DE336482C - Einspannvorrichtung fuer Gehrungsbuegelsaegen - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer Gehrungsbuegelsaegen

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DE336482C
DE336482C DE1919336482D DE336482DD DE336482C DE 336482 C DE336482 C DE 336482C DE 1919336482 D DE1919336482 D DE 1919336482D DE 336482D D DE336482D D DE 336482DD DE 336482 C DE336482 C DE 336482C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/08Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung für Gehrungsbügelsägen, deren Parallelschraubstock -zur Winkeleinstellung für Gehrungsschnitte um einen senkrechten Zapfen gedreht werden kann, der zwischen der die einstellbare Backe verschiebenden Schraubenspindel und der Sägebahn liegt. Bei einer bekannten Einspannvorrichtung liegt der Drehzapfen außerhalb des festen
ίο Backens des Schraubstockes, wodurch der feste Halt des Werkstückes bei der winkligen Einstellung zu Gehrungsschnitten verloren geht. Bei der bekannten Einspannvorrichtung ist ferner eine Verschiebung des Schraubstockes an dem Drehzapfen entlang zu dem Zweck vorgesehen, die volle Ausnutzung des Sägeblattes zu ermöglichen. Diese Verschiebung des Schraubstockes bedingt den Nachteil, daß der Schraubstock bei der winkligen Einstellung zu Gehrungsschnitten leicht in die Sägebahn ragt. Demgegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, daß ein ortsfester Drehzapfen zwischen den beiden Backen in nächster Nähe der festen Backe so angeordnet ist, daß der Halbmesser des mit der äußersten Kante der festen Backe beschriebenen Kreises kleiner als die Entfernung des Drehzapfens an der Sägebahn ist. Die Anordnung des Drehzapfens zwisehen den beiden Backen des Schraubstockes bedingt den wesentlichen Vorteil, daß das Festhalten des Werkstückes in dem Schraubstock bei der winkligen Einstellung des letzteren zu Gehrungsschnitten keine Schmälerung erfährt. Der Halbmesser des von der äußersten Kante der festen Backe heschrisbenen Kreises ist dabei kleiner zu wählen als die Entfernung des Drehpunktes von der Sägebahn, damit der Schraubstock bei Gehrungsschnitten niemals" in die Sägebahn ragen kann. Weil der feste Halt des Werkstückes in dem Schraubstock auch bei Gehrungsschnitten keine Einbuße erfährt, das Werkstück also stets dicht neben der Sägebahn festgehalten wird, so ist selbst bei Werkstücken geringer Stärke jede Erzitterung ausgeschlossen und infolgedessen ein glatter, störungsfreier Schnitt der Säge gewährleistet.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt worden, und zwar zeigt:
Fig. ι die Gehrungsbügelsäge in Vorderansicht,
Fig. 2 in Draufsicht.
Fig. 3 und 4 illustrieren schematisch die Einspannvorrichtung in zwei verschiedenen Winkelstellungen.
Die Bügelsäge besteht in der bekannten Anordnung aus der durch die Welle a angetriebenen Kurbelscheibe l·, dem zum Einspannen des Sägeblattes eingerichteten Sägebügel c, der in Führungen d geradlinig hin und her beweglich ist und seinen Antrieb von der Kurbelscheibe b durch die an letzterer radial verstellbaren Schubstange e empfängt, sowie aus der Einspannvorrichtung für das Werkstück.
Als Einspannvorrichtung wird ein Parallelschraubstock mit an der Grundplatte I fester Backen m und auf der Grundplatte verschiebbarer Backen η verwendet,
welch letztere mittels der Schraubenspindel ο bewegt wird, die in dem an der Grundplatte I festen Lager p ruht.
Zur Winkeleinstellung für Gehrungsschnitte ist der beschriebene Schraubstock auf der Tischplatte q der Bügelsäge in an sich bekannter Weise um den, zwischen der Schraubenspindel ο und der Sägebahn nahe der Kante des Tisches q angeordneten
ίο Zapfen r drehbar und mit Hilfe der, einen Bogenschlitz s der Tischplatte q durchdringenden Schraube t in jeder Winkeleinstellung feststellbar. Zur Erleichterung der Einstellung des Schraubstockes auf den verlangten Winkel kann an dem Bogenschlitz s eine Winkelteilung vorgesehen sein.
Gemäß der Erfindung ist der Drehzapfen r zwischen den beiden Backen m, η des Schraubstockes in nächster Nähe der festen Bäckern in solcher Weise angeordnet, daß der Halbmesser des an der äußersten Kante der festen Spannbacke m beschriebenen Kreises kleiner als die Entfernung des Drehzapfens r von der Sägebahn ist. Durch die gekennzeichnete Anordnung des Drehzapfens r wird bei der winkligen Einstellung des Schraubstockes zu Gehrungsschnitten das Werkstück in unmittelbarer Nähe der Sägebahn festgehalten.

Claims (1)

  1. Patent- Ansprucb:
    Einspannvorrichtung für Gehrungsbügelsägen, deren Parallelschraubstock zur Winkeleinstellung für Gehrungsschnitte um einen senkrechten Zapfen gedreht werden kann, der zwischen der die einstellbare Backe verschiebenden Schraubenspindel und der Sägebahn liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein ortsfester Drehzapfen (r) zwischen den beiden Backen (n, m) in nächster Nähe der festen Backe («) und in seiner Lage zu der Sägebahn so angeordnet ist, daß der Halbmesser des mit-der äußersten Kante der festen Backe (m) beschriebenen Kreises kleiner als die Entfernung des Drehzapfens von der Sägebahn ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919336482D 1919-03-04 1919-03-04 Einspannvorrichtung fuer Gehrungsbuegelsaegen Expired DE336482C (de)

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