DE3406887C2 - - Google Patents
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/60—Guiding record carrier
- G11B15/66—Threading; Loading; Automatic self-loading
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- G—PHYSICS
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- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
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- G11B15/6653—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
- G11B15/6656—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum using two-sided extraction, i.e. "M-type"
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- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
- Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen
ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach dem
automatischen Bandladetyp nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Gegenwärtig sind Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräte
nach dem automatischen Bandladetyp weit
verbreitet. In dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
nach dem automatischen Bandladetyp zieht
ein Magnetbandlademechanismus ein Magnetband automatisch
aus einer Bandkassette aus, die in das Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerät eingeführt ist, und führt
das Magnetband in einen vorbestimmten Magnetbandweg.
Das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät weist
ein Magnetbandantriebssystem und ein Bandtellerbremssystem
auf. Das Magnetbandantriebssystem treibt das
Magnetband an, um das Magnetband durch Ausführen von
Vorgängen wie dem Anpressen einer Andruckwalze gegen
einen Capstan und Zuführen einer Bremsrolle gegen
einen Bandaufwickelspulenteller zu bewegen. Andererseits
betätigt das Bandtellerbremssystem eine Bandtellerbremse,
um dem Magnetband eine Zugspannung zu
verleihen. Im allgemeinen werden die Vorgänge in dem
Magnetbandantriebssystem und dem Bandtellerbremssystem
durch den Einsatz von Antriebskräften von Kolben
durchgeführt. Aus diesem Grund weist das Aufzeichnungs-
und Wiedergabegerät zusätzlich zu einem Motor
zum Betätigen des Magnetbandlademechanismus Kolben
zum Betätigen des Magnetbandantriebsystems und des
Bandtellerbremssystems auf. Weil weiter wegen den
Belastungen, die mit den Abläufen des Magnetbandantriebssystems
und des Bandtellerbremssystems verknüpft
sind, schwere Kolben erforderlich waren, ist das Gerät relativ
unhandlich. Somit bestehen Nachteile darin, daß die Außenmaße
des Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes groß und das Gewicht
schwer werden.
Aus der DE-AS 22 20 031 ist ein Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät der eingangs erwähnten Art mit einer Bandführungstrommel,
das eine größere Anzahl von elektromagnetisch
angetriebenen Kolben für die Betätigung des Bandantriebssystems
und des Bandtellerbremssystems aufweist, bekannt.
Für den Bandlademechanismus weist dieses Gerät einen
die Bandführungstrommel umgreifenden, ringförmigen Körper
auf, um Magnetbandführungseinrichtungen und Magnetbandgreifvorrichtungen
durch eine Drehung dieses Körpers in eine
Position zu bringen, in der sie zum Zwecke der Bandein- und
-ausfädelung mechanisch zusammenwirken. Nach erfolgter Bandeinfädelung
wird über einen der Elektromagnete die Bandantriebseinrichtung
zum Antrieb der Bandaufwickelspule eingeschaltet.
Eine mechanische Steuereinrichtung steuert die
Magnetbandantriebseinrichtung ferner so, daß diese einen
Zustand entsprechend einer eingestellten Betriebsart des
Geräts annimmt. Die mechanische Steuereinrichtung steuert
die Magnetbandantriebseinrichtung teilweise, und die Magnetbandantriebseinrichtung
wird in einem gewissen Ausmaß für
den Bandeinfädelungsvorgang durch die Drehkraft des sich
drehenden Körpers bewegt. Für das Anpressen der Andruckrolle
gegen die Antriebsrolle ist die Erregung eines Elektromagneten
mit einem entsprechenden Hebel notwendig, die
erfolgt, wenn ein "Abspiel"-Schalter betätigt wird. Durch
den sich drehenden Körper wird die Andruckrolle in die Nähe
der Antriebsrolle gebracht.
Ferner werden weitere Elektromotoren benötigt, deren
Anker mit entsprechenden Kolben bzw. Hebeln verbunden sind,
um den Antrieb der Bandaufwickelspule und die Bremseinrichtung
zu steuern, deren Bandtellerbremssystem aus mehreren
Teilen besteht. Auch bei diesem Gerät ist demnach
eine handliche und leichte Ausführung wegen der erforderlichen
elektromagnetisch angetriebenen Kolben nicht möglich.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät der im Oberbegriff des Anspruchs 1
genannten Art so weiterzubilden, daß es geringe Außenabmessungen
und ein geringes Gewicht aufweist.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch den Gegenstand des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gegeben.
Im erfindungsgemäßen Gerät werden sowohl die Magnetbandantriebseinrichtungen
als auch die Bremseinrichtungen
zum Abbremsen der Bandspulenteller durch die Drehung des
ringförmigen Körpers betätigt, der ursprünglich für den
Bandladevorgang ausgelegt war. Es ist daher im erfindungsgemäßen
Gerät nicht nötig, für die Antriebs- und Bremseinrichtungen
Kolben vorzusehen, die schwer und relativ groß
sind. Auf diese Weise ist es möglich, das Gerät erheblich in
seiner Größe und bezüglich seines Gewichts zu reduzieren und
darüber hinaus auch seine Herstellungskosten herabzusetzen.
Hierzu trägt auch bei, daß die erste mechanische Steuereinrichtung,
allein durch die Drehkraft des sich drehenden Körpers
betätigt, auch das Anpressen der Andruckwalze gegen den
Capstan bewirkt.
Weiterhin können im erfindungsgemäßen Gerät mechanische
Steuereinrichtungen zur Steuerung der Magnetbandantriebseinrichtungen
und mechanischer Steuereinrichtungen zur Steuerung
der Bremseinrichtungen innerhalb eines großen Bereichs ohne
Schwierigkeiten bei der Raumaufteilung angeordnet werden, da
der Durchmesser der ringförmigen Körper im allgemeinen groß
ist. Darüber hinaus ist es möglich, die Drehposition der
ringförmigen Körper mit ausreichender Genauigkeit einzustellen,
so daß eine stabile Betätigung der Bandantriebs
einrichtungen und der Bremseinrichtungen mit einer exakten
Zeitsteuerung gewährleistet ist und die Zuverlässigkeit
des Geräts folglich verbessert ist. Entsprechende Ausführungen
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Grundansicht eines Ausführungsbeispiels
eines Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes
nach dem automatischen Bandladetyp gemäß der vorliegenden
Erfindung, in einer Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetriebsart;
Fig. 2 eine Grundansicht des Betriebszustandes
eines Bandantriebsystems und eines Bandtellerbremssystems
in einer Stopp-Betriebsart;
Fig. 3 bzw. 4 Grundansichten eines ersten Laderings
und eines zweiten Laderings in der Stopp-Betriebsart;
Fig. 4A bzw. 5B einen Nocken, der an der Unterseite
der ersten Laderings ausgebildet ist, in Form
einer Abwicklung zusammen mit einem Detektorschalter;
Fig. 6 Positionen erster und zweiter Bedienstifte
auf dem ersten Ladering in jeder der Betriebsarten
zusammen mit Bremsteilen, die auf dem Umfang des
ersten Laderings angeordnet sind;
Fig. 7 eine Grundansicht des Betriebszustandes
des Bandantriebsystems und des Bantellerbremssystems
in einer Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetriebsart;
Fig. 8 eine Grundansicht des Betriebzustandes
des Bandantriebsystems und des Bandtellerbremssystems
in einer Suchbetriebsart; und
Fig. 9 eine Grundansicht des Betriebszustandes
des Bandantriebsystems und des Bandtellerbremssystems
in einer Schnellvorlaufbetriebsart.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist ein Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät 10 des automatischen Bandladetyps
ein Hauptchassis 11 auf. Auf dem Hauptchassis 11
sind eine Führungstrommel 12, ein Gesamtbreitenlöschkopf
13, ein Ton- und Steuerkopf 14 und andere Baugruppen
angeordnet. Die Führungstrommel 12 wird durch
eine obere Drehtrommel, die Drehvideoköpfe aufweist,
und eine untere feststehende Trommel gebildet. In
einer Stopp-Betriebsart des Geräts 10 nehmen Ladestifte
15 und 16 bzw. eine Andruckwalze 17 Positionen ein, die
in Fig. 1 durch zweipunktierte Linien dargestellt werden.
Wie durch eine zweipunktierte Linie in Fig. 1 angezeigt,
ist eine Bandkassette 18 in das Gerät 10 in
einer Weise eingeführt, bei der Spulen (nicht gezeigt)
im Inneren der Bandkassette 18 jeweils auf einen Bandabwickelteller
19 und einen Bandaufwickelteller 10
aufgesetzt sind,
Wenn das Gerät 10 veranlaßt wird, eine Aufzeichnung
oder Wiedergabe zu starten, wird ein Bandlademechanismus
50 betätigt, wie nachfolgend in der Beschreibung beschrieben
wird. Der Bandlademechanismus 50 wird nachfolgend
im Detail in der Beschreibung unter Bezugnahme
auf Fig. 2 beschrieben. Wenn der Bandlademechanismus 50
arbeitet, bewegen sich Ladestiftträger 22 bzw. 23 entlang
Führungsnuten 25 und 26. Der Ladestiftträger 22 bewegt
sich in Richtung eines Pfeiles A, und der Ladestiftträger
23 bewegt sich in Richtung eines Pfeils B. Damit
wird ein Magnetband 27, das in der Bandkassette 18
untergebracht ist, durch die Ladestifte 15 und 16 erfaßt
und aus der Bandkassette 18 ausgezogen. Die
Ladestiftträger 22 bzw. 23 bewegen sich bis zu ihren
Endpositionen, wobei der Ladestift 15 gegen einen Anschlag
28 und der Ladestift 16 gegen einen Anschlag 29
stößt. Dieser Bewegung des Ladestiftträgers 22 folgend,
wird ein Spannarm 30 durch eine Feder 31 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht und eine Spannung in
einem Bremsband 32 hervorgerufen. Zusätzlich werden in
einem abschließenden Bedienschritt des Bandlademechanismus
50 die Andruckwalze 17 gegen einen Capstan 33
gepreßt, wodurch das Band 27 dazwischen eingezwängt
wird, eine Bandaufwickelspannrolle 34 zur Aufnahme des
Bandes an den Bandaufwickelteller 20 und eine Antriebswalze
35 angepreßt, eine Spannrolle 36 für den Schnellvorlauf
und Rücklauf des Bandes von einer Antriebswalze
37 abgetrennt, und ein Abwickelbremsarm 38 und
ein Aufwickelbremsarm 39 gedreht und von den Bandtellern
19 bzw. 20 abgetrennt. Dieser Ablauf wird
nachfolgend in der Beschreibung detailliert beschrieben.
Nachdem der Bandladevorgang abgeschlossen ist,
geht das Gerät in eine Aufzeichnungs- oder Wiedergabebetriebsart
über. Das Band 27 wird von einer Bandabwickelspule 40
abgespult und nach dem Berühren eines
Spannstiftes 41 und des Gesamtbreitenlöschkopfes 13
mit einer Widerstandswalze 42 (Impedanzwalze) in Kontakt
gebracht. Das Band 27 wird weiter durch den Ladestift
15 geführt und in seiner Bandrichtung geändert,
um in einer Spiralform um die Führungstrommel 12 gewunden
zu werden. Ein Videosignal wird von dem Band
27 durch die Drehvideoköpfe aufgezeichnet oder wiedergegeben,
während das Band 27 die Führungstrommel
12 berührt.
Nachdem das Band die Führungstrommel 12 berührt,
wird das Band durch den Ladestift 16 geführt und in
seinem Bandrichtungsweg geändert. Anschließend berührt
das Band 27 den Ton- und Steuerkopf 14 und eine Führungswalze
43. Weiter wird das Band 27 zwischen der Andruckwalze
17 und dem Capstan 33 eingezwängt und anschließend
in diesem Zustand angetrieben. Schließlich
tritt das Band 27 wieder in die Bandkassette 18 ein
und wird durch eine Bandaufwickelspule 44 aufgewickelt.
Als nächstes wird die Beschreibung bezüglich des
Aufbaus und der Arbeitsweise des Bandlademechanismus
50 und seinen zugehörigen Teilen unter Bezugnahme auf
Fig. 2 gegeben. Hierbei geht die Beschreibung auf
jede Betriebsart des Gerätes 10 ein. Fig. 2 zeigt den
Zustand des Gerätes in der Stopp-Betriebsart.
Der Bandlademechanismus 50 weist einen in Fig. 3
gezeigten ersten Ladering 51 und einen in Fig. 4 gezeigten
zweiten Ladering 52 auf. Die ersten und zweiten
Laderinge 51 und 52 sind konzentrisch auf einem
zylindrischen Lager 53 aufgesetzt, das an dem Chassis
11 befestigt ist, wobei der zweite Ladering 52
über dem ersten Ladering 51 angeordnet ist. In Fig. 2
und in den Fig. 7 bis 9, auf die nachfolgend eingegangen
wird, wird die Darstellung des zweiten Laderings
52 zur Vereinfachung unterlassen. Wenn ein
Lademotor 54 in einer Vorwärtsrichtung rotiert, wird
der erste Ladering 51 in der Richtung eines Pfeils C 1
über einen Schneckengetriebemechanismus 55 und ein
erstes Antriebsgetriebe 56 a gedreht. Weiter wird der
zweite Ladering 52 in Richtung des Pfeiles C 2 über ein
zweites Antriebsgetriebe 56 b gedreht. Wenn andererseits
der Lademotor 54 in der anderen Richtung rotiert, wird
der erste Ladering 51 in der Richtung des Pfeils C 2
und der zweite Ladering 52 in Richtung des Pfeils C 1
gedreht.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist eine Gleitplatte 57
an dem ersten Ladering 51 befestigt. Ein Stift 58, der
an einem Ende der Gleitplatte 57 angeordnet ist, ist in
einem langgestreckten Loch 51 a in dem ersten Ladering
51 angebracht. Die Gleitplatte 57 ist an dem ersten
Ladering 51 in einer Weise angebracht, bei der die
Gleitplatte 57 veranlaßt wird, sich durch eine Feder
59 in der Richtung des Pfeils C 1 zu bewegen. Die
Gleitplatte 57 weist eine L-förmige langgestreckte
Öffnung 60 auf. Die L-förmige langgestreckte Öffnung
60 besteht aus einem langgestreckten Öffnungsabschnitt
60 a, der sich in diametraler Richtung des Laderings 51
erstreckt und aus einem langgestreckten Öffnungsabschnitt
60 b, der sich in der Umfangsrichtung des Laderings
51 erstreckt. Ein nach unten gerichteter Stift
61 des Ladestiftträgers 22 greift in die langgestreckte
Öffnung 60, wodurch die Gleitplatte 57 (erster
Ladering 51) und der Ladestiftträger 22 miteinander
gekoppelt sind.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist eine Gleitplatte 62 an
dem zweiten Ladering 52 ähnlich wie im Fall des ersten
Laderings 51 befestigt. Ein Stift 63, der an einem
Ende der Gleitplatte 62 angeordnet ist, greift in eine
langgestreckte Öffnung 52 a in dem zweiten Ladering 52.
Die Gleitplatte 62 ist am zweiten Ladering 52 befestigt,
wodurch die Gleitplatte 62 veranlaßt wird, durch
eine Feder 64 sich in der Richtung des Pfeils C 2 zu
bewegen. Eine langgestreckte Öffnung 65, die aus einem
langgestreckten Öffnungsabschnitt 65 a, der sich in der
diametralen Richtung des zweiten Laderings 52 erstreckt
und aus einem langgestreckten Öffnungabschnitt
65 b gebildet wird, der sich in der Umfangsrichtung des
zweiten Laderings 52 erstreckt, ist in der Gleitplatte
62 ausgebildet. Ein nach unten gerichteter Stift 66
des Ladestiftträgers 62 greift in die langgestreckte
Öffnung 65, wodurch die Gleitplatte 62 zweiter Ladering
(52) und der Ladestiftträger 23 miteinander gekoppelt
werden.
Eine in Fig. 5A gezeigte genau rippenförmige
Nocke 70 ist an der Unterseite des ersten Laderings 51
nahe dem äußeren Umfang des ersten Laderings 51 ausgebildet.
Weiter sind wie in Fig. 5B gezeigte rippenförmige
Nocken 71 A und 71 B an der Unterseite des Laderings
51 nahe dem inneren Umfang des Laderings 51
ausgebildet. Ein Detektorschalter 72 ist an dem Chassis
11 in Übereinstimmung mit der Nocke 70 befestigt.
Ebenso ist ein Detektorschalter 73 an dem Chassis 11
in Übereinstimmung mit den Nocken 71 A und 71 B befestigt.
Der Detektorschalter 72 ist auf EIN geschaltet,
wenn er durch die Nocke 70 betätigt wird, und
der Detektorschalter 73 ist auf EIN geschaltet, wenn
er durch die Nocken 71 A oder 71 B betätigt wird. Die
Detektorschaltung 72 und 73 sind mit einer Steuerschaltung
(nicht gezeigt) verbunden, die den Lademotor 54 steuert.
Der Detektorschalter 72 ermittelt die Drehlage
des ersten Laderings 51, wenn der Ladering 51 in der
Richtung des Pfeils C 1 gedreht wird. Mit anderen Worten,
eine Betriebslage im Schnellvorlauf des ersten
Laderings 51 wird während einer Schnellvorlaufbetriebsart
ermittelt, wenn eine abgeschrägte Oberfläche 70 a
des Nockens 70 den Detektorschalter 72 auf EIN schaltet.
Wenn sich der Ladering 51 einer weiteren Rotation unterzieht,
wird der Detektorschalter 72 ununterbrochen
durch eine Grundfläche 70 b des Nockens 70 betätigt,
und der Detektorschalter 72 verbleibt auf EIN geschaltet.
Wenn der Ladering 51 sich weiterhin einer Rotation
unterzieht und eine abgeschrägte Fläche 70 c des
Nockens 70 auf den Detektorschalter 72 trifft, wird
der Detektorschalter 72 nicht länger durch den Nocken
70 betätigt. Damit wird der Detektorschalter 72 auf
AUS geschaltet, und eine Wiedergabebetriebsartlage
des ersten Laderings 51 während der Wiedergabe-(Abspiel)
Betriebsart wird erfaßt.
Der andere Detektorschalter 73 detektiert die
Position des ersten Laderings 51, wenn der erste Ladering
51 in der Richtung des Pfeils C 2 in der Wiedergabebetriebsart
dreht. Wenn der erste Ladering 51
die Wiedergabebetriebsartlage einnimmt, wird der Detektorschalter
73 durch eine Unterseite 71 Aa des
Nockens 71 A betätigt und wird auf EIN geschaltet.
Wenn der erste Ladering 51 in der Richtung des
Pfeils C 2 rotiert und eine abfallende Kante 71 Ab
des Nockens 71 A auf den Detektorschalter 73
trifft, wird der Detektorschalter 73 nicht länger
durch den Nocken 71 A betätigt. Wenn sich der
erste Ladering 51 zusätzlich einer weiteren Rotation
unterzieht, betätigt der Nocken 27 B den Detektorschalter
73 und schaltet ihn auf EIN. Wenn sich der
erste Ladering weiterhin einer Rotation unterzieht,
trifft eine abfallende Kante 71 Ba des Nockens 71 B
auf den Detektorschalter 73, wie in Fig. 5B gezeigt.
In dieser Lage wird der Detektorschalter 73 nicht
länger durch den Nocken 71 B betätigt, und der Detektorschalter
73 auf AUS geschaltet. Somit wird eine
Stopp-Betriebslage des ersten Laderings 51 während
einer Stopp-Betriebsart erfaßt.
Weil der Durchmesser des ersten Laderings 51 relativ
groß ist, so daß der Umfang des ersten Laderings
51 die Führungstrommel 12 umschließt, sind die Nocken
70, 71 A und 71 B an der Außenseite der Führungstrommel
12 angeordnet. Aus diesem Grund können die
Drehlagen des ersten Laderings 51 während den verschiedenen
Betriebsarten mit einer ausreichenden Genauigkeit
eingestellt werden.
Ein erster Bedienstift 75 zum Betätigen eines
Andruckwalzenbedienmechanismus und für andere Teile,
und ein zweiter Bedienstift 76 zum Steuern der Arbeitsweise
der Spannwalze 36, die das Band im Schnellvorlauf
oder Rücklauf bewegt, und zum Steuern der
Arbeitsweise des Abwickelbremsarms 38, sind an der
Unterseite des ersten Laderings 51 eingelassen angeordnet.
Fig. 6 zeigt die Drehlagen des ersten Laderings
51 während den verschiedenen Betriebsarten in
Positionsabschnitten der Bedienstifte 75 und 76. In
Fig. 6 stellen die Positionen P ST1, P FF1, P SE1 bzw.
P PL1 Drehlagen des ersten Bedienstiftes 75 während
der Stopp-Betriebsart, der Schnellvorlaufbetriebsart,
der Suchbetriebsart und der Wiedergabe-(Abspiel)
Betriebsart dar. Andererseits stellen die Positionen
P ST2, P FF2, P SE2 bzw. P PL2 Drehlagen des zweiten
Bedienstiftes 76 während der Stopp-Betriebsart, der
Schnellvorlaufbetriebsart, der Suchbetriebsart und
der Wiedergabe-(Abspiel)Betriebsart dar.
Wie in den Fig. 2 und 6 gezeigt, sind ein Dreharm
80 bzw. Gleitplatten 81 und 82 am Umfang des ersten
Laderings 51 angrenzend auf dem Chassis 11 befestigt.
Weil der Durchmesser des ersten Laderings 51
größer ist als der Durchmesser der Drehtrommel 12, ist
genügend Raum zum Anordnen des Dreharms 80 und der
Gleitplatten 81 und 82 vorhanden. Mit anderen Worten
treten keine Schwierigkeiten durch die Anordnung des
Dreharms 80 und der Gleitplatten 81 und 82 auf.
Der Dreharm 80 ist drehbar um einen Stift 83
gelagert. Ein Ende des Dreharms 80 ist an eine Gleitplatte
85 einer Vorrichtung 84 für einen Andruckwalzenbedienarm
gekoppelt, wobei die Vorrichtung 84 ein
Paar von Gleitplatten 85 und 86 und eine Druckfeder 87
aufweist, die zwischen den Gleitplatten 85 und 86 eingefügt
ist. Während der Stopp-Betriebsart wird der
Dreharm 80 mit einer Feder 88, die an einem Ende des
Dreharms 80 angreift, im Uhrzeigersinn gedreht. Ein
Nocken 80 a, der an dem anderen Ende des Dreharms 80
ausgebildet ist, greift in einen Drehort des ersten
Bedienstiftes 75 des ersten Laderings 51 ein. Wenn
sich der Dreharm 80 in dieser Drehlage befindet, wird
zusätzlich die Andruckwalze 17 von dem Capstan 33
abgetrennt. Ferner wird eine Gleitplatte 89 in der
Richtung eines Pfeiles Y 2 mit einer Feder 90 bewegt,
und die Bandaufwickelspannrolle 34 wird vom Capstan
33 entfernt. In diesem Zustand drückt der Bremsarm
39 gegen den Bandaufwickelteller 20.
Die Gleitplatte 81 ist in Richtungen der Pfeile
X 1 und X 2 verschiebbar ausgebildet und wird durch
eine Feder 91 veranlaßt, sich in Richtung des Pfeiles
X 2 zu bewegen. Während der Stopp-Betriebsart wird
das linke Ende der Gleitplatte 81 mit dem zweiten
Bedienstift 76 in Eingriff gebracht, der die Position
P ST2 annimmt, und die Gleitplatte 81 wird in
Richtung des Pfeiles X 1 bewegt. Folglich drückt ein
L-förmiger Arm 92 das rechte Ende der Gleitplatte 81
und wird im Uhrzeigersinn gedreht. In diesem Zustand
berührt die Spannrolle 36 die Antriebswalze 37 nicht.
Die Gleitplatte 82 ist in den Richtungen der
Pfeile Y 1 und Y 2 verschiebbar ausgebildet, und wird
durch eine Feder 93 veranlaßt, sich in Richtung des
Pfeiles Y 2 zu bewegen. Während der Stopp-Betriebsart
wird die Gleitplatte 82 in Richtung des Pfeils Y 2
bewegt. Somit trennt sich ein Stift 94 von einem
Nockenabschnitt 38 a des Bremsarms 38, und der Bremsarm
38 stößt gegen den Plattenteller 19. Ein oberer
gekrümmter Abschnitt 82 a der Gleitplatte 82 nimmt eine
Lage in einem Drehort des zweiten Bedienstiftes 76 an.
Wenn das Gerät 10 zur Aufzeichnung oder Wiedergabe
gestartet wird, beginnt der Lademotor 54 in der
Vorwärtsrichtung zu rotieren, ein Motor 100 beginnt
in der Vorwärtsrichtung zu rotieren und ein kompakter
Kolben 101 wird betätigt.
Ein Schwungrad 103 und der Capstan 33 werden mit
dem Motor 100 mittels eines Treibriemens 102 rotiert.
Die Antriebsrolle 37 wird mit dem Motor 100 über
einen Treibriemen 104 in Rotation versetzt. Weiter
wird die Antriebswalze 35 mit dem Motor 100 durch
das Schwungrad 103 und einen Treibriemen 105 gedreht.
Wenn der Kolben 101 betätigt wird, werden Hauptbremsarme
106 und 107 gedreht und von den Bandtellern 19
bzw. 20 abgetrennt.
Wenn der Lademotor 54 in der Vorwärtsrichtung rotiert,
dreht der erste Ladering 51 in der Richtung des
Pfeils C 1, bis der Detektorschalter 72 die Wiedergabebetriebsartlage
des ersten Laderings 51 feststellt,
während der zweite Ladering 52 in der Richtung des
Pfeils C 2 bis zu einer Endposition rotiert. Mit der
Drehung des ersten und zweiten Laderings 51 und 52
bewegt sich der Ladestift 15 in der Richtung des
Pfeils A und der Ladestift 16 in der Richtung des
Pfeils B. Die Ladestifte 15 bzw. 16 werden bis zu den
jeweiligen Positionen bewegt, die in Fig. 1 durch die
ausgezogene Linie und in Fig. 7 durch die zweipunktierte
Linie angezeigt sind, um den Bandladevorgang
durchzuführen. Die Bedienstifte 75 und 76 bewegen
sich zu den in Fig. 6 gezeigten Positionen P PL1 bzw.
P PL2. Deshalb geht das Gerät 10 in den in den Fig. 1
und 7 gezeigten Zustand über, worauf nachfolgend eingegangen
wird.
Infolge der Anfangsbewegung des zweiten Bedienstiftes
76 gleitet die Gleitplatte 81 in Richtung
des Pfeils X 2, und die Spannrolle 36 berührt die
Antriebsrolle 37. Anschließend wird wie nachfolgend
beschrieben die Spannrolle 36 wieder von der Antriebsrolle
37 abgetrennt.
In der Enddrehpause des ersten Laderings 51 stößt
der erste Bedienstift 75 gegen den Dreharm 80, und
der zweite Bedienstift 76 stößt die Gleitplatte 82.
Mit anderen Worten stößt der erste Bedienstift 75 den
Nocken 80 a des Dreharms 80 und rotiert den Dreharm 80
im Gegenuhrzeigersinn. Infolge dieser Gegenuhrzeigerdrehung
des Dreharms 80 wird ein Andruckwalzentragarm
mit der Armvorrichtung 84 gezogen und im Gegenuhrzeigersinn
gedreht, und die Andruckwalze 17 wird
an den Capstan 33 angepreßt. Weiter wird ein V-förmiger
Arm 109 durch einen angreifenden Arm 85 a der
Gleitplatte 85 betätigt und im Gegenuhrzeigersinn gedreht,
und die Gleitplatte gegen die Kraft, die mit
der Feder 90 aufgebracht wird, in Richtung des Pfeils
Y 1 verschoben. Wenn die Gleitplatte 89 gleitet, wird
der Bremsarm 39 mit einem Stift 110 betätigt und gedreht
und von dem Bandteller 20 abgetrennt. Zusätzlich
wird durch die obige Gleitbewegung der Gleitplatte
89 ein angreifendes Teil 89 a der Gleitplatte 89 von
einem Stift 112 an einem Spannrollentragarm 111 abgetrennt,
und die Bandaufnahmespannrolle 34 wird mit
einer Feder 113 so gezogen und bewegt, um gegen den
Bandaufwickelteller 20 und die Antriebswalze 35 zu stoßen.
Folglich wird die Bremswirkung bezüglich des Bandaufwickeltellers
20 freigegeben, und der Bandaufwickelteller
20 wird in der Bandaufwickelrichtung gedreht.
Infolge der obigen Rotation des Dreharms 80 stößt
ein hervorspringender Abschnitt 80 b des Dreharms 80
an den L-förmigen Arm 92, und die Spannrolle 36 wird
von der Antriebsrolle 37 abgetrennt.
Beim Rotieren des Dreharms 80 wirkt ein relativ
großer Seitendruck auf den ersten Ladering 51. Jedoch
erheben sich durch den relativ großen Seitendruck keine
Probleme, weil der erste Ladering 51 durch das zylindrische
Lager 53 getragen wird.
Weiter stößt in dem Enddrehabschnitt des ersten
Laderings 51 der zweite Bedienstift 76 so gegen den
gebogenen Abschnitt 82 a der Gleitplatte 82, daß die
Gleitplatte 82 in Richtung des Pfeiles Y 1 verschoben
wird. Durch diese Gleitbewegung der Gleitplatte 82
wird ein kleiner Armabschnitt 30 a des Spannarmes 30,
der schon durch die folgende Bewegung des Ladestiftträgers
22 in eine Mittelposition gedreht ist, von
seinem verriegelten Zustand freigegeben, und der Spannarm
30 rotiert bis zu der Betriebsposition. Zusätzlich
kommt der Stift 94 durch die obige Gleitbewegung der
Gleitplatte 82 mit dem Nockenabschnitt 38 a in Berührung
und der Bremsarm 38 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn,
um vom Bandabwickelteller 19 abgetrennt zu werden.
Die Bremswirkung bezüglich der Bandabwickelteller 19
und 20 wird im Endschritt des Ladevorgangs aufgehoben.
Aus diesem Grund wird der Bandladevorgang in einem
Zustand ausgeführt, bei dem die Plattenteller 19 und
20 durch die entsprechenden Bremsarme 38 und 39 abgebremst
werden, d. h. in einem Zustand, bei dem eine
geeignete Bremsspannung dem Band 27 zugeführt wird,
das aus der Bandkassette 18 ausgezogen wird.
Der Wiedergabevorgang wird im obigen Zustand
durchgeführt, bei dem die Bremswirkung bezüglich der
Bandteller 19 und 20 aufgehoben ist. Während der Wiedergabebetriebsart
ist ein Spalt Δ Y zwischen dem
angreifenden Teil 89 a der Gleitplatte 89 und dem
Stift 112 auf dem Spannrollentragarm 111 vorhanden.
Wenn während der Wiedergabebetriebsart ein Suchvorgang
durchgeführt wird, rotiert der Lademotor 54
in der umgekehrten Richtung. Der erste Ladering 51
rotiert in Richtung des Pfeils C 2. Der Detektorschalter
73 ermittelt die Suchbetriebslage des ersten
Laderings 51, wenn der erste Ladering 51 mit einem
kleinen Winkel in Richtung des Pfeils C 2 dreht, und
der erste Ladering 51 wird in dieser Suchbetriebslage
abgestoppt. Die Bedienstifte 75 und 76 bewegen sich
zu den in Fig. 6 gezeigten entsprechenden Positionen
P SE1 und P SE2, und das Gerät 10 nimmt den in Fig. 8
gezeigten Zustand an. Die Ladestifte 15 und 16 bewegen
sich nicht und verbleiben mit den Anschlägen 28
und 29 gestoppt.
Infolge der Bewegung des zweiten Bedienstiftes 76
wird die Gleitplatte 82 in Richtung des Pfeils Y 2
über eine kurze Entfernung durch die Wirkung der Feder
93 bewegt. Wenn sich die Gleitplatte 82 dieser kleinen
Gleitbewegung unterzieht, wird die Verriegelung des
Bremsarmes 38 mit dem Stift 94 freigegeben. Damit dreht
sich der Bremsarm 38 und stößt gegen den Bandabwickelteller
19. Zusätzlich wird der kleine Armabschnitt 30 a des
Spannarmes 30 durch die Gleitplatte 82 gestoßen, und
der Spannarm 30 dreht mit einem kleinen Winkel im Uhrzeigersinn.
Folglich wird das Bremsband 32 gelockert.
Andererseits wird infolge der Bewegung des ersten
Bedienstiftes 75 der Dreharm 80 infolge der Wirkung
der Feder 88 im Uhrzeigersinn gedreht. Mit dem Drehen
des Dreharms 80 wird der Andruckwalzentragarm 108 gestoßen
und dreht sich durch die Armvorrichtung 84 im
Uhrzeigersinn. Die Andruckwalze 17 wird somit vom
Capstan 33 abgetrennt.
Durch die Bewegung der Dreharmvorrichtung 84
dreht der V-förmige Arm 109 im Uhrzeigersinn. Die
Gleitplatte 89 gleitet durch die folgende Rotation
des V-förmigen Armes 109 in Richtung des Pfeils Y 2.
Wenn die Gleitplatte 89 gleitet, greift das angreifende
Teil 89 a an dem Stift 112 an und stößt den
Stift in Richtung des Pfeils Y 2. Damit wird die
Aufwickelspannrolle 34 von der Antriebswalze 35 und
dem Bandaufwickelteller 20 abgetrennt. Weiter entfernt
sich der Stift 110 von dem Bremsarm 39, und der
Bremsarm 39 stößt gegen den Plattenteller 20. In
diesem Zustand ist eine Zeitspanne Δ t von dem Zeitpunkt
an erforderlich, wenn die Gleitplatte 89 damit
beginnt sich zu verschieben, um die Bandaufwickelspannrolle
34 von der Antriebshülse 35 und dem Bandaufwickelteller
20 abzutrennen, weil der Spalt Δ Y zwischen
dem angreifenden Teil 98 a und dem Stift 112
vorhanden ist. Folglich wird die Aufwickelspannrolle
34 aus ihrem Betätigungszustand mit einer Zeitverschiebung
von dem Zeitpunkt an freigegeben, wenn der
Spannstift 41 und die Andruckwalze 17 die entsprechenden
Bewegungen abgeschlossen haben.
Infolge der obigen Bewegungen des Spannstiftes 41
und der Andruckwalze 17 wird die Länge des Bandweges
verkürzt, und das Band 27 wird entspannt, wenn keine
weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Jedoch verbleibt
gemäß der vorliegenden Erfindung die Bandaufwickelspannrolle
34 sogar in ihrem Betriebszustand, während
sich der Spannstift 41 und die Andruckwalze 17 bewegen,
und der Bandaufwickelspulenteller 20 wird veranlaßt,
sich in der Bandaufwickelrichtung zu drehen. Folglich
wird die Länge des verkürzten Bandweges durch
die Bandaufwickelspule 44 ausgeglichen, und der Bandweg
wird konstant unter Spannung aufrechterhalten.
Das Band 27, das um die äußere Umfangsfläche der
Führungstrommel 12 gewunden ist, verbleibt im konstanten
Kontakt mit der Führungstrommel. Wenn das
Band 27 die Führungstrommel 12 unregelmäßig berührt,
würde dies zum Zeitpunkt der Wiedergabe ein Störgeräusch
erzeugen. Jedoch wird ein derartiges Störgeräusch
gemäß der Erfindung nicht erzeugt, weil das
Band 27 in konstantem Kontakt mit der Führungstrommel
12 verbleibt.
Wenn sich der Dreharm 80 dreht, wird der hervorstehende
Abschnitt 80 b vom L-förmigen Arm 92 abgetrennt.
Die Spannrolle 36 stößt gegen die Antriebsrolle
37, und die Antriebsrolle 37 dreht sich anschließend
und treibt den Bandaufwickelteller 20 infolge
der Rotation an. Damit rotiert der Bandaufwickelteller 20
in der Bandaufwickelrichtung mit einer hohen Geschwindigkeit.
Das Band 27 bewegt sich mit einer hohen Geschwindigkeit
unter Beibehaltung des Kontaktes mit
der Führungstrommel 12, und der Suchvorgang in der
Vorlaufrichtung wird somit durchgeführt. Wenn der
Motor 100 in der umgekehrten Richtung rotiert, schwingt
die Spannrolle 36 in eine Richtung entgegengesetzt zu
dem oben beschriebenen Fall, um an dem Bandabwickelteller 19
anzustoßen, und folglich wird der Suchvorgang in der
umgekehrten Richtung durchgeführt. In diesem Zustand
liefert der Bremsarm 38 oder 39 die Rückspannung
zu dem Band 27.
Die Betriebsart des Geräts 10 wird von der Wiedergabebetriebsart
zu der Suchbetriebsart in einem
Zustand geändert, bei dem der Bandweg in dem Umfang
der Führungstrommel unter Spannung steht. Deshalb
wird kein Störgeräusch erzeugt, wenn sich die Betriebsart
zu der Suchbetriebsart ändert.
Von dem Zeitpunkt an, wenn das Gerät 10 während
der Wiedergabebetriebsart so betrieben wird, um den
Suchvorgang zu starten, bis der Suchbetrieb tatsächlich
startet, wird das Band 27 nicht in der Weise angetrieben,
daß es zwischen dem Capstan 33 und der Andruckwalze
17 eingezwängt ist. Weiter wird so die
Belastung des Motors 100 reduziert. Deshalb wird im
vorliegenden Ausführungsbeispiel die Antriebsspannung
des Motors 100 zeitweise auf eine geeignete Spannung
so verringert, daß das Motordrehmoment zur Aufnahme
des Schlupfes im Band 27 ausreicht, wodurch das Band
27 geschützt wird.
Wenn das Gerät 10 während der Wiedergabebetriebsart
so betrieben wird, daß das Gerät 10 in den Stopp-
Betrieb übergeht, dreht sich der Lademotor 54 in der
umgekehrten Richtung. Die Laderinge 51 bzw. 52 rotieren
in Richtungen entgegengesetzt den Richtungen, in
denen die Laderinge 51 und 52 während des Bandladevorgangs
rotieren. Der Ladering 51 dreht sich bis zu
seiner ursprünglichen Lage, d. h. bei der der Detektorschalter
73 die Stopp-Betriebslage des ersten Laderings
51 erfaßt. Das Gerät 10 geht somit in den in
Fig. 2 gezeigten Zustand über.
Als nächstes wird die Beschreibung bezüglich der
Zusammenhänge zwischen dem Ladering 51 und 52 und den
Ladestiftträgern 22 und 23 in einem Endabschnitt des
bandungeladenen Vorgangs gegeben.
Die Ladestiftträger 22 bzw. 23 bewegen sich in
diametraler Richtung der Laderinge 51 und 52 gemäß
der Kurvenform der Führungsnuten 25 und 26 und anderen
Teilen. In einem Zustand, bei dem der Ladestiftträger
22 zu der Anstoßendposition der Führungnut
25 zurückgekehrt ist, wie durch die zweipunktierte
Linie in Fig. 1 dargestellt, d. h. im Zustand, bei
dem der Ladestift 15 in die Bandkassette 18 zurückgekehrt
ist, nehmen der Ladestiftträger 22 und die
Gleitplatte 57 die in Fig. 3 durch die zweipunktierte
Linie gekennzeichnete Lage an. Mit anderen Worten,
der Stift 61 verläßt den langgestreckten Öffnungsabschnitt
60 a und trifft auf den langgestreckten
Öffnungsabschnitt 60 b. Der erste Ladering 51 und
die Gleitplatte 57 drehen vor dem Abstoppen mit einem
Winkel α, wodurch die relative Bewegung des Stiftes
61 entlang des langgestreckten Öffnungsabschnitts 60 b
begleitet wird, d. h. in einen Zustand, bei dem der
Ladestiftträger 22 in seiner ursprünglichen Lage
stationär ist. Der erste Ladering 51 bzw. die Gleitplatte
57 drehen sich unabhängig von dem Ladestiftträger
22. Im Endschritt dieser unabhängigen Drehung
des ersten Laderings 51 bezüglich des Ladestiftträgers
22 stößt der zweite Bedienstift 76 die Gleitplatte
81 entgegen der Kraft, die durch die Feder 91 aufgebracht
wird, so daß die Gleitplatte 81 in Richtung
des Pfeils X 1 verschoben wird. Anschließend dreht
sich der L-förmige Arm 92 im Uhrzeigersinn. Weiter
wird die Spannrolle 36 von der Antriebsrolle 37 entfernt,
und der Schnellvorlauf oder Rücklaufmechanismus
nimmt einen Nichtbetriebszustand an. In diesem
Enddrehschritt des ersten Laderings 51 wird die Verriegelung
bezüglich eines Kassettenauswurfmechanismus
(nicht gezeigt) aufgehoben. Wenn die Verriegelung bezüglich
des Kassettenauswurfmechanismus nicht aufgehoben
ist, muß die Bedienperson einen Kassettenauswurfknopf
(nicht gezeigt) des Gerätes 10 mit einer relativ
großen Kraft so betätigen, daß die Verriegelung bezüglich
des Kassettenauswurfmechanismus aufgehoben wird
und anschließend die Bandkassette 18 ausgeworfen wird.
Weil jedoch die Verriegelung bezüglich des Kassettenlademechanismus
zuvor aufgehoben wurde, kann der Kassettenauswurfknopf
mit einer geringeren Kraft betätigt
werden, d. h. mit einer sogenannten federleichten
Berührung.
Wenn sich der Stift 66 innerhalb der langgestreckten
Öffnung 65 b relativ bewegt und der Ladestiftträger
23 zu seiner Endlage zurückkehrt, dreht der zweite
Ladering 52 unabhängig von dem Ladestiftträger 23, wie
in Fig. 4 gezeigt, vor dem Abstoppen mit den Winkel α.
Wenn das Gerät 10 gestartet wird, um einen Schnellvorlaufvorgang
während der Stopp-Betriebsart des in
Fig. 2 gezeigten Gerätes 10 auszuführen, drehen die
Laderinge 51 und 52 in den entsprechenden Richtungen
der Pfeile C 1 und C 2. Wenn der erste Ladering 51 um
den Winkel α dreht, ermittelt der Detektorschalter 72
die Schnellvorlaufbetriebslage des ersten Laderings 51,
und der erste Ladering 51 stoppt an dieser Position.
Die Laderinge 51 und 52 rotieren unabhängig von den entsprechenden
Ladestiftträgern 22 und 23, die relativen
Bewegungen der Stifte 61 und 66 entlang den entsprechenden
langgestreckten Öffnungsabschnitten 60 b und
65 b begleitend. Mit anderen Worten, die Laderinge 51
und 52 rotieren im Zustand, bei dem die Ladestifte 15
und 16 in der Bandkassette 18 gehalten werden.
Infolge der Rotation des ersten Laderings 51 bewegt
sich der zweite Bedienstift 76 von der Position, die in
Fig. 3 durch die ausgezogene Linie gekennzeichnet ist
zu der Position, die in Fig. 3 durch zweipunktierte
Linie gekennzeichnet ist.
Wenn sich der zweite Bedienstift 76 bewegt, gleitet
die Gleitplatte 81 infolge der Wirkung der Feder 91
in Richtung des Pfeiles X 2. Deshalb wird die Verriegelung
bezüglich des L-förmigen Arms 92 durch die
Gleitplatte 81 aufgehoben, und der L-förmige Arm 92
dreht sich. Die Spannrolle 36 stößt gegen die Antriebsrolle
37, und die Spannrolle 36 schwingt und
stößt infolge der Rotation der Antriebswalze 37 gegen
den Bandaufwickelteller 20, damit rotiert dieser
in der Bandaufwickelrichtung. Hierdurch bewegt
sich das Band 27 in der Vorwärtsrichtung mit einer
hohen Geschwindigkeit in der Bandkassette 18, und
der Schnellvorlaufvorgang wird so durchgeführt.
Wenn das Gerät 10 veranlaßt wird, den Rücklaufvorgang
zu starten, dreht der Motor 100 in der umgekehrten
Richtung. Die Spannrolle 36 schwingt in einer Richtung
entgegengesetzt zu der Richtung, in der die
Spannrolle 36 für den Schnellvorlaufvorgang schwingt,
und stößt wie in Fig. 9 durch die zweipunktierte Linie
gekennzeichnet gegen den Bandabwickelteller 19 und dieser
wird in der Bandaufwickelrichtung gedreht.
Folglich bewegt sich das Band 27 in der umgekehrten
Richtung mit einer hohen Geschwindigkeit in
der Bandkassette 18, und der Rücklaufvorgang wird so
durchgeführt.
Mit anderen Worten wird die Betriebsart des Gerätes
10 mit der Rotation des ersten Laderings 51 auf
die Schnellvorlauf- oder Rücklaufbetriebsart geändert.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern zahlreiche
Variationen und Modifikationen können durchgeführt werden,
ohne daß der Bereich der Erfindung verlassen wird.
Claims (9)
1. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach dem
automatischen Bandladetyp, das aufweist:
eine Führungstrommel mit wenigstens zwei Köpfen zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe eines Informationssignals auf und/oder von einem Magnetband; Magnetbandführungseinrichtungen zum Führen des Magnetbandes, damit das Magnetband durch Bewegung auf eine vorbestimmte Position um die Umfangsfläche der Führungstrommel gewunden wird, während das Magnetband ergriffen wird und aus der Bandkassette ausgezogen wird, die in das Gerät geladen ist; einen ringförmigen Körper, der so angeordnet ist, daß er die Führungstrommel in einer Grundansicht vollkommen umgreift, um die Magnetbandführungseinrichtung von einer Ausgangsposition in eine Richtung bis zu der vorbestimmten Position durch Ausführen einer Drehung von einer ersten Position bis zu einer zweiten Position zu bewegen, und um die Magnetbandführungseinrichtung in einer Richtung entgegengesetzt zu der einen Richtung von der vorbestimmten Position zu der Ausgangsposition durch Ausführen einer Drehung von der zweiten Position zu der ersten Position zurückzubewegen;
eine Magnetbandantriebseinrichtung, die das Magnetband in einem vorbestimmten Magnetbandweg antreibt, in dem das Magnetband um die Umfangsfläche der Führungstrommel gewunden ist, und die eine Andruckwalze und einen Capstan aufweist, um das Magnetband zwischen Andruckwalze und Capstan einzuklemmen;
Bremseinrichtungen zum Abbremsen eines Bandabwickelspulentellers und eines Bandaufwickelspulentellers, wobei die Bandkassette so in das Gerät geladen ist, daß die Bandspulen der Bandkassette auf den Bandabwickel- bzw. Bandaufwickelspulenteller aufgesetzt sind;
und eine erste mechanische Steuereinrichtung, die die Magnetbandantriebseinrichtung so steuert, daß die Magnetbandantriebseinrichtung einen Zustand entsprechend einer eingestellten Betriebsart des Geräts annimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste mechanische Steuereinrichtung (76, 81, 75 80, 84) allein durch eine Drehkraft des sich drehenden ringförmigen Körpers (51) so betätigt wird, daß auch ein Anpressen der Andruckwalze (17) gegen den Capstan (33) zum Bandantrieb eingeschlossen ist, und daß eine zweite mechanische Steuereinrichtung (76, 80, 82, 84, 89, 94, 110), die durch den sich drehenden ringförmigen Körper betätigt wird, um die Bremseinrichtungen (38, 39) so zu steuern, daß die Bremseinrichtungen einen Zustand entsprechend der eingestellten Betriebsart des Gerätes annehmen, vorgesehen ist.
eine Führungstrommel mit wenigstens zwei Köpfen zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe eines Informationssignals auf und/oder von einem Magnetband; Magnetbandführungseinrichtungen zum Führen des Magnetbandes, damit das Magnetband durch Bewegung auf eine vorbestimmte Position um die Umfangsfläche der Führungstrommel gewunden wird, während das Magnetband ergriffen wird und aus der Bandkassette ausgezogen wird, die in das Gerät geladen ist; einen ringförmigen Körper, der so angeordnet ist, daß er die Führungstrommel in einer Grundansicht vollkommen umgreift, um die Magnetbandführungseinrichtung von einer Ausgangsposition in eine Richtung bis zu der vorbestimmten Position durch Ausführen einer Drehung von einer ersten Position bis zu einer zweiten Position zu bewegen, und um die Magnetbandführungseinrichtung in einer Richtung entgegengesetzt zu der einen Richtung von der vorbestimmten Position zu der Ausgangsposition durch Ausführen einer Drehung von der zweiten Position zu der ersten Position zurückzubewegen;
eine Magnetbandantriebseinrichtung, die das Magnetband in einem vorbestimmten Magnetbandweg antreibt, in dem das Magnetband um die Umfangsfläche der Führungstrommel gewunden ist, und die eine Andruckwalze und einen Capstan aufweist, um das Magnetband zwischen Andruckwalze und Capstan einzuklemmen;
Bremseinrichtungen zum Abbremsen eines Bandabwickelspulentellers und eines Bandaufwickelspulentellers, wobei die Bandkassette so in das Gerät geladen ist, daß die Bandspulen der Bandkassette auf den Bandabwickel- bzw. Bandaufwickelspulenteller aufgesetzt sind;
und eine erste mechanische Steuereinrichtung, die die Magnetbandantriebseinrichtung so steuert, daß die Magnetbandantriebseinrichtung einen Zustand entsprechend einer eingestellten Betriebsart des Geräts annimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste mechanische Steuereinrichtung (76, 81, 75 80, 84) allein durch eine Drehkraft des sich drehenden ringförmigen Körpers (51) so betätigt wird, daß auch ein Anpressen der Andruckwalze (17) gegen den Capstan (33) zum Bandantrieb eingeschlossen ist, und daß eine zweite mechanische Steuereinrichtung (76, 80, 82, 84, 89, 94, 110), die durch den sich drehenden ringförmigen Körper betätigt wird, um die Bremseinrichtungen (38, 39) so zu steuern, daß die Bremseinrichtungen einen Zustand entsprechend der eingestellten Betriebsart des Gerätes annehmen, vorgesehen ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die Magnetbandantriebseinrichtung
Drehkörper aufweist, die die Bandteller berühren
und die die Bandteller in einer Bandaufwickelrichtung
drehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste mechanische Steuereinrichtung einen ersten
Mechanismus (80, 84) und einen zweiten Mechanismus (80, 81,
89, 92) aufweist; daß der erste Mechanismus durch den ringförmigen
Körper betätigt wird und die Andruckwalze (17) so
bewegt, daß die Andruckwalze gegen den Capstan (33) gepreßt
wird, und daß der zweite Mechanismus die Drehkörper (34, 36)
so bewegt, daß die Drehkörper die Bandteller (19, 20)
berühren.
3. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Körper ein Bedienteil (75) aufweist;
und daß der erste Mechanismus einen Dreharm (80)
aufweist, der in einem Drehort des Bedienteils angeordnet
ist und der mit dem Bedienteil in Eingriff steht
und der durch das Bedienteil gedreht wird, wenn der
ringförmige Körper zu der zweiten Position dreht, und
Kupplungseinrichtungen (85, 86, 87) aufweist, die an
den Dreharm gekuppelt sind und die einen Andruckwalzentragarm
(108) durch Ausnutzung einer Rotation des Dreharms
drehen, wobei der Andruckwalzentragarm (108) die
Andruckwalze trägt.
4. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Körper ein Bedienteil (75) aufweist;
und daß der zweite Mechanismus einen Dreharm
(80) aufweist, der innerhalb eines Drehortes des Bedienteils
angordnet ist und der mit dem Bedienteil
in Eingriff steht und der durch das Bedienteil gedreht
wird, wenn der ringförmige Körper zu der zweiten
Position dreht, und ein Teil (89) aufweist, das
sich in Abhängigkeit einer Drehung des Dreharms
einer Verschiebung unterzieht und das einen der Drehkörper
(34) veranlaßt, den Bandaufwickelteller (20)
zu berühren.
5. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
ringförmige Körper ein erstes Bedienteil (75) und ein zweites
Bedienteil (76) aufweist; und daß die zweite mechanische
Steuereinrichtung einen Mechanismus (80, 84, 89,
110) aufweist, der in einem Drehort des ersten Bedienteils
angeordnet ist und der mit dem ersten Bedienteil
in Eingriff steht und der durch das erste Bedienteil
betätigt wird, um die Bremseinrichtung bezüglich des
Bandaufwickeltellers (20) in einen Nichtbetriebszustand
zu setzen, wenn der ringförmige Körper zu der
zweiten Position dreht, und einen Mechanismus (82, 94)
aufweist, der innerhalb eines Drehortes des zweiten
Bedienteils angeordnet ist und der mit dem zweiten Bedienteil
in Eingriff steht und der durch das zweite
Bedienteil betätigt wird, um die Bremseinrichtung bezüglich
des Bandabwickeltellers (19) in einen Nichtbetriebszustand
zu setzen, wenn der ringförmige Körper
zu der zweiten Position dreht.
6. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Körper eine Nut (60) aufweist, in
die ein Vorsprung (61) der Magnetbandführungseinrichtung
eingreift; daß die Nut einen ersten Nutabschnitt
(60 a) aufweist, der sich in einer diametralen Richtung
des ringförmigen Körpers erstreckt und der die Magnetbandführungseinrichtung
in Abhängigkeit einer Drehung
des ringförmigen Körpers bewegt, und einen zweiten
Nutabschnitt (60 b) aufweist, der sich in einer Umfangsrichtung
des ringförmigen Körpers erstreckt und der den
ringförmigen Körper unabhängig drehbar von der Magnetbandführungseinrichtung
macht, sobald sich der Vorsprung relativ
entlang dem zweiten Nutabschnitt bewegt; und daß das
Gerät weiter dritte mechanische Steuereinrichtungen
(76, 81, 92) zum Bewegen eines Drehkörpers
(36) unter Ausnutzung einer Drehung des ringförmigen
Körpers, sobald der ringförmige Körper unabhängig von
der Magnetbandführungseinrichtung von der ersten Position
zu der zweiten Position dreht, aufweist, wobei
der Drehkörper (36) das Magnetband mit einer hohen
Geschwindigkeit zu einer Betriebsposition des Drehkörpers
so bewegt, daß der Bandaufwickelteller (20)
oder der Bandabwickelteller (19) mit einer hohen Geschwindigkeit
drehbar ist.
7. Gerät nach Anspruch 1, bei dem die Magnetbandantriebseinrichtung
einen ersten Drehkörper zum Berühren des
Bandaufwickeltellers und zum Drehen des Bandaufwickeltellers
in einer Bandaufwickelrichtung mit einer niedrigen
Geschwindigkeit, um so das Magnetband aufzunehmen,
das durch den Capstan ausgeführt wird, und einen
zweiten Drehkörper aufweist, mit dem der Bandabwickelteller
und der Bandaufwickelteller selektiv berührt
wird und mit dem der Bandabwickelteller oder der Bandaufwickelteller
in der Bandaufwickelrichtung mit einer
hohen Geschwindigkeit gedreht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die
erste mechanische Steuereinrichtung erste Einrichtungen
(75, 80, 84, 76, 82) aufweist, die in Zusammenhang mit
einer Drehung des ringförmigen Körpers von der zweiten
Position zum Abtrennen der Andruckwalze (17) von dem
Capstan (33) gegen die erste Position mit einem kleinen
Winkel betätigt wird, zweite Einrichtungen (89)
aufweist, die zu der ersten Einrichtung zum Abtrennen
des ersten Drehkörpers (34) von dem Bandaufwickelteller
(20) gekuppelt ist, Verzögerungseinrichtungen
( Δ Y) aufweist, die einen Betriebspunkt der zweiten
Einrichtung so verzögern, daß die zweite Einrichtung
mit einer leichten Zeitverzögerung von einem Betriebspunkt
an arbeitet, wenn die erste Einrichtung arbeitet,
und dritte Einrichtungen (75, 80 b, 92) aufweist,
die in Zusammenhang mit der Drehung des ringförmigen
Körpers mit dem kleinen Winkel zum Veranlassen des
zweiten Drehkörpers, den Bandabwickelteller oder den
Bandaufwickelteller zu berühren, nachdem der erste
Drehkörper von dem Bandaufwickelteller abgetrennt ist.
8. Gerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzögerungseinrichtung durch einen spielzulassenden
Spalt ( Δ Y) gebildet wird, der zwischen der
ersten und zweiten Einrichtung ausgebildet ist, und daß
der Spalt eine vorbestimmte Länge aufweist.
9. Gerät nach Anspruch 7, das weiter einen Magnetbandzugspannungsermittlungsmechanismus
zum Ermitteln einer
Zugspannung in dem Magnetband in einem Betriebszustand
aufweist, wobei der Magnetbandzugspannungsermittlungsmechanismus
das Magnetband berührt und in den Betriebszustand
übergeht, bei dem das Magnetband zwischen der
Andruckwalze und dem Capstan eingepreßt ist und angetrieben
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einrichtung den Magnetbandzugspannungsermittlungsmechanismus
(41, 30, 32) veranlaßt, einen Nichtbetriebzustand
einzunehmen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP58033475A JPS59160859A (ja) | 1983-02-28 | 1983-02-28 | テ−プ自動装填型記録再生装置 |
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