DE3340645C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalt- und Steuervorrichtung
nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer bekannten elektronischen Schalt- und Steuervorrichtung
dieser Art (EP 00 73 475 A2) sind ein Funktionsgenerator,
an dem ein zur Leistungsanforderung analoges
Eingangssignal anliegt, und der ein zur Einhaltung eines
optimalen Kraftstoffverbrauches gebildetes Ausgangssignal
analog zu einem diesbezüglichen Motordrehzahlwert liefert,
und ein Funktionsgenerator für den Motorbremsbetrieb, an
dem ein zur Fahrgeschwindigkeit analoges Eingangssignal
anliegt und der zwei gespeicherte lineare Kennlinien unterschiedlicher
Steigungen für Motorbremsdrehzahlen sowie je
einen zugehörigen Ausgang für den Motorbremsdrehzahlwerten
analoge Ausgangssignale aufweist, durch eine vom Wählstellhebel
aus ansteuerbare Schaltung wechselweise auf den einen
Eingang eines Komparators schaltbar, an dessen anderem Eingang
ein zur Motordrehzahl analoges Eingangssignal anliegt.
Der Komparator ist mit dem Stellglied für die Einstellung
des Getriebeübersetzungsverhältnisses über eine Verstärkerendstufe
verbunden, die so arbeitet, daß die vom Komparator
aufgezeigten Abweichungen nach Null ausgeregelt werden.
Wenn sich der Wählstellhebel in einer der Stellungen V für
Vorwärtsfahrt, N für Unterbrechung des Antriebes oder P
zum Einlegen der Parkbremse befindet, ist der Ausgang des
von der Leistungsanforderung angesteuerten Funktionsgenerators
für verbrauchsoptimal ausgelegte Motordrehzahlwerte
mit dem Komparator verbunden. Wird der Wählstellhebel dagegen
in eine L1-Stellung für schwächere Motorbremswirkung
betätigt, dann ist die flachere Kennlinie des Funktionsgenerators
für Motorbremsdrehzahlwerte auf den Komparator
geschaltet. Durch Betätigen des Wählstellhebels in eine benachbarte
L2-Stellung für stärkere Motorbremswirkung arbeitet
der Funktionsgenerator für Motorbremsdrehzahlwerte
nunmehr mit seiner steileren Kennlinie auf den Komparator.
Bei einer bekannten gattungsfremden Steuervorrichtung für
ein stufenloses Wechselgetriebe (US-PS 43 69 675) ist ein
in Abhängigkeit von Motordrehzahl und Leistungsanforderung
arbeitendes Steuerventil für die Einstellung der Getriebeübersetzung
verwendet, das unter Überspielung seiner Einflußgrößen
zur Erzielung einer Motorbremswirkung durch einen
Handbremshebel betätigbar ist, welcher jedoch keinerlei zusätzliche
Funktionen, beispielsweise zum Schalten eines
Wendegetriebes, aufweist.
Eine bekannte gattungsfremde Schaltvorrichtung für ein Stufengetriebe
DE-PS 2 87 849), die ohne jeglichen Bezug zu einer
Bremssteuerung des dem Stufengetriebe im Kraftfluß vorgeschalteten
Antriebsmotors ist, weist gehäusefeste Sperrschlitze
und korrespondierende Sperrzapfen auf, die zur drehfesten
Festlegung der bei einer Gangschaltung nicht betätigten
Schalthebel gegenüber dem Getriebegehäuse verwendet sind.
Bei einem stufenlosen Wechselgetriebe mit einem im
Kraftfluß vorgeschalteten Wendegetriebe und einer mit
hydraulischen Hilfskräften zum Schalten und Steuern
arbeitenden bekannten Vorrichtung anderer Art (DE-OS 32 04 891)
sind für einen von Hand betätigbaren Bereichswählschieber
eine P-Stellung zum Einlegen einer Parkbremse, eine R-Stellung
für Rückwärtsfahrt, eine die Antriebsübertragung unterbrechende
N-Stellung, eine sich anschließende D-Stellung für schnelle
Vorwärtsfahrt und eine unmittelbar benachbarte L-Stellung für
langsame Vorwärtsfahrt vorgesehen. Die L-Stellung ist dazu
verwendet, einen Arbeitsdruck in Anpassung an die bei Langsamfahrt
gewöhnlich auftretenden größeren Antriebsmomente
zu erhöhen. Besondere Maßnahmen zur Erzielung eines Motorbremsbetriebes
sind bei dieser Schalt- und Steuervorrichtung
nicht getroffen.
Bei einer bekannten gattungsfremden Steuervorrichtung
für ein ein stufenloses Wechselgetriebe enthaltendes
Antriebsaggregat eines Kraftfahrzeuges (DE-AS 24 42 377)
ist ein Bereichswählorgan nicht verwendet, sondern die
Leistungssteuerung der Antriebsmaschine, die Einstellung
der Getriebeübersetzung wie auch die Steuerung eines
Motorbremsbetriebes erfolgen ausschließlich durch das
Fahrpedal, das aus einer mittleren Stellung für den Leerlaufbetrieb
heraus in der üblichen Weise durch Niedertreten
in einen Stellbereich für die Steuerung von Leistung
und Getriebeübersetzung - dagegen in der entgegengesetzten
Richtung in einen Stellbereich für den Motorbremsbetrieb
unter Erhöhung der Getriebeübersetzung verlagerbar
ist.
Aus der DE-AS 10 01 542 ist eine weitere gattungsfremde Bremsvorrichtung
mit einer als Motorbremse in der Auspuffleitung
angeordneten Drosselklappe bekannt, die synchron
mit einem Sperriegel zum Blockieren eines Getriebehandschalthebels
betätigt wird.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht
darin, eine Schalt- und Steuervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die sich durch einen geringen, kostengünstigen Aufwand
und gute Handlichkeit insbesondere hinsichtlich der
Steuerung eines Motorbremsbetriebes auszeichnet.
Ausgehend von einer Schalt- und Steuervorrichtung nach
dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 ist diese
Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch
1 gelöst.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Schalt- und Steuervorrichtung nach Anspruch 1
zum Gegenstand.
Nachfolgend wird ein
in der Zeichnung dargestelltes
Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung bedeuten
Fig. 1 ein Schalt- und Steuerungsschema
eines Antriebsaggregates nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine in eine Horizontalebene gelegte
gegenständliche Schnittdarstellung
der Schalt- und Steuervorrichtung
von Fig. 1,
Fig. 3 eine in eine vertikale Längsebene gelegte
Schnittdarstellung der Schalt- und Steuervorrichtung
von Fig. 1 nach Linie III-III
in Fig. 2,
Fig. 4 eine in eine vertikale Längsebene gelegte
Schnittdarstellung der Schalt- und
Steuervorrichtung von Fig. 1 nach
Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 ein Funktionsschema der in der Schalt- und
Steuervorrichtung von Fig. 1 verwendeten
Sperren, und
Fig. 6 ein Schaltbild für die Betätigung des Wählstellhebels
der Schalt- und Steuervorrichtung
von Fig. 1.
Eine Antriebsmaschine 1 wird in ihrer Leistung durch ein
Stellglied in Form eines üblichen Fahrpedales 2 gesteuert,
das durch eine Gestänge-Verbindung 23 mit einer Steuervorrichtung
5 gekoppelt ist, welche die Hilfskraft eines
Druckmittel-Stellgliedes 4 zur Einstellung des Übersetzungsverhältnisses
eines stufenlosen Wechselgetriebes 3
einstellt.
Die Hauptwelle 57 der Antriebsmaschine 1 treibt über eine
Anfahrkupplung 58 - die mittels eines Kupplungspedales
oder automatisch ein- und ausrückbar sein kann - die Eingangswelle
59 eines Wendegetriebes 6 an, das durch eine
Zwischenwelle 60 über ein Drehmoment-Geberaggregat 61 mit
der Eingangswelle 62 des Wechselgetriebes 3 in Antriebsverbindung
steht.
Das Wendegetriebe 6 ist mittels eines Wählstellhebels 35
eines Bereichswählorganes 13 über eine Schaltvorrichtung 9
(Fig. 3) zwischen einer V-Stellung 7 für Vorwärtsfahrt, in
der die Wellen 60 und 62 gleichen Drehsinn wie die Hauptwelle
57 aufweisen - über eine N-Stellung 66, in welcher
die Antriebsübertragung zwischen den Wellen 59 und 60
unterbrochen ist - und einer R-Stellung 8 für
Rückwärtsfahrt, in der die Wellen 60 und 62 gegenüber
der Hauptwelle 57 entgegengesetzten Drehsinn aufweisen
- umschaltbar.
Die Hauptwelle 57 steht in ständiger Antriebsverbindung
mit einer Primärpumpe 67 für die Druckmittelversorgung
von Wechselgetriebe 3 und Steuervorrichtung 5.
Ein von der Eingangswelle 62 angetriebenes primärseitiges
Keilriemenscheiben-Paar 63 ist über eine endlose
Antriebskette 65 mit einem auf eine Ausgangswelle 68
arbeitenden sekundärseitigen Keilriemenscheiben-Paar
64 verbunden.
Die Ausgangswelle 68 kann - ggf. über eine konstante
Getriebeübersetzungsstufe beispielsweise in Form eines Planetenrädergetriebes
- in der üblichen Weise über ein Differentialgetriebe
mit Fahrzeugrädern gekoppelt werden.
Die Losscheibe 69 des primärseitigen Keilriemenscheiben-
Paares 63 ist mit der Kolbenstange 70 eines Druckmittel-
Stellzylinders 4 a verbunden, während die Losscheibe 71
des sekundärseitigen Keilriemenscheiben-Paares 64 mit
der Kolbenstange 72 eines Druckmittel-Stellzylinders
4 b verbunden ist. Die in üblicher Weise Bestandteile
des Stellgliedes 4 für die Einstellung des Übersetzungsverhältnisses
bildenden Stellzylinder 4 a und 4 b sind mit
einem Steuerventil 74 der Steuervorrichtung 5 verbunden,
dessen Ventilstellglied 73 einerseits mit federnden Mitteln
75 zusammenarbeitet und u. a. mit der Gestänge-
Verbindung 23 durch eine lösbare Koppelung 24 verbunden
ist.
Die Koppelung 24 besteht im wesentlichen aus einem an
einem ortsfesten Gelenk 76 angelenkten Winkelhebel 77
und aus einem um eine ortsfeste Gelenkachse 79 schwenkbar
gelagerten Steuernocken 80, der über ein Zwischengestänge
81 als Bestandteil der Gestänge-Verbindung 23 mit
dem Fahrpedal 2 verbunden ist. Der über seinen einen Hebelarm
28 von dem Steuernocken 80 betätigbare Winkelhebel 77
ist durch einen anderen Hebelarm 78 mit einem zum Ventilstellglied
73 führenden Steuerungsteil 25 der Steuervorrichtung
5 verbunden.
Von dem Bereichswählorgan 13 geht eine Gestänge-Verbindung
22 zu einem Steuergestänge 26 für einen Motorbremsbetrieb
ab, das zu einem in Nähe der Koppelung 24 der
Steuervorrichtung 5 verschiebbar gelagerten Stößel 27
führt.
Der Wählstellhebel 35 ist in seinem mittleren Bereich durch
ein Gelenk 83 in einem Schaltgehäuse 34 schwenkbar gelagert,
das durch Schraubbefestigungen 84 und 85 am Getriebegehäuse
86 des Wechselgetriebes 3 gehaltert ist. An seinem
unteren Ende endet der Wählstellhebel 35 in einen Kugelzapfen
87, der durch ein Gelenk 88 mit dem einen Wellenende
90 einer Wählstellwelle 36 verbunden ist, die in bezug
auf ihre Achse 89-89 drehbar und verschiebbar im Schaltgehäuse
34 gelagert ist.
Auf der das Wählstellglied 14 des Bereichswählorganes 13
bildenden Wählstellwelle 36 sind drei Schwenkhebel 39, 40
und 46 mit ihrer jeweiligen Nabe 41 bzw. 42 bzw. 47 so angeordnet,
daß die Naben gegenüber der Wählstellwelle 36
drehbar und axial verschiebbar - dagegen gegenüber
dem Schaltgehäuse 34 axial im wesentlichen unverschiebbar
gelagert sind.
Jede der Naben 41, 42 und 47 ist mit einem bzw. zwei sich
diametral gegenüberliegenden Kupplungsschlitzen 43 versehen,
in die ein korrespondierender Kupplungszapfen 37
bzw. 38 der Wählstellwelle 36 eintreten kann, um einen
der Schwenkhebel durch den Wählstellhebel zu betätigen.
Die gegenseitige Zuordnung des Kupplungszapfen 37, 38
zu den Kupplungsschlitzen 43 einerseits und der beiden
Gelenke 83 und 88 andererseits ist folgendermaßen getroffen:
Der Handgriff 92 des Wählstellhebels 35 befindet sich in
der gezeichneten Stellung der Wählstellwelle 36 in einer
N-Stellung 17 im Schnittpunkt einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung
liegenden Wählebene 82 a-82 a mit einer in
Fahrzeuglängsrichtung liegenden Stellebene 49 a-49 a. Während
in dieser Stellung die Naben 42 und 47 von der Wählstellwelle
36 entkuppelt sind, befindet sich der Kupplungszapfen
37 einerseits mit seiner Achse in einer Wählebene
82-82, die gegenüber dem Schaltgehäuse 34 fixiert ist,
und andererseits innerhalb des Kupplungsschlitzes 43 der
Nabe 41 des Schwenkhebels 39, der durch eine äußere Schaltstange 93
als Teil einer Gestänge-Verbindung 21 zwischen
Bereichswählorgan 13 und Schaltvorrichtung 9 mit einem äußeren
Schalthebel 94 verbunden ist, welcher mit seinem einen
Hebelende drehfest auf einer in das Getriebegehäuse 86
hineinführenden Schaltwelle 95
der Schaltvorrichtung 9 sitzt. Gemäß Fig. 3 befindet
sich der Schalthebel 94 in der N-Stellung 66, in welcher
die Drehmomentübertragung im Wendegetriebe 6 unterbrochen
ist.
Beim Betätigen des Handgriffes 92 in der Stellebene 49 a-49 a
"nach hinten" in seine R-Stellung 16 wird die Wählstellwelle
36 - die hierbei in bezug auf ihren Kupplungszapfen
37 in einer zur Achse 89-89 senkrechten Stellebene
49-49 verharrt, so daß die Naben 42 und 47 weiterhin
entkuppelt sind - entsprechend der Darstellung von Fig. 3
entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn gedreht, wodurch der
Schalthebel 94 in die R-Stellung 8 gebracht wird, in
welcher sich das Wendegetriebe 6 in seiner Stellung für
Rückwärtsfahrt befindet.
Beim Betätigen des Handgriffes 92 aus der N-Stellung 17
in der Wählebene 82 a-82 a nach "rechts" in eine Stellebene
48 a-48 a wird die Wählstelle 36 in bezug auf ihren
Kupplungszapfen 38 in eine Stellebene 48-48 verschoben,
in welcher die Naben 41 und 42 entkuppelt und der
Schwenkhebel 46 über seine Nabe 47 und den in den Kupplungsschlitz
43 der letzteren eingetretenen Kupplungszapfen
38 mit der Wählstellwelle 36 verbunden ist. Solange
sich hierbei der Handgriff 92 in der Wählebene
82 a-82 a befindet, steht ein an seinem einen Ende über
ein Parkbremsgestänge 20 mit dem Schwenkhebel 46 kinematisch
verbundener und an seinem anderen Ende drehfest
auf einer in das Getriebegehäuse 86 hineinführenden
Bremsstellwelle 10 a sitzender Bremshebel 96 in seiner
Lösestellung 11, in welcher die innerhalb des Getriebegehäuses
86 liegende und lediglich durch den Bezugspfeil
20 angedeutete Parkbremse gelöst ist.
Beim Betätigen des Handgriffes 92 in der Stellebene 48 a-48 a
nach "hinten" in die P-Stellung 15 wird die Wählstellwelle
36 - die hierbei in der Stellebene 48-48 verharrt,
so daß die Naben 41 und 42 weiterhin entkuppelt bleiben -
entsprechend der Darstellung in Fig. 3 im Uhrzeigersinn
gedreht, so daß der Bremshebel 96 in eine P-Stellung 12
verschwenkt wird, in welcher die Parkbremse 10 eingelegt
und dadurch die Ausgangswelle 68 gegenüber dem Getriebegehäuse
86 undrehbar festgelegt sind.
Beim Betätigen des Handgriffes 92 aus der N-Stellung 17
heraus in der Wählebene 82 a-82 a nach "links" in eine
Stellebene 44 a-44 a wird die Wählstellwelle 36 in bezug
auf ihren Kupplungszapfen 37 in eine Stellebene 44-44
verschoben, in welcher die Naben 42 und 47 entkuppelt
und die Nabe 41 über den in ihren Kupplungsschlitz 43
eingetretenen Kupplungszapfen 37 mit der Wählstellwelle
36 gekuppelt ist. Durch Betätigen des Handgriffes 92 in
der Stellebene 44 a-44 a nach "vorn" in die V-Stellung 18
wird die Wählstelle 36 entsprechend der Darstellung
in Fig. 3 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch der Schalthebel
94 in die V-Stellung 7 gelangt und dadurch das
Wendegetriebe 6 in die Stellung für Vorwärtsfahrt bringt.
In der V-Stellung 18 befindet sich der Handgriff 92 in
einer zweiten quer zur Fahrzeugslängsrichtung liegenden
Wählebene 97 a-97 a und somit die Achsen der Kupplungszapfen
37 und 38 zwangsläufig ebenfalls in einer zweiten
Wählebene 97-97. Durch Betätigung des Handgriffes 92
in der zweiten Wählebene 97 a-97 a aus der V-Stellung 18
nach "links" in eine weitere Stellebene 45 a-45 a wird
die Wählstellwelle 36 in bezug auf ihren Kupplungszapfen
37 in eine weitere Stellebene 45-45 axial verlagert, in
welcher der Kupplungszapfen 37 in den Kupplungsschlitz
43 der Nabe 42 des Schwenkhebels 40 eingetreten ist, während
die Naben 41 und 47 von der Wählstellwelle 36 entkuppelt
sind. Beim Erreichen der Stellebene 97 a-97 a gelangt der
Handgriff 92 in eine S-Stellung 91 für Motorbremsbetrieb,
der eine S-Stellung 98 eines durch eine Gestänge-Verbindung
22 mit dem Schwenkhebel 40 kinematisch verbundenen
äußeren Bremssteuerhebels 99 zugehörig ist. Der Bremssteuerhebel
99 sitzt drehfest auf einer Bremssteuerwelle
100 als Teil des Steuergestänges 26 zur Betätigung des
Stößels 27, welcher in der S-Stellung 98 des Bremssteuerhebels
99 so über den Steuerungsteil 25 auf das Ventilstellglied
73 einwirkt, daß die Getriebeübersetzung des
Wechselgetriebes 3, d. h. das Verhältnis der Eingangsdrehzahl
zur Ausgangsdrehzahl, nach "niedrig" beeinflußt
wird.
Durch Betätigen des Handgriffes 92 in der Stellebene
45 a-45 a aus der S-Stellung 91 nach "hinten" in Richtung
der L-Stellung 19 wird die Wählstellwelle 36 - die hierbei
in bezug auf ihren Kupplungszapfen 37 in der Stellebene
45-45 verharrt, so daß die Naben 41 und 47 weiterhin
entkuppelt bleiben - entsprechend der Darstellung in
Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, wodurch der
Bremssteuerhebel 99 in Richtung einer L-Stellung 101
verschwenkt wird und dabei über Stößel 27 und Steuerungsteil
25 eine analoge Beeinflussung der Getriebeübersetzung
nach "hoch" veranlaßt.
Um zu verhindern, daß die beiden jeweils nicht mit der Wählstellwelle
36 gekuppelten Schwenkhebel bzw. die
zugehörigen Gestänge unbeabsichtigt betätigt oder verstellt
werden können, ist eine mit Sperrnocken 30 bis
33 (Fig. 5) zusammenarbeitende Sperre 29 vorgesehen,
deren Aufbau und Funktion sich wie folgt ergeben:
Als Sperre 29 ist ein Sperrbolzen 50 verwendet, der mit
seiner Achse parallel zur Achse 89-89 der Wählstellwelle
36 ausgerichtet und im Schaltgehäuse 34 axial
verschiebbar gelagert sowie durch eine zur Wählstellwelle
36 bewegungsfeste Exzenterscheibe 102, die in einen seitlichen
Mitnahmeschlitz 103 des Sperrbolzens 50 eingreift,
mit der Wählstellwelle 36 verbunden ist. Diese Verbindung
ist so gestaltet, daß der Sperrbolzen 50 bei Axialbewegungen
der Wählstellwelle 36 gegenüber letzterer
bewegungsfest und bei Drehbewegungen der Wählstellwelle
36 gegenüber dem Schaltgehäuse 34 bewegungsfest angeordnet
ist. In Nähe der Kupplungszapfen 37 und 38 weist der
Sperrbolzen 50 jeweils eine seitliche schlitzförmige
Ausnehmung (Aussparung) 51 bzw. 52 für das Lösen von an den Naben
41, 42 und 47 radial abstehend angeordneten Sperrnocken
30 bis 33 auf.
Nach dem Sperrfunktionsschema der Fig. 5 sind in senkrechten
Spalten die Zugehörigkeit der Sperrnocken sowohl
zu den Naben wie auch zu den Ausnehmungen sowie der Sperrzustand
in den einzelnen Stellebenen der Wählstellwelle
dargestellt. Danach sind an der Nabe 41 des Schwenkhebels
39 zwei sowohl in Umfangsrichtung als auch axial
gegeneinander versetzte Sperrnocken vorgesehen, von denen
der Sperrnocken 30 zum Sperren der R-Stellung 8
und der Sperrnocken 31 zum Sperren der V-Stellung 7
jeweils des Schalthebels 94 bzw. der Schaltvorrichtung 9
verwendet ist. Der Sperrnocken 32 liegt an der Nabe 42
des Schwenkhebels 40 für den Motorbremsbetrieb, während
der Sperrnocken 33 an der Nabe 47 des Schwenkhebels 46
zum Einlegen der Parkbremse vorgesehen ist.
Gemäß Spalte (48)-(48) in Fig. 5 kann in der Stellebene
48-48 der Wählstellwelle 36 nur der Sperrnocken 33 in
seine zugehörige Ausnehmung 52 eintreten, während sich
die Ausnehmung 51 axial außerhalb der Bewegungsbahnen
ihrer zugehörigen Sperrnocken 30 bis 32 befindet, so
daß die Parksperre 10 (Bremsstellwelle 10 a) eingerückt
werden kann - das Steuergestänge 26 wie auch die
Schaltvorrichtung 9 jedoch blockiert sind.
Gemäß Spalte (49)-(49) in Fig. 5 kann in der Stellebene
49-49 der Wählstellwelle 36 lediglich der Sperrnocken 30
der Nabe 41 in seine zugehörige Ausnehmung 51 eintreten,
so daß lediglich die Schaltvorrichtung 9 und zwar nur
in die R-Stellung 8 betätigbar ist, während Parkbremse 10
und Steuergestänge 26 blockiert sind.
Gemäß Spalte (44)-(44) in Fig. 5 kann in der Stellebene
44-44 der Wählstellwelle 36 nur der Sperrnocken 31 in
seine zugehörige Ausnehmung 51 eintreten, so daß wiederum
nur die Schaltvorrichtung 9 - jetzt aber lediglich in
die V-Stellung 7 - betätigbar ist, während Parkbremse 10
und Steuergestänge 26 blockiert sind.
Schließlich befindet sich in der Stellebene 45-45 der
Wählstellwelle 36 entsprechend der Spalte (45)-(45)
in Fig. 5 neben dem Sperrnocken 31 der Nabe 41 auch noch
der Sperrnocken 32 im axialen Bereich der zugehörigen
Ausnehmung 51, so daß die Betätigung des Steuergestänges
26 für den Motorbremsbetrieb in der V-Stellung 7 der Schaltvorrichtung ermöglicht
ist, dagegen deren R-Stellung 8 sowie die Parkbremse
10 blockiert sind.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 4 und 6 ist eine Betätigung
des Steuergestänges 26 für den Motorbremsbetrieb nur dann möglich,
wenn sich das Wendegetriebe 6 bzw. seine Schaltvorrichtung
9 in der V-Stellung 7 befindet. Dies ist baulich dadurch
sichergestellt, daß auf der Wählstellwelle 36 eine
mit einem diesbezüglichen zentrischen Durchgang 54 versehene
dünne Sperrscheibe 53 angeordnet ist, die axial
zwischen den beiden Naben 41 und 42 liegt. Um die Sperrscheibe
53 in bezug auf die Achse 89-89 der Wählstellwelle
36 undrehbar gegenüber dem Schaltgehäuse 34 festzulegen,
durchfährt der Sperrbolzen 50 einen durch einen
gabelförmigen exzentrischen Abschnitt 104 der Sperrscheibe
53 gebildeten Fixierungsschlitz 105. Der Abschnitt
104 übergreift den Sperrbolzen 50 so weit, daß auch bei
axialer Überdeckung von Sperrscheibe 53 und Ausnehmung
51 die Sperrscheibe 53 undrehbar fixiert bleibt. Die
Sperrscheibe 53 weist vom Durchgang 54 ausgehende radiale
Ausnehmungen 55 und 56 für den axialen Durchgang des
Kupplungszapfens 37 auf. Die Ausnehmungen 55 und 56 liegen
ebenso mittig zu der zweiten Wählebene 97-97 für den
Übergang der Wählstellwelle 36 zwischen den Stellebenen
44-44 und 45-45 wie der Kupplungsschlitz 43 der Nabe 42.
Auf diese Weise kann der Kupplungszapfen 37 nur dann
zwischen den Kupplungsschlitzen 43 der beiden Naben 41
und 42 überwechseln, wenn auch der Kupplungsschlitz 43
der Nabe 41 in die zweite Wählebene 97-97 und dadurch
das Wendegetriebe 6 in die V-Stellung 7 gebracht sind.
Claims (12)
1. Schalt- und Steuervorrichtung für ein zum Antrieb eines
Kraftfahrzeuges verwendetes Antriebsaggregat, das eine Antriebsmaschine
mit einem Stellglied für die Leistungssteuerung
und ein im Kraftfluß nachgeschaltetes stufenloses Wechselgetriebe
mit einer auf ein Stellglied für das Übersetzungsverhältnis
arbeitenden Steuervorrichtung sowie ein zwischen einer
Gangstellung für Vorwärtsfahrt und einer Gangstellung für
Rückwärtsfahrt durch eine Schaltvorrichtung umschaltbares
Wendegetriebe aufweist und mit einer Verbindung zwischen dem
Stellglied für die Leistungssteuerung und der Steuervorrichtung
sowie einem von Hand betätigbaren Wählstellhebel versehen
ist, der aus einer R-Stellung für Rückwärtsfahrt über
eine N-Stellung mit Unterbrechung des Antriebes in eine V-Stellung
für Vorwärtsfahrt und aus der V-Stellung heraus unmittelbar
in eine die Schaltvorrichtung in der Gangstellung für Vorwärtsfahrt
haltende Stellung für Motorbremsbetrieb
unter Beeinflussung der Steuervorrichtung im Sinne eines
höheren Übersetzungsverhältnisses des Wechselgetriebes schwenkbar ist, und bei der die Verbindung
zwischen dem Stellglied für die Leistungssteuerung
und der Steuervorrichtung eine lösbare Koppelung enthält
und der mit der Steuervorrichtung verbundene Koppelungsteil
beim Übergang des Wählstellhebels in die Stellung für
Motorbremsbetrieb von dem mit dem Stellglied für die Leistungssteuerung
verbundenen Koppelungsteil gelöst wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wählstellhebel (35) mit einer in an sich bekannter
Weise in bezug auf ihre Achse (89-89) in einem Schaltgehäuse
(34) dreh- und verschiebbaren Wählstellwelle (36)
gelenkig verbunden ist, daß ein mit der Schaltvorrichtung (9)
des Wendegetriebes (6) verbundener erster Schwenkhebel (39)
und ein mit dem mit der Steuervorrichtung (5) verbundenen
Koppelungsteil (Hebelarm 28) über ein Steuergestänge (26) für den Motorbremsbetrieb
koppelbarer zweiter Schwenkhebel (40) mit ihren Naben (41 und
42) auf der Wählstellwelle (36) drehbar und axial verschiebbar,
aber gegenüber dem Schaltgehäuse (34) axial im wesentlichen
unverschiebbar gelagert sind, daß eine Sperrscheibe (53)
mit einem von der Wählstellwelle (36) beweglich durchsetzten
zentrischen Durchgang (54) zwischen den Naben (41 und 42) und
im wesentlichen bewegungsfest in bezug auf das Schaltgehäuse
(34) angeordnet ist und vom zentrischen Durchgang (54) wenigstens
eine radiale Ausdehnung (55, 56) ausgeht, daß die Wählstellwelle
(36) wenigstens einen zu ihr bewegungsfesten radialen
Kupplungszapfen (37) und die Naben (41 und 42) des ersten und
zweiten Schwenkhebels (39 und 40) mit dem Kupplungszapfen (37)
korrespondierende Kupplungsschlitze (43) zur wahlweisen drehfesten
Verbindung der Wählstellwelle (36) mit einem der beiden
Schwenkhebel (39 bzw. 40) aufweisen, wobei die Wählstellwelle
(36) in einer drehachsnormalen Stellebene (44-44) mit dem
ersten Schwenkhebel (39) für die Schaltvorrichtung (9), dagegen
in einer weiteren Stellebene (45-45) mit dem zweiten
Schwenkhebel (40) für die Steuervorrichtung (5) verbunden ist
und die radiale Ausnehmung (55, 56) der Sperrscheibe (53) den
Durchgang des Kupplungszapfens (37) lediglich dann ermöglicht,
wenn sich die Wählstellwelle (36) in ihrer der V-Stellung (18)
des Wählstellhebels (35) entsprechenden Drehwinkelstellung
(Wählebene 97-97) befindet, und daß bei Verschwenken der mit dem zweiten
Schwenkhebel (40) verbundenen Wählstellwelle (36) in eine Stellung für
Motorbremsbetrieb der zweite Schwenkhebel (40) über das Steuergestänge (26)
und das mit der Steuervorrichtung (5) verbundene Koppelungsteil (Hebelarm
28) eine Erhöhung des Übersetzunsverhältnisses des Wechselgetriebes (3)
bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich ein Handgriff (92) des Wählstellhebels (35) sowohl
in der V-Stellung (18) als auch in einer der weiteren Stellebene (45-45)
der Wählstellwelle (36) entsprechenden S-Stellung (91) in
einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung liegenden Wählebene
(97 a-97 a) befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Handgriff (92) sowohl in der S-Stellung (91)
als auch in einer L-Stellung (19) für Motorbremsbetrieb in einer in Fahrzeuglängsrichtung
liegenden Stellebene (45 a-45 a) befindet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung der mit dem ersten Schwenkhebel (39) verbundenen Schaltvorrichtung (9)
in die R-Stellung (8)
für Rückwärtsfahrt durch eine Sperre (29, 30) mechanisch
blockiert ist, wenn sich der Wählstellhebel (35) in einer
Stellung (beispielsweise Stellung 19) für Motorbremsbetrieb
befindet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung der mit dem ersten Schwenkhebel (39) verbundenen Schaltvorrichtung (9)
in die V-Stellung
(7) für Vorwärtsfahrt durch eine Sperre (29, 31) mechanisch
blockiert ist, wenn sich der Wählstellhebel (35)
in seiner R-Stellung (16) für Rückwärtsfahrt befindet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit der Schaltvorrichtung (9) verbundene erste
Schwenkhebel (39) durch beide Sperren (29, 30 und 29, 31)
blockiert ist, wenn sich der Wählstellhebel (35) in einer
P-Stellung (15) für das Einlegen einer Parkbremse (10)
befindet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Steuergestänges (26) für den Motorbremsbetrieb
über den zweiten Schwenkhebel (40) durch eine Sperre (29, 32)
blockiert ist, wenn sich der Wählstellhebel (35) nicht in
einer Stellung für Motorbremsbetrieb befindet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigung eines Parkbremsgestänges (20) zum Einlegen der Parkbremse (10)
über einen dritten Schwenkhebel (46), welcher
wirkungsmäßig zwischen den Wählstellhebel (35) und das Parkbremsgestänge
(20) eingeschaltet
und mit seiner Nabe (47) auf der Wählstellwelle
(36) drehbar und axial verschiebbar, aber gegenüber dem
Schaltgehäuse (34) axial im wesentlichen unverschiebbar gelagert
ist, aus einer Lösestellung (11) in eine Parkstellung
(12) durch eine Sperre (29, 33) mechanisch blockiert ist,
wenn sich der Wählstellhebel (35) nicht in einer P-Stellung (15)
für das Einlegen der Parkbremse (10)
befindet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer dritten drehachsnormalen Stellebene (48-48) der Wählstellwelle
(36) ausschließlich die Nabe (47) des mit dem Parkbremsgestänge
(20) verbundenen dritten Schwenkhebels (46) mit der
Wählstellwelle (36) gekuppelt ist, während in den beiden
anderen Stellebenen (44-44 und 45-45) diese Nabe (47)
entkuppelt ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wählstellwelle (36) aus der Stellebene (44-44)
für das Ankuppeln des mit der Schaltvorrichtung (9) verbundenen
Schwenkhebels (39) unter Aufrechterhaltung ihrer
Verbindung zu diesem Schwenkhebel (39) in eine weitere
Stellebene (49-49) verlagerbar ist, in welcher die anderen
beiden Schwenkhebel (40 und 46) entkuppelt sind, und daß
in den beiden Stellebenen (44-44 und 49-49) mit Ankuppelung
des mit der Schaltvorrichtung (9) verbundenen Schwenkhebels
(39) die beiden diesem Schwenkhebel zugehörigen Sperren (29,
30 und 29, 31) wechselweise gelöst sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein im Schaltgehäuse (34) parallel zur Wählstellwelle
(36) und axial verschiebbar gelagerter Sperrbolzen (50)
in bezug auf seine Axialrichtung mit der Wählstellwelle
(36) bewegungsfest verbunden sowie mit im axialen Bereich
der Naben (41, 42 und 47) liegenden Aussparungen (51 und 52)
für das Lösen von als Sperren (29, 30 bzw. 29, 31 bzw.
29, 32 bzw. 29, 33) verwendeten und jeweils bewegungsfest
an der Nabe (41 bzw. 42 bzw. 47) des betreffenden Schwenkhebels
(39 bzw. 40 bzw. 46) derart angeordneten radialen
Sperrnocken (30 bzw. 31 bzw. 32 bzw. 33) versehen ist,
daß beim Eintreten eines Kupplungszapfens (37 bzw. 38)
in einem Kupplungsschlitz (43) der Sperrnocken der betroffenen
Nabe in den Bereich einer Aussparung gelangt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (41) des mit der Schaltvorrichtung (9) verbundenen
Schwenkhebels (39) zwei sowohl in Umfangsrichtung
als auch in Axialrichtung gegenseitig
versetzt liegende Sperrnocken (30 und 31) aufweist.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19833340645 DE3340645A1 (de) | 1983-11-10 | 1983-11-10 | Schalt- und steuervorrichtung fuer ein zum antrieb eines kraftfahrzeuges verwendetes antriebsaggregat mit einem stufenlosen wechselgetriebe |
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