aber quer zur Längsachse der Transmissionswelle vor sich, dann verändert sich der Abstand von der Mitte der Riemenscheibe auf der Transmissionswelle bis zu der Mitte der Riemenscheibe der Werkzeugmaschine. Schon bei ganz geringen derartigen Verschiebungen ist es höchst nachteilig, die Abstandsänderung von Mitte zu Mitte der Riemenscheiben durch eine entsprechende Erhöhung der Riemenspannung, also eine kräftigere Ausdehnung des Riemens zu überwinden, weil der Riemen für die nachfolgende Verkürzung der Abstandsstrecke ungeeignet wird.
  • Die Erfindung geht darauf aus, bei derartigen Verschiebungen nicht nur den Abstand zwischen den Riemenscheibenmitten unverändert zu lassen, sondern auch dieselbe Riemenspannung dauernd aufrechtzuerhalten. Zu diesem Zwecke wird ein universalgelenkig angeschlossenes Stück der Transmissionswe le mit, dem die Riemenscheibe tragenden Ende nachgiebig von einem Lager getragen, welches universalgelenkig am Lagerbock befestigt ist.
  • Auf der Zeichnung ist in den Fig. z und 2 in Seitenansicht und Stirnansicht eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt; die Fig: d zeigt in etwas verkleinertem Maßstabe eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht.
  • Die Transmissionswelle ec trägt nahe ihrem einen Ende b die Riemenscheibe c, von welcher aus die in Fig. z durch punktierte Linien angedeutete Riemenscheibe d der Werkzeugmaschine umgedreht werden soll. Diese Riemenscheibe -d wird nun quer zur Längsachse der TransmissionsweIle a verschoben, also derart, daß sich der Mittelpunkt der Riemenscheibe d auf der punktiert angedeuteten w=agerechten Linie verschiebt.
  • Das Ende b der T ransmissionswelle ec steckt in einer Büchse e, an welcher quer zur Längsrichtung der Transmissionswelle eine Stange f befestigt ist. Diese Stange geht durch einen Lagerteil ä hindurch. Durch eine um die Stange f gewundene Feder k, die sich mit ihrem unteren Ende gegen den Teil ä und mit ihrem oberen Ende gegen eine Stellmutter i auf - Stange f legt, wird die Büchse e ständig gegen den Teil g gezogen. Durch die Stellmutter i kann die Spannung der Feder lt geregelt werden.
  • Der Teil g ist mit einem wagerechten Bolzen k ausgerüstet, welcher einen in der Büchse L durch eineä Vorstecker in gefangen gehaltenen Drehbolzen für den Teil g bildet. Die Büchse l wiederum steckt mittels eines wagerechten Bolzens ia in der Lagerbüchse a, die den unteren Teil des Hängelagerbockes A bildet. Dieser Bolzen wird mit Hilfe eines Vorsteckers p in der Büchse o gefangen gehalten und bildet den Drehbolzen für die Büchse 1. Auf diese Weise ist also- das die Riemenscheibe c tragende Ende b der Transmissionswelle a universalgelenkig an dem Hängelagerbock A gelagert.
  • Wird nun die Riemenscheibe d der Werkzeugmaschine quer zur Transmissionswelle a verschoben, so daß sie in dir in Fig. 2 angedeuteten Stellungen gelangt, dann zieht der Riemen unter Anspannung der Feder h den die Riemenscheibe c tragenden Teil b der Transmissionswelle nach unten, so daß die Riemenscheibe c in die ebenfalls punktiert angedeuteten Lagen gelangt. Es wird also die Länge des Riemens nicht verändert. Aber auch die Riemenspannung wird nicht verändert in denn Sinne, daß eine Längenänderung des Riemens eintreten könnte, denn die Feder da kann durch die Stellmutter i so eingeregelt werden, daß die Verschiebung der Stange f vor sich geht innerhalb der Grenzen, welche eine Ausdehnung des Riemens nicht bedingen, nachdem zuvor -die Einstellung für die Mittelstellung in Rücksicht auf den vom Riemen zu leistenden Maximalzug stattgefunden hatte.
  • Führt das Ende b der Transmissionswelle Bewegungen aus, dann muß auch das andere Ende dieser Welle den Bewegungen folgen können, wenngleich an diesem Ende, welches den Drehpunkt bildet, nur ein ganz geringer, Ausschlag vonnöten ist. Bei der Ausführung nach den Fig, i und z ist das andere Ende q der Transmissionswelle a in der gleichen Weise universalgelenkig gelagert, wie das bei dem Ende b der Fall ist. Es ist jedoch die Welle in der Büchse e durch Querstifte r festgelegt, während das andere Ende b in der Büchse e längsverschiebbar sein muß; es fehlt ferner die nachgiebige Lagerung, so daß die Teile e1 und g1 -nicht gegeneinander beweglich angeordnet sind.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung ist ; das Ende b der Transmissionswelle ca in der- , selben. Weise gelagert wie bei der Ausführung nach den Fig. i und 2. Es ist jedoch das andere Ende q der Transmissionswelle in den Hängelagern b fest gelagert, so daß es also an der Bewegung der Transmissionswelle nicht teilnimmt,; diese ist vielmehr durch ein Universalgelenk s an sich bekannter Bauweise mit dem Stück q der Transmission verbunden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜGriE: i. Transmissionswellenlagerung, dadurch gekennzeichnet, daß ein universalgelenkig angeschlossenes Stück der Transmissionswelle mit dem die Riemenscheibe tragenden Ende (b) nachgiebig von einem Lager getragen wird, welches universalgelenkig am Lagerbock befestigt ist.
  2. 2. TransmissionsWellenlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß das die Riemenscheibe tragende Ende (b) der Transmissionswelle in einer Büchse (e) längsverschiebbar gelagert ist, die mit einer quer zur Transmissionswelle angeordneten Stange (f) durch einen Lagerteil (g) hindurchgeht, wobei eine um die Stange gewundene Feder (h) die Teile (g und e) zusammenzieht, und der Teil (ä) mittels eines wagerechten Drehbolzens (k) in einer Büchse (1) steckt, die wiederum mittels eines wagerechten Drehbolzens (n) in der das untere Ende des Hängelagerbockes (A) bildenden Büchse (o) steckt.
  3. 3. Transrnissionswellenlagerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch das andere Ende (q) der Transmissionswelle in gleicher Weise bis auf die federnde Nachgiebigkeit gelagert ist. Transmissiobswellenlagerung nach Anspruch i und ä, dadurch gekennzeichnet,. daß das nachgiebig gelagerte Transmissionswellenstück mittels eines in die Welle eingeschalteten Universalgelenkes (s) an das andere fest gelagerte Stück (q) der Tra"nsmissiongwelle angeschlossen ist.
DE1920331081D 1920-01-20 1920-01-20 Transmissionswellenlagerung Expired DE331081C (de)

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