DE895958C - Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen - Google Patents

Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen

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DE895958C
DE895958C DEP50258A DEP0050258A DE895958C DE 895958 C DE895958 C DE 895958C DE P50258 A DEP50258 A DE P50258A DE P0050258 A DEP0050258 A DE P0050258A DE 895958 C DE895958 C DE 895958C
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DE
Germany
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control
speed
subtree
fluid transmission
lever
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Expired
Application number
DEP50258A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl-Ing Buder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sailer K G J
Original Assignee
Sailer K G J
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Publication date
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Teilbaum-Schermaschine, insbesondere für Kettenwirkmaschinen Die Erfindung betrifft eine Teilbaum-Schermaschine, insbesondere für Kettenwirkmaschinen, mit durch Antrieb über ein stufenloses Flüssigkeitsgetriebe regelbarer und durch bei Anwachsen des Teilbaumdurchmessers sich selbsttätig verringernde Drehzahl desselben gleichbleibender Fadengeschwindigkeit. Hierfür sind die verschiedensten stufenlos arbeitenden Getriebe, teilweise auch in Kombination mit elektrischen Steuerungen, entwickelt oder vorgeschlagen worden. Ferner sind auch schon Flüssigkeitsgetriebe angewendet worden, deren Eigenschaften bisher jedoch nur teilweise ausgenutzt wurden, indem sie nur zur stufenlosen Einregelung der Fadengeschwindigkeit angewendet wurden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zur Steuerung auf die gewünschte Geschwindigkeit und zu deren unabhängig von der jeweiligen Geschwindigkeitseinstellung möglichen Auf-Null-Stellung durch die Fadenbruchabstellvorrichtung zwecks Bremsung durch die zugehörige Flüssigkeitsgetriebeseite, die Steuerung derjenigen Pumpen- oder Motorseite des Flüssigkeitsgetriebes, die außer der in Abhängigkeit vom Teilbaumdurchmesser gesteuerten noch vorhanden ist, über ein in seiner wirksamen Länge veränderliches Steuergestänge an einem beim Lauf der Maschine feststehenden, zum Stillsetzen dagegen z. B. durch einen Elektromagnet in Verbindung mit einer Feder lösbaren Punkt angelenkt ist.
  • Damit werden also alle die Steuerung der Fadengeschwindigkeit betreffenden Aufgaben von dem Flüssigkeitsgetriebe gelöst. Die Fadengeschwindigkeit kann in ihrer absoluten Höhe vom Nullwert her stufenlos bis zu ihrem Maximum gesteuert werden. Das ist bezüglich -der Fadenbeschleunigung beim Anfahren, bei dem bei den bekannten Ausführungen sehr leicht zu hohe Beschleunigungen und damit Fadenbrüche auftreten, von größter Wichtigkeit, denn es kam nicht selten vor, daß insbesondere bei sehr feinen Garnen oder solchen geringer Festigkeit sämtliche durch die Maschine laufenden Fäden rissen. Während bei den bisher bekannten und ausgeführten Maschinen nebendem Flüssigkeitsgetriebe immer noch eine besondere elektromagnetisch gesteuerte Band- oder sonstige Bremse vorgesehen war, wird diese gemäß der Erfindung völlig eingespart. Denn die Bremswirkung eines auf seinen Nullwert eingestellten Teils des Flüssigkeitsgetriebes ist so stark, daß es keiner zusätzlichen weiteren Bremse bedarf. Bei der Erfindung bedarf es beim Wiederanfahren nach einem Fadenbruch oder einer sonstigen Stillsetzung keiner erneuten besonderen Einstellung auf die bereits vorher eingestellt gewesene Fadengeschwindigkeit. Sie zeichnet sich also gegenüber den bisherigen Maschinen durch mehrere erhebliche Vorteile aus.
  • Im einzelnen ist vorgesehen, daß im Zuge -des die Steuerung durch eine Schwenkbewegung einstellenden Gestänges eine durch Drehen des Steuerhebels ihren Abstand zur Schwenkachse verändernde Gewindemutter angeordnet ist, die über eine Lenkstange oder unmittelbar an einem Hebel angreift, dessen Drehachse mit der Schwenkachse und dessen anderes Armende mit dem Festpunkt ,(mittelbar) verbunden sind. Der Festpunkt ist dabei über Totpunkt lösbar.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung zu ersehen.
  • Von der an dem Teilbaum ablaufenden, gleichzeitig zum Fadenglätten und Messen der laufenden Meter dienenden Schwingwalze i wird ihre vom Anwachsen des Teilbaumdurchmessers bewirkte Schwenkbewegung über- das Gestänge 2 auf den Stellhebel 3 an der einen Flüssigkeitsgetriebeseite d. (Motor M) übertragen, so daß die Drehzahl mit Anwachsen des Teilbaumdurchmessers verringert wird, um eine gleichbleibende Fadengeschwindigkeit zu erreichen. Die Stange 2 steht dabei mit der Hülse 5 über den Bund 6 unter der Federspannung 7 in kraftschlüssiger Verbindung; um zum Entfernen des Teilbaumes mit der Schwingwalze i einen Leerhub ausführen zu können, der nicht von dem Verstellbereich -des Flüssigkeitsgetriebes abgezogen zu werden braucht.
  • Der andere völlig unabhängig hiervon steuerbare Teil 8 des Flüssigkeitsgetriebes (Pumpe P) ist über Verstellhebel 9 steuerbar, wobei das an diesem angreifende Gestänge 1o-21 an einem Festpunkt 22 angelenkt ist, der an einer um die ortsfeste Drehachse 23 schwenkbaren Hebelplatte 2,4 sitzt, die über Mitnehmer 25, Hebel 26 von .dem Anker 27 eines Magnets bei durch Fadenbruch bewirkter Stromeinschaltung aus der durch die ortsfeste Anlage, 28 bestimmten Ruhestellung herunter schwenkbar ist, bis der Festpunkt 22 unter dem Totpunkt (unter der Drehachse z3) herausgeschwenkt ist, wobei dann eine am Gestängeteil i i angreifende Zugfeder 29 den Flüssigkeitsgetriebeteil 8 in seine Nullstellung bringt, in der der Antrieb der Teilbaumtrommel stillsteht. Soll diese angefahren werden, so wird durch Schwenken des in .der Büchse 13 gehaltenen Stellhebels 30 um deren ortsfest gelagerte Drehachse 12 der Festpunkt 22 wieder in seine feste Lage gebracht, die er unter der Wirkung einer Feder 31 einnimmt, wobei sich der Flüssigkeitsgetriebebeil8 wieder in seine alte Steuerstellung begibt. Soll diese Steuerstellung zwecks Veränderung der eingestellten Fadengeschwindigkeit verstellt werden, so wird der Handhebel 3o mit seiner Gewindespindel i¢ in der Büchse 13 verdreht. Dabei verschiebt sich die Lage der gegen Verdrehung gesicherten Mutter 15. Der an der Mutter 15 angelenkte Hebel 16 bewegt über die Achse 18 den Hebel 17, der wegen der nur auf einem Radius um den Festpunkt 22 bewegbaren Gelenkstelle 2o sein Drehlager 18, das an der Büchse 13 befestigt ist, mitnimmt und um die Drehachse 12 der (Büchse 13 verschwenkt, so daß sich die Büchse 13 und damit der Stellhebel 30 verschwenkt. Mit der Verschwenkung der Büchse 13 verschwenkt sich aber auch die Drehachse 12 selbst und damit der Verstellhebel 9 für denn Flüssigkeitsgetriebeteil B.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teilbaum-Schermaschine, insbesondere für Kettenwirkmaschinen, mit durch Antrieb über ein stufenloses Flüssigkeitsgetriebe regelbarer und durch bei Anwachsen des Teilbaumdurchmessers sich selbsttätig verringernder Drehzahl desselben gleichbleibender Fadengeschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung auf die gewünschte Geschwindigkeit und zu deren unabhängig von der jeweiligen Geschwindigkeitseinstellung möglIchenAuf-Null-Stellung durch die Fadenbruchabstellvorrichtung zwecks Bremsung ,durch die zugehörige Flüssigkeitsgetriebeseite die Steuerung derjenigen Pumpen-oder Motorseite des: Flüssigkeitsgetriebes, die außer der in Abhängigkeit vom Teilbaumdurchmesser gesteuerten noch vorhanden ist, über ein in seiner wirksamen Länge veränderliches Steuergestänge @(io-21) an einem beim Lauf der Maschine feststehenden, zum Stillsetzen dagegen z. B. durch einen Elektromagnet (27) in Verbindung mit einer Feder (2g) lösbaren Punkt (22) angelenkt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge des die Steuerung durch eine Schwenkbewegung einstellenden Gestänges (1o-21) eine durch Drehen eines Stellhebels (30) ihren Abstand zur Schwenkachse (12) verändernde Mutter (15) angeordnet ist, die an einem Hebel (16) angreift, dessen Drehachse (r8) mit der Schwenkachse (12, 13) und dessen anderes Armende (17) mit dem Festpunkt (2@2) (mittelbar, 2o, 21) verbunden sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß der Festpunkt (22) über Totpunkt (23) lösbar ist. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 2og 1q.¢; USA.-Patentschrift Nr. 2 356 365.
DEP50258A 1949-07-28 1949-07-28 Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen Expired DE895958C (de)

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DEP50258A DE895958C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen

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DEP50258A DE895958C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen

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DE895958C true DE895958C (de) 1953-11-09

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DEP50258A Expired DE895958C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Teilbaum-Schermaschine, insbesondere fuer Kettenwirkmaschinen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH209144A (de) * 1937-06-29 1940-03-31 Boehringer Gmbh Geb Vorrichtung mit Flüssigkeitsgetriebe zum Antrieb von Maschinen oder Fahrzeugen.
US2356365A (en) * 1939-06-05 1944-08-22 Wiggermann Georg Warping machine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH209144A (de) * 1937-06-29 1940-03-31 Boehringer Gmbh Geb Vorrichtung mit Flüssigkeitsgetriebe zum Antrieb von Maschinen oder Fahrzeugen.
US2356365A (en) * 1939-06-05 1944-08-22 Wiggermann Georg Warping machine

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