DE331987C - Holzriemscheibe - Google Patents

Holzriemscheibe

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DE331987C
DE331987C DE1919331987D DE331987DD DE331987C DE 331987 C DE331987 C DE 331987C DE 1919331987 D DE1919331987 D DE 1919331987D DE 331987D D DE331987D D DE 331987DD DE 331987 C DE331987 C DE 331987C
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pulley
segments
conical
wooden
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DE1919331987D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/48Pulleys manufactured exclusively or in part of non-metallic material, e.g. plastics 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Holzriemscheibe. Die bisher bekannt gewordenen Holzriemscheiben genügen meist für die geringen Betriebskräfte der Arbeitsmaschinen, für die sie nur zur Anwendung gelangen können, vollkommen. Es ist dagegen nicht möglich, diese Riemscheiben für größere Betriebskräfte und hohe Umdrehungszahlen zu verwenden, weil sie in dieser Hinsicht den Bußeisernen Riemscheiben in jeder Beziehung im Nachteil sind.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Holzriemscheibe, bei der die einzelnen Segmente bzw. Abschnitte der Ringe durch schwalbenschwanzförmige Verzapfungen miteinander verbunden sind. Das Neue besteht darin, daß die Zapfen konisch verlaufen und in entsprechende Aussparungen '(Falze) der mit den Zapfensegmenten zusammenstoßenden Ringabschnitte Schwalbenschwanzartig eingreifen. Die gleiche Verbindungsweise wird zwischen dem Kranz und dem Steg der Riemscheibe angewandt.
  • In der Zeichnung ist eine derartige Holzriemscheibe teilweise in einer 'beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. z eine Teilansicht einer Riemscheibe, Fig.2 Einzeldarstellungen von Segmenten mit konischen Zapfen, während Fig.3 Einzeldarstellungen von Segmenten mit den zur Aufnahme der konischen Zapfen bestimmten Aussparungen (Falzen) sind.
  • Fig. q. ist eine teilweise Ansicht des Steges mit dem Kranz, und Fig. 5 ein Querschnitt durch die Holzriem-Scheibe, wobei die konische Verzapfung des Steges mit dem Kranz teilweise punktiert ersichtlich ist, Die Holzriemscheibe besteht in an sich bekannter Weise aus mehreren, nebeneinander liegenden Ringen, die entweder durch Verleimung und Hartholzdübel oder auf sonst eine geeignete Weise miteinander verbunden sind. Diese Ringe wiederum sind aus einzelnen Segmenten (Abschnitten) a zusammengesetzt, die gemäß der Erfindung in der Weise verbunden sind, daß die einzelnen Segmente abwechselnd konische, trapezförmige und nach ihrem Ausgangspunkt b zu verjüngt zulaufende Zapfen c besitzen, die sich beim Zusammensetzen der einzelnen Ringe in entsprechende Aussparungen (Falze) d der mit den Zapfsegmenten a zu- sammenstoßenden Falzsegmente c einfügen.
  • Dieselbe Verbindungsweise wird zweckmäßig# auch für den Steg und den Kranz der Holzriemscheibe angewendet. Hier befinden sich die konischen, trapezförmigen Verbindungszapfen e an den Steghälften f, die entsprechend gestalteten Aussparungen d hingegen im Kranz g. Die konischen Zapfen c der Steghälften f laufen dabei von der Mittelseite der Stege aus nach der entgegengesetzten Seite verjüngt zu, und entsprechend sind dann die Aussparungen *im Kranz g geformt. Die beiden äußeren Teile der Steghälften f sind dabei zweckmäßig aus einem Stück gearbeitet, wobei der Zwischenraum k zwischen den beiden Steghälften f an der Nabe i durch Hartholzklötze k ausgefüllt wird, die zweckmäßig mit den Steghälften f fest verdübelt und verleimt werden, so daß: das Ganze eine feste kompakte Masse bildet. An der Nabe i sind die Steghälften f in bekannter Weise bei l nach außen hin verdickt.
  • Die Hartholzklötze k sind mit den Steghälften f ferner zur Erhöhung der Sicherheit noch durch mit der Bohrung der Nabe i parallel laufende Schloßschrauben m fest verbunden, während die Steghälften f mit der Verdickung in bereits bekannter Weise durch Stahlbolzen zt, die quer zu den Schloßschrauben m durch die Nabe gehen, zusammengehalten werden. Der Zusammenhalt der Stege an den beiden äußeren Teilen wird außerdem noch durch zwei Doppelmutterbolzen o gesichert, ohne daß der schmale Spalt zwischen den Steghälften f wegfallen müßte.
  • Eine derartige Holzriemscheibe bietet eine Sicherheit im Betrieb nicht nur in Hinsicht der Betriebskraft undUmdrehungszahl, sondern auch in jeder anderen Beziehung, die sie auf eine den gußeisernenRiemscheiben gegenüber noch höhere Stufe bringt. Die bei allen anderen Riemscheiben äußerst nachteilig wirkende Zentrifugalkraft, durch deren Auftreten die bisherigen Riemscheiben, insbesondere die Nolzriemscheiben, für eine größere Umdrehungszahl überhaupt nicht verwendet werden konnten, bewirkt. bei der Riemscheibe nach der vorliegenden Erfindung das Gegenteil. Sie keilt die einzelnen Teile (Segmente, Abschnitte) der Riemscheibe nur noch enger und fester ineinander, hilft also die Betriebssicherheit vergrößern.
  • Ebenso wie es unbenommen ist, ob die einzelnen Segmente noch durch Nagelung o, dgl. gesichert werden, bleibt es sich gleich, ob die die einzelnen Ringe der Riemscheibe zusammenhaltenden Dübel vor oder nach dem Zusammensetzen der Riemscheibe in den Kranz eingetrieben und verleimt werden, sowie ob an Stelle der Schloßschrauben und Bolzen im Stege irgendwelche andere, dieselbe Wirkung erreichende Befestigungsmittel angewandt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Holzriemscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringe zusammensetzenden einzelnen Segmente kegelige, trapezförmige und nach dem Ausgangspunkt (b) zu verjüngt zulaufende Zapfen (c) besitzen, die sich in entsprechende Aussparungen oder Falze (d) der mit den Zapfsegmenten (a) zu- sammenstoßenden Falzsegmente (e) einfügen.
DE1919331987D 1919-10-18 1919-10-18 Holzriemscheibe Expired DE331987C (de)

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DE1919331987D Expired DE331987C (de) 1919-10-18 1919-10-18 Holzriemscheibe

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