DE331878C - Geschwindigkeits- und Beschleunigungsmesser fuer Fahrzeuge - Google Patents

Geschwindigkeits- und Beschleunigungsmesser fuer Fahrzeuge

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DE331878C
DE331878C DE1917331878D DE331878DD DE331878C DE 331878 C DE331878 C DE 331878C DE 1917331878 D DE1917331878 D DE 1917331878D DE 331878D D DE331878D D DE 331878DD DE 331878 C DE331878 C DE 331878C
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cutting edge
liquid
acceleration
cutting edges
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P15/00Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
    • G01P15/02Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses
    • G01P15/03Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses by using non-electrical means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P7/00Measuring speed by integrating acceleration

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Arrangements Characterized By The Use Of Fluids (AREA)

Description

  • Geschwindigkeits- und Beschleunigungsmesser für Fahrzeuge. Es sind Geschwindigkeitsmesser für Fahrzeuge bekannt geworden, in welchen eine körnige Masse in einem homogenen Strahl dauernd =frei fällt. Durch eine unter dein Austritt des Strahles gelegene Schneide wird der Strahl während der Dauer von Beschleunigungsmaßen in zwei ungleiche Teile, sonst , aber in gleiche Teile geteilt. Die Differenz der durch die Schneide abgeteilten beiden Mengen ist dann ein Maß der vom Fahrzeug , jeweils erreichten Geschwindigkeit.
  • Gemäß der Erfindung soll nun die Genauigkeit der Messung dadurch vermehrt werden, da's an Stelle einer körnigen Masse eine Flüssigkeit verwendet wird. Die hohe Teilbarkeit derselben- ermöglicht nach Ansicht des Erfinders das Zustandekommen allerfeinster Messungen. Außerdem kann man der Flüssigkeitdie notwendigen hohen Ausflußgeschwindig-: keiten erteilen. Eine Flüssigkeit ist aber mit den Mitteln allein, welche in den schon be= kannt gewordenen Apparaten angewendet sind, nicht als zu teilendes Material verwendbar, weil jede Flüssigkeif alsbald nach dem @: Austritt aus einer Ausflußöffnung von rechteckigem Querschnitt, wie sie für eine körnige Masse verwendbar ist, dem kreisrunden Querschnitt zustrebt. Ein Flüssigkeitsstrahl von kreisrundem oder länglichrundem Querschnitt ist durch eine Schneide nicht so teilbar, daß die Differenz der geteilten 1Vlengen auch wirklich dem die ungleiche Teilung verursachenden Beschleunigungsausschlag proportional sind. Zur Beseitigung dieses die Verwendung einer Flüssigkeit als zu teilender Masse ausschließenden Umstandes werden nun gemäß der vorliegenden Erfindung außer der teilenden Hauptschneide noch zwei senkrecht dazu stehende, in gleicher Ebene endigende, parallele Schneiden verwendet, welche aus der Strahlmasse im Augenblick des Auftreffens der Teile auf die Hauptschneide ein mittleres, durch zwei parallele Flächen begrenztes Zylindersegment ausschneiden, das allein durch die Hauptschneide in zwei Teile. geteilt wird, während die außerhalb der Parallelschneiden niedergehenden Strahlmassen zur Messung nicht verwendet werden und auf kürzestem Wege der Pumpe zufließen.
  • Es ist dabei vorausgesetzt, daß diese Schneiden mit der Strahldüse starr verbunden sind. und durch -andere hier nicht zu erörternde Mittel samt der Düse in -der senkrechten oder wagerechten Lage auch bei Beschleunigungsdrücken erhalten werden, so daß die Lage der Schneiden zu der normalen Strahlrichtung immer aufrechterhalten bleibt.
  • Die Schneidenanordnung ist in Fig. i in einer Draufsicht mit geschnittenem Strahl, in Fig. 5 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt; die Fig. 2, 3 und ¢ zeigen ebenfalls Draufsichten auf die Schneidenanordnung mit Beschleunigungsausschlägen des Strahles in drei Fällen. - .
  • Es ist ce .die trennende Mittelschneide; U und.c sind die zweiparallelen Längsschneiden; d" ist der viereckige (Fig. i bis d.) oder runde (Fig:5) Rand des Außengefäßes zur Ableitung der außerhalb der Parallelschneiden niedergehenden Strahlteile. Schneiden und Strahlquerschnitte sind in den Fig. i bis 5 vergrößert dargestellt. Bei Ruhe oder gleichmäßiger Geschwindigkeit hat der in der Schneidenebene geführte, in den Figuren schraffierte Strahlquerschniti die Lage von Fig. i. Die Mittelschneide c teilt die Meßflüssigkeit somit in zwei genau gleiche Teile.
  • Bei einem parallel zu den Parallelschneiden erfolgenden Ausschlag tritt die Stellung nach Fig.2 ein. Die Gesamtmenge der zwischen den Parallelschneiden niedergehenden Strahlflüssigkeit ist der in der Normalstellung von Fig. i gleich. Sie wird durch die Mittelschneide a. in zwei ungleiche Teile geteilt, die in der Differenz ihrer Menge dem Beschleunigungsausschlag proportional sind.
  • Bei einem senkrecht zu den Parallelschneiden b und c erfolgenden Beschleunigungsausschlag tritt etwa die Stellung von Fig. 3 ein. Die zwischen den Parallelschneiden niedergehendenMengender Meßflüssigkeit sindetwas geringer als in Fig. i und :2; sie werden durch die Mittelschneide a in zwei genau gleich große Hälften geteili, so daß die Differenz der beiden Mengen gleich Null bleibt. Es erfolgt somit in dieser Stellung überhaupt keine Messung des Beschleunigungsausschlags.
  • Bei einem schief zu den Parallelschneiden erfolgenden Beschleunigungsausschlag tritt eine Stellung wie in Fig.4 ein. Die Menge der zwischen den Parallelschneiden niedergehenden Meßflüssigkeit ist etwas verringert; sie wird aber proportional dem in Parallelschnei.denrichtung verlaufenden Komponenten des Beschleunigungsausschlages geteilt. Bei einem senkrecht zur Schneidenebene, also in Strahlrichtung erfolgenden Beschleunigungsdruck erfolgt ein langsameres oder rascheres Einfließen des Strahles bzw. eine Erweiterung oder Verengung seines Querschnittes. Dieser Vorgang kann aber an der richtigen Teilung der Strahlmasse nichts ändern.
  • Bei einem schräg zur Schneidenebene erfolgenden Beschleunigungsstoß entstehen Wirkungen der in Fig. 2 bis 4 dargestellten Art, mit Erweiterungen oder Verengerungen des Strahlquerschnittes verbunden. Somit erfolgt auch hierbei keine Störung des Meßvorganges. Durch Verwendung zweier entgegengesetzt strömender Strahlen lassen sich zudem alle Störungserscheinungen aufheben.
  • Daraus ergibt sich, daß durch ,die Schnei-3en- und Düsenanordnung alle in irgend-Evelcher Richtung auftretenden Beschleuni-;ungsausschläge in dem in Parallelschneidenrichtung verlaufenden Komponenten gemes-3en werden, während die anderen Bewegungs-:eile diese Messung nicht zu stören vermögen. Außerdem ergibt sich daraus die Möglichkeit, furch die Aufstellung von drei solcher Meß-@inrichtungen, von denen zwei in der Hori-:ontalebene, und zwar eine in N-S- und eine in a 0-'\V-Richtung, die dritte in einer Vertikalebene erhalten werden, ein genaues Bild aller Beschleunigungsstöße und Geschwindigkeiten eines Fahrzeugs zu erhalten, ohne einen besonderen Zerlegungsapparat benutzen zu müssen.
  • Die Messungen werden ungenau, wenn die Beschleunigungsausschläge so groß werden. daß die Peripherie des Strahlquerschnittes eine der Schneiden tangiert. Die Möglichkeit dieses. Falles läßt sich aber dadurch ausschalten, claß einerseits die Ausflußgeschwindigkeit der Flüssigkeitsstrahlen so bemessen wird, daß sie die höchste zu erwartende Beschleunigung, z. B. die einer heftigen Schlingerbewegung; übertrifft, und daß andererseits die'Entfernung der Schneiden von der Düse in ein richtiges Verhältnis zum StrahIquerschnitt gebracht ist. Ist z. B. der Strahlquerschnitt = 9 mm breit, so kann der höchste Strahlausschlag etwa 3 mm betragen. Rechnet man nun als höchste Sekundenbeschleunigung = 3 m,_ eine Ausflußgeschwindigkeit von 15 m, so kann die Strahllänge, also die Entfernung Düse-Schneide = 15 min betragen, weil bei dieser Länge die Strahlzeit = @@@ooo Sekunde beträgt und obige Maximalbeschleunigung von 3 m in '110"o Sekunde einen Ausschlag von 3 mm ergibt.
  • Ein höchster Meßauss,chlag von 3 mm erscheint auf den ersten Blick zu gering, um innerhalb dieser Größe noch allerfeinste Messungen wägbar zu gestalten. Betrachtet man aber die Mengendifferenzen, so erscheint die Messung dennoch genau genug.
  • Enthält ein Apparat beispielsweise zoo der oben beschriebenen Schneiden- und Düseneinrichtungen, in denen die Entfernung der Parallelschneiden je 4 mm beträgt, mithin die Gesamtmeßbreite = 400 mm ausmacht, ist ferner die Ausflußgeschwindigkeit = 2o Sekundenmeter, die Strahllänge = .2o mm, die Strahlzeit mithin %00o Sekunde, so bewirkt eine Beschleunigung von %o mm (pro Sekunde) in 1-110"u Sekunde eine Strahlverschiebung von 1]1a000 mm, mithin eine Mengendifferenz von 2 # 0,00o i # 400 # 2o ooo = i 60o cmm, bei Verwendung von Wasser etwa ein Gewicht von 1,6 g. Diese Größe ist aber in der weiteren Auswertung des Meßergebnisses wohl noch wägbar. Nun verursacht aber die gemessene Beschleunigung von l/" mm in einer Sekunde bei Verwendung der Geschwindigkeitsmessung zur Wegmessung bei einer Fahrt von i o Tagen eine Streckendifferenz von 86,4 m, die praktisch kaum in Betracht kommt.
  • Infolge der fast unbegrenzten Teilbarkeit einer Flüssigkeit liefert die Teilung durch die Schneide natürlich noch weit genauere Meßergebnisse. Um alle diese - erst in der Häufang mit nachfolgenden Teilergebnissen wägbaren - Einzelergebnisse anzusainineln, darf inan die Suinmierungen nicht zu schnell abschließen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung fließen deshalb .die geteilten Flüssigkeitsmengen in größere Behälter; wo sie sich sammeln. Ver-.wendet man als Behälter zwei prismatische Gefäße von unter sich gleichem Querschnitt, so stellt die Höhendifferenz der beiden Flüssigkeitsmengen ohne weiteres die Geschwindigkeitsänderung dar, die durch eine auf dem Schwimmer des einen Gefäßes befestigte Skala ablesbar gemacht werden kann. Durch die Schwimmer oder ähnliche Mittel läßt sich dann die Änderung weiter auf andere Apparatteile übertragen.
  • Natürlich müssen auch diese größeren Behälter periodisch entleert werden. Das geschieht am zweckmäßigsten durch. genau wirkende Pumpen oder Verdränger, und zwar ununterbrochen, so,daß in den Behältern selbst nur die Differenz der Flüssigkeitsmengen zum Ausdruck kommt.
  • Läßt man die Stellung der Schwimmer auf Integrierwerke einwirken, z. B. auf das verschiebbare Reibungsrad eines Diskuswerkes oder auf ein elektrisches Integrierwerk, so ergibt das. letztere, wie bekannt, den durchlaufenen Weg. Als Integrierwerk kann in bekannter Weise auch der Ablauf einer Flüssigkeit dienen, die beim Austritt aus einer durch parallele Seiten begrenzten Ausflußöffnung durch eine verschiebbare Schneide in zwei beliebig verschiedene Teile geteilt wird., die in zwei Sammelgefäßen zusammenfließen und dort durch Steigen und Sinken die durchlaufenen Wege messen. -Eine solche Ausführungsform des Gesamtapparates ist in Fig. 7 in einem schematischen Vertikalschnitt dargestellt. Die Apparatteile sind auf der horizontalen Platte e und auf der vertikalen Platte f befestigt, welche durch andere Apparate in ihrer Lage erhalten werden. Von einer völlig gleichmäßig arbeitenden Pumpe her steigt durch ein Zuleitungsrohr g eine Flüssigkeit auf, dringt durch die Düse lz als Strahl ins Freie und wird dann durch die Schneiden a, b, c zerlegt. Die außerhalb der Parallelschneiden niedergehenden Strahlteile fließen durch ein Rohr p wieder nach der Pumpe zurück. Die anderen Strahlmengen fließen geteilt durch die getrennten Rohre i und k in die getrennten Sammelbehälter l und in und werden von hier durch die Schläuche xz und o nach völlig genau arbeitenden Pumpen oder ähnliches abgesogen, die in den Behältern -L und -rin verbleibenden Teile verschieben die Schwimmer und drehen dadurch das Rad q. Dadurch wird mittels der Schnur y- der auf Rädchen gleitende Trägers verschoben und die von ihm an der Ausflußöffnung t der Düse gehaltene Schneide verschoben. Es fallen infolgedessen die Flüssig-I<eitsinengen. proportional der vorhandenen Geschwindigkeit in die getrennten Gefäße 2. und z, und bewegen mittels der Schwimmer ,las Anzeigerad. Durch Schläuche hindurch werden die Flüssigkeitsmengen nach Pumpen abgesogen. Selbstverständlich kann dieses hier nicht beanspruchte Flüssigkeitsintegrierwerk. auch durch ein anderes ersetzt werden.
  • Es -sind Apparate bekannt geworden, in denen die Richtungsänderungen durch zwei Beschleunigungsmesser gemessen werden. Besonders einfach und: genau gestaltet sich diese Messung bei Verwendung des vorliegenden Geschwindigkeitsmessers. Die einfache Vorrichtung hierzu ist in Fig. 6 in einer schematischen Draufsicht dargestellt. Zwei Schneiden- und Düseneinrichtungen nach Fig. i (-zu und x) werden so mit zwei Sammelgefäßen y und w verbunden, daß die links der einen und rechts der anderen der beiden in einer Geraden liegenden Mittelschneiden niedergehenden Meßflüssigkeitsmengen nach dem einen, die andererseits niedergehenden nach dem anderen Sammelgefäß geleitet werden. Durch diese Verschränkung der Leitungswege können nur Drehbewegungen, nicht aber Fortbewegungen eine Differenz der Flüssigkeitsmengen in den Sammelgefäßen hervorbringen. Denn bei der geradlinigen Beschleunigung lieben sich die Wirkungen beider Schneiden auf. Tritt jedoch eine Drehung ein, so. werden die beiden Strahlen im entgegengesetzten Sinne abgelenkt, und die Wirkungen summieren sich.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Geschwindigkeits- und Beschleunigungsmesser jener bekannten Art, in welcher eine fallende Masse durch eine Schneide in zwei Teile geteilt wird, deren Differenz das Beschleunigungsmaß darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß als teilbare Masse eine Flüssigkeit dient, und daß außer der teilenden Hauptschneide (a) noch zwei andere senkrecht zur Hauptschneide stehende parallele Schneiden (7r und c) angeordnet sind. =. Geschwindigkeitsmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Parallelschneiden (b und e) niedergegangenen, durch die- Hauptschneide (a) geteilten Flüssigkeitsmengen in zwei größere Behälter (l und m) fließen, in welchen sie durch ihre Höhendifferenz die Geschwindigkeit anzeigen.. 3. Geschwindigkeitsmesser nach Ansprach r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bekannte Verwendung von zwei Beschleunigungsmessern zur Messung von Richtungsänderungen dadurch ermöglicht wird, daß zwei nach Patentanspruch r gebaute Beschleunigungsmesser (w und :e) so mit zwei Sammelgefäßen (y und s) verbunden werden, daß die rechts der einen und links der anderen Mittelschneide niedergegangenen Flüssigkeitsmengen dem einen, die auf den anderen Seiten niedergegangenen iUengen dem anderen Sammelgefäß zufließen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE764978C (de) * 1942-02-05 1954-10-18 Hans Dipl-Ing Pressler Vorrichtung zur Anzeige der Horizontalgeschwindigkeit eines Flugzeugs
US3163048A (en) * 1960-04-11 1964-12-29 Jos Schaberger & Co G M B H Accelerometer
US3205715A (en) * 1962-04-18 1965-09-14 James M Meek Angular rate sensor utilizing at least one fluid beam
US3310985A (en) * 1964-04-07 1967-03-28 Franklin Institute Accelerometer apparatus

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US3205715A (en) * 1962-04-18 1965-09-14 James M Meek Angular rate sensor utilizing at least one fluid beam
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