DE331102C - Doppeltes Riemengetriebe zum Antrieb der beiden Treibraeder von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Doppeltes Riemengetriebe zum Antrieb der beiden Treibraeder von KraftfahrzeugenInfo
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- DE331102C DE331102C DENDAT331102D DE331102DD DE331102C DE 331102 C DE331102 C DE 331102C DE NDAT331102 D DENDAT331102 D DE NDAT331102D DE 331102D D DE331102D D DE 331102DD DE 331102 C DE331102 C DE 331102C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H9/00—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
- F16H9/02—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
- F16H9/04—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
- F16H9/12—Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Doppeltes Riemengetriebe zum Antrieb der beiden Treibräder von .Kraftfahrzeugen. Doppelte Riemengetriebe zum Antrieb der beiden Treibräder von Motorfahrzeugen sind schon bekannt. Jedoch haben diese Anordnungen den Nachteil, daß bei einer direkten Kupplung durch den Riemen dieser eine Verschiebung erleidet, wodurch eine schnelle Abnutzung des Riemens hervorgerufen `«rd. Diese Konstruktion bedingt ferner eine besonders breite Ausführung der Hauptantriebsscheibe.' Man hat auch bereits versucht, beim Kuppeln und Entkuppeln die Riemen in einer und derselben senkrechten Ebene laüferi zu lassen. Bei dieser Ausführungsform wird aber der durch die Kupplung verursachte Stoß mittels des Riemens auf die Motorachse übertragen. Diese Nachteile werden durch vorliegende Erfindung behoben.
- Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die getriebenen Scheiben aus zwei zueinander drehbaren Teilen bestehen, von denen die beiden äußeren je auf der Welle des zugehörigen Treibrades und die beiden inneren auf einem gemeinsamen -Wellenstück sitzen, das zwischen den beiden Treibräderwellen unverschiebbar gelagert ist. Die dadurch in einen Innenteil und zwei Außenteile zerfallende Antriebsachse ist in ihrer achsialen Richtung unverschiebbar gelagert, während die freien Außenteile unabhängig voneinander gedreht werden können. Die Kupplung des mittleren Teiles der Antriebsachse mit den beiden äußeren Teilen erfolgt allein durch den gleichzeitig als Antriebsorgan dienenden Riemen. Wird nun durch Kurvenfahren das eine Rad mit daran befestigtem Achsenteil gezwungen, schneller zu laufen, so entsteht Gleiten zwischen dem auf der Außenachse befestigten Riemenscheibenteil und dem Riemen, d. h. der Riemenscheibenteil gleitet unter dem Riemen hinweg bis sich das Rad wieder mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Mittelachse dreht, wodurch dann der Antrieb des Rades weiter erfolgt. Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
- Mit Z ist die Mittelachse bezeichnet, welche mit den Außenachsen 2 und 3 durch spurzapfenförmige Lager oder Ringlager mit entsprechenden Nuten in achsialer Richtung zueinander fest liegen, sich aber unabhängig voneinander drehen können. Die Außenachsen und 3 sind mit den Rädern q. bzw. 5 versehen. Die beiden keilförmig ausgebildeten Riemenscheiben h und 7 sind senkrecht zur Achse unterteilt, wodurch die Riemenscheibenteile 8 und 9 entstehen. Did Riemen io dienen zum Antrieb des Wagens.. Die-beiden Riemenscheibenteile 9 sind fest mit der Mittelachse i verbunden, während die Riernenscheibenteile 8 auf den Außenachsen 2 und 3 -aufgekeilt sind. Tritt nun eine schnellere Drehung des Rades oder 5 und damit des Achsenteiles 2 oder 3 ein, so gleitet der betreffende Riemenscheibenteil 8 unter dem Riemen io hinweg. Beim Geradeausfahren dagegen nehmen die Riemen die beiden Scheibenteile 8 und 9 gleichmäßig mit.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcii: Doppeltes Riemengetriebe zum Antrieb der beiden -Treibräder von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die getriebenen Scheiben aus zwei zueinander drehbaren Teilen bestehen, von denen die beiden äußeren je auf der Welle -des zugehörigen Treibrades und die beiden inneren auf einem gemeinsamen @ Wellenstück sitzen, das zwischen den beiden Treibräderwellen unverschiebbar gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331102T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331102C true DE331102C (de) | 1920-12-30 |
Family
ID=6194721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT331102D Expired DE331102C (de) | Doppeltes Riemengetriebe zum Antrieb der beiden Treibraeder von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331102C (de) |
-
0
- DE DENDAT331102D patent/DE331102C/de not_active Expired
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