DE3406220C2 - - Google Patents

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DE3406220C2
DE3406220C2 DE3406220A DE3406220A DE3406220C2 DE 3406220 C2 DE3406220 C2 DE 3406220C2 DE 3406220 A DE3406220 A DE 3406220A DE 3406220 A DE3406220 A DE 3406220A DE 3406220 C2 DE3406220 C2 DE 3406220C2
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signal
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color
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DE3406220A
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DE3406220A1 (de
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Itsuo Yokohama Jp Takanashi
Shintaro Fujisawa Kanagawa Jp Nakagaki
Hiroshi Ichimura
Takashi Kuriyama
Ichiro Tokio/Tokyo Jp Negishi
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Victor Company of Japan Ltd
Original Assignee
Victor Company of Japan Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/01Circuitry for demodulating colour component signals modulated spatially by colour striped filters by phase separation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/10Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths
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  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zur Farbbildaufnahme nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, wie sie aus der JP-PS 53 34 854 bekannt ist.
Bei einer Einröhren-Farbfernseh-Bildaufnahmeeinrichtung ist an der fotoelektrischen Wandlerschicht der Bildaufnahmeröhre ein Farbfilter angebracht, um ein auf der Wandlerschicht fokussiertes Farbbild optisch zu modulieren und aus der Wandlerschicht ein Farbmischungs- bzw. Farbmultiplex- Videosignal zu erhalten.
Hinsichtlich der Anordnung von Farbfilterstreifen und hinsichtlich der Schaltungsanordnung für das Herausziehen der Primärfarbenkomponenten aus dem Multiplex-Videosignal wurden verschiedenartige Vorschläge gemacht. Ein derartiges Farbfilter weist eine Vielzahl aufeinanderfolgend angeordneter wiederkehrender Gruppen von Filterstreifen unterschiedlicher Farben auf. Die einzelnen Farbsignale werden hinsichtlich der Amplitude und der Phase durch das Farbbild moduliert und im Multiplexverfahren auf einem einzigen Träger zusammengefaßt, die der räumlichen bzw. Teilungsfrequenz des Farbfilters entspricht. Bei einem aus der US-PS 38 40 307 bekannten Bildaufnahmesystem ist ein Paar von Synchrondetektoren zum Herausziehen von zwei der Primärfarbenkomponenten aus diesem Multiplexsignal unter Synchronisierung mit einem Bezugssignal vorgesehen, dessen Frequenz gleich der Trägerfrequenz des Multiplexsignals ist.
Ein dem Synchrondetektorsystem anhaftender Mangel besteht darin, daß die Nichtlinearität der Vertikal- und Horizontalablenksignale eine Abweichung der Trägerfrequenz des Multiplex- Videosignals von der Frequenz des Bezugssignals hervorruft.
Zur Lösung dieses durch die Nichtlinearität hervorgerufenen Problems weist eine in der JP-PS 53 34 854 beschriebene Farbbildaufnahmeeinrichtung einen Rasterspeicher auf. Vor einem Bildaufnahmevorgang wird die Wandlerschicht der Bildaufnahmeröhre gleichförmig mit Licht einer vorbestimmten Primärfarbe beleuchtet und mit einem Strahl abgetastet, der der den Ablenksignalen anhaftenden Nichtlinearität unterworfen ist. Das bei dieser Beleuchtung erzielte Videoausgangssignal wird in den Speicher als Bezugssignal für die Synchrondetektoren eingespeichert. Während der Bildaufnahme wird die gespeicherte Information wiederholt aus dem Speicher ausgelesen, um die Primärfarbenkomponenten synchron zu erfassen. Da sich die Frequenz des gespeicherten Bezugssignals als eine Funktion der Nichtlinearität ändert, stimmen die in den Synchrondetektoren kombinierten Signale miteinander hinsichtlich der Frequenz und der Phase überein.
Das System nach dem Stand der Technik ist jedoch nach Ablenksignal- Schwankungen, die durch Instabilitäten im Ablenksystem entstehen, und auch Störungen ausgesetzt, die durch elektromagnetische Interferenz aus externen Schaltungen entstehen. Diese Störfaktoren bewirken Schwankungen der Strahlenpunktgröße und der Abtastgeschwindigkeit, die eine Frequenzdifferenz zwischen dem Videosignal und dem Bezugssignal ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Farbbildaufnahme- Einrichtung mit Synchronerfassung zu schaffen, bei der die Frequenzübereinstimmung zwischen dem Videosignal und dem Bezugssignal bei sich ändernden Betriebsparametern einschließlich der Nichtlinearität der Ablenksignale und deren Schwankungen aufrechterhalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei der erfindungsgemäßen Farbbildaufnahme-Einrichtung wird ein Bild über ein Farbstreifenfilter auf eine fotoelektrische Wandlerschicht einer Bildaufnahmeröhre fokussiert und in ein elektrostatisches Bild umgesetzt, welches durch einen Elektronenstrahl unter Steuerung mit einem Ablenksystem entsprechend Horizontal- und Vertikalsynchronisierimpulsen rasterförmig abgetastet wird, um ein Videosignal zu erzeugen. Das Farbstreifenfilter weist eine Vielzahl wiederholter Gruppen von Farbstreifen unterschiedlicher Farben auf, die aufeinanderfolgend in periodischen Abständen angeordnet sind, so daß das Videosignal einen hinsichtlich der Amplitude und der Phase durch das Farbbild modulierten Träger enthält, dessen Frequenz der räumlichen bzw. Teilungsfrequenz des Farbfilters entspricht. Zur Korrektur der Nichtlinearität der Strahlenablenksignale ist ein Rasterspeicher vorgesehen, der ein Bezugsvideosignal für eine vorbestimmte Farbe speichert, das eine Frequenz hat, die durch die Nichtlinearität des Ablenksystems beeinflußt ist. Eine Speichersteuerschaltung schreibt während einer Einschreibe-Betriebsart das Bezugsvideosignal in den Speicher ein und liest während einer Auslese-Betriebsart wiederholt aus dem Speicher aus, um ein Bezugsfrequenzsignal zu erhalten, welches hinsichtlich der Phase um konstante Größen versetzt und einem Paar von Synchrondetektoren zugeführt wird, an die auch zum Erfassen der Primärfarbensignale das Videosignal angelegt wird.
Zum Kompensieren von Schwankungen und Störungen der Ablenksignale weist die erfindungsgemäße Einrichtung einen Frequenzvergleicher auf, der die Frequenzdifferenz zwischen dem Bezugsfrequenzsignal und dem Videosignal erfaßt. Die Frequenzbeziehung dieser Signale wird mittels eines Frequenzsteuerelements entsprechend der ermittelten Frequenzdifferenz so gesteuert, daß die Frequenzdifferenz im wesentlichen auf 0 verringert wird.
Vorzugsweise wird eine Phasenabweichung zwischen dem Videosignal und dem Bezugsfrequenzsignal ermittelt, um deren Phasenbeziehung so zu steuern, daß die Phasendifferenz im wesentlichen auf 0 verringert wird. Die Phasenkorrektur kann durch Erfassen der Vorderflanke des Videoausgangssignals für eine Zeile und Zurückstellen bzw. Nachstellen eines abstimmbaren Oszillators oder dadurch vorgenommen werden, daß die Phasendifferenz ständig überwacht wird und einem dieser Signale eine Phasenverschiebung entsprechend der überwachten Phasendifferenz erteilt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in welcher
Fig. 1 eine Blockdarstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel ist,
Fig. 2 und 3 Darstellungen von Farbstreifenfiltern sind,
Fig. 4 ein dem Farbstreifenfilter nach Fig. 2 entsprechendes Kurvenformdiagramm ist,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel ist,
Fig. 6 ein Schaltbild einer Ablenkschaltung nach Fig. 5 ist,
Fig. 7 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel ist,
Fig. 8 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel ist,
Fig. 9 ein Schaltbild einer abgewandelten Form eines Phasendetektors nach Fig. 8 ist,
Fig. 10 ein Schaltbild einer Ausführungsform eines bei dem ersten bis vierten Ausführungsbeispiel verwendeten Frequenzvergleichers ist,
Fig. 11 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des allgemeinen Konzepts für das Aufheben unerwünschter Frequenzversetzungen im Videosignal ist,
Fig. 12 eine vorzugsweise gewählte Gestaltung einer dem Konzept nach Fig. 11 entsprechenden Bildaufnahmeröhre zeigt und
Fig. 13 bis 15 Darstellungen abgewandelter Formen von Farbfiltern und Wandlerschichten zur Verwendung bei der Gestaltung nach Fig. 12 sind.
In der Fig. 1 ist eine Farbfernsehaufnahmeeinrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Farbbildaufnahme-Einrichtung gezeigt. Die Einrichtung enthält eine Farbfernseh-Bildaufnahmeröhre 1, die ein Paar aus einem Vertikal-Ablenkjoch 2 und einem Horizontal-Ablenkjoch 3, ein an der Rückseite einer durchsichtigen Frontplatte 5 eines evakuierten Kolbens 7 befestigtes Farbstreifenfilter 4 und eine an der Rückseite des Filters 4 angebrachte fotoelektrische Wandleranode bzw. Wandlerschicht 6 hat, welche mittels eines von einem Elektronenstrahler 8 abgegebenen Elektronenstrahls abgetastet wird. Ein Objektiv 9 fokussiert eine Objektszene über das Filter 4 auf die Oberfläche der Wandlerschicht 6. Aus der fotoelektrischen Schicht der Wandleranode bzw. Wandlerschicht 6 wird ein Videosignal ausgelesen.
Ein Beispiel für das Farbstreifenfilter 4 ist in der Fig. 2 gezeigt. Dieses Filter weist eine Vielzahl wiederkehrender Gruppen aus einem Grünstreifen G, einem Cyanstreifen Cy und einem durchsichtigen Streifen W gleicher Breite auf, die sich vertikal über die ganze Wandlerschicht 6 erstrecken und über die Horizontalabmessung der Wandlerschicht 6 aufeinanderfolgend so angeordnet sind, daß die Farbstreifen einer jeden Gruppe sich unter Intervallen bzw. Abständen T wiederholen. Das Filter 4 hat daher eine räumliche bzw. Teilungsfrequenz, die umgekehrt proportional zu dem periodischen Abstand T ist. Durch das Streifenfarbmuster wird das durch das Filter 4 hindurchgelangende Licht auf optische Weise moduliert, um ein elektrostatisches Bild zu entwickeln, welches mittels des abgelenkten Elektronenstrahls durch Absetzen von Ladungen auf die Wandlerschicht bzw. Wandleranode ausgelesen wird. Die Rasterabtastung mit dem Strahl wird mittels des Horizontal-Ablenkjochs 2 und des Vertikal-Ablenkjochs 3 hervorgerufen, welche mit Ablenkströmen gespeist werden, die aus einer Ablenkschaltung 10 entsprechend Vertikalsynchronisierimpulsen aus einem Vertikalsynchronisiergenerator 17 bzw. Horizontalsynchronisierimpulsen aus einem Horizontalsynchronisiergenerator 18 zugeführt werden.
Gemäß der Darstellung in Fig. 3 kann das Filter 4 aus wiederkehrenden Gruppen aus roten, grünen und blauen Farbstreifen mit unterschiedlichen Breiten bestehen, wobei die grünen Streifen die größte Breite und die blauen Streifen die kleinste Breite haben.
Zur Erläuterung wird das Farbfilter der in Fig. 2 gezeigten Ausführung herangezogen. Das auf diese Weise aus der Wandlerschicht 6 abgeleitete Elektronenbild ergibt ein Videosignal, das hinsichtlich der Amplitude und der Phase auf einen Träger moduliert ist, welcher der Teilungsfrequenz des Filters 4 entspricht. Bei dem auf die Grünstreifen fallenden Licht wird die Rotkomponente und die Blaukomponente ausgeschieden und die Grünkomponente zur Wandlerschicht durchgelassen, während bei dem auf die Cyanstreifen fallenden Licht die Rotkomponente ausgeschieden wird, so daß dessen Grünkomponente und Blaukomponente zu der Wandlerschicht durchgelassen werden. Falls daher die Wandlerschicht mit einer bildgemäßen Bestrahlung mit weißem Licht (gleiche Energie bei allen Wellenlängen über das sichtbare Spektrum) beleuchtet wird, wird gemäß der Darstellung in Fig. 4 eine Folge von Kurvenformen erzeugt, wobei jede Kurvenform Komponenten G, B+G und R+B+G enthält, die jeweils den Grünstreifen G, den Cyanstreifen Cy und den durchlässigen Streifen W zuzuschreiben sind. Daher ist ein aus der Wandlerschicht 6 erhaltenes Videosignal S gegeben durch: wobei gilt (wobei f die Teilungsfrequenz des Filters 4 darstellt).
Das Videosignal S wird mittels eines Vorverstärkers 11 verstärkt und an ein Tiefpaßfilter 12 sowie ein Bandpaßfilter 13 angelegt. Gemäß der Gleichung (1) enthält das Signal S ein Gleichspannungs- bzw. Leuchtdichtesignal, das durch
S₁=i G +(2/3)i B +(1/3)i R (2)
gegeben ist und aus dem Ausgang des Tiefpaßfilters 12 erhalten wird, sowie ein Hochfrequenzsignal, dessen Grundfrequenzkomponente A sin (ω t+ψ) an dem Ausgang des Bandpaßfilters 13 gewonnen wird. Das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 12 wird an ein Paar Synchrondetektoren 14 und 15 angelegt, an die auch Bezugssignale sin (ω t+R₁) bzw. sin (ω t+R₂) angelegt werden, welche aus einer nachfolgend ausführlich beschriebenen, unter Rückkopplung gesteuerten Schaltung abgegeben werden, damit die Detektoren folgende Signal S₂ und S₃ erzeugen:
S₂=A sin (ω t+ψ) sin (ω t+R₁) (3)
S₃=A sin (ω t+ψ) sin (ω t+R₂) (4)
Es ist ersichtlich, daß die Farbinformation die Amplitude und die Phase einer einzigen Trägerfrequenz f moduliert, welche durch die räumliche bzw. Teilungsfrequenz des Farbstreifenfilters 4 bestimmt ist. Falls R₁ und R₂ gleich +60° bzw. -60° gewählt werden, sind die Ausgangssignale S₂ und S₃ der Synchrondetektoren durch
S₂=a×i R (5)
S₃=b×i B (6)
gegeben, wobei a und b Konstanten sind.
Das Leuchtdichtesignal S₁ und die Farbsignale S₂ (für Rot) und S₃ (für Blau) werden einer bekannten Matrixschaltung 16 zugeführt und in die Primärfarbensignale R, G und B für Rot, Grün und Blau umgesetzt.
Zum Kompensieren der den von der Ablenkschaltung 10 erzeugten Ablenkungskurven anhaftenden Nichtlinearität weist die Einrichtung einen Rasterspeicher 20 auf, in welchen Informationen über die Nichtlinearität des Ablenksystems eingespeichert werden. Diese Informationen werden zu einem geeigneten Zeitpunkt vor dem normalen Betrieb der Einrichtung dadurch eingeschrieben, daß die Wandlerschicht 6 mit einer Strahlung einer vorbestimmten Primärfarbe beleuchtet wird, um ein Bezugsfarbsignal konstanter Amplitude mit einer Frequenz zu erzeugen, die sich als eine Funktion der Nichtlinearität verändert. Bei der Einschreibe-Betriebsart werden von Hand betätigte Schalter 21 und 27 auf die Einschreibestellung W geschaltet, wodurch das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 13 an einen Analog/Digital- bzw. A/D-Wandler 22 angelegt wird. Ferner wird dadurch auch eine Bezugssteuerspannung aus einer Bezugsspannungsquelle 28 an einen abstimmbaren Impulsoszillator 25 angelegt, in welchem durch ein angelegtes Rückstell- bzw. Nachstellsignal die Schwingung auf eine vorbestimmte Phasenlage zurückgestellt bzw. nachgestellt wird. Zu diesem Zweck ist ein spannungsgesteuerter Oszillator geeignet. Bei der Einschreibe-Betriebsart wird der Oszillator 25 auf einem konstanten Wert gehalten, so daß Taktimpulse mit einer konstanten Frequenz erzeugt werden. Mittels des A/D-Wandlers 22 wird das Bezugsvideosignal unter einem geeigneten Takt abgefragt, wobei der abgefragte Wert in einen digitalen Code zur Abgabe an den Rasterspeicher 20 umgesetzt wird.
Es ist ein Videoträger-Detektor 23 vorgesehen, der im wesentlichen aus einem D-Flip-Flop mit Triggerung durch eine positive Flanke besteht, dessen Takteingang mit dem Ausgang des Bandpaßfilters 13 verbunden ist und dessen Löscheingang mit dem Horizontalsynchronisiergenerator 18 verbunden ist, während der D-Eingang und der Voreinstellungseingang mit Masse verbunden sind. Der Videoträger-Detektor 23 erfaßt die bei jeder Zeilenabtastung auftretende Vorderflanke des Ausgangssignals des Bandpaßfilters 13, um ein Freigabesignal zu erzeugen, welches andauert, bis dieses Flip-Flop durch einen nachfolgenden Horizontalsynchronisierimpuls rückgesetzt wird. Dieses Freigabesignal wird an einen Adressengenerator 24 angelegt, um das Erzeugen eines Adressencodes einzuleiten, sowie an einen abstimmbaren Oszillator 25 als ein Phasennachstellsignal angelegt, um diesen an der Vorderflanke des Freigabesignals auf eine vorbestimmte Phasenlage nachzustellen. Der Adressengenerator 24 empfängt auch die Vertikal- und Horizontalsynchronisierimpulse aus den Synchronisiergeneratoren 17 und 18 sowie die Taktimpulse aus dem Oszillator 25, um einen Adressencode zu erzeugen, der die Speicherzelle in einem Matrixmuster des Rasterspeichers 20 bestimmt. Die Speicherzellen einer bestimmten Zeile werden durch Bits bestimmt, die durch die Horizontalsynchronisierimpulse aufgestuft werden, während die Speicherzellen in dieser Zeile durch Bits adressiert werden, die durch die Taktimpulse aufgestuft werden. Der Adressencode wird durch den Vertikalsynchronisierimpuls zurückgestellt.
Während der Einschreibe-Betriebsart wird das mittels des A/D-Wandlers 22 digitalisierte Bezugsvideosignal in den Rasterspeicher mit einem konstanten Takt eingeschrieben, der durch die Bezugssteuerspannung aus der Bezugsspannungsquelle 28 bestimmt ist. Sobald das Bezugssignal für eine Vollbildperiode in den Rasterspeicher 20 eingespeichert worden ist, werden die Schalter 21 und 27 zurückgeschaltet.
Bei der Bildaufnahme beginnt durch ein Freigabesignal aus dem Videoträger-Detektor 23 ein Speicherauslesevorgang, bei dem wiederholt ohne Löschung das gespeicherte Bezugssignal aus dem Speicher in einen Digital/Analog bzw. D/A- Wandler 29 ausgelesen wird. Während des Auslesens entnimmt der Oszillator 25 seine Frequenzsteuerspannung dem Ausgang eines Frequenzvergleichers 30. Der Frequenzvergleicher 30 vergleicht die Frequenz des Videosignals mit der Frequenz des Ausgangssignals des D/A-Wandlers 29, um damit die Frequenzdifferenz zwischen den Signalen zu ermitteln. Auf diese Weise wird die Frequenz der dem Adressengenerator 24 zugeführten Taktimpulse so gesteuert, daß die Frequenzdifferenz auf "0" zu verringert wird. Da der abstimmbare Oszillator 25 an der Vorderflanke des Zeilen-Videosignals nachgestellt wird, ist das Bezugssignal aus dem Speicher auch gleichphasig mit dem Videosignal.
Auf diese Weise wird der Rasterspeicher 20 synchron mit der tatsächlichen Strahlabtastgeschwindigkeit der Bildaufnahmeröhre 1 ausgelesen. Infolgedessen werden die Nichtlinearität der Strahlablenksignale und auf der Instabilität der Ablenkschaltung und der Ablenkjoche beruhende Schwankungen der Ablenksignale wirkungsvoll kompensiert.
Das Ausgangssignal des D/A-Wandlers 29 wird auch an eine Phasenschieberschaltung 31 angelegt, die ein erstes phasenverschobenes Bezugssignal mit einer Phasenverschiebung von +60° in bezug auf das Ausgangssignal des Wandlers und ein zweites phasenverschobenes Bezugssignal mit einer Phasenverschiebung von -60° in bezug auf das Ausgangssignal des Wandlers abgibt. Diese Bezugssignale haben daher Phasendifferenzen von +60° und -60° in bezug auf das von dem Bandpaßfilter 13 durchgelassene Farb-Videosignal und werden jeweils an die Synchrondetektoren 14 bzw. 15 angelegt, um die synchrone Erfassung der Primärfarbensignale zu erzielen.
Die Fig. 5 ist eine Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Farbbildaufnahme-Einrichtung, das sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel darin unterscheidet, daß die Frequenz- und Phasenübereinstimmung durch das Steuern des Elektronenstrahls herbeigeführt wird, während das Auslen aus dem Speicher mit einer konstanten Frequenz erfolgt. Ein Festfreqeunz-Oszillator 525 gibt Taktimpulse konstanter Frequenz an einen Adressengenerator 524 ab, um Adressencodes zu erzeugen, deren Zeilenadresseninformation wie bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel durch die Horizontalsynchronisierimpulse fortgeschrieben wird. Während des Auslesens wird ein Rasterspeicher 520 unter einem konstanten Takt adressiert, so daß daher das Ausgangssignal eines D/A-Wandlers 529 eine Komponente enthält, die durch die Änderungen des Ablenksignals beeinflußt ist. Ein Phasenvergleicher 532 dient zum Ermitteln einer Phasenabweichung des Videosignals gegenüber dem Ausgangssignal des D/A-Wandlers 529. Das Ausgangssignal des Phasenvergleichers 532 gibt als ein Ergebnis der Instabilität des Ablenksystems das Ausmaß der Abweichung des Strahls von der Mitte der Wandlerschicht 6 an. Ein Frequenzvergleicher 530 liefert ein Frequenzabweichungssignal, das die sich aus der Instabilität ergebende Änderung der Ablenkkurvenformen angibt. Die Ausgangssignale des Frequenzvergleichers 530 und des Phasenvergleichers 532 werden an eine Ablenkschaltung 510 angelegt.
Gemäß der ausführlichen Darstellung in Fig. 6 weist die Ablenkschaltung 510 eine Vertikalablenkschaltung 60 V und eine identisch mit unterschiedlichen Schaltungsparametern aufgebaute Horizontalablenkschaltung 60 H auf. Jede der Ablenkschaltungen weist eine Konstantspannungsquelle auf, die durch einen Widerstand R 1 und einen Transistor Q 1 gebildet ist, welche in Reihe zu einem Schalttransistor Q 2 zwischen eine Versorgungsspannung Vcc und Masse geschaltet ist. Die Basen der Transistoren Q 1 V und Q 1 H sind gemeinsam mit einem Schaltkontaktarm eines von Hand betätigbaren Schalters 61 verbunden, während die Basen der Transistoren Q 2 V und Q 2 H durch die Vertikalsynchronisierimpulse bzw. die Horizontalsynchronisierimpulse vorgespannt sind. Der Schreib/Lese- Schalter 61 hat einen Schreibanschluß W, an den eine Bezugsspannung aus einer Spannungsquelle 62 angelegt ist, und einen Leseanschluß R, an den das Ausgangssignal des Frequenzvergleichers 530 angelegt ist.
Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Q 2 ist zu einem Speicherkondensator C 1 parallel geschaltet, der über die Konstantstromquelle aufgeladen wird, wenn der Transistor Q 2 gesperrt ist, und entladen wird, wenn der Transistor durch den entsprechenden Synchronisierimpuls durchgeschaltet wird. Die an dem Kondensator C 1 entstehende Spannung spannt einen Transistor Q 3 vor, der in Reihe zu einem Widerstand R 2 geschaltet ist und einen Pufferverstärker bildet. Die an den Widerständen R 2 V und R 2 H entstehenden Spannungen werden jeweils über Koppelkondensatoren C 2 V und C 2 H an die Ablenkjoche 2 bzw. 3 angelegt.
Mit dem von Hand betätigten Schalter 61 sind Betriebsartwählschalter 63 V und 63 H gekuppelt. Die Leseanschlüsse R der Schalter 63 V und 63 H sind gemeinsam mit dem Ausgang des Phasenvergleichers 532 verbunden, während an die Schreibanschlüsse W derselben Strahlzentrierungsspannungen aus Spannungsquellen 64 V bzw. 64 H angelegt sind. Jeder der Schalter 63 hat einen Schaltkontaktarm, der über einen Widerstand R 3 mit dem zugeordneten Ablenkjoch verbunden ist.
Während des Einschreibens sind die Schalter 521, 61, 63 V und 63 H auf die Schreibanschlüsse W geschaltet. Der Transistoren Q 1 V und Q 1 H der Konstantstromquellen erhalten als Vorspannung ein Bezugspotential, um die Vertikal- bzw. Horizontal-Bezugsablenkspannung zu erzeugen. Das Vertikal- Ablenkjoch und das Horizontal-Ablenkjoch werden jeweils mit den Bezugsablenkspannungen gespeist, denen jeweils Strahlzentrierungs-Bezugspotentiale hinzugefügt werden, welche so festgelegt werden, daß der Elektronenstrahl genau auf der Wandlerschicht zentriert wird. Die Wandlerschicht wird dann auf die gleiche Weise wie bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel mit Strahlung einer vorbestimmten Farbe beleuchtet, um ein Bezugsvideosignal zu erzeugen, das durch die vorstehend genannten Bezugspotentiale geeicht ist und das über das Bandpaßfilter 13 und den Schalter 521 an einen A/D-Wandler 522 angelegt und in den Rasterspeicher 520 unter einem konstanten Takt eingespeichert wird, der durch die Frequenz des Oszillators 525 bestimmt ist.
Während des Auslesens werden die Transistoren Q 1 V und Q 1 H der Ablenkschaltung 510 mit einer aus dem Frequenzvergleicher 530 zugeführten Fehlerspannung so vorgespannt, daß die Vertikal- und Horizontal-Ablenkkurvenformen in einer Richtung verstellt werden, bei der irgendeine Abweichung der Ablenkkurvenform kompensiert wird. Das Phasenfehlersignal aus dem Phasenvergleicher 532 wird an die Ablenkjoche 2 und 3 so angelegt, daß die Strahlabweichung aus der geeichten Mittelstellung kompensiert wird.
Die Fig. 7 ist eine Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Farbbildaufnahme-Einrichtung. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird zum Erzielen der Frequenz- und Phasenübereinstimmung eine veränderbare Verzögerungsleitung benutzt. Als veränderbare Verzögerungsleitung 733 wird vorzugsweise eine Ladungskopplungsvorrichtung verwendet. Die Verzögerungsleitung 733 ist zwischen das Bandpaßfilter 13 und die Synchrondetektoren 14 und 15 geschaltet. Die an dem Videosignal durch die Verzögerungsleitung 733 hervorgerufene Verzögerungszeit wird mittels einer Schaltung gesteuert, welche einen abstimmbaren Oszillator 734 und einen einstellbaren Phasenschieber 735 enthält, der zwischen den Ausgang des Oszillators 734 und einen Verzögerungssteuereingang der Verzögerungsleitung 733 geschaltet ist.
Ein Frequenzvergleicher 730 ermittelt eine Frequenzabweichung des Ausgangssignals der Verzögerungsleitung 733 in bezug auf das Ausgangssignal eines D/A-Wandlers 729 und legt sein Ausgangssignal an den Frequenzsteueranschluß des abstimmbaren Oszillators 734 an. Gleichermaßen ermittelt ein Phasenvergleicher 732 eine Phasenabweichung des Ausgangssignals der Verzögerungsleitung 733 in bezug auf das Ausgangssignal des D/A-Wandlers 729 und legt sein Ausgangssignal an den Phasensteueranschluß des verstellbaren Phasenschiebers 735 an.
Wenn ein Betriebsartwählschalter 721 auf eine Schreibstellung W geschaltet ist, wird das Bezugsfarben-Videosignal bzw. Bezugsvideosignal auf die gleiche Weise wie bei den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen mit einem A/D-Wandler 722 digitalisiert und unter der Steuerung durch einen Adressengenerator 724 und einen Oszillator 725 in einen Rasterspeicher 720 eingeschrieben. Während des Auslesens wird das verzögerte Videosignal in dem Frequenzvergleicher 730 und dem Phasenvergleicher 732 mit dem Bezugssignal aus dem D/A-Wandler 729 verglichen, um damit die Frequenz und die Phase der veränderbaren Verzögerungsleitung 733 so zu steuern, daß sowohl die Frequenzdifferenz als auch die Phasendifferenz auf 0 verringert wird.
Ein viertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbbildaufnahme- Einrichtung ist in der Fig. 8 gezeigt, gemäß welcher an den Eingang eines A/D-Wandlers 822 bzw. an den Ausgang eines D/A-Wandlers 829 Frequenzumsetzer 840 bzw. 841 angeschlossen sind. Der Frequenzumsetzer 840 bewirkt während der Einschreibestellung eines Betriebsartwählschalters 843 eine Verringerung der Frequenz des Bezugsvideosignals durch dessen Mischen mit einem aus einem abstimmbaren Oszillators 842 zugeführten Träger, wogegen der Frequenzumsetzer 841 während der Auslesestellung des Schalters 843 die Rückumsetzung der Frequenz des Signals aus dem D/A- Wandler 829 durch Mischen desselben mit dem über den Schalter 843 zugeführten Ausgangssignal des Oszillators 842 auf die ursprüngliche Frequenz bewirkt. Statt des Frequenzumsetzers 840 kann ein Frequenzdiskriminator verwendet werden. In diesem Fall ist der Träger aus dem Oszillator 842 erforderlich.
Während des Einschreibens wird der abstimmbare Oszillator 842, der vorzugsweise durch einen rückstellbaren bzw. nachstellbaren spannungsgesteuerten Oszillator gebildet wird, durch die Schreibstellung eines Betriebsartwählschalters 845 mit einer Bezugsspannung aus einer Bezugsspannungsquelle 844 beaufschlagt, damit dem Frequenzumsetzer 840 der Träger mit konstanter Frequenz zugeführt wird. Das Bezugsvideosignal wird in ein niederfrequentes Signal umgesetzt und durch die Schreibstellung eines Schalters 821 dem A/D-Wandler 822 zugeführt. Durch diese Frequenzumsetzung wird die der Teilungsfrequenz des Filters 4 entsprechende redundante Information ausgeschieden, jedoch die Amplitudeninformation und die Phaseninformation beibehalten. Ein Rasterspeicher 820 muß daher nur eine geringere Informationsmenge als bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen speichern. Das digitalisierte Bezugsvideosignal wird unter der Steuerung durch einen Adressengenerator 824 und einen Oszillator 825 in den Rasterspeicher 820 eingespeichert.
Während des Auslesens wird dem abstimmbaren Oszillator 842 ein Frequenzsteuerpotential aus dem Ausgang eines Frequenzvergleichers 830 zugeführt, der das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 13 mit dem Ausgangssignal des Frequenzumsetzers 841 vergleicht, dem das Ausgangssignal des Oszillators 842 zugeführt wird. Durch diese Rückkopplung wird der abstimmbare Oszillator 842 so gesteuert, daß die Frequenzdifferenz auf 0 verringert wird. Die Frequenzanpassung wird durch einen Phasenvergleicher 832 ergänzt, der eine Phasenabweichung des Videosignals gegenüber dem von dem Frequenzumsetzer 841 abgegebenen Bezugsfrequenzsignal erfaßt. Das Ausgangssignal des Phasenvergleichers 832 wird einer monostabilen Kippstufe 846 zugeführt, an die auch die Horizontalsynchronisierimpulse angelegt werden. Diese Horizontalsynchronisierimpulse setzen die Kippstufe in einen Schaltzustand mit niedrigem Ausgangspegel zurück, damit die Kippstufe in einen Zustand mit hohem Ausgangspegel geschaltet werden kann, wenn das Ausgangssignal des Phasenvergleichers 832 den Schwellenwert der monostabilen Kippstufe übersteigt. Der positive Übergang bzw. der Anstieg des Ausgangssignals der monostabilen Kippstufe 846 wird dazu herangezogen, den nachstellbaren spannungsgesteuerten Oszillator 842 unter einer solchen Zeitsteuerung nachzustellen, daß das Ausgangssignal des Phasenvergleichers 832 auf 0 verringert wird. Auf diese Weise stimmt der dem Frequenzumsetzer 841 zugeführte Träger und damit dessen Ausgangssignal hinsichtlich der Frequenz und der Phase mit dem den Synchrondetektoren 14 und 15 zugeführten Videosignal überein, so daß die Instabilitäten des Ablenksystems aufgehoben werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 wird die Phasenübereinstimmung fortlaufend dadurch herbeigeführt, daß die Phasendifferenz während einer jeden Zeilenabtastperiode entsprechend dem mittels des Phasenvergleichers 832 erfaßten analogen Phasenfehler überwacht wird. Ein alternatives Verfahren zum Herbeiführen der Phasenübereinstimmung ist in der Fig. 9 veranschaulicht, gemäß der der Phasenvergleicher 832 und die monostabile Kippstufe 846 durch ein D- Flip-Flop 847 ersetzt sind, dessen Dateneingang D und Voreinstellanschluß PR mit Masse verbunden sind. Das Flip- Flop 847 nimmt an seinem Takteingang das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 13 und an seinem Löscheingang das Ausgangssignal des Horizontalsynchronisiergenerators auf. Durch die bei jeder Zeilenabtastung entstehende Anstiegsflanke des Videoausgangssignal wird das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops 847 auf einen hohen Spannungspegel geschaltet, während es durch einen jeden Horizontalsynchronisierimpuls auf einen niedrigen Spannungspegel geschaltet wird. Das Signal hohen Pegels wird von einer monostabilen Kippstufe 848 aufgenommen, die einen Nachstellimpuls kurzer Dauer erzeugt, der an den nachstellbaren spannungsgesteuerten Oszillator 842 angelegt wird. Damit wird der Oszillator 842 zu Beginn des Zeilensignals auf eine vorbestimmte Phasenlage eingestellt. Bei diesem alternativen Verfahren wird der Oszillator 842 zu Beginn einer jeden Horizontalabtastperiode auf eine vorbestimmte Phasenlage nachgestellt, wonach der Oszillator diesen Phasenzustand bis zum Ende der Abtastzeile beibehält.
Die Fig. 10 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform des bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 1, 4, 7 und 8 verwendeten Frequenzvergleichers. Der Vergleicher weist einen Frequenzdiskriminator 100 auf, der sein Eingangssignal über einen Eingangs-Analogschalter 101 selektiv aus dem Bandpaßfilter 13 oder dem D/A-Wandler 29 (bzw. dem Frequenzumsetzer 841) aufnimmt und sein Ausgangssignal über einen Ausgangs- Analogschalter 102 selektiv an einen Speicherkondensator 103 oder 104 abgibt. An die Steueranschlüsse der Analogschalter 101 und 102 sind die Horizontalsynchronisierimpulse angelegt, so daß entsprechend den Horizontalsynchronisierimpulsen der Eingang des Frequenzdiskriminators 100 zwischen dem Ausgang des Bandpaßfilters 13 und dem Ausgang des D/A- Wandlers 29 umgeschaltet wird, während gleichermaßen entsprechend den Horizontalsynchronisierimpulsen der Ausgang des Diskriminators zwischen den Speicherkondensatoren 103 und 104 umgeschaltet wird. Die aus den Ausgangssignalen des Bandpaßfilters 13 und des D/A-Wandlers 29 abgeleiteten Ausgangssignale des Diskriminators 100 werden jeweils in den Kondensatoren 103 bzw. 104 gespeichert. Die gespeicherten Signale werden an einen Spannungsvergleicher 105 angelegt, der die Differenz zwischen den Signalen als eine Angabe der Frequenzdifferenz zwischen dem Farbvideosignal und dem Bezugsvideosignal aus dem Rasterspeicher ermittelt.
Bei den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist zu bemerken, daß bei dem Übergang des Elektronenstrahls von einer Farbe zur anderen eine Frequenzänderung im Videoausgangssignal auftritt. Beispielsweise nimmt die Frequenz bei dem Farbstreifenfilter der in Fig. 2 gezeigten Ausführung bei einem Übergang von "Rot" auf "Blau" zu, während sie dagegen bei einem Übergang von "Blau" auf "Rot" abnimmt. Derartige Frequenzschwankungen können dadurch kompensiert werden, daß an jeder Seite des Farbfilters bzw. Farbstreifenfilters 4 außerhalb des Filters, jedoch innerhalb des Strahlabtastbereichs Lichterzeugungsbereiche bzw. Leuchtbereiche gleicher Farbe angebracht werden. Die Fig. 11 veranschaulicht dieses Konzept. Ein Teil des Farbfilters 4 wird mit einem Farbbild beleuchtet, das ein Wechselmuster aus blauen und roten Balken hat. Neben jedem Vertikalrand des Filters 4 befindet sich ein Rotdurchlaßbereich 70. Während der Ablenkung des Strahls von einem Punkt A zu einem Punkt B zeigt die Videoausgangssignal-Frequenz momentane Anstiege und momentane Abfälle in der gleichen Anzahl wie Übergänge von Rot auf Blau und von Blau auf Rot (nämlich drei Anstiege und drei Abfälle), so daß die Gesamt-Frequenzversetzung aufgehoben ist. Die Betrachtung der Fig. 11 zeigt, daß die Aufhebungswirkung bei irgendeiner beliebigen Vertauschung der Farben Rot und Blau auftritt.
Die Fig. 12 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform der Bildaufnahmeröhre 1. Vor der Frontplatte 5 der Bildaufnahmeröhre sind eine Objektivlinse 71 zum Fokussieren eines Objekts 76, eine Blendenplatte 72, Vorbeleuchtungs-Lichtquellen 73 und eine Relaislinse 74 angebracht. In der Blendenplatte 72 ist eine rechteckige Blendenöffnung 75 ausgebildet, die einen Bereich bestimmt, auf den Lichtstrahlen von dem Objekt 76 fallen dürfen. Die Außenseite dieses Bereichs ist durch die Blendenplatte 72 maskiert bzw. abgedeckt.
Gemäß der Darstellung in Fig. 13 wird das Bild auf dem strichlierten Bereich fokussiert. Durch Farbfilterstreifen einer identischen Farbkombination aus Grün, Cyan und "durchsichtig" sind Frequenzversetzungs-Kompensationsvorrichtungen 77 gebildet, die von der Blendenplatte 72 abgedeckt, aber von dem Vorbeleuchtungslicht einer vorbestimmten Farbe aus den Lichtquellen 73 beleuchtet sind, so daß sie bewirken, daß an jedem Endbereich der Zeilenabtastung, an dem kein Videosignal vorliegt, ein Signal mit einer vorbestimmten Frequenz und Phase sowie mit konstanter Amplitude erzeugt wird.
Eine andere Ausführungsform der Frequenzversetzungs-Kompensationsvorrichtung weist gemäß der Darstellung in Fig. 14 identische Muster 78 aus undurchlässigen und durchlässigen Streifen auf, deren Bereiche bei der Anordnung gemäß Fig. 12 mittels der Vorbeleuchtungs-Lichtquellen beleuchtet werden.
Derartige undurchlässige und durchlässige Muster können gemäß der Darstellung in Fig. 15 durch eine gleiche Anzahl paralleler Schlitze 80 gebildet werden, die in dem fotoleitfähigen Film (Nesa-Film) der Wandlerschicht 6 an den einander gegenüberliegenden Seiten des Farbstreifenfilters 4 ausgebildet sind. Die Schlitzbereiche des fotoleitfähigen Films bewirken an jedem Ende der Zeilenabtastung das Auftreten von Impulsbündeln mit einer Frequenz, die der Teilungsfrequenz der Schlitzbereiche entspricht, und mit einer vorbestimmten Phase in bezug auf das Videosignal, das in der Periode zwischen den beiden Impulsbündeln auftritt.
Bei einer Einröhren-Farbbildaufnahme-Einrichtung wird ein Bild über ein Farbstreifenfilter auf einer Wandlerschicht fokussiert, die mittels eines Elektronenstrahls abgetastet wird, um ein Videosignal zu erzeugen, das einen hinsichtlich der Amplitude und der Phase modulierten Träger enthält, dessen Frequenz der räumlichen Frequenz des Farbstreifenfilters entspricht. Vor einer Bildaufnahme wird die Wandlerschicht gleichförmig mit Licht einer vorbestimmten Farbe beleuchtet, um ein Bezugsvideosignal zu erzeugen, das in einen Rasterspeicher eingespeichert wird. Während der Bildaufnahme wird das gespeicherte Signal wiederholt aus dem Speicher ausgelesen und einem Paar von Synchrondetektoren unter einer vorbestimmten gegenseitigen Phasenbeziehung zugeführt. An die Synchrondetektoren wird auch das Videosignal angelegt, um Primärfarbensignale zu erfassen. Damit die Einrichtung von Änderungen der Strahlablenksignale unbeeinflußt bleibt, wird die Frequenzdifferenz zwischen dem Videosignal und dem Bezugsfrequenzsignal ermittelt, um deren Frequenzverhältnis so zu steuern, daß die Übereinstimmung der Frequenz zwischen den Signalen aufrechterhalten wird.

Claims (20)

1. Einrichtung zur Farbbildaufnahme, bei der ein Farbbild über ein Farbstreifenfilter auf einer fotoelektrischen Wandlerschicht einer Farbbildaufnahmeröhre fokussiert und in ein elektrostatisches Bild umgesetzt wird, das unter der Steuerung durch ein Ablenksystem entsprechend Horizontal- und Vertikalsynchronisierimpulsen rasterförmig mittels eines Elektronenstrahls abgetastet wird, um von der fotoelektrischen Wandlerschicht her ein Videosignal zu erzeugen, wobei das Farbstreifenfilter eine Vielzahl wiederkehrender Gruppen unterschiedlicher Farbstreifen aufweist, die aufeinanderfolgend in periodischen Abständen angeordnet sind, so daß das Videosignal einen hinsichtlich der Amplitude und der Phase mit dem Farbbild modulierten Träger enthält, dessen Frequenz der räumlichen Frequenz des Farbstreifenfilters entspricht, wobei die Einrichtung einen Rasterspeicher und eine Speichersteuerschaltung aufweist, welche während einer Einschreibe-Betriebsart in den Speicher ein Bezugsvideosignal für eine vorbestimmte Farbe mit einer durch die Nichtlinearität des Ablenksystems beeinflußten Frequenz einschreibt und während einer Auslese-Betriebsart wiederholt aus dem Speicher das gespeicherte Signal ausliest, das als ein Bezugsfrequenzsignal dient, welches synchron unter einem vorbestimmten Phasenverhältnis mit dem Videosignal kombiniert wird, um aus diesem Primärfarbensignale aufzunehmen, gekennzeichnet durch einen Frequenzvergleicher (30; 530; 730; 830) zum Ermitteln einer Frequenzdifferenz zwischen dem Bezugsfrequenzsignal und dem Videosignal und zum Steuern der Frequenzbeziehung zwischen dem Bezugsfrequenzsignal und dem Videosignal über ein Frequenzsteuerelement (24, 25; 510; 733 bis 735; 841, 842) in der Weise, daß sich die Frequenzdifferenz gegen 0 zu verringert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzsteuerelement (24, 25) einen abstimmbaren Oszillator (25) aufweist, der Taktimpulse mit einer als Funktion der ermittelten Frequenzdifferenz veränderbaren Frequenz zum Auslesen des gespeicherten Bezugsfrequenzsignals aus dem Speicher (20) entsprechend den Taktimpulsen erzeugt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Detektor (23) zum Erfassen der Vorderflanke des Videosignals zu Beginn einer jeden Zeilenabtastung und zum Zurückstellen des abstimmbaren Oszillators (25) in der Weise, daß der Taktimpuls mit dem Videosignal in Phasengleichlauf kommt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der abstimmbare Oszillator (25) während der Einschreibe-Betriebsart mit einer Bezugsspannung (28) gespeist ist, um die Frequenz der Taktimpulse auf einen vorbestimmten Frequenzwert für das Einschreiben des Bezugsvideosignals in den Speicher (20) einzustellen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzsteuerelement die Ablenkschaltung (510) mit Konstantstromquellen (R 1 V, Q 1 V, R 1 H, Q 1 H) umfaßt, um die Kurvenformen der Strahlenablenksignale der Ablenkschaltung entsprechend der ermittelten Frequenzdifferenz zu steuern.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Phasenvergleicher (532) zum Erzeugen eines Phasendifferenzsignals, das die Phasendifferenz zwischen dem Bezugsfrequenzsignal und dem Videosignal darstellt und mit dem die Strahlablenksignale kombiniert werden.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkschaltung (510) eine erste Bezugsspannungsquelle (62), die während der Einschreibe-Betriebsart über einen Schalter (61) an die Konstantstromquellen (R 1 V, Q 1 V, R 1 H, Q 1 H) angeschlossen ist, sowie eine zweite und eine dritte Bezugsspannungsquelle (64 V, 64 H) aufweist, die bei der Einschreibe-Betriebsart über Schalter (63 V, 63 H) mit Ablenkjochen (2, 3) der Farbbildaufnahmeröhre (1) verbunden sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzsteuerelement eine veränderbare Verzögerungsschaltung (733, 734) aufweist, die in den Eingangskreis von Synchrondetektoren (14, 15) geschaltet ist, um an dem Videosignal eine zeitliche Verzögerung als Funktion der ermittelten Frequenzdifferenz hervorzurufen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Phasenvergleicher (732) zum Ermitteln der Phasendifferenz zwischen dem Bezugsfrequenzsignal und dem Videosignal und zum Steuern der Phase des verzögerten Videosignals entsprechend der ermittelten Phasendifferenz.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderbare Verzögerungsschaltung eine Ladungsverschiebevorrichtung (733), einen abstimmbaren Oszillator (734) zum Ansteuern der Ladungsverschiebevorrichtung mit einer Frequenz, die eine Funktion der ermittelten Frequenzdifferenz ist, und einen veränderbaren Phasenschieber (735) zum Verschieben der Phase des Oszillators (734) entsprechend der ermittelten Phasendifferenz aufweist.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frequenzsteuerlement einen ersten Frequenzumsetzer (840), der während der Einschreibe-Betriebsart das Bezugsvideosignal vor dem Einschreiben in den Speicher (820) auf einen Träger niedrigerer Frequenz umsetzt, einen abstimmbaren Oszillator (842), der während der Auslese-Betriebsart entsprechend der mittels des Frequenzvergleichers (830) ermittelten Frequenzdifferenz ein Signal veränderbarer Frequenz erzeugt, und einen zweiten Frequenzumsetzer (841) aufweist, der den aus dem Speicher (820) ausgelesenen Träger niedrigerer Frequenz mit dem aus dem Oszillator (842) zugeführten Signal veränderbarer Frequenz mischt, um ein Signal mit einer Schwebungsfrequenz zu erzeugen.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen Phasenvergleicher (832) zum Ermitteln der Phasendifferenz zwischen dem Videosignal und dem Bezugsfrequenzsignal und zum Steuern der Phase des abstimmbaren Oszillators (842).
13. Einrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine monostabile Kippstufe (846), die auf die Horizontalsynchronisierimpulse durch Erzeugen eines Ausgangssignals mit einem ersten Pegel anspricht und auf das Ausgangssignal des Phasenvergleichers (832) durch Erzeugen eines Ausgangssignals mit einem zweiten Pegel anspricht, wenn das Ausgangssignal des Phasenvergleichers (832) den Schwellenwert der Kippstufe (846) übersteigt, wobei durch die Vorderflanke des Ausgangssignals mit dem zweiten Pegel der abstimmbare Oszillator (842) auf eine vorbestimmte Phase zurückgestellt wird.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Flip-Flop (847), das auf die Horizontalsynchronisierimpulse durch Erzeugen eines Ausgangssignals mit einem ersten Pegel anspricht und auf das Videosignal durch Erzeugen eines Ausgangssignals mit einem zweiten Pegel anspricht, wobei durch die Vorderflanke des Ausgangssignals mit dem zweiten Pegel der abstimmbare Oszillator (842) auf eine vorbestimmte Phase zurückgestellt wird.
15. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Frequenzumsetzer (840) einen Frequenzdiskriminator aufweist.
16. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzvergleicher (30; 530; 730; 830) einen Frequenzdiskriminator (100), eine Schalteinrichtung (101, 102) zum selektiven Anlegen des Videosignals oder des Bezugsfrequenzsignals an den Eingangsanschluß des Frequenzdiskriminators (100) in regelmäßigen Intervallen und zum mit dem selektiven Anlegen der Signale an den Eingangsanschluß synchronen Abgeben des Ausgangssignals des Frequenzdiskriminators an eine erste bzw. eine zweite Speichereinrichtung (103, 104) und einen Vergleicher (105) zum Ermitteln der Differenz zwischen den in der ersten und der zweiten Speichereinrichtung gespeicherten Spannungen als Frequenzdifferenz aufweist.
17. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbbildaufnahmeröhre (1) mit einer Lichtquelle (73) zum Erzeugen von Vorbeleuchtungslicht einer vorbestimmten Farbe versehen ist, daß eine Blendenplatte (72) vorgesehen ist, die das Farbbild auf einen bestimmten Bereich des Farbstreifenfilters (4) fallen läßt und die das Farbstreifenfilter außerhalb des bestimmten Bereichs so abdeckt, daß der abgedeckte Bereich nur von dem Vorbeleuchtungslicht beleuchtet wird, und daß an jeder Seite des bestimmten Bereichs jeweils ein parallel gestreifter Lichtdurchlaßteil (77, 78, 80) angebracht ist, damit die fotoelektrische Wandlerschicht (6) an jedem Ende er Abtastzeile ein Signal mit einer Frequenz erzeugt, der der räumlichen Frequenz des gestreiften Lichtdurchlaßteils entspricht.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der gestreiften Lichtdurchlaßteile (77) ein einheitlicher Teil des Farbstreifenfilters (4) ist.
19. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der gestreiften Lichtdurchlaßteile (78) ein Wechselmuster aus undurchlässigen und durchlässigen Streifen aufweist.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die undurchlässigen und durchlässigen Streifen durch parallele Schlitze (80) gebildet sind, die auf der fotoelektrischen Wandlerschicht (6) ausgebildet sind.
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