DE3315577C2 - - Google Patents

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DE3315577C2
DE3315577C2 DE19833315577 DE3315577A DE3315577C2 DE 3315577 C2 DE3315577 C2 DE 3315577C2 DE 19833315577 DE19833315577 DE 19833315577 DE 3315577 A DE3315577 A DE 3315577A DE 3315577 C2 DE3315577 C2 DE 3315577C2
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Gerd-Diethard Ing.(Grad.) 5901 Wilnsdorf De Baumgarten
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HEINRICH BAUMGARTEN KG SPEZIALFABRIK fur BESCHLAGTEILE 5908 NEUNKIRCHEN DE
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HEINRICH BAUMGARTEN KG SPEZIALFABRIK fur BESCHLAGTEILE 5908 NEUNKIRCHEN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/09Safety devices
    • A47J27/092Devices for automatically releasing pressure before opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Dampfdruckkochtopf, bei dem der Topf und der Deckel, je mit einem Stielgriff versehen, über einen Bajonettverschuß miteinander verbindbar sind und zwischen Deckel und Topf ein Dichtungsring angeordnet ist, mit einer Entlüftungseinrichtung, die einen mit einem Schalter betätigbaren Schieber aufweist, der auf den Dich­ tungsring von unten her einwirkt.
Eine Entlüftungseinrichtung der vorstehend genannten Art ist z. B. aus der AT 3 55 243 bekannt. Die Entlüftungseinrichtung besteht hier aus einem schwenk­ bar im Stielgriff angeordneten Hebel, der mit einer Zunge zwischen den Deckel und den Topf greift und bei Verschwen­ kung mittels eines Exzenters gegen den Dichtungsring drückt. Diese bekannte Entlüftungseinrichtung ist sehr aufwendig in ihrer Konstruktion, zumal hier ein Drehschal­ ter im Stielgriff befestigt ist, der über einen Exzenter auf den schwenkbar im Griff angeordneten Schieber ein­ wirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dampf­ druckkochtopf der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Entlüftungseinrichtung einfach im Aufbau und da­ mit kostengünstig in der Herstellung ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 ge­ löst.
Bei einem erfindungsgemäßen Dampfdruckkochtopf besteht die Entlüftungseinrichtung lediglich aus zwei Teilen, und zwar einem Schieber, der im wesentlichen aus einem geraden Blechstreifen besteht, dessen vorderes Ende mit einer abge­ winkelten Nase versehen ist, die mit dem Dichtungsring zu­ sammenwirkt und einem Schiebeschalter, der mit einer engen Bohrung versehen ist, durch die der Schieber durchgreift. Die Verschiebungsrichtung des Schiebeschalters schließt einen Winkel ein zu der Ausrichtung des Schiebers im Griff, so daß bei einer Betätigung des Schalters der Schieber angeho­ hen bzw. abgesenkt wird. Hierdurch gelangt die Nase des Schiebers in oder außer Eingriff mit dem Dichtungsring. Der Schieber besteht vorteilhaft aus einem Federmaterial, so daß nach Betätigung des Schalters der Schieber wieder in seine Ausgangslage zurückschwenkt. Vorteilhaft ist der Schie­ ber in einer Ausnehmung des mit dem Deckel verbundenen Stiel­ griffes angeordnet, wobei der Schieber wiederum in einem Schlitz des Stielgriffes geführt ist. Innerhalb der Ausneh­ mung ist der Schieber mittels des Schiebeschalters in der Höhe verschwenkbar.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist das zwi­ schen Topf und Deckel eingreifende Teil des Schiebers mit einem geradlinigen, in etwa parallel zum Topfrand verlaufen­ den Teil versehen. Dieses Teil wirkt als Sicherung, damit der Topf nicht unter Druck geöffnet werden kann. Dieses geradlinige Teil läuft bei Verdrehen von Deckel und Topf auf den Bajonettverschluß auf und hebt hierdurch die Nase an, so daß automatisch ein Abdampfen eintritt.
Die Anordnung der Entlüftungseinrichtung im Stielgriff ge­ stattet es, weitere Elemente im Stielgriff unterzubringen, so z. B. ein Druck- und/oder Temperaturanzeigegerät, was die Sicherheit bei der Bedienung des Dampfdruckkochtopfes weiter erhöht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit Zeichnung und Be­ schreibung hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an­ hand der Zeichnung näher beschrieben, die einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Dampfdruckkochtopf zeigt.
In der einzigen Figur ist ein Druckregelventil 1 im Schnitt dargestellt.
Das Druckregelventil 1 besitzt einen Ventilkörper 2, dessen äußere Kontur im Bereich oberhalb eines Deckels 3 zylinder­ förmig ausgebildet ist. Der Bereich 4 des Ventilkörpers, der durch eine Öffnung 5 im Deckel 3 durchgeschoben wird, ist mit einem Außengewinde 6 versehen, auf das eine Befesti­ gungsmutter 7 aufgedreht ist, die den oberen Bereich des Ven­ tilkörpers 2 gegen den Deckel 3 preßt. Zwischen Deckel 3 und dem oberen Teil des Ventilkörpers 2 ist eine O-Ring-Dichtung 8 angeordnet, die Deckel und Druckregelventil 1 dicht mitein­ ander verbindet. Der Ventilkörper 2 ist mit einer Längsboh­ rung 9 versehen, in die ein Kochanzeiger 10 eingesetzt ist. Der Kochanzeiger 10 hat einen mittleren, als Kolben 11 ausgebildeten Teil, der der Längsbohrung angepaßt ist so daß der Raum oberhalb des Kolbens 11 gegenüber dem Inneren des Dampfdruckkochtopfes abgedichtet ist. Der Kochanzei­ ger 10 hat des weiteren an seinem unteren Teil einen Füh­ rungsteil 12, der gleichfalls zur Anlage an der Innenwan­ dung der Längsbohrung 9 gelangt, der jedoch seitlich teil­ weise abgeflacht ist, so daß der durch die Dampfeintritts­ öffnungen 13 bis 15 eintretende Dampf bis unter den Kol­ ben 11 gelangt.
In dem Bereich des Ventilkörpers oberhalb des Deckels 3 sind zwei übereinander liegende radiale Bohrungen 16 und 17 angebracht. Der Ventilkörper 2 ist an seinem oberen Ende 18 mit einem Bund 19 versehen, der den Durchmesser der Längs­ bohrung 9 etwas verkleinert, so daß der abgesetzte Teil des Kochanzeigers 10 durch die verbleibende Öffnung noch austreten kann. Dieser Bund 19 dient als Widerlager für eine Feder 20, die mit ihrem anderen Ende auf der Obersei­ te des Kolbens 11 aufliegt. Die Feder 20 ist bestrebt, den Kolben nach unten zu verschieben, so daß die Dampfaustritts­ öffnungen 16 und 17 verschlossen sind.
Auf der Außenseite des zylinderförmigen Ventilkörpers 2 ist eine Hülse 21 aufgeschoben, die in den gleichen Höhen Bohrungen 22 und 23 aufweist, in denen die Dampfaustritts­ öffnungen 16 und 17 liegen. Diese Hülse ist frei um den Ventilkörper 2 drehbar und in ihrem oberen Bereich mit dem Griff 24 verbunden. Zur Fixierung der einzelnen Kochstel­ lungen ist am Griff ein Ansatz 25 angeformt, der eine Aus­ sparung 30 aufweist, in der eine federbelastete Kugel 31 angeordnet ist. Diese Kugel wirkt mit Rastausnehmungen 32 im Deckel 3 zusammen und definiert so die einzelnen Koch­ stellungen.
Am Deckel 3 ist des weiteren ein Stielgriff 33 befestigt, der mit einem am Topf 34 befestigten Stielgriff 35 in be­ kannter Art und Weise zusammenwirkt. Der Deckel 3 ist ge­ genüber dem Topf 34 mit einer Ringdichtung 36 abgedichtet. Topf und Deckel sind in bekannter Weise mit einem Bajo­ nettverschluß miteinander verbunden.
Der Stielgriff 33 weist eine Ausnehmung 37 auf, in der ein Schieber 38 angeordnet ist. Der Schieber 38 besitzt ein geradliniges Teil 39, das in ein U-förmiges Teil 40 über­ geht. An dieses U-förmige Teil schließt sich eine Nase 41 an, die aus einem geraden Teil 42 und einem abgewinkelten Teil 43 gebildet ist. Das hintere Ende des Schiebers 38 ist in einem im Stielgriff 33 ausgebildeten Schlitz 44 geführt.
Der Schieber 38 durchgreift eine Bohrung 45 in einem Schal­ ter 46. Dieser Schalter 46 ist in einer Ebene 47 verschieb­ bar, die einen Winkel zum geradlinig verlaufenden Teil 39 des Schiebers 38 einnimmt. Beim Verschieben des Schalters 46 gleitet der Schieber in der Bohrung 45 und wird dabei an­ gehoben, so daß die Nase 41 gegen den Dichtungsring 36 ge­ preßt wird, so daß hier Dampf aus dem Inneren des Topfes ausströmen kann. Der Schieber 38 besteht aus einem Feder­ material, so daß beim Zurückschieben des Schalters 46 in seine Endstellung auch der Schieber wieder seine ursprüng­ liche Lage einnimmt und somit die Nase 41 außer Kontakt mit dem Dichtungsring 36 kommt.
Der aus dem Inneren des Dampfdruckkochtopfes ausströmen­ de Dampf wird durch den Rand 48 nach unten abgelenkt und strömt somit längs der Topfwandung nach unten ab, so daß das Innere des Stielgriffes 33 und damit auch der Schal­ ter 46 nicht durch den austretenden Dampf erwärmt werden.
Im Stielgriff 33 ist des weiteren eine Bohrung 49 vorge­ sehen, die ein Druckanzeigegerät 50 aufnimmt. Anstelle des Druckanzeigegerätes kann auch ein Temperaturanzeige­ gerät oder aber ein kombiniertes Druck- und Temperatur­ anzeigegerät im Stielgriff eingebaut sein.
Eine beschriebenen Entlüftungseinrichtung besteht so­ mit nur aus zwei einfach geformten Teilen, und zwar dem Schalter 46 und dem Schieber 38. Die Montage der Entlüf­ tungseinrichtung im Stielgriff ist denkbar einfach, denn diese Teile sind lediglich lose eingesetzt und werden allein durch den Schieber 38 gehalten. Dieser Schieber verhindert zum einen, daß der Schalter 46 nach oben abgezogen werden kann und zum anderen durch das U-förmige Teil 40, daß die­ ser aus dem Schlitz 44 im Stielgriff 33 herausgleiten kann.

Claims (6)

1. Dampfdruckkochtopf, bei dem der Topf und der Deckel, je mit einem Stielgriff versehen, über einen Bajonettverschluß miteinander verbindbar Topf ein Dichtungsring angeordnet ist, mit einer Entlüftungseinrichtung, die einen mit einem Schalter betätigbaren Schieber aufweist, der auf den Dich­ tungsring von unten her einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (38) mit seinem geraden Teil (39) in dem mit dem Deckel (3) ver­ bundenen Stielgriff (33) in etwa senkrecht zur Topfwand (34) verschiebbar gehaltert ist, daß eine Nase (41) des Schie­ bers (38) unter den Deckelrand (48) greift, in der Ruhestel­ lung unterhalb des Dichtungsringes (36) liegt und zum Dich­ tungsring (36) hin anhebbar ist, daß im Stielgriff (33) ein Schalter (46) verschiebbar befestigt ist, dessen Verschiebe­ weg (47) einen Winkel zum geraden Teil (39) des Schieber (38) einschließt und daß der Schieber (38) mit seinem geraden Teil (39) eine Bohrung (45) des Schalters (46) durch­ setzt und durch Verschieben desselben hebbar bzw. absenkbar ist.
2. Topf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schie­ ber (38) aus einem Federmaterial besteht.
3. Topf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Schieber (38) im Bereich des Deckelrandes (48), diesen umgreifend, einen U-förmig abgewinkelten Teil (40) aufweist.
4. Topf nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nase (41) des Schiebers (38) aus einem geraden Teil (42), das in etwa parallel zum Bajonett­ rand des Deckels (3) verläuft, in gleicher Höhe mit dem Topf­ bajonett angeordnet ist und mit dem U-förmigen Teil (40) ver­ bunden ist, und einem nach oben abgewinkelten Endteil (43) besteht.
5. Topf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der gerade Teil (39) des Schiebers (38), der im Bereich des Schalters (46) liegt, zur Versteifung randseitig abgekröpft ist.
6. Topf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schieber in einer Ausnehmung des Stiel­ griffes (33) angeordnet ist.
DE19833315577 1983-04-29 1983-04-29 Dampfdruckkochtopf mit einer entlueftungseinrichtung Granted DE3315577A1 (de)

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