DE340340C - Greifer fuer Kinematographen - Google Patents
Greifer fuer KinematographenInfo
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- DE340340C DE340340C DE1920340340D DE340340DD DE340340C DE 340340 C DE340340 C DE 340340C DE 1920340340 D DE1920340340 D DE 1920340340D DE 340340D D DE340340D D DE 340340DD DE 340340 C DE340340 C DE 340340C
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- DE
- Germany
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- pins
- film
- gripper
- perforation
- pair
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- Expired
Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/18—Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
- G03B1/20—Acting means
- G03B1/22—Claws or pins engaging holes in the film
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Facsimiles In General (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
- Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)
Description
Für kinematographische Aufnahmeapparate (auch für Kopiermaschinen) ist es notwendig,
daß der Film auch rückwärts bewegt werden kann. Der Film ist maschinentechnisch ein Zugübertragungselement.
Durch die im allgemeinen gebräuchliche Anordnung der Greiferstifte im Aufnahmeapparat unterhalb des Bildfensters,
wird der Film bei der Rückwärtsbewegung (durch die Anpressung der Bildtür) zum
ίο Druckorgan gemacht, was seiner Beschaffenheit
als biegsames Band widerspricht. Die Folge des Stauchens des Films im Bildfenster
bei der Rückwärtsbewegung ist einmal eine Unsicherheit in der Bildtfansportierung und
zweitens die durch den Druck gegebene leichte Möglichkeit der Verschrammung der Emulsionsschicht.
Gemäß der Erfindung sind je zwei Greiferstifte über und unter dem Belichtungsfenster
auf einem gemeinsamen Rahmen angeordnet, der von dem Greifermechanismus in bekannter
Weise bewegt wird. Die Stiftepaare selbst sind in bekannter Weise auf dem Rahmen
mittels Brücken befestigt. Die Entfernung der Stiftepaare voneinander ist nun so bemessen,
daß nur die dem Bildfenster abgewandten Seiten der Stifte den Film in den Perforationslöchern berühren. Da die Stifte
nun bekanntlich dünner sein müssen als die Perforationslöcher, um die Perforation nicht
zu sprengen, so folgt daraus für die Entfernung der zusammengehörigen Schaltkanten
der Stiftepaare, daß sie um ein geringes größer sein muß, als die Entfernung der
Mittelachsen der betreffenden Perforationslöcher. Als zusammengehörige Schaltkanten
sind hierbei die Kanten anzusprechen, die an jedem Schaltstift nach derselben Seite hin
liegen. Dadurch wird mit Sicherheit erreicht, daß nur das in der Zugrichtung jenseits des 4"
Bildfensters liegende Stiftpaar den Film schaltet, und das andere Paar in den ihm zugehörigen
Perforationslöchern leer läuft. Es schaltet also in jeder Bewegungsrichtung nur immer ein Paar Stifte, beim Vorwärtsgang
das untere, beim Rückwärtsgang das obere. Eine nachteilige Schiebebewegung des Films
ist also bei jeder Bewegungsrichtung' vermieden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt die Anordnung der Greiferstifte .S auf dem gemeinsamen Rahmen R, der
in der üblichen Weise vom Greifermechanismus
bewegt wird. B ist das Belichtungsfenster. Die Stifte sitzen in bekannter Weise
in Brücken K.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das Bildfenster. Der Film ist im Schnitt durch die
Perforation F dargestellt. Es ist deutlich zu sehen, wie nur die dem Bildfenster abgewandten
Seiten der Stifte den Perforationsrand, berühren. Für die Praxis ist es erforderlich,
daß dort auch noch ein kleiner Spielraum vorhanden ist, umUngenauigkeiten
der Perforation zu bewältigen. Nur muß der dem Bildfenster abgewandte Spielraum kleiner sein, als der dem Bildfenster züge-
wandte Spielraum, um zu erreichen, daß nur das jeweilig notwendige Stiftepaar den Film
zieht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Greifer für Kinematographen, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Stiftepaar, das in die Perforation zwecks Bewegung des Films eingreift, auf einem gemeinsamen Rahmen, der vom Mechanismus bewegt wird, oberhalb und unterhalb des Bildfensters angeordnet ist, und daß die Entfernung der zusammengehörigen Schaltkanten der Stiftepaare voneinander größer ist, als die Entfernung der gemeinsamen Mittelachse der Perforationslöcher, in die sie eingreifen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE340340T | 1920-11-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE340340C true DE340340C (de) | 1921-09-08 |
Family
ID=6226436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920340340D Expired DE340340C (de) | 1920-11-25 | 1920-11-25 | Greifer fuer Kinematographen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE340340C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448519A (en) * | 1944-07-19 | 1948-09-07 | Argus Inc | Intermittent film feed mechanism |
| DE1035465B (de) * | 1953-05-01 | 1958-07-31 | Paillard Sa | Greifereinrichtung fuer ein Filmgeraet |
-
1920
- 1920-11-25 DE DE1920340340D patent/DE340340C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448519A (en) * | 1944-07-19 | 1948-09-07 | Argus Inc | Intermittent film feed mechanism |
| DE1035465B (de) * | 1953-05-01 | 1958-07-31 | Paillard Sa | Greifereinrichtung fuer ein Filmgeraet |
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